Geruhsame Nächte

minema - schlafen

Es ist sehr wichtig, ausreichend zu schlafen. Das gibt dem Körper Zeit, sich zu regenerieren. Denn während der Nachtruhe werden Hormone ausgeschüttet, die unsere Zellen erneuern und so Krankheiten abwehren. Sieben Stunden Schlaf pro Nacht sind das Optimum für die Gesundheit. Das geht aus Untersuchungen von Wissenschaftlern der Universität von Warwick und London hervor.

 Und davor so richtig auspowern mit einer Kampfkunsteinheit bei MINEMA Martial Arts

Viel lachen

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Lachen regt das Immunsystem an und beeinflusst unseren Blutdruck positiv. Schon 15 Minuten reichen aus, um die Blutgefäße erheblich zu erweitern. Damit schützen wir uns vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Dreimal am Tag Lachen soll die Lebenserwartung steigern, das fanden kanadische Forscher in einer Studie mit 5000 Teilnehmern heraus. Bis zu sieben Jahre mehr sind drin.

Sieger oder Verlierer ?

Kampfkunst Sieger

Sieger oder Verlierer – der Unterschied

Der Verlierer ist immer Teil eines Problems.
Der Sieger ist immer Teil der Antwort.
Der Verlierer hat immer eine Entschuldigung.
Der Sieger hat immer ein Programm.
Der Verlierer sagt: „Das ist nicht mein Job.“
Der Sieger sagt: „Lass mich es für dich tun.“
Der Verlierer sieht ein Problem in jeder Antwort.
Der Sieger sieht eine Antwort in jedem Problem.
Der Verlierer sieht ein Problem in jedem Sandloch.
Der Sieger sieht das Grün neben dem Sandloch.
Der Verlierer sagt: „Es könnte möglich sein, aber es ist zu schwierig.“
Der Sieger sagt: „Es könnte schwierig sein, aber es ist möglich.“

Bist Du ein Sieger oder ein Verlierer? Du hast die Wahl. Entscheide dich ein Sieger zu sein!

Unser Kampfkunstunterricht hilft Dir ein Sieger zu sein. Mentale Stärke, eine positive Lebenseinstellung und einen Ausgleich zum Alltag und Bürostress findest Du hier!

Sichere dir noch heute deinen unverbindlichen Probetermin und deinen Einstieg bei MINEMA Martial Arts. Hier geht es zu deinem Probetermin (klick).

Tipps für mehr Gesundheit

gesundheit fitSich begeistern
Modepapst Karl Lagerfeld fasst es so zusammen: „Man braucht Enthusiasmus für das, was man macht. Und eine gute Umgebung von Leuten, die nicht über Krankheit und Alter sprechen.“

Weniger fernsehen
Ergebnis einer US-Studie: Wer vier oder mehr Stunden am Tag vor dem Fernseher verbringt, hat eine fast 50 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, vorzeitiger zu sterben als die, die ihren Konsum auf unter zwei Stunden beschränken.

Fleischkonsum zügeln
Männer und Frauen, die regelmäßig rotes Fleisch essen, haben ein 13 Prozent höheres Risiko, am Herzen oder an Krebs zu erkranken. Hühnchen dagegen ist okay.

Ommmmm
Regelmäßige Meditation erhöht den Telomerase-Spiegel. Dieses Enzym beeinflusst die Länge der Telomere am Ende der Chromosomen, die das Altern steuern.

Nichtraucher
Werde Nichtraucher oder reduziere deinen Tabakkonsum. Laut einer aktuellen Studie sterben Männer, die ein Leben lang rauchen, mindestens zehn Jahre früher als Nichtraucher.

Bitte kein Neid
Negative Gefühle gefährden die Gesundheit. Dazu zählt vor allem Neid. Wer ständig vergleicht und sich benachteiligt fühlt, ist anfälliger für Krankheiten.

Kampfkunst und Selbstverteidigung ist mehr als nur „schlagen“ oder „treten“. Entscheide dich für mehr Sicherheit, mehr Fitness, mehr Gesundheit, mehr Lifestyle -> entscheide dich für DICH !

Jetzt Probetermin vereinbaren (klick!).

Manieren

Liebe Eltern,

von A wie Anklopfen bis Z wie Zuhören – Manieren sind der Kompass, den es braucht, um sich (am besten so früh wie möglich) im Leben zurecht zu finden. Die Kleinen können sich benehmen, aber sie wissen oft nicht, warum sie das machen sollen. Deshalb geht es in unseren Mattengesprächen in diesem Monat um die Mutter aller Lebenskompetenzen: Benimmregeln!

Denn der Kampfkunstunterricht ist in der Tat eine Art „moderner Knigge“. Schließlich startet jede Stunde mit der richtigen Begrüßung. Unsere Schüler lernen den Unterschied zwischen Grüßen und Begrüßen, wie man sich vor dem Unterricht „verbeugt“ und seine Freunde und Lehrer „angrüßt“, wie man ordentlich „Guten Tag“ mit Handgeben sagt. Auch sonst ist der Umgang auf der Matte höflich und respektvoll. Beste Grundvoraussetzungen also, seine guten Manieren auch im Alltag zu zeigen.
Es gilt: Wenn sich bestimmte Umgangsformen erst einmal eingeprägt haben, ist es schwer, sie wieder abzulegen. Nicht umsonst boomen gute Manieren derzeit: Benimm ist in!
Wir haben Ihnen hier ein paar Tipps zusammengestellt, die sogar schon Kinder ab drei Jahren lernen können. Die Faustregel: „Andere so behandeln, wie man selbst behandelt werden will!“

Manieren Elternbrief
Die Zauberwörter „bitte“ und „danke“: Ihr Kind lernt schon sehr bald, dass es mit einem„bitte“ viel eher (wenn auch nicht jedes Mal) die Erfüllung seiner Wünsche erreicht. Und sein„danke“ zeigt dem anderen, dass es sich über das, was es bekommen hat, freut.
Entschuldigung: Wenn Ihr Kind einem anderen wehgetan hat oder ihm Unrecht getan hat, kann es durch ein „Entschuldige bitte!“ zeigen, dass es ihm leid tut. Dann fühlt sich der andere gleich besser.
Ausreden lassen: Ihr Kind sollte lernen, zuzuhören und einem anderen, wenn er redet, nicht ins Wort zu fallen. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es selbst ja auch möchte, dass die anderen zuhören, wenn es etwas zu erzählen hat.
Schimpfwörter sind tabu: Sie verletzten den anderen und sind deshalb selbst dann, wenn Ihr Kind sehr wütend ist, tabu. Kampfkünstler sind Vorbilder! Auch das gehört zur Schwarzgurteinstellung.
Manieren am Tisch: Wenn sich alle bei Tisch an ein paar einfache Regeln halten, verlaufen die Mahlzeiten entspannter. Hierzu gehören: Hände waschen vor dem Essen, Besteck benutzen, nicht mit dem Stuhl kippeln, nicht mit vollem Mund sprechen.

Haben Sie auch Interesse an werteorientiertem Kampfkunstunterricht für Ihr Kind? Hier geht es zum unverbindlichen Probeunterricht, schreiben Sie uns eine E-Mail, oder rufen Sie uns an, unter 0176/63358974. Wir beraten Sie gerne.

INSPIRIERE DICH SELBST

MINEMA-Ziel-Weg

  1. Liste drei bis fünf Menschen auf, die dich beeindrucken.
  2. Ergänze jene Menschen, die in diesem Jahr privat und / oder beruflich in deinem Leben die größte Rolle gespielt haben.
  3. Notiere, welche Eigenschaften der Menschen auf deiner Liste du am meisten bewunderst und warum.
  4. Frage dich, was du von diesen Menschen lernen kannst.
  5. Unterstreiche jene ihrer Eigenschaften, die du gerne selbst hättest.

… Und weil wir in anderen nichts erkennen können, wozu wir nicht selbst eine Veranlagung haben:
Überlege dir drei Maßnahmen, mit denen du einige diese Eigenschaften in dir fördern kannst.

weniger hetzen, mehr leben, sich selbst spüren

Selbstverteidigung München Westkreuz
Mehr und noch mehr scheint das Motto der Zeit zu sein – und es macht uns das Leben verdammt eng. Tipps, wie du gegensteuerst: Kampfkunstunterricht natürlich. Hier kannst du in so vielen unterschiedlichen Disziplinen lernen, entspannen oder dich auspowern. Ein Spaziergang im Grünen ist ebenso geeignet, um sich selbst Ruhe und Raum zu geben. Sich im Alltag kleine Freiräume zu verschaffen gelingt mit Achtsamkeit: Nach innen horchen, entschleunigen, zum Beispiel morgens unter der Dusche. Konzentriere dich auf die Wassertropfen. Wie klingen Sie? Wie perlen sie ab? Wie fühlen sie sich an? Mittags nimm fünf Bissen lang bewusst wahr, was du schmeckst: Taste das Essen mit der Zunge ab, erkunde die Konsistenz. Abends halte dir kurz die Ohren zu. Horche in dich. Öffne sie und nimm die Geräusche um dich herum auf. Bewerte nicht, lausche nur.

Glücklich sein und Dankbarkeit

Das Geheimnis eines erfüllten Lebens ist die richtige Kombination aus vielen Bausteinen. So richtig glücklich machen uns oft die kleinen Dinge.

DURCHBLICK

Wenn die Perspektive einmal fehlt, muss man sich wieder Durchblick verschaffen. Die chinesische Philosophie des Feng Shui hat einen ganz speziellen Tipp dazu: Fenster putzen. Denn sie gelten als die Augen des Hauses. Ist die Sicht durchs Glas gut, fällt es leichter, Entscheidungen zu treffen.

WISSEN

Lebenslanges Lernen ist wichtig. Ja, auch zur Selbstoptimierung. Doch in erster Linie macht uns Wissen glücklich. Durch neue Kompetenzen gewinnt man Selbstvertrauen, fühlt sich gesünder und hat weniger Angst vor Herausforderungen. Zudem lernen Menschen, die sich ständig weiterbilden, auch im sozialen Verhalten dazu.

positiver GedankeDANKBARKEIT

Für Dinge dankbar zu sein, ist so wichtig für uns, dass sich ein eigener Forschungszweig daraus entwickelt hat: die positive Psychologie. Dieser Ansatz legt das Augenmerk besonders auf die positiven Aspekte in unserem Leben, die wir mehr in den Vordergrund stellen sollten.

LACHEN

Wir wissen es, weil wir es spüren: Herzhaftes Lachen macht glücklich. Endorphine werden ausgeschüttet, das Herz schlägt schneller, die Durchblutung funktioniert besser. Aber Spaß haben verändert auch die Art und Weise, wie wir von anderen wahrgenommen werden. Lachen ist nämlich ein wahrer Jungbrunnen. Durch Humor und ausgelassenes Lachen wirken wir deutlich jünger auf unser Gegenüber, wie eine Studie der Penn State Universität zeigt.

ACHTSAMKEIT

Wenn es ums Glücklichsein geht, fällt oft der Begriff „Achtsamkeit“ – doch was ist das eigentlich? Im Grunde geht es darum, im Hier und Jetzt zu leben. Dinge so zu akzeptieren, wie sie sich im Moment darstellen. Das hilft, in schwierigen Situationen aufmerksam zu bleiben und leichter Lösungen zu finden.

Trinke Wasser

Wasser trinken

Viele Menschen sind im Sommer wesentlich aktiver als im Winter. Dies ist größtenteils dem Wetter zu verdanken. Jetzt ist es Zeit, die warmen, sonnigen Tage zu nutzen. Doch Vorsicht: Mit steigenden Temperaturen wird es immer wichtiger, dass wir genügend frisches, reines Wasser trinken.
Ein gesunder Körper verliert Wasser, das wieder aufgefüllt werden muss. Dies ist ein konstanter Kreislauf. Um diesen natürlichen Verlust zu ersetzen, empfehlen Ärzte im Allgemeinen, täglich acht große Gläser Wasser (etwa zwei Liter) zu trinken.
Leider stammt die meiste Flüssigkeit, die wir bei der modernen Ernährung zu uns nehmen, aus Limonaden, Kaffee und alkoholischen Getränken, bei denen es sich um Diuretika handelt. Das bedeutet, dass sie eigentlich dem Körper Wasser entziehen. Du möchtest dich im Sommer gesünder fühlen und gesünder aussehen? Versuche es mit Wasser. Nimm dir vor, zwei Wochen lang jeden Tag acht große Gläser Wasser zu trinken.

Die Regeln der Aufmerksamkeit

Prioritäten-RegelNewsletter
Aufmerksamkeitsforscher raten, gleich zu Beginn eines Tages oder bereits am Vorabend eine Liste mit allen Aufgaben anzulegen: wichtig, weniger wichtig, unwichtig. Die beiden Letzteren sollte man zunächst ausblenden. Kampfkunst gehört natürlich zu den wichtigeren Aufgaben, denn Bewegung hält unser Hirn auf Trab.

Multitasking-Regel
Unsere Produktivität beim Multitasking sinkt im Schnitt um etwa 40 Prozent. Gleichzeitig ist die Fehlerquote von Multitaskern 20 Prozent höher als bei Menschen, die sich nur auf eine Sache konzentrieren. Das Fazit der Aufmerksamkeitsforscher: Wer die Konzentration steigern will, sollte sich nur auf eine Aufgabe konzentrieren.

Zeit-Regel
Die meisten Menschen arbeiten zwischen 9 und 12 Uhr und zwischen 15 und 17 Uhr am effizientesten. Kümmern Sie sich in diesen Zeitfenstern um die schwierigsten Aufgaben. Aber: Da jeder anders tickt, fragen Sie sich, wann Sie besonders aufmerksam und leistungsfähig sind.

Ordnungsregel
Um in keine Ablenkungsfalle zu tappen, raten Aufmerksamkeitsforscher, Ordnung zu halten. Je aufgeräumter, desto konzentrierter sind wir. Familienfotos oder Arbeitsunterlagen, die nichts mit der aktuellen Aufgabe zu tun haben, sollten aus unserem Blickfeld verschwinden. Konzentration erhöhen, Alltagsstress entgegenwirken

Anerkennung für die Kampfkunstschule MINEMA in Puchheim

 

[quote]Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bedankt sich bei MINEMA Martial Arts für das Engagement zur frühen Suchtvorbeugung im Rahmen der Mitmach-Initiative „Kinder stark machen“. [/quote] Dr. Heidrun Thaiss – Leiterin der BZgA

 

Urkunde-Kinder-stark-machenMit dieser Aktion wollte die Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol demonstrieren und ihre Vorbildrolle für Kinder und Jugendliche betonen.

Am 01.05.2015 fand in Puchheim, Kinder stark machen für ein suchtfreies Leben, statt

Je mehr Selbstvertrauen Kinder entwickeln, je besser sie mit Konflikten und Misserfolgen umgehen können, umso leichter fällt es ihnen Selbstbewusstsein zu entwickeln.

Alkohol verursacht in Deutschland bei einer großen Zahl von Menschen schwerwiegende gesundheitliche Probleme. Vor allem junge Menschen sind gefährdet. Kinder und Jugendliche bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken und sie zu befähigen, ihr Leben ohne Suchtmittel zu bewältigen, ist deshalb eine wichtige Aufgabe, der wir uns bewusst sind. Gerade wir als Kampfkünstler sind wichtige Vorbilder für Kinder und Jugendliche. Das betrifft auch den Konsum von Alkohol. Unsere Lehrer gehen maßvoll und verantwortungsbewusst mit Alkohol um, das wirkt sich positiv auf die jungen Kampfkünstler aus. Mit „Kinder stark machen“ setzen wir hier ein Zeichen und betonen unsere Vorbildrolle für Kinder und Jugendliche.

In unseren Kampfkunstprogrammen vermitteln wir Lebenskompetenzen wie: Respekt, Selbstvertrauen, Aufmerksamkeit, Disziplin, Kontrolle und Mut. In jeder Unterrichtseinheit gibt es einen Sitzkreis, in dem Theorie-Einheiten besprochen werden.

In kindgerechter, spielerischer Art und Weise vermitteln wir Kampkinder-kampfkunst3fkunst- und Selbstverteidigungstechniken und lehren den Kinder, sich zu behaupten und Grenzen zu setzen. Ihr Kind wird gefördert, aber auch gefordert. „Ja, das schaffe ich“ und „Ich glaube an mich“ sind bei uns nicht nur Sätze, sondern eine Lebenseinstellung, welche wir an Ihr Kind weiter geben. Durch unseren Kampfkunstunterricht verbessert sich nachweislich das Selbstvertrauen und die Zielorientierung von Kindern.

Unser Unterricht vermittelt mehr als Kampfkunst. Er lehrt Kinder gute Bürger zu werden und bereitet sie auf das Leben vor. Er enthält Kapitel zu Safety- und Life Skills. Diese helfen Kindern bei der Entwicklung und machen unsere Schule einzigartig durch die Förderung von sozialem, emotionalem, körperlichem und intellektuellem Wachstum. Betrachten Sie unser Programm als ein Dreieck, bei dem Kampfkunst, Safety- und Life Skills eine Einheit bilden.

SelfieDaumenHochWerteorientierter Kampfkunstunterricht – das Beste für Ihr Kind!

 

 

Ein Rezept für 12 glückliche Monate

Ein Rezept für 12 glückliche Monate12monate

„Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor. Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt.
Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen  kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit und mit einer guten, erquickenden Tasse Tee…“

Catharina Elisabeth Goethe
(1731 – 1808), die Mutter von Johann Wolfgang von Goethe

Gute Laune Tipps

Positiv denken

Glück beginnt im Kopf und gute Stimmung kann man sich bis zu einem gewissen Grad antrainieren. Erinnere dich an Situationen zurück, an denen du besonders zufrieden mit dir warst, oder denke an die Menschen und Dinge, die du liebst!

 

Kreativität ausleben

Warum nicht mal ein Bild malen, einen Schal häkeln, oder einen Kuchen backen, anstatt nur vor der Glotze zu hocken? Selbst wenn das Ergebnis nicht gleich perfekt ist – das Gefühl, etwas Schönes selbst gemacht zu haben, ist einfach unbezahlbar.

 

Die richtige Haltung

Nicht nur beeinflusst unsere Stimmung unsere Körpersprache, sondern auch umgekehrt. Wer aufrecht steht, beschwingt geht und lächelt, auch wenn er sich nicht so richtig danach fühlt, wird merken, dass sich die Laune davon anstecken lässt.dankbar

 

Schluss mit dem ewigen aufschieben

„Das mache ich morgen…“ – diesen Satz benutzen die meisten Menschen gerne, aber am besten streichen wir ihn aus unserm Leben. Aufgaben nur vor sich her zu schieben, führt nur dazu, dass sie wie eine Gewitterwolke die ganze Zeit bedrohlich über einem hängen. Es ist unglaublich, wie glücklich es machen kann, Dinge einfach zu erledigen und abzuhaken.

 

Raus in die Natur

Ein Spaziergang im Wald, über Feld und Wiese oder am Meer erfrischt und entspannt gleichermaßen. Atme die frische Luft, höre den Vögeln zu und genieße, wenn sie da ist, die Sonne. Doch selbst, wenn das Wetter sich gerade nicht von seiner besten Seite zeigt, kann ein kleiner Gang im freien, z.B. in der Mittagspause, wahre Wunder bewirken.

 

Keine Vergleiche anstellen

Das Gras scheint auf der anderen Seite immer grüner zu sein. Wer sich die ganze Zeit nur mit anderen vergleicht, kann nur verlieren. Konzentrieren wir uns stattdessen ganz unabhängig auf unseren eigenen Stärken.

 

Gute Laune 🙂

Meditation

MEDITATION. Ausgeglichenheit. Entspannung. Ruhe.

meditation

Unser Kopf braucht Pausen. Unser Körper braucht eine Regeneration. Wir brauchen einfach mal Zeit für uns.

 

Meditiere, Sinne nach, drei Minuten täglich. Denke an nichts, oder denke an 5 Punkte des heutigen Tages, für die du dankbar bist.

Lies ein gutes Buch. Ein Buch, welches dich aufbaut. Nach dem du motiviert und / oder fröhlich bist.

Nimm ein heißes Bad mit einem schönen Badezusatz. Oder gehe in die Sauna.

Auch Kampfkunst fördert die Ausgeglichenheit.

Was tust du für deine Ausgeglichenheit?

5 kleine Glücksmomente

5 kleine Glücksmomente, die nichts kosten.

Würde uns ein Lottogewinn glücklich machen? Oder eine Liebesromanze wie in einem Hollywoodfilm? Das Glück liegt nicht in der Zukunft, es ist längst da – im Hier und Jetzt.

1. Morgens ganz früh aufstehen, wenn alle anderen noch schlafen – und die Welt für dich haben.

2. Den frisch gebrühten Kaffee riechen und die erste Tasse genießen.

3. Unter der Dusche das Wasser kurz auf kalt drehen und fühlen, wie neue Energie dich durchströmt.

4. An einem kalten Wintertag die Sonne auf der Haut spüren und wissen: Sie scheint jetzt jeden Tag länger und dann ist Frühling.

5. Apropos Wintertag: Morgens vor die Tür treten und die klare, kalte Luft im Gesicht spüren.

 

5 kleine Glücksmomente, weil Du es dir wert bist 🙂