Teamgeist – Kampfkunst ist mehr

Kampfkunst Puchheim Kinder

Liebe Eltern,

in der Schule ist er gefragt, in der Kampfkunstschule sowieso und natürlich im Alltag – die Rede ist von Teamgeist. Nicht bei jedem Kind ist er gleich stark ausgeprägt. In den kommenden vier Wochen wollen wir unseren Schülern im Mattengespräch zeigen, wie wir den Teamgedanken fördern können.

Gerade im Kampfkunstunterricht lernen Kinder, sich mit anderen zu arrangieren, ohne zu dicht – zum Beispiel in Partnerübungen – miteinander arbeiten zu müssen. Wir lernen immer Neues. Gemeinsam im Team und einem oder gleich mehreren Lehrern. Ein Wettbewerb, der ausschließlich in der Gruppe ausgeübt wird? Fehlanzeige!

Wir haben Ihnen hier eine Checkliste zusammengestellt:

Woran Sie erkennen können, ob Ihr Kind teamfähig ist…

  • Ihr Kind spielt gerne mit anderen Kindern, kann aber auch alleine spielen.
  • Ihr Kind kann sich in eine Gruppe einordnen, ohne seine Individualität aufzugeben.
  • Ihr Kind ist kontaktfreudig, kommunikativ und verhält sich
    anderen Kindern gegenüber solidarisch.
  • Ihr Kind findet in Kindergruppen Akzeptanz und wird unterstützt.
  • Ihr Kind fürchtet sich nicht vor Konflikten, sondern löst sie mit anderen gemeinsam.
  • Ihr Kind fühlt sich in einer Kindergruppe wohl.
  • Ihr Kind übernimmt gerne Aufgaben in der Familie und in anderen Gruppierungen.
  • Ihr Kind ist hilfsbereit, loyal und flexibel.
  • Ihr Kind kann um Hilfe bitten und sie auch annehmen.
  • Ihr Kind ist sensibel, einfühlsam und bescheiden.
  • Ihr Kind kann intensive Beziehungen knüpfen und pflegen.
  • Ihr Kind verfügt über ein ausgeprägtes soziales Bewusstsein und ist bereit,
    soziale Verantwortung zu übernehmen.
  • Ihr Kind verfügt über Organisationstalent.
  • Ihr Kind ist offen.
  • Ihr Kind ist selbstkritisch und für Kritik zugänglich.

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Sozialkompetenz

Sozialkompetenz Kampfkunst Puchheim

Liebe Eltern,
geplant ist, dass alle Kinder einmal im Jahr das Thema Sozialkompetenz erleben und erarbeiten. In den kommenden vier Wochen räumen wir in unseren Mattengesprächen genau dafür Zeit ein. Hier bestärken wir die Kinder, die erlernten Schlüsselfähigkeiten im Alltag zu nutzen und umzusetzen. Die in unserem Lebenskompetenztraining gelernten sozialen Fertigkeiten und das geübte Konfliktlösungsverhalten geben den Kindern Sicherheit und Orientierung.

Sozialkompetenz – was ist das?
Soziale Kompetenz ist die Fähigkeit, Menschen zu verstehen und mit ihnen umzugehen sowie in sozialen Beziehungen klug zu handeln. Soziale Kompetenzen sind notwendig, um angemessen mit anderen Menschen umgehen zu können. Untersuchungen haben gezeigt, dass sozial kompetente Kinder Emotionen bei sich und bei anderen genauer erkennen können als weniger sozial kompetente Kinder. Sie können die Unterschiede in Mimik und Körpersprache besser wahrnehmen und sind geübter in der Zuordnung von Emotionen zu sozialen Situationen.

Unsere Mattengespräche bieten zudem die Möglichkeit, die Kinder im Ausbau der Sprache zu fördern. Durch die klaren Benennungen und Beschreibungen in den Einheiten erweitert sich der Wortschatz.

Soziale Kompetenz lernt Ihr Kind erst nach und nach mit zunehmendem Alter, es muss also immer wieder üben. Wir haben einen 5-Punkte-Plan aufgestellt, den wir in jeder Unterrichtsstunde umsetzen:

1. Kampfkunst fördert die Beziehung zu Gleichaltrigen
In unseren Partner- und Gruppenübungen werden „soziale Interaktion“ und pro-soziales Verhalten großgeschrieben. Wir achten darauf, dass jeder den anderen unterstützt. Wir nehmen Rücksicht und integrieren neue Schülerinnen und Schüler.

2. Kampfkunst fördert das Selbstmanagement
Sich selbst kontrollieren zu können, fällt Kindern nicht immer leicht. Kampfkunst-Kids lernen früh, was es heißt, die Schwarzgurteinstellung zu leben, also so vorbildlich zu handeln wie ein Schwarzgurt – auch dann, wenn man noch völlig am Anfang seiner „Karriere“ steht. Wir üben die Frustrationstoleranz ein, kooperieren im Team und halten uns an Regeln.

3. Kampfkunst fördert Erfolg in der Schule
Haben sich die Noten Ihres Kindes verbessert? Kampfkunst fördert das Einhalten von Klassenregeln. Unsere Schülerinnen und Schüler sind es gewohnt, aufgabenorientiert und konzentriert eine Herausforderung zu meistern. Und sie übernehmen Verantwortung – in der Kampfkunstschule und in der Schule.

4. Kampfkunst fördert Verlässlichkeit
Und das wirkt sich positiv auf die Mitwirkungsbereitschaft und soziale Kooperation aus. Kampfkünstler packen’s an, sie machen’s einfach. Sie sind zuverlässig und darauf kann man sich verlassen.

5. Kampfkunst fördert Selbstbehauptung
Aktivitäten ins Leben rufen, sich Ziele setzen und sie erreichen – genau das ist der Kampfkünstler-Alltag. Wir gehen selbstsicher durchs Leben Welche dieser Fertigkeiten und Fähigkeiten besonders gefördert werden sollen, lässt sich prima in einem Gespräch mit Ihnen, liebe Eltern, herausarbeiten. Sprechen Sie uns hierzu gerne an!

 

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr.

Nein sagen? Selbstvertrauen für Ihr Kind.

Selbstvertrauen und Mut Kinder Puchheim

Liebe Eltern,

Kinder erwerben ein gesundes Selbstvertrauen, indem sie sich von Anfang an auf ihre Eltern verlassen können und dadurch lernen, sich selber zu trauen. Dabei sind es meist nicht die großen Dinge, sondern die alltäglichen Vertrauensbeweise und die vielen kleinen Gesten jeden Tag, die Ihrem Kind vermitteln: Meine Eltern nehmen mich ernst, sie vertrauen mir und trauen mir etwas zu. Die folgenden Tipps sind ab drei Jahren sinnvoll, wobei Sie mit einigen gar nicht früh genug anfangen können – etwa Ihr Kind nicht auszulachen.
Unsere Gesundheits- und Erziehungsexpertin Dr. med. Andrea Schmelz rät:

  • Zeigen Sie Vertrauen zu Ihrem Kind, indem Sie es nicht übermäßig behüten und ihm altersgemäße Freiräume gewähren.
  • Konzentrieren Sie sich auf die Erfolge Ihres Kindes. Fehler hingegen sind eine gute Gelegenheit, daraus zu lernen. Hat Ihr Kind etwas besonders gut hinbekommen, sollten Sie ruhig einmal laut „Bravo!“ rufen oder applaudieren.
  • Stärken Sie die Fähigkeit Ihres Kindes, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, indem Sie es z. B. im Lokal sein Essen selbst bestellen oder im Laden ein kaputtes Spielzeug selbst umtauschen lassen. Fördern heißt auch fordern. Geben Sie nicht zu schnell auf, wenn Ihr Kind sich etwas nicht traut. Sprechen Sie Ihre Überzeugung aus, dass Sie Ihrem Kind bestimmte Dinge, an die es sich nicht heranwagt, zutrauen (sofern das zutrifft – bitte ehrlich bleiben!).
  • Denken Sie daran, dass Sie Vorbild sind. Je mutiger Sie sich selbst bei Ungerechtigkeiten auf dem Spielplatz oder bei anderen Gelegenheiten zeigen, umso eher wird auch Ihr Kind den Mut finden, sich zu wehren.
  • Sagen Sie zu Ihrem Kind ab und zu die Zauberworte: „Ich vertraue dir!“ Sie können kleine Wunder bewirken.
  • Vermeiden Sie jegliche Form von Ironie oder Sarkasmus. Kinder können damit noch nicht umgehen. Hat Ihr Kind etwas verschüttet, wird es nur mit Verwirrung reagieren, wenn Sie zu ihm sagen: „Na, das hast du aber mal wieder fein gemacht!“
  • Nehmen Sie die Meinung Ihres Kindes ernst, auch wenn Sie anderer Auffassung sind. Sätze, die mit „Findest du nicht auch …?“ beginnen, sind ein guter Ansatz, um miteinander im Gespräch zu bleiben.

Lassen Sie Ihr Kind bei allen Familienangelegenheiten, die es betreffen, mitentscheiden. Alle sollten gehört werden, und die Einwände Ihres Kindes sollten genauso ernst genommen werden wie Ihre eigenen. So fühlt es sich angenommen und akzeptiert.

Wir wünschen viel Erfolg beim wertvollen Erziehungsauftrag! Be a Changemaker.

Kampfkunst ist mehr – MINEMA Martial Arts

Umgang mit Fremden

umgang mit fremden - sicherheit für ihr kind

Liebe Eltern,
was ist eigentlich ein Fremder? Genau dieser wichtigen Frage wollen wir in den kommenden Wochen nachgehen. Definieren Sie für Ihr Kind ganz genau, wer alles zu den Fremden zählt, mit denen Ihr Kind nicht sprechen soll oder mitgehen darf. Denn für das Kind ist auch die Kassiererin an der Supermarktkasse fremd und mit der zu reden, ist ja völlig in Ordnung.

In den kommenden Mattengesprächen ist unser Ziel, dass die Kinder keine Angst vor allen Erwachsenen entwickeln. Es gibt eben auch nette Fremde. Wir wollen den Kindern daher ein einfaches Handwerkszeug für bestimmte Situationen mitgeben – für mehr Vertrauen in die eigene Wahrnehmung.

Wir haben Ihnen und Ihren Kindern einen Plan zusammengestellt. Dieser ist aus unserem Blickwinkel geschrieben, aus der Feder derer, die Kinder tagtäglich sicherer und stärker machen. Besprechen Sie folgende Verhaltensmaßnahmen für Notfälle auch zuhause. Und erinnern Sie an die Regel „Gehe niemals mit einem Fremden mit“ ruhig öfter als einmal.

Selbstbewusstes Auftreten!
Kinder, die erhobenen Hauptes und mit straffen Schultern draußen unterwegs sind, wirken stärker und fallen nicht so leicht Tätern in die Hände, die sich in den meisten Fällen eher schwache, schüchterne Opfer aussuchen. Die regelmäßige Teilnahme am Kampfkunstunterricht stärkt das Selbstbewusstsein nachhaltig.

Kleine Gruppen!
Lassen Sie Ihr Kind möglichst nicht allein auf den Spielplatz oder in die Schule gehen, sondern besser in einer kleinen Gruppe zusammen mit anderen Kindern – oder wenigstens zusammen mit einem Freund oder einer Freundin.

Weg von der Autotür!
Ein Auto hält und der Fahrer fragt nach dem Weg. Kinder sollten auf keinen Fall direkt an die Seitentür herantreten. Wer in der Nähe des Seitenspiegels bleibt und die Autotür als Schutz zwischen sich und dem Autofahrer nutzt, kann nicht ins Innere gezogen werden und schneller weglaufen.

„Feuer“ statt „Hilfe“ rufen!
Wird Ihr Kind festgehalten oder direkt belästigt, sollte es laut schreien! Wirksamer als ein Hilferuf ist oft der Ausruf „Feuer“. Das erhöht die Aufmerksamkeit und der Täter flüchtet. Lässt ein Angreifer trotzdem nicht ab, sollte sich das Kind mit aller Kraft wehren: beißen, kratzen, alle gelernten Kampfkunsttechniken anwenden oder in die Genitalien treten – alles ist erlaubt, wenn wirklich Gefahr besteht.

Ein tolles Buch zum Thema:
Dagmar Geisler
Ich geh doch nicht mit Jedem mit!
2009, ab 3 Jahren, 32 Seiten
ISBN 978-3-7855-6239-0, 9,90 Euro ⇨ gleich bestellen (klick) 

MINEMA Martial Arts, die werteorientierte Kampfkunstschule in Puchheim und München Westkreuz

Be a Changemaker – Sicherheit für Ihr Kind – Kampfkunst ist mehr

Respekt – Wertevermittlung mit Kampfkunst

Respekt Kampfkunst

Respektvoller Umgang ist das A und O im menschlichen Miteinander. Im Kindergarten. Auf dem Schulhof. Im Berufsleben. Und im Alltag.
Unterstützen Sie unsere Mattengespräche, indem Sie auch nach dem Kampfkunstunterricht zuhause offen sind für Gespräche über jene wichtige Lebenskompetenz.
     • Wer oder was verdient (besonderen) Respekt?
     • Wie zeige ich anderen Menschen, dass ich sie respektiere?
     • Wie kann ich mich verhalten, wenn mir jemand respektlos begegnet?
     • Respekt und Toleranz – Gemeinsamkeiten und Unterschiede?!

Und, und, und …

Genauso wichtig wie diese Gespräche ist aber, dass Ihr Kind durch Ihr konkretes Handeln erfährt, dass Sie andere Menschen und auch Ihr Kind mit Respekt behandeln. Durch Sie, seinem wichtigsten Vorbild, lernt Ihr Kind, sich in die Gefühle anderer Menschen hinein zu versetzen und so zu spüren, wann sich ein Mensch respektvoll oder abschätzig behandelt fühlt.

Das sind die sieben wichtigsten Benimm-Regeln für Kinder

  1.  „Bitte“ und „danke“ sagen sind eine Selbstverständlichkeit.
  2. Wird man von einer bekannten Person gegrüßt, so muss der Gruß freundlich erwidert werden.
  3. Leider ist es auch für viele Erwachsene keine Selbstverständlichkeit, trotzdem gilt: Nach jedem Gang zur Toilette und vor dem Essen werden die Hände gründlich gewaschen. Beim Niesen oder Husten hält man sich ein Taschentuch oder notfalls die Hand vor den Mund.
  4. Esswaren sind kein Spielzeug. Wenn das Kind satt ist und mit den Resten nur noch herumspielt, sollte man den Teller wegnehmen. Das gilt allerdings nicht für ganz kleine Kinder, die Essen erst auf spielerische Art und Weise entdecken, bevor sie richtig „essen“.
  5. Fluchen und Kraftausdrücke gehören nicht in den Familienalltag. Auch hier sind Eltern beste Vorbilder, denn wenn diese auf eine gewählte Sprache achten, werden die Kinder dies auch eher tun. Kraftausdrücke, die sie von ihren Spielkameraden gelernt haben, verwenden sie natürlich trotzdem gerne – auch zu Hause. Dies erst recht, wenn sie damit mehr oder weniger heftige Reaktionen der Eltern provozieren können. Eltern sollten dem also nicht allzu viel Beachtung schenken, aber strikt fordern, dass solche Ausdrücke in der Familie nicht verwendet werden.
  6. Erwachsenen begegnet man mit Respekt, überlässt also beispielsweise im Bus seinen Platz einer älteren Person oder bückt sich, wenn jemandem etwas herunter gefallen ist. Auch das ist eine Tugend, die leider mehr und mehr verloren geht und deshalb von den Eltern besonders gefördert werden sollte.
  7. Politiker sind da schlechte Vorbilder, Eltern hoffentlich nicht: Wenn man sich unterhält, hört man sich auch gegenseitig zu und unterbricht sich nicht ständig. Und man akzeptiert, dass es noch andere Meinungen als nur gerade die eigene gibt

Selbstbewusstsein durch Kampfkunst

SelbstbewusstseinLiebe Eltern,
wussten Sie eigentlich, dass Ihr Kind beim Treten, Schlagen und Auspowern noch viel mehr lernt, als es auf den ersten Blick scheint – und das fürs Leben? Kampfkunstunterricht stärkt nicht nur Muskeln und Knochen. Kampfkunst-Kids haben zudem ein stärkeres Selbstbewusstsein! Wer seine Kräfte einzuschätzen weiß und seine Grenzen kennt, kann mutig und selbstbewusst auf andere zugehen. Kampfkunstunterricht ist lebensnotwendig für die gesunde Entwicklung Ihres Kindes!

Durch Erfolge in der Kampfkunstwelt erlangt Ihr Kind ein starkes Selbstbewusstsein – auch in der Alltagswelt!

Speziell in unseren Team- und Partnerdrills lernen Kinder fürs Leben. Damit aus einer Übung das Meiste herausgeholt werden kann, sind Regeln notwendig. Fairness steht hoch im Kurs. Sie müssen zum Beispiel warten, bis sie an der Reihe sind und Bewegungen aufeinander abstimmen, damit ein gutes Team entsteht. Sie lernen, gemeinschaftlich für etwas verantwortlich zu sein, und verbessern ihre Kooperationsbereitschaft. Das Durchhaltevermögen wird ebenfalls gestärkt. Doch auch die pure Bewegung nützt Ihrem Kind: So lernt es beispielsweise durchs Kämpfen, seine Aggressionen abzubauen, es wird mutiger und traut sich mehr zu.
Wenn Ihr Kind regelmäßig zum Kampfkunstunterricht geht, kann es davon nur profitieren. Es wird motorisch geschickter und verbessert sich zusehends. Dieser Erfolg stärkt das Selbstbewusstsein, schließlich hat Ihr Kind ihn sich selbst erarbeitet. Und wenn es im Unterricht, bei Gürtelprüfungen oder Vorführungen zeigen kann, was es schon alles kann, ist das noch mal eine besondere Motivation.

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr

Mehr Selbstvertrauen, mehr Lernerfolge, mutigere Kinder

Mut Selbstvertrauen Kampfkunst Kinder

Liebe Eltern,
wie stärkt man Selbstvertrauen und Lernerfolg, wie macht man Kinder mutiger? Seit jeher ist es unserer Kampfkunstschule ein Anliegen, Maßnahmen im Unterricht zu lehren, die sich auch zuhause als wirksam erweisen. In diesem Monat beschäftigen wir uns daher in unseren Mattengesprächen mit der Lebenskompetenz Mut.

So werden unsere Schüler mutiger
Mit diesen sechs Methoden machen wir aus Kindern starke Persönlichkeiten. Schritt für Schritt. Mit jeder Unterrichtsstunde.

Erreichbare Ziele
Wenn wir mit Gürtelprüfungen gemeinsam mit den Kindern erreichbare Ziele stecken – nicht zu leicht und nicht zu schwer – das steigert das Vertrauen auf Erfolg. In der Kampfkunstschule. In der Schule. Und im Leben. In der Kampfkunstgruppe lernen „Wir sind viel mehr, als wir uns selbst vorstellen zu sein“, sagte einst der Dalai Lama. Kinder wissen das oft besser als wir, weil sie in der Gruppe lernen. Zum Beispiel im Kampfkunstunterricht arbeiten Kinder an wichtigen sozialen Fähigkeiten, lernen Zusammenarbeit, Selbstbehauptung und das Vermögen, durch Improvisation neue Situationen zu meistern. Entwicklungspsychologen weisen darauf hin, dass sich so die Widerstandskräfte besonders erfolgreich trainieren lassen. Weil dabei geübt wird, was auch im richtigen Leben zählt: Gruppenstrategie und Zusammenspiel, höchster Einsatz für ein gemeinsames Ziel, Kooperieren und Übernehmen von Führungsaufgaben. In der Gruppe erfahren Kinder, dass sie nicht allein sind in einer feindlichen Welt und darauf zählen können, dass jemand hinter ihnen steht, der ihnen den Rücken frei hält und ihnen hilft, Fehler zu korrigieren und Enttäuschungen mitzutragen.

Erfolge hervorheben
Heben Sie kleine Erfolge hervor und greifen Sie Missgeschicke als eine Gelegenheit auf, aus denen Ihr Kind Erfahrung sammeln und etwas lernen kann.

„Ich vertraue dir“
Sagen Sie Ihrem Kind ab und zu die Zauberformel: „Ich vertraue dir!“ Sie kann kleine Wunder bewirken. Stärken Sie die Fähigkeit Ihres Kindes, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, indem es z.B. ein kaputtes Spielzeug im Geschäft selbst reklamiert.

Fördern heißt fordern
Fördern heißt auch fordern: Geben Sie nicht zu schnell auf, wenn Ihr Kind sich etwas nicht traut. Bewahren Sie Geduld und ermuntern Sie es. Fördern Sie Ihr Kind, indem Sie es positiv bestärken, um sich der Herausforderung zu stellen.

Loben Sie Ihr Kind
Anerkennende, lobende Worte sind der einfachste, schnellste und beste Weg, um das Selbstwertgefühl eines Menschen zu stärken. Wir haben es uns als Grundsatz gemacht in unserem Ausbildungskonzept, jedes Kind mindestens dreimal pro Unterrichtseinheit zu loben. Loben auch Sie wenigstens einmal am Tag Ihr Kind bzw. ein Verhalten von ihm. Loben Sie Ihr Kind auch dann, wenn ihm etwas nicht gelungen ist – nämlich dafür, dass es den Versuch unternommen hat.

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr

Durchhaltevermögen – die Schwarzgurteinstellung

06-2016-durchhaltevermögen

Liebe Eltern,

zwar ist Durchhaltevermögen eine Schlüsselkompetenz im Leben – jedoch verfügen immer weniger Kinder über Geduld und Ausdauer. Und jetzt die gute Nachricht! Wir sagen: Ausdauer lässt sich trainieren.

Wir wenden uns in diesem Monat diesem Thema aus einem ganz besonderen Grund zu. Wir möchten in unseren Mattengesprächen übers Durchhaltevermögen sprechen, damit es uns gelingt, gemeinsam Ihr Kind zum Weitermachen zu animieren. Ob nun Hausaufgaben machen, das Üben des ersten Instruments oder die regelmäßige und zugleich so wichtige Teilnahme am Kampfkunstunterricht – Weitermachen bedeutet immer auch, nötiges Durchhaltevermögen zu entwickeln.

Ziele in Häppchen teilen

Wenn es um eine Aufgabe geht, die das Kind bewältigen soll (wie zum Beispiel: eine Kampfkunst erlernen), sollte man einen Plan erstellen. Dabei wird das große Ziel (den schwarzen Gürtel zu erreichen) in kleinere Ziele geteilt: Also, diverse Übungen, Techniken und Fertigkeiten erlernen, das wochenlang Einstudierte in Prüfungen vorzeigen, um dann Schritt für Schritt dem großen Ziel, z.B. das Erreichen des Meistergrads usw., näherzukommen. Da wir allen Kindern stets Schritt für Schritt zeigen, welche Herausforderung als nächstes zu nehmen ist, ermutigen wir sie dazu, am Ball zu bleiben. Die Kampfkunst-Methode, in Babyschritten seinem Traum näherzukommen, gelingt übrigens fernab der Matte genauso gut: So kann auch ein riesiges Puzzle damit begonnen werden, dass man zunächst einmal die Ecken sucht.

Bei einem Hobby wie Kampfkunst haben Sie, liebe Eltern, zwar keinen direkten Einfluss auf den Unterricht, können aber dennoch mit dem Nachwuchs die Abmachung treffen, dass der Unterricht regelmäßig wahrgenommen wird. Zu viele Worte müssen Sie hierbei nicht machen. Wer das Kind ausführlich vom Spaß und Lernerfolg zu überzeugen versucht, den der Unterricht ihm bringen wird, diskutiert bald über jede Unterrichtsstunde. Dies gilt vor allem, wenn Eltern der Unlust nachgeben und das Kind zu Hause lassen.

Warum sich Ausdauer lohnt

Natürlich, solche Durchhänger sind fast immer unvermeidlich. Damit Ihr Kind aber durch diese Talsohle gut hindurchkommt, sind wir Lehrer und auch Sie, liebe Eltern, gefragt. Allein aufgrund des Bewegungsaspekts sollten wir eine potenzielle „Null Bock auf Kampfkunst“-Phase gemeinsam verhindern. Denn bei Bewegung wird nicht nur in den Muskeln, sondern auch im Gehirn die Durchblutung verbessert. Dadurch steigt die Konzentrationsfähigkeit messbar an. Außerdem werden bei der Kampfkunst spezielle Hirnzentren beansprucht, die in direkter Verbindung mit dem Sprachzentrum oder dem Arbeitsgedächtnis stehen.

Und wenn es doch mal einen Hänger geben sollte, sprechen Sie uns an! Zusammen finden wir neue Wege der Motivation. Schließlich ist es ganz normal, dass nicht immer alles „Friede, Freude, Eierkuchen“ ist, bevor man sein Ziel erreicht. Das sollten Sie auch Ihren Kindern mitgeben. Und denken Sie daran, dass auch Sie selbst das beste Vorbild in puncto Durchhaltevermögen sind. Und erinnern Sie Ihr Kind das nächste Mal, wenn es wieder aufzugeben droht, stets an seine bereits gesammelten Erfolge. Feiern Sie bestandene Gurtprüfungen, Tests und Wettkämpfe.

Kampfkunst ist mehr. Eine Person macht den Unterschied. Du machst den Unterschied.

Be a Changemaker.

Vorlesen… wie Kinder davon profitieren!

 

kinder vorlesen

Wenn du einen Kinderarzt fragst, ab welchem Alter du deinem Kind etwas vorlesen solltest, wird die Antwort immer lauten: Es ist nie zu früh! Wie immer mehr Untersuchungen zeigen, profitieren Kinder, denen früh und oft vorgelesen wird davon so stark, dass es praktisch zum Muss für alle Eltern wird. Selbst wenn du selbst nicht viel liest, solltest du dir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, die beste Grundlage für die weitere Entwicklung deines Kindes zu schaffen.

Gleichzeitig festigt das Vorlesen die Beziehung zwischen Eltern und Kindern in einem entscheidenden Stadium der Kindesentwicklung. Letztendlich kann ein Kind dadurch leichter Sprachwissen, Lese- und Schreibkenntnisse und sozial-emotionale Kompetenzen aufbauen, von denen es ein Leben lang profitiert. Um es noch einmal deutlich zu sagen: Wenn du deinem Kind etwas vorliest (selbst, wenn es lange noch nichts Geschriebenes versteht), erhöht sich dadurch erwiesenermaßen die Aktivität in Gehirnbereichen, die an der semantischen Sprachverarbeitung beteiligt sind.

Übrigens: Vom Moment der Geburt an kannst du bei deinem Baby die Freude am Lesen wecken. Hier sind einige Tipps und Tricks, wie du einer zukünftigen Leseratte unabhängig vom Alter helfen kannst, Spaß am geschriebenen Wort zu entwickeln.

KONSEQUENTES VORGEHEN
Lest jeden Tag zusammen, damit das Lesen zu einer regelmäßigen Aktivität wird. Babys hören auf die Stimme ihrer Eltern, riechen ihren vertrauten Duft und gewöhnen sich an den Klang der Worte.

BESCHREIBUNGEN
Kommentiere die Geschichte und stelle deinem Kind Fragen, um es enger einzubeziehen. Zum Beispiel: „Guck mal, ist das nicht ein süßer Hund? Wie würdest du ihn nennen, wenn das unser Hund wäre?“

POSITIVE EINSTELLUNG
Selbst wenn du nach einem langen Arbeitstag müde bist, lasse dir nicht anmerken, dass du zum Vorlesen eigentlich keine Lust hast. Vermittle deinem Kind, wie sehr du das Lesen mit ihm genießt und fördere seine positive Einstellung. Wenn dein Kind jedoch kein Interesse zeigt, solltest du lieber mit dem Lesen aufhören, als es zu einer lästigen Pflicht werden zu lassen.

ENGAGEMENT
Lies mit Ausdruck und Spaß und verleihe den verschiedenen Figuren ihre eigenen Stimmen. Oder bitte dein Kind, sich eine Stimme auszudenken.

KOMFORT
Suche dir einen bequemen Platz, an dem du nicht abgelenkt wirst. Schalte dein Handy aus. Aus, nicht nur stumm – schon das Summen eines vibrierenden Handys kann kleine Kinder ablenken.

ERMUTIGUNG
Dein Kind darf sich nicht eingeschüchtert oder unter Druck gesetzt fühlen. Wenn es beginnt, Buchstaben und Wörter zu verstehen, solltest du Fehler niemals kritisieren. Ermutige dein Kind, indem du zusammen mit ihm laut liest, es oft lobst und das Lesen zur unterhaltsamen und unbeschwerten Aktivität machst.

Kampfkunst ist mehr. Be a Changemaker.

Freundschaft

 

Freundschaft Puchheim

Liebe Eltern,
ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt! Einem Freund kann man Geheimnisse anvertrauen. Und überhaupt verbringt man seine Zeit wahrscheinlich mit niemandem lieber als mit guten Freunden. Doch gerade in der Kindheit sind freundschaftliche Beziehungen nicht immer gleich. Sie müssen erlernt werden und verändern sich im Laufe der Entwicklung. Erst nach und nach wird aus einem Nebeneinander ein Miteinander, das allerdings sehr verschiedenen ausfallen kann.

Freundschaft ist überall
Da Kinder andere Kinder brauchen, denn nur mit gleichaltrigen Bezugspersonen kann ein Austausch auf gleicher Ebene stattfinden – anders als mit Erwachsenen, ist Freundschaft eine mögliche Form sozialer Beziehung. Es gibt sie in der Schule, spontan auf dem Spielplatz und eben auch in unserer Kampfkunstschule. Genau deshalb wollen wir uns in den kommenden Wochen diesem Thema in unseren Mattengesprächen zuwenden.

Wir sind überzeugt: Dieses Thema, diese Lebenskompetenz, ist wichtig gerade für Kampfkunst-Kids. Nicht zuletzt tun Freunde dem eigenen Selbstbewusstsein gut: Wer Freunde hat, ist weniger einsam und genießt ein höheres soziales Ansehen.

Unsere Regeln im Unterricht konzentrieren sich nicht nur im Umgang miteinander, sondern können auch außerhalb der Kampfkunstschule gelebt werden:

  • Wir haben gleich viel zu sagen und zu bestimmen.
  • Jedes Kind vertritt seine eigenen Wünsche, muss aber auf den jeweils anderen oder die Freunde Rücksicht nehmen und so immer wieder nachgeben oder Kompromisse schließen.
  • Regeln werden gemeinschaftlich ausgehandelt und die Freunde wachen aufmerksam darüber, dass sie von allen eingehalten werden.
  • Freunde lernen, dem anderen zuzuhören, andere Meinungen zu akzeptieren und fair zu diskutieren.

In den kommenden Mattengesprächen wollen wir uns der Lebenskompetenz kleinschrittig annähern.
Auf diese vier Punkte werden wir besonders eingehen:

1. Aufeinander zugehen
Das ist der erste Schritt in Richtung „Freundschaft schließen“. Ein paar Ideen, wie Ihr Kind Kontakte knüpfen kann. Sorgen Sie für Spielmaterial, das die Sprechfähigkeit fördert wie Kaufmannsladen, Gesellschaftsspiel und Verkleidungssachen für Rollenspiele.

2. Fairness
Fairness kennen wir aus dem Kampfkunstunterricht nur allzu gut. Keine Beleidigungen, keine Schimpfwörter. Jeder darf sagen, was er mag, ohne unterbrochen zu werden.

3. Vertrauen
Vertrauen ist ein Element der Schwarzgurteinstellung. Selbst wenn man noch den weißen Gürtel trägt, weiß man: Vertrauen ist die Grundlage für fast alles. Auch für die Freundschaft. Petzen geht deshalb gar nicht. Richtige Freunde lassen einander nicht hängen.

4. In Kontakt bleiben
Helfen Sie Ihrem Kind mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Und trösten sie es. Wenn zum Beispiel eine Freundschaft auseinandergegangen ist, spüren sie: Sie sind nicht allein. Das stärkt und sie finden schon bald neue Freunde.

Kampfkunst ist mehr. Be a Changemaker. Mach den Unterschied.

Kung Fu Panda zu Besuch

Endlich, hier ist das versprochene Video der Personaltrainingseinheit. Po (Kung Fu Panda) unterrichtete mich in geheimen Drachenkrieger-Techniken. Der Kung Fu Panda war sehr zufrieden mit mir und jetzt darf ich die geheimen Techniken weiter lehren. Für den Anfang aber unter seiner Beobachtung und mit seiner Mithilfe. Ihr dürft nicht vergessen, das waren wirklich geheime Drachkriegertechniken, z.B. der Wuxi-Fingergriff (streng geheim!! Den hat Meister Wuxi in der 3. Dynastie erfunden!!)
An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bedanken und freue mich, dass Po mich am 21.03.2016 (Montag – Westkreuz), am 29.03.2016 (Dienstag – Puchheim). und 01.04.2016 (Freitag – Puchheim) beim Kinderunterricht unterstützt!

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Auf geht´s Drachenkrieger, gemeinsam retten wir die Welt!

 

 

Ordnung

Liebe Eltern,

wer kennt die Situation nicht: Nur noch 30 Minuten bis zum Kampfkunstunterricht. Panik bricht aus – Sie können partout nicht losfahren. Wo ist die Tasche? Wo ist die Kampfmontur? Unordnung, großes Chaos! Laut einer Umfrage für die Vorwerk-Familienstudie ist Ordnung im Kinderzimmer eines der fünf wichtigsten Erziehungsziele. Noch mehr am Herzen liegen Eltern nur Höflichkeit und gutes Benehmen, gewissenhaftes Arbeiten, Respekt, auf Platz fünf folgt die Hilfsbereitschaft.

fb-ordnung
Ordnung ist das halbe Leben

In diesem Monat beschäftigen wir uns deshalb mit der Lebenskompetenz Ordnung. Aber wie ordentlich ist eigentlich ordentlich? Das Zimmer in einen Zustand zu versetzen, mit dem Erwachsene leben können, müssen Kinder erst einmal lernen. Helfen müssen ihnen dabei, natürlich, die Erwachsenen. Die gute Nachricht: Für Kindergartenkinder ist das gemeinsame Aufräumen noch ein Spiel. Darauf lässt sich aufbauen. Genau deshalb räumen wir im Kampfkunstunterricht auch gemeinsam auf. Das ist Teamwork -– und schneller geht es sowieso.

Aber, Vorsicht: „T.E.A.M.“ ist nicht die Abkürzung für „Toll Ein Anderer Macht‘s“. Wenn Sie, liebe Mama, lieber Papa, aufräumen und Ihr Kind sitzt nur daneben und schaut Ihnen zu, läuft etwas mächtig schief. Das ist keine Schwarzgurteinstellung Ihres Kindes!

Aber gut, machen wir uns nichts vor: Klar, geht es schneller, wenn Sie selbst die Dinge an ihren Platz räumen, Ihr Kind aber bringen Sie damit um ein wichtiges Lernziel: Irgendwann verlangt ihm das Leben ein gewisses Maß an Ordentlichkeit ab – und je früher es das als selbstverständlich verinnerlichen konnte, desto leichter fällt es ihm später. Monat für Monat wenden wir uns Lebenskompetenzen zu, die exakt nach diesem Prinzip funktionieren.

Unsere Ordnungstipps:

  1. Chaos darf sein: Es ist unvermeidbar, dass bei oder nach einem phantasievollen Spiel die Spielsachen wild herumliegen. Wichtig ist nur, dass nach dem Spiel – oder abends – alles an seinen Platz kommt. Allerdings: Nur nicht zu penibel sortieren. Lieber wenige große Kisten aufstellen als viele kleine.
  2. Sorgen Sie für genügend Platz und Stauraum im Kinderzimmer. Schaffen Sie Stammplätze für die Spielsachen. Unser Geheimtipp: Die Spielzeugmenge überschaubar halten.
  3. Lassen Sie Ihr Kind, wenn es noch klein ist, mit der schweren Aufgabe des Aufräumens nicht allein. Wie alles andere lernt Ihr Kind auch das Ordnung halten am besten mit Ihrer Unterstützung – und durch Ihr Vorbild. Formulieren Sie klare Aufgaben. Erklären Sie, wenn Sie helfen, was Sie gerade tun: „Sieh mal, das Flugzeug lege ich in die blaue Kiste.“
  4. Kleben Sie Fotos vom Inhalt auf die Kisten. Und wenn alles irgendwie so gar nicht helfen soll: Bleiben Sie geduldig. Dann kommt der Ordnungssinn ganz von selbst. Spätestens dann, wenn Ihre Kinder selbst Eltern werden. Dann bleibt ihnen gar nichts anderes übrig. 😉

Wir laden dich zu Kung Fu Panda 3 ein

Kung Fu Panda 3
Wir laden dich zu KUNG FU PANDA 3 ein 🐼
Kung Fu Panda 3
Bist du bereit für ein actionreiches Abenteuer?
Wir laden dich zu Kung Fu Panda 3 ein ! Ab 17. März im Kino. In 2D und in 3D 🙂
 
Was muss ich dafür tun?
 
  1. hol dir dein Kung Fu Panda Plakat im Kampfkunstunterricht ab
  2. hänge es in deinem Zimmer auf
  3. ziehe deine Kampfkunstuniform an
  4. lass dich vor deinem Plakat fotografieren
  5. deine Eltern laden das Foto auf Facebook (öffentlicher Beitrag, wir müssen das Foto sehen) hoch und geben folgende Hashtags (Rautezeichen) ein ⇒ #MINEMA und #Kampfkunst_ist_mehr und deinen Standort #Puchheim oder #Westkreuz
  6. du gehst ins Kino und bringst uns deine Eintrittskarte. Wir geben dir das Geld zurück 🐼

 

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Das Angebot gilt natürlich auch für die großen und die ganz großen Schüler der Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts !! 
 
Gültig bis Ende der Osterferien (03.04.2016)
 
(Wichtig!! Öffentlich posten, Hashtags unter das Foto setzen, ins Kino gehen, Kinokarte mitbringen!)
Wir wünschen viel Spaß im Kino bei KUNG FU PANDA 3 !!

Toleranz

Toleranz Respekt Kampfkunst MINEMA

Vorurteile sind für kleine Kinder noch ein Fremdwort. Bis zum dritten Lebensjahr nehmen sie die Welt weitgehend über Emotionen wahr und beurteilen Menschen mehr danach, wie sie sich ihnen gegenüber verhalten als beispielsweise nach ihrem Äußeren. Sie werten nicht, gehen unvoreingenommen auf andere zu. In unserer Kampfkunstschule tun wir alles dafür, dass diese Kultur fortgelebt wird. Denn Kampfkünstler bewerten andere Menschen nicht aufgrund ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder Religion.

Im Kampfkunstunterricht geht es immer um Respekt und Toleranz vor Menschen. Um Letzteres soll es mit besonderem Hauptaugenmerk in diesem Monat gehen. Damit aus Fremden Freunde werden können, wollen wir uns in den kommenden Mattengesprächen dem gerade hochaktuellen Thema Toleranz zuwenden.

Warum?

Wir essen italienisches Essen, tanzen zu US-amerikanischen Klängen, schauen französische Komödien, tragen unsere Kinder in indischen Tüchern, gehen abends in eine Sushi-Bar und verbringen unseren Urlaub gerne in Spanien, Griechenland oder der Türkei. Und dennoch: Es gibt immer wieder Menschen, die andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Religion oder dem Aussehen beurteilen.

Genau hier setzt unser Lebenskompetenz-Training an. Im Kampfkunstunterricht möchten wir Werte und Normen vermitteln, die uns Kampfkünstlern wichtig sind. Das ist zum einen die Schwarzgurteinstellung, die Ihr Kind zum Vorbild der Gesellschaft macht. Zum anderen sind das gesellschaftliche Regeln, welche für die Kinder im Zusammenleben mit anderen Menschen enorm wichtig sind. Wichtig schon allein deshalb, weil Kinder, die über keine oder nur wenige soziale Fähigkeiten verfügen, immer wieder mit anderen Menschen anecken, als Erwachsene Probleme in der Arbeitswelt haben und im schlimmsten Fall sogar Konflikte mit dem Gesetz haben.

Die gute Nachricht ist: Toleranz gegenüber anderen lässt sich bei Kindern trainieren, so auch das Ergebnis einer im Juni 2010 veröffentlichten Studie der Universität Jena. Daran hatten 400 Drittklässler an 15 Thüringer  Grundschulen zwei Jahre lang mitgewirkt. Verbunden damit war ein Trainings- und Präventionsprogramm.

„Durch ein interkulturelles Training lässt sich das Wissen über andere Kulturen und Nationen bei Kindern deutlich erhöhen“, erklärte der Jenaer Psychologe und Leiter der Studie, Andreas Beelmann, damals. Zudem sei bei den an der Untersuchung beteiligten Schülern eine offenere Einstellung gegenüber Kindern anderer Nationen nachweisbar.

Das macht doch Hoffnung! Also, unterstützen wir unsere Kinder darin, Kontakt zu anderen Kindern aufzubauen. Auch und gerade zu denen, die anders sind als das eigene Kind. Weil: Alle Menschen sind verschieden, aber gleichwertig.

Kampfkunst ist mehr.

Sicherheit für Ihr Kind – Auf dem Weihnachtsmarkt

Sicherheit für Ihr Kind - am Weihnachtsmarkt

„Du bist mit deinen Eltern auf einem Weihnachtsmarkt. Es gibt viele Stände mit den leckersten Mandeln und Lebkuchen. Im Hintergrund hörst Du Weihnachtslieder und dann läuft auch noch der Nikolaus mit seinen Engelchen an dir vorbei. Deine Augen werden riesengroß. Du drehtst dich um zu deiner Mama, um ihr den Nikolaus zu zeigen…. und…. die Mama ist nicht mehr da. Du bist ganz alleine.
Was machst Du?“ – So schaut eine unserer typischen Sicherheitsschulungen aus. Gemeinsam mit den Kindern erarbeiten wir mit Rollenspielen, und im Sitzkreis, Lösungsansätze.

  1. Ich bleibe da stehen, wo ich gerade bin. Meine Mama sucht mich schon und geht erst nach Hause, wenn Sie mich gefunden hat.
  2. Ich bitte einen Polizisten um Hilfe.
  3. Ich bitte eine Kassiererin (Frau am Weihnachtsstand) um Hilfe.
  4. Ich bitte eine Mutter ,mit zwei oder drei Kindern in meinem Alter, um Hilfe.
  5. Ich bitte eine Oma um Hilfe.

Am einfachsten wäre es, wenn ich die Handynummer von Mama dabei habe, oder sogar auswendig kann. Dann können wir die Mama anrufen und Sie findet mich ganz schnell. Sicherheit für Ihr Kind.

Selbstvertrauen

Puchheim Selbstvertrauen

Liebe Eltern,
wir Erwachsene wissen, dass Selbstvertrauen eine fließende Erfahrung ist. Manchmal fühlen wir uns in unserer Haut wohl und manchmal nicht. Was wir unseren Kindern also beibringen müssen, sind lebenswichtige Fähigkeiten wie das Aufstehen nach Rückschlägen. Unser Ziel ist, sicherzustellen, dass Ihr Kind Stolz und Selbstvertrauen entwickelt – genauso wie die Fähigkeit, die Herausforderungen des Lebens zu meistern. Genau darum soll es in unseren Mattengesprächen diesmal gehen: Wir wollen in den nächsten Wochen mit den Schülern über das Vertrauen, das wir in uns selbst haben, reden.

Diesen Monat befassen wir uns mit:

WOCHE EINS
Seine Fehler und Schwächen akzeptieren

WOCHE ZWEI
Die eigenen Fähigkeiten kennen und nutzen

WOCHE DREI
Mit Misserfolgen angemessen umgehen

WOCHE VIER
Neues wagen und dazulernen

 

Eine Buchempfehlung über das Thema Selbstvertrauen:

Selbstvertrauen: Die Kunst, dein Ding zu machen von Christian Bischoff (klick)

Kindersicherheitstag

Selbstverteidigung Gewaltprävention

Kindersicherheitstag, Gewaltprävention und Anti-Mobbing bei der ARCHE München.

Das Empfehlungsschreiben spricht für sich. Vielen lieben Dank für das entgegengebrachte Vertrauen!

Arche München   Empfehlungsschreiben Michael Neumaier

Gerne helfen wir auch Ihrer Einrichtung. Wir haben spezielle Programme für Kindergartenkinder (ab 3,5 Jahre), für Grundschulkinder und für Jugendliche. Des weiteren schulen wir auch Erwachsene.

Sie haben auch Interesse an einem Kindersicherheitstag?

https://minema.de/kinder/kindersicherheitstag/

oder an einem Gewaltpräventions- und Anti-Mobbing-Kurs?
https://minema.de/kinder/puchheim-gegen-mobbing/

Wir sind für Sie und Ihre Einrichtung da!

MINEMA Martial Arts
Michael Neumaier

Mobil: 0176 63358974

E-Mail: info@minema.de

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Halloween Sicherheitstipps für Ihr Kind

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Hier sind 10 Sicherheitstipps für ein schaurig schönes Halloween:

1. Gehe niemals rein ins Haus fremder Leute
2. Schaue erst nach links und rechts, bevor du die Straße überquerst
3. Gehe auf Süsskram-Jagd und lasse dich von einem Erwachsenen (Eltern) begleiten
4. Nimm eine Taschenlampe mit
5. Mit Eiern zu werfen ist verboten und gefährlich
6. Ernähre dich tagsüber gesund, damit du dich abends nicht nur mit Süssigkeiten vollstopfst
7. Trage reflektierende Kleidung in der Dunkelheit
8. Gehe nur mit einer Gruppe von Tür zu Tür
9. Plane eine sichere Strecke
10. schön aufpassen – und gib diese Halloween-Tipps auch deinen Freunden
Wir wünschen euch ein schaurig schönes Halloween 
Eure Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts

Gute Gewohnheiten

gewohnheiten

„Zuerst bestimmen wir unsere Gewohnheiten, dann bestimmen unsere Gewohnheiten uns. „ – Charles C. Noble

Eine Hilfestellung für gesunde Ess-Gewohnheiten:

Als Eltern zählen Ihre Taten viel mehr als Worte, leben Sie daher beispielhaft. Wenn Sie rauchen besteht eine gewisse höhere Chance, dass Ihre Kinder ebenfalls anfangen zu rauchen. Wenn Sie sich eher schlecht ernähren, ist zu erwarten, dass es Ihre Kinder Ihnen gleich tun. Wenn Sie sich aber dazu entscheiden sich gesund zu ernähren und Ihren Körper vernünftig zu behandeln, werden Ihre Kinder Ihnen nacheifern.

Unser Kampfkunstunterricht fördert Ausdauer, Kraft und Konzentration. Er ist gesund für Körper und Geist. Damit das aber funktioniert, ist es wichtig, dem Körper Energie und viele wichtige Nährstoffe zuzuführen. Die richtige Lebensmittel- und Getränkeauswahl ist für Kampfkünstler das A und O. Deshalb wollen wir uns jetzt dem Thema „Ernährung für Kampfkünstler“ widmen.

Mit Unterstützung des Instituts für Kinderernährung in Dortmund haben wir Ihnen im Folgenden einige wichtige Fragen beantwortet, die Ihnen sicherlich weiterhelfen können:

Was mache ich, wenn meine Kinder weder Obst noch Gemüse essen?
Bieten Sie Ihren Kindern immer wieder andere Sorten an. Bei einer großen Auswahl ist bestimmt mal das Richtige dabei. Manche Grünkost-Muffel kann man mit verstecktem Obst und Gemüse überzeugen: Pürieren Sie Gemüse für leckere Nudelsoßen oder mixen Sie aus Obst und Milch coole Drinks.

Wie kann ich meine Kinder dazu bringen, auch mal Tee oder Wasser zu trinken und nicht immer nur Cola und Limonade?
Die Verpackung macht’s! Was Getränkehersteller können, können Sie schon längst. Füllen Sie Früchtetees, Wasser und Obstsaftschorlen beispielsweise in bunte Becher und geben Sie Eiswürfel und kleine Obstspieße hinein.

Was mache ich, wenn meine Kinder zu viel Süßigkeiten von der Oma bekommen, obwohl ich mich so bemühe, diese so weit wie möglich zu reduzieren?
Natürlich sollten Sie erst einmal mit der Oma reden. Machen Sie ihr klar, dass die Kinder keinen Appetit mehr auf die Hauptmahlzeiten haben, wenn sie zwischendurch ständig Süßes naschen. Versuchen Sie sie zu überzeugen, dass sich ihre Enkel auch über andere, interessante Geschenke freuen, beispielsweise Aufkleber, Buntstifte, Taschenbücher oder einen Besuch im Zoo oder im Schwimmbad. Es ist aber auch nicht erforderlich, Süßigkeiten zu tabuisieren und deren Konsum völlig einzuschränken. Kinder müssen einen kontrollierten Umgang damit lernen. In Maßen genossen ist auch nichts dagegen einzuwenden, wenn danach gründlich die Zähne geputzt werden.

Muss ich meinen Kindern Nussnougatcreme abgewöhnen?
Nein, Sie sollten Ihren Kindern überhaupt keine Lebensmittel abgewöhnen oder verbieten. Denn durch Verbote werden sie erst richtig interessant. Die Menge macht’s. Es muss ja nicht jeden Tag Nussnougatcreme sein und eine halbe Scheibe Brot oder ein halbes Brötchen damit bestrichen reicht aus.

Wie bereits erwähnt, ist Bewegung wichtig. Ebenso wie mit einem guten Beispiel voran zu gehen. Sie können natürlich noch beispielhafter agieren und neben täglicher Alltagsbewegung noch mehr für sich tun. Wenn Sie an einem kostenlosen Probekurs interessiert sind, sprechen Sie einfach mit einem unserer Ausbilder, oder nutzen Sie unser Kontaktformular (klick).

Manieren

Liebe Eltern,

von A wie Anklopfen bis Z wie Zuhören – Manieren sind der Kompass, den es braucht, um sich (am besten so früh wie möglich) im Leben zurecht zu finden. Die Kleinen können sich benehmen, aber sie wissen oft nicht, warum sie das machen sollen. Deshalb geht es in unseren Mattengesprächen in diesem Monat um die Mutter aller Lebenskompetenzen: Benimmregeln!

Denn der Kampfkunstunterricht ist in der Tat eine Art „moderner Knigge“. Schließlich startet jede Stunde mit der richtigen Begrüßung. Unsere Schüler lernen den Unterschied zwischen Grüßen und Begrüßen, wie man sich vor dem Unterricht „verbeugt“ und seine Freunde und Lehrer „angrüßt“, wie man ordentlich „Guten Tag“ mit Handgeben sagt. Auch sonst ist der Umgang auf der Matte höflich und respektvoll. Beste Grundvoraussetzungen also, seine guten Manieren auch im Alltag zu zeigen.
Es gilt: Wenn sich bestimmte Umgangsformen erst einmal eingeprägt haben, ist es schwer, sie wieder abzulegen. Nicht umsonst boomen gute Manieren derzeit: Benimm ist in!
Wir haben Ihnen hier ein paar Tipps zusammengestellt, die sogar schon Kinder ab drei Jahren lernen können. Die Faustregel: „Andere so behandeln, wie man selbst behandelt werden will!“

Manieren Elternbrief
Die Zauberwörter „bitte“ und „danke“: Ihr Kind lernt schon sehr bald, dass es mit einem„bitte“ viel eher (wenn auch nicht jedes Mal) die Erfüllung seiner Wünsche erreicht. Und sein„danke“ zeigt dem anderen, dass es sich über das, was es bekommen hat, freut.
Entschuldigung: Wenn Ihr Kind einem anderen wehgetan hat oder ihm Unrecht getan hat, kann es durch ein „Entschuldige bitte!“ zeigen, dass es ihm leid tut. Dann fühlt sich der andere gleich besser.
Ausreden lassen: Ihr Kind sollte lernen, zuzuhören und einem anderen, wenn er redet, nicht ins Wort zu fallen. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es selbst ja auch möchte, dass die anderen zuhören, wenn es etwas zu erzählen hat.
Schimpfwörter sind tabu: Sie verletzten den anderen und sind deshalb selbst dann, wenn Ihr Kind sehr wütend ist, tabu. Kampfkünstler sind Vorbilder! Auch das gehört zur Schwarzgurteinstellung.
Manieren am Tisch: Wenn sich alle bei Tisch an ein paar einfache Regeln halten, verlaufen die Mahlzeiten entspannter. Hierzu gehören: Hände waschen vor dem Essen, Besteck benutzen, nicht mit dem Stuhl kippeln, nicht mit vollem Mund sprechen.

Haben Sie auch Interesse an werteorientiertem Kampfkunstunterricht für Ihr Kind? Hier geht es zum unverbindlichen Probeunterricht, schreiben Sie uns eine E-Mail, oder rufen Sie uns an, unter 0176/63358974. Wir beraten Sie gerne.

Das Familienpasswort – Sicherheit für Ihr Kind

familienpasswort sicherheit für Ihr Kind

Das Familienpasswort hat in Wirklichkeit schon viele Male geholfen

Was ist ein Familienpasswort und wozu ist es gut? Ein Beispiel: Sie schaffen es nicht rechtzeitig Ihr Kind vom Schwimmkurs abzuholen und der andere Elternteil kann auch nicht. Oma und Opa wohnen zu weit weg und die Tante hat kein Auto. Ihr Kind hat noch kein eigenes Handy oder hat es nicht beim Schwimmkurs dabei.
Ihre Nachbarin erklärt sich bereit Ihr Kind abzuholen. Nur, Ihr Kind darf nicht bei „Fremden“ einsteigen. Sie haben ausgemacht, Sie holen es wieder ab. Um ihrem Kind Sicherheit zu geben, empfehlen Experten unter anderem das Familienpasswort. Es ist ein geheimes, für Notfälle ausgemachtes Passwort. Nur Sie und Ihr Kind kennen es. Kommt außerplanmäßig jemand Anderes um Ihr Kind abzuholen, frägt es höflich nach dem Familienpasswort. Ist die Antwort richtig, darf Ihr Kind mitgehen. Ist die Antwort falsch, distanziert Ihr Kind sich von dem Erwachsenen und sucht bei anderen Erwachsenen Hilfe, z.B. bei anderen Eltern oder dem Schwimmlehrer.

Um diese und weitere Sicherheitsregeln, sowie Lebenskompetenzen geht es in unserem Kampfkunstunterricht. Hier geht es zum kostenlosen Probeunterricht (klick).

Des weiteren bieten wir auch Kindersicherheitstage für Kindergärten, Grundschulen und weitere Einrichtungen an. Weitere Informationen: https://minema.de/kinder/kindersicherheitstag/

Premium Leistungen

Sie suchen:

  • das Außergewöhnliche?
  • eine professionelle Privatschule und keinen Verein
  • keine reine Freizeitbeschäftigung für Kinder, sondern einen Problemlöser
  • charakterliche und gesundheitliche Entwicklung für sich oder Ihre Kinder
  • kleine Gruppen und exzellente Lernatmosphäre
  • Qualität und nicht Quantität
  • Professionalität auf allen Ebenen
  • Unterstützung in Sachen Zielorientierung und Prävention

Wir bieten den Unterschied:

  • Kampfkunst- und Selbstverteidigungsunterricht im Münchner Westen und das werteorientiert und sicher
  • Der Unterricht ist ein Erlebnis für jung und alt
  • Sicherheits- und Charakterschulung für Groß und Klein
  • Coaching im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung
  • Mattengespräche mit unterschiedlichen Monatsthemen
  • Elternbriefe passend zu den unterschiedlichen Monatsthemen

 

Karate Westkreuz Puchheim

Wir bieten Premium Leistungen.

Fragen & Antworten

Werden Kinder nicht aggressiv, wenn sie mit Kampfkunst beginnen?

Nein, absolut nicht. Wir bringen unseren Schülern mehr bei als nur Treten und Schlagen. Wir unterrichten Lebenskompetenzen. Wir unterrichten kindgerechte Selbstverteidigung als Mittel, das zugleich zur persönlichen Entwicklung beiträgt. Kinder lernen in unserer Schule, ihre Mitmenschen so zu behandeln wie auch sie selbst behandelt werden wollen.

Können sich Kinder im Kampfkunstunterricht nicht verletzen?

Unser Lehrerteam ist stets auf Sicherheit bedacht, und das bis ins kleinste Detail. Wir benutzen schutzummantelte Materialien, verwenden neueste Safetys und legen großen Wert auf Unterrichtsgestaltung, die nach dem Schritt-für-Schritt-Prinzip erfolgt, damit es zu keiner Zeit hektisch und damit gefährlich zugeht.

Was ist, wenn ein Kind recht unsportlich ist. Was nun?

Oft beginnen gerade die Kinder mit Kampfkunst, die in einer Mannschaftssportart keinen Erfolg hätten. Und sie lieben es. Das Tolle an Kampfkunst ist: Jeder kann sein eigenes Tempo bestimmen. Bei Mannschaftssportarten kann das Selbstvertrauen des Kindes leiden, wenn es sich um ein eher weniger athletisches Kind handelt. Wenn es keine Tore schießt, können die Teamkollegen schnell einen rauen, verletzenden Umgangston an den Tag legen. Das kratzt am Selbstvertrauen. In der Kampfkunst ist das anders. Denn: Auch jedes Kind ist anders. Das eine lernt schneller, das andere ist dafür in anderen Bereichen gut. Kampfkunst ist für jeden geeignet – egal wie fit es am Anfang ist.

Wann sollten Kinder mit Kampfkunst beginnen?

Wir bieten bereits Programme für Kinder ab vier Jahren an. Egal, in welchem Alter Ihre Schützlinge sind – wir haben auch das Passende für Sie und Ihr Kind im Angebot.

Ist Kampfkunst nicht nur etwas für Jungs?

Das Jungen-Mädchen-Verhältnis ist ca. 50:50. Mädchen lieben Kampfkunst genauso wie Jungs. Denn Mädchen sind genauso tough wie Jungs. Manchmal sogar ein wenig tougher.

Wie hoch ist die Verletzungsgefahr?

Detaillierte Technikschulung ist uns das größte Anliegen. Daher ist das Risiko gering. Unsere qualifizierten Instruktoren beginnen mit einer gründlichen Aufwärmphase und achten auf sichere Ausführung aller Übungen. Mit der von uns empfohlenen Schutzausrüstung garantieren wir ein nahezu 100-prozentig abgesichertes Trainingsprogramm.

Müssen Kinder sonderlich gelenkig oder sportlich sein?

Nein! Tatsache ist, viele unserer Schüler hatten, wenn Sie bei uns anfangen, wenig mit Sport zu tun. Entsprechend war es um ihre Athletik und Flexibilität bestellt. Nach kurzer Zeit ist von alldem nichts mehr zu sehen. Sie sind fit und fühlen sich großartig. Was noch nicht ist, kann schon bald werden.

Das Ganze sieht ziemlich brutal aus!

In unseren Reihen gibt es keinen, der Kampfkunst trainiert, um jemandem wehzutun. Jeder unserer Teilnehmer möchte lediglich eine coole, sichere und konditionell anspruchsvolle Unterrichtszeit haben. Auf den ersten Blick mag Kampfkunst anders wirken, als es wirklich ist. Deshalb lautet unsere Empfehlung: Probieren Sie es selbst aus!

MINEMA-Ziel-Weg

Lebkuchenherzen für unsere Schüler

Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts

Diese Woche beginnt ein neues, beziehungsweise das erste, Schuljahr.

Es geht wieder los. Wir freuen uns mit euch, dass ein neues Schuljahr, ein neues Kindergartenjahr beginnt. Eine kleine Überraschung haben wir für jedes Kindergartenkind und Schulkind. Wir haben für euch MINEMA Lebkuchenherzen backen lassen.

Jetzt beginnt für viele Kinder ein neuer Lebensabschnitt: Wir haben 3 Tipps für Sie: Was ihr Kind für den Start in den Schulalltag braucht und worauf Sie achten sollten.

1. Selbstständigkeit ist gefragt
Kann Ihr Kind sich im Wohnort orientieren? Außerdem sollten sie wissen, wie sie im Notfall ihre Eltern erreichen können. Im Kampfkunstunterricht machen wir Ihr Kind stark.

2. Sicherheit für Ihr Kind
Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es nie zu fremden Personen ins Auto steigen darf, „hier“ darf es keine Ausnahme geben. Im Kampfkunstunterricht lernt Ihr Kind wertvolle Sicherheitstipps.

3. Ausgleich am Nachmittag
Das lange Stillsitzen fällt vielen Kind noch schwer. Umso wichtiger ist Bewegung für Ihr Kind. Im Kampfkunstunterricht findet Ihr Kind den idealen Ausgleich.

 

Kindersicherheitstag und Anti-Mobbing-Kurs

Am 04.08.2015 fand bei dem Kinderprojekt die ARCHE MÜNCHEN ein Kindersicherheitstag und Anti-Mobbing-Kurs statt. Vormittags waren die Kindergarten- und Grundschulkinder an der Reihe. Es ging um „ungewohnte Situationen“ und um „Umgang mit Fremden“. Wer ist ein Fremder? Muss ich einem (mir unbekannten) Erwachsenen helfen? Ist es unhöflich, nein zu sagen? In kindgerechter Art und Weise haben wir gemeinsam Lösungen und Handwerkzeuge gesucht und gefunden. Mit Rollenspielen und einfachen Selbstbehauptungstechniken wurde das Seminar aufgelockert.

Kinderprojekt Arche München

Nachmittags gab es einen fliegenden Wechsel. Die jüngeren Kinder verabschiedeten sich und es kamen die Jugendlichen zum Gewaltpräventions- und Anti-Mobbing-Kurs. Was ist Mobbing? Wie entsteht Mobbing? Warum mobben Tyrannen andere Menschen? Emphatie, wie fühlt es sich an gemobbt zu werden? Was für Wege gibt es um sich oder andere vor Mobbing zu schützen? Auch hier, die Jugendlichen waren konzentriert bei der Sache, gemeinsam erarbeiteten wir Lösungen, trotz der anstrengenden Hitze! Respekt!! Aufgrund der Situationstrainings, bei denen sich die Kids einbringen durften, war die Aufmerksamkeit auf einem hohen Level und der Nachmittag ging schnell vorbei.

Am Ende waren wir uns alle einig: Es war sehr lehrreich und es hat sehr viel Spaß gemacht.

 

Sie haben auch Interesse an einem Kindersicherheitstag?

https://minema.de/kinder/kindersicherheitstag/

oder an einem Gewaltpräventions- und Anti-Mobbing-Kurs?
https://minema.de/kinder/puchheim-gegen-mobbing/

Wir sind für Sie und Ihre Einrichtung da!

MINEMA Martial Arts
Michael Neumaier

Mobil: 0176 63358974

E-Mail: info@minema.de

Kontakt MINEMA

Sicherheit für Ihr Kind

Unsere Selbstschutzregel der letzten Unterrichtseinheit:
ICH KENNE SIE NICHT, FRAGEN SIE EINEN ERWACHSENEN.

Sicherheit für Ihr Kind

Ein Auto hält neben dir an. Der Fahrer lässt das Fenster runter und fragt nach dem Weg zum Freibad, Kindergarten, Grundschule. Wir steigen nicht ins Auto ein, da waren wir uns einig. Nur, wir müssen auch Abstand halten zum Auto. Ein Erwachsener braucht kein Kind nach dem Weg fragen. Es gibt Stadtkarten, Navigationsgeräte und es gibt Erwachsene, die man fragen kann. Ist es unhöflich, wenn man Abstand zum Auto hält? Ist es unhöflich, wenn man den Weg nicht erklären kann? Nein! Erwachsene brauchen keine Kinder nach dem Weg fragen. Unsere Antwort:
ICH KENNE SIE NICHT, FRAGEN SIE EINEN ERWACHSENEN.

Das „SIE“ ist wichtig. Es signalisiert anderen Erwachsenen, dass ihr euch nicht kennt. Ein „DU“ ist vertraut.

Weitere Informationen zu unserem Kinderkampfkunstunterricht und zu Kindersicherheitstagen für Kindergärten und Grundschulen:
Michael Neumaier , 0176 63358974 , info@minema.de

Mobbing – Die fünf Regeln der persönlichen Sicherheit

schluss-mit-mobbing

Wir werden uns nun mit fünf Regeln beschäftigen, die uns helfen, mit Mobbing umzugehen. Wir nennen diese „Die fünf Regeln der persönlichen Sicherheit“, und diese sind:

  • Nutze deinen Verstand!
  • Nutze deine Worte!
  • Nutze deine Beine!
  • Bitte um Hilfe!
  • Verteidige dich!

So sieht ein Thema unseres Sicherheitskreis aus. Bei jeder Kampfkunstunterrichtsstunde besprechen wir am Ende ein Lebenskompetenzenthema. Ein Thema, welches für das soziale Miteinander wichtig ist. Wie sollten wir mit Mobbing umgehen? Welches Handeln ist richtig? Alles gefallen lassen? Wegschauen, wenn jemand gemobbt wird? Eingreifen, aber wie? Hilfe holen, oder bin ich dann eine Petze? Mich verteidigen, einen Freund verteidigen, aber was ist gerechtfertigt?

Dem jeweiligen Alter entsprechend werden theoretische und praktische Beispiele gezeigt. Gemeinsam erarbeiten wir Lösungen. Wir finden Wege, Mobbing zu beenden. Am Ende weiß jedes Kind: 

Eine Person kann den Unterschied machen. Du kannst den Unterschied machen. Be a Changemaker.

Schluss mit Mobbing!

Weitere Informationen zu unseren Anti-Mobbing-Kurse für Schulen:

https://minema.de/kinder/puchheim-gegen-mobbing/

Erinnerung, Konzentration, Merken, Aufpassen

ElternbriefeLiebe Eltern,

schreibt Ihr Kind manchmal schlechte Noten, obwohl es gelernt hat? – Dann ist das kommende Monatsthema genau richtig.
Es geht ums Erinnern. Apropos – erinnern Sie sich noch an die erste Kampfkunststunde, an der Ihr Kind teilgenommen hat? Was hat sich seither verbessert? In der Regel verbessern sich Selbstbewusstsein, Motorik, Angstüberwindung, Offenheit und auch Konzentrationsfähigkeit. Und genau um die wird es in den kommenden Mattengesprächen in diesem Monat gehen: Wir wollen üben, uns besser zu erinnern und uns noch besser zu konzentrieren, um uns so ganz viel Wissen zu merken. Denn: Nur wenn Ihr Kind sich an Gelerntes gut erinnern kann, kann es auch gute Noten erreichen und mit Freude in die Schule gehen. Wie dies gelingt – da hat die Welt der Kampfkünste den ein oder anderen Trick zu bieten.

Was bedeutet eigentlich Erinnerung?
Erinnern bedeutet: Ihr Kind kann auf den Punkt genau auf Gelerntes zugreifen. Das Wissen über eine Formel, die Rechtschreibung bestimmter Wörter oder einer Kampfkunsttechnik ist sofort griffbereit. Das Gelernte ist  verinnerlicht. Bis dies erreicht ist, müssen ein paar Rahmenbedingungen geschaffen sein. Die Lernatmosphäre zum Beispiel. Erinnern an Gelerntes fällt umso leichter, wenn man sich in der Lernsituation ganz dem hingeben kann, was man gerade macht.
Mit diesem Elternbrief erhalten Sie von uns eine Übersicht an ausgewählten Tipps, wie Sie die Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes verbessern können.

Unsere Tipps:

1. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über Konzentration
Egal wie alt Ihr Kind ist – es sollte ein Bild davon haben, was gemeint ist, wenn der Lehrer
sagt: „Bitte konzentriere dich!“ Erklären Sie Ihrem Kind, dass es eine Sache nur richtig gut
machen kann, wenn es sich auch nur mit dieser einen Sache beschäftigt.

2. Bringen Sie Ihrem Kind spielerisch bei, sich besser zu konzentrieren
Im Kampfkunstunterricht ist die Methode gängige Praxis: Spielerisches Lernen. Bedienen Sie
sich dieser Vorgehensweise. Fordern Sie Ihr Kind zu einer „Challenge“ heraus und sagen Sie
mit einem Augenzwinkern: „Ob du es wohl schaffst. alle „A“ auf dieser Seite zu finden?“

3. Konzentration kann man einatmen
Stellen Sie im Zimmer Ihres Kindes ein Duftlämpchen auf, in welches Sie Zitronenöl geben
(gibt es in der Apotheke). Zitronenöl fördert die Konzentrationsfähigkeit.

Gürtel binden leicht gemacht

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Ich war sehr dankbar, als ich ein „Krawatten binden“-Video bekommen habe. Das empfand ich als eine sehr gute und hilfreiche Idee. Deshalb, hier ist ein „Kampfkunst-Gürtel binden“-Video.

Viel Spaß beim üben 😉

Selbstverständlich helfen wir aber weiterhin beim Gürtel binden.

Schluss mit Mobbing

Liebe Eltern,
in diesem Monat wenden wir uns einem hochsensiblen Thema zu: Mobbing. Der Zweck unserer Mattengespräche ist es, Kindern aller Altersstufen bei der Überwindung negativer Auswirkungen durch Mobbing, zu helfen. Im Rahmen dieser Maßnahme sollen die Teilnehmer folgendes lernen:

• Bewusstsein – wie erkenne ich das Verhalten eines Tyrannen
• Vermeidung – realistische Möglichkeiten zur Verhinderung, selber tyrannisiert zu werden
• Durchsetzungsfähigkeit – wie Mobbing gestoppt wird

Schluss mit Mobbing in Puchheim

Forschungen zeigen auf, dass die höchsten Mobbing-Quoten in den Altersstufen der 5. – 7. Klasse zu finden sind. Ziel des Programms ist es, das Mobbing-Verhalten und seine Auswirkungen zu minimieren. Es kommen Bestandteile wie Rollenspiele, Diskussionen in kleinen Gruppen und Empathie-Training zum Einsatz.
Dieses Programm wurde für die Anwendung in der Schule, der Nachbarschaft und der Freizeit konzipiert. Uns ist bei der Durchführung des Workshops wichtig, dass die Kinder in die Handlungen eingebunden werden. Denn Schüler, vor allem junge Schüler, lernen schneller und behalten Informationen länger und effektiver in Erinnerung, wenn sie selber an den Handlungen beteiligt sind.
Um die Kinder aktiv in das Programm zu integrieren, bieten sich einfache, gut platzierte Fragen an, die wir unseren Schülern stellen wollen – gefolgt von Rollenspielen. Wir werden den Kindern immer genügend Zeit einräumen, diese hintergründigen Fragen zu beantworten. Wir wollen ein Zeichen setzen gegen Mobbing. Dafür nehmen wir uns Zeit.

Unser Anti-Mobbing-Versprechen lautet:

• Ich glaube daran, dass jeder das Recht hat, sich sicher zu fühlen!
• Ich stelle mich, mit meiner ganzen Stärke, gegen Mobbing!
• Ich behandle meine Mitmenschen mit Respekt und Freundlichkeit!
• Ich habe Mitgefühl mit meinen Mitmenschen und bin kein Tyrann!
• Ich bin ein mutiger Mensch, der bei Unrecht nicht nur zuschaut!
• Es ist meine Verantwortung, anderen zu helfen wenn sie gemobbt werden!
• Ich werde Andere informieren, wenn ich Mobbing beobachte oder selber gemobbt werde!
• Ich werde nicht dabei stehen, ich werde aufstehen!

Gemeinsam etwas gegen Bullying tun. Für Toleranz, Respekt und gegenseitiges Vertrauen.

Machen Sie noch heute Ihren Probetermin aus. Der Unterricht findet zu folgenden Zeiten statt:

Freitag 15:15 Uhr – 16:00 Uhr (3,5 – 6 jährige Kids)
Freitag 16:15 Uhr – 17:00 Uhr (7 – 13 jährige Kids)

Boschstraße 6, 82178 Puchheim, 1. Stock Le Studio

Kontaktmöglichkeiten:

Michael Neumaier

info@minema.de

0176 63358974

oder über unser Kontaktformular (klick)

01.05.2015 Kinder stark machen für ein suchtfreies Leben

Mit der Aktion will die Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol demonstrieren und ihre Vorbildrolle für Kinder und Jugendliche betonen.

01.05.2015 in Puchheim – KINDER STARK MACHEN für ein suchtfreies Leben
„Kinder stark machen“ – das ist die Mitmach-Initiative für frühe Suchtvorbeugung ab dem 4. Lebensjahr. Um einem späteren Suchtverhalten vorzubeugen, muss Prävention frühzeitig und umfassend ansetzen – lange bevor junge Menschen überhaupt in Kontakt mit Suchtmitteln wie Tabak, oder Alkohol kommen. Hierfür ist es notwendig, das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl der Heranwachsenden zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern.

starke Kinder„Kinder und Jugendliche, die ihre Stärken kennen und denen wir Vertrauen und Anerkennung schenken, wachsen zu selbstbewussten Persönlichkeiten heran – eine wichtige Grundlage, um später auch gegen Gruppendruck „Nein“ zu Suchtmitteln sagen zu können.“erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA.

Je mehr Selbstvertrauen Kinder entwickeln, je besser sie mit Konflikten und Misserfolgen umgehen können, umso leichter fällt es ihnen Selbstbewusstsein zu entwickeln.

Alkohol verursacht in Deutschland bei einer großen Zahl von Menschen schwerwiegende gesundheitliche Probleme. Vor allem junge Menschen sind gefährdet. Kinder und Jugendliche bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken und sie zu befähigen, ihr Leben ohne Suchtmittel zu bewältigen, ist deshalb eine wichtige Aufgabe, der wir uns bewusst sind. Gerade wir als Kampfkünstler sind wichtige Vorbilder für Kinder und Jugendliche. Das betrifft auch den Konsum von Alkohol. Unsere Lehrer gehen maßvoll und verantwortungsbewusst mit Alkohol um, das wirkt sich positiv auf die jungen Kampfkünstler aus. Mit „Kinder stark machen“ setzen wir hier ein Zeichen und betonen unsere Vorbildrolle für Kinder und Jugendliche.

In unseren Kampfkunstprogrammen vermitteln wir Lebenskompetenzen wie: Respekt, Selbstvertrauen, Aufmerksamkeit, Disziplin, Kontrolle und Mut. In jeder Unterrichtseinheit gibt es einen Sitzkreis, in dem Theorie-Einheiten besprochen werden.
In kindgerechter, spielerischer Art und Weise vermitteln wir Kampfkunst- und Selbstverteidigungstechniken und lehren den Kinder, sich zu behaupten und Grenzen zu setzen. Ihr Kind wird gefördert, aber auch gefordert. „Ja, das schaffe ich“ und „Ich glaube an mich“ sind bei uns nicht nur Sätze, sondern eine Lebenseinstellung, welche wir an Ihr Kind weiter geben. Durch unseren Kampfkunstunterricht verbessert sich nachweislich das Selbstvertrauen und die Zielorientierung von Kindern.

Unser Unterricht vermittelt mehr als Kampfkunst. Er lehrt Kinder gute Bürger zu werden und bereitet sie auf das Leben vor. Er enthält Kapitel zu Safety- und Life Skills. Diese helfen Kindern bei der Entwicklung und machen unsere Schule einzigartig durch die Förderung von sozialem, emotionalem, körperlichem und intellektuellem Wachstum. Betrachten Sie unser Programm als ein Dreieck, bei dem Kampfkunst, Safety- und Life Skills eine Einheit bilden.

Weitere Suchtmittel: Nikotin, Medikamente, Zucker (Süßigkeiten, Limonade, …), Fernsehen, Computer / Playstation,…

Der „KINDER STARK MACHEN“ – TagKinder stark machen Puchheim

Datum:

01. Mai 2015

Ort:

MINEMA Martial Arts

Boschstraße 6 (im Le Studio)

82178 Puchheim

Zeit:

3,5 – 6 jährige Kids von 15:15 Uhr bis 16:00 Uhr

7 – 13 jährige Kids von 16:15 Uhr bis 17:00 Uhr

Melden Sie noch heute Ihr Kind zum „KINDER STARK MACHEN“ – Tag an.

Ansprechpartner: Michael Neumaier

Mobil: 0176 63358974

E-Mail: info@minema.de

oder über unser Kontaktformular (klick)

Kampfkunst macht Kinder mutig, sicher und stark!

MINEMA Martial Arts

Schenken Sie Ihrem Kind das Selbstvertrauen, das es verdient.

Viele Kinder kommen zu unserem Kampfkunstunterricht, weil sie sich stärker fühlen und mutiger sein wollen. Und da sind sie bei MINEMA Martial Arts genau richtig, denn die Kinder, die hier regelmäßig trainieren, sind mutig, stark und selbstbewusst.

Kampfkunst für Kinder in Puchheim

Doch das waren sie nicht immer – jedes Kampfkunst-Kind hat irgendwann seine erste Kampfkunst-Stunde besucht und davor nicht genau gewusst, was es dort erwartet. Doch sie haben sich alle getraut, ihre Angst besiegt und mitgemacht.

Im Unterricht lernen die Kinder auch, dass „Mutproben“ in der Regel nichts mit Mut zu tun haben, sie sind meist nur unsinnig und gefährlich. Mut bedeutet für Kampfkunst-Kids, sich zu trauen, etwas Neues auszuprobieren, die eigenen Grenzen zu sprengen, aber auch, anderen zu helfen, wenn sie Hilfe brauchen oder „Nein“ zu sagen, wenn fremde Erwachsene oder gleichaltrige Freunde uns zu etwas überreden wollen, gegen das sich unser Bauchgefühl wehrt.

 

Auch ihr Kind darf am Freitag den 10.04.2015 an einer kostenlosen Kampfkunststunde teilnehmen.

15:15 Uhr Lil Dragons das Vorschulkinderprogramm für Kids von 3,5 – 6 Jahre

16:15 Uhr Kampfkunst-Kids das Schulkinderprogramm für Kids von 7 – 13 Jahre

Melden Sie Ihr Kind noch heute an unter:

Michael Neumaier

0176 63358974 oder info@minema.de

Elternbriefe

Elternbriefe

Wir vermitteln werteorientierten Kampfkunstunterricht. Dazu gehört es auch, dass wir Lebenkompetenzen lehren. Dies ist ein fester Bestandteil in unserem Unterricht. Jeden Monat haben wir ein neues wertvolles Thema, welches wir mit den Kinder besprechen. Diesen Monat geht es um BALANCE (Gleichgewicht – Ausgeglichenheit- Ruhe – Entspannung). Unser beliebter Kampfkunst-Elternbrief liegt für Sie bereit.

Wer nicht bis zum nächsten Unterricht warten kann, hier gibt es den aktuellen Elternbrief zum download. Elternbrief-Balance-April2015

Wir reden nicht nur darüber. Wir vermitteln echte Werte. Werte, welche für das soziale Leben und für unsere Gemeinschaft wichtig sind. Werte, die das Selbstvertrauen stärken. Werte, welche wir vorleben.

Be a Changemaker

Be a Changemaker

Be a Changemaker !

Eine Person macht den Unterschied. Jede Person kann den Unterschied machen. Du kannst den Unterschied machen. Verändere Dich. Verändere deine Familie. Verändere dein Umfeld. Verändere deine Gemeinschaft. Fang mit Dir an.
Nutze die positiven Aspekte unseres Kampfkunstunterrichts. Wir vermitteln Lebenskompetenzen wie Fleiß, Respekt, Disziplin, Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und Toleranz. Soziale Kompetenzen für ein friedliches und respektvolles Miteinander. 

Es geht nicht nur um uns. es geht um unsere Gesellschaft. Wir wollen auch etwas zum positiven verändern. Wir haben soziale Projekte für Kindergärten, Schulen, Jugendzentren für unsere Gemeinschaft.

Sie sind Erzieher, Lehrer, Schuldirektor, aktiv im Elternbeirat? Dann zögern Sie nicht! Wir helfen gerne.

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Sicherheitstage für Kindergartenkinder (klick)

Anti-Mobbing-Programme für Schüler ab der 5. Klasse (klick)

 

MINEMA Dragons das Vorschulkinderprogramm

Das MINEMA Dragons Kindergartenkinderprogramm:

Wir vermitteln in diesem Programm: Respekt, Aufmerksamkeit, Disziplin, Kontrolle und Mut, sozusagen Lebenskompetenzen. In jeder Unterrichtseinheit gibt es einen Sitzkreis, in dem Theorie-Einheiten besprochen werden. Letztens hatten wir z.B. Das Thema FOKUS, im Monat darauf ging es um TEAMWORK. T.E.A.M. = T wie tolerant, E wie engagiert, A wie aktiv, M wie motiviert.

In kindgerechter, spielerischer Art und Weise vermitteln wir Kampfkunst- und Selbstverteidigungstechniken und lehren den Kinder, sich zu behaupten und Grenzen zu setzen. Ihr Kind wird gefördert, aber auch gefordert. „Ja, das schaffe ich“ und „Ich glaube an mich“ sind bei uns nicht nur Sätze, sondern eine Lebenseinstellung, welche wir an Ihr Kind weiter geben. Durch unseren Kampfkunstunterricht verbessert sich nachweislich das Selbstvertrauen und die Zielorientierung von Kindern.

Unser MINEMA Dragons Unterricht findet in Puchheim, Siemensstraße 3 statt. Eine Voranmeldung ist dringend erforderlich. Machen Sie noch heute einen Probetermin für Ihr Kind aus. Hier geht es zum Probeunterricht.

Wir sind eine Kampfkunstschule. Hier schätzen wir Ihr Kind wert. Ihr Kind hört von uns ab dem ersten Tag sein spezielles Lieblingswort – seinen Namen.

Die MINEMA Dragons lernen in unserem Kampfkunstunterricht:

  • zu teilen
  • Selbstbewusstsein zu entwickeln
  • Sprache zu verbessern
  • Koordination und Ausdauer zu trainieren
  • grundlegende motorische Fähigkeiten
  • Anweisungen zu folgen
  • Verantwortung zu übernehmen
  • Selbstkontrolle
  • Respekt vor anderen und vor allem vor sich selbst
  • Selbstverteidigung in Theorie und Praxis
  • Vorsicht vor Fremden
  • eine positive Einstellung – Ja, das schaffe ich!
  • Disziplin über Motivation

Kampfkunst für Kinder in Puchheim

Kinder profitieren nachhaltig von werteorientiertem Kampfkunstunterricht.

Trailer

Kampfkunst ist mehr ! Die Dokumentation über MINEMA Martial Arts

Kampfkunstunterricht für Kinder

So binde ich meinem Kind den Gürtel