Gute Noten – mit Hilfe von Kampfkunst

gute Noten mit Kampfkunst

Es ist kein Geheimnis, dass Kampfkunst-Unterricht die körperlichen Fähigkeiten stärkt und eine sichere Selbstverteidigung lehrt. Aber wussten Sie auch, dass Schüler, die eine Kampfkunst erlernen, auch dazu neigen bessere Noten in der Schule zu erzielen? Wir vermitteln unseren Schülern: Zielorientierung, Selbstbewusstsein, Aufmerksamkeit, Respekt, Kontrolle und auch Mut.

Liebe Eltern,
wer, wenn nicht wir, kann ein Lied davon singen, dass es nicht immer ganz leicht ist, Kinder zu motivieren? Mit diesem Elternbrief möchten wir Ihnen einige Tipps und Hilfestellungen geben, wie Motivation gelingen kann. Und mit Ihrem Kind wollen wir das Thema ebenfalls besprechen. In den kommenden Wochen geht es ausschließlich – Stichwort: Gute Vorsätze! – darum, wie Ihr Kind im neuen Jahr noch bessere Noten schreiben kann.

Über- und Unterforderung

Die Gründe für Lernfrust und fehlende Motivation bei Kindern sind unterschiedlich, aber zwei wesentliche Faktoren sind Über- und Unterforderung. Langweilt sich das Kind jeden Tag in der Schule, kann das genauso zu Frust und schlechten Noten führen wie die Erfahrung, dass es in der Schule nicht mehr mitkommt, weil der Stoff zu schwierig ist oder in zu kurzer Zeit zu viel gelernt werden muss. Wir haben Ihnen hierzu ein paar Tipps zusammengestellt:

Praktische Tipps:

  • Stecken Sie die Lernziele nicht zu hoch.
  • Interessieren Sie sich für die Aufgaben und den Schulalltag Ihres Kindes.
  • Loben Sie Ihr Kind gezielt.
  • Loben Sie nicht nur das Ergebnis, sondern auch den Weg zum Ziel.
  • Überprüfen Sie Ihre eigenen Erwartungen.
  • Suchen Sie immer wieder den Kontakt zu Ihrem Kind. Geben Sie ihm die Möglichkeit, über seinen Schulalltag zu sprechen.
  • Wenn es in der Schule nicht rundläuft, nehmen Sie rechtzeitig Kontakt mit der Lehrerin oder dem Lehrer auf.

Unsere oberste Maxime im Kampfkunstunterricht ist: „Ein Kind zu motivieren bedeutet, ihm Wertschätzung entgegenzubringen und ihm eine ehrliche und direkte Rückmeldung über sein Verhalten zu geben.“

Genau deshalb, liebe Eltern, wünschen wir Ihnen ein glückliches, gesundes und im Sinne unseres Mottos in diesem Monat – ein erfolgreiches Jahr. Gemeinsam schaffen wir es, Ihrem Kind das Lernen für die Schule zu erleichtern. Mit Motivation, Wertschätzung und ehrlichen, direkten Rückmeldungen. Nicht nur in Worten, sondern auch in Taten.

Kampfkunst ist mehr.

Schöne Weihnachten

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Tja, die Rentiere sollten mal zum Kampfkunstunterricht kommen
Mehr Koordination, mehr Aufmerksamkeit, mehr Gleichgewicht, mehr Fitness, mehr Körperspannung und Sie wären noch auf dem Haus 😉

Liebe Freunde, wir wünschen euch fröhliche Weihnachten, schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

Eure Kampfkunstschule

MINEMA Martial Arts

Manieren

Liebe Eltern,

von A wie Anklopfen bis Z wie Zuhören – Manieren sind der Kompass, den es braucht, um sich (am besten so früh wie möglich) im Leben zurecht zu finden. Die Kleinen können sich benehmen, aber sie wissen oft nicht, warum sie das machen sollen. Deshalb geht es in unseren Mattengesprächen in diesem Monat um die Mutter aller Lebenskompetenzen: Benimmregeln!

Denn der Kampfkunstunterricht ist in der Tat eine Art „moderner Knigge“. Schließlich startet jede Stunde mit der richtigen Begrüßung. Unsere Schüler lernen den Unterschied zwischen Grüßen und Begrüßen, wie man sich vor dem Unterricht „verbeugt“ und seine Freunde und Lehrer „angrüßt“, wie man ordentlich „Guten Tag“ mit Handgeben sagt. Auch sonst ist der Umgang auf der Matte höflich und respektvoll. Beste Grundvoraussetzungen also, seine guten Manieren auch im Alltag zu zeigen.
Es gilt: Wenn sich bestimmte Umgangsformen erst einmal eingeprägt haben, ist es schwer, sie wieder abzulegen. Nicht umsonst boomen gute Manieren derzeit: Benimm ist in!
Wir haben Ihnen hier ein paar Tipps zusammengestellt, die sogar schon Kinder ab drei Jahren lernen können. Die Faustregel: „Andere so behandeln, wie man selbst behandelt werden will!“

Manieren Elternbrief
Die Zauberwörter „bitte“ und „danke“: Ihr Kind lernt schon sehr bald, dass es mit einem„bitte“ viel eher (wenn auch nicht jedes Mal) die Erfüllung seiner Wünsche erreicht. Und sein„danke“ zeigt dem anderen, dass es sich über das, was es bekommen hat, freut.
Entschuldigung: Wenn Ihr Kind einem anderen wehgetan hat oder ihm Unrecht getan hat, kann es durch ein „Entschuldige bitte!“ zeigen, dass es ihm leid tut. Dann fühlt sich der andere gleich besser.
Ausreden lassen: Ihr Kind sollte lernen, zuzuhören und einem anderen, wenn er redet, nicht ins Wort zu fallen. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es selbst ja auch möchte, dass die anderen zuhören, wenn es etwas zu erzählen hat.
Schimpfwörter sind tabu: Sie verletzten den anderen und sind deshalb selbst dann, wenn Ihr Kind sehr wütend ist, tabu. Kampfkünstler sind Vorbilder! Auch das gehört zur Schwarzgurteinstellung.
Manieren am Tisch: Wenn sich alle bei Tisch an ein paar einfache Regeln halten, verlaufen die Mahlzeiten entspannter. Hierzu gehören: Hände waschen vor dem Essen, Besteck benutzen, nicht mit dem Stuhl kippeln, nicht mit vollem Mund sprechen.

Haben Sie auch Interesse an werteorientiertem Kampfkunstunterricht für Ihr Kind? Hier geht es zum unverbindlichen Probeunterricht, schreiben Sie uns eine E-Mail, oder rufen Sie uns an, unter 0176/63358974. Wir beraten Sie gerne.

INSPIRIERE DICH SELBST

MINEMA-Ziel-Weg

  1. Liste drei bis fünf Menschen auf, die dich beeindrucken.
  2. Ergänze jene Menschen, die in diesem Jahr privat und / oder beruflich in deinem Leben die größte Rolle gespielt haben.
  3. Notiere, welche Eigenschaften der Menschen auf deiner Liste du am meisten bewunderst und warum.
  4. Frage dich, was du von diesen Menschen lernen kannst.
  5. Unterstreiche jene ihrer Eigenschaften, die du gerne selbst hättest.

… Und weil wir in anderen nichts erkennen können, wozu wir nicht selbst eine Veranlagung haben:
Überlege dir drei Maßnahmen, mit denen du einige diese Eigenschaften in dir fördern kannst.

weniger hetzen, mehr leben, sich selbst spüren

Selbstverteidigung München Westkreuz
Mehr und noch mehr scheint das Motto der Zeit zu sein – und es macht uns das Leben verdammt eng. Tipps, wie du gegensteuerst: Kampfkunstunterricht natürlich. Hier kannst du in so vielen unterschiedlichen Disziplinen lernen, entspannen oder dich auspowern. Ein Spaziergang im Grünen ist ebenso geeignet, um sich selbst Ruhe und Raum zu geben. Sich im Alltag kleine Freiräume zu verschaffen gelingt mit Achtsamkeit: Nach innen horchen, entschleunigen, zum Beispiel morgens unter der Dusche. Konzentriere dich auf die Wassertropfen. Wie klingen Sie? Wie perlen sie ab? Wie fühlen sie sich an? Mittags nimm fünf Bissen lang bewusst wahr, was du schmeckst: Taste das Essen mit der Zunge ab, erkunde die Konsistenz. Abends halte dir kurz die Ohren zu. Horche in dich. Öffne sie und nimm die Geräusche um dich herum auf. Bewerte nicht, lausche nur.

Glücklich sein und Dankbarkeit

Das Geheimnis eines erfüllten Lebens ist die richtige Kombination aus vielen Bausteinen. So richtig glücklich machen uns oft die kleinen Dinge.

DURCHBLICK

Wenn die Perspektive einmal fehlt, muss man sich wieder Durchblick verschaffen. Die chinesische Philosophie des Feng Shui hat einen ganz speziellen Tipp dazu: Fenster putzen. Denn sie gelten als die Augen des Hauses. Ist die Sicht durchs Glas gut, fällt es leichter, Entscheidungen zu treffen.

WISSEN

Lebenslanges Lernen ist wichtig. Ja, auch zur Selbstoptimierung. Doch in erster Linie macht uns Wissen glücklich. Durch neue Kompetenzen gewinnt man Selbstvertrauen, fühlt sich gesünder und hat weniger Angst vor Herausforderungen. Zudem lernen Menschen, die sich ständig weiterbilden, auch im sozialen Verhalten dazu.

positiver GedankeDANKBARKEIT

Für Dinge dankbar zu sein, ist so wichtig für uns, dass sich ein eigener Forschungszweig daraus entwickelt hat: die positive Psychologie. Dieser Ansatz legt das Augenmerk besonders auf die positiven Aspekte in unserem Leben, die wir mehr in den Vordergrund stellen sollten.

LACHEN

Wir wissen es, weil wir es spüren: Herzhaftes Lachen macht glücklich. Endorphine werden ausgeschüttet, das Herz schlägt schneller, die Durchblutung funktioniert besser. Aber Spaß haben verändert auch die Art und Weise, wie wir von anderen wahrgenommen werden. Lachen ist nämlich ein wahrer Jungbrunnen. Durch Humor und ausgelassenes Lachen wirken wir deutlich jünger auf unser Gegenüber, wie eine Studie der Penn State Universität zeigt.

ACHTSAMKEIT

Wenn es ums Glücklichsein geht, fällt oft der Begriff „Achtsamkeit“ – doch was ist das eigentlich? Im Grunde geht es darum, im Hier und Jetzt zu leben. Dinge so zu akzeptieren, wie sie sich im Moment darstellen. Das hilft, in schwierigen Situationen aufmerksam zu bleiben und leichter Lösungen zu finden.

Die Regeln der Aufmerksamkeit

Prioritäten-RegelNewsletter
Aufmerksamkeitsforscher raten, gleich zu Beginn eines Tages oder bereits am Vorabend eine Liste mit allen Aufgaben anzulegen: wichtig, weniger wichtig, unwichtig. Die beiden Letzteren sollte man zunächst ausblenden. Kampfkunst gehört natürlich zu den wichtigeren Aufgaben, denn Bewegung hält unser Hirn auf Trab.

Multitasking-Regel
Unsere Produktivität beim Multitasking sinkt im Schnitt um etwa 40 Prozent. Gleichzeitig ist die Fehlerquote von Multitaskern 20 Prozent höher als bei Menschen, die sich nur auf eine Sache konzentrieren. Das Fazit der Aufmerksamkeitsforscher: Wer die Konzentration steigern will, sollte sich nur auf eine Aufgabe konzentrieren.

Zeit-Regel
Die meisten Menschen arbeiten zwischen 9 und 12 Uhr und zwischen 15 und 17 Uhr am effizientesten. Kümmern Sie sich in diesen Zeitfenstern um die schwierigsten Aufgaben. Aber: Da jeder anders tickt, fragen Sie sich, wann Sie besonders aufmerksam und leistungsfähig sind.

Ordnungsregel
Um in keine Ablenkungsfalle zu tappen, raten Aufmerksamkeitsforscher, Ordnung zu halten. Je aufgeräumter, desto konzentrierter sind wir. Familienfotos oder Arbeitsunterlagen, die nichts mit der aktuellen Aufgabe zu tun haben, sollten aus unserem Blickfeld verschwinden. Konzentration erhöhen, Alltagsstress entgegenwirken