Mut (Erfolg, Angst, Mutprobe, Fehler)

Unser Thema im Monat Dezember: MUT (Erfolg, Angst, Mutprobe, Fehler)

Liebe Eltern,

uns ist ein besonderes Anliegen, nicht nur Ihr Kind zu fördern, sondern auch Sie in Ihrer Erziehungsaufgabe zu unterstützen. Denn es sind in erster Linie Sie, die ein ermutigendes Umfeld für Ihre Kinder schaffen können. Wir sind stolz, Ihnen im Rahmen unserer Mattengespräche einen Themenkomplex vorzustellen, dass auch fürs neue Jahr wichtig sein wird, um richtig durchzustarten: Es geht in den kommenden Wochen ums Mutigsein.

Für alles Neue, das unsere Schülerinnen und Schüler 2019 lernen werden, brauchen sie nämlich genau das – Mut und jede Menge Selbstvertrauen. Und damit sie das entwickeln können, bedarf es zweierlei: Zufriedenheit mit dem, was sie erreicht, was sie geschafft haben, und Anerkennung ihrer Leistungen durch andere.

Aber was ist mit dem genauen Gegenteil – der Angst? Nun, auch sie ist richtig und wichtig. Das Erklimmen des Klettergerüsts wird schon gelingen, an finsteren Gestalten in der Geisterbahn fährt man vorüber und jetzt – zur Weihnachtszeit – wird Knecht Ruprechts Rute natürlich nicht zum Einsatz kommen, vielmehr dient dieser nur zum Plot für einige spaßhafte Streiche. Also, es geht immer auch um zu überwindende Angst. Wir brauchen Ängste, sonst leben wir abnorm und in Gefahr. Und wir brauchen Mut. So können Sie Ihr Kind ermutigen – unsere 3 Tipps:

Mut erfordert Erfolgserlebnisse

Dürfen Kinder auch mal etwas ausprobieren und dabei Fehler machen, nehmen sie kleinere Schrammen und Unfälle in Kauf. Lassen Sie Ihren Kleinen verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen – das motiviert zudem.

Kinder wollen gelobt werden

Es muss nicht nur bei erbrachter Leistung Anerkennung erfolgen. Manche bloße Anstrengung, etwas überhaupt erreichen zu wollen, verdient Respekt. Loben Sie, aber loben Sie dosiert, sonst ist es wertlos, wenn der nächste große Erfolg gewürdigt werden will.

Beugen Sie Kinderfrust vor

Bedenken Sie kleine Hilfestellungen. Steht die nächste Einkaufstour an, können Sie z.B. Kleidung auswählen, die sich schon die Jüngsten selber anziehen können.

 

 

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Dankbarkeit

Ein dankbares Herz ist ein Magnet für Wunder. Glück ist lernbar.

Es gibt Tage oder auch mal Wochen, an denen wir grundlos unzufrieden und schlecht gelaunt sind. Das Wetter ist zu heiß, zu kalt, zu naß, zu windig oder auch zu trocken. An allem sehen wir das Negative. Du kennst das? Ich verrate dir ein sehr sehr wirksames Gegenmittel. Es bläst den Trübsal weg, es läßt die schlechte Laune und die Unzufriedenheit verschwinden. Das Gegenmittel heißt: Dankbarkeit.

Wir wünschen viel Freude beim anhören des Podcast.

 

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Verantwortung

Liebe Eltern,

schon ab der ersten Klasse können Kinder lernen, ihre Aufgaben für die Schule selbst zu organisieren. „Kindern Verantwortungsbewusstsein beizubringen, ist keine Zauberei. Vielmehr geht es dabei darum, ihnen wichtige Grundlagen für das Leben zu vermitteln“, meint Dr. Karen Ruskin, Autorin von „The 9 Key Techniques for Raising Respectful Children Who Make Responsible Choices“. „Kinder, die keine Eigenverantwortung übernehmen lernen, könnten denken, dass sich die Welt immer nach ihnen richten wird“, so Dr. Ruskin.

Und dennoch zeigt eine Studie aus den USA, dass eine Generation leistungshungriger Egoisten heranzuwachsen droht. Man kann es also belegen und nachweisen: Die Entwicklung der Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen, ist wesentlich abhängig von den Erfahrungen, die Kinder in ihrer Umwelt machen. Grund genug, dass wir uns im kommenden Monat ganze vier Wochen lang mit nur einem Thema in unseren Mattengesprächen beschäftigen wollen: Verantwortung.

Richard Weissbourd von der Harvard University in Cambridge führte angesprochene Studie vor vier Jahren durch. Sein Team vom “Making Caring Common”- Projekt gibt Eltern vier Tipps für die Erziehung (im Original nachzulesen unter: http://bit.ly/4verantwortungstipps):

Fürsorge praktizieren

“Hilfsbereit sein, Dankbarkeit ausdrücken und auf andere Menschen zugehen – all das kann man genauso üben wie Hausaufgaben oder ein Instrument”, sagt Weissbourd. Das können Eltern tun: Verantwortung übertragen, z.B. für tägliche Hilfe im Haushalt oder Hausaufgabenhilfe für Mitschüler. Aber auch Engagement fordern und fördern, etwa in gemeinnützigen Projekten. Und Raum für Dankbarkeit schaffen, beispielsweise als Ritual beim Tischgespräch oder zu besonderen Anlässen.

Neue Perspektiven üben

Fürsorglichkeit steht und fällt mit der Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen. Auch das will geübt werden, erklärt Weissbourd. Das können Eltern tun: Auf Höflichkeit im Umgang mit Fremden bestehen. Ihre Kinder dazu ermuntern, neuen Nachbarn oder Klassenkameraden das Einleben zu erleichtern, über die Gefühle und Bedürfnisse Dritter sprechen, etwa anhand von Zeitungsartikeln, Büchern oder Filmen.

Werte konsequent vorleben

“Eltern müssen das, was sie predigen, natürlich auch selbst praktizieren”, sagt Weissbourd. Das können Eltern tun: den eigenen Kindern zuhören, fair bleiben, sich für die Kinder nachvollziehbar für Andere engagieren.

 

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Sicher in die dunkle Jahreszeit

Die Nächte werden kühler. Das Leben findet wieder überwiegend drinnen statt. Doch der November hat auch seine Schattenseiten: Wenn es draußen so früh dunkel wird, dann fühlen sich viele Frauen unwohl, wenn sie abends nach Hause gehen. Wir erklären, wie sich Frauen sinnvoll schützen können – und was sie auf jeden Fall bleiben lassen sollten.

Immer mehr Mädchen und Frauen haben den Wunsch, selbstsicherer zu werden. Es gibt sie manchmal – Situationen, wo wir mutig handeln wollen, doch dann überkommt uns plötzlich ein Gefühl der Angst. Wir fühlen uns klein und reagieren schüchtern. Angst kann aber auch hilfreich sein. Sie aktiviert den natürlichen Schutzinstinkt und Überlebenswillen. Je früher wir eine mögliche Gefahr erkennen, desto eher kann abgewehrt werden.

Es ist belegt, dass diejenigen, die in der Lage sind, sich gegen gewaltsame Übergriffe zur Wehr zu setzen, dabei häufig erfolgreich sind: Aber wie?

  • Erkennen und vermeiden Sie bedrohliche Situationen und entwickeln Sie geeignete Handlungsstrategien!
  • Lernen Sie Selbstverteidigungstechniken!
  • Stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen!

Und dennoch: Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen auf Knopfdruck abzuspielen – das will trainiert sein. Die Frage kommt auf, ob man starkes Auftreten erlernen kann. Kriminalhauptkommissarin Nina Bockheiser von der Polizei Köln ist überzeugt: “In meinen Augen machen Selbstbehauptungs- oder auch Selbstverteidigungskurse Sinn. Denn alles was einmal geübt wurde, kann man zumindest in Teilen wieder abrufen. Klar, ich werde nicht in fünf Stunden zum Kampfkünstler. Aber wie ich mich im Vorfeld verhalte oder wie ich agiere, wenn ich angegriffen werde, das ist schon in kurzer Zeit zu vermitteln. Und das Üben baut Hemmungen ab. Zum Beispiel trauen sich viele Mädchen und Frauen nicht, richtig laut zu schreien. Zu testen, welche Wucht die eigene Stimme haben kann, ohne dass jemand blöd guckt oder lacht, ist unheimlich viel wert.“

Seit genau zwei Jahren kann die Begleit-App „WayGuard” hier prima Unterstützung leisten, mit einer optimaleren Körpersprache aufzutreten. Wenn man sich nicht alleine, sondern gut begleitet fühlt, hat man zwangsläufig eine andere Ausstrahlung. Wer mit geradem Rücken, nach vorne gerichtetem Blick und energischem Schritt über die Straße geht, dürfte aus Tätersicht das vermeintlich schwierigere Opfer sein.

Oft ahnen Menschen ohnehin intuitiv, dass etwas nicht stimmt. Doch sie hören dann nicht auf ihr Bauchgefühl. Zum Beispiel in unangenehmen Momenten in der U-Bahn den Sitzplatz zu wechseln. Oder die Straßenseite, wenn eine bedrohlich wirkende Personengruppe auf sie zukommt.

Sich überhaupt mental mit einer potentiell bedrohlichen Situation auseinanderzusetzen und zu überlegen, was man dann tun könnte, ist der erste Schritt zur Selbstverteidigung.

 

 

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Gesund essen und trinken

Gesundheit MINEMA Puchheim

Gesundheit MINEMA Puchheim

WIE KAMPFKÜNSTLER GESUND ESSEN UND TRINKEN – KAMPFKUNST IST MEHR

„Nichts ist beständiger als der Wandel.“ Kaum ein anderer Spruch beschreibt das Leben in der heutigen Zeit wohl so gut wie das Zitat des griechischen Philosophen Heraklit. Denn wir erfinden uns und die Welt um uns herum ständig neu. Früher war vielleicht nicht alles besser, aber bei Weitem auch nicht alles schlecht.

Denken Sie selbst einfach mal zurück: Früher, als man so gut wie jeden Tag mit der ganzen Familie beim Abendbrot saß. Man nahm sich Zeit, das Essen, für das man lange am Herd gestanden hat, in Ruhe zu genießen und sich dabei über seinen Tag zu unterhalten. Heutzutage ist es zwischen Arbeit, Terminen und Hobbys oft schon schwer geworden, überhaupt Zeit zum Kochen zu finden. Wer kennt sie nicht, diese stressigen Tage, an denen man sich abends schnell ein Fertiggericht in die Mikrowelle schiebt und dann ganz beiläufig isst, während man nebenher noch ein paar Rechnungen zahlt.

Dennoch: Die Lebenserwartung steigt ständig. Das Statistische Bundesamt hat gerade eine Schätzung veröffentlicht, wonach 2017 geborene Jungen im Schnitt 90, Mädchen sogar 93 Jahre alt werden. Ob man fit und aktiv altert, ist teilweise eine Frage der Gene. Doch der Mensch kann auch selbst eine Menge tun, um den Alterungsprozess zu verlangsamen.

Gerade für Kampfkünstler spielt die Ernährung in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Sie ist die Grundlage der Gesundheit und kann sie nicht nur erhalten, sondern auch Krankheiten verhindern. Wie heißt es so schön: ‚Du bist, was du isst’. Und gesundes Essen geht wirklich ganz einfach. Man muss nur den Schalter umlegen und sich etwas Zeit dafür nehmen. Das Ganze hat etwas mit Gewohnheit zu tun. Habe ich mich einmal daran gewöhnt, bewusst einzukaufen, frisch zu kochen und gesund zu essen, dann bleibe ich auch dabei.

Fakt ist, dass die Menschen sich mit der Ernährung heute viel intensiver beschäftigen, als das in früheren Zeiten der Fall war. Das beweisen all die Bücher, Kochsendungen und Foodblogs zu diesem Thema. In unserer Wohlstandsgesellschaft liegt es im Trend, über möglichst viele Ernährungsmöglichkeiten Bescheid zu wissen. Und Bilder von seinem Essen in den sozialen Netzwerken mit anderen zu teilen. „Low Carb“ ist genauso in aller Munde wie „Clean Eating“. Auch vegetarische und vegane Kost stoßen auf immer mehr Interesse. In Großstädten ist der Anteil der Vegetarier und Veganer besonders hoch. Mit zunehmendem Bildungsstand erhöht sich der Anteil sowohl der Frauen als auch der Männer, der sich vegetarisch oder vegan ernährt. Der Vegetarierbund Deutschland geht aktuell von rund acht Millionen Vegetariern in Deutschland aus. Das sind rund zehn Prozent der Bevölkerung. Dennoch: Bei diesen Ernährungsformen ist es bisher wissenschaftlich nicht belegbar, dass sie der Schlüssel für ein langes Leben sind.

Umso wichtiger ist es, zu wissen, was der erwachsene Körper überhaupt zur Erhaltung der Lebensfunktion benötigt. Für viele mag es unspektakulär klingen, aber am besten hält man sich an die zehn Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Sie helfen, genussvoll und gesund erhaltend zu essen. Der Körper benötigt grundsätzlich Fette (maximal 30 Prozent der täglichen Nahrungsenergie, wobei jeweils 1/3 einfach gesättigte, 1/3 ungesättigte und 1/3 mehrfach ungesättigte Fette sein sollten), Kohlenhydrate (50 Prozent der täglichen Nahrungsenergie), Ballaststoffe (30 Gramm täglich), Eiweiß (0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag), Mineralstoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe sowie 1,5 bis 2 Liter Getränke (in Form von Wasser, ungesüßten Früchtetees, Apfelschorle im Verhältnis 1:3).

Die Lebensmittelvielfalt sollte auf dem täglichen Speiseplan ganz oben stehen.

Ideal sind überwiegend pflanzliche Lebensmittel. Brot, Getreideflocken, Nudeln, Reis, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln. Sie enthalten wie Obst und Gemüse reichlich Vitamine, Mineralstoffe sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Für den Verzehr gilt: möglichst frisch, nur kurz gegart. Beim Einkauf auf regionale, möglichst saisonale Produkte achten. Und beim Obst? Am besten nicht ungezügelt zugreifen. Es enthält jede Menge Fruchtzucker – auch der kann dick machen. Milch und Milchprodukte gehören täglich auf den Speiseplan. Sie sind leicht verdauliche und schnelle Energielieferanten, enthalten hochwertige Proteine. Gerade bei fleischloser Kost sind sie für den Muskelaufbau und -erhalt unverzichtbar. Fisch ein bis zwei Mal pro Woche  essen. 70 g fettreichen Seefisch wie Lachs, Makrele oder Hering empfiehlt die DGE. Fleisch, Wurstwaren sowie Eier sollten in Maßen genossen werden. Das gilt auch für Zucker und Salz. Mit frischen Kräutern und Gewürzen lassen sich Speisen gesund und ebenso fantasievoll würzen.

Im Rahmen einer vollwertigen Ernährung sollte man nicht mehr als 300 bis 600 Gramm Fleisch pro Woche essen. Unter gesundheitlichen Aspekten ist weißes Fleisch, sprich Geflügel, günstiger als rotes Fleisch, sprich Rind oder Schwein. Fett ist lebensnotwendig. Aber es kommt auf die richtigen Fette an. Ideal sind pflanzliche Öle und Fette. Wichtig ist, unsichtbares Fett in Fleischerzeugnissen, Milchprodukten, Gebäck und Sü.waren im Auge zu behalten.

Vorsicht auch bei Sü.speisen und Süßigkeiten! Sie liefern oft viele für uns falsche Fette und zu viele Kohlenhydrate in Form von Einfachzucker, der Diabetes begünstigen kann, und enthalten keine Vitamine. Beim Trinken am Besten vorwiegend zu Wasser greifen.

 

10 Regeln:

1. ESSEN SIE VERSCHIEDENE LEBENSMITTEL.

Zum Beispiel: Gemüse | Vollkorn-Brot | Joghurt

Essen Sie nicht jeden Tag das Gleiche.

2. ESSEN SIE JEDEN TAG OBST UND GEMÜSE.

Essen Sie 3 Mal Gemüse und 2 Mal Obst am Tag.

Obst und Gemüse sind gesund.

3. ESSEN SIE VOLLKORN-PRODUKTE.

Zum Beispiel: Vollkorn-Brot | Vollkorn-Nudeln

Vollkorn-Produkte machen lange satt. Vollkorn-Produkte sind gesünder.

4. ESSEN SIE JEDEN TAG MILCH-PRODUKTE.

Zum Beispiel: Käse und Joghurt. Fisch und Fleisch brauchen wir nicht

jeden Tag. Nur 1 bis 2 Mal in der Woche. Und dann nicht so viel davon.

5. ESSEN SIE GESUNDE FETTE.

Es gibt Fette von Pflanzen, zum Beispiel: Raps-Öl und Margarine.

Und es gibt Fette von Tieren, zum Beispiel: Butter und Schmalz.

Fette von Pflanzen sind gesünder.

6. ESSEN SIE WENIG ZUCKER UND SALZ.

Zucker und Salz sind schlecht für die Gesundheit. Zu viel Zucker macht dick

und die Zähne kaputt. Zu viel Salz kann den Blutdruck erhöhen.

Deshalb: Essen und trinken Sie nur wenig Süßes. Kochen Sie mit wenig Salz.

7. TRINKEN SIE VIEL WASSER.

Trinken Sie 1,5 Liter am Tag. Am besten sind Wasser oder ungesüßter Tee.

8. KOCHEN SIE DAS ESSEN SCHONEND.

Schonend heißt: nicht zu heiß und nicht zu lange. Damit die Vitamine nicht

verloren gehen. Und: Nehmen Sie wenig Fett zum Braten.

9. NEHMEN SIE SICH ZEIT ZUM ESSEN.

Essen Sie langsam. Essen Sie nicht vor dem Fernseher.

10. BEWEGEN SIE SICH VIEL.

Und achten Sie auf Ihr Gewicht. Gesundes Essen und viel Bewegung sind gut.

Am besten: Regelmäßiger Kampfkunstunterricht.

 

 

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Entschlossenheit

Diesen Monat geht es um das Thema: Entschlossenheit. Was sind meine Stärken? Jemanden motivieren. Körpersprache und eigene Ziele.

 

Liebe Eltern,

in der heutigen Zeit ist es wichtig, das Selbstbewusstsein bei Kindern zu erhöhen. Denn selbstbewusste Kinder fallen seltener einem Gewaltverbrechen zum Opfer, können sich im Leben durchsetzen und wissen sich zu wehren. In diesem Monat geht es in unseren Mattengesprächen darum, wie den Kindern gelingen kann, Entschlossenheit an den Tag zu legen.

Durch das Bewegungsangebot in unserer Schule werden nicht nur Muskulatur, Koordination und Motorik geschult. Auch emotional profitieren Kinder vom Kampfkunstunterricht. Zudem macht er Spaß und sorgt für Erfolgserlebnisse. Dadurch wird das Selbstbewusstsein gestärkt, Kinder werden mutiger, sind entschlossener.

Warum müssen Kinder Selbstbewusstsein und somit ein positives Selbstwertgefühl erlangen?

Es ist wichtig, dass sich Kinder so früh wie möglich ihrer Fähigkeiten und Stärken bewusst werden:

• Was kann ich schon?

• Was kann ich gut?

• Was mögen andere an mir?

• Was sind Stärken an mir?

• Was sind meine Schwächen?

• In welchen Situationen war ich unsicher?

• Woran erkannten die anderen meine Unsicherheit?

Was kann ich verbessern im Leben? Selbstbewusstsein ist die wahrscheinlich wichtigste Eigenschaft, die wir jedem Kind jemals mitgeben können. Mit der richtigen Portion Selbstvertrauen geht Ihr Kind sehr viel leichter, entspannter und erfolgreicher durchs Leben. Die gute Nachricht ist: JEDES Kind kann innerlich stark werden, denn Selbstbewusstsein ist nicht angeboren. Sie können Ihrem Kind jederzeit gezielt helfen, mehr Selbstvertrauen und innere Stärke aufzubauen – ganz egal, wie alt es gerade ist.

Gerne können Sie eine geschulte Fachkraft aus unserem Kampfkunstlehrerteam ansprechen und wir erörtern gemeinsam, wie Kampfkunst im Allgemeinen und wir im Besonderen Sie unterstützen können. Dieser Weg lohnt sich.

Denn selbstbewusste Kinder…

sind erfolgreicher – wer seine Stärken kennt und sich von seinen Schwächen nicht ausbremsen lässt, hat es in der Schule und später im Beruf viel leichter

haben mehr Freunde – wer sich traut, offen und mutig auf andere zuzugehen, findet viel leichter Freunde

sind gesünder – wer sich wertvoll, respektiert und nützlich fühlt, ist viel weniger anfällig für psychosomatische Krankheiten

widerstehen Versuchungen – wer stark genug ist, lässt sich nicht so leicht zum Rauchen verführen.

 

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Einfach nur lächeln :-)

Einfach nur lächeln.

Ein Säugling lächelt 50- bis 70-mal am Tag, ein Kleinkind etwa 600- mal. Da fragt man sich, wohin dieses Lächeln später verschwindet. Meist ist es der Stress, den wir uns selber machen. Dabei weiß doch jeder: Lächeln entspannt. Also sollten wir es wieder lernen.

Seien Sie jetzt hier und lassen Sie Ihren Geist ruhen! „Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“ Dieser wertvolle Satz aus dem Matthäus-Evangelium sagt alles. Thich Nhat Hanh fügt hinzu, dass das Himmelreich JETZT ist. JETZT ist unser Zuhause, und im Augenblick zu sein, erlaubt es dem Geist, zur Ruhe zu kommen.

Achtsamkeitsübungen geben uns die Möglichkeit, mit unserem Atem und unserem Körper in Kontakt zu kommen und durch sie den Augenblick zu erfahren. Die Bürde des Zukunftsbewusstseins und des Vergangenheitsbewusstseins wird uns erleichtert, und wir lernen, im Jetzt-Bewusstsein Freude zu finden. Wir übernehmen das Kommando über unser Bewusstsein und unser Leben durch Achtsamkeit, nicht durch die uns antrainierten Gewohnheiten. Allerdings sind diese Gewohnheiten nicht die eigentlichen Störquellen. Sie haben es uns ermöglicht, in der Schule und bei der Arbeit erfolgreich zu sein. Stress entsteht, wenn wir vollständig mit diesen Gewohnheiten verschmelzen, wodurch wir unsere kostbare Freiheit verlieren. Ohne Achtsamkeit werden wir zu unseren Gewohnheiten.

 

Lächeln

Schließen Sie für eine Minute die Augen – und stellen Sie sich vor, dass Ihnen das Herz öffnet, so wie eine erblühende Blume ihre Blütenblätter öffnet. Nachdem Sie nun das Bild von der Blüte in Ihrem Herzen vor Augen haben, malen Sie sich aus, wie sich Ihr Lächeln wie Frühlingsblüten auf der Wiese in jedem Teil Ihres Körpers ausbreitet. Das Lächeln erscheint in Ihrem Gesicht, wenn die Blumen dort ankommen. Versuchen Sie nun, die Blumen im Geist zu behalten, während Sie die Augen öffnen. Sieht die Welt jetzt nicht anders aus? „Lächle, das Leben ist ein Wunder“, sagt Thich Nhat Hanh. Verlieren Sie sich wieder in diesem Wunder, wie Sie es einst als Kind taten. Sie sind dieses Wunder. Das Leben von innen her zu fühlen, ist ein Wunder.

 

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Gemeinschaft

Unser Thema des Monats: Gemeinschaft

– Sichtweise anderer – jemanden motivieren – gemeinsam Ideen entwickeln – etwas teilen –

 

Liebe Eltern,

vor exakt zehn Jahren stand schon im Handelsblatt Junge Karriere: „Ob Studium oder Beruf, es gibt kaum etwas, bei dem Anspruch und Wirklichkeit so weit auseinander liegen wie bei der Teamarbeit. Der Mythos Team: Gemeinsam ist besser als einsam – jedoch: Die Wirklichkeit sieht häufig anders aus. Jeder kämpft für sich. Oder falls das gemeinsame Projekt aus dem Ruder läuft, sogar jeder gegen jeden. Ein Teil der Gruppe spekuliert von Anfang an darauf, dass sich ein oder zwei Blöde finden, die alle Aufgaben allein bewältigen – natürlich im Namen der gesamten Gruppe.“

Genau darum soll es in den Mattengesprächen der nächsten vier Wochen gehen: Dass wir gemeinsam anpacken, damit eben aus den Kindern von heute keine Teamverweigerer von morgen werden.

Was ist eigentlich gute Teamfähigkeit? Zuverlässigkeit, Kritikfähigkeit, Rücksichtnahme, Engagement, eine eigene Meinung zu vertreten, Durchhaltevermögen und Kompromissbereitschaft sind Eigenschaften, die ein Kind nicht erlernen kann, wenn es sich nicht in einer Gruppe bewegt. Viele Jahre Erfahrung und Übung sind notwendig, um solche Teameigenschaften zu entwickeln. Deshalb ist der Aufbau der Teamfähigkeit schon in der Grundschule wichtig.

Eine neue Studie macht Hoffnung, dass wir auf einem guten Weg sind: Neuntklässler in Deutschland können komplexe Probleme schon gut im Team lösen. Das ergab die neue PISA-Studie, die erstmals den Faktor Teamarbeit analysierte. Insgesamt nahmen 125.000 Schüler teil, rund 1900 davon in Deutschland. Sie bekamen am Computer Aufgaben gestellt, für deren Lösung sie mit mehreren anderen zusammenarbeiten mussten – diese wurden dabei von dem Programm simuliert. Die deutschen Schüler landeten im oberen Drittel – zwischen dem 10. und 14. Platz von gut 50 Bildungssystemen.

Ganz andere Welt: Japan! Eng mit dem Streben nach Harmonie verbunden ist das für Japaner typische Bedürfnis, einer Gruppe angehören zu wollen. Ziel ist es, um keinen Preis aufzufallen. Im Kindergarten und später in der sechsjährigen Grundschule ist deswegen die soziale Einordnung die wichtigste Lektion. Eine solche Sozialkompetenz gilt es auch hierzulande zu fördern. Ziel: Die Bedürfnisse und Ziele anderer zu berücksichtigen. Zum Beispiel mit folgenden nur in der Gemeinschaft zum Tragen kommenden Fähigkeiten, um die es immer wieder auch im Kampfkunstunterricht geht:

  • Kontakt aufnehmen
  • andere imitieren oder ihnen etwas vorzeigen
  • etwas teilen
  • sich in die Sichtweise anderer einfühlen können
  • gemeinsam Ideen entwickeln und etwas erarbeiten
  • sich an Regeln halten, die das Zusammenleben erleichtern
  • jemanden motivieren
  • Konflikte lösen
  • Verantwortung übernehmen
  • einander helfen, etc

 

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Mitgefühl

In unserer Kampfkunstschule geht es immer um die Vermittlung wichtiger Lebenskompetenzen. In diesem Monat befassen wir uns mit: MITGEFÜHL

Liebe Eltern,

erst mit fünf Jahren entwickeln Kinder allmählich die Fähigkeit, sich in andere Positionen hineinzuversetzen. Erst im Alter von neun Jahren spielen räumliche Distanzen wirklich eine Rolle. Dann kann man mit einem Kind darüber sprechen, wie weit der Ort entfernt ist, an dem ein kriegerisches Geschehen sich abspielt, das das Fernsehen ins heimische Wohnzimmer bringt.

Selbstwertgefühl, Einfallsreichtum, Intelligenz – es gibt viele Eigenschaften, die es Menschen erleichtern, sich gut im Leben zurechtzufinden. Eine Eigenschaft aber wird von der Wissenschaft immer mehr in den Fokus gestellt: Mitgefühl gilt als Voraussetzung für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Und genau darum soll es in den kommenden Wochen in unseren Mattengesprächen gehen: Um Mitgefühl.

Klingt herrlich! Aber wie kriegt man das hin? Erziehungswissenschaftler der renommierten Harvard-Universität in den USA haben herausgefunden, was Eltern bei der Erziehung beachten sollten, um das Sozialverhalten ihrer Kinder zu fördern. Für das Projekt „Making Caring Common” haben sie fünf Empfehlungen zusammengetragen. Vieles davon werden Sie wahrscheinlich schon intuitiv richtig machen.

1. Verbringen Sie regelmäßig und intensiv Zeit miteinander

Schluss mit „Das Kind sitzt im Sandkasten und Mama schaut aufs Handy“ und hin dazu, dass Sie sich die Zeit nehmen, sich wirklich und ohne Ablenkung aufs Kind einzulassen.

2. Führen Sie tiefgehende Unterhaltungen

Interessieren Sie sich dafür, wie es dem Kind geht, was es gerade beschäftigt. Fragen, die Sie als Familie näher zusammenbringen, sind zum Beispiel: „Was hast du heute Schönes erlebt? Was hast du heute Blödes erlebt?“

3. Seien Sie starke, soziale Vorbilder

Seien Sie ein gutes Vorbild und seien Sie selbst lieb zu anderen und zu Ihrem Kind. Wenn Sie das selbst nicht tun, wird Ihr Kind Ihr Verhalten nachmachen.

4.Stehen Sie zu Ihren Fehlern

Soziale Kompetenz hat viel mit Ehrlichkeit und Respekt zu tun. Jemand, der sagen kann „Du, es tut mir leid, dass ich dich vorhin angeschrien habe“, der zeigt nicht nur Respekt vor dem Anderen, sondern wird auch selbst vom Anderen mehr respektiert.

5. Kindern Verantwortung übertragen

Die Harvard-Forscher empfehlen daher, den Kindern zusätzliche Möglichkeiten zu bieten, Verantwortung zu übernehmen und anderen zu helfen. Das können Aufgaben im Haushalt sein, die wichtig sind für das Familienleben. Oder die Aufgabe, Geschwistern oder anderen Verwandten zu helfen.

 

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Einsatz

Liebe Eltern,

während es in diesem Kampfkunst-Monat in unseren Mattengesprächen ums Zeigen von EINSATZ geht, haben wir Ihnen im Folgenden ein paar Tipps zusammengestellt. Denn: Einsatz lässt sich nicht nur im Kampfkunstunterricht trainieren und erlernen. Auch zuhause.

Was genau aber heißt, Einsatz zeigen oder sich anstrengen? In der Regel strengt sich ein Kind an – nur führt seine Anstrengung nicht immer zum Erfolg. Weil der Erfolg ausbleibt, denken wir Erwachsene, es sei mehr Anstrengung nötig – und damit denken wir psychologisch falsch. Nicht mehr von demselben, was bisher nicht half, sondern Anderes ist nötig, um erfolgreich zu sein. Kinder wollen lernen – das steckt in ihren Genen, wie uns die Hirnforschung eindrücklich beweisen konnte. Kinder wollen lernen. Sie brauchen dafür aber die richtigen Bedingungen.

 

Aus eigenem Antrieb lernen

Das lässt sich bei kleinen Kindern gut beobachten. Sie beginnen zu laufen, zu sprechen, einen Ball zu werfen – und freuen sich an ihren Fortschritten, aus reiner Lust am Tun.

 

Lesen Sie Ihrem Kind regelmäßig vor

Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit, seine Fähigkeit zur Konzentration zu fördern.

 

Hausaufgaben nützen etwas

Vor allem, wenn die Aufgaben selbstständig gelöst werden können. Außerdem braucht das Kind Rückmeldung vom Lehrer über seine Leistung sowie Anerkennung seiner Anstrengungen von den Eltern.

 

Spielen Sie das Entweder-oder-Spiel.

Gewöhnen Sie Ihr Kind von Anfang an daran, seine Konzentration nur auf eine Sache zu richten: entweder malen oder Musik hören, entweder spielen oder fernsehen. Ständiges „Gedudel“ aus dem Hintergrund ist Gift für die Konzentration! Schulstress hemmt die Lernfähigkeit Sprechen Sie mit den Lehrern, wenn Ihr Kind die Hausaufgaben nicht schafft oder zu häufig Klassenarbeiten in kurzen Zeitabständen schreiben muss. Kontrollieren Sie, ob Sie selbst Ihr Kind unter einen hohen Erwartungsdruck setzen.

 

Ziele setzen

Üben Sie mit Ihrem Kind, eine angefangene Sache zu beenden. Wenn Sie zusammen ein Bilderbuch ansehen, sollten Sie es erst weglegen, wenn Sie am Ende der Geschichte angekommen sind. Genau das ist die Schwarzgurt-Einstellung. Malt Ihr Kind ein Bild und möchte aufhören, bevor es fertig ist, können Sie interessiert nachfragen, was denn die Figur auf dem Bild macht oder anhat, um Ihr Kind zum weitermalen zu motivieren.

 

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Die Zielekarte

Würdest Du dich in dein Auto setzen und los fahren? Ohne Ziel? Ohne zu wissen, wohin Du eigentlich willst? Ohne zu wissen wohin die Reise geht?

Würdest Du Kompromisse bei der Fluggesellschaft eingehen? Nach dem Motto: ich weiß zwar nicht wohin die Reise geht, aber diese Fluggesellschaft gefällt mir besser?

Würdest Du bestimmt nicht. Aber warum machst Du das so mit deinem wertvollen Leben?

83 % der Menschen haben keine klaren Ziele. Nur 17 % wissen, wohin Sie wollen und was Sie wollen. Doch nur 3 % schreiben ihre Ziele auf! Und diese 3 % erreichen ihre Ziele.

Im aufschreiben von Zielen steckt schon fast etwas magisches, alles was Du aufschreibst wird in deinem Unterbewusstsein als wichtig gespeichert. Auf deine geschriebenen Worte fokussiert und konzentriert sich dein Unterbewusstsein. Und plötzlich öffnen sich Türen und treten neue wertvolle Menschen in dein Leben. Und, du hast plötzlich Glück. Doch ist das Glück? Nein, Du hast deine Ziele klar definiert und aufgeschrieben.

Ich sage es noch einmal, nur 3 % der Menschen schreiben ihre Ziele auf, und diese 3 % erreichen ihre Ziele. Schreib auch du deine Ziele auf. Tu es für dich, tu es für deine Familie, tu es für deine Gemeinschaft.

Hol dir deine persönliche Zielekarte bei uns ab.

So hast Du deine Ziele immer bei dir im Geldbeutel, kannst jeden Tag, ich betone: jeden Tag (!!) deine Ziele visualisieren und, Du wirst sie auch erreichen.

Ehrlichkeit – ein Vorbild sein

Ehrlichkeit

Ehrlichkeit

In unserer Kampfkunstschule geht es immer um die Vermittlung wichtiger Lebenskompetenzen. In diesem Monat befassen wir uns mit Ehrlichkeit.

Liebe Eltern,

Schummeln im Spiel, Spicken in der Schule und Flunkern bei der Wahrheit. Keine Bange – das kommt wahrlich in den besten Familien vor. In einer aktuellen Studie der University of Michigan zeigte sich nun, dass insbesondere der Erziehungsstil Einfluss auf die Moral der Kleinen haben könnte: Reagieren Sie beim Eingeständnis eines Fehlers erleichtert und nicht wütend, dann lügen ihre Sprösslinge möglicherweise seltener.

Was hilft Kindern, bei der Wahrheit zu bleiben?

Sie merken schon: In unseren Mattengesprächen geht es in diesem Monat um Ehrlichkeit. Und Sie, liebe Eltern, können unseren werteorientierten Kampfkunstunterricht – wie immer – tatkräftig unterstützen. Die Autorin Susanne Stöcklin-Meier schreibt seit mehr als 30 Jahren mit großem Erfolg Kinder- und Sachbücher zum Thema ganzheitliche Erziehung. Sie rät: „Eltern sind große Vorbilder. Es schadet ihrem Ansehen nicht, dass sie einen Fehler zugeben, wenn das Kind recht hatte. Gut ist es auch, Kindern etwas zum Festhalten zu geben, etwas, das ihnen Mut macht. Zum Beispiel ein Mutstein. Kinder lieben Steine. Sie glauben, dass von ihnen eine Zauberkraft ausgeht.“ Und was sollen Sie Ihrem Kind da am besten erzählen? Zum Beispiel: „Wenn du diesen Mutstein in der Hand hältst, gibt er dir so viel Kraft und Mut, dass du die Wahrheit sagen kannst! Greif also mal in die Tasche und halte deinen Mutstein in der Hand. Und jetzt erzählst du, wie es wirklich war.“

Etwa ab dem fünften Lebensjahr lernen Kinder zu lügen, also bewusst und absichtlich die Unwahrheit zu sagen. Wir haben Ihnen im Folgenden ein paar Tipps zusammengestellt, die helfen, Ihr Kind zu Ehrlichkeit und Offenheit zu erziehen. Grundlage hierfür ist, dass Sie Ihr Kind ernst nehmen und auf eine gelungene Kommunikation achten. Ihr Kind wird sich so sehr gerne mit Ihnen unterhalten, weil es sich wertgeschätzt und ernst genommen fühlt.

Test: Können Sie gut mit Ihrem Kind kommunizieren? [Bitte mit „selten“ oder „oft“ antworten]

Haben Sie beim Sprechen Blickkontakt?

Sind Sie neugierig auf die Antworten Ihres Kindes?

Schaffen Sie es, Ihrem Kind ruhig zuzuhören und es nicht zu unterbrechen, selbst wenn es sich im Satz verheddert oder stottert?

Achten Sie darauf, häufig in Ich-Botschaften zu sprechen, besonders, wenn Sie Kritik anbringen müssen?

Fassen Sie das, was Ihnen Ihr Kind erzählt hat, zwischendurch mit eigenen Worten zusammen?

Achten Sie darauf, Ihre Aussagen positiv und klar zu formulieren?

Können Sie gemeinsam mit Ihrem Kind über sich selbst lachen?

Achten Sie darauf, Verallgemeinerungen wie „Immer machst du…“ zu vermeiden?

Können Sie sich bei Ihrem Kind entschuldigen, wenn Sie zu ungeduldig waren oder es in einer unangemessenen Weise ausgeschimpft haben?

Erzählen Sie in Gesprächen, wie es Ihnen früher in ähnlichen Situationen gegangen ist und wie Sie sich damals gefühlt haben?

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei ihrem wertvollen Erziehungsauftrag!

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Podcast: Werteorientierte Kindererziehung

Werte wie Ehrlichkeit, Respekt und Verantwortungsgefühl sind wieder voll „in“. Einer Umfrage des Allenbach-Instituts zufolge legen zwei Drittel aller Eltern großen Wert auf die Vermittlung von Werten. Doch wie lernen die Kleinen, was richtig und was falsch ist? Mit werteorientiertem Kampfkunstunterricht! Kinder und deren Eltern, die Kampfkunst lieben, lieben auch Fairness und Mitgefühl. Genau darum geht es in den kommenden Wochen in unseren Mattengesprächen: Um ein HERZ für Lebenskompetenzen.

Welche Werte sind wichtig? 

Um dieses wertvolle Thema geht es in diesem Podcast. Ich wünsche viel Inspiration beim anhören.

 

Du hast größeres Interesse an Persönlichkeitsentwicklung? Hier habe ich einen sehr wertvollen Link mit Buchempfehlungen für dich: http://chngmkr.de/buchempfehlungen

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Dave Kovar verrät fünf Regeln persönlicher Sicherheit – Wir gegen Mobbing

Großmeister Dave Kovar ist ein Multi-Style-Blackbelt aus Sacramento in Kalifornien. Seine erste Kampfkunstschule eröffnete er 1978. Heute leitet er ein Imperium. Acht Schulen nennt er sein Eigen. Weitere 160 Schulen gehören zu seiner Kette. Seit über 25 Jahren gehört er zu den absoluten Branchenführern. Er gilt als DER Anti-Mobbing-Experte. Nicht nur in den USA, sondern weltweit. Auch viele Schulleiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind mit Kyoshi Kovars Konzepten in den öffentlichen Schulen präsent. Auch unsere Kampfkunstschule ist hier außerordentlich engagiert und greift dankbar auf die bewährten Programme aus Kovars Feder zurück. 

Im MINEMA-Interview verrät Dave Kovar viele Verhaltensweisen, wie man mit Mobbing am besten umgeht.

MINEMA: Im Fernsehen greift mit Carsten Stahl erstmals jemand die Arbeit auf, die auch Kampfkunstlehrer an öffentlichen Schulen leisten. Wie genau ist Ihr Projekt „Kampfkünstler gegen Mobbing“ aufgebaut?

Dave Kovar: Dieses Programm wurde für die Anwendung in der Schule und der Freizeit konzipiert. Wichtig bei der Durchführung des Workshops ist es, dass die Kinder in die Handlungen eingebunden werden. Schüler, vor allem junge Schüler, lernen schneller und behalten Informationen länger und effektiver in Erinnerung, wenn sie selber an den Handlungen beteiligt sind. Um die Kinder aktiv in das Programm zu integrieren bieten sich einfache, gut platzierte Fragen an, gefolgt von Rollenspielen.

MINEMA: Was genau ist Mobbing eigentlich?

Dave Kovar: Mobbing ist eine absichtliche Handlung, mit der man versucht, andere Menschen zu verletzen, sei es mit Worten oder Taten. In den meisten Fällen geschieht dies mit Worten und in seltenen Fällen mit körperlicher Gewalt.

MINEMA: Das führt uns unweigerlich zu der Frage nach dem Warum.

Dave Kovar: Es gibt eine Vielzahl an Gründen, wieso Menschen das Bedürfnis haben, andere Menschen zu mobben. Die Hauptgründe sind: Sie wollen bei anderen Menschen gut dastehen und glauben, dass dies der richtige Weg sei. Sie möchten sich gegenüber anderen Menschen besser fühlen und glauben, dass dies dann der Fall ist, wenn sie andere Menschen erniedrigen. Sie werden selber ebenfalls gemobbt.

MINEMA: In unseren Workshops lehren wir, was wir von Ihnen gelernt haben. Sie raten dazu, die Kontrolle zu übernehmen, wenn wir Mobbing beobachten.

Dave Kovar: Richtig! Wenn du mitbekommst, dass jemand gemobbt wird, kannst du auch einschreiten und die Kontrolle übernehmen. Stellen wir uns die Situation vor. Peter beschimpft Hans vor allen Mitschülern. Jetzt gehst du am besten auf Peter zu und sagst ihm: „Peter, du schikanierst Hans vor allen Mitschülern, indem du ihn beschimpfst. Das ist weder nett noch mögen wir dieses Verhalten.“ Oder gehe auf Peter zu und sage: „Hallo Peter, das ist ein cooles T-Shirt“! Drehe dich dann sofort um, packe Hans am Arm, ziehe ihn mit dir mit und sage: „Hans, komm mit. Ich habe da etwas, das ich dir unbedingt zeigen will!“

MINEMA: Dauermobber nennen Sie Tyrannen. Das genaue Gegenteil sind Kumpel. Was zeichnet einen solchen freundlichen, guten Menschen aus?

Dave Kovar: Es gibt viele Gründe, wieso man ständig  üben sollte, ein Kumpel zu sein. Es ist wichtig, sofort damit anzufangen. Gleichzeitig wirst du feststellen, dass es auch Spaß macht. Versuch es einfach. Überrasche jemanden mit einer guten Tat, um festzustellen, wie du dich dabei fühlst. Du wirst sehen, dass du dich dabei gut fühlst. Dieses gute Gefühl entsteht in unserem Körper durch einen normalen chemischen Prozess. Du wirst genauso feststellen, dass du das Gleiche fühlst, wenn dir jemand etwas Gutes tut. Und auch die Zuschauer werden sich gut fühlen. Bei allen passiert das Gleiche, alle Beteiligten haben dadurch einen Vorteil erhalten.

MINEMA: Also, zum Beispiel, jemanden loben oder beim Anstehen vorlassen?

Dave Kovar: Ganz genau. Oder auch jemanden ansprechen, der sonst immer alleine ist. Oder einfach mal einem Klassenkameraden sagen, was man gut an ihm findet.

MINEMA: Manchmal entwickelt sich eine Situation dann doch anders. Es wird kompliziert. Einzelne Punkte aus dem Anti- Mobbing-Workshop scheinen nicht zu greifen. Was raten Sie in letzter Instanz?

Dave Kovar: Es ist gut, wenn man seine Probleme selber lösen kann. Es ist aber auch in Ordnung, wenn man um Hilfe bittet. Nehmen wir an, du hast alles versucht, um ein Problem zu lösen. Du hast deinen Verstand gebraucht, du hast mit Worten ver-sucht die Situation zu verbessern, alles ohne Erfolg. Dann ist es wichtig, um Hilfe zu bitten und die Hilfe anzunehmen, die man von anderen Personen bekommt. Wenn du in einer solchen Situation andere Menschen um Hilfe bittest, dann ist das kein Petzen, da es nicht dein Ziel ist, einer anderen Person zu schaden, sondern du ein Problem lösen willst. Viele Kinder haben Angst davor, wenn sie bei ihren Lehrern oder Eltern um Hilfe bitten, dass andere Kinder sie dann als Petze bezeichnen oder sich über sie lustig machen.

MINEMA: Wie soll das gehen?

Dave Kovar: Stellen wir uns vor, da ist eine Person, die dich immer wieder tyrannisiert, dich versucht zu verletzen oder dich mobbt. Versuche mit einer erwachsenen Person ein Gespräch auszumachen, wo keine anderen Personen davon erfahren oder dieses Gespräch beobachten können. Erkläre in diesem Gespräch genau, worum es geht, wann und wo du regelmäßig drangsaliert wirst. Bitte die erwachsene Person darum, nicht sofort darauf zu reagieren, sondern bitte sie darum, dich im Auge zu behalten, damit sie im richtigen Moment, wenn es passiert, dazu kommen kann. Niemand hat mitbekommen, dass du vorher bereits mit der Person gesprochen hast, darum giltst du bei Mitschülern auch nicht als Petze. So einfach geht das!

Interesse an einem Anti-Mobbing-Kurs, Gewaltpräventionskurs oder an einem Sozialtraining? Für Kinder ab der 2. Klasse bis hin zu den Jugendlichen! Vereinbaren Sie gleich einen Termin:

Probeunterricht vereinbaren (klick)

MINEMA Martial Arts – Siemensstraße 3 – 82178 Puchheim

info@minema.de – 089 74054315

Podcast: So fördern Sie das Selbstvertrauen Ihres Kindes

So fördern Sie das Selbstvertrauen Ihres Kindes von Anfang an. Neben viel Liebe ist auch etwas Know-how erforderlich, um Ihr Kind zu einer selbstbewussten, fröhlichen und lernwilligen Persönlichkeit zu erziehen. Das erforderliche Wissen liefert Ihnen diese Podcastfolge. Ich wünsche viel wertvolle Inspiration beim anhören.

 

Du hast größeres Interesse an Persönlichkeitsentwicklung? Hier habe ich einen sehr wertvollen Link mit Buchempfehlungen für dich: http://chngmkr.de/buchempfehlungen

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Werte in der Kindererziehung

Wertevermittlung in Puchheim

Liebe Eltern,

 

Werte wie Ehrlichkeit, Respekt und Verantwortungsgefühl sind wieder voll „in“. Einer Umfrage des Allenbach-Instituts zufolge legen zwei Drittel aller Eltern großen Wert auf die Vermittlung von Werten. Doch wie lernen die Kleinen, was richtig und was falsch ist? Mit werteorientiertem Kampfkunstunterricht! Kinder und deren Eltern, die Kampfkunst lieben, lieben auch Fairness und Mitgefühl. Genau darum geht es in den kommenden Wochen in unseren Mattengesprächen: Um ein HERZ für Lebenskompetenzen.

Welche Werte sind wichtig?

Diese Frage lässt sich nicht allgemeingültig beantworten, denn je nach Situation können unterschiedliche Werte gefragt sein. Im späteren Berufsleben ist Durchsetzungsfähigkeit wichtig, während in der Familie niemand Wert legt auf einen kleinen Rambo, der seine Bauklötze nicht mit anderen teilt.

Ist Ordnung wichtiger als Kreativität, Pünktlichkeit erstrebenswerter als Spontaneität? Es gibt keinen Anhalt dafür, dass bestimmte Werte für das Zusammenleben als Familie wichtiger oder erstrebenswerter sind als andere. Wichtig ist vielmehr, dass Eltern überhaupt Wertvorstellungen haben, die sie überzeugt vertreten. Werteerziehung bedeutet, Kindern Orientierung zu geben und sie beim Hineinwachsen in die Gesellschaft zu begleiten. Deshalb sollten Sie als Eltern sich darüber einig sein, welche Werte Ihnen für die Familie wichtig sind.

Wissenschaftliche Studien konnten zeigen, dass Kinder glücklicher sind, wenn sie in einer Familie aufwachsen, in der nach Werten gelebt wird, die über Ansehen, Erfolg und Konsum hinausgehen. Diese Kinder erfahren mehr Herzlichkeit, sind bei Problemen und Misserfolgen belastbarer und haben meist auch eine optimistischere Grundhaltung.

Werte im Alltag

Leben Sie Ihrem Kind vor, wie sich ein „guter Mensch“ verhalten sollte. Dazu können beispielsweise im Alltag folgende Dinge beitragen:

  • Liebe und respektvoller Umgang im Familienleben
  • Fairness bei Streitigkeiten (keine Beschuldigungen, sondern gemeinsam nach einer Lösung suchen)
  • keine abschätzigen Bemerkungen oder dumme Witze über Randgruppen oder auch Frauen/Männer (hier insbesondere taktlose Verallgemeinerungen wie „Alle Frauen/Männer sind…“)
  • keine Betonung des „Habens“ („Mein Haus, mein Auto, mein Boot“), sondern mehr Wert auf das „Sein“ (liebenswerter Charakter, kreative Ader)
  • ehrenamtliches Engagement der Eltern, die deutlich machen, dass es Dinge gibt, die so wichtig sind, dass man gerne auf Freizeit verzichtet

Werteerziehung ist ein allmählicher Prozess. Auch wenn Kinder die Regeln kennen, dauert es noch eine ganze Weile, bis sie in der Lage sind, sich auch daran zu halten.

 

Wir wünschen viel Erfolg bei ihrem wertvollen Erziehungsauftrag!

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Die Kunst des Zuhörens

„Ein Gespräch kann nur dann wirklich gelingen, wenn einer dem anderen aufmerksam zuhört.“

 

Liebe Kampfkünstler,

wenn wir miteinander reden, vermitteln wir viel mehr als nur die bloße Bedeutung der Worte. Das kennen wir Kampfkunstlehrer aus unzähligen Situationen auf der Matte – also im Unterricht – unserem Alltag. Und auch Sie kennen das nur zu gut, gilt gerade auch zuhause: Wir kommunizieren gleichzeitig auf mehreren Ebenen. Was wir sagen, ist vielschichtig und doppeldeutig. „Wenn die Sprache nicht stimmt, so ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist.“ Was sich anhört wie eine Regel aus einem modernen Kommunikationsseminar, hat in Wirklichkeit schon Jahrtausende auf dem Buckel, denn diese Weisheit stammt von Konfuzius. Trotzdem ist der Inhalt immer noch aktuell.

Das Wörtchen „nicht“ kommt gar NICHT an

Ihr Kind ist übermütig und veranstaltet einen Heidenlärm. Sie ermahnen es: „Sei doch nicht so laut!“, aber es passiert nichts – Ihr Kind scheint Sie gar nicht gehört zu haben. Kommunikationswissenschaftler haben herausgefunden, dass das „nicht“ im Satz oft gar nicht wahrgenommen wird. Beim Kind kommt nur der Rest an, hier z.B. das „laut sein“. Ihr Kind folgt viel eher, wenn Sie ihm genau sagen, was es tun soll, und nicht, was es nicht tun soll. So entsteht etwa mit der Bitte „sei bitte leise, damit ich telefonieren kann“ bei Ihrem Kind die Vorstellung von „leise sein“, und damit haben Sie die besseren Voraussetzungen, Ihr Ziel zu erreichen.

Klare Worte statt Wischiwaschi-Formulierungen

Hüten Sie sich jedoch vor ironischen Bemerkungen – sie verwirren Ihr Kind nur! Zum Schein das Gegenteil des Gemeinten zu sagen ist witzig, wenn alle Beteiligten verstehen, wie es gemeint. Kinder bis zum Schulalter können aber ironische oder auch sarkastische Bemerkungen noch nicht einordnen. Was davon nun ernst und was als Witz gemeint ist, bleibt ihnen unklar. So entsteht Verunsicherung und im schlimmsten Fall Misstrauen. Beispiel? – Wenn gerade etwas schief gegangen ist „Das hast du aber wieder toll gemacht“ sagen.

Sprechen Sie die Sprache Ihres Kindes

Wir müssen mit unseren Kindern auf Augenhöhe sprechen. Dazu reicht es nicht, einfach nur in die Knie zu gehen, wenn wir mit ihnen reden. Wir müssen auch ihre Sprache nutzen.

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Digitale Entgiftung

Jeder kennt ihn: den Griff zum Handy, ganz automatisch, fast aus Routine oder schlichter Langeweile. 

Wer aber ständig online und erreichbar ist, kann schlecht den Moment leben. Der kanadische Journalist Michael Harris nennt diesen Zustand „atmosphärische Unruhe“. Um gelassen zu werden und es zu bleiben, brauchen wir Auszeiten von Smartphone, E-Mail und Facebook. 

SIEBEN TIPPS FÜR DIE DIGITALE AUSZEIT: 

  1. Es sollte eigentlich selbstverständlich sein: beim Essen das Handy wegzulegen. 
  2. Das Smartphone abends auf Flugmodus schalten. 
  3. Kein Tablet, kein Smartphone im oder neben dem Bett (außer, im Flugmodus und z.B. als Wecker). 
  4. Wenn Sie zum Griff zum Smartphone aus Routine neigen: Nehmen Sie sich vor, es für die nächsten zwei Stunden nicht anzufassen (versprochen, Sie werden nichts verpassen!). 
  5. Kein Facebook und keine E-Mails nach 21 Uhr. 
  6. Wie lange schaffen Sie es im Urlaub, auf Handy und E-Mails zu verzichten? Einen Tag? Eine Woche? 
  7. Legen Sie immer mal wieder einen  „Smartphone-Fastentag“ ein, z.B. am Wochenende.

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Der Moralkodex von Chuck Norris

TIPPS FÜR KAMPFKÜNSTLER 

In seiner ersten Autobiografie „The Secret Of Inner Strength“, die er zusammen mit Joe Hyams geschrieben hat, erzählt Chuck Norris seine Geschichte: Von der Kindheit im Mittleren Westen der USA, der Zeit in der Armee, wo er mit Tang Soo Do begonnen hat, seiner Wettkampf-Karriere und den Einstieg beim Film.

Auf den letzten Seiten gibt er jungen Wettkämpfern Tipps, die nicht nur in Kampfsport-Wettkämpfen zum Erfolg führen:

  • Sei in bestmöglicher körperlicher Verfassung
  • Stelle dir Erfolge vor deinem inneren Auge vor 
  • Glaube daran, dass du gewinnen kannst
  • Kontrolliere deine Atmung 
  • Schalte Stressfaktoren aus
  • Lerne aus deinen Fehlern 
  • Setze dir realistische Ziele
  • Mache deine Hausaufgaben – übe deine Techniken
  • Analysiere die Stärken deiner Gegner & bleibe cool 

 

CHUCKS MORALKODEX 

Außerdem beschreibt Norris seinen „Code of ethics“, seine persönlichen zwölf Gebote. Und die sind noch beeindruckender als einer seiner Roundhouse-Kicks. 

  1. Ich werde mich weiterentwickeln und mein Potential maximal ausschöpfen.
  2. Fehler der Vergangenheit vergesse ich. Weiter geht’s. Besser werden, jeden Tag!
  3. Mein Mindset ist stets positiv, was ich dann auch auf jede Begegnung mit Anderen anwende.
  4. Ich arbeite daran, dass Liebe, Glück und Treue in der Welt größer werden. Mir ist bewusst, dass kein Erfolg in anderen Bereichen die ausgewogene Balance im Alltag mit der Familie – zuhause – ersetzen kann.
  5. Ich werde mich fürs Gute im Menschen einsetzen und dass sich meine Mitmenschen bei jeder Begegnung wertgeschätzt fühlen.
  6. Wenn ich nichts Gutes über eine Person sagen kann, sage ich gar nichts über sie.
  7. Ich werde so viel Zeit dafür aufbringen, selbst besser zu werden, dass ich überhaupt keine Zeit habe, andere zu kritisieren.
  8. Ich werde mich immer genauso begeisterungsfähig für die Erfolge Dritter zeigen – so als wenn es sich um eigene Erfolge handeln würde.
  9. Ich reagiere unvoreingenommen auf anderer Leute Standpunkte, während ich zugleich an meiner eigenen Überzeugung festhalte.
  10. Egal welcher Persönlichkeit ich gegenüber stehe, ich zolle ihr grundsätzlich tiefen Respekt.
  11. Ich bleibe stets loyal gegenüber meinem Land, meiner Familie und meinen Freunden.
  12. Und ich setze mir mein Leben lang Ziele. Denn ebendiese Ziele und die damit verbundene positive Einstellung sind es, die meiner Familie, meinem Land und letztlich auch mir persönlich helfen werden.

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

 

Gesundheit

Gesundheit MINEMA Puchheim

Gesundheit MINEMA Puchheim

Liebe Eltern,

diesen Monat geht es um das Thema Gesundheit.

Schnarchen und Übergewicht beeinflussen sich gegenseitig – das wissen wir aus vielen Untersuchungen, die bei Erwachsenen durchgeführt wurden. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass dies auch bei Kindern der Fall ist. 

Amerikanische Forscher des Beth Israel Deaconess Medical Center in Boston haben herausgefunden, dass Kinder, die schon in jungen Jahren schnarchten, als Jugendliche deutlich häufiger Übergewicht hatten. Zudem war ihr Bauchumfang deutlich vergrößert. Dies wird von Wissenschaftlern als besonders gefährlich angesehen. Denn gerade Bauchfett gilt als sehr riskant für die Gesundheit.

Doch wann schnarcht Ihr Kind wirklich, wann sind die nächtlichen Geräusche unbedenklich? Leidet es unter einem Infekt, dann brauchen Sie sich über die Schnarchgeräusche keine Gedanken zu machen. Diese werden durch eine verstopfte Nase aufgrund von Schnupfen verursacht. Anders sieht es aus, wenn Ihr Kind gesund ist. Dann spricht man von Schnarchen, wenn Sie in mindestens vier von sieben Nächten Schnarchgeräusche hören. 

Zurück zur Adipositas. Diese nimmt immer mehr zu – und schon recht junge Kinder sind immer häufiger übergewichtig, wenn nicht sogar wirklich fettsüchtig. Das Max-Planck-Institut hat jetzt herausgefunden, dass es eine ganz einfache Präventionsmaßnahme gibt: Gemeinsame Familienmahlzeiten. 

Die Forscher hatten zusammen mit Wissenschaftlern der Universität Mannheim eine sogenannte Meta-Analyse durchgeführt, insgesamt 57 Studien mit über 200.000 Teilnehmern ausgewertet. Die Studien, die in die große Untersuchung mit einflossen, befassten sich mit dem Zusammenhang zwischen Familienmahlzeiten und dem Ernährungszustand der Kinder. Als Maßstab dienten dazu der Body Mass Index (BMI), die Menge an Obst und Gemüse, die täglich verzehrt wurden (Maß für gesunde Ernährung) und der Konsum von Limonaden und Süßgetränken, Fast Food, Snacks (Maß für ungesunde Ernährung). Hinzu kamen soziale Faktoren wie Alter, Art der Familienmahlzeit, Anzahl der anwesenden Familienmitglieder. Die Forscher fanden heraus, dass häufige Mahlzeiten in der Familie einen deutlich geringeren BMI und auch eine gesündere Ernährungsweise bei Kindern zur Folge haben.

Interessanterweise spielte es keine Rolle, ob nur ein Elternteil mit aß oder die Familie komplett um den Tisch saß, die Ergebnisse waren immer gleich. 

 

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Dankbar zu sein ist ein guter Lebensstil

Bitte und Danke – Respekt – Tischmanieren – Kleine Danke-Geschenke

Liebe Eltern,

es gehört zum guten Ton, andere zu grüßen, ihnen die Hand zu geben und in die Augen zu blicken. Genau deshalb geht es bei uns im Kampfkunstunterricht immer wieder um Respektübungen. Sie bringen unseren Schülerinnen und Schülern bei: Ich nehme den anderen wahr; du bist es mir wert. Alles andere wirkt hochnäsig.

Bitte, danke und gern geschehen sagen. Das sind nicht von ungefähr Beschleunigungsworte. Ständig anderen ins Wort fallen ist grob unhöflich. Es ist anstrengend, ständig darauf hinzuweisen, aber sozusagen alternativlos. Nicht an anderen vorbeiquetschen, sondern auch mal die Tür aufhalten. Pünktlichkeit ist eine Tugend und achtet die Zeitplanung anderer. Unser Unterricht beginnt daher immer pünktlich und endet ebenso. In den kommenden Wochen geht es bei uns um einen kleinen Knigge-Kurs. Schwerpunkt unserer Mattengespräche: Die Zauberwörter Bitte und Danke.

Und was bedeutet das große Wort Danke in der Erwachsenenwelt? Eine Expertin für gutes Benehmen ist Susanne Helbach-Grosser. Sie leitet das Institut Takt und Stil und rät: „Wer nicht Danke sagt oder sagen kann, verprellt selbst die besten Freunde. Es bleibt Enttäuschung zurück. Auch Kinder sollten dies bereits lernen: Wenn die Großeltern zum Geburtstag ein Geschenk schicken und hören dann nichts von dem betreffenden Enkel, sind sie enttäuscht und verlieren die Lust am Schenken. Und die Eltern schleppen dauernd ein schlechtes Gewissen mit sich herum, weil sie diese Nachlässigkeit ihres Sprösslings haben durchgehen lassen. Bei einer späteren Entschuldigung ist das Kind dann schon in den Brunnen gefallen. Wer sich nicht bedankt, schadet sich selbst.“

Aber, gibt Benimminstitutsleiterin Hellbach-Grosser zu bedenken: Unmöglich ist es, den Beschenkten, den Eingeladenen oder Bekochten beispielsweise nach einem Jubiläum oder nach einem kulinarischen Abend daran zu erinnern, dass sein Dank noch aussteht. Kommt dieser sehr spät – und mit schlechtem Gewissen – haben wir sein Ausbleiben natürlich noch gar nicht bemerkt…

Andererseits kann schon mal ein postalisch zugesandtes Präsent auf der Strecke bleiben und man ist doch neugierig, ob es überhaupt angekommen ist – also dann doch nachforschen? Ja, aber mit sehr viel Fingerspitzengefühl. Man sieht: Auch in der Erwachsenenwelt ist Danksagen ein heikles Thema.

Anders ausgedrückt, wenn ein Kind so sein darf wie es ist, mit all seinen Gefühlen, wenn es Erfahrungen sammeln darf und auf authentische Erwachsene trifft, die ihm ein gutes Vorbild sind, dann wird dieses Kind aufgrund einer tief empfundenen Dankbarkeit nichts lieber tun als auch „Danke“ zu sagen.

Wir freuen uns auf einen wertvollen Austausch.

 

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Kindererziehung und Schimpfwörter

Wertvolle Tipps zur Kindererziehung.

 

FRAGE: Mein Sohn J. wird demnächst vier Jahre alt. Eine seiner Lieblingsvokabeln ist leider „Arschloch“ (im Kindergarten aufgeschnappt). Er singt es, er brüllt es, er bindet es in fast jeden Satz mit ein – und er findet es urkomisch. Mein Mann und ich versuchen es zu ignorieren, denn laut diversen Ratgebern soll man nicht darauf eingehen. Aber es ist uns enorm peinlich, wenn er es in der Öffentlichkeit herausposaunt. Jetzt hat sogar die kleine Schwester A. (2 Jahre) ihren Wortschatz um diese Vokabel erweitert! Nun habe ich zwei Kinder, die beide dieses Wort benutzen, sich gegenseitig damit ansprechen. Und zu meinem größten Erstaunen weiß A. ganz genau, wie man dieses Wort benutzt. Wenn J. sie ärgert, schaut sie ihm ins Gesicht und brüllt ganz zornig: „Du A…loch!“ Was soll ich jetzt machen? 

Am Wochenende habe ich J. beiseite genommen und ihm ganz ruhig erklärt, dass wir dieses Wort nicht benutzen und niemanden so nennen, denn das ist nicht nett und man tut Menschen damit weh. Er lachte mich nur an und meinte. „Doch Mama, du A…loch!“ Mir geht die Puste aus – für einen Rat wäre ich Ihnen sehr dankbar. 

ANTWORT: Da Ignorieren und Erklären bisher nichts gebracht haben und es inzwischen so aussieht, als benutzen beide Kinder das Schimpfwort, um Sie zu provozieren, müssen Sie doch zu einer anderen Strategie greifen. 

Erklären Sie beiden Kindern noch einmal, dass Sie und Ihr Mann sich das Schimpfwort nicht mehr anhören wollen und deswegen beim ersten „A…loch“, das fällt, entweder den Raum verlassen oder aber das betreffende Kind in sein Kinderzimmer bringen werden, wo es A…loch sagen darf, so viel es mag – aber nur bei geschlossener Türe. So wird das „schöne“ Schimpfwort bald uninteressant, weil sich niemand mehr darüber aufregt und die Kinder sich damit selbst ein Bein stellen. Statt vermehrte Aufmerksamkeit der Eltern zu provozieren, wird ihnen zukünftig die gesamte Aufmerksamkeit entzogen. 

Es könnte sein, dass Ihre Kinder – in einem verzweifelten Versuch, doch noch Ihre Aufmerksamkeit zu bekommen – auch im Kinderzimmer so laut schreien, dass Sie das „A…loch“ nicht überhören können. Für diesen Fall sollten Sie die Musik so laut aufdrehen, dass auch das schreiende Kind im Kinderzimmer hört: „Ah, Mama/Papa hört mir ja gar nicht zu. Die/der hört jetzt Musik.“ Wenn man sich umsonst die Lunge aus dem Leib plärrt und es nutzt nichts, kann man es auch ganz sein lassen. 

Für J. gäbe es noch eine andere Strategie, die mit einem Wegfall von Vergünstigungen arbeitet: Kündigen Sie einen Ausflug oder Schwimmbadbesuch für das kommende Wochenende an. Geben Sie Ihrem Sohn zehn Spielsteine oder kleine Geldmünzen und erklären Sie ihm, dass Sie künftig für jedes „A…loch“ eine(n) davon wegnehmen werden. Wenn bis zum Wochenende alle Steine/Münzen weg sind, kann der Ausflug leider, leider nicht stattfinden. Wir denken, damit wird das Wort A…loch doch bald seinen Reiz verlieren. 

 

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Podcast: 10 Schritte

10 Schritte die dein Leben verändern. Oder, eine kleine Gebrauchsanweisung für mehr Optimismus, für mehr Glück, für mehr Zufriedenheit. Ich wünsche viel Inspiration beim Anhören 🙂

 

Du hast größeres Interesse an Persönlichkeitsentwicklung? Hier habe ich einen sehr wertvollen Link mit Buchempfehlungen für dich: http://chngmkr.de/buchempfehlungen

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So fördern Sie das Selbstvertrauen ihres Kindes von Anfang an

So fördern Sie das Selbstvertrauen ihres Kindes von Anfang an

Neben viel Liebe ist auch etwas Know-how erforderlich, um Ihr Kind zu einer selbstbewussten, fröhlichen und lernwilligen Persönlichkeit zu erziehen. Das erforderliche Wissen liefert Ihnen dieser Beitrag. Als Extra: Unsere „Übersetzungshilfe“, damit Sie Ihr Kind nicht ent-, sondern ermutigen! 

Der bekannte Kinderpsychologe Rudolf Dreikurs stellte immer wieder fest, dass ungezogene und sozial auffällige Kinder vor allem unglückliche Kinder sind, die Ermutigung brauchen und nicht weiter durch Tadel oder Demütigung entmutigt werden dürfen. Lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen. Mit den folgenden Grundsätzen machen Sie Ihr Kind stark und selbstbewusst. 

LIEBEN SIE IHR KIND, WIE ES IST, UND SEHEN SIE ES POSITIV! 

Zeigen Sie ihm Ihre Liebe durch viel Körperkontakt (umarmen, schmusen, gemeinsam toben) und zusammen verbrachte Zeit. Interessieren Sie sich für das, was ihm gerade besonders wichtig ist. Machen Sie die Liebe zu Ihrem Kind nicht von seinem Wohlverhalten oder seiner Leistung abhängig. Nehmen Sie Ihr Kind an, wie es ist, auch – oder gerade dann – wenn es Ihren Vorstellungen nicht entspricht, weil es z.B. ein so genanntes Schreibaby oder extrem dickköpfig ist. 

HABEN SIE RESPEKT 

Achten Sie die Gefühle Ihres Kindes und akzeptieren Sie in weniger wichtigen Dingen durchaus auch mal das eine oder andere „Nein“. Dies gilt besonders für „erzwungene Zärtlichkeit“: Kein Kind sollte dazu gezwungen werden, Küsschen zu geben, wenn es das nicht selbst möchte. Betrachten Sie Ihr Kind als Partner und lassen Sie es so oft wie möglich selbst entscheiden oder beziehen Sie es in Ihre Entscheidungen mit ein, z.B. wohin der nächste Sonntagsausflug geht. 

Und: Belügen Sie Ihr Kind niemals, das würde das Vertrauensverhältnis empfindlich stören! 

GLAUBEN SIE AN IHR KIND 

Manche Kinder haben eine falsche, zu negative Meinung von sich selbst. Sie sind mutlos geworden und geben schnell auf, wenn etwas nicht gleich gelingt oder nicht so perfekt wird, wie sie es sich erwartet haben. Helfen Sie Ihrem Kind dabei, sich selbst wieder positiver zu sehen, indem Sie fest an seine Stärken glauben. Wenn Ihr Kind täglich spüren kann, dass Sie ihm zutrauen, ohne Hilfe auf dem Klettergerüst herumzuturnen, sich selbst anzuziehen oder ohne Ihre Hilfe den Tisch zu decken, dann wird es diese Aufgaben tatsächlich besser bewältigen. Allerdings wirken sich negative Überzeugungen – im Sinne der „selbst erfüllenden Prophezeiung“ – auch genauso negativ auf Ihr Kind aus. Versuchen Sie daher, Ihrem Kind kein „Etikett“ aufzukleben wie Tollpatsch oder Heulsuse. Das würde nur dazu führen, dass es sich erst recht ungeschickt vorkommt und besonders oft stolpert oder dass es, um Ihren Überzeugungen gerecht zu werden, noch häufiger weint. 

GÖNNEN SIE IHM ERFOLGS-ERLEBNISSE UND FÖRDERN SIE SEINE SELBSTSTÄNDIGKEIT 

Natürlich kostet es Zeit und Nerven, wenn Ihr Dreijähriger seine Jacke partout selbst zuknöpfen möchte, es wieder und wieder mit den widerspenstigen Knöpfen aufnimmt – und dann vielleicht ein Knopfloch auslässt, und alles sitzt schief. Aber was ist das eigentlich gegen seinen Stolz, es „ganz alleine“ geschafft zu haben! Lassen Sie Ihr Kind seine eigenen Erfahrungen machen. Schlüpft Ihre 4-jährige Tochter öfter mal verkehrt in die Schuhe, können Sie zunächst abwarten, ob sie nicht selbst merkt, dass es „andersherum“ viel bequemer wäre. Stellt sie es nach zwei bis drei Minuten nicht selbst fest, können Sie immer noch fragen: „Wie wäre das eigentlich, wenn du die Schuhe mal andersherum anziehen würdest? Würde das deinen Füßen besser gefallen?“ 

VERLANGEN SIE NICHT ZU VIEL 

Viele Eltern erwarten zu viel von ihren Kindern. Perfektionismus und zu hohe Erwartungen produzieren aber oft Misserfolge und damit Entmutigung. Sehen Sie also z.B. großzügig darüber hinweg, wenn Ihr Kind beim Hausputz hilft und das Ergebnis nicht perfekt ist oder irgendwo auf dem Boden eine Wasserpfütze entstanden ist. Verkneifen Sie es sich möglichst, im Beisein Ihres Kindes nachzubessern, z.B. die Fensterscheibe noch mal nachzupolieren oder das mühevoll gemachte Bett selbst richtig glatt zu streichen.

LERNEN SIE DIE SPRACHE DER ERMUTIGUNG 

Wählen Sie Formulierungen, die das Selbstvertrauen stärken. Beispiele dafür finden Sie – nach Altersgruppen geordnet – in der Tabelle. Loben Sie Ihr Kind, wenn es etwas gut gemacht hat – aber bitte nur, wenn Sie das Lob wirklich ernst meinen! 

FÖRDERN SIE DIE KREATIVITÄT IHRES KINDES 

Zu viele Regeln und Verbote hemmen nur die Neugier und Spontaneität Ihres Kindes. Unterstützen Sie nach Möglichkeit seine Einfälle und Ideen. Wer sagt denn, dass der Besen aus dem Kinderputzzeug nur zum Kehren gut ist? Will Ihr Kind ihn als Angel, als Schwert oder als Teil einer Absperrung für die Bauernhoftiere benutzen, so sollten Sie es gewähren lassen und sich über so viel Einfallsreichtum freuen. 

 


„ÜBERSETZUNGSHILFE“ FÜR DIE ALTERSGEMÄSSE ERMUTIGUNG 


KLEINKINDER IM ZWEITEN UND DRITTEN LEBENSJAHR 

Ihr Kleinkind hat soeben versucht, einen Stuhl zu erklettern, ist dabei gestürzt (ohne sichtbare Verletzung) und will weinend getröstet werden. 

Das entmutigt Ihr Kind: Sie nehmen es auf den Schoß, trösten es ausgiebig und sagen: „Lass das lieber, sonst fällst du noch mal runter!“ (Dadurch traut sich Ihr Kind mit der Zeit immer weniger zu.) 

So stärken Sie sein Selbstvertrauen: Sie trösten es kurz und sagen: „Ja, das hat ein bisschen wehgetan. Versuch es gleich noch einmal!“ Halten Sie eventuell den Stuhl fest, damit er beim Klettern nicht umkippt. 


KINDERGARTENKINDER 

Ihr Kind hat ein Bild gemalt und kommt damit stolz zu Ihnen, um es herzuzeigen. Sie können aber nicht erkennen, was es darstellt. 

Das entmutigt Ihr Kind: Sie betrachten das Bild von allen Seiten und fragen: „Was soll das denn sein?“ – „Ach, ein Auto! Ich zeig dir mal, wie man ein richtiges Auto malt!“ 

So stärken Sie sein Selbstvertrauen: Sie sehen sich das Bild interessiert an und sagen: „Schön, dass dir das Malen so viel Spaß macht. Hast du Lust, mir das Bild genauer zu erklären?“ 


Tipp: Sehen Sie die vermeintlich schlechten Eigenschaften Ihres Kindes doch in einem neuen, positiven Licht – dann fällt Ihnen das Annehmen viel leichter!

  • Ihr Kind ist nicht stur, sondern eben willensstark.
  • Es ist nicht unordentlich, sondern kreativ. Es ist keine „Quasselstrippe“, sondern kommunikativ.
  • Ein Schreibaby ist eben besonderes sensibel, kann aber als Kleinkind sogar „unkompliziert“ sein!

MINEMA Martial Arts, Siemensstraße 3, 82178 Puchheim

089 74054315

Familie

Liebe Eltern,

kennen Sie das Zitat „Wilde Indianer sind entweder auf dem Kriegspfad oder rauchen eine Friedenspfeife – Kinder können beides“?

Ein paar winzige Tricks sind es, die uns im Familienalltag helfen können. Richtiges Zeitmanagement allein, gut organisiert, mindert den Stress. Genau darum soll es in diesem Monat in unseren Mattengespesprächen gehen. Aber was tun, wenn doch mal ein Riesenstreit unter Geschwistern ausbricht?

Es geht um Rivalität, Eifersucht, Aufmerksamkeit oder schlicht um Langeweile. Zack! Der Zank ist da. Schluss mit Geschwisterliebe. Oder doch nicht? Ein Blick auf die Statistik beruhigt. Kinder im Alter zwischen zwei und vier Jahren streiten sich durchschnittlich alle zehn Minuten, während sich Kids zwischen drei und sieben Jahren nur noch alle 17 Minuten zoffen. Fazit: Geschwister streiten viel. Und das ist völlig normal.

Die positiven Seiten des Geschwisterstreits

Streit fördert das soziale Verstehen und Konfliktlösungskompetenzen. Man lernt, Kompromisse einzugehen, sich zu positionieren und abzugrenzen. Der wohl schönste Lerneffekt: Mitgefühl und Empathie.

Wie können Sie als Eltern auf Streit angemessen reagieren?

Solange es nicht ans Eingemachte geht, lassen Sie die Kinder sich ruhig streiten und nehmen Sie eine aktive Beobachterrolle ein. Also, zusehen: Ja. Aber nicht immer als Schlichter eingreifen. Es sei denn, Provokationen sind darauf aus, dass Eltern reagieren müssen oder gar ernsthafte Verletzungen drohen. Setzen Sie Werte für Ihr Familienleben. Sie stellen die gewünschten Umgangsformen auf und leben sie. So sind Sie Vorbilder für die Streitkultur Ihrer Kinder.

Möglichkeiten, Streits zu verhindern

  • Auch Kinder möchten ab und zu ihre Ruhe. Ermöglichen Sie den Rückzug ins Zimmer oder ins Freie.
  • Fördern Sie individuelle Aktivitäten und trennen Sie die Geschwister auch mal. Kinder sind happy darüber, wenn sie einmal nur etwas mit Mama oder Papa alleine machen dürfen.
  • Überdenken Sie den Tagesablauf: Müde, hungrige oder gelangweilte Kinder sind oftmals ziemlich streitlüstern.
  • Halten Sie Streitregeln fest und treffen Sie klare Abmachungen wie „Ich trete nicht, ich schlage nicht, ich schreie nicht“.

 

Das neue Magazin gibt es in deiner Kampfkunstschule, oder als E-Magazin zum kostenlosen download unter: https://www.facebook.com/groups/MINEMA/

Stolz

Stolz – Ehrgeiz – Vorsätze – Motivation – Ziele

Liebe Eltern,

jetzt heißen wir das neue Jahr willkommen. Die ernsthafteste Art, sich mit 2018 auseinanderzusetzen, ist, sich selbst zu fragen: Was kann man selbst dafür tun, damit sich etwas ändert? Sie als Erwachsene wollen vielleicht mit dem Rauchen aufhören oder mehr Sport machen (am besten natürlich: Endlich mal mit Kampfkunst anfangen!) – oder was sind Ihre Vorsätze?

Neuer Trend bei den guten Vorsätzen: Immer mehr Menschen wollen offline sein. Jeder Fünfte nimmt sich vor, das Handy, den Computer oder das Internet weniger zu nutzen. Bei jungen Erwachsenen plant sogar mehr als jeder Dritte (38 Prozent) einen Rückzug aus der Online-Welt. Auf Platz eins der guten Vorsätze steht nach wie vor Stressabbau: Sechs von Zehn wünschen sich für 2018 mehr Entspannung. Auf Platz zwei folgt mehr Zeit für Familie und Freunde (57 Prozent). Das zeigt eine aktuelle Forsa-Studie mit mehr als 3.000 Befragten im Auftrag der DAK-Gesundheit. Wir möchten in den kommenden Wochen mit Ihren Kindern darüber sprechen, wie es gelingen wird, dass man exakt in einem Jahr stolz sein kann auf das Geleistete der dann vergangenen 365 Tage. Unser Thema in diesem Monat lautet daher: Stolz! Bleiben wir zunächst bei Ihnen, liebe Eltern. Haben Sie zu wenig Zeit für Ihre Kinder? Schimpfen Sie zu oft? Sind Sie im Alltagsstress inkonsequent? Kennen Sie den leidigen Kampf um die Hausaufgaben nur allzu gut? Viele Eltern haben zu Beginn des neuen Jahres Vorsätze, was sie anders machen wollen. Welche Vorsätze sind sinnvoll? Zudem haben wir hier drei Tipps für Sie, wie Sie Ihre Kinder bei ihren guten Vorsätzen unterstützen:

Tipp 1: Ziele schmackhaft machen

Wollen Sie, dass Ihr Kind sich etwas ganz Bestimmtes vornimmt, machen Sie ihm das Ziel schmackhaft. Auf seinen Gewinn an der Sache muss es von selbst kommen, um das Vorhaben zu seinem eigenen zu machen.

Tipp 2: Schritt für Schritt

Bessere Schulnoten, ein Instrument lernen und die nächste große Kampfkunst-Meisterschaft … wer sich zu viel vornimmt, fällt schnell auf die Nase. Statt einem ganzen Berg an guten Vorsätzen sollten es besser wenige, dafür wohl überlegte sein, auf die sich der Nachwuchs dann voll konzentrieren kann.

Tipp 3: Wer schreibt, der bleibt (dran)

Stehen die Ziele fest, schreiben oder malen Sie sie am besten auf ein großes Plakat. Das wird dann in der Küche, im Flur oder Kinderzimmer aufgehängt, damit der Nachwuchs seine Vorhaben immer im Blick hat. Der Vorsatz „Bessere Noten“ ist leicht gesagt, reift aber erst durch konkrete To-Do-Punkte wie „Hausaufgaben vor dem Spielen“ oder „jeden Mittwoch Nachhilfe“ zu einem handfesten Plan.

 

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Podcast – Das Gesetz von Saat und Ernte

Das Gesetz von Saat und Ernte ist eines der am einfachsten zu verstehenden Naturgesetze. Ob wir daran glauben, oder nicht. Die Naturgesetze gelten für alle Menschen. Du bekommst was du säst. Was möchtest du säen? Was möchtest du ernten. Es ist deine Entscheidung. Be a Changemaker. Du machst den Unterschied 🙂

 

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Motivation – 7 Tipps für Eltern

Die Leute sagen oft, dass Motivation nicht anhält. Naja, das macht das Duschen auch nicht – deshalb empfehlen wir es ja täglich. Zig Ziglar

Liebe Eltern,

Kinder zu Bewegung zu motivieren ist ganz einfach. Man unternimmt etwas. Fährt gerade jetzt im Winter zu uns in die Kampfkunstschule. Und zum Eislaufplatz, in Erlebnisbäder. Zum Schlittenfahren braucht es auch nicht viel Motivation. Und wenn es nicht schneit? Dann ist Kreativität gefragt: Kinder in die Hausarbeit mit einbeziehen zum Beispiel – das geht immer. Wir wünschen Ihnen daher mit diesem Elternbrief nicht nur ein frohes Fest und ein frohes Neues. Sondern auch, dass es im nächsten Jahr so vital weitergeht, wie gerade alle dieses Jahr gemeinsam beenden. Vielen Dank, dass Sie Ihr/e Kind/er über die vergangenen zwölf Monate so regelmäßig zum Kampfkunstunterricht gebracht haben und Danke einfach dafür, dass Sie bei uns sind und uns Ihre Kinder anvertrauen.

Auch in diesem Monat möchten wir in den Mattengesprächen ein konkretes Thema behandeln. Diesmal ist das: Motivation. Wenn wir Erwachsene unmotiviert oder lustlos sind und einfach mal null Bock haben, machen wir uns spätestens an Silvester unsere Gedanken und nehmen uns vor, unsere Vorsätze umzusetzen.

Bei unserem Nachwuchs scheint dies – im Gegenteil – völlig anders zu sein: Kinder und Jugendliche sind niemals grundsätzlich unmotiviert, sondern immer von Natur aus motiviert. Den erneuten Beweis hat dafür wieder die vor kurzem veröffentlichte Verbraucher-Analyse der Axel Springer AG und Bauer Media Group offenbart. Laut dieser Studie sind die 12- bis 17-Jährigen weder desinteressiert noch planlos. Der Punkt ist, dass wir akzeptieren müssen, dass junge Menschen zumeist anders motiviert sind, als wir selbst. Den inneren Antrieb von Jugendlichen erkennt man, wenn man ihnen zuhört.

Der Bildungsexperte Daniel Bialecki hat sich kürzlich auf der Lernplattform „scoyo“ ebenfalls zu unserer vorgestellten Lebenskompetenz geäußert und verrät in sieben Tipps, wie sie die Kids motivieren können.

SIEBEN TIPPS

  1. Schule nicht zum dominanten Thema machen! Das Zuhause sollte für ein Kind ein sicherer Hafen sein, in dem es sich entspannen und vom Schulalltag erholen kann.
  2. Pausen gönnen! Kinder nicht zu lange am Stück lernen lassen und immer wieder auch Zeit für Hobbys und Freunde einplanen. Wenn die „School-Life-Balance“ im Gleichgewicht ist, steigt die Lernmotivation.
  3. Entscheidungsspielraum einräumen! Dem Kind die Entscheidung überlassen, wann und wo es lernen will – und auf welche Weise es seine Lernziele erreichen will.
  4. Anregungen geben! Eltern sollen ihren Kindern helfen, sie beim Lernen begleiten und ihnen Anregungen geben. Aber sie sollten nicht zum Ersatzlehrer werden – das kann die Beziehung belasten.
  5. Schulinhalte in den Alltag integrieren! Beim Backen rechnen, anhand von Nachrichten historische Zusammenhänge erklären, viel in der Natur und in Museen unterwegs sein – Lerninhalte lassen sich auf diese Weise häufiger als gedacht beiläufig vermitteln.
  6. Selbstbewusstsein stärken! Kinder brauchen Anerkennung, Erfolgserlebnisse und Wertschätzung – gerade außerhalb des Schulalltags.
  7. Nicht nur bei Erfolg loben! Kinder sollten für ihr Engagement gelobt werden – selbst bei einem Misserfolg. So lernen sie, nicht leicht aufzugeben und dass Fehler und Herausforderungen zum Leben dazugehören.

Bonustipp:

Das Lernen strukturieren! Ziele für einen bestimmten Zeitraum werden am besten in einem Lernplan festgelegt. Sobald die Ziele abgehakt sind, gibt’s eine Belohnung. Das motiviert!

 

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10 Schritte die dein Leben verändern

Eine kleine Gebrauchsanweisung für mehr Optimismus, Glück und Zufriedenheit.

  1. Ziele setzen: Nur wenn wir wissen, was wir erreichen wollen, können wir den richtigen Weg einschlagen und diesen konsequent verfolgen.
  2. Positiv denken: Es sind nicht äußere Umstände, sondern es ist unsere Einstellung, die darüber bestimmt, wie wir uns fühlen. Wir haben die Kraft, unangenehme Situationen neu zu bewerten.
  3. Richtig üben: Wir müssen nicht alles wissen, sondern das, was wirklich zählt. Trainieren wir deshalb bewusst die Dinge, die uns bereichern.
  4. Zeit nutzen: Führt uns das, womit wir den Tag verbringen, zu einem erfüllten Leben? Sind wir bereit, uns anzustrengen, um etwas zu erreichen?
  5. Kräfte bündeln: Horchen wir öfter in uns hinein, um nachzuspüren, was unser Körper gerade braucht. Regelmäßige Pausen sind wichtig, damit wir Aufgaben mit neuer Energie meistern können.
  6. Träume leben: Alles ist erlaubt, denn Wünsche inspirieren unsere Seele. Hören wir auf damit, uns selber Grenzen zu setzen, uns einzuschränken.
  7. Gutes tun: Jedes Lächeln, das wir aussenden, kehrt zu uns zurück. Wir beschenken uns selbst, wenn wir achtsam sind und unsere Mitmenschen beschenken – durch Worte, Gesten und Taten.
  8. Verantwortlich handeln: Die Vergangenheit ist vergangen. Doch wenn wir jetzt unser Bestes geben, können wir die Zukunft beeinflussen.
  9. Hindernisse annehmen: Wir haben die Wahl zwischen aufgeben und Lösungen finden. Scheint es noch so schwer: Es gibt immer eine Lösung.
  10. An sich glauben: „Ich schaffe das!“ sollte unser wichtigster Satz sein. Der Glaube an uns selbst vertreibt Wolken – und lässt Wunder geschehen.

 

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Engagement in der Schule

Liebe Eltern,

Engagement – das ist die Lebenskompetenz, um die es in den kommenden vier Wochen gehen wird. In unseren Mattengesprächen wollen wir sprechen über die vielfältigen Möglichkeiten, sich zu engagieren.

Wir hören es immer wieder (gerne): Viele Kinder wollen etwas Sinnvolles tun. Und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten. Genau das passt zum Vorbildsein, zur Schwarzgurteinstellung, die wir in der Kampfkunstschule leben. Aber nicht nur für Natur und Umwelt, andere Kinder, Arme, Kranke und ältere Menschen kann man sich schon von klein auf einsetzen. Auch für sein eigenes Weiterkommen in der Schule sollte man eine gesunde Portion Engagement aufbringen.

Welche Themenfelder genau wir im Unterricht besprechen werden, haben wir für Sie in der rechten Spalte aufgeschlüsselt. Im vorliegenden Elternbrief aber wollen wir uns – auch weil wir hierzu häufig Feedback aus der Elternschaft erhalten – noch mal näher mit der letztgenannten Engagementart auseinandersetzen: Engagement für die Schule!

Daher haben wir Ihnen zehn Tipps zusammengestellt, die dabei helfen, das Gelernte zu üben und besser zu verstehen. Gerade für die eigene Zukunft sollte man ganz besonders großes Engagement an den Tag legen, nicht wahr? Wie genau kann Ihr Kind sich zum Beispiel in der Klasse engagieren oder wenn es um seine Hausaufgaben geht?

Manche Kinder haben Probleme, regelmäßig und gewissenhaft ihre Hausaufgaben zu erledigen. Eltern sollten sich für die Hausaufgaben ihrer Kinder interessieren. Und wenn die Aufgaben zu Hause erledigt werden, dann sollten sie ein Umfeld schaffen, in dem die Kinder ungestört ihre Arbeiten machen können. Auf keinen Fall aber sollten sie ständig helfen oder gar die Aufgaben selber lösen.

10 TIPPS FÜR MEHR ENGAGEMENT IN SACHEN HAUSAUFGABEN

  1. Ein fester Arbeitsplatz ist wichtig, am besten ein eigener Schreibtisch im Kinderzimmer. Dort sollte gutes Licht herrschen. Tischplatte und Stuhl sollten auf die Größe des Kindes angepasst werden können.
  2. Die beste Zeit für die Hausaufgaben ist nicht direkt nach dem Essen, sondern etwa 90 Minuten danach. Kinder sollten selbst entscheiden können, wann sie am Nachmittag am besten Hausaufgaben machen können. An die eigene Planung müssen sie sich dann aber auch halten.
  3. Ein Wochenplan, in dem die Schulstunden und Hobbys stehen, hilft. In ihn wird die Hausaufgabenzeit für jeden Tag eingetragen. Das erspart lästige Diskussionen.
  4. Ein Schreibtisch füllt sich schnell mit allem, was im Kinderzimmer herumliegt: Zettel, Bücher, Comics, Spielzeug. Zum Lernen ist das schlecht. Der Tisch für die Hausaufgaben sollte immer aufgeräumt sein. Bunte Ablagekörbe, Schnellhefter und Ordner helfen bei der Organisation. Und sie sehen auch noch schön aus.
  5. Wenn Kinder in der Ganztagsbetreuung Hausaufgaben machen, sollten Eltern sie danach zu einer bestimmten Zeit kontrollieren. Dann kann man auch über den verteilten Elternbrief oder in der Schule anstehende Veranstaltungen sprechen. Dieser Check sollte möglichst zur gleichen Uhrzeit stattfinden.
  6. Manche Kinder können mit Musik besser Hausaufgaben machen. Es sollte aber leise, harmonische Musik sein, keine harten Rhythmen.
  7. Wenn man länger an den Hausaufgaben sitzt, sollte man jede halbe Stunde eine Pause einlegen. Das Kind sollte aufstehen, möglichst etwas frische Luft schnappen und etwas trinken. Nicht ans Smartphone gehen!
  8. Apropos Handy: Bitte Ton aus und weglegen! Wenn ständig Nachrichten eingehen, stört das die Konzentration sehr.
  9. Eine Recherche am Computer sollten Eltern mit ihren Kindern gemeinsam unternehmen – damit das Kind nicht auf ungeeigneten Seiten landet und damit es sich im Netz nicht verliert.
  10. Über eine kleine Belohnung – für so viel Engagement – freuen sich Kinder immer.

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Podcast: Stillstand gibt es nicht. Stillstand ist Rückschritt

In der heutigen Podcast Folge geht es um ein Naturgesetz. Es geht um das Thema: „Stillstand gibt es nicht. Stillstand ist Rückschritt.“ Ich persönlich bin der felsenfesten Überzeugung, dass der Mensch dafür geschaffen ist, große Träume, Visionen und Ziele zu verfolgen. Träume, Visionen und Ziele, die so groß sind, dass sie über dich hinaus gehen. Ich glaube an die positive Unzufriedenheit. Hier im Podcast erfährst du, was es bedeutet „positiv unzufrieden“ zu sein.

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Erfolg – der Podcast

In der heutigen Podcast-Folge geht es um das Thema ERFOLG. Der Mensch setzt sich von Anfang an Ziele und verfolgt diese. Schau dir Kleinkinder an, die gerade laufen lernen. Sie setzen sich ein großes Ziel. Klappt es von Anfang an? Nein. Haben Sie Misserfolge? Ja. Geben Sie auf? Nein. Sich machen weiter. Und wie war es mit dem Erfinder der Glühbirne? Hat er die Glühbirne beim ersten Versuch geschaffen? Hatte er Fehlschläge? Was heißt das alles für dein Leben?

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Angst

Liebe Eltern,

in diesem Monat steht Halloween an. Absolute Hochsaison für Hexen, Gespenster und alle, die sich gerne gruseln. Vor allem Kinder verkleiden sich am 31. Oktober auch hierzulande sehr gerne.

Ursprünglich, vor Hunderten von Jahren, war Halloween ein Herbstfest der Druiden im alten England. Es sei die einzige Nacht des Jahres, so glaubten die Menschen damals, in der Hexen und Geister leibhaftig auf der Erde herumspukten. Mit anderen Worten: Es geht ums Erschrecken, ums Angsteinjagen.

Auch wir wollen uns in den kommenden vier Wochen mit dem Thema Angst befassen. Angst ist ein normales Gefühl und gehört zum Leben. Sie stellt ein wichtiges Signal dar, das vor einer möglichen Gefahr warnt. Daher: Tun Sie Ängste niemals leichtfertig ab. Verkneifen Sie sich auch lapidare Bemerkungen wie „Blödsinn, Monster und Gespenster gibt es doch gar nicht!“, und lachen Sie ihr Kind niemals wegen seiner Angst aus.

Es gibt vielerlei Ängste, die jedes Kind im Laufe seiner Kindheit erlebt wie etwa die Angst vor der Dunkelheit, vor dem Alleinsein, vor lauten Geräuschen, fremden Menschen, Tieren, dem Zahnarzt oder einem Gewitter usw. Hinzu kommt, dass aufgrund ungünstiger Lebensumstände Ängste entstehen können. So können Ängste auftreten, wenn das Kind sich durch die Geburt eines Geschwisterchens vernachlässigt fühlt, Sie als Eltern sich häufig streiten oder sich trennen, ein Elternteil jähzornig ist, ein Elternteil stirbt oder die Eltern selbst sehr ängstlich sind.

BESONDERS WICHTIG: STÄRKEN SIE DAS SELBSTWERTGEFÜHL IHRES KINDES
Die Ärztin Dr. med. Andrea Schmelz rät dazu, das Selbstbewusstsein Ihres Kindes zu stärken: „Nutzen Sie erkennbare Stärken Ihres Kindes und fördern Sie diese. Stichwort: Erfolgserlebnisse! Am Kampfkunstunterricht nimmt Ihr Kind schon regelmäßig teil. Wie sieht es ferner mit sozialen Aufgaben aus (z.B. Pflege eines Tiers, Aufgaben im Haushalt)? Damit Ihr Kind nicht überfordert wird, sind maximal zwei zusätzliche Aktivitäten zu Kindergarten oder Schule sinnvoll.“

Dr. Schmelz weiter: „Geben Sie Ihrem Kind die Möglichkeit, seine Ängste zu verarbeiten. Lassen Sie es malen und sprechen Sie dann mit ihm über seine Bilder oder lesen Sie ihm Märchen vor, die das Thema Angst behandeln, z. B. Hänsel und Gretel. Und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Haben Sie selbst beispielsweise panische Angst vor Spinnen, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch Ihr Kind ähnliche Ängste entwickelt. Hat Ihr Kind Angst vor Hunden, bessert sich diese allmählich, wenn es spürt, dass Sie keine Angst haben und sicher mit einem (bekannten) Hund umgehen können.“

„Achten Sie darauf, was Ihr Kind im Fernsehen sieht. Alles, was es hier sehen kann, ist für ein Kind real. Vieles überfordert Ihr Kind, selbst wenn es noch gar nicht angeben kann, dass es vor diesem oder jenem Angst hat. Sehen Sie am besten immer mit Ihrem Kind gemeinsam fern oder nehmen Sie geeignete Sendungen auf Video auf. Geben Sie Ihrem Kind Hilfen an die Hand und entwickeln Sie gemeinsam Lösungsvorschläge. Kinder sind nicht nur beim Erfinden von Monstern sehr kreativ. Oft fallen ihnen auch Möglichkeiten ein, sich zu schützen – sei es, dass sie sich eine Maske oder einen Umhang basteln, die sie unsichtbar machen oder beschützen, oder dass sie ihren Lieblingsdino neben das Bett stellen, damit der das Monster erschreckt“, so die Ärztin abschließend.

 

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Der Sicherheitsschirm, ideal zur Selbstverteidigung

Kennst Du schon den Sicherheitsschirm ??

Hierbei handelt es sich um einen eleganten Regenschirm , der dich (und deine Partnerin oder deinen Partner) sicher durch jedes Regenwetter bringt. Auch, wenn es mal stürmt. Dieser Schirm hält auch dem stärksten Regen stand. Doch, er hat noch einen anderen entscheidenden Vorteil !!

Das Spezielle an den Schirmen ist, das der Stab aus einem im Grunde unzerbrechlichen, speziellen Fiberglasmaterial ist. Der Hersteller garantiert, dass der Stab nicht durch menschliche Kraft zerstört werden kann. Der Schirm hält z.B. Schlägen mit einem Baseballschläger stand. Natürlich kann es dann zu Beschädigungen von dem Mechanismus oder dem Bezug kommen. Aber in einer Notwehrsituation spielt das wohl nur eine untergeordnete Rolle. Der Stab bleibt ganz.

Ein entscheidender Vorteil zu anderen Selbstverteidigungshilfsmittel ist die Reichweite. Ich kann den möglichen Angreifer auf eine Distanz von ca 1 Meter halten. Und der Schirm wiegt auch nur 680 Gramm.

Wie bei allen Selbstverteidigungshilfsmittel stärkt auch der Schirm das Selbstvertrauen und dieses strahlt man aus. Wichtig wäre aber eine Schulung / Einweisung in dieses geniale Hilfsmittel. Hierfür planen wir bereits einen speziellen Kurs. Weitere Infos folgen in Kürze.

Es gibt Ausführungen für Damen und für Herren. Aufgrund der edlen Aufmachung ist dieser Schirm als steter Begleiter (bei schlechtem Wetter) geeignet und bei Veranstaltungen gestattet. Es ist ja „nur“ ein Regenschirm.

Alle unsere Leser bekommen 20 % Rabatt auf den Schirm!! Einfach auf https://www.sicherheitsschirm.com gehen, den passenden Schirm aussuchen und den Rabattcode: „MINEMA“  eingeben. Schon werden dir 20 % vom Preis abgezogen.

 

MINEMA Martial Arts – Selbstverteidigung ist mehr – Be a Changemaker

Stress ganz einfach umgehen

Stress? Schluss damit!

43 % von uns fühlen sich wegen hoher Ansprüche an sich selbst gestresst. Ein Blick nach Indien und China beweist: Es gibt da Mittel und Wege, wie man mit Stress umgehen kann. Oder auch: Wie man Stress einfach ganz „umgehen“ kann.

INDIEN – MEHR GELASSENHEIT

Yoga, Meditation, Massagen: So sanft geht es hier Schritt für Schritt zu mehr Ausgeglichenheit im Leben.

MUSIK HÖREN

Spiele wiederholt ein Lied ab, das dir besonders gut gefällt und tue dabei nichts! Wetten, dass du dabei jedes Mal neue Töne und Worte entdeckst? Balsam für unser Inneres.

DIE SEELE BEACHTEN

Kaum jemand nimmt sich ausreichend Zeit, in sich hineinzuhören und zu fragen: Was will und brauche ich wirklich, was tut mir in diesem Moment besonders gut? Dabei will auch unsere Seele umsorgt werden. Wir sollten ihr deshalb immer die gleiche Aufmerksamkeit wie unserem Körper widmen.

SICH ZURÜCKZIEHEN

Wir müssen nicht immer für alle erreichbar sein. Gönnen wir uns öfter Ich-Zeiten, um unsere Gedanken neu zu ordnen.

ANSPANNUNG WEGRUBBELN

Morgens mit einer weichen Naturbürste den Körper sanft in Kreisen massieren: Erst von den Füßen bis zum Po, dann von den Händen bis zu den Schultern. Macht wach und lockert die Glieder.

MANTRA VERINNERLICHEN

Sage dir: Alles darf da sein. Das heißt nicht, dass dir alles gefallen muss. Aber es ist viel wertvoller, sich auf die eigene Lebenseinstellung zu konzentrieren, als andere Sichtweisen zu verurteilen. So meidest du Krafträuber – und kommst dir näher.

CHINA – KÖRPER UND GEIST SCHULEN

Hektischer Alltag in Großstädten ist für viele Chinesen normal. Sie kennen zahlreiche Methoden, sich trotzdem kleine Fluchten zu gönnen, in sich hineinzuhorchen und die Akkus aufzuladen.

FINGERÜBUNGEN MACHEN

Die Hände vor der Brust zusammenbringen und zwar so, dass die Fingerspitzen nach oben zeigen und sich sanft berühren. Drücke jetzt fester, so lange, bis du deinen Puls fühlen kannst. Halte diese Position für einige Sekunden. Dann nachspüren..

ZEITINTERVALLE FESTLEGEN

Wir fühlen uns vor allem dann überfordert, wenn zu viele Aufgaben auf einmal vor uns liegen. Dann hilft es, Zeiten festzulegen, in denen wir uns ausschließlich einem Punkt auf unserer To-do-Liste widmen. Der Rest kann warten – bis er an der Reihe ist.

TEE TRINKEN

Je nach Sorte regt er an, beruhigt unsere Nerven, löst Verkrampfungen, stärkt das Immunsystem oder aktiviert unsere Abwehrkräfte. Besonders schön: Eine richtige Zeremonie aus dem Genuss machen.

QIGONG AUSPROBIEREN

Für innere Ruhe: Schulterbreit hinstellen, Handkanten an die Taille legen, sodass die Handinnenflächen nach oben zeigen. Einatmen. Beim Ausatmen Oberkörper 90 Grad nach links bewegen und rechten Arm bis auf Schulterhöhe ziehen. Die Fingerspitzen zeigen dabei nach oben. Zurück in Ausgangsposition und die Bewegung mit linker Seite wiederholen.

KONTROLLE ABGEBEN

Wer wenig Vertrauen in sich selbst und seine Mitmenschen hat, neigt dazu, alles unter Kontrolle haben zu wollen. Doch das setzt uns enorm unter Druck. Umso wichtiger: Sich klarzuwerden, dass wir auf viele Dinge keinen Einfluss haben. Wie befreiend!

 

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CrowdProtect – die Notfallapp, das Interview

CrowdProtect – die Notfallapp für bestmögliche Hilfe im Notfall. Das Interview mit CEO Frederic Meyer-Scharenberg. Die Sicherheitsapp für mehr Zivilcourage, Gewaltprävention, weitere Infos findest Du hier: https://www.crowdprotect.de und hier ist die Buchempfehlung: Adam Grant: Originals (deutsch)

 

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Kommunikationstipps: Vor einer Gruppe sprechen – der Podcast

Hallo und herzlich Willkommen bei unserer zweiten Podcastfolge von „Be a Changemaker, der Podcast der Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts“. Heute geht es um die freie Rede. Ich habe euch ein paar einfache Kommunikationstipps zusammen gestellt, die auch mir sehr geholfen haben. Ich bin mir sicher, diese wertvollen Tipps, werden auch dir helfen. Ich wünsche Dir viel Freude beim anhören und umsetzen.

 

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Erfolg

Liebe Eltern,

in diesem Elternbrief wird es diesmal wissenschaftlich. Aber der Reihe nach. Beginnen wir mit einer These, die wohl Viele unterschreiben können: Die Erziehung eigensinniger Kinder kann anstrengend sein. Die gute Nachricht ist: Sturheit ist ein Indikator dafür, wie erfolgreich das Kind im Leben wird. So das Ergebnis einer amerikanischen Langzeitstudie. Und da sind wir auch gleich beim Thema: In den Mattengesprächen geht es diesmal um „Erfolg“.

Zurück zur Studie: Die Forscher versuchten dabei, den Einfluss von Charaktereigenschaften wie Fleiß, Sorgfalt oder auch Trotz auf den späteren beruflichen Erfolg herauszufinden. Das überraschende Ergebnis: Die störrischen und Regeln ignorierenden Kinder kamen weiter. Die Wissenschaftler vermuten, dass solche Kinder bereits in der Schule wettbewerbsorientierter sind und sich deshalb bessere Noten erkämpfen.

Fakt ist aber ebenso: Auch unangepasste Kinder müssen lernen, das Gleichgewicht zu halten. Genau deshalb beschäftigen wir uns in den kommenden vier Wochen mit ebendieser wichtigen und richtungsweisenden Lebenskompetenz.

Die Tageszeitung DIE WELT berichtete übrigens im vergangenen Jahr über die amerikanische Studie: „Auch wenn die Wissenschaftler einen starken Zusammenhang zwischen Sturheit und Erfolg zeigen können, reicht das nicht. Wohlhabende Eltern und Intelligenz, das zeigt die Studie, sind ebenfalls starke Vorhersagen für ein glückliches, erfolgreiches Leben.“

In Neuseeland wiederum wurde eine ganz andere Langzeitstudie vorgestellt, bei der die Teilnehmer ab dem 3. Lebensjahr bis zum 30. Lebensjahr kontinuierlich beobachtet und befragt wurden. Die Forscher konnten hier belegen: Am erfolgreichsten schnitten die Kinder ab, die schon in ganz jungen Jahren über ein hohes Maß an Selbstbeherrschung verfügten.

Zwei Studien, ein großes Fragezeichen. Daher haben wir Ihnen im Folgenden ein paar Tipps – betrachtet durch unsere erfahrene Schwarzgurt-Brille – zusammengestellt. Was können Sie besonders richtig machen, damit Ihr Kind erfolgreich wird?

Der Weg ist das Ziel

Loben Sie viel. Auch wenn die Bemühungen Ihres Kinds nicht immer zum erhofften Ziel führen. Es ist keine Schande, wenn man etwas zumindest versucht hat. Unser Motto lautet: „Besser werden. Jeden Tag.“ So bauen Kinder langfristig mehr Selbstvertrauen auf.

Erst wer einen Fehler zweimal macht, hat einen Fehler gemacht

Vermitteln Sie Ihrem Nachwuchs: Aus Fehlern lernt man. Das nimmt ihm die Angst vorm Scheitern. Zeigen Sie ihm stattdessen auf: Fehler dürfen passieren, ja! Aber was ist der Lerneffekt und was kann beim nächsten Mal besser gemacht werden?

Übung macht den Meister

Spornen Sie Ihr Kind dazu an, am sprichwörtlichen Ball zu bleiben. Zum Beispiel in Sachen Kampfkunstunterricht. Lehren Sie: Regelmäßiges Üben führt zum Erfolg. Ganz ohne Druck.

Biss haben

Die Psychologin Angela Duckworth hat in einer weiteren Untersuchung herausgefunden: Wer Biss hat, also die Tendenz, sich für sehr langfristige Ziele zu interessieren und anzustrengen, der bringt es weit im Leben. Kinder zu ermuntern, sich eine Zukunft vorzustellen, die sie erschaffen wollen. Biss haben – das heißt auch, sich langfristige Ziele zu setzen. Und da geht es auch um visionäres Denken. Darum, seine Kinder sowohl zu Träumern als auch zu Machern zu erziehen.

 

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Du hast kein iTunes? Kein Problem, hier findet Du den Podcast auf YouTube.

Ziele setzen, Ziele erreichen – der Podcast

Ziele setzen, Ziele erreichen – Eine Investition in dich selbst.

Alles, was ein Mensch je erreicht hat, kannst auch du erreichen. Alles ist möglich, dem der glaubt.

83 % der Menschen haben keine klaren Ziele. Nur 17 % wissen, wohin Sie wollen und was Sie wollen. Doch nur 3 % schreiben ihre Ziele auf! Und diese 3 % erreichen ihre Ziele.

Im aufschreiben von Zielen steckt schon fast etwas magisches, alles was Du aufschreibst wird in deinem Unterbewusstsein als wichtig gespeichert. Auf deine geschriebenen Worte fokussiert und konzentriert sich dein Unterbewusstsein. Und plötzlich öffnen sich Türen und treten neue wertvolle Menschen in dein Leben. Und, du hast plötzlich Glück. Doch ist das Glück? Nein, Du hast deine Ziele klar definiert und aufgeschrieben.

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Für das beste Schuljahr aller Zeiten, so macht Schule Spaß

Schule macht Spaß

UNSERE ERFOLGS-TIPPS FÜR ELTERN

 

Arbeitsplatz, der Lust aufs Lernen macht

Der Arbeitsplatz ist nicht zu unterschätzen. Wer arbeitet schon gerne an einem dunklen, unaufgeräumten Platz? Die beste Lernatmosphäre: Hell, ruhig, viel Platz, wichtige Bücher in der Nähe, gemütlicher Schreibtischstuhl.

Rituale sorgen für Ruhe

Es lernt sich besser, wenn Ihr Kind, immer wenn es sich an den Schreibtisch setzt, ein paar Dehnübungen macht. Dazu ein Gute-Laune-Lied hören oder einfach ein Glas Saft trinken. Dann geht’s los. Besser geht lernen, wenn die Inhalte in kleine Häppchen aufgeteilt werden.

Fakten lernen – Schritt für Schritt

Schon mal von der Loci-Methode gehört? Hier geht es darum, Fakten mit Gegenständen zu verbinden. Dafür nimmt Ihr Kind seine Lernunterlagen und macht einen Spaziergang durchs Haus. Jedem markanten Punkt (z.B. das Sideboard im Flur) auf seinem Weg ordnet es eine bestimmte Vokabel zu.

Raus und spielen!

Was das mit Lernen zu tun hat? Viel! Denn beim Spielen verarbeiten Kinder das Gelernte und toben gleichzeitig ihren Kopf frei. Es macht keinen Spaß und keinen Sinn, wenn sich Schulkinder stundenlang mit ihrem Lernstoff quälen. Achten Sie auf genug Ausgleich: Freunde treffen und Hobby nachgehen.

Auffälliges Lernmaterial

Treiben Sie es ruhig bunt. Weil: Durch die auffällige Gestaltung wichtiger Infos mit Textmarkern und Post-Its etc. lernen wir besser. Weitere Tipps: Bilder ausdrucken, kleine Zeichnungen anfertigen, Zeitstrahl erstellen, prägnante Überschriften wählen.

 

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Lernen lernen

Liebe Eltern,

die Sommerferien laufen auf Hochtouren. Bald geht es wieder in die Schule. Das führt uns unweigerlich zu der Frage: Was können wir auf der Matte, Sie zuhause und die Kinder in den Ferien tun, damit der Nachwuchs fit ist fürs neue Schuljahr?

Genau darum soll es in den nächsten vier Wochen gehen. Gemeinsam wird uns gelingen, den Kids das richtige Verhalten beizubringen, das allen das Familienleben leichter macht. Klar… dazu gehören auch lernfördernde Bedingungen und Kampfkunsttugenden wie Rücksicht, Mitgefühl und angemessene Lautstärke.

Der Diplompsychologe und Lehrtherapeut für Verhaltenstherapie, Dr. Fritz Jansen, und die approbierte Psychologische Psychotherapeutin und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin, Uta Streit, haben dieses Konzept (IntraActPlus) in 20 Jahren gemeinsamer Arbeit entwickelt. Und wie das aussieht, wollen wir Ihnen in diesem Elternbrief gerne vorstellen.

Lernen lernen

Eine richtige Lernatmosphäre schaffen – das hat auch viel mit Disziplin zu tun. Also: Mit Gewohnheiten.
Mit Ritualen. Wie geht das?

  • Führt Ihr Kind ein Hausaufgabenheft? Auch auf der weiterführenden Schule?
  • Trägt es wichtige Termine in einen Kalender ein?
  • Ist Ihr Kind Ablenkungen ausgesetzt? Schluss mit störenden Geräuschen. Am besten lernt es sich, wenn es mucksmäuschenstill ist.
  • Beobachten Sie Ihr Kind, ob es sich dazu hinreißen lässt, aus dem Fenster auf die spielenden Nachbarskinder zu schauen.
  • Beseitigen Sie herumliegendes Spielzeug.
  • Liegen alle Bücher, Hefte und Arbeitsblätter griffbereit?
  • Stellen Sie den Schreibtisch so in den Raum, dass Ihr Kind die Tür im Blick behalten kann und nicht ständig von hinten überrascht wird.
  • Wie ist die Körperhaltung Ihrer Tochter oder Ihres Sohnes?
  • Ist der Schreibtisch aufgeräumt?
  • Liegt ein Block parat, um immer mal wieder Einfälle und Gedanken für später notieren zu können?
  • Beherrscht Ihr Kind all diese Regeln aus dem Effeff?

 

Damit erfolgreiches Lernen wirklich funktioniert, ist es wichtig, dass auch Sie, liebe Eltern, Selbstbewusstsein in dieser Sache entwickeln. Gestehen Sie Ihrem Kind also so viel Zeit zu, wie es für die Aufgaben wirklich braucht. Tatsache ist nämlich, dass exakt jenes wiederholte Verhalten dazu führen wird, dass der Lernerfolg von allein kommt. Das passiert ganz automatisch. Früher oder später wird bewusste Anstrengung gar nicht mehr gebraucht. Zum Abschluss haben wir Ihnen ein paar Tipps zusammengestellt:

Führen Sie Wiederholungen ein

Wie sagte einst Bruce Lee? „Ich fürchte nicht den Mann, der 10.000 Kicks einmal geübt hat, aber ich fürchte mich vor dem, der einen Kick 10.000 mal geübt hat.“ Schwierige Aufgaben lassen sich mit der Zeit immer leichter lösen, wenn sie häufig und ausreichend lang wiederholt werden. Zuhause lässt sich das viel besser im Blick behalten als in der Schule.

Aufgaben sortieren

Grundsätzlich gilt: An den Anfang eher leichte Aufgaben stellen, in der Mitte schwere lösen, zum Schluss wieder mit leichteren Übungen aufhören. Ganz wichtig: Aufgaben, die besonders ungern erledigt werden, möglichst zu Beginn lösen.

Wochenenden nutzen

Wochenenden und die Sommerferien (vor allem morgens!) eignen sich hervorragend zum Üben und Lückenschließen. Warum? Weil der Kopf ausgeruht und aufnahmefähig ist. Ihr Kind wird das sicher anders sehen, aber manchmal sind unpopuläre Entscheidungen auf Elternseite einfach notwendig.

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Unsere 5 Stärke-Tipps für starke Kinder

Liebe Eltern,

Kampfkunst-Kinder reden nicht geringschätzig über sich. Sie stecken voller Selbstbewusstsein. Sie trauen sich viele Dinge zu, sind alles andere als schüchtern und vor neuen Aufgaben haben unsere starken Kids ebenso wenig Angst wie vor der Schule. Wir wollen in den kommenden Wochen exakt dort ansetzen. In unseren Mattengesprächen geht es diesmal um: Stärke.

UNSERE 5 STÄRKE-TIPPS:

Stärken stärken – von Anfang an

Motivation ist das Zauberwort. Das heißt nicht, Kinder wegen jeder Kleinigkeit in den höchsten Tönen zu loben, sondern immer dann, wenn sie sich sehr angestrengt haben. Ansonsten sollten sowohl Sie als auch wir als Experten für Lebenskompetenzen uns zurückhalten. Wenn Kinder selbst etwas aus eigener Motivation und Anstrengung heraus geschafft haben, entwickelt sich ein positives Gefühl – im besten Fall nehmen sie zukünftig Herausforderungen gern an und haben keine Angst, auch mal zu scheitern, weil sie wissen, dass sie es beim nächsten Mal schaffen können.

Wir sagen im Unterricht oft Sätze wie „Wir sind ganz sicher, dass du das schaffst“. Und diese wirken Wunder. Und sie sind viel sinnvoller, als auf Schwächen hinzudeuten und ungeduldig zu werden:

„Wie? Das hast du immer noch nicht verstanden?“ Das setzt Kinder unter Druck und lässt sie an sich zweifeln.

Abenteuer in den Sommerferien

Die großen Ferien stehen kurz bevor. Dieser Zeitraum ist ideal, um das Selbstbewusstsein zu stärken. Gerade jetzt brauchen Kinder Abenteuer und Aufgaben, die sie sich selbst stellen. Und dann? Dann passiert etwas Wundervolles. Mit jeder Herausforderung, die sie meistern, erleben sie: „Ich hab’s drauf! Ich kann etwas!“ Dieses Gefühl ist unschätzbar wertvoll. Das macht Kinder stark.

Selbstständigkeit fördern

Selbstbewusstsein kommt nicht ohne Selbstständigkeit aus. Nur wenn wir etwas ganz alleine schaffen, macht uns das stolz. Und glücklich! Schon im Kindergartenalter wenden wir daher stets diese Faustformel an: „Alles, was ein Kind auch ohne Hilfe schafft, sollte es auch selbst tun dürfen – auch wenn es dann halt länger dauert.“

Aufgaben im Haushalt verteilen

Zum letzten Stichpunkt kommt unweigerlich dieser hinzu: Machen Sie sich die Stärken und Interessen Ihres Kindes zu Nutze und geben Sie ihm Aufgaben (vor allem in den Ferien!), durch die es sich nützlich und erfolgreich fühlt. Wie wäre es damit? Der Nachwuchs packt plötzlich die Einkäufe aus. Und das Auto müsste auch bald wieder gewaschen werden. Fragen Sie Ihr Kind, ob es dabei helfen möchte.

Gutes Benehmen

Und zum Schluss noch ein Verweis auf unser vorletztes Thema (Benehmen): Es mag altmodisch klingen, aber die Fähigkeit, eine andere Person auf angemessene Weise anzusprechen, die Hand zu geben oder den Tisch zu decken, kann Ihrem Kind dabei behilflich sein, sein Selbstvertrauen zu stärken. Gute Manieren verhelfen dazu, sich gut zu fühlen. So weiß man, wie man respektvoll mit anderen umgeht und auftritt. Gerade als vorbildliches Kampfkunst- Kind ist das unverzichtbar.

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Fokus

Disziplin, Fokus, Kontrolle, Selbstverteidigung, Mut

Liebe Eltern,

der Kampfkunstunterricht fördert die Selbstdisziplin und hilft zudem bei der Charakterentwicklung. Studien haben gezeigt, dass sich dadurch auch das Arbeitsgedächtnis verbessert. Die gleichen positiven Effekte haben auch unsere vielen Achtsamkeitsübungen, bei denen man lernt, auch im Alltag die Umwelt bewusster wahrzunehmen. In den kommenden vier Wochen wollen wir in unseren Mattengesprächen noch genauer hierauf eingehen. Unser Thema diesmal: Fokus!

Was bedeutet „Fokus“?

Fokus heißt: „Bei der Sache sein – sich ganz dem hingeben, was man gerade macht.“ In jeder Unterrichtsstunde erklären wir Ihrem Kind, dass es eine Sache nur richtig gut machen kann, wenn es sich nur mit dieser Sache beschäftigt.

UNSERE 5 FOKUS-TIPPS

1. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über das Thema

Egal wie alt Ihr Kind ist – es sollte ein Bild davon haben, was es heißt, wenn z.B. der Lehrer sagt: „Bitte konzentriert euch nun!“ Sprechen Sie z.B. in Bildern. Haben Sie eine Katze? Zeigen Sie Ihrem Kind, wie die Katze ihrer Beute auflauert. Übrigens: Achten Sie einmal darauf, in welchen Situationen sich Ihr Kind ablenken lässt. Hausaufgaben vielleicht? Wenn Sie solche spezifischen Situationen und Rahmenbedingungen ausmachen können, haben Sie zugleich auch schon den Schlüssel für die Lösung der Konzentrationsschwierigkeit zur Hand und können es besser ansprechen.

2. Bringen Sie Ihrem Kind Fokussierung spielerisch näher

Wie läuft es denn in der Kampfkunstschule ab? Wir sprechen nicht über Noten, Lernen, Klassenarbeiten, Leistungsdruck. Wir fordern Ihr Kind heraus und erreichen auf diese Weise genau das: Bessere Noten, leichtes Lernen, gute Klassenarbeiten – ganz ohne Leistungsdruck. Machen Sie mit Ihrem Sohn / Ihrer Tochter ebensolche „Übungen“. Und sagen Sie augenzwinkernd: „Das kannst du dir bestimmt niemals merken!“ oder „Hmmm, ob du es schaffst, alle „e/E“s auf dieser Seite zu finden?“. Wie würden wir auf der Matte vorgehen? Wir stellen Belohnungen in Aussicht: Z.B. Medaillen, Urkunden, neue Gürtel oder ein simples „High Five“. Bieten auch Sie für Fortschritte kleine Belohnungen an: Ein Kinobesuch, ein Eis usw.

3. Schluss mit Sätzen wie „Hample nicht so herum!“

Sagen Sie oft „Hample nicht so herum“ oder „Du kannst dich ja gar nicht konzentrieren“? Schluss damit! Je mehr solche Sätze fallen, desto häufiger passiert genau das Gegenteil. Ihr Kind versteht immer nur: „zappeln, nicht konzentrieren können, laut sein etc.“ Wenden Sie stattdessen diese Methode an. Sie werden sehen: Es funktioniert. Sagen Sie ab sofort: „Bitte sei aufmerksam“, „Bitte widme dich ganz der Aufgabe“. Schon diese Veränderung wird Erfolg haben.

4. Fokus zum Einatmen

Stellen Sie im Kinderzimmer ein Duftlämpchen auf, in das Sie Zitronenöl geben. Also, ein ätherisches Öl aus der Apotheke. Der Clou: Zitronenöl fördert die Konzentrationsfähigkeit. Geben Sie einige Tropfen auf die Kleidung Ihres Kindes. Am besten dann, wenn Klassenarbeiten bevorstehen.

5. Regelmäßige Teilnahme am Unterricht

Das Beste: Regelmäßig am Kampfkunstunterricht teilnehmen. Immer wieder aufs Neue setzen wir hier wertvolle Impulse, die die Konzentrationsfähigkeit fördern. Wenn Sie ganz einfach zuhause etwas tun möchten, fragen Sie uns. Wir geben Ihnen gerne weitere Tipps – zugeschnitten auf Ihr Kind.

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Energy – Drinks: Das passiert beim Konsum im Körper

Koffein trifft Zucker

In einer kleinen Dose Energy-Drink (250 ml) stecken 80 mg Koffein – etwa so viel wie in einer normalen Tasse Kaffee. Mehr ist in Deutschland nicht zugelassen. Dazu kommen 27 g Zucker. Etwa zehn Minuten nach dem Konsum kommt das Koffein im Blutkreislauf an, Herzfrequenz und Blutdruck steigen. Nach 15 bis 45 Minuten erreicht die Koffeinwirkung ihren Höhepunkt und man fühlt sich konzentriert und hellwach. Auch der Blutzuckerspiegel ist nach 20 Minuten auf dem höchsten Level, der Zucker setzt Glückshormone frei. Doch schon eine Stunde nach dem Trinken lässt die Wirkung nach, man wird müde, manche sogar reizbar und nervös. Das Koffein hat der Körper nach zwölf Stunden abgebaut.

 
Wann wird es ungesund?

Wer mehr als 250 ml pro Tag trinkt, wird nach zwölf Stunden erste Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen und Reizbarkeit spüren. Schwangere, Stillende oder Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten ganz auf Energy-Drinks verzichten. Aber auch junge und gesunde Menschen sollten vorsichtig sein: In Kombination mit Alkohol konnten in Studien Probanden ihre Reaktionsfähigkeit nicht mehr realistisch wahrnehmen und merkten auch nicht, wie viel sie schon getrunken hatten. Außerdem gibt es laut Bundesinstitut für Risikobewertung Hinweise darauf, dass Energy-Drinks in Kombination mit ausgiebiger sportlicher Aktivität dem Körper schaden können.

Eine Alternative:

Der DOC WEINGART ACTIVE DRINK belebt und erfrischt ohne Taurin und die üblichen chemischen Zusätze. Er hat 8 Vitamine, ist kalorienarm, vegan und fruchtig frisch. Außerdem hat er NICHT: künstliche Farbstoffe, Aromastoffe, Süßstoffe, Konservierungsmittel. Damit unterscheidet er sich wesentlich von den Energy-Drinks.
http://shop.docweingart.de/active-drink-250ml.html?acc=9de6d14fff9806d4bcd1ef555be766cd

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Gute Manieren sind lernbar – Knigge für Kinder

Liebe Eltern,

gute Manieren – das sind die Spielregeln für den Umgang miteinander. Kinder, die diese kennen, fühlen sich sicherer in neuen Situationen, weil sie wissen, wie sie sich verhalten sollen. Hinzu kommt, dass gutes Benehmen dem jeweiligen Gegenüber ermöglicht, freundlich auf einen zuzugehen. Die Grundregeln für Begrüßungen, Verabschiedungen, Tischmanieren und Co. lernen unsere Schülerinnern und Schüler in den kommenden vier Wochen. Jedes einzelne Mattengespräch deckt ein Schwerpunktthema ab.

Hier einige Tipps für kindgerechte Benimm-Regeln

Auch wenn Ihr Kind noch klein ist, kann es ab dem Kindergartenalter schon lernen, auf andere Rücksicht zu nehmen. Hier einige Beispiele:

Das können schon Zweijährige:

  • die Zauberwörter „Bitte“ und „Danke“ verstehen, wenn sie ihnen – mit Gesten unterstützt – vorgelebt werden,
  • verstehen, dass Besteck und Teller auf den Tisch gehören und nicht hinunter geworfen werden sollen,
  • maximal eine Viertelstunde ruhig mit am Tisch sitzen (danach darf das Kind aufstehen).

Das können schon Dreijährige:

  • „Bitte“ und „Danke“ sagen und einen Gruß freundlich erwidern, 
  • vor dem Essen die Hände waschen und beim Essen nicht alle Speisen anfassen und wieder zurücklegen,
  • nicht mit vollem Mund sprechen,
  • nach jedem Toilettengang die Hände waschen,
  • beim Gähnen, Niesen und Husten die Hand vor das Gesicht halten,
  • beim Sprechen sein Gegenüber anschauen und Blickkontakt aushalten,
  • Verschnaufpausen bei anderen akzeptieren,
  • eigenes und fremdes Eigentum respektieren und pfleglich behandeln,
  • Lebewesen (Menschen, Tiere, Pflanzen) achten und nicht quälen (z. B. Blumen pflücken, aber nicht zu zertreten).

Das können schon Vier- bis Sechsjährige:

  • nach dem Aufstehen freundlich „Guten Morgen“ sagen; grüßen wenn man kommt und sich verabschieden, wenn man geht,
  • sich morgens und abends Gesicht und Hände waschen und die Zähne putzen,
  • nach dem Niesen ein Taschentuch benutzen,
  • kleckerfrei essen, kauen mit geschlossenem Mund,
  • für die Dauer eines Mahlzeit-Ganges am Tisch sitzen bleiben,
  • beim Tisch decken oder beim Abräumen helfen,
  • in der Öffentlichkeit nicht rülpsen oder popeln,
  • sich entschuldigen, wenn man trotzig oder zornig war.

Buchtipp zum Thema:
Dagmar von Cramm, Kinder-Knigge für Eltern. Wie Kinder gutes Benehmen ganz spielerisch lernen.
Südwest-Verlag, München 2005. EUR 10,95

Lebe dein bestes Leben

Fighte dich durch und lebe dein bestes Leben!

 

Diese 10 goldenen Leitlinien helfen dir:

  1. Besser trinken:

    An Wasser führt kein Weg vorbei.“ Am besten ein bis zwei Liter, z.B. ein Glas gleich am Morgen, je eins zu den Hauptmahlzeiten und kleinere Mengen zwischendurch.

  2. Essverhalten überdenken:

    Achte auf schlechte Angewohnheiten wie Fernsehen beim Essen oder den unbewussten Griff zur Keksschublade, und schalte sie aus. Koche einfach selbst.

  3. Bewegung:

    Mit Hilfe eines Schrittzählers kannst du deine Aktivitäten im Alltag steigern. Baue Muskeln auf – die machen sogar im Schlaf schlank. Und am Abend sehen wir uns – in unserer Kampfkunstschule.

  4. Motivation:

    Setze dir kleine Teilziele und starte noch heute.

  5. Umfeld stärken:

    Die eigene Familie kann Gesundessern das Leben schwer machen, mache daher deinen Freunden klar, wie wichtig dir die Umstellung ist und sündige nicht anderen zuliebe.

  6. Ausnahmen meistern:

    Plane deine „unperfekten“ Tage so, dass sie auf Feiertage und Familienfeste fallen. Dann kannst du ohne Reue genießen.

  7. Stress reduzieren:

    Atemübungen, bei denen du bewusst, langsam und tief atmest, helfen, bei Stress abzuschalten.

  8. Nachts regenerieren:

    Schlafmangel macht auf Dauer krank und dick. Sieben bis acht Stunden sind optimal.

  9. Richtig einkaufen:

    80 % deines Einkaufs sollten unverarbeitete Lebensmittel ohne lange Zutatenlisten sein: Obst, Gemüse, Kartoffeln, Fisch usw. und gern auch Tiefkühlprodukte ohne Zusätze für den Vorrat.

  10. Nicht aufgeben:

    Zu Beginn ist die Euphorie groß, der Einstieg ist einfach. Die Kunst ist es, auch nach Rückschlägen dranzubleiben.

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Aufräumen

Liebe Eltern,

Kleinkinder können ihr Zimmer nicht allein aufräumen, selbst dann nicht, wenn sie es wollten. Mit fünf bis sechs Jahren wissen die meisten Kinder, wie Aufräumen funktioniert. Doch einfach die Ordnung der Eltern nachahmen finden sie „voll blöd“. Was tun? Schnell selber aufräumen? Keine gute Idee! Genau deshalb dreht sich in diesem Monat alles rund ums Aufräumen.

In den kommenden Mattengesprächen wollen wir Ihr Kind überzeugen: Und zwar nicht davon, dass ein ordentliches Zimmer schön aussieht, sondern weil es praktisch ist, seine sieben Sachen ganz schnell finden zu können. Wer ordnet, der findet.

Am einfachsten ist, man legt im Familienrat eine sinnvolle Reihenfolge des Aufräumens fest, schreibt sie nieder und platziert sie gut sichtbar im Kinderzimmer. Im vorliegenden Elternbrief haben wir Ihnen da mal etwas vorbereitet. Schluss mit Ausreden wie „Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll“ oder „Ich kann das nicht alles alleine aufräumen“.

Gefällt Ihnen die Vorlage? Dann nix wie los. Endlich Ordnung! Schnell noch den unteren Teil des Elternbriefs ausschneiden und laminieren, damit das lose Blatt an der Wand selbst auf Dauer nicht zum Schandfleck wird.

So macht Aufräumen Spaß

1. Wäsche einsammeln.

Schmutzwäsche schmeiße ich in den Wäschekorb im Badezimmer. Saubere lege oder hänge ich zurück in den Schrank.

2. Das Bett machen.

Anschließend Kuscheltiere und Schlafanzug vom Boden aufheben und auf das Bett setzen bzw. legen.

3. Bücher einsammeln.

Alle Bücher, die ich gerade nicht lese, stelle ich ins Regal. Die übrigen versehe ich mit einem Lesezeichen, klappe sie zu und lege sie gestapelt auf den Nachttisch.

4. Aufgebaute Spiele in ihre Kartons räumen.

Ich habe die Spiele auf ihre Vollständigkeit überprüft und räume sie nun in den Schrank oder ins vorgesehene Regal.

5. Kleinteile (Murmeln, Bausteine etc.) aufheben und einsortieren.

Auch Zubehör aus Spielen, einzelne Puzzleteile etc. sortiere ich zurück in die entsprechenden Kartons.

6. Abfall aus dem ganzen Zimmer einsammeln und in den Papierkorb stecken.

Den Papierkorb leere ich alle zwei Tage aus – und nicht erst, wenn er überquillt!

7. Den restlichen Schreibtisch aufräumen.

Bevor die Hausaufgaben in Angriff genommen werden, mache ich Platz auf dem Schreibtisch. So macht Lernen Spaß.

8. Durchhalten.

Ich bin Kampfkünstler/in. Und Kampfkünstler geben so schnell nicht auf. Ich halte so lange durch, bis alle Punkte dieser Liste abgehakt sind.

MINEMA Martial Arts, Siemensstraße 3, 82178 Puchheim

Selbstverteidigung für Frauen

Sonntag, 23.Juli 10:00 – 12:00 Uhr

Selbstverteidigungskurs für Frauen, inklusive GECK.O. !!

Mit dem Einsatz des GECK.O. kann jede Frau und jedes Mädchen ohne viel Übung einen so großen Kraftmoment erzeugen, dass auch ein großer, kräftiger Angreifer von ihr ablassen wird. Durch die patentierte Form des GECK.O. benötigen Frauen keine präzisen Techniken, um im Ernstfall effektiv und erfolgreich zu sein.

Der GECK.O. ist ein Schlüsselanhänger mit doppeltem Nutzen: Er ist der ultimative und unscheinbare Begleiter, ein Hilfsmittel für die effektive Selbstverteidigung für Frauen und Mädchen in jeder Situation, in der Sie belästigt werden. Da Sie ihn als Schlüsselanhänger nutzen, kann er auch nicht vergessen werden und ist stets greifbar.

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39 Euro inklusive GECK.O.

Bitte verbindlich anmelden unter: www.minema.de/kontakt oder info@minema.de . Danke.

Disziplin – Kampfkunst ist mehr

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg. Mit Disziplin.Liebe Eltern,

was ist eigentlich Disziplin? In unserer Kampfkunstschule verstehen wir Disziplin nicht als verbissenes Strebertum.

Wir finden: Disziplin ist etwas Positives. Wir verwenden den Begriff, um auszudrücken: „Wir wollen etwas leisten! Wir wollen etwas erreichen!“ Sei es eine gute Note, ein aufgeräumtes Zimmer, die nächste Gürtelprüfung oder das Erlangen des schwarzen Gürtels. In unseren Mattengesprächen mit monatlich wechselnden Themen geht es immer wieder darum, etwas in unseren Schülerinnen und Schülern zu wecken: Zum Beispiel die Fähigkeit und Lust, etwas zu leisten, Hindernisse zu überwinden und Herausforderungen zu meistern. Genau darum soll es auch in den kommenden vier Wochen gehen. Alles soll im Zeichen der Disziplin stehen.

Babys machen es vor. Lernen wir von ihnen! Sie robben unermüdlich, strengen sich an. Irgendwann können sie nicht nur krabbeln, sondern auch laufen. Sind sie zwei Jahre alt, stapeln sie riesige Türme. Und dann? Je älter man wird, desto schwieriger wird es auch, die eigene Antriebslosigkeit zu überwinden und selbstgesteckte Ziele zu erreichen. Unser Kampfkunst-Credo lautet daher: „Lassen wir nicht locker, bis es gelingt!“ Natürlich gemeinsam. Der Erfolg und das sich einstellende Glücksgefühl sind uns gewiss. Und das ist wichtig. Für die Entwicklung. Kurzum: Erfolg macht erfolgreich.

Gesunden Ehrgeiz fördern

Wir wollen in unseren zahlreichen Unterrichtsübungen den Kindern die Möglichkeit geben, sich anzustrengen. Ja, und dazu gehört auch das Wörtchen Disziplin. Stehen wir dazu. Es macht Spaß, zu zeigen, was in uns steckt. Jedoch: Mit Bedacht. Mit Balance. Im Folgenden haben wir Ihnen ein paar Disziplin-Tipps zusammengestellt.

Realistische Ziele setzen

Disziplin setzt Ziele, Beharrlichkeit, Geduld und Ausdauer voraus. Väter und Mütter sollten ihren Kindern helfen, Ziele klar zu formulieren, ohne dabei die elterlichen Vorstellungen in den Vordergrund zu rücken.

Lob und Wertschätzung spornen an

Auch wenn allein der Erfolg nach der Anstrengung schon ein großartiger Lohn ist, feuert ein Lob der Eltern zusätzlich an. Diese sollten darauf achten, nicht ständig und nicht zu überschwänglich zu loben. Besser ist es, die Anstrengung und den Fortschritt hervorzuheben, jedoch nicht so sehr das Resultat (zum Beispiel Noten). Ein lobender Satz, wie wir ihn häufig im Kampfkunstunterricht verwenden lautet etwa „Das muss schwierig gewesen sein. Du hast wirklich lange geübt, jetzt sieht deine Technik toll aus“, zeigt dem Kind, dass seine Bemühungen ernst genommen werden. Es erfährt damit aufrichtige Wertschätzung, die das Selbstbewusstsein steigert, stolz macht und Energie schenkt, um weiterhin Dinge anzupacken und durchzuhalten.

Kleine Belohnungen beflügeln

Eltern können Kinder zusätzlich motivieren und damit deren Ehrgeiz wecken, indem sie etwa eine gelungene  Klassenarbeit mit einer kleinen Überraschung honorieren. Das spornt dazu an, sich weiterhin ins Zeug zu legen. Doch Väter und Mütter sollten auch darauf achten, nicht schon vorab mit Präsenten zu locken, um ihre Kinder zu einer Leistung zu animieren. So entwickelt sich falscher Ehrgeiz, der nur auf die „Prämie“ abzielt. Der Bezug zur eigentlich angestrebten Sache geht damit verloren.

Gruppendynamik fördert den Ehrgeiz

Eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von gesunden Ehrgeiz spielt die Gruppendynamik beim Zusammensein mit (Kampfkunst-)Freunden. Dabei treiben Teamgeist und Rivalität mit Konkurrenten die Kinder an. Wettbewerb und Vergleiche schaden in solchen Situationen nicht, denn durch das sportliche oder spielerische Messen mit anderen lernen Kinder, ihr Leistungsniveau einzuschätzen. Sie lernen aber auch, dass durch Loyalität und den Halt in einer Gruppe vieles erreichbar wird und auf eine Niederlage oder einen Misserfolg genauso schnell ein Sieg folgen kann – eine Erkenntnis, die gesunde Disziplin beflügelt.

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Familie (Kinder brauchen Freiheit, Regeln, Grenzen)

Familie Kinder Freiheit Grenzen Regeln Puchheim

Familie (Kinder brauchen Freiheit, Regeln, Grenzen)

Liebe Eltern,
was die Kampfkunstschule auf der einen und das Familienleben auf der anderen Seite eint: Kinder brauchen Freiheit, um sich entwickeln zu können. Freiheit heißt allerdings nicht Grenzenlosigkeit.
Für ein harmonisches und ausgewogenes Zusammenleben sind Regeln und Grenzen unentbehrlich. Jedoch: Sie sollten Spielraum lassen für unvorhersehbare Geschehnisse und Befindlichkeiten. Und genau darum soll es in den kommenden Wochen in unseren Mattengesprächen gehen: Regeln und Grenzen im Familienalltag!

Familienregeln müssen zum Alter Ihres Kindes passen
Es muss ihren Sinn verstehen und sie befolgen können. Mit der Vereinbarung „Wir essen mit Messer und Gabel“ wäre ein Dreijähriger sicher überfordert; die Regel „Wir schlagen nicht mit der flachen Hand ins Essen“ hingegen kann er schon sehr gut befolgen. Damit Ihr Kind die Regel einsieht, erklären Sie ihm ihren Sinn: „Abends räumen wir auf, damit wir nicht über herumliegendes Spielzeug stolpern und uns verletzen.“

Regeln und Rituale sollen also Halt geben, aber nicht fesseln. Darum gehören Offenheit und Flexibilität genauso zu einer starken Familie. Das Ritual des gemeinsamen Abendessens muss stark genug sein, gebrochen werden zu können, wenn zum Beispiel ein Kampfkunst-Kindergeburtstag mal etwas länger dauert. Eine starke Familie schottet sich nicht von der Umwelt ab, sondern integriert Freunde und Bekannte, lässt sie an Ritualen teilhaben, redet miteinander und diskutiert das Tagesgeschehen. Denn Gemeinsamkeiten entwickelt man auch, indem man sich als Gruppe von anderen abhebt. All dies trägt zum Zusammenhalt bei. Und noch etwas: Die Fähigkeit, jedem einzelnen Mitglied auch Freiheiten zu lassen. Die Freiheit, eine andere Meinung zu haben als die anderen Familienmitglieder und andere Interessen. Die Freiheit, sich auch mal zurückzuziehen und eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln.

Freiheit
Die Erziehung in einer starken Familie ist geprägt von Freiräumen, aber auch klaren Grenzen, von Zeit zum Zuhören, von Liebe, die auch Streits verträgt. Eine solche Erziehung wird mit großer Wahrscheinlichkeit selbstbewusste, starke Kinder hervorbringen.

Unsere Tipps:

Planen ist die halbe Miete
Eine gute Planung ist das A und O. Legen Sie einen Terminkalender an.

Stress gar nicht erst entstehen lassen
Ommmm. Wenn mal nicht alles nach Plan läuft, gilt: Geben Sie dem Stress (trotzdem) keine Chance! Nobody is perfect.

Auch als Eltern Disziplin zeigen
Wer den Kindern mehr Bewegung verordnet, aber selbst auf der Couch liegt, misst mit zweierlei Maß und kann den Kindern dies nur schwer verständlich machen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn Sie selbst mit Kampfkunst beginnen?

Selbständigkeit lehren
Vermitteln Sie Ihren Kindern das Gefühl, dass sie selbständig sind. Kinder sind stolz, wenn sie Verantwortung für gewisse Dinge übernehmen können.

Zeit nehmen
Studien belegen, dass es Kindern gut tut, wenn Eltern Ihnen einmal am Tag für eine gewisse Zeit ihre ungeteilte Aufmerksamkeit schenken.

Leistungen würdigen
Loben Sie es – wenn auch nicht zu ausschweifend – auch für Dinge, die Ihnen selbstverständlich erscheinen mögen. Leistungen, die als solche gewürdigt wurden, sorgen für ein gestärktes Selbstwertgefühl des Kindes und somit für mehr Zufriedenheit.

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Siemensstraße 3, 82178 Puchheim