Sucht und Alkohol

Die gute Nachricht ist, dass der Alkoholkonsum in Deutschland bei Jugendlichen und Erwachsenen rückläufig ist. Der bewusste Umgang mit dem Nervengift steigt also. Denoch sind im Jahr 2018 in Deutschland volkswirtschaftliche Kosten von unfassbaren 57,04 Milliarden Euro durch Alkoholkonsum entstanden. Dazu zählen unter anderem die Kosten für Pflege und Reha, Unfälle, Frühverrentung und Arbeitslosigkeit.

Bei der Recherche zu diesem Post war es uns wichtig, subjektiv zu bleiben und auch die gesundheitsfördernden Aspekte des Alkohols, wie das berühmte Glas Rotwein am Abend, zu erwähnen. Nachdem wir verschiedene wissenschaftliche Artikel durchgegangen sind, lautet unser Fazit: Alkohol hat keinen positiven Effekt auf die Gesundheit.

Der Weg in die Sucht ist bei Alkohol besonders kurz, denn er ist legal, gesellschaftlich anerkannt und bei vielen Anlässen selbstverständlich. Hier kann jeder einzelne sensibel handeln, denn niemand sollte zum Konsum ermutigt, aufgefordert oder gedrängt werden. Alkohol beeinflusst die Wahrnehmung, das Reaktionsvermögen, die Gefühlslage, die Aufmerksamkeit und es aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn. Endorphine und Dopamine werden ausgeschüttet, es entstehen euphorische Glücksgefühle. Anfangs wirkt sich der Alkohol noch positiv auf die Geselligkeit aus, im Laufe einer Suchterkrankung folgen tiefe Einsamkeit und Isolation.

Der Konsum von Alkohol kann 200 verschiedenen psychische und körperliche Krankheiten wie Diabetes, Krebs, Leberentszündung, Darmschäden, Unterversorgung von lebenswichtigen Nährstoffen und Mineralien, Herzschäden, Depressionen und schwere Hirnschäden verursachen und in schweren Fällen Wahnvorstellungen und Halluzinationen auslösen.

Kommt es bei nahestehenden Personen zu einer Co-Abhängigkeit, hat es für diese ebenfalls schwerwiegende Folgen wie Nervosität und Schlaflosigkeit, Magenerkrankungen, Migräne, Depressionen bis hin zur eigenen Alkoholabhängigkeit. Gerade bei Kindern suchtkranker Eltern sind die körperlichen und psychischen Folgen gravierend und oft ein Leben lang spürbar.

Der Kater danach entsteht laut aktuellsten Forschungsergebnissen nicht durch zu wenig Flüssigkeit im Körper, sondern ist eine Reaktion des Immunsystems auf das Gift und eine dadurch hervorgerufene Entzündungsreaktion.

In Deutschland gibt es schätzungsweise 1,8 Millionen Alkoholabhängige Personen und rund 74.000 alkoholbedingte Tote jährlich, 234.785 Männer und Frauen wurden 2018 aufgrund der Hauptdiagnose Psychische und Verhaltensstörung durch Alkohol in einem Krankenhaus behandelt.

Eine Entgiftung sollte immer unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, da schwere Entzugserscheinungen auftreten können. Der körperliche Entzug dauert mehrere Tage. Der Seelische jedoch deutlich länger, da hier auch die Ursachen der Sucht ergründet werden und Rituale und Verhaltensmuster geändert werden müssen.

Auch nach dieser Zeit ist besondere Achtsamkeit und Fürsorge sich selbst gegenüber wichtig. Sport, gesunde Ernährung und die Gesellschaft von unterstützenden Menschen helfen über die depressiven Gefühle und Ängste hinweg. Es benötigt Zeit und Willen, aber hat sich das Gehirn erst einmal umgestellt und gibt sich zufrieden mit der Ausschüttung von Endorphinen und Dopaminen durch beispielsweise Bewegung und positive soziale Beziehungen, stabilisiert sich auch die Psyche der abhängigen Person und sie entwickelt neue Perspektiven für sich und ihre Zukunft.

Quellen: Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Spektrum der Wissenschaft

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Durchhaltevermögen & Gesundheit

Liebe Kampfkünstler, liebe Eltern,

es steht noch nicht fest, wann auch unsere Kampfkunstschule mit Lockerungen rechnen kann. Am 30.04. beraten sich unsere Politiker (Bundestagsabgeordnete, unser Ministerpräsident und unsere Bundeskanzlerin wurden angeschrieben). Wir sind voller Zuversicht, dass dies schon bald der Fall sein dürfte. Wir haben in den vergangenen Wochen gesehen: Auch in der derzeitigen Semi-Normalität lässt sich vorm Bildschirm Kampfkunst üben. Aber die soziale Komponente, die durch physisches Zusammenkommen entsteht, ist und bleibt unersetzbar.

Wir werden dahin zurückkommen, dass wir alle wieder gemeinsam die aufregende Welt der Kampfkunst auf der Matte erkunden können. Nicht sofort. Und gewiss anders als gewohnt. Bis es soweit ist, üben wir uns in Geduld – genau das ist ja eine der Kampfkunsttugenden überhaupt: Durchhaltevermögen. Das gilt auch für den digitalen Unterricht.

Der englische Ex-Profifußballer Michael Owen gibt uns da einen guten Leitfaden an die Hand: „Wenn du in deinem Training immer nur 90% gibst, dann wirst du auch, wenn es darauf ankommt nur 90% geben.“ Das gilt auch fürs virtuelle Lernen. Apropos Zitate – es gibt derer viele. Viele, die übrigens richtig Mut machen. Schon der amerikanische Schriftsteller Josh Billings (1818-1885) wusste: „Mache es wie die Briefmarke. Sie sichert sich den Erfolg durch die Fähigkeit, an einer Sache festzuhalten, bis sie ankommt.“

Wie auf die gegenwärtige Situation zugeschnitten ist auch dieser Ausspruch Michael Jordans. “Hindernisse sollten dich nicht aufhalten“, appelliert die Basketballlegende. “Wenn du gegen eine Wand läufst, drehe dich nicht um, gib nicht auf. Finde heraus, wie du darüber klettern, hindurchgehen oder außenrum gehen kannst.“

Dabei sollte eine Tatsache nie vergessen werden. Der Motivationstrainer Jim Rohn ergänzt: “Sorge dich gut um deinen Körper. Es ist der einzige Ort, den du zum Leben hast.“ In diesem Sinne freuen wir uns auf ein Wiedersehen im Online-Kampfkunstunterricht. Und bestimmt schon ganz bald wieder in unserer geliebten Kampfkunstschule. Denn wie sagte der deutsche Autor Paul Mommertz treffend? – “Auf eingefahrenen Gleisen kommt man an kein neues Ziel.”

Ich wünsche dir ganz viel Durchhaltevermögen, ganz viel von der berühmten Schwarzgurteinstellung. Bei sehr vielen sehe ich das auch, dank der vielen Fotos und auch Videos, die per WhatsApp, Telegram oder E-Mail rein kommen. Vielen lieben Dank 🙂 ….und, ich freue mich auf viele weitere Fotos und Filme (📲 017663358974)

Michael

Sucht: Tabakkonsum

Dass in Deutschland jedes Jahr laut BZgA 121.000 Menschen an den Folgen des Rauchens sterben, klingt sehr abstrakt, ist erst einmal nur eine Zahl und schockiert einfach nicht.

Es gibt aber Fakten zum Thema Zigaretten (inkl. E-Zigaretten), die mehr Eindruck hinterlassen:

  • Tabakrauch enthält über 5.900 Substanzen, über 90 davon verursachen nachweislich Krebs.
  • Schadstoffe wie Kohlenmonoxid hemmen die Sauerstoffzufuhr, wodurch Organe schlechter durchblutet werden.
  • Hoher Blutdruck, Herz- und Kreislauferkrankungen, Konzentrationsstörungen, die chronische
  • Lungenkrankheit COPD, Blindheit, Tuberkulose, Schlaganfälle, Magengeschwüre und Krebs sind nur einige wenige Risiken des Tabakkonsums.
  • Bevor ein Mensch an dieser ernstzunehmenden Suchterkrankung stirbt, durchläuft er ein vieleJahre und Jahrzehnte dauerndes Martyrium.
  • Dadurch leidet nicht nur die betroffene Person selbst, sondern auch deren Familie, das Umfeld und unsere ganze Gesellschaft.
  • Denn Raucher verursachen jährlich Kosten im zweistelligen Milliardenbereich, unter anderem durch die Folgen des Passivrauchens (schließt auch Kinder mit ein), durch Pflege, Reha, Arbeitslosigkeit und mehr.
  • Je niedriger der sozial-ökonomische Status einer Person ist, desto eher raucht sie.
  • Konsumieren Eltern Zigaretten, rauchen wahrscheinlich später auch die Kinder.
  • Tabak ist ein zwar legales, mitunter aber tödliches Suchtmittel. Damit aufzuhören ist nicht leicht, die Rückfallquote ist hoch.

Wir unterstützen dich gerne dabei denn Sport, gesunde Ernährung und die Solidarität einer Gruppe sind wichtige Bestandteile dieses Prozesses.

Gemeinsam schaffen wir den positiven Unterschied. Be a Changemaker.

Quelle: Die Drogenbeauftrage der Bundesregierung


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Die Macht deiner Gedanken

Heute geht es um Naturgesetze. Es geht um das Naturgesetz der Schwerkraft und es geht um das Naturgesetz der Anziehung: „Gleiches zieht Gleiches an“. Doch was hat das mit deinen Gedanken zu tun? Herzlich Willkommen beim heutigen Gedankenimpuls.

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Willenskraft

Wie kannst du deine Willenskraft trainieren und die Kräfte in dir freisetzen, die du benötigst, um zu deinem Ziel zu gelangen? Was ist wichtig, um jede Herausforderung zu meistern? Um an dem Druck und den Niederlagen, die jeder Weg mit sich bringt, zu wachsen und zu profitieren?
Achte auf dein Ziel!
Achte auf deine Einstellung!
Achte auf deine Sprache!
Achte auf deine Dankbarkeit!

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Mobbing: Umgang mit dem Täter

Häufig gestellte Fragen zum Thema Mobbing.

⚠️ Do´s und don´ts für Eltern, Lehrer und Erzieher über den richtigen Umgang mit dem Täter ⚠️

Weil das Thema so wichtig ist, erklären wir häufig, wie sich Kinder vor Mobbing schützen können. Wie gut das funktioniert erleben wir immer wieder durch positive Rückmeldungen. Ein Beispiel: „Heute war es voll cool in der Schule. Der Typ, der mich immer mobbt und schlägt, ist heute in der Pause wieder voll auf mich zu und wollte mich prügeln. Ich habe das gemacht, das ich bei MINEMA gelernt habe. Ich habe ihn voll laut angeschrien: Ich will, dass du mich sofort in Ruhe lässt! Das hat der strengste Lehrer der ganzen Schule gehört und hat den voll geschimpft. Der ärgert mich nie mehr wieder.“  . Wie wir als Erwachsene mit diesem Thema umgehen sollten, erklären wir in den Elternabenden. Oft wird von den Eltern vorgeschlagen, den Täter hart zu bestrafen. Dass das Täterverhalten in keinster Weise toleriert werden darf und auch Konsequenzen haben muss, ist selbstverständlich, jedoch ist der richtige Umgang in dieser Situation sehr viel komplexer.

Häufige Fehler von Eltern, Lehrern und Erziehern und wie man sie vermeidet:

🚫 Den Täter nur noch als Täter sehen und vergessen, dass dieses Kind auch ein Opfer ist. 

✅ Kein Kind wird als Täter geboren. Auch dieses Kind hat Hilfe verdient, schon allein um auch zukünftige Taten (als Erwachsener) zu verhindern.

🚫 Bei verstecktem Mobbing mit unbekanntem Täter, die gesamte Klasse unter Druck setzen (Bedrohung und Sippenhaft). „Wenn sich in drei Tagen der Täter nicht meldet, darf niemand ins Schullandheim fahren.“ . Die Auswirkungen auf die Klassengemeinschaft sind destruktiv, das gegenseitige Misstrauen wächst und es leidet der Unterricht und die Leistungen der Schüler. 

✅ Besser ist es, in Sitzkreisen (Gesprächskreise) durch gezielte Fragestellungen die emphatische Wahrnehmung von Kindern positiv zu beeinflussen. 

🚫 Den (unbekannten) Täter in die Ecke drängen und mit Strafandrohungen unter Druck setzen. Hiermit wird kein Problem gelöst, sondern nur verlagert. 

✅ Dem Täter einen Ausweg zu bieten: „Melde dich bei der Sozialarbeiterin, wir werden das in Ruhe besprechen und eine gemeinsame Lösung finden.“, ohne an den Pranger zu stellen. 

➡️ Wer als Kind schon Hilfe erfährt, die er braucht, hat die Chance auf ein erfülltes und glückliches Leben, im Einklang mit den gesellschaftlichen Normen und sozialen Regeln. Wer profitiert davon? Wir alle!

Du benötigst  weitere Infos und möchtest mit uns zusammen arbeiten?

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Unser Workshop-Überblick „Schluss mit Mobbing“

Der Zweck dieses Programms ist es, Kindern aller Altersstufen bei der Überwindung von negativen Auswirkungen aufgrund von Mobbing zu helfen. Im Rahmen dieser Maßnahme sollen die Teilnehmer folgendes lernen:

🤔 Bewusstsein – wie erkenne ich das Verhalten eines Tyrannen

✋🏼 Vermeidung – realistische Möglichkeiten zur Verhinderung, selber tyrannisiert zu werden

✋🏼 Durchsetzungsfähigkeit – wie Mobbing gestoppt wird

🎯  Ziel des Programms ist es, das Mobbing-Verhalten und seine Auswirkungen zu minimieren. Es kommen Bestandteile wie Rollenspiele, Diskussionen in kleinen Gruppen und Empathie-Training zum Einsatz.

Der Workshop ist in vier Lektionen aufgeteilt und kann als einzelne Bestandteile in mehrere Trainingseinheiten eingebaut oder als Intensiv- Workshop im Rahmen einer drei bis vierstündigen Aktion, durchgeführt werden.

➡️ Lektion 1 – Was ist Mobbing? Wieso wird gemobbt? Warum ist es schlecht, andere zu mobben?

Mobbing ist, wenn ein Mensch versucht, absichtlich und wiederholt, einen anderen Menschen durch Worte oder Taten zu verletzen. Mobbing ist keine einmalige Sache, wie ein Streit oder eine Meinungsverschiedenheit zwischen zwei Freunden oder Mitschülern.

➡️ Lektion 2 – Was sollten wir tun / was sollten wir nicht tun, wenn wir feststellen, dass andere Personen gemobbt werden

Man kann immer etwas dagegen tun, und je mehr Menschen sich dagegenstellen, umso weniger wird gemobbt. Wir zeigen Wege. Mitmachen und / oder zuschauen ist keine Alternative.

➡️ Lektion 3 – Wie sollten wir mit Mobbing umgehen?

Hier gehen wir auf „Die fünf Regeln der persönlichen Sicherheit“ ein, und diese sind: Nutze deinen Verstand! Nutze deine Worte! Nutze deine Beine! Bitte um Hilfe! Verteidige dich!

➡️ Lektion 4 – Mobben

Was kannst du tun, anstelle zu mobben? Du kannst damit anfangen, ein Freund zu sein. Ein Freund ist jemand, der sich durch gute Taten auszeichnet. Er ist genau das Gegenteil eines Tyrannen. Du wirst sehen, dass Stärke und Freundlichkeit einen Freund ausmachen. Wirkliche starke Menschen sind freundlich und jederzeit wie ein Kumpel.

Dieses Programm wurde für die Anwendung in der Schule, der Nachbarschaft und der Freizeit konzipiert. Wichtig bei der Durchführung des Workshops ist , dass wir die Kinder in die Handlungen einbinden. Schüler, vor allem junge Schüler, lernen schneller und behalten Informationen länger und effektiver in Erinnerung, wenn sie selber an den Handlungen beteiligt sind. Um die Kinder aktiv in das Programm zu integrieren, stellen wir Fragen und üben mit Rollenspielen. Die Schüler dürfen und sollen auch ihre persönlichen Erfahrungen in den Unterricht einbringen.

Wir beenden Mobbing. Und du?

➡️ Hier finden Sie unsere Schulinformationsmappe: „Schluss-mit-Mobbing“ ⬅️

Auszeichnung! Top-Experte in Kindersicherheit

🤗 Das Jahr 2020 startete fantastisch. 🤗  Es gab überraschend Post. Wir erhielten als erste und bisher einzige Top-Experten die Auszeichnung in der Expertise: Kindersicherheit.

Das Jurorenteam um den Backhaus Verlag würdigte hier besonders unsere wertvolle Arbeit in der Kampfkunstschule, insbesondere die Kurse MINEMA Dragons und Kampfkunst Kids. Sich selbst zu behaupten und im Ernstfall zu verteidigen wissen wird immer wichtiger.

Auch unsere KiSiTa-Kindersicherheitstage sowie das Schluss-mit-Mobbing-Programm, welche wir in zahlreichen Kindergärten und Grundschulen anbieten, wurden positiv bewertet. Dass wir auch noch einen eigenen Verlag zum Thema Kindersicherheit und Wertevermittlung gegründet haben und unsere Buchreihe rundeten das Ergebnis ab.

Es freut uns sehr, dass das ERFOLG Magazin uns zu den wichtigsten Experten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zählt und wir sind dankbar in den Zirkel der Top- Experten aufgenommen worden zu sein.

Wir müssen ehrlich sagen, das spornt uns ungemein an und wir werden nicht stehen bleiben und uns ausruhen, sondern wir leben weiterhin die Schwarzgurteinstellung: besser werden jeden Tag!

Begeisterung

Gewohnheiten werden schnell zu einem festen Automatismus. Rituale und Handlungen im Familienalltag sind wichtig fürs Wohlbefinden. Sie gehören zu unserem Leben irgendwie dazu. Bei Bedarf rufen wir sie ab. Als Eltern kennen Sie vielleicht auch diese typischen Angewohnheiten, die sich über Jahre „versehentlich“ eingeschlichen haben – und im neuen Jahr? Da soll manches anders werden. Besser eben. Man will dazulernen. Oder Dinge bleiben lassen. Wir haben eine Liste erstellt. Mit 20 fettgedruckten Tipps für 2020. Für die ganze Familie. Gute Vorsätze voller Begeisterung, die nur darauf warten, in die Tat umgesetzt zu werden.

Im Moment sein. Zuhören. Das ist wirklich wichtig im Leben. Mit den Gedanken woanders sein? Nein, Schluss, Stopp, aus. Aus! Handy aus. Vergessen wir nicht, wir können viel von Kindern lernen. Gerade in diesen turbulenten Zeiten. Einfach mal entschleunigen ist das Stichwort. Und öfter mal spontan sein. Rituale einführen. Gemeinsam noch mehr Zeit verbringen. Familienzeit. Oder Zeit nur zu zweit. Die Kinder bei befreundeten Kindern übernachten lassen und sich dann abwechseln. Schon ist er da: ein kinderfreier Abend.

Apropos Zeit. Keine Veranstaltung mehr verpassen, bei der das Kind eine wichtige Rolle spielt. Und was ist mit den Großelternbesuchen? Mit diesem Vorsatz halten Sie immer die Verbindung. „Stress!“ – das darf kein Grund sein, ist aber der Nährboden für Perfektionismus. Im Kinderzimmer ist mal wieder Chaos ausgebrochen? Unordnung einfach Unordnung sein und Dinge mal liegen lassen. Davon geht die Welt schon nicht unter.

Nehmen Sie sich als guten Vorsatz für die kommenden 366 Tage vor, anderen Eltern zu sagen, dass sie einen guten Job machen. Komplimente verteilen! Alle von uns haben es verdient, diesen Satz viel öfter zu hören. Sie, liebe Eltern, geben jeden Tag Ihr Bestes. Geburtstage, Ausflüge und Co. sind Meilensteine. Fangen Sie mit einem Buch an und sammeln Sie gemeinsame Erinnerungen. Gestalten Sie es liebevoll, notieren Sie alles und halten es bildlich fest.

Dazu zählt auch der Urlaub. Denken Sie jetzt und damit früh genug an den Sommer. Lieber Camping oder All-Inklusive? Und am besten immer auch zwischendrin tief einatmen. Es gibt Dinge, die lassen sich ja doch nicht ändern. Take it easy!

Sie müssen für Ihre Kinder nicht immer alles erledigen. Zeigen Sie Ihnen, wie sie es selber können. Hilfestellung: ja. Lösung vorgeben: nein! Denn weniger ist mehr! Ein bisschen weniger von allem kann nicht schaden: Weniger schimpfen und weniger nörgeln. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor. Erfreuen Sie sich an den schönen Momenten mit Ihrer Familie und Ihren Kindern. Das ist vermutlich der allerbeste Vorsatz

MINEMA Martial Arts – Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen

Intuition

Wer erwartet, die richtigen Entscheidungen zu treffen, wird auch in der Regel die richtigen Entscheidungen treffen. Wie Du dein spontanes und dein strategisches Bauchgefühl schulen kannst und warum es gerade bei Kindern so wichtig ist.

Du möchtest mehr über die Macht deines Unterbewusstseins lernen? Hier ist eine wertvolle Buchempfehlung für dich:
Dr. Joseph Murphy: Die Macht Ihres Unterbewusstseins (klick)

Wir wünschen viel Freude und Inspiration beim anhören des neuen Podcasts.

Melissa und Michael Neumaier

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Ziele setzen, Ziele erreichen – dein Arbeitsbuch 2020

Kampfkünstler sind berühmt für ihre Schwarzgurteinstellung. Das heißt, sich Ziele setzen, die Ziele fokussieren, alte Gewohnheiten ändern, die Ziele verfolgen und schließlich: die Ziele zu erreichen.

Wir schenken dir dein

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zum kostenlosen download.

Wir wünschen dir viel Erfolg beim Ziele setzen, Ziele erreichen!

Du suchst weitere Inspiration zum Thema: „Ziele setzen, Ziele erreichen“ ? Die findest du hier im Podcast:

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MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Die Verantwortung für deine eigenen Gedanken übernehmen

Warum ist es so wichtig die Verantwortung für die eigenen Gedanken zu übernehmen? Was möchte uns der römische Kaiser, Philosoph und Weise, Marc Aurel mit folgenden Worten sagen: „Die Gedanken sind es, die das Leben des Menschen glücklich oder unglücklich gestalten.“ ? Oder der berühmte amerikanische Philosoph, Ralph Waldo Emerson sagte: „Der Mensch ist, was er den ganzen Tag über denkt.“

Melissa erklärt die wissenschaftliche Bereiche zu der Macht deiner Gedanken, zum Dankbarkeitstagebuch und warum die Zielekarte, wissenschaftlich belegt, funktioniert.

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Melissa und Michael Neumaier

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Elternbrief: Selbstwahrnehmung

Liebe Eltern,

in diesem Monat dreht sich in unseren Mattengesprächen alles um Selbstwahrnehmung. Es geht sozusagen um den inneren Kern. Wie kann unseren Schülern gelingen, überzeugt zu sein von den eigenen Fähigkeiten und vom eigenen Können? Wir haben lange überlegt, wie wir die vielen unterschiedlichen Stärken im Parentz-Corner auf den Punkt bringen können. Wir haben uns deshalb entschieden, mal aufzuzählen, welch starken Kindern wir im Unterricht begegnen.

Wir treffen tagtäglich auf Schüler, die eine „Geht-nicht-gibt’s-nicht-Mentalität“ haben, die viele Ideen haben, die für Probleme eine tolle Lösung finden, die gerne tüfteln, die kreativ sind. Unsere Schüler sind neugierig, lieben ihre Kampfkunst heiß und innig. Sie wollen besser werden.

Durch unser Lebenskompetenztraining erleben wir, dass die Kinder sich trauen, auch mal gegen den Strom zu schwimmen. Sie treten selbstsicher auf. Sie haben Durchsetzungsvermögen und können Andere für ihre eigenen Ideen begeistern, eben weil sie es auch schaffen, für sie einzustehen. Gleichzeitig können sie die Bedürfnisse anderer wahrnehmen und einschätzen.

Unsere Schüler sind begeisterungsfähig, witzig, gehen offen und respektvoll auf andere Kinder zu. Sie freuen sich darüber, ihren Mitmenschen etwas Gutes tun zu können, lieben die Abwechslung, neue Abenteuer. Und dabei sind sie stets freundlich und immer engagiert bei der Sache.

Die Schüler, auf die wir treffen, kümmern sich liebevoll und verantwortungsbewusst um ihre Haustiere, haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und können sich gut auf Menschen mit besonderen Bedürfnissen einlassen. Sie lernen mühelos neue Bewegungsabläufe. Kurzum: Unsere Schüler sind nicht nur stark. Sie sind superstark, einzigartig.

Und wir sind stolz auf sie – so wie sie sind.

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Mantras für mehr Selbstvertrauen

Ich bin es wert

… geliebt zu werden; meinen eigenen Weg zu gehen; Pausen zu machen; Vollgas zu geben; über meine Grenzen und darüber hinaus zu gehen …

Ich bin gut genug

… mein Ding durchzuziehen; meine Ziele zu verfolgen; für diesen Job; um diese Präsentation zu halten …

Ich bin voller Energie

… und ein Macher! Ich denke jetzt nicht mehr so viel nach, ich mache einfach. Ich wandle meine Energie in Taten um! Ich bin selbstbewusst …

Ich werde es herausfinden

Es gibt immer eine Möglichkeit, an jene Infos zu gelangen, die ich benötige. Ich schreibe wissende Menschen an, lese ein Buch, recherchiere im Netz …

Ich vertraue mir

… und finde heraus, was in meiner Macht liegt. Ich mache mir bewusst, dass ich all das auch schon umgesetzt habe. Ich mache mir bewusst, wer ich bin und was ich kann …

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Das Dankbarkeitstagebuch

„Liebes Tagebuch…“ – das kennen wohl die meisten von uns. Jetzt gibt es einen neuen Trend, sich selbst besser wahrzunehmen: Dankbarkeitstagebücher schaffen pures Glück! Sammeln Sie Ihre schönsten Momente und größten Erfolge Ihres Lebens. Und vor allem: Schreiben Sie sie nieder. Mit der Zeit entsteht dann ein Buch voller guter Erinnerungen. Ein Buch mit positiven Gefühlen, das man irgendwann richtig liebt und immer wieder gerne zur Hand nimmt. Wir verraten, wie solche Glückstagebücher Ihr Leben verbessern können – und wir schenken Ihnen die Vorlage zum Selbermachen und Sofort starten.

SPÜRE DICH SELBST, schreibe ein Glückstagebuch

In der Tat, manchmal neigen wir dazu, alles arg schwarz zu sehen. Dabei läuft so vieles so gut. Ein Glückstagebuch hilft, sich aufs Positive zu konzentrieren. Halten Sie öfter mal inne und führen sich vor Augen, wie dankbar Sie eigentlich sind. Für die die schönen Dinge im Leben. Das macht spürbar glücklicher.

Was ist Ihnen Schönes widerfahren? Was haben Sie heute erreicht? Welche Erfolge haben Sie gefeiert? Notieren Sie, was Sie glücklich macht und was Ihnen gut tut. So entsteht nach und nach ein Werk der positiven Affirmationen.

Ihr ganz persönliches Buch der Bejahung. Ein weiterer Effekt: Sie stärken – quasi nebenbei – Ihr Selbstbewusstsein.

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9 Anti-Stress-Tipps

1. Prioritäten setzen

Überlegen Sie: Welche Aufgaben sind wirklich wichtig? Und welche können Sie ruhig ignorieren?

2. A-B-C-D-Analyse

Sortieren Sie Ihre Aufgaben nach ihrer Wichtigkeit – und Dringlichkeit.

3. Schluss mit Multitasking

Gehen Sie die Dinge nacheinander an, nicht gleichzeitig – so arbeiten Sie entspannter und effizienter.

4. Antizyklisch planen

Verändern Sie Ihren gewohnten Zeitplan – erledigen Sie Ihre Einkäufe zum Beispiel außerhalb der Stoßzeiten.

5. Puffer lassen

Lassen Sie sich nicht durch Unvorhergesehenes aus dem Konzept bringen – planen Sie genug Puffer ein.

6. Salamitaktik

Zerlegen Sie Ihr Ziel in mehrere Teilziele – diese lassen sich leichter erreichen und Sie bleiben motiviert!

7. Auf die innere Uhr hören

Hören Sie auf sich – erledigen Sie Konzentrationsaufgaben immer zu der Tageszeit, bei der Sie sich am besten fühlen.

8. Bei der Sache bleiben

Konzentrieren Sie sich auf die Aufgabe, die Sie gerade erledigen – schweifen Sie nicht bereits zur nächsten ab!

9. Feierabend nutzen

Schalten Sie nach der Arbeit nicht einfach nur den Fernseher ein – machen Sie lieber etwas, das Ihnen Spaß bereitet und ein positives Gefühl beschert.

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Die 30 Tage Challenge

Stress ist überall: In der Arbeit, in der Schule, in der Freizeit. Er ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf eine Herausforderung. Mit unserer 30-Tage-Challenge tappen Sie nicht länger in diese Falle. Viel Spaß beim Selbstversuch!

Setzen Sie sich ein Ziel für die nächsten 30 Tage. ✔️

Verbringen Sie heute Zeit in der Natur. ✔️

Trinken Sie mindestens 2,5 Liter Wasser. ✔️

Bestellen Sie alle Newsletter ab, die nicht wichtig sind. ✔️

Machen Sie eine Atemübung. ✔️

Misten Sie mindestens 5 Dinge aus, die Sie nicht mehr brauchen. ✔️

Suchen Sie sich einen neuen Podcast. ✔️

Lesen Sie ein gutes Buch. ✔️

Machen Sie heute etwas zum ersten Mal. ✔️

Schreiben Sie auf, wofür Sie dankbar sind. ✔️

Seien Sie heute kreativ. ✔️

Machen Sie es sich richtig gemütlich. ✔️

Schauen Sie sich einen TED-Talk an. ✔️

Buchen Sie eine Massage. ✔️

Machen Sie eine Phantasiereise. ✔️

Schreiben Sie 5 Dinge auf, die Sie an Ihnen selbst mögen. ✔️

Schauen Sie sich eine Dokumentation an. ✔️

Hören Sie Musik, die Sie in Ihrer Kindheit oder Jugend glücklich gemacht hat. ✔️

Gehen Sie früher als sonst ins Bett. ✔️

Erledigen Sie etwas, das Sie schon lange aufschieben. ✔️

Lächeln Sie heute 3 fremde Menschen an. ✔️

Erarbeiten Sie 3 positive Affirmationen. ✔️

Rufen Sie jemanden an, mit dem Sie schon lange nicht mehr gesprochen haben. ✔️

Schalten Sie Ihr Handy aus. ✔️

Meditieren Sie. ✔️

Machen Sie eine Achtsamkeitsübung. ✔️

Machen Sie 15-30 Minuten ein paar Kampfkunstübungen zuhause. ✔️

Schreiben Sie einen Brief an Ihr 10 Jahre älteres Ich. ✔️

Essen Sie Ihre Lieblingsspeise. ✔️

Schreiben Sie 2-3 Dinge auf, an denen Sie arbeiten wollen. ✔️

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Ziele setzen, Ziele erreichen – das Arbeitsbuch

Alles, was ein Mensch je erreicht hat, kannst auch Du erreichen.

Alles ist möglich, dem der glaubt.

Ziele setzen, Ziele erreichen – Eine Investition in dich selbst

Gesundheit, Partnerschaft, Familienleben, Beruf(ung!!), Erfolg, Glück, Finanzen,…

Ein Arbeitsbuch?

Nein!

Dein Arbeitsbuch!

 

Lade es Dir kostenlos runter, drucke es aus, arbeite es durch. Weitergabe an wertvolle Freunde und Familie erwünscht!

👉🏼 Ziele setzen, Ziele erreichen – dein Arbeitsbuch 👈🏼

Mein Versprechen an mich selbst

 

✌🏼 MEIN VERSPRECHEN an mich selbst ✌🏼

ICH BIN SELBSTBEWUSST,

FREUNDLICH ❤️ UND DANKBAR 🙏🏼

 

ICH VERMEIDE ✋🏼 ALLES WAS

GEIST 🤔 UND GESUNDHEIT 🤒  SCHADET

 

ICH HABE SELBSTDISZIPLIN 🤗 UND

HOLE DAS BESTE 👍🏼 AUS MIR

UND MEINEN MITMENSCHEN 👨‍👩‍👧‍👦  HERVOR

 

ICH SETZE IMMER ZUERST AUF

MEINEN VERSTAND 💡 BEVOR

ICH MICH VERTEIDIGE ✋🏼

 

ICH BELEIDIGE NIEMANDEN UND

GREIFE AUCH NIEMANDEN AN ❤️

 

ICH BIN MOTIVIERT 👍🏼

ICH GEBE MEIN BESTES 👍🏼

ICH BIN EIN VORBILD 👍🏼

 ✨ Be a Changemaker ✨

Gesund essen und trinken

Gesundheit MINEMA Puchheim

Gesundheit MINEMA Puchheim

WIE KAMPFKÜNSTLER GESUND ESSEN UND TRINKEN – KAMPFKUNST IST MEHR

„Nichts ist beständiger als der Wandel.“ Kaum ein anderer Spruch beschreibt das Leben in der heutigen Zeit wohl so gut wie das Zitat des griechischen Philosophen Heraklit. Denn wir erfinden uns und die Welt um uns herum ständig neu. Früher war vielleicht nicht alles besser, aber bei Weitem auch nicht alles schlecht.

Denken Sie selbst einfach mal zurück: Früher, als man so gut wie jeden Tag mit der ganzen Familie beim Abendbrot saß. Man nahm sich Zeit, das Essen, für das man lange am Herd gestanden hat, in Ruhe zu genießen und sich dabei über seinen Tag zu unterhalten. Heutzutage ist es zwischen Arbeit, Terminen und Hobbys oft schon schwer geworden, überhaupt Zeit zum Kochen zu finden. Wer kennt sie nicht, diese stressigen Tage, an denen man sich abends schnell ein Fertiggericht in die Mikrowelle schiebt und dann ganz beiläufig isst, während man nebenher noch ein paar Rechnungen zahlt.

Dennoch: Die Lebenserwartung steigt ständig. Das Statistische Bundesamt hat gerade eine Schätzung veröffentlicht, wonach 2017 geborene Jungen im Schnitt 90, Mädchen sogar 93 Jahre alt werden. Ob man fit und aktiv altert, ist teilweise eine Frage der Gene. Doch der Mensch kann auch selbst eine Menge tun, um den Alterungsprozess zu verlangsamen.

Gerade für Kampfkünstler spielt die Ernährung in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Sie ist die Grundlage der Gesundheit und kann sie nicht nur erhalten, sondern auch Krankheiten verhindern. Wie heißt es so schön: ‚Du bist, was du isst’. Und gesundes Essen geht wirklich ganz einfach. Man muss nur den Schalter umlegen und sich etwas Zeit dafür nehmen. Das Ganze hat etwas mit Gewohnheit zu tun. Habe ich mich einmal daran gewöhnt, bewusst einzukaufen, frisch zu kochen und gesund zu essen, dann bleibe ich auch dabei.

Fakt ist, dass die Menschen sich mit der Ernährung heute viel intensiver beschäftigen, als das in früheren Zeiten der Fall war. Das beweisen all die Bücher, Kochsendungen und Foodblogs zu diesem Thema. In unserer Wohlstandsgesellschaft liegt es im Trend, über möglichst viele Ernährungsmöglichkeiten Bescheid zu wissen. Und Bilder von seinem Essen in den sozialen Netzwerken mit anderen zu teilen. „Low Carb“ ist genauso in aller Munde wie „Clean Eating“. Auch vegetarische und vegane Kost stoßen auf immer mehr Interesse. In Großstädten ist der Anteil der Vegetarier und Veganer besonders hoch. Mit zunehmendem Bildungsstand erhöht sich der Anteil sowohl der Frauen als auch der Männer, der sich vegetarisch oder vegan ernährt. Der Vegetarierbund Deutschland geht aktuell von rund acht Millionen Vegetariern in Deutschland aus. Das sind rund zehn Prozent der Bevölkerung. Dennoch: Bei diesen Ernährungsformen ist es bisher wissenschaftlich nicht belegbar, dass sie der Schlüssel für ein langes Leben sind.

Umso wichtiger ist es, zu wissen, was der erwachsene Körper überhaupt zur Erhaltung der Lebensfunktion benötigt. Für viele mag es unspektakulär klingen, aber am besten hält man sich an die zehn Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Sie helfen, genussvoll und gesund erhaltend zu essen. Der Körper benötigt grundsätzlich Fette (maximal 30 Prozent der täglichen Nahrungsenergie, wobei jeweils 1/3 einfach gesättigte, 1/3 ungesättigte und 1/3 mehrfach ungesättigte Fette sein sollten), Kohlenhydrate (50 Prozent der täglichen Nahrungsenergie), Ballaststoffe (30 Gramm täglich), Eiweiß (0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag), Mineralstoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe sowie 1,5 bis 2 Liter Getränke (in Form von Wasser, ungesüßten Früchtetees, Apfelschorle im Verhältnis 1:3).

Die Lebensmittelvielfalt sollte auf dem täglichen Speiseplan ganz oben stehen.

Ideal sind überwiegend pflanzliche Lebensmittel. Brot, Getreideflocken, Nudeln, Reis, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln. Sie enthalten wie Obst und Gemüse reichlich Vitamine, Mineralstoffe sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Für den Verzehr gilt: möglichst frisch, nur kurz gegart. Beim Einkauf auf regionale, möglichst saisonale Produkte achten. Und beim Obst? Am besten nicht ungezügelt zugreifen. Es enthält jede Menge Fruchtzucker – auch der kann dick machen. Milch und Milchprodukte gehören täglich auf den Speiseplan. Sie sind leicht verdauliche und schnelle Energielieferanten, enthalten hochwertige Proteine. Gerade bei fleischloser Kost sind sie für den Muskelaufbau und -erhalt unverzichtbar. Fisch ein bis zwei Mal pro Woche  essen. 70 g fettreichen Seefisch wie Lachs, Makrele oder Hering empfiehlt die DGE. Fleisch, Wurstwaren sowie Eier sollten in Maßen genossen werden. Das gilt auch für Zucker und Salz. Mit frischen Kräutern und Gewürzen lassen sich Speisen gesund und ebenso fantasievoll würzen.

Im Rahmen einer vollwertigen Ernährung sollte man nicht mehr als 300 bis 600 Gramm Fleisch pro Woche essen. Unter gesundheitlichen Aspekten ist weißes Fleisch, sprich Geflügel, günstiger als rotes Fleisch, sprich Rind oder Schwein. Fett ist lebensnotwendig. Aber es kommt auf die richtigen Fette an. Ideal sind pflanzliche Öle und Fette. Wichtig ist, unsichtbares Fett in Fleischerzeugnissen, Milchprodukten, Gebäck und Sü.waren im Auge zu behalten.

Vorsicht auch bei Sü.speisen und Süßigkeiten! Sie liefern oft viele für uns falsche Fette und zu viele Kohlenhydrate in Form von Einfachzucker, der Diabetes begünstigen kann, und enthalten keine Vitamine. Beim Trinken am Besten vorwiegend zu Wasser greifen.

 

10 Regeln:

1. ESSEN SIE VERSCHIEDENE LEBENSMITTEL.

Zum Beispiel: Gemüse | Vollkorn-Brot | Joghurt

Essen Sie nicht jeden Tag das Gleiche.

2. ESSEN SIE JEDEN TAG OBST UND GEMÜSE.

Essen Sie 3 Mal Gemüse und 2 Mal Obst am Tag.

Obst und Gemüse sind gesund.

3. ESSEN SIE VOLLKORN-PRODUKTE.

Zum Beispiel: Vollkorn-Brot | Vollkorn-Nudeln

Vollkorn-Produkte machen lange satt. Vollkorn-Produkte sind gesünder.

4. ESSEN SIE JEDEN TAG MILCH-PRODUKTE.

Zum Beispiel: Käse und Joghurt. Fisch und Fleisch brauchen wir nicht

jeden Tag. Nur 1 bis 2 Mal in der Woche. Und dann nicht so viel davon.

5. ESSEN SIE GESUNDE FETTE.

Es gibt Fette von Pflanzen, zum Beispiel: Raps-Öl und Margarine.

Und es gibt Fette von Tieren, zum Beispiel: Butter und Schmalz.

Fette von Pflanzen sind gesünder.

6. ESSEN SIE WENIG ZUCKER UND SALZ.

Zucker und Salz sind schlecht für die Gesundheit. Zu viel Zucker macht dick

und die Zähne kaputt. Zu viel Salz kann den Blutdruck erhöhen.

Deshalb: Essen und trinken Sie nur wenig Süßes. Kochen Sie mit wenig Salz.

7. TRINKEN SIE VIEL WASSER.

Trinken Sie 1,5 Liter am Tag. Am besten sind Wasser oder ungesüßter Tee.

8. KOCHEN SIE DAS ESSEN SCHONEND.

Schonend heißt: nicht zu heiß und nicht zu lange. Damit die Vitamine nicht

verloren gehen. Und: Nehmen Sie wenig Fett zum Braten.

9. NEHMEN SIE SICH ZEIT ZUM ESSEN.

Essen Sie langsam. Essen Sie nicht vor dem Fernseher.

10. BEWEGEN SIE SICH VIEL.

Und achten Sie auf Ihr Gewicht. Gesundes Essen und viel Bewegung sind gut.

Am besten: Regelmäßiger Kampfkunstunterricht.

 

 

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Entschlossenheit

Diesen Monat geht es um das Thema: Entschlossenheit. Was sind meine Stärken? Jemanden motivieren. Körpersprache und eigene Ziele.

 

Liebe Eltern,

in der heutigen Zeit ist es wichtig, das Selbstbewusstsein bei Kindern zu erhöhen. Denn selbstbewusste Kinder fallen seltener einem Gewaltverbrechen zum Opfer, können sich im Leben durchsetzen und wissen sich zu wehren. In diesem Monat geht es in unseren Mattengesprächen darum, wie den Kindern gelingen kann, Entschlossenheit an den Tag zu legen.

Durch das Bewegungsangebot in unserer Schule werden nicht nur Muskulatur, Koordination und Motorik geschult. Auch emotional profitieren Kinder vom Kampfkunstunterricht. Zudem macht er Spaß und sorgt für Erfolgserlebnisse. Dadurch wird das Selbstbewusstsein gestärkt, Kinder werden mutiger, sind entschlossener.

Warum müssen Kinder Selbstbewusstsein und somit ein positives Selbstwertgefühl erlangen?

Es ist wichtig, dass sich Kinder so früh wie möglich ihrer Fähigkeiten und Stärken bewusst werden:

• Was kann ich schon?

• Was kann ich gut?

• Was mögen andere an mir?

• Was sind Stärken an mir?

• Was sind meine Schwächen?

• In welchen Situationen war ich unsicher?

• Woran erkannten die anderen meine Unsicherheit?

Was kann ich verbessern im Leben? Selbstbewusstsein ist die wahrscheinlich wichtigste Eigenschaft, die wir jedem Kind jemals mitgeben können. Mit der richtigen Portion Selbstvertrauen geht Ihr Kind sehr viel leichter, entspannter und erfolgreicher durchs Leben. Die gute Nachricht ist: JEDES Kind kann innerlich stark werden, denn Selbstbewusstsein ist nicht angeboren. Sie können Ihrem Kind jederzeit gezielt helfen, mehr Selbstvertrauen und innere Stärke aufzubauen – ganz egal, wie alt es gerade ist.

Gerne können Sie eine geschulte Fachkraft aus unserem Kampfkunstlehrerteam ansprechen und wir erörtern gemeinsam, wie Kampfkunst im Allgemeinen und wir im Besonderen Sie unterstützen können. Dieser Weg lohnt sich.

Denn selbstbewusste Kinder…

sind erfolgreicher – wer seine Stärken kennt und sich von seinen Schwächen nicht ausbremsen lässt, hat es in der Schule und später im Beruf viel leichter

haben mehr Freunde – wer sich traut, offen und mutig auf andere zuzugehen, findet viel leichter Freunde

sind gesünder – wer sich wertvoll, respektiert und nützlich fühlt, ist viel weniger anfällig für psychosomatische Krankheiten

widerstehen Versuchungen – wer stark genug ist, lässt sich nicht so leicht zum Rauchen verführen.

 

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Einfach nur lächeln :-)

Einfach nur lächeln.

Ein Säugling lächelt 50- bis 70-mal am Tag, ein Kleinkind etwa 600- mal. Da fragt man sich, wohin dieses Lächeln später verschwindet. Meist ist es der Stress, den wir uns selber machen. Dabei weiß doch jeder: Lächeln entspannt. Also sollten wir es wieder lernen.

Seien Sie jetzt hier und lassen Sie Ihren Geist ruhen! „Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“ Dieser wertvolle Satz aus dem Matthäus-Evangelium sagt alles. Thich Nhat Hanh fügt hinzu, dass das Himmelreich JETZT ist. JETZT ist unser Zuhause, und im Augenblick zu sein, erlaubt es dem Geist, zur Ruhe zu kommen.

Achtsamkeitsübungen geben uns die Möglichkeit, mit unserem Atem und unserem Körper in Kontakt zu kommen und durch sie den Augenblick zu erfahren. Die Bürde des Zukunftsbewusstseins und des Vergangenheitsbewusstseins wird uns erleichtert, und wir lernen, im Jetzt-Bewusstsein Freude zu finden. Wir übernehmen das Kommando über unser Bewusstsein und unser Leben durch Achtsamkeit, nicht durch die uns antrainierten Gewohnheiten. Allerdings sind diese Gewohnheiten nicht die eigentlichen Störquellen. Sie haben es uns ermöglicht, in der Schule und bei der Arbeit erfolgreich zu sein. Stress entsteht, wenn wir vollständig mit diesen Gewohnheiten verschmelzen, wodurch wir unsere kostbare Freiheit verlieren. Ohne Achtsamkeit werden wir zu unseren Gewohnheiten.

 

Lächeln

Schließen Sie für eine Minute die Augen – und stellen Sie sich vor, dass Ihnen das Herz öffnet, so wie eine erblühende Blume ihre Blütenblätter öffnet. Nachdem Sie nun das Bild von der Blüte in Ihrem Herzen vor Augen haben, malen Sie sich aus, wie sich Ihr Lächeln wie Frühlingsblüten auf der Wiese in jedem Teil Ihres Körpers ausbreitet. Das Lächeln erscheint in Ihrem Gesicht, wenn die Blumen dort ankommen. Versuchen Sie nun, die Blumen im Geist zu behalten, während Sie die Augen öffnen. Sieht die Welt jetzt nicht anders aus? „Lächle, das Leben ist ein Wunder“, sagt Thich Nhat Hanh. Verlieren Sie sich wieder in diesem Wunder, wie Sie es einst als Kind taten. Sie sind dieses Wunder. Das Leben von innen her zu fühlen, ist ein Wunder.

 

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Digitale Entgiftung

Jeder kennt ihn: den Griff zum Handy, ganz automatisch, fast aus Routine oder schlichter Langeweile. 

Wer aber ständig online und erreichbar ist, kann schlecht den Moment leben. Der kanadische Journalist Michael Harris nennt diesen Zustand „atmosphärische Unruhe“. Um gelassen zu werden und es zu bleiben, brauchen wir Auszeiten von Smartphone, E-Mail und Facebook. 

SIEBEN TIPPS FÜR DIE DIGITALE AUSZEIT: 

  1. Es sollte eigentlich selbstverständlich sein: beim Essen das Handy wegzulegen. 
  2. Das Smartphone abends auf Flugmodus schalten. 
  3. Kein Tablet, kein Smartphone im oder neben dem Bett (außer, im Flugmodus und z.B. als Wecker). 
  4. Wenn Sie zum Griff zum Smartphone aus Routine neigen: Nehmen Sie sich vor, es für die nächsten zwei Stunden nicht anzufassen (versprochen, Sie werden nichts verpassen!). 
  5. Kein Facebook und keine E-Mails nach 21 Uhr. 
  6. Wie lange schaffen Sie es im Urlaub, auf Handy und E-Mails zu verzichten? Einen Tag? Eine Woche? 
  7. Legen Sie immer mal wieder einen  „Smartphone-Fastentag“ ein, z.B. am Wochenende.

 

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Gesundheit

Gesundheit MINEMA Puchheim

Gesundheit MINEMA Puchheim

Liebe Eltern,

diesen Monat geht es um das Thema Gesundheit.

Schnarchen und Übergewicht beeinflussen sich gegenseitig – das wissen wir aus vielen Untersuchungen, die bei Erwachsenen durchgeführt wurden. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass dies auch bei Kindern der Fall ist. 

Amerikanische Forscher des Beth Israel Deaconess Medical Center in Boston haben herausgefunden, dass Kinder, die schon in jungen Jahren schnarchten, als Jugendliche deutlich häufiger Übergewicht hatten. Zudem war ihr Bauchumfang deutlich vergrößert. Dies wird von Wissenschaftlern als besonders gefährlich angesehen. Denn gerade Bauchfett gilt als sehr riskant für die Gesundheit.

Doch wann schnarcht Ihr Kind wirklich, wann sind die nächtlichen Geräusche unbedenklich? Leidet es unter einem Infekt, dann brauchen Sie sich über die Schnarchgeräusche keine Gedanken zu machen. Diese werden durch eine verstopfte Nase aufgrund von Schnupfen verursacht. Anders sieht es aus, wenn Ihr Kind gesund ist. Dann spricht man von Schnarchen, wenn Sie in mindestens vier von sieben Nächten Schnarchgeräusche hören. 

Zurück zur Adipositas. Diese nimmt immer mehr zu – und schon recht junge Kinder sind immer häufiger übergewichtig, wenn nicht sogar wirklich fettsüchtig. Das Max-Planck-Institut hat jetzt herausgefunden, dass es eine ganz einfache Präventionsmaßnahme gibt: Gemeinsame Familienmahlzeiten. 

Die Forscher hatten zusammen mit Wissenschaftlern der Universität Mannheim eine sogenannte Meta-Analyse durchgeführt, insgesamt 57 Studien mit über 200.000 Teilnehmern ausgewertet. Die Studien, die in die große Untersuchung mit einflossen, befassten sich mit dem Zusammenhang zwischen Familienmahlzeiten und dem Ernährungszustand der Kinder. Als Maßstab dienten dazu der Body Mass Index (BMI), die Menge an Obst und Gemüse, die täglich verzehrt wurden (Maß für gesunde Ernährung) und der Konsum von Limonaden und Süßgetränken, Fast Food, Snacks (Maß für ungesunde Ernährung). Hinzu kamen soziale Faktoren wie Alter, Art der Familienmahlzeit, Anzahl der anwesenden Familienmitglieder. Die Forscher fanden heraus, dass häufige Mahlzeiten in der Familie einen deutlich geringeren BMI und auch eine gesündere Ernährungsweise bei Kindern zur Folge haben.

Interessanterweise spielte es keine Rolle, ob nur ein Elternteil mit aß oder die Familie komplett um den Tisch saß, die Ergebnisse waren immer gleich. 

 

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Podcast: 10 Schritte

10 Schritte die dein Leben verändern. Oder, eine kleine Gebrauchsanweisung für mehr Optimismus, für mehr Glück, für mehr Zufriedenheit. Ich wünsche viel Inspiration beim Anhören 🙂

 

Du hast größeres Interesse an Persönlichkeitsentwicklung? Hier habe ich einen sehr wertvollen Link mit Buchempfehlungen für dich: http://chngmkr.de/buchempfehlungen

Folge dem Podcast auf iTunes

So fördern Sie das Selbstvertrauen ihres Kindes von Anfang an

So fördern Sie das Selbstvertrauen ihres Kindes von Anfang an

Neben viel Liebe ist auch etwas Know-how erforderlich, um Ihr Kind zu einer selbstbewussten, fröhlichen und lernwilligen Persönlichkeit zu erziehen. Das erforderliche Wissen liefert Ihnen dieser Beitrag. Als Extra: Unsere „Übersetzungshilfe“, damit Sie Ihr Kind nicht ent-, sondern ermutigen! 

Der bekannte Kinderpsychologe Rudolf Dreikurs stellte immer wieder fest, dass ungezogene und sozial auffällige Kinder vor allem unglückliche Kinder sind, die Ermutigung brauchen und nicht weiter durch Tadel oder Demütigung entmutigt werden dürfen. Lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen. Mit den folgenden Grundsätzen machen Sie Ihr Kind stark und selbstbewusst. 

LIEBEN SIE IHR KIND, WIE ES IST, UND SEHEN SIE ES POSITIV! 

Zeigen Sie ihm Ihre Liebe durch viel Körperkontakt (umarmen, schmusen, gemeinsam toben) und zusammen verbrachte Zeit. Interessieren Sie sich für das, was ihm gerade besonders wichtig ist. Machen Sie die Liebe zu Ihrem Kind nicht von seinem Wohlverhalten oder seiner Leistung abhängig. Nehmen Sie Ihr Kind an, wie es ist, auch – oder gerade dann – wenn es Ihren Vorstellungen nicht entspricht, weil es z.B. ein so genanntes Schreibaby oder extrem dickköpfig ist. 

HABEN SIE RESPEKT 

Achten Sie die Gefühle Ihres Kindes und akzeptieren Sie in weniger wichtigen Dingen durchaus auch mal das eine oder andere „Nein“. Dies gilt besonders für „erzwungene Zärtlichkeit“: Kein Kind sollte dazu gezwungen werden, Küsschen zu geben, wenn es das nicht selbst möchte. Betrachten Sie Ihr Kind als Partner und lassen Sie es so oft wie möglich selbst entscheiden oder beziehen Sie es in Ihre Entscheidungen mit ein, z.B. wohin der nächste Sonntagsausflug geht. 

Und: Belügen Sie Ihr Kind niemals, das würde das Vertrauensverhältnis empfindlich stören! 

GLAUBEN SIE AN IHR KIND 

Manche Kinder haben eine falsche, zu negative Meinung von sich selbst. Sie sind mutlos geworden und geben schnell auf, wenn etwas nicht gleich gelingt oder nicht so perfekt wird, wie sie es sich erwartet haben. Helfen Sie Ihrem Kind dabei, sich selbst wieder positiver zu sehen, indem Sie fest an seine Stärken glauben. Wenn Ihr Kind täglich spüren kann, dass Sie ihm zutrauen, ohne Hilfe auf dem Klettergerüst herumzuturnen, sich selbst anzuziehen oder ohne Ihre Hilfe den Tisch zu decken, dann wird es diese Aufgaben tatsächlich besser bewältigen. Allerdings wirken sich negative Überzeugungen – im Sinne der „selbst erfüllenden Prophezeiung“ – auch genauso negativ auf Ihr Kind aus. Versuchen Sie daher, Ihrem Kind kein „Etikett“ aufzukleben wie Tollpatsch oder Heulsuse. Das würde nur dazu führen, dass es sich erst recht ungeschickt vorkommt und besonders oft stolpert oder dass es, um Ihren Überzeugungen gerecht zu werden, noch häufiger weint. 

GÖNNEN SIE IHM ERFOLGS-ERLEBNISSE UND FÖRDERN SIE SEINE SELBSTSTÄNDIGKEIT 

Natürlich kostet es Zeit und Nerven, wenn Ihr Dreijähriger seine Jacke partout selbst zuknöpfen möchte, es wieder und wieder mit den widerspenstigen Knöpfen aufnimmt – und dann vielleicht ein Knopfloch auslässt, und alles sitzt schief. Aber was ist das eigentlich gegen seinen Stolz, es „ganz alleine“ geschafft zu haben! Lassen Sie Ihr Kind seine eigenen Erfahrungen machen. Schlüpft Ihre 4-jährige Tochter öfter mal verkehrt in die Schuhe, können Sie zunächst abwarten, ob sie nicht selbst merkt, dass es „andersherum“ viel bequemer wäre. Stellt sie es nach zwei bis drei Minuten nicht selbst fest, können Sie immer noch fragen: „Wie wäre das eigentlich, wenn du die Schuhe mal andersherum anziehen würdest? Würde das deinen Füßen besser gefallen?“ 

VERLANGEN SIE NICHT ZU VIEL 

Viele Eltern erwarten zu viel von ihren Kindern. Perfektionismus und zu hohe Erwartungen produzieren aber oft Misserfolge und damit Entmutigung. Sehen Sie also z.B. großzügig darüber hinweg, wenn Ihr Kind beim Hausputz hilft und das Ergebnis nicht perfekt ist oder irgendwo auf dem Boden eine Wasserpfütze entstanden ist. Verkneifen Sie es sich möglichst, im Beisein Ihres Kindes nachzubessern, z.B. die Fensterscheibe noch mal nachzupolieren oder das mühevoll gemachte Bett selbst richtig glatt zu streichen.

LERNEN SIE DIE SPRACHE DER ERMUTIGUNG 

Wählen Sie Formulierungen, die das Selbstvertrauen stärken. Beispiele dafür finden Sie – nach Altersgruppen geordnet – in der Tabelle. Loben Sie Ihr Kind, wenn es etwas gut gemacht hat – aber bitte nur, wenn Sie das Lob wirklich ernst meinen! 

FÖRDERN SIE DIE KREATIVITÄT IHRES KINDES 

Zu viele Regeln und Verbote hemmen nur die Neugier und Spontaneität Ihres Kindes. Unterstützen Sie nach Möglichkeit seine Einfälle und Ideen. Wer sagt denn, dass der Besen aus dem Kinderputzzeug nur zum Kehren gut ist? Will Ihr Kind ihn als Angel, als Schwert oder als Teil einer Absperrung für die Bauernhoftiere benutzen, so sollten Sie es gewähren lassen und sich über so viel Einfallsreichtum freuen. 

 


„ÜBERSETZUNGSHILFE“ FÜR DIE ALTERSGEMÄSSE ERMUTIGUNG 


KLEINKINDER IM ZWEITEN UND DRITTEN LEBENSJAHR 

Ihr Kleinkind hat soeben versucht, einen Stuhl zu erklettern, ist dabei gestürzt (ohne sichtbare Verletzung) und will weinend getröstet werden. 

Das entmutigt Ihr Kind: Sie nehmen es auf den Schoß, trösten es ausgiebig und sagen: „Lass das lieber, sonst fällst du noch mal runter!“ (Dadurch traut sich Ihr Kind mit der Zeit immer weniger zu.) 

So stärken Sie sein Selbstvertrauen: Sie trösten es kurz und sagen: „Ja, das hat ein bisschen wehgetan. Versuch es gleich noch einmal!“ Halten Sie eventuell den Stuhl fest, damit er beim Klettern nicht umkippt. 


KINDERGARTENKINDER 

Ihr Kind hat ein Bild gemalt und kommt damit stolz zu Ihnen, um es herzuzeigen. Sie können aber nicht erkennen, was es darstellt. 

Das entmutigt Ihr Kind: Sie betrachten das Bild von allen Seiten und fragen: „Was soll das denn sein?“ – „Ach, ein Auto! Ich zeig dir mal, wie man ein richtiges Auto malt!“ 

So stärken Sie sein Selbstvertrauen: Sie sehen sich das Bild interessiert an und sagen: „Schön, dass dir das Malen so viel Spaß macht. Hast du Lust, mir das Bild genauer zu erklären?“ 


Tipp: Sehen Sie die vermeintlich schlechten Eigenschaften Ihres Kindes doch in einem neuen, positiven Licht – dann fällt Ihnen das Annehmen viel leichter!

  • Ihr Kind ist nicht stur, sondern eben willensstark.
  • Es ist nicht unordentlich, sondern kreativ. Es ist keine „Quasselstrippe“, sondern kommunikativ.
  • Ein Schreibaby ist eben besonderes sensibel, kann aber als Kleinkind sogar „unkompliziert“ sein!

MINEMA Martial Arts, Siemensstraße 3, 82178 Puchheim

089 74054315

Stolz

Stolz – Ehrgeiz – Vorsätze – Motivation – Ziele

Liebe Eltern,

jetzt heißen wir das neue Jahr willkommen. Die ernsthafteste Art, sich mit 2018 auseinanderzusetzen, ist, sich selbst zu fragen: Was kann man selbst dafür tun, damit sich etwas ändert? Sie als Erwachsene wollen vielleicht mit dem Rauchen aufhören oder mehr Sport machen (am besten natürlich: Endlich mal mit Kampfkunst anfangen!) – oder was sind Ihre Vorsätze?

Neuer Trend bei den guten Vorsätzen: Immer mehr Menschen wollen offline sein. Jeder Fünfte nimmt sich vor, das Handy, den Computer oder das Internet weniger zu nutzen. Bei jungen Erwachsenen plant sogar mehr als jeder Dritte (38 Prozent) einen Rückzug aus der Online-Welt. Auf Platz eins der guten Vorsätze steht nach wie vor Stressabbau: Sechs von Zehn wünschen sich für 2018 mehr Entspannung. Auf Platz zwei folgt mehr Zeit für Familie und Freunde (57 Prozent). Das zeigt eine aktuelle Forsa-Studie mit mehr als 3.000 Befragten im Auftrag der DAK-Gesundheit. Wir möchten in den kommenden Wochen mit Ihren Kindern darüber sprechen, wie es gelingen wird, dass man exakt in einem Jahr stolz sein kann auf das Geleistete der dann vergangenen 365 Tage. Unser Thema in diesem Monat lautet daher: Stolz! Bleiben wir zunächst bei Ihnen, liebe Eltern. Haben Sie zu wenig Zeit für Ihre Kinder? Schimpfen Sie zu oft? Sind Sie im Alltagsstress inkonsequent? Kennen Sie den leidigen Kampf um die Hausaufgaben nur allzu gut? Viele Eltern haben zu Beginn des neuen Jahres Vorsätze, was sie anders machen wollen. Welche Vorsätze sind sinnvoll? Zudem haben wir hier drei Tipps für Sie, wie Sie Ihre Kinder bei ihren guten Vorsätzen unterstützen:

Tipp 1: Ziele schmackhaft machen

Wollen Sie, dass Ihr Kind sich etwas ganz Bestimmtes vornimmt, machen Sie ihm das Ziel schmackhaft. Auf seinen Gewinn an der Sache muss es von selbst kommen, um das Vorhaben zu seinem eigenen zu machen.

Tipp 2: Schritt für Schritt

Bessere Schulnoten, ein Instrument lernen und die nächste große Kampfkunst-Meisterschaft … wer sich zu viel vornimmt, fällt schnell auf die Nase. Statt einem ganzen Berg an guten Vorsätzen sollten es besser wenige, dafür wohl überlegte sein, auf die sich der Nachwuchs dann voll konzentrieren kann.

Tipp 3: Wer schreibt, der bleibt (dran)

Stehen die Ziele fest, schreiben oder malen Sie sie am besten auf ein großes Plakat. Das wird dann in der Küche, im Flur oder Kinderzimmer aufgehängt, damit der Nachwuchs seine Vorhaben immer im Blick hat. Der Vorsatz „Bessere Noten“ ist leicht gesagt, reift aber erst durch konkrete To-Do-Punkte wie „Hausaufgaben vor dem Spielen“ oder „jeden Mittwoch Nachhilfe“ zu einem handfesten Plan.

 

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Dankbarkeit

dankbar

Dankbarkeit. Dankbar zu sein ist ein guter Lebensstil. Wofür bist Du dankbar? Was bekommst Du jeden Tag geschenkt? Wann hast Du das letzte mal zu deinem Partner gesagt: „Danke, dass es dich gibt!“ ? Heute ist ein guter Tag damit anzufangen 🙂 

Tipps, wofür Du dankbar sein darfst:

Familie, Eltern, Kinder, Partner, Freunde, Sonnentage, Regentage, Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Nahrung (wann musstest Du hungern?), deine Wohnung, dein Haus, dein Dach über dem Kopf, deine Gesundheit, deine funktionierenden Hände, deine Beine, deine Augen, die Farben, die Schönheit der Natur, die Musik – gute Musik 😉 , der schöne Abend mit Freunden, das gute Essen beim Italiener, dein Haustier, ein gutes Buch, die aufgehaltene Tür, eine helfende Hand, das nette Wort, deine Hobbys, deine Talente…, und und und…. Sei dankbar. Dankbar zu sein ist ein guter Lebensstil.

Wie wäre es, Du setzt dich mal hin und schreibst Dir auf, wofür Du dankbar bist? Und dann hörst Du in dich hinein. Wie geht es dir dabei?

Podcast – Das Gesetz von Saat und Ernte

Das Gesetz von Saat und Ernte ist eines der am einfachsten zu verstehenden Naturgesetze. Ob wir daran glauben, oder nicht. Die Naturgesetze gelten für alle Menschen. Du bekommst was du säst. Was möchtest du säen? Was möchtest du ernten. Es ist deine Entscheidung. Be a Changemaker. Du machst den Unterschied 🙂

 

Du hast größeres Interesse an Persönlichkeitsentwicklung? Hier habe ich einen sehr wertvollen Link mit Buchempfehlungen für dich: http://chngmkr.de/buchempfehlungen

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10 Schritte die dein Leben verändern

Eine kleine Gebrauchsanweisung für mehr Optimismus, Glück und Zufriedenheit.

  1. Ziele setzen: Nur wenn wir wissen, was wir erreichen wollen, können wir den richtigen Weg einschlagen und diesen konsequent verfolgen.
  2. Positiv denken: Es sind nicht äußere Umstände, sondern es ist unsere Einstellung, die darüber bestimmt, wie wir uns fühlen. Wir haben die Kraft, unangenehme Situationen neu zu bewerten.
  3. Richtig üben: Wir müssen nicht alles wissen, sondern das, was wirklich zählt. Trainieren wir deshalb bewusst die Dinge, die uns bereichern.
  4. Zeit nutzen: Führt uns das, womit wir den Tag verbringen, zu einem erfüllten Leben? Sind wir bereit, uns anzustrengen, um etwas zu erreichen?
  5. Kräfte bündeln: Horchen wir öfter in uns hinein, um nachzuspüren, was unser Körper gerade braucht. Regelmäßige Pausen sind wichtig, damit wir Aufgaben mit neuer Energie meistern können.
  6. Träume leben: Alles ist erlaubt, denn Wünsche inspirieren unsere Seele. Hören wir auf damit, uns selber Grenzen zu setzen, uns einzuschränken.
  7. Gutes tun: Jedes Lächeln, das wir aussenden, kehrt zu uns zurück. Wir beschenken uns selbst, wenn wir achtsam sind und unsere Mitmenschen beschenken – durch Worte, Gesten und Taten.
  8. Verantwortlich handeln: Die Vergangenheit ist vergangen. Doch wenn wir jetzt unser Bestes geben, können wir die Zukunft beeinflussen.
  9. Hindernisse annehmen: Wir haben die Wahl zwischen aufgeben und Lösungen finden. Scheint es noch so schwer: Es gibt immer eine Lösung.
  10. An sich glauben: „Ich schaffe das!“ sollte unser wichtigster Satz sein. Der Glaube an uns selbst vertreibt Wolken – und lässt Wunder geschehen.

 

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Stress ganz einfach umgehen

Stress? Schluss damit!

43 % von uns fühlen sich wegen hoher Ansprüche an sich selbst gestresst. Ein Blick nach Indien und China beweist: Es gibt da Mittel und Wege, wie man mit Stress umgehen kann. Oder auch: Wie man Stress einfach ganz „umgehen“ kann.

INDIEN – MEHR GELASSENHEIT

Yoga, Meditation, Massagen: So sanft geht es hier Schritt für Schritt zu mehr Ausgeglichenheit im Leben.

MUSIK HÖREN

Spiele wiederholt ein Lied ab, das dir besonders gut gefällt und tue dabei nichts! Wetten, dass du dabei jedes Mal neue Töne und Worte entdeckst? Balsam für unser Inneres.

DIE SEELE BEACHTEN

Kaum jemand nimmt sich ausreichend Zeit, in sich hineinzuhören und zu fragen: Was will und brauche ich wirklich, was tut mir in diesem Moment besonders gut? Dabei will auch unsere Seele umsorgt werden. Wir sollten ihr deshalb immer die gleiche Aufmerksamkeit wie unserem Körper widmen.

SICH ZURÜCKZIEHEN

Wir müssen nicht immer für alle erreichbar sein. Gönnen wir uns öfter Ich-Zeiten, um unsere Gedanken neu zu ordnen.

ANSPANNUNG WEGRUBBELN

Morgens mit einer weichen Naturbürste den Körper sanft in Kreisen massieren: Erst von den Füßen bis zum Po, dann von den Händen bis zu den Schultern. Macht wach und lockert die Glieder.

MANTRA VERINNERLICHEN

Sage dir: Alles darf da sein. Das heißt nicht, dass dir alles gefallen muss. Aber es ist viel wertvoller, sich auf die eigene Lebenseinstellung zu konzentrieren, als andere Sichtweisen zu verurteilen. So meidest du Krafträuber – und kommst dir näher.

CHINA – KÖRPER UND GEIST SCHULEN

Hektischer Alltag in Großstädten ist für viele Chinesen normal. Sie kennen zahlreiche Methoden, sich trotzdem kleine Fluchten zu gönnen, in sich hineinzuhorchen und die Akkus aufzuladen.

FINGERÜBUNGEN MACHEN

Die Hände vor der Brust zusammenbringen und zwar so, dass die Fingerspitzen nach oben zeigen und sich sanft berühren. Drücke jetzt fester, so lange, bis du deinen Puls fühlen kannst. Halte diese Position für einige Sekunden. Dann nachspüren..

ZEITINTERVALLE FESTLEGEN

Wir fühlen uns vor allem dann überfordert, wenn zu viele Aufgaben auf einmal vor uns liegen. Dann hilft es, Zeiten festzulegen, in denen wir uns ausschließlich einem Punkt auf unserer To-do-Liste widmen. Der Rest kann warten – bis er an der Reihe ist.

TEE TRINKEN

Je nach Sorte regt er an, beruhigt unsere Nerven, löst Verkrampfungen, stärkt das Immunsystem oder aktiviert unsere Abwehrkräfte. Besonders schön: Eine richtige Zeremonie aus dem Genuss machen.

QIGONG AUSPROBIEREN

Für innere Ruhe: Schulterbreit hinstellen, Handkanten an die Taille legen, sodass die Handinnenflächen nach oben zeigen. Einatmen. Beim Ausatmen Oberkörper 90 Grad nach links bewegen und rechten Arm bis auf Schulterhöhe ziehen. Die Fingerspitzen zeigen dabei nach oben. Zurück in Ausgangsposition und die Bewegung mit linker Seite wiederholen.

KONTROLLE ABGEBEN

Wer wenig Vertrauen in sich selbst und seine Mitmenschen hat, neigt dazu, alles unter Kontrolle haben zu wollen. Doch das setzt uns enorm unter Druck. Umso wichtiger: Sich klarzuwerden, dass wir auf viele Dinge keinen Einfluss haben. Wie befreiend!

 

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Energy – Drinks: Das passiert beim Konsum im Körper

Koffein trifft Zucker

In einer kleinen Dose Energy-Drink (250 ml) stecken 80 mg Koffein – etwa so viel wie in einer normalen Tasse Kaffee. Mehr ist in Deutschland nicht zugelassen. Dazu kommen 27 g Zucker. Etwa zehn Minuten nach dem Konsum kommt das Koffein im Blutkreislauf an, Herzfrequenz und Blutdruck steigen. Nach 15 bis 45 Minuten erreicht die Koffeinwirkung ihren Höhepunkt und man fühlt sich konzentriert und hellwach. Auch der Blutzuckerspiegel ist nach 20 Minuten auf dem höchsten Level, der Zucker setzt Glückshormone frei. Doch schon eine Stunde nach dem Trinken lässt die Wirkung nach, man wird müde, manche sogar reizbar und nervös. Das Koffein hat der Körper nach zwölf Stunden abgebaut.

 
Wann wird es ungesund?

Wer mehr als 250 ml pro Tag trinkt, wird nach zwölf Stunden erste Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen und Reizbarkeit spüren. Schwangere, Stillende oder Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten ganz auf Energy-Drinks verzichten. Aber auch junge und gesunde Menschen sollten vorsichtig sein: In Kombination mit Alkohol konnten in Studien Probanden ihre Reaktionsfähigkeit nicht mehr realistisch wahrnehmen und merkten auch nicht, wie viel sie schon getrunken hatten. Außerdem gibt es laut Bundesinstitut für Risikobewertung Hinweise darauf, dass Energy-Drinks in Kombination mit ausgiebiger sportlicher Aktivität dem Körper schaden können.

Eine Alternative:

Der DOC WEINGART ACTIVE DRINK belebt und erfrischt ohne Taurin und die üblichen chemischen Zusätze. Er hat 8 Vitamine, ist kalorienarm, vegan und fruchtig frisch. Außerdem hat er NICHT: künstliche Farbstoffe, Aromastoffe, Süßstoffe, Konservierungsmittel. Damit unterscheidet er sich wesentlich von den Energy-Drinks.
http://shop.docweingart.de/active-drink-250ml.html?acc=9de6d14fff9806d4bcd1ef555be766cd

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Gute Manieren sind lernbar – Knigge für Kinder

Liebe Eltern,

gute Manieren – das sind die Spielregeln für den Umgang miteinander. Kinder, die diese kennen, fühlen sich sicherer in neuen Situationen, weil sie wissen, wie sie sich verhalten sollen. Hinzu kommt, dass gutes Benehmen dem jeweiligen Gegenüber ermöglicht, freundlich auf einen zuzugehen. Die Grundregeln für Begrüßungen, Verabschiedungen, Tischmanieren und Co. lernen unsere Schülerinnern und Schüler in den kommenden vier Wochen. Jedes einzelne Mattengespräch deckt ein Schwerpunktthema ab.

Hier einige Tipps für kindgerechte Benimm-Regeln

Auch wenn Ihr Kind noch klein ist, kann es ab dem Kindergartenalter schon lernen, auf andere Rücksicht zu nehmen. Hier einige Beispiele:

Das können schon Zweijährige:

  • die Zauberwörter „Bitte“ und „Danke“ verstehen, wenn sie ihnen – mit Gesten unterstützt – vorgelebt werden,
  • verstehen, dass Besteck und Teller auf den Tisch gehören und nicht hinunter geworfen werden sollen,
  • maximal eine Viertelstunde ruhig mit am Tisch sitzen (danach darf das Kind aufstehen).

Das können schon Dreijährige:

  • „Bitte“ und „Danke“ sagen und einen Gruß freundlich erwidern, 
  • vor dem Essen die Hände waschen und beim Essen nicht alle Speisen anfassen und wieder zurücklegen,
  • nicht mit vollem Mund sprechen,
  • nach jedem Toilettengang die Hände waschen,
  • beim Gähnen, Niesen und Husten die Hand vor das Gesicht halten,
  • beim Sprechen sein Gegenüber anschauen und Blickkontakt aushalten,
  • Verschnaufpausen bei anderen akzeptieren,
  • eigenes und fremdes Eigentum respektieren und pfleglich behandeln,
  • Lebewesen (Menschen, Tiere, Pflanzen) achten und nicht quälen (z. B. Blumen pflücken, aber nicht zu zertreten).

Das können schon Vier- bis Sechsjährige:

  • nach dem Aufstehen freundlich „Guten Morgen“ sagen; grüßen wenn man kommt und sich verabschieden, wenn man geht,
  • sich morgens und abends Gesicht und Hände waschen und die Zähne putzen,
  • nach dem Niesen ein Taschentuch benutzen,
  • kleckerfrei essen, kauen mit geschlossenem Mund,
  • für die Dauer eines Mahlzeit-Ganges am Tisch sitzen bleiben,
  • beim Tisch decken oder beim Abräumen helfen,
  • in der Öffentlichkeit nicht rülpsen oder popeln,
  • sich entschuldigen, wenn man trotzig oder zornig war.

Buchtipp zum Thema:
Dagmar von Cramm, Kinder-Knigge für Eltern. Wie Kinder gutes Benehmen ganz spielerisch lernen.
Südwest-Verlag, München 2005. EUR 10,95

Lebe dein bestes Leben

Fighte dich durch und lebe dein bestes Leben!

 

Diese 10 goldenen Leitlinien helfen dir:

  1. Besser trinken:

    An Wasser führt kein Weg vorbei.“ Am besten ein bis zwei Liter, z.B. ein Glas gleich am Morgen, je eins zu den Hauptmahlzeiten und kleinere Mengen zwischendurch.

  2. Essverhalten überdenken:

    Achte auf schlechte Angewohnheiten wie Fernsehen beim Essen oder den unbewussten Griff zur Keksschublade, und schalte sie aus. Koche einfach selbst.

  3. Bewegung:

    Mit Hilfe eines Schrittzählers kannst du deine Aktivitäten im Alltag steigern. Baue Muskeln auf – die machen sogar im Schlaf schlank. Und am Abend sehen wir uns – in unserer Kampfkunstschule.

  4. Motivation:

    Setze dir kleine Teilziele und starte noch heute.

  5. Umfeld stärken:

    Die eigene Familie kann Gesundessern das Leben schwer machen, mache daher deinen Freunden klar, wie wichtig dir die Umstellung ist und sündige nicht anderen zuliebe.

  6. Ausnahmen meistern:

    Plane deine „unperfekten“ Tage so, dass sie auf Feiertage und Familienfeste fallen. Dann kannst du ohne Reue genießen.

  7. Stress reduzieren:

    Atemübungen, bei denen du bewusst, langsam und tief atmest, helfen, bei Stress abzuschalten.

  8. Nachts regenerieren:

    Schlafmangel macht auf Dauer krank und dick. Sieben bis acht Stunden sind optimal.

  9. Richtig einkaufen:

    80 % deines Einkaufs sollten unverarbeitete Lebensmittel ohne lange Zutatenlisten sein: Obst, Gemüse, Kartoffeln, Fisch usw. und gern auch Tiefkühlprodukte ohne Zusätze für den Vorrat.

  10. Nicht aufgeben:

    Zu Beginn ist die Euphorie groß, der Einstieg ist einfach. Die Kunst ist es, auch nach Rückschlägen dranzubleiben.

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Kampfkunst & Selbstverteidigung für Frauen

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Kampfkunst & Selbstverteidigung für Frauen – Darum solltest du schon morgen loslegen.

Stress lass nach
Privater Stress, Stress im Beruf oder seelischer Stress. Eine effektive Methode, den Stressabbau voranzutreiben: Kampfkunst!

Mehr Zeit mit der Familie
Viele Frauen wünschen sich mehr Zeit für die Familie. Doch der Alltag macht diese Wunscherfüllung nicht immer leicht. Da ist es schön, wenn sich Hobbys finden, die Eltern und Kindern gleichermaßen Spaß machen.

Dein Wunschgewicht
Klar, 10 Kilo verschwinden nicht von heute auf morgen. Brich jetzt aus den gewohnten Mustern aus. Integriere ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung dauerhaft in dein Leben.

Kräfte bündeln
Kampfkunst gibt Selbstsicherheit! Du willst dich verteidigen können? Lerne simple Techniken und stärke dein Selbstbewusstsein!

Einfach Gesund
Du willst funktionelle Ganzkörperübungen? Mit Kampfkunst bringst du deine Muskeln in Form. Und du bringst deinen Körper zur Ruhe. Entdecke jetzt den sanften Stresskiller, der mit verhältnismäßig wenig Aufwand zu seelischer Ausgeglichenheit führt.

Teamwork für ein neues Leben
Ganz gleich, wie mühsam der Weg auch sein wird – auf die Unterstützung deiner Kampfkunst-Freundinnen kannst du zählen. Nur gemeinsam sind wir stark.

Kampfkunst ist mehr. Be a Changemaker. Du machst den Unterschied.

MINEMA Martial Arts

Barfuß laufen

barfuss laufenDas ist nicht nur richtig gesund, es tut auch der Seele gut!

Grashalme, die unter der Fußsohle kitzeln, warmer Sand, der zwischen den Zehen hindurchrieselt – ja, so fühlt sich Sommer an. Jetzt ist es endlich warm genug, um aus Sandalen zu schlüpfen und Unbeschwertheit und Leichtigkeit zu spüren. Barfuß gehen fühlt sich nicht nur wunderbar nach Kindheit an – es stärkt auch die Muskulatur, fördert die Durchblutung und schon eine Stunde entspannt wie eine Fußmassage.
Und: Wenn die Füße wieder fühlen dürfen, was sich sonst unter der Schuhsohle befindet, fühlen auch wir uns der Natur ein ganzes Stückchen näher. Übrigens: Auch buddhistische Mönche schwören auf die konzentrationsfördernde Wirkung des Barfußlaufens!

Be a Changemaker. Kampfkunst ist mehr.

Mehr Selbstvertrauen, mehr Lernerfolge, mutigere Kinder

Mut Selbstvertrauen Kampfkunst Kinder

Liebe Eltern,
wie stärkt man Selbstvertrauen und Lernerfolg, wie macht man Kinder mutiger? Seit jeher ist es unserer Kampfkunstschule ein Anliegen, Maßnahmen im Unterricht zu lehren, die sich auch zuhause als wirksam erweisen. In diesem Monat beschäftigen wir uns daher in unseren Mattengesprächen mit der Lebenskompetenz Mut.

So werden unsere Schüler mutiger
Mit diesen sechs Methoden machen wir aus Kindern starke Persönlichkeiten. Schritt für Schritt. Mit jeder Unterrichtsstunde.

Erreichbare Ziele
Wenn wir mit Gürtelprüfungen gemeinsam mit den Kindern erreichbare Ziele stecken – nicht zu leicht und nicht zu schwer – das steigert das Vertrauen auf Erfolg. In der Kampfkunstschule. In der Schule. Und im Leben. In der Kampfkunstgruppe lernen „Wir sind viel mehr, als wir uns selbst vorstellen zu sein“, sagte einst der Dalai Lama. Kinder wissen das oft besser als wir, weil sie in der Gruppe lernen. Zum Beispiel im Kampfkunstunterricht arbeiten Kinder an wichtigen sozialen Fähigkeiten, lernen Zusammenarbeit, Selbstbehauptung und das Vermögen, durch Improvisation neue Situationen zu meistern. Entwicklungspsychologen weisen darauf hin, dass sich so die Widerstandskräfte besonders erfolgreich trainieren lassen. Weil dabei geübt wird, was auch im richtigen Leben zählt: Gruppenstrategie und Zusammenspiel, höchster Einsatz für ein gemeinsames Ziel, Kooperieren und Übernehmen von Führungsaufgaben. In der Gruppe erfahren Kinder, dass sie nicht allein sind in einer feindlichen Welt und darauf zählen können, dass jemand hinter ihnen steht, der ihnen den Rücken frei hält und ihnen hilft, Fehler zu korrigieren und Enttäuschungen mitzutragen.

Erfolge hervorheben
Heben Sie kleine Erfolge hervor und greifen Sie Missgeschicke als eine Gelegenheit auf, aus denen Ihr Kind Erfahrung sammeln und etwas lernen kann.

„Ich vertraue dir“
Sagen Sie Ihrem Kind ab und zu die Zauberformel: „Ich vertraue dir!“ Sie kann kleine Wunder bewirken. Stärken Sie die Fähigkeit Ihres Kindes, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, indem es z.B. ein kaputtes Spielzeug im Geschäft selbst reklamiert.

Fördern heißt fordern
Fördern heißt auch fordern: Geben Sie nicht zu schnell auf, wenn Ihr Kind sich etwas nicht traut. Bewahren Sie Geduld und ermuntern Sie es. Fördern Sie Ihr Kind, indem Sie es positiv bestärken, um sich der Herausforderung zu stellen.

Loben Sie Ihr Kind
Anerkennende, lobende Worte sind der einfachste, schnellste und beste Weg, um das Selbstwertgefühl eines Menschen zu stärken. Wir haben es uns als Grundsatz gemacht in unserem Ausbildungskonzept, jedes Kind mindestens dreimal pro Unterrichtseinheit zu loben. Loben auch Sie wenigstens einmal am Tag Ihr Kind bzw. ein Verhalten von ihm. Loben Sie Ihr Kind auch dann, wenn ihm etwas nicht gelungen ist – nämlich dafür, dass es den Versuch unternommen hat.

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr

Damit klinken wir uns schnell mal aus… und schützen so Seele und Körper

kampfkunst puchheim

Arbeit, Termine, Haushalt, Verabredungen – vieles muss sein, andere Dinge wollen wir aber auch noch schaffen. Kein Wunder, dass der Stress kein Ende nimmt. Diese ständige Habachtstellung, in der die meisten von uns leben, ist für Körper, Geist und Seele ein dauerhafter Ausnahmezustand. Und jeder weiß: Gesund ist das nicht. Umso wichtiger, dass wir uns immer mal wieder ausklinken. Das geht wunderbar mit einigen Tricks – sie erscheinen vielleicht kurios, aber Forscher fanden heraus: Sie helfen tatsächlich.

1. Grimassen schneiden

Lockerung. Bei Stress ist der Körper angespannt. So gehören Spannungskopfschmerzen und Zähneknirschen zu den häufigsten Symptomen. Um die Muskeln im Gesicht zu lockern, hilft es, Grimassen zu schneiden. Der Effekt: Nach einer Weile überträgt sich diese körperliche Lockerung auf unser Innenleben. Wenn diese Gesichtsgymnastik uns zum Lachen bringt, umso besser, denn Lachen setzt Glückshormone frei.

2. Die Hände warm waschen

Nervenbalsam. Angenehm temperiertes Wasser entspannt die Muskeln und stärkt die Nerven – darum wirkt ein warmes Bad wie eine Entspannungskur. Bei akutem Stress im hektischen Arbeitsalltag reicht es oft schon aus, die Hände unter warmes Wasser zu halten, am besten mindestens 20 Sekunden.

3. Auf Papier kritzeln

Umschaltung. Stress belastet das Gehirn und erschwert es, den Blickwinkel zu wechseln und nach kreativen Lösungen für ein Problem zu suchen oder auch eine unangenehme Situation zu meistern. Aus solchen Fallen können wir uns mit einem Trick befreien: Bildchen auf einen Zettel kritzeln. Das Gehirn wird von der Stress-Situation abgelenkt und quasi gezwungen, in den Kreativmodus umzuschalten.

4. Die Schuhe ausziehen

Kampfkünstler kennen das: Schuhe aus. Erdung! Den Kontakt der Fußsohlen mit dem Untergrund zu spüren, bringt uns buchstäblich zurück auf den Boden der Tatsachen. Für den besten Entspannungseffekt sollte man noch etwas mit den Zehen wackeln – eine Blitzkur gegen immer wiederkehrende Gedanken und Sorgen. Das ist besonders hilfreich in akuten Situationen, etwa wenn wir eine überraschende Arbeit schnell erledigen müssen.

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr

Bekomme jetzt den Kopf frei! Mit diesen 7 Tipps.

  1. Stress ? Kampfkunst !Ab in den Kampfkunstunterricht. Auch im Sommer. Und nachmittags? Raus an die Luft! Gehe spazieren oder grabe ein Beet um. Bewegung löst Gedankenblockaden!
  2. Höre Musik! Am besten über Kopfhörer genießen, um andere Geräusche auszusperren.
  3. Koche mit vielen Gewürzen! Bei neuen Geschmäckern aktiviert das Gehirn einen anderen Sinn, und das sinnlose Grübeln hört auf.
  4. Stehe auf! Grübelanfälle plagen uns oft nachts oder wenn wir auf dem Sofa liegen. Wieder gilt: Bewege dich. Gehe erst wieder ins Bett, wenn deine Gedanken ruhiger sind.
  5. Verzeihe dir und anderen! Wenn dich jemand gekränkt hat oder wenn du selbst einen Fehler gemacht hast: Es lässt sich nicht mehr ändern. Denke nicht darüber nach, was du hättest anders machen können. Das vergiftet nur unnötig dein Leben.
  6. Schaue dir Fotos an! Erinnerungen an den letzten Urlaub oder ein Familienfest wecken Glücksgefühle. Und jetzt: Augen schließen und alle Details dieser Erinnerungen lebendig werden lassen. Welche Musik wurde gespielt? Wie schmeckte die Vorspeise?
  7. Rede! Ein offenes Gespräch mit vertrauten Menschen bringt dich schnell auf neue Gedanken, motiviert und inspiriert zu Lösungen.

Kampfkunst ist mehr.

Vorlesen… wie Kinder davon profitieren!

 

kinder vorlesen

Wenn du einen Kinderarzt fragst, ab welchem Alter du deinem Kind etwas vorlesen solltest, wird die Antwort immer lauten: Es ist nie zu früh! Wie immer mehr Untersuchungen zeigen, profitieren Kinder, denen früh und oft vorgelesen wird davon so stark, dass es praktisch zum Muss für alle Eltern wird. Selbst wenn du selbst nicht viel liest, solltest du dir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, die beste Grundlage für die weitere Entwicklung deines Kindes zu schaffen.

Gleichzeitig festigt das Vorlesen die Beziehung zwischen Eltern und Kindern in einem entscheidenden Stadium der Kindesentwicklung. Letztendlich kann ein Kind dadurch leichter Sprachwissen, Lese- und Schreibkenntnisse und sozial-emotionale Kompetenzen aufbauen, von denen es ein Leben lang profitiert. Um es noch einmal deutlich zu sagen: Wenn du deinem Kind etwas vorliest (selbst, wenn es lange noch nichts Geschriebenes versteht), erhöht sich dadurch erwiesenermaßen die Aktivität in Gehirnbereichen, die an der semantischen Sprachverarbeitung beteiligt sind.

Übrigens: Vom Moment der Geburt an kannst du bei deinem Baby die Freude am Lesen wecken. Hier sind einige Tipps und Tricks, wie du einer zukünftigen Leseratte unabhängig vom Alter helfen kannst, Spaß am geschriebenen Wort zu entwickeln.

KONSEQUENTES VORGEHEN
Lest jeden Tag zusammen, damit das Lesen zu einer regelmäßigen Aktivität wird. Babys hören auf die Stimme ihrer Eltern, riechen ihren vertrauten Duft und gewöhnen sich an den Klang der Worte.

BESCHREIBUNGEN
Kommentiere die Geschichte und stelle deinem Kind Fragen, um es enger einzubeziehen. Zum Beispiel: „Guck mal, ist das nicht ein süßer Hund? Wie würdest du ihn nennen, wenn das unser Hund wäre?“

POSITIVE EINSTELLUNG
Selbst wenn du nach einem langen Arbeitstag müde bist, lasse dir nicht anmerken, dass du zum Vorlesen eigentlich keine Lust hast. Vermittle deinem Kind, wie sehr du das Lesen mit ihm genießt und fördere seine positive Einstellung. Wenn dein Kind jedoch kein Interesse zeigt, solltest du lieber mit dem Lesen aufhören, als es zu einer lästigen Pflicht werden zu lassen.

ENGAGEMENT
Lies mit Ausdruck und Spaß und verleihe den verschiedenen Figuren ihre eigenen Stimmen. Oder bitte dein Kind, sich eine Stimme auszudenken.

KOMFORT
Suche dir einen bequemen Platz, an dem du nicht abgelenkt wirst. Schalte dein Handy aus. Aus, nicht nur stumm – schon das Summen eines vibrierenden Handys kann kleine Kinder ablenken.

ERMUTIGUNG
Dein Kind darf sich nicht eingeschüchtert oder unter Druck gesetzt fühlen. Wenn es beginnt, Buchstaben und Wörter zu verstehen, solltest du Fehler niemals kritisieren. Ermutige dein Kind, indem du zusammen mit ihm laut liest, es oft lobst und das Lesen zur unterhaltsamen und unbeschwerten Aktivität machst.

Kampfkunst ist mehr. Be a Changemaker.

Glückstipps to go

glückstipps to go MINEMA Kampfkunst Puchheim

„Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.“ Wie recht Wilhelm Busch hat! Anstatt nach dem großen Glück zu suchen, öffne die Augen für die wunderbar kleinen Schönheiten: Die im Sonnenlicht erblühende Rose, das Kleinkind, das lachend in eine Pfütze springt. Überall warten Glücksmomente!

Frage dich regelmäßig: „Worüber kann ich mich genau jetzt freuen?“
Ein Haus am Meer kaufen, aus der Leidenschaft fürs Malen einen Beruf machen oder die Welt bereisen: Gönne dir Momente, in denen du den Verstand ausschaltest – und einfach mal träumst. Das selige Lächeln, das sich auf deinem Gesicht ausbreitet, wird auch dein Inneres erfüllen und dich richtig glücklich machen.

Oft denken wir abends nur an die schlechten Sachen, die uns widerfahren sind. Erinnere dich stattdessen an drei Dinge, über die du dich gefreut hast – und halte diese in einem Freudentagebuch fest.

Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Taten: Allzu oft verwenden wir das Wort ‚muss’. Wir müssen arbeiten, müssen einkaufen, müssen den Kindern bei den Hausaufgaben helfen. Mit diesem simplen Wörtchen transportieren wir eine Abwehrhaltung – die wir verinnerlichen und ausstrahlen. Ersetze doch mal ‚ich muss’ gezielt durch ‚ich möchte, werde, kann’. Du wirst merken, wie sich deine Haltung zum Positiven hin ändert.

Nobody is perfect: Fehler sind menschlich! Ärgere dich nicht tagelang über einen Patzer, sondern betrachte ihn als eine weitere Erfahrung auf deinem Lebensweg. Und lerne daraus. Wenn du es das nächste Mal besser machst, kannst du dir auf die Schulter klopfen ‚Love it, change it, leave it’. Annehmen, verändern oder verlassen – diese drei Möglichkeiten hast du in jeder Lebenslage. Wenn du dich an etwas störst, beschwere dich nicht stillschweigend. Frage dich stattdessen, wie du mit der Situation umgehen kannst, um das Beste aus ihr zu machen. Und werde dann selbst aktiv!

Be a Changemaker – Mach den Unterschied.

Gesundheit und Kampfkunst

Gesundheit Kampfkunst Karate

Kampfkunst und Selbstverteidigung ist mehr. Be a Changemaker. Mach den Unterschied.

Liebe Eltern,
um Eines gleich vorwegzunehmen: Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht.

Beginnen wir mit der schlechten: Kinder sind heute motorisch weniger leistungsfähig als früher. Ihre Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination sind bis zu 15 Prozent geringer als noch Mitte der 1980-er Jahre. Auch im internationalen Vergleich stehen die deutschen Kinder und Jugendlichen schlecht da. In einer Studie aus dem Jahr 2010, die die allgemeine motorische Leistungsfähigkeit untersuchte, belegten sie den vorletzten Platz, abgeschlagen hinter den Heranwachsenden zum Beispiel aus Polen, Japan, Brasilien und Südafrika.

Die gute Nachricht: Damit sich Ihr Kind tatsächlich motorisch glänzend entwickeln kann, hilft der regelmäßige Kampfkunstunterricht. Regelmäßige Bewegung schafft in den ersten elf Lebensjahren die besten Voraussetzungen dafür, dass Ihr Nachwuchs seine genetischen Anlagen voll ausprägen kann. Neben einem starken Selbstbewusstsein und größerer Selbstständigkeit fördert Kampfkunst in der Kindheit auch stärkere Knochen, eine bessere Haltung und kräftigere Muskeln – rundherum eine bessere Gesundheit also. Ebenfalls interessant: Regelmäßige Bewegung in den ersten elf Lebensjahren trägt dazu bei, dass sich verstärkt auch komplexe Synapsen bilden. Damit kann sich Kampfkunst auch auf die intellektuelle Entwicklung Ihres Kindes positiv auswirken.

Jedoch – es geht um weit mehr als nur Bewegung. Es geht um „Gesundheit“. Das ist unser Mattengesprächsthema in diesem Monat. Wenn Sie folgende „Regeln“ beherzigen, die die STIFTUNG KINDERGESUNDHEIT erarbeitet hat, sind Sie einem gesunden Familienalltag schon ein ganzes Stück näher:

5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag
Als Faustregel gilt: Eine Kinderhand entspricht einer Portion, zum Beispiel eine Mandarine, eine große Aprikose oder eine halbe Paprikaschote. Kinder nehmen auf diese Weise schonend verarbeitete Vitaminkraftpakete lieber zu sich.

Feste Mahlzeiten am Tisch einnehmen
Es scheint so, als würde unser Leben immer hektischer werden. Doch um so wichtiger ist es, dass die Kinder ihre Mahlzeiten gemeinsam am Tisch einnehmen. Auf diese Weise wird unkontrolliertes Essen „nebenbei“ oder der Konsum von Fast Food vermieden.

Kindgerechte Portionen
Wichtig: Bitte nur Kinderportionen! Wenn sie mehr essen, als ihre kleinen Körper benötigen, wird der Überschuss in Körperfettzellen gespeichert.

Zucker und Fett reduzieren
Klar dürfen Kinder nicht aus der Zuckerdose naschen, aber es ist auch wichtig, versteckten Zucker zu vermeiden. Daher sollen Kinder beispielsweise nur Wasser und stark verdünnte Fruchtsaftschorlen verzehren. Schneiden Sie außerdem alles sichtbare Fett weg und verwenden Sie Butter, Fette und Öle nur sehr sparsam.

Inaktive Freizeitbeschäftigungen auf höchstens eine Stunde täglich reduzieren
Nutzen Sie den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder aus, damit sie sich nicht daran gewöhnen, längere Zeit auf dem Sofa vor dem Fernsehgerät zu verbringen oder stundenlang sitzend am Computer zu spielen beziehungsweise auf dem Bett liegend Hörspielen zu lauschen. Einmal eingeschliffene Gewohnheiten sind nur schwer wieder zu verändern.

Be a Changemaker. Mach den Unterschied.

Dankbarkeit, mach das Beste draus!

Kampfkünstler wissen: Menschen, die viel Dankbarkeit spüren, sind glücklicher.
Nur, wie gelingt das?

Was genau ist Dankbarkeit überhaupt?
Eine Grundlebenshaltung. Ein Schlüssel für Fülle.

Warum ist sie so wichtig?
Das Wunderbare ist: Es ist unmöglich, sich schlecht zu fühlen, wenn man dankbar ist. Sobald wir anfangen zu danken, fühlen wir uns gut und reich. Dankbarkeit kann aus missmutigen Pessimisten, fröhliche, lebensbejahende Menschen machen.

dank

Wie handhaben wir Dankbarkeit im Alltag?

Indem wir uns acht- bis zehnmal am Tag innerlich Danke sagen. Schon morgens: „Ich nehme alle Geschenke des Tages liebend an.“.

Und wenn uns mal ein besonderer Grund dafür fehlt?
Viele fragen sich: Wofür können wir danken? Sie finden das Wetter doof, dass sie gerade krank sind, die einen oder andere Krise durchmachen. Sie sehen sich als Opfer und beschweren sich. Wir sehen die Welt manchmal negativ, weil vieles für uns selbstverständlich ist. Etwa, dass wir seit 70 Jahren Frieden in Zentraleuropa haben, im Supermarkt kaufen, was wir wollen. Überall sind Geschenke, wir müssen sie nur sehen.

Was sind die ersten Schritte, um Dankbarkeit zu lernen?
Wir müssen uns bewusst machen, was wir jeden Tag genießen. Das sind 1000 Dinge. Unseren Kaffee am Morgen, dass die Sonne scheint, wir Arbeit haben, zu der wir gehen dürfen. Hilfreich ist es, ein Dankbarkeitstagebuch zu führen, indem alles notiert wird, wofür wir heute dankbar waren. Am besten nimmt man sich täglich eine Stunde Zeit. Oder wenigstens zehn Minuten am Morgen oder am Abend. Denn nur, wenn wir Zeit und Ruhe haben, kann Bewusstsein entstehen für uns.

Und was mache ich in dieser Zeit?
Etwas, von dem unser Herz sagt: Das tut uns gut! Ob das der abendliche Kampfkunstunterricht ist, den wir genießen, ob wir ein Tagebuch schreiben oder eine Meditation machen. Eine Zeit, in der wir uns bewusst machen, dass ein neuer Tag auf uns wartet, der uns zuruft: Mach das Beste draus!

Ein Rezept für Resultate – Motivation

Konzentriere dich voll und ganz.Motivation Kampfkunst
Tue nur das, was dir jetzt wichtig ist, womit du vorwärts kommen willst.

Aktiviere deine Zielresonanzen.
Also: Hole dir deine Zielbilder ins Gedächtnis.

Aktiviere deine Power.
Also: Hebe deine Stimmung, deine Energie!

Schalte alle 60 Minuten eine Loslass-Phase von zehn Minuten ein.
Also: Stehe auf, tue etwas anderes, gönne dir einen Tee, Kaffee oder ein Glas Wasser!

Deaktiviere deine ablenkenden Resonanzen.
Also: Entspanne dich, schließe deine Alltagsschubladen

Gesundheit, Motivation, Sicherheit, Fitness,…. Kampfkunst ist mehr.

Frostschutz – Gesundheit und Lifestyle

Winter Gesundheit Kampfkunst MINEMA

3 Tipps gegen Kälte und schlechte Witterungsverhältnisse – für deine Gesundheit.

Sauer macht lustig: Besonders jetzt, in der dunklen Winterzeit, brauchen wir ein bisschen Aufmunterung. Da kommen Zitronen gerade recht. Ob du den Zitronensaft ins Schaumbad gibst, um die Haut zu reinigen oder ihn mit Olivenöl mischt als Reinigungslotion für das Gesicht: Die gelben Zitrusfrüchte sind echte Muntermacher.

Wasser für bessere Luft: Die Heizungsluft wärmt zwar, tut unserer Haut allerdings gar nicht gut. Um im Winter die Luftfeuchtigkeit in den Räumen konstant zu halten, kann einfach eine Schale mit Wasser auf den Heizkörper gestellt oder ein Wasserverdunster aufgehängt werden. Deine Haut wird es dir danken.

Trink dich schön: Nicht nur cremen, sondern auch einnehmen! Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr hilft der Haut von innen, prall und schön zu bleiben. Besonders hilfreich sind in der kalten Jahreszeit Kräutertees mit Ingwer und Chili. Sie wärmen den Körper durch eine dezente Schärfe von innen – und versorgen ihn nebenbei mit viel wertvoller Feuchtigkeit.

Kampfkunst ist mehr.

Kaffee macht schlau

Kaffee Puchheim
Wer zur Tasse Kaffee greift, verbessert Reaktionszeit, Aufmerksamkeit, logisches Denken – alles Abläufe, die mit Intelligenz in Zusammenhang gebracht werden. Eine britische Studie ergab außerdem, dass vor allem Frauen nach einer Tasse Cappuccino und Co. sechsmal so konzentriert und leistungsfähig sind wie vor der Koffeeinspritze.

Kampfkunst ist mehr.

Gute Vorsätze

Neues Jahr - Frau

Januar! Es wird Zeit, der Wahrheit ins Auge zu blicken: Das Leben muss sich von Grund auf ändern, für eine Bestandsaufnahme zunächst ein paar Fragen geklärt werden. Als Kind fällt es uns leicht, grenzenlose Fragen zu stellen. Mit zunehmender Lebenserfahrung glauben wir, das Leben zu verstehen. Deshalb: Wenden wir uns jenen Fragen zu, die unser Leben verändern können. Hier, die Fragen, die sich jeder regelmäßig stellen sollte.

  • Welche Werte in meinem Leben sind mir am wichtigsten?
  • Was steht ganz vorne: Karriere, Familie, Freunde, Gesundheit, Geld, Abenteuer…?
  • Welchen Sinn möchte ich meinem Leben geben?
  • Wie viel Zeit nehme ich mir für meine wichtigsten Werte?
  • Was ist mein Lebenstraum?
  • Worum beneidet man mich?
  • Was ist meine schönste Kindheitserinnerung?
  • Was mache ich völlig anders als die meisten anderen Menschen?
  • Wenn ich eine Million Euro gewinne, würde ich meinen Job aufgeben?
  • Wofür und wem bin ich heute dankbar?
  • Was hält mich davon ab, das zu tun, was ich gerne tun möchte?

Neues Jahr, neue Vorsätze, null Ausreden. Und noch ein wichtiger Hinweis: diese Fragen sind nicht nur für das neue Jahr. Beantworte Sie regelmäßig. Ein Baum, der nicht mehr wächst… stirbt. Wir haben uns für Wachstum entschieden!

Der Saunabesuch

Sauna

Im Herbst und im Winter, wenn es draußen ungemütlich und kalt ist, kann man bei einem Saunabesuch herrlich entspannen. Zudem wird die Haut dabei schön glatt, man trainiert die Gefäße, stärkt das Immunsystem – und wiegt weniger! Doch das ist fast ausschließlich auf den Wasserverlust durchs Schwitzen (wichtig: danach viel trinken!) zurückzuführen.
Fettpölsterchen schmelzen dabei kaum. Durch regelmäßiges Saunieren (mind. ein- bis zweimal wöchentlich) wird das Abnehmen allerdings indirekt begünstigt, denn die Temperaturschwankungen regen den Stoffwechsel an, sodass ein Nachbrenneffekt eintritt und der Körper auch nach der Sauna im Alltag mehr Kalorien verbrennen kann.

Geruhsame Nächte

minema - schlafen

Es ist sehr wichtig, ausreichend zu schlafen. Das gibt dem Körper Zeit, sich zu regenerieren. Denn während der Nachtruhe werden Hormone ausgeschüttet, die unsere Zellen erneuern und so Krankheiten abwehren. Sieben Stunden Schlaf pro Nacht sind das Optimum für die Gesundheit. Das geht aus Untersuchungen von Wissenschaftlern der Universität von Warwick und London hervor.

 Und davor so richtig auspowern mit einer Kampfkunsteinheit bei MINEMA Martial Arts

Viel lachen

fb-lachen

Lachen regt das Immunsystem an und beeinflusst unseren Blutdruck positiv. Schon 15 Minuten reichen aus, um die Blutgefäße erheblich zu erweitern. Damit schützen wir uns vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Dreimal am Tag Lachen soll die Lebenserwartung steigern, das fanden kanadische Forscher in einer Studie mit 5000 Teilnehmern heraus. Bis zu sieben Jahre mehr sind drin.

Herbst – Spaziergang

kastanie2Schon ein Spaziergang von zehn Minuten bringt durch mehr Sauerstoff den Körper und die grauen Zellen auf Trab. Ein schwedisch-amerikanisches Forscherteam fand heraus: Wer sich zweieinhalb Stunden pro Woche (kampf)sportlich betätigt, lebt im Durchschnitt 3,4 Jahre länger als absolute Bewegungsmuffel.

Tu etwas für deine Gesundheit. Kampfkunst und Selbstverteidigung für Erwachsene und für Kinder ab 3,5 Jahre. Wir haben Standorte in Puchheim und München Westkreuz.

Vereinbare noch heute deinen Probetermin. Nutze das Kontaktformular oder ruf an, unter: 0176 63358974