Mobbing: Umgang mit dem Täter

Häufig gestellte Fragen zum Thema Mobbing.

⚠️ Do´s und don´ts für Eltern, Lehrer und Erzieher über den richtigen Umgang mit dem Täter ⚠️

Weil das Thema so wichtig ist, erklären wir häufig, wie sich Kinder vor Mobbing schützen können. Wie gut das funktioniert erleben wir immer wieder durch positive Rückmeldungen. Ein Beispiel: „Heute war es voll cool in der Schule. Der Typ, der mich immer mobbt und schlägt, ist heute in der Pause wieder voll auf mich zu und wollte mich prügeln. Ich habe das gemacht, das ich bei MINEMA gelernt habe. Ich habe ihn voll laut angeschrien: Ich will, dass du mich sofort in Ruhe lässt! Das hat der strengste Lehrer der ganzen Schule gehört und hat den voll geschimpft. Der ärgert mich nie mehr wieder.“  . Wie wir als Erwachsene mit diesem Thema umgehen sollten, erklären wir in den Elternabenden. Oft wird von den Eltern vorgeschlagen, den Täter hart zu bestrafen. Dass das Täterverhalten in keinster Weise toleriert werden darf und auch Konsequenzen haben muss, ist selbstverständlich, jedoch ist der richtige Umgang in dieser Situation sehr viel komplexer.

Häufige Fehler von Eltern, Lehrern und Erziehern und wie man sie vermeidet:

🚫 Den Täter nur noch als Täter sehen und vergessen, dass dieses Kind auch ein Opfer ist. 

✅ Kein Kind wird als Täter geboren. Auch dieses Kind hat Hilfe verdient, schon allein um auch zukünftige Taten (als Erwachsener) zu verhindern.

🚫 Bei verstecktem Mobbing mit unbekanntem Täter, die gesamte Klasse unter Druck setzen (Bedrohung und Sippenhaft). „Wenn sich in drei Tagen der Täter nicht meldet, darf niemand ins Schullandheim fahren.“ . Die Auswirkungen auf die Klassengemeinschaft sind destruktiv, das gegenseitige Misstrauen wächst und es leidet der Unterricht und die Leistungen der Schüler. 

✅ Besser ist es, in Sitzkreisen (Gesprächskreise) durch gezielte Fragestellungen die emphatische Wahrnehmung von Kindern positiv zu beeinflussen. 

🚫 Den (unbekannten) Täter in die Ecke drängen und mit Strafandrohungen unter Druck setzen. Hiermit wird kein Problem gelöst, sondern nur verlagert. 

✅ Dem Täter einen Ausweg zu bieten: „Melde dich bei der Sozialarbeiterin, wir werden das in Ruhe besprechen und eine gemeinsame Lösung finden.“, ohne an den Pranger zu stellen. 

➡️ Wer als Kind schon Hilfe erfährt, die er braucht, hat die Chance auf ein erfülltes und glückliches Leben, im Einklang mit den gesellschaftlichen Normen und sozialen Regeln. Wer profitiert davon? Wir alle!

Du benötigst  weitere Infos und möchtest mit uns zusammen arbeiten?

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Unser Workshop-Überblick „Schluss mit Mobbing“

Der Zweck dieses Programms ist es, Kindern aller Altersstufen bei der Überwindung von negativen Auswirkungen aufgrund von Mobbing zu helfen. Im Rahmen dieser Maßnahme sollen die Teilnehmer folgendes lernen:

🤔 Bewusstsein – wie erkenne ich das Verhalten eines Tyrannen

✋🏼 Vermeidung – realistische Möglichkeiten zur Verhinderung, selber tyrannisiert zu werden

✋🏼 Durchsetzungsfähigkeit – wie Mobbing gestoppt wird

🎯  Ziel des Programms ist es, das Mobbing-Verhalten und seine Auswirkungen zu minimieren. Es kommen Bestandteile wie Rollenspiele, Diskussionen in kleinen Gruppen und Empathie-Training zum Einsatz.

Der Workshop ist in vier Lektionen aufgeteilt und kann als einzelne Bestandteile in mehrere Trainingseinheiten eingebaut oder als Intensiv- Workshop im Rahmen einer drei bis vierstündigen Aktion, durchgeführt werden.

➡️ Lektion 1 – Was ist Mobbing? Wieso wird gemobbt? Warum ist es schlecht, andere zu mobben?

Mobbing ist, wenn ein Mensch versucht, absichtlich und wiederholt, einen anderen Menschen durch Worte oder Taten zu verletzen. Mobbing ist keine einmalige Sache, wie ein Streit oder eine Meinungsverschiedenheit zwischen zwei Freunden oder Mitschülern.

➡️ Lektion 2 – Was sollten wir tun / was sollten wir nicht tun, wenn wir feststellen, dass andere Personen gemobbt werden

Man kann immer etwas dagegen tun, und je mehr Menschen sich dagegenstellen, umso weniger wird gemobbt. Wir zeigen Wege. Mitmachen und / oder zuschauen ist keine Alternative.

➡️ Lektion 3 – Wie sollten wir mit Mobbing umgehen?

Hier gehen wir auf „Die fünf Regeln der persönlichen Sicherheit“ ein, und diese sind: Nutze deinen Verstand! Nutze deine Worte! Nutze deine Beine! Bitte um Hilfe! Verteidige dich!

➡️ Lektion 4 – Mobben

Was kannst du tun, anstelle zu mobben? Du kannst damit anfangen, ein Freund zu sein. Ein Freund ist jemand, der sich durch gute Taten auszeichnet. Er ist genau das Gegenteil eines Tyrannen. Du wirst sehen, dass Stärke und Freundlichkeit einen Freund ausmachen. Wirkliche starke Menschen sind freundlich und jederzeit wie ein Kumpel.

Dieses Programm wurde für die Anwendung in der Schule, der Nachbarschaft und der Freizeit konzipiert. Wichtig bei der Durchführung des Workshops ist , dass wir die Kinder in die Handlungen einbinden. Schüler, vor allem junge Schüler, lernen schneller und behalten Informationen länger und effektiver in Erinnerung, wenn sie selber an den Handlungen beteiligt sind. Um die Kinder aktiv in das Programm zu integrieren, stellen wir Fragen und üben mit Rollenspielen. Die Schüler dürfen und sollen auch ihre persönlichen Erfahrungen in den Unterricht einbringen.

Wir beenden Mobbing. Und du?

➡️ Hier finden Sie unsere Schulinformationsmappe: „Schluss-mit-Mobbing“ ⬅️

Auszeichnung! Top-Experte in Kindersicherheit

🤗 Das Jahr 2020 startete fantastisch. 🤗  Es gab überraschend Post. Wir erhielten als erste und bisher einzige Top-Experten die Auszeichnung in der Expertise: Kindersicherheit.

Das Jurorenteam um den Backhaus Verlag würdigte hier besonders unsere wertvolle Arbeit in der Kampfkunstschule, insbesondere die Kurse MINEMA Dragons und Kampfkunst Kids. Sich selbst zu behaupten und im Ernstfall zu verteidigen wissen wird immer wichtiger.

Auch unsere KiSiTa-Kindersicherheitstage sowie das Schluss-mit-Mobbing-Programm, welche wir in zahlreichen Kindergärten und Grundschulen anbieten, wurden positiv bewertet. Dass wir auch noch einen eigenen Verlag zum Thema Kindersicherheit und Wertevermittlung gegründet haben und unsere Buchreihe rundeten das Ergebnis ab.

Es freut uns sehr, dass das ERFOLG Magazin uns zu den wichtigsten Experten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zählt und wir sind dankbar in den Zirkel der Top- Experten aufgenommen worden zu sein.

Wir müssen ehrlich sagen, das spornt uns ungemein an und wir werden nicht stehen bleiben und uns ausruhen, sondern wir leben weiterhin die Schwarzgurteinstellung: besser werden jeden Tag!

Mein Versprechen an mich selbst

 

✌🏼 MEIN VERSPRECHEN an mich selbst ✌🏼

ICH BIN SELBSTBEWUSST,

FREUNDLICH ❤️ UND DANKBAR 🙏🏼

 

ICH VERMEIDE ✋🏼 ALLES WAS

GEIST 🤔 UND GESUNDHEIT 🤒  SCHADET

 

ICH HABE SELBSTDISZIPLIN 🤗 UND

HOLE DAS BESTE 👍🏼 AUS MIR

UND MEINEN MITMENSCHEN 👨‍👩‍👧‍👦  HERVOR

 

ICH SETZE IMMER ZUERST AUF

MEINEN VERSTAND 💡 BEVOR

ICH MICH VERTEIDIGE ✋🏼

 

ICH BELEIDIGE NIEMANDEN UND

GREIFE AUCH NIEMANDEN AN ❤️

 

ICH BIN MOTIVIERT 👍🏼

ICH GEBE MEIN BESTES 👍🏼

ICH BIN EIN VORBILD 👍🏼

 ✨ Be a Changemaker ✨

Sicher in die dunkle Jahreszeit

Die Nächte werden kühler. Das Leben findet wieder überwiegend drinnen statt. Doch der November hat auch seine Schattenseiten: Wenn es draußen so früh dunkel wird, dann fühlen sich viele Frauen unwohl, wenn sie abends nach Hause gehen. Wir erklären, wie sich Frauen sinnvoll schützen können – und was sie auf jeden Fall bleiben lassen sollten.

Immer mehr Mädchen und Frauen haben den Wunsch, selbstsicherer zu werden. Es gibt sie manchmal – Situationen, wo wir mutig handeln wollen, doch dann überkommt uns plötzlich ein Gefühl der Angst. Wir fühlen uns klein und reagieren schüchtern. Angst kann aber auch hilfreich sein. Sie aktiviert den natürlichen Schutzinstinkt und Überlebenswillen. Je früher wir eine mögliche Gefahr erkennen, desto eher kann abgewehrt werden.

Es ist belegt, dass diejenigen, die in der Lage sind, sich gegen gewaltsame Übergriffe zur Wehr zu setzen, dabei häufig erfolgreich sind: Aber wie?

  • Erkennen und vermeiden Sie bedrohliche Situationen und entwickeln Sie geeignete Handlungsstrategien!
  • Lernen Sie Selbstverteidigungstechniken!
  • Stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen!

Und dennoch: Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen auf Knopfdruck abzuspielen – das will trainiert sein. Die Frage kommt auf, ob man starkes Auftreten erlernen kann. Kriminalhauptkommissarin Nina Bockheiser von der Polizei Köln ist überzeugt: “In meinen Augen machen Selbstbehauptungs- oder auch Selbstverteidigungskurse Sinn. Denn alles was einmal geübt wurde, kann man zumindest in Teilen wieder abrufen. Klar, ich werde nicht in fünf Stunden zum Kampfkünstler. Aber wie ich mich im Vorfeld verhalte oder wie ich agiere, wenn ich angegriffen werde, das ist schon in kurzer Zeit zu vermitteln. Und das Üben baut Hemmungen ab. Zum Beispiel trauen sich viele Mädchen und Frauen nicht, richtig laut zu schreien. Zu testen, welche Wucht die eigene Stimme haben kann, ohne dass jemand blöd guckt oder lacht, ist unheimlich viel wert.“

Seit genau zwei Jahren kann die Begleit-App „WayGuard” hier prima Unterstützung leisten, mit einer optimaleren Körpersprache aufzutreten. Wenn man sich nicht alleine, sondern gut begleitet fühlt, hat man zwangsläufig eine andere Ausstrahlung. Wer mit geradem Rücken, nach vorne gerichtetem Blick und energischem Schritt über die Straße geht, dürfte aus Tätersicht das vermeintlich schwierigere Opfer sein.

Oft ahnen Menschen ohnehin intuitiv, dass etwas nicht stimmt. Doch sie hören dann nicht auf ihr Bauchgefühl. Zum Beispiel in unangenehmen Momenten in der U-Bahn den Sitzplatz zu wechseln. Oder die Straßenseite, wenn eine bedrohlich wirkende Personengruppe auf sie zukommt.

Sich überhaupt mental mit einer potentiell bedrohlichen Situation auseinanderzusetzen und zu überlegen, was man dann tun könnte, ist der erste Schritt zur Selbstverteidigung.

 

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Entschlossenheit

Diesen Monat geht es um das Thema: Entschlossenheit. Was sind meine Stärken? Jemanden motivieren. Körpersprache und eigene Ziele.

 

Liebe Eltern,

in der heutigen Zeit ist es wichtig, das Selbstbewusstsein bei Kindern zu erhöhen. Denn selbstbewusste Kinder fallen seltener einem Gewaltverbrechen zum Opfer, können sich im Leben durchsetzen und wissen sich zu wehren. In diesem Monat geht es in unseren Mattengesprächen darum, wie den Kindern gelingen kann, Entschlossenheit an den Tag zu legen.

Durch das Bewegungsangebot in unserer Schule werden nicht nur Muskulatur, Koordination und Motorik geschult. Auch emotional profitieren Kinder vom Kampfkunstunterricht. Zudem macht er Spaß und sorgt für Erfolgserlebnisse. Dadurch wird das Selbstbewusstsein gestärkt, Kinder werden mutiger, sind entschlossener.

Warum müssen Kinder Selbstbewusstsein und somit ein positives Selbstwertgefühl erlangen?

Es ist wichtig, dass sich Kinder so früh wie möglich ihrer Fähigkeiten und Stärken bewusst werden:

• Was kann ich schon?

• Was kann ich gut?

• Was mögen andere an mir?

• Was sind Stärken an mir?

• Was sind meine Schwächen?

• In welchen Situationen war ich unsicher?

• Woran erkannten die anderen meine Unsicherheit?

Was kann ich verbessern im Leben? Selbstbewusstsein ist die wahrscheinlich wichtigste Eigenschaft, die wir jedem Kind jemals mitgeben können. Mit der richtigen Portion Selbstvertrauen geht Ihr Kind sehr viel leichter, entspannter und erfolgreicher durchs Leben. Die gute Nachricht ist: JEDES Kind kann innerlich stark werden, denn Selbstbewusstsein ist nicht angeboren. Sie können Ihrem Kind jederzeit gezielt helfen, mehr Selbstvertrauen und innere Stärke aufzubauen – ganz egal, wie alt es gerade ist.

Gerne können Sie eine geschulte Fachkraft aus unserem Kampfkunstlehrerteam ansprechen und wir erörtern gemeinsam, wie Kampfkunst im Allgemeinen und wir im Besonderen Sie unterstützen können. Dieser Weg lohnt sich.

Denn selbstbewusste Kinder…

sind erfolgreicher – wer seine Stärken kennt und sich von seinen Schwächen nicht ausbremsen lässt, hat es in der Schule und später im Beruf viel leichter

haben mehr Freunde – wer sich traut, offen und mutig auf andere zuzugehen, findet viel leichter Freunde

sind gesünder – wer sich wertvoll, respektiert und nützlich fühlt, ist viel weniger anfällig für psychosomatische Krankheiten

widerstehen Versuchungen – wer stark genug ist, lässt sich nicht so leicht zum Rauchen verführen.

 

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Mitgefühl

In unserer Kampfkunstschule geht es immer um die Vermittlung wichtiger Lebenskompetenzen. In diesem Monat befassen wir uns mit: MITGEFÜHL

Liebe Eltern,

erst mit fünf Jahren entwickeln Kinder allmählich die Fähigkeit, sich in andere Positionen hineinzuversetzen. Erst im Alter von neun Jahren spielen räumliche Distanzen wirklich eine Rolle. Dann kann man mit einem Kind darüber sprechen, wie weit der Ort entfernt ist, an dem ein kriegerisches Geschehen sich abspielt, das das Fernsehen ins heimische Wohnzimmer bringt.

Selbstwertgefühl, Einfallsreichtum, Intelligenz – es gibt viele Eigenschaften, die es Menschen erleichtern, sich gut im Leben zurechtzufinden. Eine Eigenschaft aber wird von der Wissenschaft immer mehr in den Fokus gestellt: Mitgefühl gilt als Voraussetzung für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Und genau darum soll es in den kommenden Wochen in unseren Mattengesprächen gehen: Um Mitgefühl.

Klingt herrlich! Aber wie kriegt man das hin? Erziehungswissenschaftler der renommierten Harvard-Universität in den USA haben herausgefunden, was Eltern bei der Erziehung beachten sollten, um das Sozialverhalten ihrer Kinder zu fördern. Für das Projekt „Making Caring Common” haben sie fünf Empfehlungen zusammengetragen. Vieles davon werden Sie wahrscheinlich schon intuitiv richtig machen.

1. Verbringen Sie regelmäßig und intensiv Zeit miteinander

Schluss mit „Das Kind sitzt im Sandkasten und Mama schaut aufs Handy“ und hin dazu, dass Sie sich die Zeit nehmen, sich wirklich und ohne Ablenkung aufs Kind einzulassen.

2. Führen Sie tiefgehende Unterhaltungen

Interessieren Sie sich dafür, wie es dem Kind geht, was es gerade beschäftigt. Fragen, die Sie als Familie näher zusammenbringen, sind zum Beispiel: „Was hast du heute Schönes erlebt? Was hast du heute Blödes erlebt?“

3. Seien Sie starke, soziale Vorbilder

Seien Sie ein gutes Vorbild und seien Sie selbst lieb zu anderen und zu Ihrem Kind. Wenn Sie das selbst nicht tun, wird Ihr Kind Ihr Verhalten nachmachen.

4.Stehen Sie zu Ihren Fehlern

Soziale Kompetenz hat viel mit Ehrlichkeit und Respekt zu tun. Jemand, der sagen kann „Du, es tut mir leid, dass ich dich vorhin angeschrien habe“, der zeigt nicht nur Respekt vor dem Anderen, sondern wird auch selbst vom Anderen mehr respektiert.

5. Kindern Verantwortung übertragen

Die Harvard-Forscher empfehlen daher, den Kindern zusätzliche Möglichkeiten zu bieten, Verantwortung zu übernehmen und anderen zu helfen. Das können Aufgaben im Haushalt sein, die wichtig sind für das Familienleben. Oder die Aufgabe, Geschwistern oder anderen Verwandten zu helfen.

 

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Ehrlichkeit – ein Vorbild sein

Ehrlichkeit

Ehrlichkeit

In unserer Kampfkunstschule geht es immer um die Vermittlung wichtiger Lebenskompetenzen. In diesem Monat befassen wir uns mit Ehrlichkeit.

Liebe Eltern,

Schummeln im Spiel, Spicken in der Schule und Flunkern bei der Wahrheit. Keine Bange – das kommt wahrlich in den besten Familien vor. In einer aktuellen Studie der University of Michigan zeigte sich nun, dass insbesondere der Erziehungsstil Einfluss auf die Moral der Kleinen haben könnte: Reagieren Sie beim Eingeständnis eines Fehlers erleichtert und nicht wütend, dann lügen ihre Sprösslinge möglicherweise seltener.

Was hilft Kindern, bei der Wahrheit zu bleiben?

Sie merken schon: In unseren Mattengesprächen geht es in diesem Monat um Ehrlichkeit. Und Sie, liebe Eltern, können unseren werteorientierten Kampfkunstunterricht – wie immer – tatkräftig unterstützen. Die Autorin Susanne Stöcklin-Meier schreibt seit mehr als 30 Jahren mit großem Erfolg Kinder- und Sachbücher zum Thema ganzheitliche Erziehung. Sie rät: „Eltern sind große Vorbilder. Es schadet ihrem Ansehen nicht, dass sie einen Fehler zugeben, wenn das Kind recht hatte. Gut ist es auch, Kindern etwas zum Festhalten zu geben, etwas, das ihnen Mut macht. Zum Beispiel ein Mutstein. Kinder lieben Steine. Sie glauben, dass von ihnen eine Zauberkraft ausgeht.“ Und was sollen Sie Ihrem Kind da am besten erzählen? Zum Beispiel: „Wenn du diesen Mutstein in der Hand hältst, gibt er dir so viel Kraft und Mut, dass du die Wahrheit sagen kannst! Greif also mal in die Tasche und halte deinen Mutstein in der Hand. Und jetzt erzählst du, wie es wirklich war.“

Etwa ab dem fünften Lebensjahr lernen Kinder zu lügen, also bewusst und absichtlich die Unwahrheit zu sagen. Wir haben Ihnen im Folgenden ein paar Tipps zusammengestellt, die helfen, Ihr Kind zu Ehrlichkeit und Offenheit zu erziehen. Grundlage hierfür ist, dass Sie Ihr Kind ernst nehmen und auf eine gelungene Kommunikation achten. Ihr Kind wird sich so sehr gerne mit Ihnen unterhalten, weil es sich wertgeschätzt und ernst genommen fühlt.

Test: Können Sie gut mit Ihrem Kind kommunizieren? [Bitte mit „selten“ oder „oft“ antworten]

Haben Sie beim Sprechen Blickkontakt?

Sind Sie neugierig auf die Antworten Ihres Kindes?

Schaffen Sie es, Ihrem Kind ruhig zuzuhören und es nicht zu unterbrechen, selbst wenn es sich im Satz verheddert oder stottert?

Achten Sie darauf, häufig in Ich-Botschaften zu sprechen, besonders, wenn Sie Kritik anbringen müssen?

Fassen Sie das, was Ihnen Ihr Kind erzählt hat, zwischendurch mit eigenen Worten zusammen?

Achten Sie darauf, Ihre Aussagen positiv und klar zu formulieren?

Können Sie gemeinsam mit Ihrem Kind über sich selbst lachen?

Achten Sie darauf, Verallgemeinerungen wie „Immer machst du…“ zu vermeiden?

Können Sie sich bei Ihrem Kind entschuldigen, wenn Sie zu ungeduldig waren oder es in einer unangemessenen Weise ausgeschimpft haben?

Erzählen Sie in Gesprächen, wie es Ihnen früher in ähnlichen Situationen gegangen ist und wie Sie sich damals gefühlt haben?

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei ihrem wertvollen Erziehungsauftrag!

 

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Dave Kovar verrät fünf Regeln persönlicher Sicherheit – Wir gegen Mobbing

Großmeister Dave Kovar ist ein Multi-Style-Blackbelt aus Sacramento in Kalifornien. Seine erste Kampfkunstschule eröffnete er 1978. Heute leitet er ein Imperium. Acht Schulen nennt er sein Eigen. Weitere 160 Schulen gehören zu seiner Kette. Seit über 25 Jahren gehört er zu den absoluten Branchenführern. Er gilt als DER Anti-Mobbing-Experte. Nicht nur in den USA, sondern weltweit. Auch viele Schulleiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind mit Kyoshi Kovars Konzepten in den öffentlichen Schulen präsent. Auch unsere Kampfkunstschule ist hier außerordentlich engagiert und greift dankbar auf die bewährten Programme aus Kovars Feder zurück. 

Im MINEMA-Interview verrät Dave Kovar viele Verhaltensweisen, wie man mit Mobbing am besten umgeht.

MINEMA: Im Fernsehen greift mit Carsten Stahl erstmals jemand die Arbeit auf, die auch Kampfkunstlehrer an öffentlichen Schulen leisten. Wie genau ist Ihr Projekt „Kampfkünstler gegen Mobbing“ aufgebaut?

Dave Kovar: Dieses Programm wurde für die Anwendung in der Schule und der Freizeit konzipiert. Wichtig bei der Durchführung des Workshops ist es, dass die Kinder in die Handlungen eingebunden werden. Schüler, vor allem junge Schüler, lernen schneller und behalten Informationen länger und effektiver in Erinnerung, wenn sie selber an den Handlungen beteiligt sind. Um die Kinder aktiv in das Programm zu integrieren bieten sich einfache, gut platzierte Fragen an, gefolgt von Rollenspielen.

MINEMA: Was genau ist Mobbing eigentlich?

Dave Kovar: Mobbing ist eine absichtliche Handlung, mit der man versucht, andere Menschen zu verletzen, sei es mit Worten oder Taten. In den meisten Fällen geschieht dies mit Worten und in seltenen Fällen mit körperlicher Gewalt.

MINEMA: Das führt uns unweigerlich zu der Frage nach dem Warum.

Dave Kovar: Es gibt eine Vielzahl an Gründen, wieso Menschen das Bedürfnis haben, andere Menschen zu mobben. Die Hauptgründe sind: Sie wollen bei anderen Menschen gut dastehen und glauben, dass dies der richtige Weg sei. Sie möchten sich gegenüber anderen Menschen besser fühlen und glauben, dass dies dann der Fall ist, wenn sie andere Menschen erniedrigen. Sie werden selber ebenfalls gemobbt.

MINEMA: In unseren Workshops lehren wir, was wir von Ihnen gelernt haben. Sie raten dazu, die Kontrolle zu übernehmen, wenn wir Mobbing beobachten.

Dave Kovar: Richtig! Wenn du mitbekommst, dass jemand gemobbt wird, kannst du auch einschreiten und die Kontrolle übernehmen. Stellen wir uns die Situation vor. Peter beschimpft Hans vor allen Mitschülern. Jetzt gehst du am besten auf Peter zu und sagst ihm: „Peter, du schikanierst Hans vor allen Mitschülern, indem du ihn beschimpfst. Das ist weder nett noch mögen wir dieses Verhalten.“ Oder gehe auf Peter zu und sage: „Hallo Peter, das ist ein cooles T-Shirt“! Drehe dich dann sofort um, packe Hans am Arm, ziehe ihn mit dir mit und sage: „Hans, komm mit. Ich habe da etwas, das ich dir unbedingt zeigen will!“

MINEMA: Dauermobber nennen Sie Tyrannen. Das genaue Gegenteil sind Kumpel. Was zeichnet einen solchen freundlichen, guten Menschen aus?

Dave Kovar: Es gibt viele Gründe, wieso man ständig  üben sollte, ein Kumpel zu sein. Es ist wichtig, sofort damit anzufangen. Gleichzeitig wirst du feststellen, dass es auch Spaß macht. Versuch es einfach. Überrasche jemanden mit einer guten Tat, um festzustellen, wie du dich dabei fühlst. Du wirst sehen, dass du dich dabei gut fühlst. Dieses gute Gefühl entsteht in unserem Körper durch einen normalen chemischen Prozess. Du wirst genauso feststellen, dass du das Gleiche fühlst, wenn dir jemand etwas Gutes tut. Und auch die Zuschauer werden sich gut fühlen. Bei allen passiert das Gleiche, alle Beteiligten haben dadurch einen Vorteil erhalten.

MINEMA: Also, zum Beispiel, jemanden loben oder beim Anstehen vorlassen?

Dave Kovar: Ganz genau. Oder auch jemanden ansprechen, der sonst immer alleine ist. Oder einfach mal einem Klassenkameraden sagen, was man gut an ihm findet.

MINEMA: Manchmal entwickelt sich eine Situation dann doch anders. Es wird kompliziert. Einzelne Punkte aus dem Anti- Mobbing-Workshop scheinen nicht zu greifen. Was raten Sie in letzter Instanz?

Dave Kovar: Es ist gut, wenn man seine Probleme selber lösen kann. Es ist aber auch in Ordnung, wenn man um Hilfe bittet. Nehmen wir an, du hast alles versucht, um ein Problem zu lösen. Du hast deinen Verstand gebraucht, du hast mit Worten ver-sucht die Situation zu verbessern, alles ohne Erfolg. Dann ist es wichtig, um Hilfe zu bitten und die Hilfe anzunehmen, die man von anderen Personen bekommt. Wenn du in einer solchen Situation andere Menschen um Hilfe bittest, dann ist das kein Petzen, da es nicht dein Ziel ist, einer anderen Person zu schaden, sondern du ein Problem lösen willst. Viele Kinder haben Angst davor, wenn sie bei ihren Lehrern oder Eltern um Hilfe bitten, dass andere Kinder sie dann als Petze bezeichnen oder sich über sie lustig machen.

MINEMA: Wie soll das gehen?

Dave Kovar: Stellen wir uns vor, da ist eine Person, die dich immer wieder tyrannisiert, dich versucht zu verletzen oder dich mobbt. Versuche mit einer erwachsenen Person ein Gespräch auszumachen, wo keine anderen Personen davon erfahren oder dieses Gespräch beobachten können. Erkläre in diesem Gespräch genau, worum es geht, wann und wo du regelmäßig drangsaliert wirst. Bitte die erwachsene Person darum, nicht sofort darauf zu reagieren, sondern bitte sie darum, dich im Auge zu behalten, damit sie im richtigen Moment, wenn es passiert, dazu kommen kann. Niemand hat mitbekommen, dass du vorher bereits mit der Person gesprochen hast, darum giltst du bei Mitschülern auch nicht als Petze. So einfach geht das!

Interesse an einem Anti-Mobbing-Kurs, Gewaltpräventionskurs oder an einem Sozialtraining? Für Kinder ab der 2. Klasse bis hin zu den Jugendlichen! Vereinbaren Sie gleich einen Termin:

Probeunterricht vereinbaren (klick)

MINEMA Martial Arts – Siemensstraße 3 – 82178 Puchheim

info@minema.de – 089 74054315

So fördern Sie das Selbstvertrauen ihres Kindes von Anfang an

So fördern Sie das Selbstvertrauen ihres Kindes von Anfang an

Neben viel Liebe ist auch etwas Know-how erforderlich, um Ihr Kind zu einer selbstbewussten, fröhlichen und lernwilligen Persönlichkeit zu erziehen. Das erforderliche Wissen liefert Ihnen dieser Beitrag. Als Extra: Unsere „Übersetzungshilfe“, damit Sie Ihr Kind nicht ent-, sondern ermutigen! 

Der bekannte Kinderpsychologe Rudolf Dreikurs stellte immer wieder fest, dass ungezogene und sozial auffällige Kinder vor allem unglückliche Kinder sind, die Ermutigung brauchen und nicht weiter durch Tadel oder Demütigung entmutigt werden dürfen. Lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen. Mit den folgenden Grundsätzen machen Sie Ihr Kind stark und selbstbewusst. 

LIEBEN SIE IHR KIND, WIE ES IST, UND SEHEN SIE ES POSITIV! 

Zeigen Sie ihm Ihre Liebe durch viel Körperkontakt (umarmen, schmusen, gemeinsam toben) und zusammen verbrachte Zeit. Interessieren Sie sich für das, was ihm gerade besonders wichtig ist. Machen Sie die Liebe zu Ihrem Kind nicht von seinem Wohlverhalten oder seiner Leistung abhängig. Nehmen Sie Ihr Kind an, wie es ist, auch – oder gerade dann – wenn es Ihren Vorstellungen nicht entspricht, weil es z.B. ein so genanntes Schreibaby oder extrem dickköpfig ist. 

HABEN SIE RESPEKT 

Achten Sie die Gefühle Ihres Kindes und akzeptieren Sie in weniger wichtigen Dingen durchaus auch mal das eine oder andere „Nein“. Dies gilt besonders für „erzwungene Zärtlichkeit“: Kein Kind sollte dazu gezwungen werden, Küsschen zu geben, wenn es das nicht selbst möchte. Betrachten Sie Ihr Kind als Partner und lassen Sie es so oft wie möglich selbst entscheiden oder beziehen Sie es in Ihre Entscheidungen mit ein, z.B. wohin der nächste Sonntagsausflug geht. 

Und: Belügen Sie Ihr Kind niemals, das würde das Vertrauensverhältnis empfindlich stören! 

GLAUBEN SIE AN IHR KIND 

Manche Kinder haben eine falsche, zu negative Meinung von sich selbst. Sie sind mutlos geworden und geben schnell auf, wenn etwas nicht gleich gelingt oder nicht so perfekt wird, wie sie es sich erwartet haben. Helfen Sie Ihrem Kind dabei, sich selbst wieder positiver zu sehen, indem Sie fest an seine Stärken glauben. Wenn Ihr Kind täglich spüren kann, dass Sie ihm zutrauen, ohne Hilfe auf dem Klettergerüst herumzuturnen, sich selbst anzuziehen oder ohne Ihre Hilfe den Tisch zu decken, dann wird es diese Aufgaben tatsächlich besser bewältigen. Allerdings wirken sich negative Überzeugungen – im Sinne der „selbst erfüllenden Prophezeiung“ – auch genauso negativ auf Ihr Kind aus. Versuchen Sie daher, Ihrem Kind kein „Etikett“ aufzukleben wie Tollpatsch oder Heulsuse. Das würde nur dazu führen, dass es sich erst recht ungeschickt vorkommt und besonders oft stolpert oder dass es, um Ihren Überzeugungen gerecht zu werden, noch häufiger weint. 

GÖNNEN SIE IHM ERFOLGS-ERLEBNISSE UND FÖRDERN SIE SEINE SELBSTSTÄNDIGKEIT 

Natürlich kostet es Zeit und Nerven, wenn Ihr Dreijähriger seine Jacke partout selbst zuknöpfen möchte, es wieder und wieder mit den widerspenstigen Knöpfen aufnimmt – und dann vielleicht ein Knopfloch auslässt, und alles sitzt schief. Aber was ist das eigentlich gegen seinen Stolz, es „ganz alleine“ geschafft zu haben! Lassen Sie Ihr Kind seine eigenen Erfahrungen machen. Schlüpft Ihre 4-jährige Tochter öfter mal verkehrt in die Schuhe, können Sie zunächst abwarten, ob sie nicht selbst merkt, dass es „andersherum“ viel bequemer wäre. Stellt sie es nach zwei bis drei Minuten nicht selbst fest, können Sie immer noch fragen: „Wie wäre das eigentlich, wenn du die Schuhe mal andersherum anziehen würdest? Würde das deinen Füßen besser gefallen?“ 

VERLANGEN SIE NICHT ZU VIEL 

Viele Eltern erwarten zu viel von ihren Kindern. Perfektionismus und zu hohe Erwartungen produzieren aber oft Misserfolge und damit Entmutigung. Sehen Sie also z.B. großzügig darüber hinweg, wenn Ihr Kind beim Hausputz hilft und das Ergebnis nicht perfekt ist oder irgendwo auf dem Boden eine Wasserpfütze entstanden ist. Verkneifen Sie es sich möglichst, im Beisein Ihres Kindes nachzubessern, z.B. die Fensterscheibe noch mal nachzupolieren oder das mühevoll gemachte Bett selbst richtig glatt zu streichen.

LERNEN SIE DIE SPRACHE DER ERMUTIGUNG 

Wählen Sie Formulierungen, die das Selbstvertrauen stärken. Beispiele dafür finden Sie – nach Altersgruppen geordnet – in der Tabelle. Loben Sie Ihr Kind, wenn es etwas gut gemacht hat – aber bitte nur, wenn Sie das Lob wirklich ernst meinen! 

FÖRDERN SIE DIE KREATIVITÄT IHRES KINDES 

Zu viele Regeln und Verbote hemmen nur die Neugier und Spontaneität Ihres Kindes. Unterstützen Sie nach Möglichkeit seine Einfälle und Ideen. Wer sagt denn, dass der Besen aus dem Kinderputzzeug nur zum Kehren gut ist? Will Ihr Kind ihn als Angel, als Schwert oder als Teil einer Absperrung für die Bauernhoftiere benutzen, so sollten Sie es gewähren lassen und sich über so viel Einfallsreichtum freuen. 

 


„ÜBERSETZUNGSHILFE“ FÜR DIE ALTERSGEMÄSSE ERMUTIGUNG 


KLEINKINDER IM ZWEITEN UND DRITTEN LEBENSJAHR 

Ihr Kleinkind hat soeben versucht, einen Stuhl zu erklettern, ist dabei gestürzt (ohne sichtbare Verletzung) und will weinend getröstet werden. 

Das entmutigt Ihr Kind: Sie nehmen es auf den Schoß, trösten es ausgiebig und sagen: „Lass das lieber, sonst fällst du noch mal runter!“ (Dadurch traut sich Ihr Kind mit der Zeit immer weniger zu.) 

So stärken Sie sein Selbstvertrauen: Sie trösten es kurz und sagen: „Ja, das hat ein bisschen wehgetan. Versuch es gleich noch einmal!“ Halten Sie eventuell den Stuhl fest, damit er beim Klettern nicht umkippt. 


KINDERGARTENKINDER 

Ihr Kind hat ein Bild gemalt und kommt damit stolz zu Ihnen, um es herzuzeigen. Sie können aber nicht erkennen, was es darstellt. 

Das entmutigt Ihr Kind: Sie betrachten das Bild von allen Seiten und fragen: „Was soll das denn sein?“ – „Ach, ein Auto! Ich zeig dir mal, wie man ein richtiges Auto malt!“ 

So stärken Sie sein Selbstvertrauen: Sie sehen sich das Bild interessiert an und sagen: „Schön, dass dir das Malen so viel Spaß macht. Hast du Lust, mir das Bild genauer zu erklären?“ 


Tipp: Sehen Sie die vermeintlich schlechten Eigenschaften Ihres Kindes doch in einem neuen, positiven Licht – dann fällt Ihnen das Annehmen viel leichter!

  • Ihr Kind ist nicht stur, sondern eben willensstark.
  • Es ist nicht unordentlich, sondern kreativ. Es ist keine „Quasselstrippe“, sondern kommunikativ.
  • Ein Schreibaby ist eben besonderes sensibel, kann aber als Kleinkind sogar „unkompliziert“ sein!

MINEMA Martial Arts, Siemensstraße 3, 82178 Puchheim

089 74054315

Der Sicherheitsschirm, ideal zur Selbstverteidigung

Kennst Du schon den Sicherheitsschirm ??

Hierbei handelt es sich um einen eleganten Regenschirm , der dich (und deine Partnerin oder deinen Partner) sicher durch jedes Regenwetter bringt. Auch, wenn es mal stürmt. Dieser Schirm hält auch dem stärksten Regen stand. Doch, er hat noch einen anderen entscheidenden Vorteil !!

Das Spezielle an den Schirmen ist, das der Stab aus einem im Grunde unzerbrechlichen, speziellen Fiberglasmaterial ist. Der Hersteller garantiert, dass der Stab nicht durch menschliche Kraft zerstört werden kann. Der Schirm hält z.B. Schlägen mit einem Baseballschläger stand. Natürlich kann es dann zu Beschädigungen von dem Mechanismus oder dem Bezug kommen. Aber in einer Notwehrsituation spielt das wohl nur eine untergeordnete Rolle. Der Stab bleibt ganz.

Ein entscheidender Vorteil zu anderen Selbstverteidigungshilfsmittel ist die Reichweite. Ich kann den möglichen Angreifer auf eine Distanz von ca 1 Meter halten. Und der Schirm wiegt auch nur 680 Gramm.

Wie bei allen Selbstverteidigungshilfsmittel stärkt auch der Schirm das Selbstvertrauen und dieses strahlt man aus. Wichtig wäre aber eine Schulung / Einweisung in dieses geniale Hilfsmittel. Hierfür planen wir bereits einen speziellen Kurs. Weitere Infos folgen in Kürze.

Es gibt Ausführungen für Damen und für Herren. Aufgrund der edlen Aufmachung ist dieser Schirm als steter Begleiter (bei schlechtem Wetter) geeignet und bei Veranstaltungen gestattet. Es ist ja „nur“ ein Regenschirm.

Alle unsere Leser bekommen 20 % Rabatt auf den Schirm!! Einfach auf https://www.sicherheitsschirm.com gehen, den passenden Schirm aussuchen und den Rabattcode: „MINEMA“  eingeben. Schon werden dir 20 % vom Preis abgezogen.

 

MINEMA Martial Arts – Selbstverteidigung ist mehr – Be a Changemaker

CrowdProtect – die Notfallapp, das Interview

CrowdProtect – die Notfallapp für bestmögliche Hilfe im Notfall. Das Interview mit CEO Frederic Meyer-Scharenberg. Die Sicherheitsapp für mehr Zivilcourage, Gewaltprävention, weitere Infos findest Du hier: https://www.crowdprotect.de und hier ist die Buchempfehlung: Adam Grant: Originals (deutsch)

 

Folge dem Podcast auf iTunes (klick)

Unsere 5 Stärke-Tipps für starke Kinder

Liebe Eltern,

Kampfkunst-Kinder reden nicht geringschätzig über sich. Sie stecken voller Selbstbewusstsein. Sie trauen sich viele Dinge zu, sind alles andere als schüchtern und vor neuen Aufgaben haben unsere starken Kids ebenso wenig Angst wie vor der Schule. Wir wollen in den kommenden Wochen exakt dort ansetzen. In unseren Mattengesprächen geht es diesmal um: Stärke.

UNSERE 5 STÄRKE-TIPPS:

Stärken stärken – von Anfang an

Motivation ist das Zauberwort. Das heißt nicht, Kinder wegen jeder Kleinigkeit in den höchsten Tönen zu loben, sondern immer dann, wenn sie sich sehr angestrengt haben. Ansonsten sollten sowohl Sie als auch wir als Experten für Lebenskompetenzen uns zurückhalten. Wenn Kinder selbst etwas aus eigener Motivation und Anstrengung heraus geschafft haben, entwickelt sich ein positives Gefühl – im besten Fall nehmen sie zukünftig Herausforderungen gern an und haben keine Angst, auch mal zu scheitern, weil sie wissen, dass sie es beim nächsten Mal schaffen können.

Wir sagen im Unterricht oft Sätze wie „Wir sind ganz sicher, dass du das schaffst“. Und diese wirken Wunder. Und sie sind viel sinnvoller, als auf Schwächen hinzudeuten und ungeduldig zu werden:

„Wie? Das hast du immer noch nicht verstanden?“ Das setzt Kinder unter Druck und lässt sie an sich zweifeln.

Abenteuer in den Sommerferien

Die großen Ferien stehen kurz bevor. Dieser Zeitraum ist ideal, um das Selbstbewusstsein zu stärken. Gerade jetzt brauchen Kinder Abenteuer und Aufgaben, die sie sich selbst stellen. Und dann? Dann passiert etwas Wundervolles. Mit jeder Herausforderung, die sie meistern, erleben sie: „Ich hab’s drauf! Ich kann etwas!“ Dieses Gefühl ist unschätzbar wertvoll. Das macht Kinder stark.

Selbstständigkeit fördern

Selbstbewusstsein kommt nicht ohne Selbstständigkeit aus. Nur wenn wir etwas ganz alleine schaffen, macht uns das stolz. Und glücklich! Schon im Kindergartenalter wenden wir daher stets diese Faustformel an: „Alles, was ein Kind auch ohne Hilfe schafft, sollte es auch selbst tun dürfen – auch wenn es dann halt länger dauert.“

Aufgaben im Haushalt verteilen

Zum letzten Stichpunkt kommt unweigerlich dieser hinzu: Machen Sie sich die Stärken und Interessen Ihres Kindes zu Nutze und geben Sie ihm Aufgaben (vor allem in den Ferien!), durch die es sich nützlich und erfolgreich fühlt. Wie wäre es damit? Der Nachwuchs packt plötzlich die Einkäufe aus. Und das Auto müsste auch bald wieder gewaschen werden. Fragen Sie Ihr Kind, ob es dabei helfen möchte.

Gutes Benehmen

Und zum Schluss noch ein Verweis auf unser vorletztes Thema (Benehmen): Es mag altmodisch klingen, aber die Fähigkeit, eine andere Person auf angemessene Weise anzusprechen, die Hand zu geben oder den Tisch zu decken, kann Ihrem Kind dabei behilflich sein, sein Selbstvertrauen zu stärken. Gute Manieren verhelfen dazu, sich gut zu fühlen. So weiß man, wie man respektvoll mit anderen umgeht und auftritt. Gerade als vorbildliches Kampfkunst- Kind ist das unverzichtbar.

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Selbstverteidigung für Frauen

Sonntag, 23.Juli 10:00 – 12:00 Uhr

Selbstverteidigungskurs für Frauen, inklusive GECK.O. !!

Mit dem Einsatz des GECK.O. kann jede Frau und jedes Mädchen ohne viel Übung einen so großen Kraftmoment erzeugen, dass auch ein großer, kräftiger Angreifer von ihr ablassen wird. Durch die patentierte Form des GECK.O. benötigen Frauen keine präzisen Techniken, um im Ernstfall effektiv und erfolgreich zu sein.

Der GECK.O. ist ein Schlüsselanhänger mit doppeltem Nutzen: Er ist der ultimative und unscheinbare Begleiter, ein Hilfsmittel für die effektive Selbstverteidigung für Frauen und Mädchen in jeder Situation, in der Sie belästigt werden. Da Sie ihn als Schlüsselanhänger nutzen, kann er auch nicht vergessen werden und ist stets greifbar.

Das Mitsichführen des GECK.O. hat folgende Vorteile für Sie:

☑ Er bietet Ihnen echten Schutz!
☑ Er gibt Ihnen Selbstvertrauen!
☑ Er gibt Ihnen Selbstbewusstsein!
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… es liegt in Ihrer Hand.
39 Euro inklusive GECK.O.

Bitte verbindlich anmelden unter: www.minema.de/kontakt oder info@minema.de . Danke.

Höflichkeit

Kampfkunst Werte Lebenskompetenzen

Liebe Eltern,

Höflichkeit spielt im Leben eine wichtige Rolle. Und höfliche Menschen kommen in der Regel weiter als andere. Das erfahren sie schon im Kindesalter. Das macht selbstbewusst. Denn das Echo kommt prompt: Auch ihnen wird freundlich begegnet. Weil Höflichkeit für die Entwicklung von Mädchen und Jungs entscheidend ist, machen wir sie zu unserem Thema des Monats.

Was Kinder im Grundschulalter lernen sollten, haben wir hier für Sie zusammengestellt. Genau die Punkte wollen wir in unseren Mattengesprächen nun Woche für Woche vertiefen:

Die Anreden „Du“ und „Sie“ unterscheiden
Der Kampfkunstunterricht beginnt und endet mit Respekt. Auch über die Zeit in der Kampfkunstschule hinaus, sind wir Vorbilder und leben die „Schwarzgurteinstellung“. Dazu gehört auch das richtige Anreden.

Fremden höflich Auskunft geben, sich aber nicht ausfragen lassen
Wir nennen das „Umgang mit Fremden“. Hier trifft Sicherheit auf Höflichkeit. Schützen Sie Ihr Kind vor „Stranger-Danger“, indem es regelmäßig am Unterricht teilnimmt. Immer wieder fokussieren wir gerade dieses wichtige Thema.

Andere ausreden lassen und nicht unterbrechen
Miteinander sprechen bedeutet, dass man dem Gesprächspartner zuhört und ihn ausreden lässt. Es ist sehr unfreundlich, dem anderen ins Wort zu fallen. Den anderen nicht ausreden zu lassen bedeutet: „Mir ist nur wichtig, was ich sagen will.“

Bei Patzern um Entschuldigung bitten
Wichtig ist auch, sich entschuldigen zu können. Wenn Sie Ihrem Kind Unrecht getan haben oder es unter Ihrer Nervosität und schlechten Laune leiden musste, sollten Sie zugeben, dass dies nicht in Ordnung war und dass es Ihnen leidtut. Aber auch Ihr Kind muss lernen, sich zu entschuldigen, etwa: Wenn es zu Ihnen oder zu jemand anderem grob und unhöflich war; wenn es jemanden aus Versehen angerempelt hat; nach einem Streit mit seinem besten Freund.

Bei Tisch das Besteck korrekt halten
Ein Glas mit einer Hand heben, eine Tasse am Henkel anfassen, die Serviette benutzen, geräuschlos essen – all das sollten Kinder im Grundschulalter draufhaben.

Sich an Abmachungen halten
Gemeint ist: Eltern über Aufenthaltsorte informieren und pünktlich sein (so wie auch der Kampfkunstunterricht stets pünktlich beginnt).

Kleine Dienste (Blumen gießen, Geschirr abtrocknen) übernehmen
Im Kampfkunstunterricht klappt das gemeinsame Aufräumen prima, da ist dies auch anwendbar im Alltag. Probieren Sie es aus!

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Nein sagen? Selbstvertrauen für Ihr Kind.

Selbstvertrauen und Mut Kinder Puchheim

Liebe Eltern,

Kinder erwerben ein gesundes Selbstvertrauen, indem sie sich von Anfang an auf ihre Eltern verlassen können und dadurch lernen, sich selber zu trauen. Dabei sind es meist nicht die großen Dinge, sondern die alltäglichen Vertrauensbeweise und die vielen kleinen Gesten jeden Tag, die Ihrem Kind vermitteln: Meine Eltern nehmen mich ernst, sie vertrauen mir und trauen mir etwas zu. Die folgenden Tipps sind ab drei Jahren sinnvoll, wobei Sie mit einigen gar nicht früh genug anfangen können – etwa Ihr Kind nicht auszulachen.
Unsere Gesundheits- und Erziehungsexpertin Dr. med. Andrea Schmelz rät:

  • Zeigen Sie Vertrauen zu Ihrem Kind, indem Sie es nicht übermäßig behüten und ihm altersgemäße Freiräume gewähren.
  • Konzentrieren Sie sich auf die Erfolge Ihres Kindes. Fehler hingegen sind eine gute Gelegenheit, daraus zu lernen. Hat Ihr Kind etwas besonders gut hinbekommen, sollten Sie ruhig einmal laut „Bravo!“ rufen oder applaudieren.
  • Stärken Sie die Fähigkeit Ihres Kindes, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, indem Sie es z. B. im Lokal sein Essen selbst bestellen oder im Laden ein kaputtes Spielzeug selbst umtauschen lassen. Fördern heißt auch fordern. Geben Sie nicht zu schnell auf, wenn Ihr Kind sich etwas nicht traut. Sprechen Sie Ihre Überzeugung aus, dass Sie Ihrem Kind bestimmte Dinge, an die es sich nicht heranwagt, zutrauen (sofern das zutrifft – bitte ehrlich bleiben!).
  • Denken Sie daran, dass Sie Vorbild sind. Je mutiger Sie sich selbst bei Ungerechtigkeiten auf dem Spielplatz oder bei anderen Gelegenheiten zeigen, umso eher wird auch Ihr Kind den Mut finden, sich zu wehren.
  • Sagen Sie zu Ihrem Kind ab und zu die Zauberworte: „Ich vertraue dir!“ Sie können kleine Wunder bewirken.
  • Vermeiden Sie jegliche Form von Ironie oder Sarkasmus. Kinder können damit noch nicht umgehen. Hat Ihr Kind etwas verschüttet, wird es nur mit Verwirrung reagieren, wenn Sie zu ihm sagen: „Na, das hast du aber mal wieder fein gemacht!“
  • Nehmen Sie die Meinung Ihres Kindes ernst, auch wenn Sie anderer Auffassung sind. Sätze, die mit „Findest du nicht auch …?“ beginnen, sind ein guter Ansatz, um miteinander im Gespräch zu bleiben.

Lassen Sie Ihr Kind bei allen Familienangelegenheiten, die es betreffen, mitentscheiden. Alle sollten gehört werden, und die Einwände Ihres Kindes sollten genauso ernst genommen werden wie Ihre eigenen. So fühlt es sich angenommen und akzeptiert.

Wir wünschen viel Erfolg beim wertvollen Erziehungsauftrag! Be a Changemaker.

Kampfkunst ist mehr – MINEMA Martial Arts

Kampfkunst & Selbstverteidigung für Frauen

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Kampfkunst & Selbstverteidigung für Frauen – Darum solltest du schon morgen loslegen.

Stress lass nach
Privater Stress, Stress im Beruf oder seelischer Stress. Eine effektive Methode, den Stressabbau voranzutreiben: Kampfkunst!

Mehr Zeit mit der Familie
Viele Frauen wünschen sich mehr Zeit für die Familie. Doch der Alltag macht diese Wunscherfüllung nicht immer leicht. Da ist es schön, wenn sich Hobbys finden, die Eltern und Kindern gleichermaßen Spaß machen.

Dein Wunschgewicht
Klar, 10 Kilo verschwinden nicht von heute auf morgen. Brich jetzt aus den gewohnten Mustern aus. Integriere ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung dauerhaft in dein Leben.

Kräfte bündeln
Kampfkunst gibt Selbstsicherheit! Du willst dich verteidigen können? Lerne simple Techniken und stärke dein Selbstbewusstsein!

Einfach Gesund
Du willst funktionelle Ganzkörperübungen? Mit Kampfkunst bringst du deine Muskeln in Form. Und du bringst deinen Körper zur Ruhe. Entdecke jetzt den sanften Stresskiller, der mit verhältnismäßig wenig Aufwand zu seelischer Ausgeglichenheit führt.

Teamwork für ein neues Leben
Ganz gleich, wie mühsam der Weg auch sein wird – auf die Unterstützung deiner Kampfkunst-Freundinnen kannst du zählen. Nur gemeinsam sind wir stark.

Kampfkunst ist mehr. Be a Changemaker. Du machst den Unterschied.

MINEMA Martial Arts

Umgang mit Fremden

umgang mit fremden - sicherheit für ihr kind

Liebe Eltern,
was ist eigentlich ein Fremder? Genau dieser wichtigen Frage wollen wir in den kommenden Wochen nachgehen. Definieren Sie für Ihr Kind ganz genau, wer alles zu den Fremden zählt, mit denen Ihr Kind nicht sprechen soll oder mitgehen darf. Denn für das Kind ist auch die Kassiererin an der Supermarktkasse fremd und mit der zu reden, ist ja völlig in Ordnung.

In den kommenden Mattengesprächen ist unser Ziel, dass die Kinder keine Angst vor allen Erwachsenen entwickeln. Es gibt eben auch nette Fremde. Wir wollen den Kindern daher ein einfaches Handwerkszeug für bestimmte Situationen mitgeben – für mehr Vertrauen in die eigene Wahrnehmung.

Wir haben Ihnen und Ihren Kindern einen Plan zusammengestellt. Dieser ist aus unserem Blickwinkel geschrieben, aus der Feder derer, die Kinder tagtäglich sicherer und stärker machen. Besprechen Sie folgende Verhaltensmaßnahmen für Notfälle auch zuhause. Und erinnern Sie an die Regel „Gehe niemals mit einem Fremden mit“ ruhig öfter als einmal.

Selbstbewusstes Auftreten!
Kinder, die erhobenen Hauptes und mit straffen Schultern draußen unterwegs sind, wirken stärker und fallen nicht so leicht Tätern in die Hände, die sich in den meisten Fällen eher schwache, schüchterne Opfer aussuchen. Die regelmäßige Teilnahme am Kampfkunstunterricht stärkt das Selbstbewusstsein nachhaltig.

Kleine Gruppen!
Lassen Sie Ihr Kind möglichst nicht allein auf den Spielplatz oder in die Schule gehen, sondern besser in einer kleinen Gruppe zusammen mit anderen Kindern – oder wenigstens zusammen mit einem Freund oder einer Freundin.

Weg von der Autotür!
Ein Auto hält und der Fahrer fragt nach dem Weg. Kinder sollten auf keinen Fall direkt an die Seitentür herantreten. Wer in der Nähe des Seitenspiegels bleibt und die Autotür als Schutz zwischen sich und dem Autofahrer nutzt, kann nicht ins Innere gezogen werden und schneller weglaufen.

„Feuer“ statt „Hilfe“ rufen!
Wird Ihr Kind festgehalten oder direkt belästigt, sollte es laut schreien! Wirksamer als ein Hilferuf ist oft der Ausruf „Feuer“. Das erhöht die Aufmerksamkeit und der Täter flüchtet. Lässt ein Angreifer trotzdem nicht ab, sollte sich das Kind mit aller Kraft wehren: beißen, kratzen, alle gelernten Kampfkunsttechniken anwenden oder in die Genitalien treten – alles ist erlaubt, wenn wirklich Gefahr besteht.

Ein tolles Buch zum Thema:
Dagmar Geisler
Ich geh doch nicht mit Jedem mit!
2009, ab 3 Jahren, 32 Seiten
ISBN 978-3-7855-6239-0, 9,90 Euro ⇨ gleich bestellen (klick) 

MINEMA Martial Arts, die werteorientierte Kampfkunstschule in Puchheim und München Westkreuz

Be a Changemaker – Sicherheit für Ihr Kind – Kampfkunst ist mehr

Selbstbewusstsein durch Kampfkunst

SelbstbewusstseinLiebe Eltern,
wussten Sie eigentlich, dass Ihr Kind beim Treten, Schlagen und Auspowern noch viel mehr lernt, als es auf den ersten Blick scheint – und das fürs Leben? Kampfkunstunterricht stärkt nicht nur Muskeln und Knochen. Kampfkunst-Kids haben zudem ein stärkeres Selbstbewusstsein! Wer seine Kräfte einzuschätzen weiß und seine Grenzen kennt, kann mutig und selbstbewusst auf andere zugehen. Kampfkunstunterricht ist lebensnotwendig für die gesunde Entwicklung Ihres Kindes!

Durch Erfolge in der Kampfkunstwelt erlangt Ihr Kind ein starkes Selbstbewusstsein – auch in der Alltagswelt!

Speziell in unseren Team- und Partnerdrills lernen Kinder fürs Leben. Damit aus einer Übung das Meiste herausgeholt werden kann, sind Regeln notwendig. Fairness steht hoch im Kurs. Sie müssen zum Beispiel warten, bis sie an der Reihe sind und Bewegungen aufeinander abstimmen, damit ein gutes Team entsteht. Sie lernen, gemeinschaftlich für etwas verantwortlich zu sein, und verbessern ihre Kooperationsbereitschaft. Das Durchhaltevermögen wird ebenfalls gestärkt. Doch auch die pure Bewegung nützt Ihrem Kind: So lernt es beispielsweise durchs Kämpfen, seine Aggressionen abzubauen, es wird mutiger und traut sich mehr zu.
Wenn Ihr Kind regelmäßig zum Kampfkunstunterricht geht, kann es davon nur profitieren. Es wird motorisch geschickter und verbessert sich zusehends. Dieser Erfolg stärkt das Selbstbewusstsein, schließlich hat Ihr Kind ihn sich selbst erarbeitet. Und wenn es im Unterricht, bei Gürtelprüfungen oder Vorführungen zeigen kann, was es schon alles kann, ist das noch mal eine besondere Motivation.

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr

Schulung der Allianz – Mitarbeiter

Selbstverteidigung Sicherheit

Es ging um:
• reale Selbstverteidigungstechniken
• Deeskalationstechniken und versteckten Techniken
• Notwehr (was sagt das deutsche Recht)
• Nothilfe (wie helfe ich einer Person ohne mich selbst in Gefahr zu bringen)
• Verteidigung mit Hilfsgegenständen (was ist sinnvoll)
• taktisches Verhalten (in der S-Bahn, Disko, dunkle Straße, …)

Produktempfehlungen:

EPOSGEAR Schlüsselanhänger, Taschenlampe und Mini Alarm mit 140db Sirene
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Pfefferspray Fox Labs MEAN GREEN Sprühstrahl 45ml
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Auch Interesse an Schulungen? Wir beraten Sie gerne. Wir machen den Unterschied. Be a Changemaker.

Realistische Selbstverteidigung

realistische Selbstverteidigung

D&S Selbstverteidigungsseminar in Moosburg an der Isar

3 Stunden Vollgas, 3 Stunden reale Szenarien, 3 Stunden effektive Techniken, 3 Stunden Selbstbehauptung, 3 Stunden realistische Selbstverteidigung, 3 Stunden Spaß 🙂
Vielen lieben Dank an die motivierten Teilnehmer. Ihr habt super mitgemacht, habt hinterfragt und ward bei der Sache. Großes Lob!
Des weiteren, vielen Dank für die Organisation, die Planung und das möglich machen der Veranstaltung an die Detektei Ostermaier http://www.detektei-ostermaier.de

Hier geht es zu den Fotos (klick)

Schulung des Löwen-Ordnungsdienstes (1860 München)

 

1860 München Sicherheit SelbstverteidigungVermeidung von Stresssituationen – rechtlich einwandfreies Handeln

Am 12.01.2016 gab es eine besondere Schulung für die vereinseigenen Ordner des TSV 1860 München. Rechtliche Grundlagen (Hausrecht, Stadionordnung) und die wichtigsten Paragraphen (Notwehr,…) wurden aufgefrischt und die rhetorische Deeskalation geübt. Des weiteren wurden die Besonderheiten im Umgang mit betrunkenen Zuschauer durchgenommen. Der wichtigste Punkt war: „Dein Gegenüber ist ein Mensch. Das muss man sich immer vor Augen führen, auch wenn er gerade seine Manieren zu Hause vergessen haben sollte.“
Dann ging es über zum praktischen Teil. Den Ordnern wurde gelehrt, wie wichtig eine selbstsichere, positive Körpersprache ist. Der Eigenschutz, die Teamarbeit und taktisch kluges Verhalten wurden gezeigt. Am Schluss gab es noch ein Situationstraining, das heißt es wurden verschieden Szenarien durchgespielt und gemeinsam gelöst. Wie verteidige ich mich am Besten in einer Notwehrsituation, auch auf dem Nachhauseweg, und wie helfe ich anderen Menschen (Nothilfe). Vielen Dank an die Ordner des TSV 1860 München, für die angeregte Mitarbeit. Wir wünschen euch, viele weitere stressfreie Stadionbesuche, ob als Ordner oder Besucher.

Sicherheit für Ihr Kind – Auf dem Weihnachtsmarkt

Sicherheit für Ihr Kind - am Weihnachtsmarkt

„Du bist mit deinen Eltern auf einem Weihnachtsmarkt. Es gibt viele Stände mit den leckersten Mandeln und Lebkuchen. Im Hintergrund hörst Du Weihnachtslieder und dann läuft auch noch der Nikolaus mit seinen Engelchen an dir vorbei. Deine Augen werden riesengroß. Du drehtst dich um zu deiner Mama, um ihr den Nikolaus zu zeigen…. und…. die Mama ist nicht mehr da. Du bist ganz alleine.
Was machst Du?“ – So schaut eine unserer typischen Sicherheitsschulungen aus. Gemeinsam mit den Kindern erarbeiten wir mit Rollenspielen, und im Sitzkreis, Lösungsansätze.

  1. Ich bleibe da stehen, wo ich gerade bin. Meine Mama sucht mich schon und geht erst nach Hause, wenn Sie mich gefunden hat.
  2. Ich bitte einen Polizisten um Hilfe.
  3. Ich bitte eine Kassiererin (Frau am Weihnachtsstand) um Hilfe.
  4. Ich bitte eine Mutter ,mit zwei oder drei Kindern in meinem Alter, um Hilfe.
  5. Ich bitte eine Oma um Hilfe.

Am einfachsten wäre es, wenn ich die Handynummer von Mama dabei habe, oder sogar auswendig kann. Dann können wir die Mama anrufen und Sie findet mich ganz schnell. Sicherheit für Ihr Kind.

Kindersicherheitstag

Selbstverteidigung Gewaltprävention

Kindersicherheitstag, Gewaltprävention und Anti-Mobbing bei der ARCHE München.

Das Empfehlungsschreiben spricht für sich. Vielen lieben Dank für das entgegengebrachte Vertrauen!

Arche München   Empfehlungsschreiben Michael Neumaier

Gerne helfen wir auch Ihrer Einrichtung. Wir haben spezielle Programme für Kindergartenkinder (ab 3,5 Jahre), für Grundschulkinder und für Jugendliche. Des weiteren schulen wir auch Erwachsene.

Sie haben auch Interesse an einem Kindersicherheitstag?

https://minema.de/kinder/kindersicherheitstag/

oder an einem Gewaltpräventions- und Anti-Mobbing-Kurs?
https://minema.de/kinder/puchheim-gegen-mobbing/

Wir sind für Sie und Ihre Einrichtung da!

MINEMA Martial Arts
Michael Neumaier

Mobil: 0176 63358974

E-Mail: info@minema.de

Kontaktformular

Halloween Sicherheitstipps für Ihr Kind

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Hier sind 10 Sicherheitstipps für ein schaurig schönes Halloween:

1. Gehe niemals rein ins Haus fremder Leute
2. Schaue erst nach links und rechts, bevor du die Straße überquerst
3. Gehe auf Süsskram-Jagd und lasse dich von einem Erwachsenen (Eltern) begleiten
4. Nimm eine Taschenlampe mit
5. Mit Eiern zu werfen ist verboten und gefährlich
6. Ernähre dich tagsüber gesund, damit du dich abends nicht nur mit Süssigkeiten vollstopfst
7. Trage reflektierende Kleidung in der Dunkelheit
8. Gehe nur mit einer Gruppe von Tür zu Tür
9. Plane eine sichere Strecke
10. schön aufpassen – und gib diese Halloween-Tipps auch deinen Freunden
Wir wünschen euch ein schaurig schönes Halloween 
Eure Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts

Das Familienpasswort – Sicherheit für Ihr Kind

familienpasswort sicherheit für Ihr Kind

Das Familienpasswort hat in Wirklichkeit schon viele Male geholfen

Was ist ein Familienpasswort und wozu ist es gut? Ein Beispiel: Sie schaffen es nicht rechtzeitig Ihr Kind vom Schwimmkurs abzuholen und der andere Elternteil kann auch nicht. Oma und Opa wohnen zu weit weg und die Tante hat kein Auto. Ihr Kind hat noch kein eigenes Handy oder hat es nicht beim Schwimmkurs dabei.
Ihre Nachbarin erklärt sich bereit Ihr Kind abzuholen. Nur, Ihr Kind darf nicht bei „Fremden“ einsteigen. Sie haben ausgemacht, Sie holen es wieder ab. Um ihrem Kind Sicherheit zu geben, empfehlen Experten unter anderem das Familienpasswort. Es ist ein geheimes, für Notfälle ausgemachtes Passwort. Nur Sie und Ihr Kind kennen es. Kommt außerplanmäßig jemand Anderes um Ihr Kind abzuholen, frägt es höflich nach dem Familienpasswort. Ist die Antwort richtig, darf Ihr Kind mitgehen. Ist die Antwort falsch, distanziert Ihr Kind sich von dem Erwachsenen und sucht bei anderen Erwachsenen Hilfe, z.B. bei anderen Eltern oder dem Schwimmlehrer.

Um diese und weitere Sicherheitsregeln, sowie Lebenskompetenzen geht es in unserem Kampfkunstunterricht. Hier geht es zum kostenlosen Probeunterricht (klick).

Des weiteren bieten wir auch Kindersicherheitstage für Kindergärten, Grundschulen und weitere Einrichtungen an. Weitere Informationen: https://minema.de/kinder/kindersicherheitstag/

Lebkuchenherzen für unsere Schüler

Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts

Diese Woche beginnt ein neues, beziehungsweise das erste, Schuljahr.

Es geht wieder los. Wir freuen uns mit euch, dass ein neues Schuljahr, ein neues Kindergartenjahr beginnt. Eine kleine Überraschung haben wir für jedes Kindergartenkind und Schulkind. Wir haben für euch MINEMA Lebkuchenherzen backen lassen.

Jetzt beginnt für viele Kinder ein neuer Lebensabschnitt: Wir haben 3 Tipps für Sie: Was ihr Kind für den Start in den Schulalltag braucht und worauf Sie achten sollten.

1. Selbstständigkeit ist gefragt
Kann Ihr Kind sich im Wohnort orientieren? Außerdem sollten sie wissen, wie sie im Notfall ihre Eltern erreichen können. Im Kampfkunstunterricht machen wir Ihr Kind stark.

2. Sicherheit für Ihr Kind
Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es nie zu fremden Personen ins Auto steigen darf, „hier“ darf es keine Ausnahme geben. Im Kampfkunstunterricht lernt Ihr Kind wertvolle Sicherheitstipps.

3. Ausgleich am Nachmittag
Das lange Stillsitzen fällt vielen Kind noch schwer. Umso wichtiger ist Bewegung für Ihr Kind. Im Kampfkunstunterricht findet Ihr Kind den idealen Ausgleich.

 

Kindersicherheitstag und Anti-Mobbing-Kurs

Am 04.08.2015 fand bei dem Kinderprojekt die ARCHE MÜNCHEN ein Kindersicherheitstag und Anti-Mobbing-Kurs statt. Vormittags waren die Kindergarten- und Grundschulkinder an der Reihe. Es ging um „ungewohnte Situationen“ und um „Umgang mit Fremden“. Wer ist ein Fremder? Muss ich einem (mir unbekannten) Erwachsenen helfen? Ist es unhöflich, nein zu sagen? In kindgerechter Art und Weise haben wir gemeinsam Lösungen und Handwerkzeuge gesucht und gefunden. Mit Rollenspielen und einfachen Selbstbehauptungstechniken wurde das Seminar aufgelockert.

Kinderprojekt Arche München

Nachmittags gab es einen fliegenden Wechsel. Die jüngeren Kinder verabschiedeten sich und es kamen die Jugendlichen zum Gewaltpräventions- und Anti-Mobbing-Kurs. Was ist Mobbing? Wie entsteht Mobbing? Warum mobben Tyrannen andere Menschen? Emphatie, wie fühlt es sich an gemobbt zu werden? Was für Wege gibt es um sich oder andere vor Mobbing zu schützen? Auch hier, die Jugendlichen waren konzentriert bei der Sache, gemeinsam erarbeiteten wir Lösungen, trotz der anstrengenden Hitze! Respekt!! Aufgrund der Situationstrainings, bei denen sich die Kids einbringen durften, war die Aufmerksamkeit auf einem hohen Level und der Nachmittag ging schnell vorbei.

Am Ende waren wir uns alle einig: Es war sehr lehrreich und es hat sehr viel Spaß gemacht.

 

Sie haben auch Interesse an einem Kindersicherheitstag?

https://minema.de/kinder/kindersicherheitstag/

oder an einem Gewaltpräventions- und Anti-Mobbing-Kurs?
https://minema.de/kinder/puchheim-gegen-mobbing/

Wir sind für Sie und Ihre Einrichtung da!

MINEMA Martial Arts
Michael Neumaier

Mobil: 0176 63358974

E-Mail: info@minema.de

Kontakt MINEMA

Sicherheit für Ihr Kind

Unsere Selbstschutzregel der letzten Unterrichtseinheit:
ICH KENNE SIE NICHT, FRAGEN SIE EINEN ERWACHSENEN.

Sicherheit für Ihr Kind

Ein Auto hält neben dir an. Der Fahrer lässt das Fenster runter und fragt nach dem Weg zum Freibad, Kindergarten, Grundschule. Wir steigen nicht ins Auto ein, da waren wir uns einig. Nur, wir müssen auch Abstand halten zum Auto. Ein Erwachsener braucht kein Kind nach dem Weg fragen. Es gibt Stadtkarten, Navigationsgeräte und es gibt Erwachsene, die man fragen kann. Ist es unhöflich, wenn man Abstand zum Auto hält? Ist es unhöflich, wenn man den Weg nicht erklären kann? Nein! Erwachsene brauchen keine Kinder nach dem Weg fragen. Unsere Antwort:
ICH KENNE SIE NICHT, FRAGEN SIE EINEN ERWACHSENEN.

Das „SIE“ ist wichtig. Es signalisiert anderen Erwachsenen, dass ihr euch nicht kennt. Ein „DU“ ist vertraut.

Weitere Informationen zu unserem Kinderkampfkunstunterricht und zu Kindersicherheitstagen für Kindergärten und Grundschulen:
Michael Neumaier , 0176 63358974 , info@minema.de

Mobbing – Die fünf Regeln der persönlichen Sicherheit

schluss-mit-mobbing

Wir werden uns nun mit fünf Regeln beschäftigen, die uns helfen, mit Mobbing umzugehen. Wir nennen diese „Die fünf Regeln der persönlichen Sicherheit“, und diese sind:

  • Nutze deinen Verstand!
  • Nutze deine Worte!
  • Nutze deine Beine!
  • Bitte um Hilfe!
  • Verteidige dich!

So sieht ein Thema unseres Sicherheitskreis aus. Bei jeder Kampfkunstunterrichtsstunde besprechen wir am Ende ein Lebenskompetenzenthema. Ein Thema, welches für das soziale Miteinander wichtig ist. Wie sollten wir mit Mobbing umgehen? Welches Handeln ist richtig? Alles gefallen lassen? Wegschauen, wenn jemand gemobbt wird? Eingreifen, aber wie? Hilfe holen, oder bin ich dann eine Petze? Mich verteidigen, einen Freund verteidigen, aber was ist gerechtfertigt?

Dem jeweiligen Alter entsprechend werden theoretische und praktische Beispiele gezeigt. Gemeinsam erarbeiten wir Lösungen. Wir finden Wege, Mobbing zu beenden. Am Ende weiß jedes Kind: 

Eine Person kann den Unterschied machen. Du kannst den Unterschied machen. Be a Changemaker.

Schluss mit Mobbing!

Weitere Informationen zu unseren Anti-Mobbing-Kurse für Schulen:

https://minema.de/kinder/puchheim-gegen-mobbing/

Selbstverteidigung ist mehr

Selbstverteidigung ist mehr. Treten, Schlagen, Würgen sind nicht die größten Probleme.

Die Top 10 Todesursachen und Leiden (bei Erwachsenen) sind:
Herzinfarkt, Krebs, Unfälle, Schlaganfall, COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung), Diabetes, Lungenentzündung und Grippe, Selbstmord, chronisches Nierenversagen und Alzheimer.

Denke immer daran auf deinen Körper aufzupassen. Wie ernährst du dich? Fast-food? Fertiggerichte? Chips und Cola? Viel Fett und Alkohol? Rauchst du? Nimmst du häufig Medikamente, z.B. Schmerzmittel? Oder ernährst du dich hochwertig, mit Vollkornprodukten, Obst und Gemüse? Trinkst du viel Wasser? Was gibst du deinem Körper? Wie gehst du mit Stress um? Meditierst du? Bist du ausgeschlafen? Hast du einen Sport zum Ausgleich? Wie gehst du mit Problemen um? Siehst du sie als Herausforderungen, welche du meistern wirst? Wie sieht es in deinem Kopf aus? Womit beschäftigst du dich? Was für Bücher liest du? Suchst du das Positive oder das Negative? Lachst du oft und gerne?

Denke immer daran, ein gesunder Körper braucht einen gesunden Geist und eine gesunde Seele.

Unsere Kampfkunstschule unterstützt und fördert den Einklang von Körper, Geist und Seele. Kampfkunst und Selbstverteidigung ist mehr. Durch die Bewegungsabläufe mindert unser Kampfkunstunterricht das Risiko an Alzheimer zu erkranken. Durch den Fitnessaspekt und die Meditation, zum Anfang und Ende der Stunde, vermindern wir Stress. Und durch das neue Fitnesslevel steigert unser Kampfkunstunterricht auch das allgemeine Wohlbefinden. Selbstvertrauen und Selbstsicherheit wird durch die Selbstverteidigungstechniken gestärkt.

Kampfkunst ist mehr.

Probetermin sichern

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Sichere dir deinen Probetermin!

Du bist zwischen 7 und 13 Jahre alt?

Du hast Lust auf einen richtig coolen Freizeitspaß?

Du liebst Kampfkunst, Kampfsport?

Und nebenbei noch etwas für die Fitness und Gesundheit tun, aber mit hohem Fun-Faktor?

Dann bist du hier genau richtig!! MINEMA Martial Arts, die Kampfkunstschule in Puchheim.

 

 

 

 

Melde dich noch heute für einen Probetermin an, unter:

Michael Neumaier – Schulleiter

Onlineformular (klick)

info@minema.de

0176 63358974

 

Schluss mit Mobbing

Liebe Eltern,
in diesem Monat wenden wir uns einem hochsensiblen Thema zu: Mobbing. Der Zweck unserer Mattengespräche ist es, Kindern aller Altersstufen bei der Überwindung negativer Auswirkungen durch Mobbing, zu helfen. Im Rahmen dieser Maßnahme sollen die Teilnehmer folgendes lernen:

• Bewusstsein – wie erkenne ich das Verhalten eines Tyrannen
• Vermeidung – realistische Möglichkeiten zur Verhinderung, selber tyrannisiert zu werden
• Durchsetzungsfähigkeit – wie Mobbing gestoppt wird

Schluss mit Mobbing in Puchheim

Forschungen zeigen auf, dass die höchsten Mobbing-Quoten in den Altersstufen der 5. – 7. Klasse zu finden sind. Ziel des Programms ist es, das Mobbing-Verhalten und seine Auswirkungen zu minimieren. Es kommen Bestandteile wie Rollenspiele, Diskussionen in kleinen Gruppen und Empathie-Training zum Einsatz.
Dieses Programm wurde für die Anwendung in der Schule, der Nachbarschaft und der Freizeit konzipiert. Uns ist bei der Durchführung des Workshops wichtig, dass die Kinder in die Handlungen eingebunden werden. Denn Schüler, vor allem junge Schüler, lernen schneller und behalten Informationen länger und effektiver in Erinnerung, wenn sie selber an den Handlungen beteiligt sind.
Um die Kinder aktiv in das Programm zu integrieren, bieten sich einfache, gut platzierte Fragen an, die wir unseren Schülern stellen wollen – gefolgt von Rollenspielen. Wir werden den Kindern immer genügend Zeit einräumen, diese hintergründigen Fragen zu beantworten. Wir wollen ein Zeichen setzen gegen Mobbing. Dafür nehmen wir uns Zeit.

Unser Anti-Mobbing-Versprechen lautet:

• Ich glaube daran, dass jeder das Recht hat, sich sicher zu fühlen!
• Ich stelle mich, mit meiner ganzen Stärke, gegen Mobbing!
• Ich behandle meine Mitmenschen mit Respekt und Freundlichkeit!
• Ich habe Mitgefühl mit meinen Mitmenschen und bin kein Tyrann!
• Ich bin ein mutiger Mensch, der bei Unrecht nicht nur zuschaut!
• Es ist meine Verantwortung, anderen zu helfen wenn sie gemobbt werden!
• Ich werde Andere informieren, wenn ich Mobbing beobachte oder selber gemobbt werde!
• Ich werde nicht dabei stehen, ich werde aufstehen!

Gemeinsam etwas gegen Bullying tun. Für Toleranz, Respekt und gegenseitiges Vertrauen.

Machen Sie noch heute Ihren Probetermin aus. Der Unterricht findet zu folgenden Zeiten statt:

Freitag 15:15 Uhr – 16:00 Uhr (3,5 – 6 jährige Kids)
Freitag 16:15 Uhr – 17:00 Uhr (7 – 13 jährige Kids)

Boschstraße 6, 82178 Puchheim, 1. Stock Le Studio

Kontaktmöglichkeiten:

Michael Neumaier

info@minema.de

0176 63358974

oder über unser Kontaktformular (klick)

01.05.2015 Kinder stark machen für ein suchtfreies Leben

Mit der Aktion will die Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol demonstrieren und ihre Vorbildrolle für Kinder und Jugendliche betonen.

01.05.2015 in Puchheim – KINDER STARK MACHEN für ein suchtfreies Leben
„Kinder stark machen“ – das ist die Mitmach-Initiative für frühe Suchtvorbeugung ab dem 4. Lebensjahr. Um einem späteren Suchtverhalten vorzubeugen, muss Prävention frühzeitig und umfassend ansetzen – lange bevor junge Menschen überhaupt in Kontakt mit Suchtmitteln wie Tabak, oder Alkohol kommen. Hierfür ist es notwendig, das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl der Heranwachsenden zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern.

starke Kinder„Kinder und Jugendliche, die ihre Stärken kennen und denen wir Vertrauen und Anerkennung schenken, wachsen zu selbstbewussten Persönlichkeiten heran – eine wichtige Grundlage, um später auch gegen Gruppendruck „Nein“ zu Suchtmitteln sagen zu können.“erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA.

Je mehr Selbstvertrauen Kinder entwickeln, je besser sie mit Konflikten und Misserfolgen umgehen können, umso leichter fällt es ihnen Selbstbewusstsein zu entwickeln.

Alkohol verursacht in Deutschland bei einer großen Zahl von Menschen schwerwiegende gesundheitliche Probleme. Vor allem junge Menschen sind gefährdet. Kinder und Jugendliche bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken und sie zu befähigen, ihr Leben ohne Suchtmittel zu bewältigen, ist deshalb eine wichtige Aufgabe, der wir uns bewusst sind. Gerade wir als Kampfkünstler sind wichtige Vorbilder für Kinder und Jugendliche. Das betrifft auch den Konsum von Alkohol. Unsere Lehrer gehen maßvoll und verantwortungsbewusst mit Alkohol um, das wirkt sich positiv auf die jungen Kampfkünstler aus. Mit „Kinder stark machen“ setzen wir hier ein Zeichen und betonen unsere Vorbildrolle für Kinder und Jugendliche.

In unseren Kampfkunstprogrammen vermitteln wir Lebenskompetenzen wie: Respekt, Selbstvertrauen, Aufmerksamkeit, Disziplin, Kontrolle und Mut. In jeder Unterrichtseinheit gibt es einen Sitzkreis, in dem Theorie-Einheiten besprochen werden.
In kindgerechter, spielerischer Art und Weise vermitteln wir Kampfkunst- und Selbstverteidigungstechniken und lehren den Kinder, sich zu behaupten und Grenzen zu setzen. Ihr Kind wird gefördert, aber auch gefordert. „Ja, das schaffe ich“ und „Ich glaube an mich“ sind bei uns nicht nur Sätze, sondern eine Lebenseinstellung, welche wir an Ihr Kind weiter geben. Durch unseren Kampfkunstunterricht verbessert sich nachweislich das Selbstvertrauen und die Zielorientierung von Kindern.

Unser Unterricht vermittelt mehr als Kampfkunst. Er lehrt Kinder gute Bürger zu werden und bereitet sie auf das Leben vor. Er enthält Kapitel zu Safety- und Life Skills. Diese helfen Kindern bei der Entwicklung und machen unsere Schule einzigartig durch die Förderung von sozialem, emotionalem, körperlichem und intellektuellem Wachstum. Betrachten Sie unser Programm als ein Dreieck, bei dem Kampfkunst, Safety- und Life Skills eine Einheit bilden.

Weitere Suchtmittel: Nikotin, Medikamente, Zucker (Süßigkeiten, Limonade, …), Fernsehen, Computer / Playstation,…

Der „KINDER STARK MACHEN“ – TagKinder stark machen Puchheim

Datum:

01. Mai 2015

Ort:

MINEMA Martial Arts

Boschstraße 6 (im Le Studio)

82178 Puchheim

Zeit:

3,5 – 6 jährige Kids von 15:15 Uhr bis 16:00 Uhr

7 – 13 jährige Kids von 16:15 Uhr bis 17:00 Uhr

Melden Sie noch heute Ihr Kind zum „KINDER STARK MACHEN“ – Tag an.

Ansprechpartner: Michael Neumaier

Mobil: 0176 63358974

E-Mail: info@minema.de

oder über unser Kontaktformular (klick)

Kampfkunst macht Kinder mutig, sicher und stark!

MINEMA Martial Arts

Schenken Sie Ihrem Kind das Selbstvertrauen, das es verdient.

Viele Kinder kommen zu unserem Kampfkunstunterricht, weil sie sich stärker fühlen und mutiger sein wollen. Und da sind sie bei MINEMA Martial Arts genau richtig, denn die Kinder, die hier regelmäßig trainieren, sind mutig, stark und selbstbewusst.

Kampfkunst für Kinder in Puchheim

Doch das waren sie nicht immer – jedes Kampfkunst-Kind hat irgendwann seine erste Kampfkunst-Stunde besucht und davor nicht genau gewusst, was es dort erwartet. Doch sie haben sich alle getraut, ihre Angst besiegt und mitgemacht.

Im Unterricht lernen die Kinder auch, dass „Mutproben“ in der Regel nichts mit Mut zu tun haben, sie sind meist nur unsinnig und gefährlich. Mut bedeutet für Kampfkunst-Kids, sich zu trauen, etwas Neues auszuprobieren, die eigenen Grenzen zu sprengen, aber auch, anderen zu helfen, wenn sie Hilfe brauchen oder „Nein“ zu sagen, wenn fremde Erwachsene oder gleichaltrige Freunde uns zu etwas überreden wollen, gegen das sich unser Bauchgefühl wehrt.

 

Auch ihr Kind darf am Freitag den 10.04.2015 an einer kostenlosen Kampfkunststunde teilnehmen.

15:15 Uhr Lil Dragons das Vorschulkinderprogramm für Kids von 3,5 – 6 Jahre

16:15 Uhr Kampfkunst-Kids das Schulkinderprogramm für Kids von 7 – 13 Jahre

Melden Sie Ihr Kind noch heute an unter:

Michael Neumaier

0176 63358974 oder info@minema.de

Elternbriefe

Elternbriefe

Wir vermitteln werteorientierten Kampfkunstunterricht. Dazu gehört es auch, dass wir Lebenkompetenzen lehren. Dies ist ein fester Bestandteil in unserem Unterricht. Jeden Monat haben wir ein neues wertvolles Thema, welches wir mit den Kinder besprechen. Diesen Monat geht es um BALANCE (Gleichgewicht – Ausgeglichenheit- Ruhe – Entspannung). Unser beliebter Kampfkunst-Elternbrief liegt für Sie bereit.

Wer nicht bis zum nächsten Unterricht warten kann, hier gibt es den aktuellen Elternbrief zum download. Elternbrief-Balance-April2015

Wir reden nicht nur darüber. Wir vermitteln echte Werte. Werte, welche für das soziale Leben und für unsere Gemeinschaft wichtig sind. Werte, die das Selbstvertrauen stärken. Werte, welche wir vorleben.

Be a Changemaker

Be a Changemaker

Be a Changemaker !

Eine Person macht den Unterschied. Jede Person kann den Unterschied machen. Du kannst den Unterschied machen. Verändere Dich. Verändere deine Familie. Verändere dein Umfeld. Verändere deine Gemeinschaft. Fang mit Dir an.
Nutze die positiven Aspekte unseres Kampfkunstunterrichts. Wir vermitteln Lebenskompetenzen wie Fleiß, Respekt, Disziplin, Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und Toleranz. Soziale Kompetenzen für ein friedliches und respektvolles Miteinander. 

Es geht nicht nur um uns. es geht um unsere Gesellschaft. Wir wollen auch etwas zum positiven verändern. Wir haben soziale Projekte für Kindergärten, Schulen, Jugendzentren für unsere Gemeinschaft.

Sie sind Erzieher, Lehrer, Schuldirektor, aktiv im Elternbeirat? Dann zögern Sie nicht! Wir helfen gerne.

Hier geht es zum Kontaktformular (klick)

Sicherheitstage für Kindergartenkinder (klick)

Anti-Mobbing-Programme für Schüler ab der 5. Klasse (klick)

 

Stopp! Lass das! Ich will das nicht! Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Kinder

Gut gemacht, kleiner Pinguin 🙂

In kindgerechter, spielerischer Art und Weise vermitteln wir Kampfkunst- und Selbstverteidigungstechniken und lehren den Kinder, sich zu behaupten und Grenzen zu setzen. Ihr Kind wird gefördert, aber auch gefordert. „Ja, das schaffe ich“ und „Ich glaube an mich“ sind bei uns nicht nur Sätze, sondern eine Lebenseinstellung, welche wir an Ihr Kind weiter geben. Durch unseren Kampfkunstunterricht verbessert sich nachweislich das Selbstvertrauen und die Zielorientierung von Kindern. Die vorgestellten Kampfkunst-Techniken sind so gestaltet, dass sie den Kindern einfache, systematische Fortschritte und schnell Resultate bereiten können. Der Unterricht ist mehr auf motorische Grundfertigkeiten für Kampfkunst ausgelegt, statt der traditionellen Lehrweise, die für diese Altersgruppe zu schwierig nachzuvollziehen und zu genießen ist. Es wird ein natürliches und einfaches Lernsystem mit den Grundlagen der Kampfkunst unterrichtet, das spannender und unterhaltsamer für die Kinder ist.
Lil´ Dragon vermittelt mehr als Kampfkunst. Es lehrt Kinder gute Bürger zu werden und bereitet sie auf das Leben oder zumindest auf den Kindergarten oder Schule vor. Es enthält Kapitel zu Safety- und Life Skills. Diese helfen Kindern bei der Entwicklung und machen unsere Schule einzigartig durch die Förderung von sozialem, emotionalem, körperlichem und intellektuellem Wachstum. Betrachten Sie unser Programm als ein Dreieck, bei dem Kampfkunst, Safety- und Life Skills eine Seite bilden.

Hochwertiger Kampfkunstunterricht verändert auch das Leben ihres Kindes positiv!

Sicherheitstipps für Halloween

Halloween, die Nacht der Geister und Hexen: Am Freitag ist es wieder soweit – auch bei uns ziehen am Abend des 31. Oktober immer mehr Kinder verkleidet durch die Straßen und fordern „Süßes, sonst gibt es Saures“. Wo sie nichts bekommen, spielen Sie den Hausbewohnern einen harmlosen Streich – für Kinder ein großer Spaß. Der Brauch, Halloween zu feiern, kommt aus dem englischsprachigen Raum. In den USA gibt es an Halloween große Umzüge, die unseren Faschingsumzügen ähneln. Viele Häuser sind um diese Zeit mit gruseligen Kürbisköpfen geschmückt. Und die Kinder verkleiden sich als Geister, Hexen oder Monster, wenn sie um die Häuser ziehen Bei all dem Spaß sollten Kinder und Eltern aber den Sicherheitsaspekt nicht außer Acht lassen.

Hier sind 10 Sicherheitstipps für ein schaurig schönes Halloween:

1. Gehe niemals rein ins Haus fremder Leute
2. Schaue erst nach links und rechts, bevor du die Straße überquerst
3. Gehe auf Süsskram-Jagd und lasse dich von einem Erwachsenen (Eltern) begleiten
4. Nimm eine Taschenlampe mit
5. Mit Eiern zu werfen ist verboten und gefährlich
6. Ernähre dich tagsüber gesund, damit du dich abends nicht nur mit Süssigkeiten vollstopfst
7. Trage reflektierende Kleidung in der Dunkelheit
8. Gehe nur mit einer Gruppe von Tür zu Tür
9. Plane eine sichere Strecke
10. schön aufpassen – und gib diese Halloween-Tipps auch deinen Freunden
Wir wünschen euch ein schaurig schönes Halloween 🙂
Eure Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts