Stolz

Stolz – Ehrgeiz – Vorsätze – Motivation – Ziele

Liebe Eltern,

jetzt heißen wir das neue Jahr willkommen. Die ernsthafteste Art, sich mit 2018 auseinanderzusetzen, ist, sich selbst zu fragen: Was kann man selbst dafür tun, damit sich etwas ändert? Sie als Erwachsene wollen vielleicht mit dem Rauchen aufhören oder mehr Sport machen (am besten natürlich: Endlich mal mit Kampfkunst anfangen!) – oder was sind Ihre Vorsätze?

Neuer Trend bei den guten Vorsätzen: Immer mehr Menschen wollen offline sein. Jeder Fünfte nimmt sich vor, das Handy, den Computer oder das Internet weniger zu nutzen. Bei jungen Erwachsenen plant sogar mehr als jeder Dritte (38 Prozent) einen Rückzug aus der Online-Welt. Auf Platz eins der guten Vorsätze steht nach wie vor Stressabbau: Sechs von Zehn wünschen sich für 2018 mehr Entspannung. Auf Platz zwei folgt mehr Zeit für Familie und Freunde (57 Prozent). Das zeigt eine aktuelle Forsa-Studie mit mehr als 3.000 Befragten im Auftrag der DAK-Gesundheit. Wir möchten in den kommenden Wochen mit Ihren Kindern darüber sprechen, wie es gelingen wird, dass man exakt in einem Jahr stolz sein kann auf das Geleistete der dann vergangenen 365 Tage. Unser Thema in diesem Monat lautet daher: Stolz! Bleiben wir zunächst bei Ihnen, liebe Eltern. Haben Sie zu wenig Zeit für Ihre Kinder? Schimpfen Sie zu oft? Sind Sie im Alltagsstress inkonsequent? Kennen Sie den leidigen Kampf um die Hausaufgaben nur allzu gut? Viele Eltern haben zu Beginn des neuen Jahres Vorsätze, was sie anders machen wollen. Welche Vorsätze sind sinnvoll? Zudem haben wir hier drei Tipps für Sie, wie Sie Ihre Kinder bei ihren guten Vorsätzen unterstützen:

Tipp 1: Ziele schmackhaft machen

Wollen Sie, dass Ihr Kind sich etwas ganz Bestimmtes vornimmt, machen Sie ihm das Ziel schmackhaft. Auf seinen Gewinn an der Sache muss es von selbst kommen, um das Vorhaben zu seinem eigenen zu machen.

Tipp 2: Schritt für Schritt

Bessere Schulnoten, ein Instrument lernen und die nächste große Kampfkunst-Meisterschaft … wer sich zu viel vornimmt, fällt schnell auf die Nase. Statt einem ganzen Berg an guten Vorsätzen sollten es besser wenige, dafür wohl überlegte sein, auf die sich der Nachwuchs dann voll konzentrieren kann.

Tipp 3: Wer schreibt, der bleibt (dran)

Stehen die Ziele fest, schreiben oder malen Sie sie am besten auf ein großes Plakat. Das wird dann in der Küche, im Flur oder Kinderzimmer aufgehängt, damit der Nachwuchs seine Vorhaben immer im Blick hat. Der Vorsatz „Bessere Noten“ ist leicht gesagt, reift aber erst durch konkrete To-Do-Punkte wie „Hausaufgaben vor dem Spielen“ oder „jeden Mittwoch Nachhilfe“ zu einem handfesten Plan.

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

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