Unsere 5 Stärke-Tipps für starke Kinder

Liebe Eltern,

Kampfkunst-Kinder reden nicht geringschätzig über sich. Sie stecken voller Selbstbewusstsein. Sie trauen sich viele Dinge zu, sind alles andere als schüchtern und vor neuen Aufgaben haben unsere starken Kids ebenso wenig Angst wie vor der Schule. Wir wollen in den kommenden Wochen exakt dort ansetzen. In unseren Mattengesprächen geht es diesmal um: Stärke.

UNSERE 5 STÄRKE-TIPPS:

Stärken stärken – von Anfang an

Motivation ist das Zauberwort. Das heißt nicht, Kinder wegen jeder Kleinigkeit in den höchsten Tönen zu loben, sondern immer dann, wenn sie sich sehr angestrengt haben. Ansonsten sollten sowohl Sie als auch wir als Experten für Lebenskompetenzen uns zurückhalten. Wenn Kinder selbst etwas aus eigener Motivation und Anstrengung heraus geschafft haben, entwickelt sich ein positives Gefühl – im besten Fall nehmen sie zukünftig Herausforderungen gern an und haben keine Angst, auch mal zu scheitern, weil sie wissen, dass sie es beim nächsten Mal schaffen können.

Wir sagen im Unterricht oft Sätze wie „Wir sind ganz sicher, dass du das schaffst“. Und diese wirken Wunder. Und sie sind viel sinnvoller, als auf Schwächen hinzudeuten und ungeduldig zu werden:

„Wie? Das hast du immer noch nicht verstanden?“ Das setzt Kinder unter Druck und lässt sie an sich zweifeln.

Abenteuer in den Sommerferien

Die großen Ferien stehen kurz bevor. Dieser Zeitraum ist ideal, um das Selbstbewusstsein zu stärken. Gerade jetzt brauchen Kinder Abenteuer und Aufgaben, die sie sich selbst stellen. Und dann? Dann passiert etwas Wundervolles. Mit jeder Herausforderung, die sie meistern, erleben sie: „Ich hab’s drauf! Ich kann etwas!“ Dieses Gefühl ist unschätzbar wertvoll. Das macht Kinder stark.

Selbstständigkeit fördern

Selbstbewusstsein kommt nicht ohne Selbstständigkeit aus. Nur wenn wir etwas ganz alleine schaffen, macht uns das stolz. Und glücklich! Schon im Kindergartenalter wenden wir daher stets diese Faustformel an: „Alles, was ein Kind auch ohne Hilfe schafft, sollte es auch selbst tun dürfen – auch wenn es dann halt länger dauert.“

Aufgaben im Haushalt verteilen

Zum letzten Stichpunkt kommt unweigerlich dieser hinzu: Machen Sie sich die Stärken und Interessen Ihres Kindes zu Nutze und geben Sie ihm Aufgaben (vor allem in den Ferien!), durch die es sich nützlich und erfolgreich fühlt. Wie wäre es damit? Der Nachwuchs packt plötzlich die Einkäufe aus. Und das Auto müsste auch bald wieder gewaschen werden. Fragen Sie Ihr Kind, ob es dabei helfen möchte.

Gutes Benehmen

Und zum Schluss noch ein Verweis auf unser vorletztes Thema (Benehmen): Es mag altmodisch klingen, aber die Fähigkeit, eine andere Person auf angemessene Weise anzusprechen, die Hand zu geben oder den Tisch zu decken, kann Ihrem Kind dabei behilflich sein, sein Selbstvertrauen zu stärken. Gute Manieren verhelfen dazu, sich gut zu fühlen. So weiß man, wie man respektvoll mit anderen umgeht und auftritt. Gerade als vorbildliches Kampfkunst- Kind ist das unverzichtbar.

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Fokus

Disziplin, Fokus, Kontrolle, Selbstverteidigung, Mut

Liebe Eltern,

der Kampfkunstunterricht fördert die Selbstdisziplin und hilft zudem bei der Charakterentwicklung. Studien haben gezeigt, dass sich dadurch auch das Arbeitsgedächtnis verbessert. Die gleichen positiven Effekte haben auch unsere vielen Achtsamkeitsübungen, bei denen man lernt, auch im Alltag die Umwelt bewusster wahrzunehmen. In den kommenden vier Wochen wollen wir in unseren Mattengesprächen noch genauer hierauf eingehen. Unser Thema diesmal: Fokus!

Was bedeutet „Fokus“?

Fokus heißt: „Bei der Sache sein – sich ganz dem hingeben, was man gerade macht.“ In jeder Unterrichtsstunde erklären wir Ihrem Kind, dass es eine Sache nur richtig gut machen kann, wenn es sich nur mit dieser Sache beschäftigt.

UNSERE 5 FOKUS-TIPPS

1. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über das Thema

Egal wie alt Ihr Kind ist – es sollte ein Bild davon haben, was es heißt, wenn z.B. der Lehrer sagt: „Bitte konzentriert euch nun!“ Sprechen Sie z.B. in Bildern. Haben Sie eine Katze? Zeigen Sie Ihrem Kind, wie die Katze ihrer Beute auflauert. Übrigens: Achten Sie einmal darauf, in welchen Situationen sich Ihr Kind ablenken lässt. Hausaufgaben vielleicht? Wenn Sie solche spezifischen Situationen und Rahmenbedingungen ausmachen können, haben Sie zugleich auch schon den Schlüssel für die Lösung der Konzentrationsschwierigkeit zur Hand und können es besser ansprechen.

2. Bringen Sie Ihrem Kind Fokussierung spielerisch näher

Wie läuft es denn in der Kampfkunstschule ab? Wir sprechen nicht über Noten, Lernen, Klassenarbeiten, Leistungsdruck. Wir fordern Ihr Kind heraus und erreichen auf diese Weise genau das: Bessere Noten, leichtes Lernen, gute Klassenarbeiten – ganz ohne Leistungsdruck. Machen Sie mit Ihrem Sohn / Ihrer Tochter ebensolche „Übungen“. Und sagen Sie augenzwinkernd: „Das kannst du dir bestimmt niemals merken!“ oder „Hmmm, ob du es schaffst, alle „e/E“s auf dieser Seite zu finden?“. Wie würden wir auf der Matte vorgehen? Wir stellen Belohnungen in Aussicht: Z.B. Medaillen, Urkunden, neue Gürtel oder ein simples „High Five“. Bieten auch Sie für Fortschritte kleine Belohnungen an: Ein Kinobesuch, ein Eis usw.

3. Schluss mit Sätzen wie „Hample nicht so herum!“

Sagen Sie oft „Hample nicht so herum“ oder „Du kannst dich ja gar nicht konzentrieren“? Schluss damit! Je mehr solche Sätze fallen, desto häufiger passiert genau das Gegenteil. Ihr Kind versteht immer nur: „zappeln, nicht konzentrieren können, laut sein etc.“ Wenden Sie stattdessen diese Methode an. Sie werden sehen: Es funktioniert. Sagen Sie ab sofort: „Bitte sei aufmerksam“, „Bitte widme dich ganz der Aufgabe“. Schon diese Veränderung wird Erfolg haben.

4. Fokus zum Einatmen

Stellen Sie im Kinderzimmer ein Duftlämpchen auf, in das Sie Zitronenöl geben. Also, ein ätherisches Öl aus der Apotheke. Der Clou: Zitronenöl fördert die Konzentrationsfähigkeit. Geben Sie einige Tropfen auf die Kleidung Ihres Kindes. Am besten dann, wenn Klassenarbeiten bevorstehen.

5. Regelmäßige Teilnahme am Unterricht

Das Beste: Regelmäßig am Kampfkunstunterricht teilnehmen. Immer wieder aufs Neue setzen wir hier wertvolle Impulse, die die Konzentrationsfähigkeit fördern. Wenn Sie ganz einfach zuhause etwas tun möchten, fragen Sie uns. Wir geben Ihnen gerne weitere Tipps – zugeschnitten auf Ihr Kind.

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Energy – Drinks: Das passiert beim Konsum im Körper

Koffein trifft Zucker

In einer kleinen Dose Energy-Drink (250 ml) stecken 80 mg Koffein – etwa so viel wie in einer normalen Tasse Kaffee. Mehr ist in Deutschland nicht zugelassen. Dazu kommen 27 g Zucker. Etwa zehn Minuten nach dem Konsum kommt das Koffein im Blutkreislauf an, Herzfrequenz und Blutdruck steigen. Nach 15 bis 45 Minuten erreicht die Koffeinwirkung ihren Höhepunkt und man fühlt sich konzentriert und hellwach. Auch der Blutzuckerspiegel ist nach 20 Minuten auf dem höchsten Level, der Zucker setzt Glückshormone frei. Doch schon eine Stunde nach dem Trinken lässt die Wirkung nach, man wird müde, manche sogar reizbar und nervös. Das Koffein hat der Körper nach zwölf Stunden abgebaut.

 
Wann wird es ungesund?

Wer mehr als 250 ml pro Tag trinkt, wird nach zwölf Stunden erste Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen und Reizbarkeit spüren. Schwangere, Stillende oder Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten ganz auf Energy-Drinks verzichten. Aber auch junge und gesunde Menschen sollten vorsichtig sein: In Kombination mit Alkohol konnten in Studien Probanden ihre Reaktionsfähigkeit nicht mehr realistisch wahrnehmen und merkten auch nicht, wie viel sie schon getrunken hatten. Außerdem gibt es laut Bundesinstitut für Risikobewertung Hinweise darauf, dass Energy-Drinks in Kombination mit ausgiebiger sportlicher Aktivität dem Körper schaden können.

Eine Alternative:

Der DOC WEINGART ACTIVE DRINK belebt und erfrischt ohne Taurin und die üblichen chemischen Zusätze. Er hat 8 Vitamine, ist kalorienarm, vegan und fruchtig frisch. Außerdem hat er NICHT: künstliche Farbstoffe, Aromastoffe, Süßstoffe, Konservierungsmittel. Damit unterscheidet er sich wesentlich von den Energy-Drinks.
http://shop.docweingart.de/active-drink-250ml.html?acc=9de6d14fff9806d4bcd1ef555be766cd

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Gute Manieren sind lernbar – Knigge für Kinder

Liebe Eltern,

gute Manieren – das sind die Spielregeln für den Umgang miteinander. Kinder, die diese kennen, fühlen sich sicherer in neuen Situationen, weil sie wissen, wie sie sich verhalten sollen. Hinzu kommt, dass gutes Benehmen dem jeweiligen Gegenüber ermöglicht, freundlich auf einen zuzugehen. Die Grundregeln für Begrüßungen, Verabschiedungen, Tischmanieren und Co. lernen unsere Schülerinnern und Schüler in den kommenden vier Wochen. Jedes einzelne Mattengespräch deckt ein Schwerpunktthema ab.

Hier einige Tipps für kindgerechte Benimm-Regeln

Auch wenn Ihr Kind noch klein ist, kann es ab dem Kindergartenalter schon lernen, auf andere Rücksicht zu nehmen. Hier einige Beispiele:

Das können schon Zweijährige:

  • die Zauberwörter „Bitte“ und „Danke“ verstehen, wenn sie ihnen – mit Gesten unterstützt – vorgelebt werden,
  • verstehen, dass Besteck und Teller auf den Tisch gehören und nicht hinunter geworfen werden sollen,
  • maximal eine Viertelstunde ruhig mit am Tisch sitzen (danach darf das Kind aufstehen).

Das können schon Dreijährige:

  • „Bitte“ und „Danke“ sagen und einen Gruß freundlich erwidern, 
  • vor dem Essen die Hände waschen und beim Essen nicht alle Speisen anfassen und wieder zurücklegen,
  • nicht mit vollem Mund sprechen,
  • nach jedem Toilettengang die Hände waschen,
  • beim Gähnen, Niesen und Husten die Hand vor das Gesicht halten,
  • beim Sprechen sein Gegenüber anschauen und Blickkontakt aushalten,
  • Verschnaufpausen bei anderen akzeptieren,
  • eigenes und fremdes Eigentum respektieren und pfleglich behandeln,
  • Lebewesen (Menschen, Tiere, Pflanzen) achten und nicht quälen (z. B. Blumen pflücken, aber nicht zu zertreten).

Das können schon Vier- bis Sechsjährige:

  • nach dem Aufstehen freundlich „Guten Morgen“ sagen; grüßen wenn man kommt und sich verabschieden, wenn man geht,
  • sich morgens und abends Gesicht und Hände waschen und die Zähne putzen,
  • nach dem Niesen ein Taschentuch benutzen,
  • kleckerfrei essen, kauen mit geschlossenem Mund,
  • für die Dauer eines Mahlzeit-Ganges am Tisch sitzen bleiben,
  • beim Tisch decken oder beim Abräumen helfen,
  • in der Öffentlichkeit nicht rülpsen oder popeln,
  • sich entschuldigen, wenn man trotzig oder zornig war.

Buchtipp zum Thema:
Dagmar von Cramm, Kinder-Knigge für Eltern. Wie Kinder gutes Benehmen ganz spielerisch lernen.
Südwest-Verlag, München 2005. EUR 10,95

Lebe dein bestes Leben

Fighte dich durch und lebe dein bestes Leben!

 

Diese 10 goldenen Leitlinien helfen dir:

  1. Besser trinken:

    An Wasser führt kein Weg vorbei.“ Am besten ein bis zwei Liter, z.B. ein Glas gleich am Morgen, je eins zu den Hauptmahlzeiten und kleinere Mengen zwischendurch.

  2. Essverhalten überdenken:

    Achte auf schlechte Angewohnheiten wie Fernsehen beim Essen oder den unbewussten Griff zur Keksschublade, und schalte sie aus. Koche einfach selbst.

  3. Bewegung:

    Mit Hilfe eines Schrittzählers kannst du deine Aktivitäten im Alltag steigern. Baue Muskeln auf – die machen sogar im Schlaf schlank. Und am Abend sehen wir uns – in unserer Kampfkunstschule.

  4. Motivation:

    Setze dir kleine Teilziele und starte noch heute.

  5. Umfeld stärken:

    Die eigene Familie kann Gesundessern das Leben schwer machen, mache daher deinen Freunden klar, wie wichtig dir die Umstellung ist und sündige nicht anderen zuliebe.

  6. Ausnahmen meistern:

    Plane deine „unperfekten“ Tage so, dass sie auf Feiertage und Familienfeste fallen. Dann kannst du ohne Reue genießen.

  7. Stress reduzieren:

    Atemübungen, bei denen du bewusst, langsam und tief atmest, helfen, bei Stress abzuschalten.

  8. Nachts regenerieren:

    Schlafmangel macht auf Dauer krank und dick. Sieben bis acht Stunden sind optimal.

  9. Richtig einkaufen:

    80 % deines Einkaufs sollten unverarbeitete Lebensmittel ohne lange Zutatenlisten sein: Obst, Gemüse, Kartoffeln, Fisch usw. und gern auch Tiefkühlprodukte ohne Zusätze für den Vorrat.

  10. Nicht aufgeben:

    Zu Beginn ist die Euphorie groß, der Einstieg ist einfach. Die Kunst ist es, auch nach Rückschlägen dranzubleiben.

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Aufräumen

Liebe Eltern,

Kleinkinder können ihr Zimmer nicht allein aufräumen, selbst dann nicht, wenn sie es wollten. Mit fünf bis sechs Jahren wissen die meisten Kinder, wie Aufräumen funktioniert. Doch einfach die Ordnung der Eltern nachahmen finden sie „voll blöd“. Was tun? Schnell selber aufräumen? Keine gute Idee! Genau deshalb dreht sich in diesem Monat alles rund ums Aufräumen.

In den kommenden Mattengesprächen wollen wir Ihr Kind überzeugen: Und zwar nicht davon, dass ein ordentliches Zimmer schön aussieht, sondern weil es praktisch ist, seine sieben Sachen ganz schnell finden zu können. Wer ordnet, der findet.

Am einfachsten ist, man legt im Familienrat eine sinnvolle Reihenfolge des Aufräumens fest, schreibt sie nieder und platziert sie gut sichtbar im Kinderzimmer. Im vorliegenden Elternbrief haben wir Ihnen da mal etwas vorbereitet. Schluss mit Ausreden wie „Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll“ oder „Ich kann das nicht alles alleine aufräumen“.

Gefällt Ihnen die Vorlage? Dann nix wie los. Endlich Ordnung! Schnell noch den unteren Teil des Elternbriefs ausschneiden und laminieren, damit das lose Blatt an der Wand selbst auf Dauer nicht zum Schandfleck wird.

So macht Aufräumen Spaß

1. Wäsche einsammeln.

Schmutzwäsche schmeiße ich in den Wäschekorb im Badezimmer. Saubere lege oder hänge ich zurück in den Schrank.

2. Das Bett machen.

Anschließend Kuscheltiere und Schlafanzug vom Boden aufheben und auf das Bett setzen bzw. legen.

3. Bücher einsammeln.

Alle Bücher, die ich gerade nicht lese, stelle ich ins Regal. Die übrigen versehe ich mit einem Lesezeichen, klappe sie zu und lege sie gestapelt auf den Nachttisch.

4. Aufgebaute Spiele in ihre Kartons räumen.

Ich habe die Spiele auf ihre Vollständigkeit überprüft und räume sie nun in den Schrank oder ins vorgesehene Regal.

5. Kleinteile (Murmeln, Bausteine etc.) aufheben und einsortieren.

Auch Zubehör aus Spielen, einzelne Puzzleteile etc. sortiere ich zurück in die entsprechenden Kartons.

6. Abfall aus dem ganzen Zimmer einsammeln und in den Papierkorb stecken.

Den Papierkorb leere ich alle zwei Tage aus – und nicht erst, wenn er überquillt!

7. Den restlichen Schreibtisch aufräumen.

Bevor die Hausaufgaben in Angriff genommen werden, mache ich Platz auf dem Schreibtisch. So macht Lernen Spaß.

8. Durchhalten.

Ich bin Kampfkünstler/in. Und Kampfkünstler geben so schnell nicht auf. Ich halte so lange durch, bis alle Punkte dieser Liste abgehakt sind.

MINEMA Martial Arts, Siemensstraße 3, 82178 Puchheim

Selbstverteidigung für Frauen

Sonntag, 23.Juli 10:00 – 12:00 Uhr

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Mit dem Einsatz des GECK.O. kann jede Frau und jedes Mädchen ohne viel Übung einen so großen Kraftmoment erzeugen, dass auch ein großer, kräftiger Angreifer von ihr ablassen wird. Durch die patentierte Form des GECK.O. benötigen Frauen keine präzisen Techniken, um im Ernstfall effektiv und erfolgreich zu sein.

Der GECK.O. ist ein Schlüsselanhänger mit doppeltem Nutzen: Er ist der ultimative und unscheinbare Begleiter, ein Hilfsmittel für die effektive Selbstverteidigung für Frauen und Mädchen in jeder Situation, in der Sie belästigt werden. Da Sie ihn als Schlüsselanhänger nutzen, kann er auch nicht vergessen werden und ist stets greifbar.

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Disziplin – Kampfkunst ist mehr

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg. Mit Disziplin.Liebe Eltern,

was ist eigentlich Disziplin? In unserer Kampfkunstschule verstehen wir Disziplin nicht als verbissenes Strebertum.

Wir finden: Disziplin ist etwas Positives. Wir verwenden den Begriff, um auszudrücken: „Wir wollen etwas leisten! Wir wollen etwas erreichen!“ Sei es eine gute Note, ein aufgeräumtes Zimmer, die nächste Gürtelprüfung oder das Erlangen des schwarzen Gürtels. In unseren Mattengesprächen mit monatlich wechselnden Themen geht es immer wieder darum, etwas in unseren Schülerinnen und Schülern zu wecken: Zum Beispiel die Fähigkeit und Lust, etwas zu leisten, Hindernisse zu überwinden und Herausforderungen zu meistern. Genau darum soll es auch in den kommenden vier Wochen gehen. Alles soll im Zeichen der Disziplin stehen.

Babys machen es vor. Lernen wir von ihnen! Sie robben unermüdlich, strengen sich an. Irgendwann können sie nicht nur krabbeln, sondern auch laufen. Sind sie zwei Jahre alt, stapeln sie riesige Türme. Und dann? Je älter man wird, desto schwieriger wird es auch, die eigene Antriebslosigkeit zu überwinden und selbstgesteckte Ziele zu erreichen. Unser Kampfkunst-Credo lautet daher: „Lassen wir nicht locker, bis es gelingt!“ Natürlich gemeinsam. Der Erfolg und das sich einstellende Glücksgefühl sind uns gewiss. Und das ist wichtig. Für die Entwicklung. Kurzum: Erfolg macht erfolgreich.

Gesunden Ehrgeiz fördern

Wir wollen in unseren zahlreichen Unterrichtsübungen den Kindern die Möglichkeit geben, sich anzustrengen. Ja, und dazu gehört auch das Wörtchen Disziplin. Stehen wir dazu. Es macht Spaß, zu zeigen, was in uns steckt. Jedoch: Mit Bedacht. Mit Balance. Im Folgenden haben wir Ihnen ein paar Disziplin-Tipps zusammengestellt.

Realistische Ziele setzen

Disziplin setzt Ziele, Beharrlichkeit, Geduld und Ausdauer voraus. Väter und Mütter sollten ihren Kindern helfen, Ziele klar zu formulieren, ohne dabei die elterlichen Vorstellungen in den Vordergrund zu rücken.

Lob und Wertschätzung spornen an

Auch wenn allein der Erfolg nach der Anstrengung schon ein großartiger Lohn ist, feuert ein Lob der Eltern zusätzlich an. Diese sollten darauf achten, nicht ständig und nicht zu überschwänglich zu loben. Besser ist es, die Anstrengung und den Fortschritt hervorzuheben, jedoch nicht so sehr das Resultat (zum Beispiel Noten). Ein lobender Satz, wie wir ihn häufig im Kampfkunstunterricht verwenden lautet etwa „Das muss schwierig gewesen sein. Du hast wirklich lange geübt, jetzt sieht deine Technik toll aus“, zeigt dem Kind, dass seine Bemühungen ernst genommen werden. Es erfährt damit aufrichtige Wertschätzung, die das Selbstbewusstsein steigert, stolz macht und Energie schenkt, um weiterhin Dinge anzupacken und durchzuhalten.

Kleine Belohnungen beflügeln

Eltern können Kinder zusätzlich motivieren und damit deren Ehrgeiz wecken, indem sie etwa eine gelungene  Klassenarbeit mit einer kleinen Überraschung honorieren. Das spornt dazu an, sich weiterhin ins Zeug zu legen. Doch Väter und Mütter sollten auch darauf achten, nicht schon vorab mit Präsenten zu locken, um ihre Kinder zu einer Leistung zu animieren. So entwickelt sich falscher Ehrgeiz, der nur auf die „Prämie“ abzielt. Der Bezug zur eigentlich angestrebten Sache geht damit verloren.

Gruppendynamik fördert den Ehrgeiz

Eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von gesunden Ehrgeiz spielt die Gruppendynamik beim Zusammensein mit (Kampfkunst-)Freunden. Dabei treiben Teamgeist und Rivalität mit Konkurrenten die Kinder an. Wettbewerb und Vergleiche schaden in solchen Situationen nicht, denn durch das sportliche oder spielerische Messen mit anderen lernen Kinder, ihr Leistungsniveau einzuschätzen. Sie lernen aber auch, dass durch Loyalität und den Halt in einer Gruppe vieles erreichbar wird und auf eine Niederlage oder einen Misserfolg genauso schnell ein Sieg folgen kann – eine Erkenntnis, die gesunde Disziplin beflügelt.

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Familie (Kinder brauchen Freiheit, Regeln, Grenzen)

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Familie (Kinder brauchen Freiheit, Regeln, Grenzen)

Liebe Eltern,
was die Kampfkunstschule auf der einen und das Familienleben auf der anderen Seite eint: Kinder brauchen Freiheit, um sich entwickeln zu können. Freiheit heißt allerdings nicht Grenzenlosigkeit.
Für ein harmonisches und ausgewogenes Zusammenleben sind Regeln und Grenzen unentbehrlich. Jedoch: Sie sollten Spielraum lassen für unvorhersehbare Geschehnisse und Befindlichkeiten. Und genau darum soll es in den kommenden Wochen in unseren Mattengesprächen gehen: Regeln und Grenzen im Familienalltag!

Familienregeln müssen zum Alter Ihres Kindes passen
Es muss ihren Sinn verstehen und sie befolgen können. Mit der Vereinbarung „Wir essen mit Messer und Gabel“ wäre ein Dreijähriger sicher überfordert; die Regel „Wir schlagen nicht mit der flachen Hand ins Essen“ hingegen kann er schon sehr gut befolgen. Damit Ihr Kind die Regel einsieht, erklären Sie ihm ihren Sinn: „Abends räumen wir auf, damit wir nicht über herumliegendes Spielzeug stolpern und uns verletzen.“

Regeln und Rituale sollen also Halt geben, aber nicht fesseln. Darum gehören Offenheit und Flexibilität genauso zu einer starken Familie. Das Ritual des gemeinsamen Abendessens muss stark genug sein, gebrochen werden zu können, wenn zum Beispiel ein Kampfkunst-Kindergeburtstag mal etwas länger dauert. Eine starke Familie schottet sich nicht von der Umwelt ab, sondern integriert Freunde und Bekannte, lässt sie an Ritualen teilhaben, redet miteinander und diskutiert das Tagesgeschehen. Denn Gemeinsamkeiten entwickelt man auch, indem man sich als Gruppe von anderen abhebt. All dies trägt zum Zusammenhalt bei. Und noch etwas: Die Fähigkeit, jedem einzelnen Mitglied auch Freiheiten zu lassen. Die Freiheit, eine andere Meinung zu haben als die anderen Familienmitglieder und andere Interessen. Die Freiheit, sich auch mal zurückzuziehen und eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln.

Freiheit
Die Erziehung in einer starken Familie ist geprägt von Freiräumen, aber auch klaren Grenzen, von Zeit zum Zuhören, von Liebe, die auch Streits verträgt. Eine solche Erziehung wird mit großer Wahrscheinlichkeit selbstbewusste, starke Kinder hervorbringen.

Unsere Tipps:

Planen ist die halbe Miete
Eine gute Planung ist das A und O. Legen Sie einen Terminkalender an.

Stress gar nicht erst entstehen lassen
Ommmm. Wenn mal nicht alles nach Plan läuft, gilt: Geben Sie dem Stress (trotzdem) keine Chance! Nobody is perfect.

Auch als Eltern Disziplin zeigen
Wer den Kindern mehr Bewegung verordnet, aber selbst auf der Couch liegt, misst mit zweierlei Maß und kann den Kindern dies nur schwer verständlich machen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn Sie selbst mit Kampfkunst beginnen?

Selbständigkeit lehren
Vermitteln Sie Ihren Kindern das Gefühl, dass sie selbständig sind. Kinder sind stolz, wenn sie Verantwortung für gewisse Dinge übernehmen können.

Zeit nehmen
Studien belegen, dass es Kindern gut tut, wenn Eltern Ihnen einmal am Tag für eine gewisse Zeit ihre ungeteilte Aufmerksamkeit schenken.

Leistungen würdigen
Loben Sie es – wenn auch nicht zu ausschweifend – auch für Dinge, die Ihnen selbstverständlich erscheinen mögen. Leistungen, die als solche gewürdigt wurden, sorgen für ein gestärktes Selbstwertgefühl des Kindes und somit für mehr Zufriedenheit.

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Ziele 2017

ziele-dezember

Liebe Eltern,
in wenigen Wochen beginnt ein neues Jahr. Jetzt schmieden wir Pläne und machen uns Gedanken über Vorsätze für die nächsten 365 Tage. Wir wollen Sie und Ihr Kind unterstützen, zusammen einige realistische und erreichbare Ziele für 2017 zu erarbeiten. Genau darum geht es in den kommenden Mattengesprächen: Wir wollen für die gesteckten Ziele motivieren. Damit diese wirklich lohnend erscheinen und anziehend sind.

Erzählen Sie Ihrem Kind von Ihren eigenen Zielen und seien Sie ein Vorbild
Wenn Sie Ziele mit Ihrem Kind erarbeiten, sollten Sie mit bestem Beispiel voranschreiten. Nehmen Sie sich die Zeit, um Ihre eigenen Ziele mit Ihren Kindern zu besprechen und erklären Sie, warum Sie sich genau diese Ziele gesetzt haben. Erläutern Sie auch, was Sie tun wollen und wie Sie überprüfen wollen, dass Sie Ihre Ziele auch tatsächlich erreicht haben. Ihr Kind wird Sie sicherlich im Laufe des Jahres beobachten, um zu sehen, ob Sie Ihre Ziele auch wirklich erreichen.

Hier haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt, die Ihnen helfen, mit Ihrem Kind zusammen einige sinnvolle Ziele für 2017 zusammenzustellen.

1. Das Ziel muss für Ihr Kind erreichbar sein
Die Auswahl eines erreichbaren Zieles ist die Basis seines Erfolgs. Dabei sollte das Ziel eine Herausforderung darstellen, diese aber realistisch sein. Beispiel: Ihr Kind möchte an der nächsten Prüfung in unserer Kampfkunstschule teilnehmen und diese auch meistern. Es fehlen noch ein paar Unterrichtseinheiten. Erst dann ist es optimal vorbereitet. Ihr Kind weiß, dafür muss es sich ranhalten, aber machbar ist es schon. Besprechen Sie mit Ihrem Kind die notwendigen Zwischenschritte.

2. Das Ziel Ihres Kindes muss messbar sein
Nur klar gesteckte Ziele haben einen Endpunkt. Dann werden sie erreicht sein, das Erfolgsgefühl ist da. Stellen Sie jetzt mit Ihrem Kind einen Plan auf. Beispiel: Ihr Kind möchte in der nächsten Mathearbeit eine Zwei schreiben. Mit dem aufgestellten Plan kann es spielerisch und freiwillig ein paar Extra-Aufgaben lösen. Übung macht den Meister und mit mehr Sicherheit kann dem nächsten Test gelassen entgegengesehen werden.

3. Das Ziel Ihres Kindes braucht ein Zeitlimit
Um seine Energie optimal in sein Ziel zu investieren, braucht Ihr Kind auch einen zeitlichen Rahmen. Es muss wissen bzw. selber festlegen, wann das Ziel erreicht sein muss und wie viel Zeit es für die Umsetzung zur Verfügung hat. Je jünger ein Kind ist, desto zeitnaher muss das Ziel zu erreichen sein, weil die Motivation sonst schwindet.

4. Das Ziel muss attraktiv sein
Energie und Willenskraft werden nur freigesetzt, wenn das angestrebte Ziel auch ein Glücksgefühl oder persönliche Zufriedenheit verspricht. Daher ist es wichtig, dass Ihr Kind selbst von seinem Ziel überzeugt ist.

5. Schreiben Sie die Ziele gemeinsam auf
Ein Ziel erreicht man eher, wenn man es aufschreibt und mit anderen Menschen darüber spricht. Sobald Sie Ihre Ziele und die Ihres Kindes besprochen haben, sollten Sie diese aufschreiben und irgendwo aufhängen, wo Sie sie häufig nachlesen können. Dann können Sie und Ihr Kind sich gegenseitig anspornen, sich an den Plan zu halten, ohne sich vom hektischen Alltag davon abbringen zu lassen, die Ziele bis zum Ende zu verfolgen.

Unser Fazit
Machen Sie das Beste daraus, indem Sie Ihrem Kind mit seinen Wünschen und Hoffnungen eine Stimme geben und diese erfüllt werden. Wir sind leidenschaftliche Kampfkunstlehrer. Wir sind fest überzeugt, dass es immer Raum für Wachstum und Verbesserung gibt und das neue Jahr ist die ideale Zeit, um neu zu starten und das Potenzial Ihres Kindes zu entfalten.

Noch eine Empfehlung: mehr Motivation und Inspiration finden Sie hier: CHNGMKR

Höflichkeit

Kampfkunst Werte Lebenskompetenzen

Liebe Eltern,

Höflichkeit spielt im Leben eine wichtige Rolle. Und höfliche Menschen kommen in der Regel weiter als andere. Das erfahren sie schon im Kindesalter. Das macht selbstbewusst. Denn das Echo kommt prompt: Auch ihnen wird freundlich begegnet. Weil Höflichkeit für die Entwicklung von Mädchen und Jungs entscheidend ist, machen wir sie zu unserem Thema des Monats.

Was Kinder im Grundschulalter lernen sollten, haben wir hier für Sie zusammengestellt. Genau die Punkte wollen wir in unseren Mattengesprächen nun Woche für Woche vertiefen:

Die Anreden „Du“ und „Sie“ unterscheiden
Der Kampfkunstunterricht beginnt und endet mit Respekt. Auch über die Zeit in der Kampfkunstschule hinaus, sind wir Vorbilder und leben die „Schwarzgurteinstellung“. Dazu gehört auch das richtige Anreden.

Fremden höflich Auskunft geben, sich aber nicht ausfragen lassen
Wir nennen das „Umgang mit Fremden“. Hier trifft Sicherheit auf Höflichkeit. Schützen Sie Ihr Kind vor „Stranger-Danger“, indem es regelmäßig am Unterricht teilnimmt. Immer wieder fokussieren wir gerade dieses wichtige Thema.

Andere ausreden lassen und nicht unterbrechen
Miteinander sprechen bedeutet, dass man dem Gesprächspartner zuhört und ihn ausreden lässt. Es ist sehr unfreundlich, dem anderen ins Wort zu fallen. Den anderen nicht ausreden zu lassen bedeutet: „Mir ist nur wichtig, was ich sagen will.“

Bei Patzern um Entschuldigung bitten
Wichtig ist auch, sich entschuldigen zu können. Wenn Sie Ihrem Kind Unrecht getan haben oder es unter Ihrer Nervosität und schlechten Laune leiden musste, sollten Sie zugeben, dass dies nicht in Ordnung war und dass es Ihnen leidtut. Aber auch Ihr Kind muss lernen, sich zu entschuldigen, etwa: Wenn es zu Ihnen oder zu jemand anderem grob und unhöflich war; wenn es jemanden aus Versehen angerempelt hat; nach einem Streit mit seinem besten Freund.

Bei Tisch das Besteck korrekt halten
Ein Glas mit einer Hand heben, eine Tasse am Henkel anfassen, die Serviette benutzen, geräuschlos essen – all das sollten Kinder im Grundschulalter draufhaben.

Sich an Abmachungen halten
Gemeint ist: Eltern über Aufenthaltsorte informieren und pünktlich sein (so wie auch der Kampfkunstunterricht stets pünktlich beginnt).

Kleine Dienste (Blumen gießen, Geschirr abtrocknen) übernehmen
Im Kampfkunstunterricht klappt das gemeinsame Aufräumen prima, da ist dies auch anwendbar im Alltag. Probieren Sie es aus!

 

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Wer bin ich? Wozu bin ich fähig? Was ist meine Bestimmung? – Die Geschichte vom Adler

Wer bin ich? Wozu bin ich fähig? Was ist meine Bestimmung? Um diese Fragen geht es in dieser Lebensweisheit.

Die Geschichte vom Adler

Ein Mann fand bei einem Spaziergang das Ei eines Adlers. Er nahm es mit nach Hause und legte es zu den Eiern seiner Hennen. Zusammen mit den Küken schlüpfte der Adler. Er wuchs mit ihnen auf und verbrachte sein ganzes Leben mit ihnen. Er lernte mit den Füßen zu scharren, Körner zu picken und zu gackern. Gelegentlich tat er es den Hühnern gleich, flatterte etwas mit den Flügeln und flog ein paar Meter.
Eines Tages sah er am Himmel einen wunderschönen Vogel, der anmutig und kraftvoll durch die Lüfte flog. Was ist das, fragte er die Hennen. Das ist ein Adler, der König der Lüfte, sagten diese. Du bist eine Henne. Du kannst nicht fliegen. Der Adler, der sich für eine Henne hielt, war traurig. So gerne wäre er in den Himmel aufgestiegen. Er hörte jedoch auf die Hennen und begnügte sich damit, nicht fliegen zu können. Sein Bild von sich verhinderte, dass er seiner Bestimmung gemäß lebte.

Die darin enthaltene Lebensweisheit
Wir alle glauben zu wissen, wer wir sind und wozu wir fähig sind. Aber vielleicht ist das nicht die Wahrheit über uns. Vielleicht glauben wir nur das, was andere uns, als wir klein waren, über uns erzählt haben. Wer aber sagt, dass dies die Wahrheit über uns ist? Wenn wir die Wahrheit über uns herausfinden wollen, dann müssen wir uns freimachen von den Beschränkungen, die wir in unserem Denken mit uns herumtragen. Wir alle leben innerhalb der Grenzen, die wir uns durch unser Denken setzen. Wenn wir wissen möchten, wo unsere Grenzen tatsächlich sind und wozu wir fähig sind, dann dürfen wir nicht auf andere hören. Wir müssen den Mut aufbringen und tun und sein, was wir gerne sein und tun würden. Nur so können wir unsere Bestimmung finden und erkennen, ob ein Adler oder ein Huhn in uns steckt.
Klar, ein Adler, der sich für ein Huhn hält, kann auch glücklich sein und ein erfülltes Leben führen. Ein Adler ist nicht besser als ein Huhn. Es geht nur darum, zu schauen, ob das Bild, das man von sich hat, einen daran hindert, das zu tun und zu sein, was man tun oder sein möchte.

Diese Geschichte lehrt auch:
Wir sollten uns mit Menschen umgeben, die uns ermutigen, unsere Träume zu leben. Wer bin ich? Wozu bin ich fähig? Was ist meine Bestimmung? Um diese Fragen geht es in dieser Lebensweisheit.

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Teamgeist – Kampfkunst ist mehr

Kampfkunst Puchheim Kinder

Liebe Eltern,

in der Schule ist er gefragt, in der Kampfkunstschule sowieso und natürlich im Alltag – die Rede ist von Teamgeist. Nicht bei jedem Kind ist er gleich stark ausgeprägt. In den kommenden vier Wochen wollen wir unseren Schülern im Mattengespräch zeigen, wie wir den Teamgedanken fördern können.

Gerade im Kampfkunstunterricht lernen Kinder, sich mit anderen zu arrangieren, ohne zu dicht – zum Beispiel in Partnerübungen – miteinander arbeiten zu müssen. Wir lernen immer Neues. Gemeinsam im Team und einem oder gleich mehreren Lehrern. Ein Wettbewerb, der ausschließlich in der Gruppe ausgeübt wird? Fehlanzeige!

Wir haben Ihnen hier eine Checkliste zusammengestellt:

Woran Sie erkennen können, ob Ihr Kind teamfähig ist…

  • Ihr Kind spielt gerne mit anderen Kindern, kann aber auch alleine spielen.
  • Ihr Kind kann sich in eine Gruppe einordnen, ohne seine Individualität aufzugeben.
  • Ihr Kind ist kontaktfreudig, kommunikativ und verhält sich
    anderen Kindern gegenüber solidarisch.
  • Ihr Kind findet in Kindergruppen Akzeptanz und wird unterstützt.
  • Ihr Kind fürchtet sich nicht vor Konflikten, sondern löst sie mit anderen gemeinsam.
  • Ihr Kind fühlt sich in einer Kindergruppe wohl.
  • Ihr Kind übernimmt gerne Aufgaben in der Familie und in anderen Gruppierungen.
  • Ihr Kind ist hilfsbereit, loyal und flexibel.
  • Ihr Kind kann um Hilfe bitten und sie auch annehmen.
  • Ihr Kind ist sensibel, einfühlsam und bescheiden.
  • Ihr Kind kann intensive Beziehungen knüpfen und pflegen.
  • Ihr Kind verfügt über ein ausgeprägtes soziales Bewusstsein und ist bereit,
    soziale Verantwortung zu übernehmen.
  • Ihr Kind verfügt über Organisationstalent.
  • Ihr Kind ist offen.
  • Ihr Kind ist selbstkritisch und für Kritik zugänglich.

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Selbstbewusstsein

Mehr Selbstbewusstsein.

Ring frei! Für einen selbstbewussten, starken Auftritt vor anderen.

Selbstbewusstsein
Die Körpersprache

Zeige deinem Gegenüber, dass du angreifen kannst. Stehe auf und stelle dich bewusst aufrecht hin – schon wirkst du gute zehn Zentimeter größer und viel kompetenter. Nun wende dich dem anderen komplett zu: nicht nur mit dem Kopf, auch mit den Schultern. Schaue ihm außerdem direkt in die Augen, halte Blickkontakt. Wetten, dass du dich sofort selbstsicherer fühlst?

Gezieltes Nachfragen

Zeige deinem Gegenüber, dass du angreifen kannst. Stehe auf und stelle dich bewusst aufrecht hin – schon wirkst du gute zehn Zentimeter größer und viel kompetenter. Nun wende dich dem anderen komplett zu: nicht nur mit dem Kopf, auch mit den Schultern. Schaue ihm außerdem direkt in die Augen, halte Blickkontakt. Wetten, dass du dich sofort selbstsicherer fühlst? „Was haben Sie gerade gesagt? Wie kommen Sie darauf? Warum unterstellen Sie mir das? Wie begründen Sie diesen Vorwurf?“ Stelle dein Gegenüber auf die Probe, indem du eine Erklärung oder einen Beweis für seine Behauptung verlangst. So gewinnst du nicht nur Zeit, sondern verunsicherst den anderen und nimmst ihm auch gleich den Wind aus den Segeln.

Reden ist Gold

Aber was genau soll ich sagen? Notiere dir Sprüche und Zitate für verschiedene Situationen. Bei Missgeschicken und peinlichen Momenten hilft meist Selbstironie: Wenn du die Lacher auf deiner Seite hast, ist der eigentliche Fehltritt schnell vergessen. Und falls dir einmal gar nichts einfällt, thematisierst du genau das – damit sammelst du Sympathiepunkte.

Freunde um Hilfe bitten

Lasse dich von einer vertrauten Person mal so richtig fies beleidigen. Und jetzt konterst du: Erst sachlich, dann mit Humor und zum Schluss auf die nicht ganz so feine Art. Teste so, mit welcher Taktik du auf verschiedene Attacken jeweils am cleversten reagierst.

Lernen von den Profis

Als Cool-down ein toller Tipp für alle, die gern fernsehen: Schalte öfter bei (seriösen) Talk-Shows und Diskussionsrunden ein. Welche Teilnehmer überzeugen dich am meisten? Und warum? Argumentiere mit und verinnerliche die besten Sprüche und Gesten deiner Favoriten. Gut aufgepasst? Dann ab in die nächste Runde!

Mehr Selbstbewusstsein.

MINEMA Martial Arts – Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr.

Sozialkompetenz

Sozialkompetenz Kampfkunst Puchheim

Liebe Eltern,
geplant ist, dass alle Kinder einmal im Jahr das Thema Sozialkompetenz erleben und erarbeiten. In den kommenden vier Wochen räumen wir in unseren Mattengesprächen genau dafür Zeit ein. Hier bestärken wir die Kinder, die erlernten Schlüsselfähigkeiten im Alltag zu nutzen und umzusetzen. Die in unserem Lebenskompetenztraining gelernten sozialen Fertigkeiten und das geübte Konfliktlösungsverhalten geben den Kindern Sicherheit und Orientierung.

Sozialkompetenz – was ist das?
Soziale Kompetenz ist die Fähigkeit, Menschen zu verstehen und mit ihnen umzugehen sowie in sozialen Beziehungen klug zu handeln. Soziale Kompetenzen sind notwendig, um angemessen mit anderen Menschen umgehen zu können. Untersuchungen haben gezeigt, dass sozial kompetente Kinder Emotionen bei sich und bei anderen genauer erkennen können als weniger sozial kompetente Kinder. Sie können die Unterschiede in Mimik und Körpersprache besser wahrnehmen und sind geübter in der Zuordnung von Emotionen zu sozialen Situationen.

Unsere Mattengespräche bieten zudem die Möglichkeit, die Kinder im Ausbau der Sprache zu fördern. Durch die klaren Benennungen und Beschreibungen in den Einheiten erweitert sich der Wortschatz.

Soziale Kompetenz lernt Ihr Kind erst nach und nach mit zunehmendem Alter, es muss also immer wieder üben. Wir haben einen 5-Punkte-Plan aufgestellt, den wir in jeder Unterrichtsstunde umsetzen:

1. Kampfkunst fördert die Beziehung zu Gleichaltrigen
In unseren Partner- und Gruppenübungen werden „soziale Interaktion“ und pro-soziales Verhalten großgeschrieben. Wir achten darauf, dass jeder den anderen unterstützt. Wir nehmen Rücksicht und integrieren neue Schülerinnen und Schüler.

2. Kampfkunst fördert das Selbstmanagement
Sich selbst kontrollieren zu können, fällt Kindern nicht immer leicht. Kampfkunst-Kids lernen früh, was es heißt, die Schwarzgurteinstellung zu leben, also so vorbildlich zu handeln wie ein Schwarzgurt – auch dann, wenn man noch völlig am Anfang seiner „Karriere“ steht. Wir üben die Frustrationstoleranz ein, kooperieren im Team und halten uns an Regeln.

3. Kampfkunst fördert Erfolg in der Schule
Haben sich die Noten Ihres Kindes verbessert? Kampfkunst fördert das Einhalten von Klassenregeln. Unsere Schülerinnen und Schüler sind es gewohnt, aufgabenorientiert und konzentriert eine Herausforderung zu meistern. Und sie übernehmen Verantwortung – in der Kampfkunstschule und in der Schule.

4. Kampfkunst fördert Verlässlichkeit
Und das wirkt sich positiv auf die Mitwirkungsbereitschaft und soziale Kooperation aus. Kampfkünstler packen’s an, sie machen’s einfach. Sie sind zuverlässig und darauf kann man sich verlassen.

5. Kampfkunst fördert Selbstbehauptung
Aktivitäten ins Leben rufen, sich Ziele setzen und sie erreichen – genau das ist der Kampfkünstler-Alltag. Wir gehen selbstsicher durchs Leben Welche dieser Fertigkeiten und Fähigkeiten besonders gefördert werden sollen, lässt sich prima in einem Gespräch mit Ihnen, liebe Eltern, herausarbeiten. Sprechen Sie uns hierzu gerne an!

 

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr.

Privatstunde

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Michael Neumaier

E-Mail: info@minema.de

 

Nein sagen? Selbstvertrauen für Ihr Kind.

Selbstvertrauen und Mut Kinder Puchheim

Liebe Eltern,

Kinder erwerben ein gesundes Selbstvertrauen, indem sie sich von Anfang an auf ihre Eltern verlassen können und dadurch lernen, sich selber zu trauen. Dabei sind es meist nicht die großen Dinge, sondern die alltäglichen Vertrauensbeweise und die vielen kleinen Gesten jeden Tag, die Ihrem Kind vermitteln: Meine Eltern nehmen mich ernst, sie vertrauen mir und trauen mir etwas zu. Die folgenden Tipps sind ab drei Jahren sinnvoll, wobei Sie mit einigen gar nicht früh genug anfangen können – etwa Ihr Kind nicht auszulachen.
Unsere Gesundheits- und Erziehungsexpertin Dr. med. Andrea Schmelz rät:

  • Zeigen Sie Vertrauen zu Ihrem Kind, indem Sie es nicht übermäßig behüten und ihm altersgemäße Freiräume gewähren.
  • Konzentrieren Sie sich auf die Erfolge Ihres Kindes. Fehler hingegen sind eine gute Gelegenheit, daraus zu lernen. Hat Ihr Kind etwas besonders gut hinbekommen, sollten Sie ruhig einmal laut „Bravo!“ rufen oder applaudieren.
  • Stärken Sie die Fähigkeit Ihres Kindes, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, indem Sie es z. B. im Lokal sein Essen selbst bestellen oder im Laden ein kaputtes Spielzeug selbst umtauschen lassen. Fördern heißt auch fordern. Geben Sie nicht zu schnell auf, wenn Ihr Kind sich etwas nicht traut. Sprechen Sie Ihre Überzeugung aus, dass Sie Ihrem Kind bestimmte Dinge, an die es sich nicht heranwagt, zutrauen (sofern das zutrifft – bitte ehrlich bleiben!).
  • Denken Sie daran, dass Sie Vorbild sind. Je mutiger Sie sich selbst bei Ungerechtigkeiten auf dem Spielplatz oder bei anderen Gelegenheiten zeigen, umso eher wird auch Ihr Kind den Mut finden, sich zu wehren.
  • Sagen Sie zu Ihrem Kind ab und zu die Zauberworte: „Ich vertraue dir!“ Sie können kleine Wunder bewirken.
  • Vermeiden Sie jegliche Form von Ironie oder Sarkasmus. Kinder können damit noch nicht umgehen. Hat Ihr Kind etwas verschüttet, wird es nur mit Verwirrung reagieren, wenn Sie zu ihm sagen: „Na, das hast du aber mal wieder fein gemacht!“
  • Nehmen Sie die Meinung Ihres Kindes ernst, auch wenn Sie anderer Auffassung sind. Sätze, die mit „Findest du nicht auch …?“ beginnen, sind ein guter Ansatz, um miteinander im Gespräch zu bleiben.

Lassen Sie Ihr Kind bei allen Familienangelegenheiten, die es betreffen, mitentscheiden. Alle sollten gehört werden, und die Einwände Ihres Kindes sollten genauso ernst genommen werden wie Ihre eigenen. So fühlt es sich angenommen und akzeptiert.

Wir wünschen viel Erfolg beim wertvollen Erziehungsauftrag! Be a Changemaker.

Kampfkunst ist mehr – MINEMA Martial Arts

Kampfkunst & Selbstverteidigung für Frauen

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Kampfkunst & Selbstverteidigung für Frauen – Darum solltest du schon morgen loslegen.

Stress lass nach
Privater Stress, Stress im Beruf oder seelischer Stress. Eine effektive Methode, den Stressabbau voranzutreiben: Kampfkunst!

Mehr Zeit mit der Familie
Viele Frauen wünschen sich mehr Zeit für die Familie. Doch der Alltag macht diese Wunscherfüllung nicht immer leicht. Da ist es schön, wenn sich Hobbys finden, die Eltern und Kindern gleichermaßen Spaß machen.

Dein Wunschgewicht
Klar, 10 Kilo verschwinden nicht von heute auf morgen. Brich jetzt aus den gewohnten Mustern aus. Integriere ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung dauerhaft in dein Leben.

Kräfte bündeln
Kampfkunst gibt Selbstsicherheit! Du willst dich verteidigen können? Lerne simple Techniken und stärke dein Selbstbewusstsein!

Einfach Gesund
Du willst funktionelle Ganzkörperübungen? Mit Kampfkunst bringst du deine Muskeln in Form. Und du bringst deinen Körper zur Ruhe. Entdecke jetzt den sanften Stresskiller, der mit verhältnismäßig wenig Aufwand zu seelischer Ausgeglichenheit führt.

Teamwork für ein neues Leben
Ganz gleich, wie mühsam der Weg auch sein wird – auf die Unterstützung deiner Kampfkunst-Freundinnen kannst du zählen. Nur gemeinsam sind wir stark.

Kampfkunst ist mehr. Be a Changemaker. Du machst den Unterschied.

MINEMA Martial Arts

Umgang mit Fremden

umgang mit fremden - sicherheit für ihr kind

Liebe Eltern,
was ist eigentlich ein Fremder? Genau dieser wichtigen Frage wollen wir in den kommenden Wochen nachgehen. Definieren Sie für Ihr Kind ganz genau, wer alles zu den Fremden zählt, mit denen Ihr Kind nicht sprechen soll oder mitgehen darf. Denn für das Kind ist auch die Kassiererin an der Supermarktkasse fremd und mit der zu reden, ist ja völlig in Ordnung.

In den kommenden Mattengesprächen ist unser Ziel, dass die Kinder keine Angst vor allen Erwachsenen entwickeln. Es gibt eben auch nette Fremde. Wir wollen den Kindern daher ein einfaches Handwerkszeug für bestimmte Situationen mitgeben – für mehr Vertrauen in die eigene Wahrnehmung.

Wir haben Ihnen und Ihren Kindern einen Plan zusammengestellt. Dieser ist aus unserem Blickwinkel geschrieben, aus der Feder derer, die Kinder tagtäglich sicherer und stärker machen. Besprechen Sie folgende Verhaltensmaßnahmen für Notfälle auch zuhause. Und erinnern Sie an die Regel „Gehe niemals mit einem Fremden mit“ ruhig öfter als einmal.

Selbstbewusstes Auftreten!
Kinder, die erhobenen Hauptes und mit straffen Schultern draußen unterwegs sind, wirken stärker und fallen nicht so leicht Tätern in die Hände, die sich in den meisten Fällen eher schwache, schüchterne Opfer aussuchen. Die regelmäßige Teilnahme am Kampfkunstunterricht stärkt das Selbstbewusstsein nachhaltig.

Kleine Gruppen!
Lassen Sie Ihr Kind möglichst nicht allein auf den Spielplatz oder in die Schule gehen, sondern besser in einer kleinen Gruppe zusammen mit anderen Kindern – oder wenigstens zusammen mit einem Freund oder einer Freundin.

Weg von der Autotür!
Ein Auto hält und der Fahrer fragt nach dem Weg. Kinder sollten auf keinen Fall direkt an die Seitentür herantreten. Wer in der Nähe des Seitenspiegels bleibt und die Autotür als Schutz zwischen sich und dem Autofahrer nutzt, kann nicht ins Innere gezogen werden und schneller weglaufen.

„Feuer“ statt „Hilfe“ rufen!
Wird Ihr Kind festgehalten oder direkt belästigt, sollte es laut schreien! Wirksamer als ein Hilferuf ist oft der Ausruf „Feuer“. Das erhöht die Aufmerksamkeit und der Täter flüchtet. Lässt ein Angreifer trotzdem nicht ab, sollte sich das Kind mit aller Kraft wehren: beißen, kratzen, alle gelernten Kampfkunsttechniken anwenden oder in die Genitalien treten – alles ist erlaubt, wenn wirklich Gefahr besteht.

Ein tolles Buch zum Thema:
Dagmar Geisler
Ich geh doch nicht mit Jedem mit!
2009, ab 3 Jahren, 32 Seiten
ISBN 978-3-7855-6239-0, 9,90 Euro ⇨ gleich bestellen (klick) 

MINEMA Martial Arts, die werteorientierte Kampfkunstschule in Puchheim und München Westkreuz

Be a Changemaker – Sicherheit für Ihr Kind – Kampfkunst ist mehr

Respekt – Wertevermittlung mit Kampfkunst

Respekt Kampfkunst

Respektvoller Umgang ist das A und O im menschlichen Miteinander. Im Kindergarten. Auf dem Schulhof. Im Berufsleben. Und im Alltag.
Unterstützen Sie unsere Mattengespräche, indem Sie auch nach dem Kampfkunstunterricht zuhause offen sind für Gespräche über jene wichtige Lebenskompetenz.
     • Wer oder was verdient (besonderen) Respekt?
     • Wie zeige ich anderen Menschen, dass ich sie respektiere?
     • Wie kann ich mich verhalten, wenn mir jemand respektlos begegnet?
     • Respekt und Toleranz – Gemeinsamkeiten und Unterschiede?!

Und, und, und …

Genauso wichtig wie diese Gespräche ist aber, dass Ihr Kind durch Ihr konkretes Handeln erfährt, dass Sie andere Menschen und auch Ihr Kind mit Respekt behandeln. Durch Sie, seinem wichtigsten Vorbild, lernt Ihr Kind, sich in die Gefühle anderer Menschen hinein zu versetzen und so zu spüren, wann sich ein Mensch respektvoll oder abschätzig behandelt fühlt.

Das sind die sieben wichtigsten Benimm-Regeln für Kinder

  1.  „Bitte“ und „danke“ sagen sind eine Selbstverständlichkeit.
  2. Wird man von einer bekannten Person gegrüßt, so muss der Gruß freundlich erwidert werden.
  3. Leider ist es auch für viele Erwachsene keine Selbstverständlichkeit, trotzdem gilt: Nach jedem Gang zur Toilette und vor dem Essen werden die Hände gründlich gewaschen. Beim Niesen oder Husten hält man sich ein Taschentuch oder notfalls die Hand vor den Mund.
  4. Esswaren sind kein Spielzeug. Wenn das Kind satt ist und mit den Resten nur noch herumspielt, sollte man den Teller wegnehmen. Das gilt allerdings nicht für ganz kleine Kinder, die Essen erst auf spielerische Art und Weise entdecken, bevor sie richtig „essen“.
  5. Fluchen und Kraftausdrücke gehören nicht in den Familienalltag. Auch hier sind Eltern beste Vorbilder, denn wenn diese auf eine gewählte Sprache achten, werden die Kinder dies auch eher tun. Kraftausdrücke, die sie von ihren Spielkameraden gelernt haben, verwenden sie natürlich trotzdem gerne – auch zu Hause. Dies erst recht, wenn sie damit mehr oder weniger heftige Reaktionen der Eltern provozieren können. Eltern sollten dem also nicht allzu viel Beachtung schenken, aber strikt fordern, dass solche Ausdrücke in der Familie nicht verwendet werden.
  6. Erwachsenen begegnet man mit Respekt, überlässt also beispielsweise im Bus seinen Platz einer älteren Person oder bückt sich, wenn jemandem etwas herunter gefallen ist. Auch das ist eine Tugend, die leider mehr und mehr verloren geht und deshalb von den Eltern besonders gefördert werden sollte.
  7. Politiker sind da schlechte Vorbilder, Eltern hoffentlich nicht: Wenn man sich unterhält, hört man sich auch gegenseitig zu und unterbricht sich nicht ständig. Und man akzeptiert, dass es noch andere Meinungen als nur gerade die eigene gibt

Selbstbewusstsein durch Kampfkunst

SelbstbewusstseinLiebe Eltern,
wussten Sie eigentlich, dass Ihr Kind beim Treten, Schlagen und Auspowern noch viel mehr lernt, als es auf den ersten Blick scheint – und das fürs Leben? Kampfkunstunterricht stärkt nicht nur Muskeln und Knochen. Kampfkunst-Kids haben zudem ein stärkeres Selbstbewusstsein! Wer seine Kräfte einzuschätzen weiß und seine Grenzen kennt, kann mutig und selbstbewusst auf andere zugehen. Kampfkunstunterricht ist lebensnotwendig für die gesunde Entwicklung Ihres Kindes!

Durch Erfolge in der Kampfkunstwelt erlangt Ihr Kind ein starkes Selbstbewusstsein – auch in der Alltagswelt!

Speziell in unseren Team- und Partnerdrills lernen Kinder fürs Leben. Damit aus einer Übung das Meiste herausgeholt werden kann, sind Regeln notwendig. Fairness steht hoch im Kurs. Sie müssen zum Beispiel warten, bis sie an der Reihe sind und Bewegungen aufeinander abstimmen, damit ein gutes Team entsteht. Sie lernen, gemeinschaftlich für etwas verantwortlich zu sein, und verbessern ihre Kooperationsbereitschaft. Das Durchhaltevermögen wird ebenfalls gestärkt. Doch auch die pure Bewegung nützt Ihrem Kind: So lernt es beispielsweise durchs Kämpfen, seine Aggressionen abzubauen, es wird mutiger und traut sich mehr zu.
Wenn Ihr Kind regelmäßig zum Kampfkunstunterricht geht, kann es davon nur profitieren. Es wird motorisch geschickter und verbessert sich zusehends. Dieser Erfolg stärkt das Selbstbewusstsein, schließlich hat Ihr Kind ihn sich selbst erarbeitet. Und wenn es im Unterricht, bei Gürtelprüfungen oder Vorführungen zeigen kann, was es schon alles kann, ist das noch mal eine besondere Motivation.

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr

Barfuß laufen

barfuss laufenDas ist nicht nur richtig gesund, es tut auch der Seele gut!

Grashalme, die unter der Fußsohle kitzeln, warmer Sand, der zwischen den Zehen hindurchrieselt – ja, so fühlt sich Sommer an. Jetzt ist es endlich warm genug, um aus Sandalen zu schlüpfen und Unbeschwertheit und Leichtigkeit zu spüren. Barfuß gehen fühlt sich nicht nur wunderbar nach Kindheit an – es stärkt auch die Muskulatur, fördert die Durchblutung und schon eine Stunde entspannt wie eine Fußmassage.
Und: Wenn die Füße wieder fühlen dürfen, was sich sonst unter der Schuhsohle befindet, fühlen auch wir uns der Natur ein ganzes Stückchen näher. Übrigens: Auch buddhistische Mönche schwören auf die konzentrationsfördernde Wirkung des Barfußlaufens!

Be a Changemaker. Kampfkunst ist mehr.

Mehr Selbstvertrauen, mehr Lernerfolge, mutigere Kinder

Mut Selbstvertrauen Kampfkunst Kinder

Liebe Eltern,
wie stärkt man Selbstvertrauen und Lernerfolg, wie macht man Kinder mutiger? Seit jeher ist es unserer Kampfkunstschule ein Anliegen, Maßnahmen im Unterricht zu lehren, die sich auch zuhause als wirksam erweisen. In diesem Monat beschäftigen wir uns daher in unseren Mattengesprächen mit der Lebenskompetenz Mut.

So werden unsere Schüler mutiger
Mit diesen sechs Methoden machen wir aus Kindern starke Persönlichkeiten. Schritt für Schritt. Mit jeder Unterrichtsstunde.

Erreichbare Ziele
Wenn wir mit Gürtelprüfungen gemeinsam mit den Kindern erreichbare Ziele stecken – nicht zu leicht und nicht zu schwer – das steigert das Vertrauen auf Erfolg. In der Kampfkunstschule. In der Schule. Und im Leben. In der Kampfkunstgruppe lernen „Wir sind viel mehr, als wir uns selbst vorstellen zu sein“, sagte einst der Dalai Lama. Kinder wissen das oft besser als wir, weil sie in der Gruppe lernen. Zum Beispiel im Kampfkunstunterricht arbeiten Kinder an wichtigen sozialen Fähigkeiten, lernen Zusammenarbeit, Selbstbehauptung und das Vermögen, durch Improvisation neue Situationen zu meistern. Entwicklungspsychologen weisen darauf hin, dass sich so die Widerstandskräfte besonders erfolgreich trainieren lassen. Weil dabei geübt wird, was auch im richtigen Leben zählt: Gruppenstrategie und Zusammenspiel, höchster Einsatz für ein gemeinsames Ziel, Kooperieren und Übernehmen von Führungsaufgaben. In der Gruppe erfahren Kinder, dass sie nicht allein sind in einer feindlichen Welt und darauf zählen können, dass jemand hinter ihnen steht, der ihnen den Rücken frei hält und ihnen hilft, Fehler zu korrigieren und Enttäuschungen mitzutragen.

Erfolge hervorheben
Heben Sie kleine Erfolge hervor und greifen Sie Missgeschicke als eine Gelegenheit auf, aus denen Ihr Kind Erfahrung sammeln und etwas lernen kann.

„Ich vertraue dir“
Sagen Sie Ihrem Kind ab und zu die Zauberformel: „Ich vertraue dir!“ Sie kann kleine Wunder bewirken. Stärken Sie die Fähigkeit Ihres Kindes, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, indem es z.B. ein kaputtes Spielzeug im Geschäft selbst reklamiert.

Fördern heißt fordern
Fördern heißt auch fordern: Geben Sie nicht zu schnell auf, wenn Ihr Kind sich etwas nicht traut. Bewahren Sie Geduld und ermuntern Sie es. Fördern Sie Ihr Kind, indem Sie es positiv bestärken, um sich der Herausforderung zu stellen.

Loben Sie Ihr Kind
Anerkennende, lobende Worte sind der einfachste, schnellste und beste Weg, um das Selbstwertgefühl eines Menschen zu stärken. Wir haben es uns als Grundsatz gemacht in unserem Ausbildungskonzept, jedes Kind mindestens dreimal pro Unterrichtseinheit zu loben. Loben auch Sie wenigstens einmal am Tag Ihr Kind bzw. ein Verhalten von ihm. Loben Sie Ihr Kind auch dann, wenn ihm etwas nicht gelungen ist – nämlich dafür, dass es den Versuch unternommen hat.

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr

Damit klinken wir uns schnell mal aus… und schützen so Seele und Körper

kampfkunst puchheim

Arbeit, Termine, Haushalt, Verabredungen – vieles muss sein, andere Dinge wollen wir aber auch noch schaffen. Kein Wunder, dass der Stress kein Ende nimmt. Diese ständige Habachtstellung, in der die meisten von uns leben, ist für Körper, Geist und Seele ein dauerhafter Ausnahmezustand. Und jeder weiß: Gesund ist das nicht. Umso wichtiger, dass wir uns immer mal wieder ausklinken. Das geht wunderbar mit einigen Tricks – sie erscheinen vielleicht kurios, aber Forscher fanden heraus: Sie helfen tatsächlich.

1. Grimassen schneiden

Lockerung. Bei Stress ist der Körper angespannt. So gehören Spannungskopfschmerzen und Zähneknirschen zu den häufigsten Symptomen. Um die Muskeln im Gesicht zu lockern, hilft es, Grimassen zu schneiden. Der Effekt: Nach einer Weile überträgt sich diese körperliche Lockerung auf unser Innenleben. Wenn diese Gesichtsgymnastik uns zum Lachen bringt, umso besser, denn Lachen setzt Glückshormone frei.

2. Die Hände warm waschen

Nervenbalsam. Angenehm temperiertes Wasser entspannt die Muskeln und stärkt die Nerven – darum wirkt ein warmes Bad wie eine Entspannungskur. Bei akutem Stress im hektischen Arbeitsalltag reicht es oft schon aus, die Hände unter warmes Wasser zu halten, am besten mindestens 20 Sekunden.

3. Auf Papier kritzeln

Umschaltung. Stress belastet das Gehirn und erschwert es, den Blickwinkel zu wechseln und nach kreativen Lösungen für ein Problem zu suchen oder auch eine unangenehme Situation zu meistern. Aus solchen Fallen können wir uns mit einem Trick befreien: Bildchen auf einen Zettel kritzeln. Das Gehirn wird von der Stress-Situation abgelenkt und quasi gezwungen, in den Kreativmodus umzuschalten.

4. Die Schuhe ausziehen

Kampfkünstler kennen das: Schuhe aus. Erdung! Den Kontakt der Fußsohlen mit dem Untergrund zu spüren, bringt uns buchstäblich zurück auf den Boden der Tatsachen. Für den besten Entspannungseffekt sollte man noch etwas mit den Zehen wackeln – eine Blitzkur gegen immer wiederkehrende Gedanken und Sorgen. Das ist besonders hilfreich in akuten Situationen, etwa wenn wir eine überraschende Arbeit schnell erledigen müssen.

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr

Bekomme jetzt den Kopf frei! Mit diesen 7 Tipps.

  1. Stress ? Kampfkunst !Ab in den Kampfkunstunterricht. Auch im Sommer. Und nachmittags? Raus an die Luft! Gehe spazieren oder grabe ein Beet um. Bewegung löst Gedankenblockaden!
  2. Höre Musik! Am besten über Kopfhörer genießen, um andere Geräusche auszusperren.
  3. Koche mit vielen Gewürzen! Bei neuen Geschmäckern aktiviert das Gehirn einen anderen Sinn, und das sinnlose Grübeln hört auf.
  4. Stehe auf! Grübelanfälle plagen uns oft nachts oder wenn wir auf dem Sofa liegen. Wieder gilt: Bewege dich. Gehe erst wieder ins Bett, wenn deine Gedanken ruhiger sind.
  5. Verzeihe dir und anderen! Wenn dich jemand gekränkt hat oder wenn du selbst einen Fehler gemacht hast: Es lässt sich nicht mehr ändern. Denke nicht darüber nach, was du hättest anders machen können. Das vergiftet nur unnötig dein Leben.
  6. Schaue dir Fotos an! Erinnerungen an den letzten Urlaub oder ein Familienfest wecken Glücksgefühle. Und jetzt: Augen schließen und alle Details dieser Erinnerungen lebendig werden lassen. Welche Musik wurde gespielt? Wie schmeckte die Vorspeise?
  7. Rede! Ein offenes Gespräch mit vertrauten Menschen bringt dich schnell auf neue Gedanken, motiviert und inspiriert zu Lösungen.

Kampfkunst ist mehr.

Durchhaltevermögen – die Schwarzgurteinstellung

06-2016-durchhaltevermögen

Liebe Eltern,

zwar ist Durchhaltevermögen eine Schlüsselkompetenz im Leben – jedoch verfügen immer weniger Kinder über Geduld und Ausdauer. Und jetzt die gute Nachricht! Wir sagen: Ausdauer lässt sich trainieren.

Wir wenden uns in diesem Monat diesem Thema aus einem ganz besonderen Grund zu. Wir möchten in unseren Mattengesprächen übers Durchhaltevermögen sprechen, damit es uns gelingt, gemeinsam Ihr Kind zum Weitermachen zu animieren. Ob nun Hausaufgaben machen, das Üben des ersten Instruments oder die regelmäßige und zugleich so wichtige Teilnahme am Kampfkunstunterricht – Weitermachen bedeutet immer auch, nötiges Durchhaltevermögen zu entwickeln.

Ziele in Häppchen teilen

Wenn es um eine Aufgabe geht, die das Kind bewältigen soll (wie zum Beispiel: eine Kampfkunst erlernen), sollte man einen Plan erstellen. Dabei wird das große Ziel (den schwarzen Gürtel zu erreichen) in kleinere Ziele geteilt: Also, diverse Übungen, Techniken und Fertigkeiten erlernen, das wochenlang Einstudierte in Prüfungen vorzeigen, um dann Schritt für Schritt dem großen Ziel, z.B. das Erreichen des Meistergrads usw., näherzukommen. Da wir allen Kindern stets Schritt für Schritt zeigen, welche Herausforderung als nächstes zu nehmen ist, ermutigen wir sie dazu, am Ball zu bleiben. Die Kampfkunst-Methode, in Babyschritten seinem Traum näherzukommen, gelingt übrigens fernab der Matte genauso gut: So kann auch ein riesiges Puzzle damit begonnen werden, dass man zunächst einmal die Ecken sucht.

Bei einem Hobby wie Kampfkunst haben Sie, liebe Eltern, zwar keinen direkten Einfluss auf den Unterricht, können aber dennoch mit dem Nachwuchs die Abmachung treffen, dass der Unterricht regelmäßig wahrgenommen wird. Zu viele Worte müssen Sie hierbei nicht machen. Wer das Kind ausführlich vom Spaß und Lernerfolg zu überzeugen versucht, den der Unterricht ihm bringen wird, diskutiert bald über jede Unterrichtsstunde. Dies gilt vor allem, wenn Eltern der Unlust nachgeben und das Kind zu Hause lassen.

Warum sich Ausdauer lohnt

Natürlich, solche Durchhänger sind fast immer unvermeidlich. Damit Ihr Kind aber durch diese Talsohle gut hindurchkommt, sind wir Lehrer und auch Sie, liebe Eltern, gefragt. Allein aufgrund des Bewegungsaspekts sollten wir eine potenzielle „Null Bock auf Kampfkunst“-Phase gemeinsam verhindern. Denn bei Bewegung wird nicht nur in den Muskeln, sondern auch im Gehirn die Durchblutung verbessert. Dadurch steigt die Konzentrationsfähigkeit messbar an. Außerdem werden bei der Kampfkunst spezielle Hirnzentren beansprucht, die in direkter Verbindung mit dem Sprachzentrum oder dem Arbeitsgedächtnis stehen.

Und wenn es doch mal einen Hänger geben sollte, sprechen Sie uns an! Zusammen finden wir neue Wege der Motivation. Schließlich ist es ganz normal, dass nicht immer alles „Friede, Freude, Eierkuchen“ ist, bevor man sein Ziel erreicht. Das sollten Sie auch Ihren Kindern mitgeben. Und denken Sie daran, dass auch Sie selbst das beste Vorbild in puncto Durchhaltevermögen sind. Und erinnern Sie Ihr Kind das nächste Mal, wenn es wieder aufzugeben droht, stets an seine bereits gesammelten Erfolge. Feiern Sie bestandene Gurtprüfungen, Tests und Wettkämpfe.

Kampfkunst ist mehr. Eine Person macht den Unterschied. Du machst den Unterschied.

Be a Changemaker.

Freundschaft

 

Freundschaft Puchheim

Liebe Eltern,
ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt! Einem Freund kann man Geheimnisse anvertrauen. Und überhaupt verbringt man seine Zeit wahrscheinlich mit niemandem lieber als mit guten Freunden. Doch gerade in der Kindheit sind freundschaftliche Beziehungen nicht immer gleich. Sie müssen erlernt werden und verändern sich im Laufe der Entwicklung. Erst nach und nach wird aus einem Nebeneinander ein Miteinander, das allerdings sehr verschiedenen ausfallen kann.

Freundschaft ist überall
Da Kinder andere Kinder brauchen, denn nur mit gleichaltrigen Bezugspersonen kann ein Austausch auf gleicher Ebene stattfinden – anders als mit Erwachsenen, ist Freundschaft eine mögliche Form sozialer Beziehung. Es gibt sie in der Schule, spontan auf dem Spielplatz und eben auch in unserer Kampfkunstschule. Genau deshalb wollen wir uns in den kommenden Wochen diesem Thema in unseren Mattengesprächen zuwenden.

Wir sind überzeugt: Dieses Thema, diese Lebenskompetenz, ist wichtig gerade für Kampfkunst-Kids. Nicht zuletzt tun Freunde dem eigenen Selbstbewusstsein gut: Wer Freunde hat, ist weniger einsam und genießt ein höheres soziales Ansehen.

Unsere Regeln im Unterricht konzentrieren sich nicht nur im Umgang miteinander, sondern können auch außerhalb der Kampfkunstschule gelebt werden:

  • Wir haben gleich viel zu sagen und zu bestimmen.
  • Jedes Kind vertritt seine eigenen Wünsche, muss aber auf den jeweils anderen oder die Freunde Rücksicht nehmen und so immer wieder nachgeben oder Kompromisse schließen.
  • Regeln werden gemeinschaftlich ausgehandelt und die Freunde wachen aufmerksam darüber, dass sie von allen eingehalten werden.
  • Freunde lernen, dem anderen zuzuhören, andere Meinungen zu akzeptieren und fair zu diskutieren.

In den kommenden Mattengesprächen wollen wir uns der Lebenskompetenz kleinschrittig annähern.
Auf diese vier Punkte werden wir besonders eingehen:

1. Aufeinander zugehen
Das ist der erste Schritt in Richtung „Freundschaft schließen“. Ein paar Ideen, wie Ihr Kind Kontakte knüpfen kann. Sorgen Sie für Spielmaterial, das die Sprechfähigkeit fördert wie Kaufmannsladen, Gesellschaftsspiel und Verkleidungssachen für Rollenspiele.

2. Fairness
Fairness kennen wir aus dem Kampfkunstunterricht nur allzu gut. Keine Beleidigungen, keine Schimpfwörter. Jeder darf sagen, was er mag, ohne unterbrochen zu werden.

3. Vertrauen
Vertrauen ist ein Element der Schwarzgurteinstellung. Selbst wenn man noch den weißen Gürtel trägt, weiß man: Vertrauen ist die Grundlage für fast alles. Auch für die Freundschaft. Petzen geht deshalb gar nicht. Richtige Freunde lassen einander nicht hängen.

4. In Kontakt bleiben
Helfen Sie Ihrem Kind mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Und trösten sie es. Wenn zum Beispiel eine Freundschaft auseinandergegangen ist, spüren sie: Sie sind nicht allein. Das stärkt und sie finden schon bald neue Freunde.

Kampfkunst ist mehr. Be a Changemaker. Mach den Unterschied.

Glückstipps to go

glückstipps to go MINEMA Kampfkunst Puchheim

„Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.“ Wie recht Wilhelm Busch hat! Anstatt nach dem großen Glück zu suchen, öffne die Augen für die wunderbar kleinen Schönheiten: Die im Sonnenlicht erblühende Rose, das Kleinkind, das lachend in eine Pfütze springt. Überall warten Glücksmomente!

Frage dich regelmäßig: „Worüber kann ich mich genau jetzt freuen?“
Ein Haus am Meer kaufen, aus der Leidenschaft fürs Malen einen Beruf machen oder die Welt bereisen: Gönne dir Momente, in denen du den Verstand ausschaltest – und einfach mal träumst. Das selige Lächeln, das sich auf deinem Gesicht ausbreitet, wird auch dein Inneres erfüllen und dich richtig glücklich machen.

Oft denken wir abends nur an die schlechten Sachen, die uns widerfahren sind. Erinnere dich stattdessen an drei Dinge, über die du dich gefreut hast – und halte diese in einem Freudentagebuch fest.

Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Taten: Allzu oft verwenden wir das Wort ‚muss’. Wir müssen arbeiten, müssen einkaufen, müssen den Kindern bei den Hausaufgaben helfen. Mit diesem simplen Wörtchen transportieren wir eine Abwehrhaltung – die wir verinnerlichen und ausstrahlen. Ersetze doch mal ‚ich muss’ gezielt durch ‚ich möchte, werde, kann’. Du wirst merken, wie sich deine Haltung zum Positiven hin ändert.

Nobody is perfect: Fehler sind menschlich! Ärgere dich nicht tagelang über einen Patzer, sondern betrachte ihn als eine weitere Erfahrung auf deinem Lebensweg. Und lerne daraus. Wenn du es das nächste Mal besser machst, kannst du dir auf die Schulter klopfen ‚Love it, change it, leave it’. Annehmen, verändern oder verlassen – diese drei Möglichkeiten hast du in jeder Lebenslage. Wenn du dich an etwas störst, beschwere dich nicht stillschweigend. Frage dich stattdessen, wie du mit der Situation umgehen kannst, um das Beste aus ihr zu machen. Und werde dann selbst aktiv!

Be a Changemaker – Mach den Unterschied.

Gesundheit und Kampfkunst

Gesundheit Kampfkunst Karate

Kampfkunst und Selbstverteidigung ist mehr. Be a Changemaker. Mach den Unterschied.

Liebe Eltern,
um Eines gleich vorwegzunehmen: Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht.

Beginnen wir mit der schlechten: Kinder sind heute motorisch weniger leistungsfähig als früher. Ihre Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination sind bis zu 15 Prozent geringer als noch Mitte der 1980-er Jahre. Auch im internationalen Vergleich stehen die deutschen Kinder und Jugendlichen schlecht da. In einer Studie aus dem Jahr 2010, die die allgemeine motorische Leistungsfähigkeit untersuchte, belegten sie den vorletzten Platz, abgeschlagen hinter den Heranwachsenden zum Beispiel aus Polen, Japan, Brasilien und Südafrika.

Die gute Nachricht: Damit sich Ihr Kind tatsächlich motorisch glänzend entwickeln kann, hilft der regelmäßige Kampfkunstunterricht. Regelmäßige Bewegung schafft in den ersten elf Lebensjahren die besten Voraussetzungen dafür, dass Ihr Nachwuchs seine genetischen Anlagen voll ausprägen kann. Neben einem starken Selbstbewusstsein und größerer Selbstständigkeit fördert Kampfkunst in der Kindheit auch stärkere Knochen, eine bessere Haltung und kräftigere Muskeln – rundherum eine bessere Gesundheit also. Ebenfalls interessant: Regelmäßige Bewegung in den ersten elf Lebensjahren trägt dazu bei, dass sich verstärkt auch komplexe Synapsen bilden. Damit kann sich Kampfkunst auch auf die intellektuelle Entwicklung Ihres Kindes positiv auswirken.

Jedoch – es geht um weit mehr als nur Bewegung. Es geht um „Gesundheit“. Das ist unser Mattengesprächsthema in diesem Monat. Wenn Sie folgende „Regeln“ beherzigen, die die STIFTUNG KINDERGESUNDHEIT erarbeitet hat, sind Sie einem gesunden Familienalltag schon ein ganzes Stück näher:

5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag
Als Faustregel gilt: Eine Kinderhand entspricht einer Portion, zum Beispiel eine Mandarine, eine große Aprikose oder eine halbe Paprikaschote. Kinder nehmen auf diese Weise schonend verarbeitete Vitaminkraftpakete lieber zu sich.

Feste Mahlzeiten am Tisch einnehmen
Es scheint so, als würde unser Leben immer hektischer werden. Doch um so wichtiger ist es, dass die Kinder ihre Mahlzeiten gemeinsam am Tisch einnehmen. Auf diese Weise wird unkontrolliertes Essen „nebenbei“ oder der Konsum von Fast Food vermieden.

Kindgerechte Portionen
Wichtig: Bitte nur Kinderportionen! Wenn sie mehr essen, als ihre kleinen Körper benötigen, wird der Überschuss in Körperfettzellen gespeichert.

Zucker und Fett reduzieren
Klar dürfen Kinder nicht aus der Zuckerdose naschen, aber es ist auch wichtig, versteckten Zucker zu vermeiden. Daher sollen Kinder beispielsweise nur Wasser und stark verdünnte Fruchtsaftschorlen verzehren. Schneiden Sie außerdem alles sichtbare Fett weg und verwenden Sie Butter, Fette und Öle nur sehr sparsam.

Inaktive Freizeitbeschäftigungen auf höchstens eine Stunde täglich reduzieren
Nutzen Sie den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder aus, damit sie sich nicht daran gewöhnen, längere Zeit auf dem Sofa vor dem Fernsehgerät zu verbringen oder stundenlang sitzend am Computer zu spielen beziehungsweise auf dem Bett liegend Hörspielen zu lauschen. Einmal eingeschliffene Gewohnheiten sind nur schwer wieder zu verändern.

Be a Changemaker. Mach den Unterschied.

Nur drei Tage Zeit – Motivation

 

MotivationMotivation – Die 72-Stunden-Regel

Alles, was du dir vornimmst und nicht binnen 72 Stunden die ersten Schritte hierfür unternimmst – oder realisierst, birgt leider die große Wahrscheinlichkeit in sich, dass du es nie tust! Und es schwächt obendrein noch dein Selbstbewusstsein. Wann immer du etwas toll findest, ob in diesem Kampfkunst Blog, einem spannenden Kampfkunstunterricht, einen guten Tipp, den dir jemand gibt, tue unmittelbar folgendes: „Plane diese Tätigkeit, dieses Verhalten bewusst ein, schreibe es in die Agenda und tue es, mache den ersten Schritt innerhalb von 72 Stunden!“ Du wirst sehen, es macht dich richtig stolz, ein Mensch der Tat statt der Worte zu sein. Nur die Dinge wirken, die du tust – und nicht das, was du unterlässt oder nur darüber sprichst. In deiner Grabrede wird niemand erwähnen, was du alles geplant und danach nicht getan hast. Du wirst gemessen an deinen Taten. Was willst du unbedingt in den nächsten 72 Stunden tun? Tue es! 

Be a changemaker, mach den Unterschied.

Buchtipp: The Big Five for Life: Was wirklich zählt im Leben von John Strelecky (9,90 Euro) – klick

Kung Fu Panda zu Besuch

Endlich, hier ist das versprochene Video der Personaltrainingseinheit. Po (Kung Fu Panda) unterrichtete mich in geheimen Drachenkrieger-Techniken. Der Kung Fu Panda war sehr zufrieden mit mir und jetzt darf ich die geheimen Techniken weiter lehren. Für den Anfang aber unter seiner Beobachtung und mit seiner Mithilfe. Ihr dürft nicht vergessen, das waren wirklich geheime Drachkriegertechniken, z.B. der Wuxi-Fingergriff (streng geheim!! Den hat Meister Wuxi in der 3. Dynastie erfunden!!)
An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bedanken und freue mich, dass Po mich am 21.03.2016 (Montag – Westkreuz), am 29.03.2016 (Dienstag – Puchheim). und 01.04.2016 (Freitag – Puchheim) beim Kinderunterricht unterstützt!

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Auf geht´s Drachenkrieger, gemeinsam retten wir die Welt!

 

 

Dankbarkeit, mach das Beste draus!

Kampfkünstler wissen: Menschen, die viel Dankbarkeit spüren, sind glücklicher.
Nur, wie gelingt das?

Was genau ist Dankbarkeit überhaupt?
Eine Grundlebenshaltung. Ein Schlüssel für Fülle.

Warum ist sie so wichtig?
Das Wunderbare ist: Es ist unmöglich, sich schlecht zu fühlen, wenn man dankbar ist. Sobald wir anfangen zu danken, fühlen wir uns gut und reich. Dankbarkeit kann aus missmutigen Pessimisten, fröhliche, lebensbejahende Menschen machen.

dank

Wie handhaben wir Dankbarkeit im Alltag?

Indem wir uns acht- bis zehnmal am Tag innerlich Danke sagen. Schon morgens: „Ich nehme alle Geschenke des Tages liebend an.“.

Und wenn uns mal ein besonderer Grund dafür fehlt?
Viele fragen sich: Wofür können wir danken? Sie finden das Wetter doof, dass sie gerade krank sind, die einen oder andere Krise durchmachen. Sie sehen sich als Opfer und beschweren sich. Wir sehen die Welt manchmal negativ, weil vieles für uns selbstverständlich ist. Etwa, dass wir seit 70 Jahren Frieden in Zentraleuropa haben, im Supermarkt kaufen, was wir wollen. Überall sind Geschenke, wir müssen sie nur sehen.

Was sind die ersten Schritte, um Dankbarkeit zu lernen?
Wir müssen uns bewusst machen, was wir jeden Tag genießen. Das sind 1000 Dinge. Unseren Kaffee am Morgen, dass die Sonne scheint, wir Arbeit haben, zu der wir gehen dürfen. Hilfreich ist es, ein Dankbarkeitstagebuch zu führen, indem alles notiert wird, wofür wir heute dankbar waren. Am besten nimmt man sich täglich eine Stunde Zeit. Oder wenigstens zehn Minuten am Morgen oder am Abend. Denn nur, wenn wir Zeit und Ruhe haben, kann Bewusstsein entstehen für uns.

Und was mache ich in dieser Zeit?
Etwas, von dem unser Herz sagt: Das tut uns gut! Ob das der abendliche Kampfkunstunterricht ist, den wir genießen, ob wir ein Tagebuch schreiben oder eine Meditation machen. Eine Zeit, in der wir uns bewusst machen, dass ein neuer Tag auf uns wartet, der uns zuruft: Mach das Beste draus!

Ordnung

Liebe Eltern,

wer kennt die Situation nicht: Nur noch 30 Minuten bis zum Kampfkunstunterricht. Panik bricht aus – Sie können partout nicht losfahren. Wo ist die Tasche? Wo ist die Kampfmontur? Unordnung, großes Chaos! Laut einer Umfrage für die Vorwerk-Familienstudie ist Ordnung im Kinderzimmer eines der fünf wichtigsten Erziehungsziele. Noch mehr am Herzen liegen Eltern nur Höflichkeit und gutes Benehmen, gewissenhaftes Arbeiten, Respekt, auf Platz fünf folgt die Hilfsbereitschaft.

fb-ordnung
Ordnung ist das halbe Leben

In diesem Monat beschäftigen wir uns deshalb mit der Lebenskompetenz Ordnung. Aber wie ordentlich ist eigentlich ordentlich? Das Zimmer in einen Zustand zu versetzen, mit dem Erwachsene leben können, müssen Kinder erst einmal lernen. Helfen müssen ihnen dabei, natürlich, die Erwachsenen. Die gute Nachricht: Für Kindergartenkinder ist das gemeinsame Aufräumen noch ein Spiel. Darauf lässt sich aufbauen. Genau deshalb räumen wir im Kampfkunstunterricht auch gemeinsam auf. Das ist Teamwork -– und schneller geht es sowieso.

Aber, Vorsicht: „T.E.A.M.“ ist nicht die Abkürzung für „Toll Ein Anderer Macht‘s“. Wenn Sie, liebe Mama, lieber Papa, aufräumen und Ihr Kind sitzt nur daneben und schaut Ihnen zu, läuft etwas mächtig schief. Das ist keine Schwarzgurteinstellung Ihres Kindes!

Aber gut, machen wir uns nichts vor: Klar, geht es schneller, wenn Sie selbst die Dinge an ihren Platz räumen, Ihr Kind aber bringen Sie damit um ein wichtiges Lernziel: Irgendwann verlangt ihm das Leben ein gewisses Maß an Ordentlichkeit ab – und je früher es das als selbstverständlich verinnerlichen konnte, desto leichter fällt es ihm später. Monat für Monat wenden wir uns Lebenskompetenzen zu, die exakt nach diesem Prinzip funktionieren.

Unsere Ordnungstipps:

  1. Chaos darf sein: Es ist unvermeidbar, dass bei oder nach einem phantasievollen Spiel die Spielsachen wild herumliegen. Wichtig ist nur, dass nach dem Spiel – oder abends – alles an seinen Platz kommt. Allerdings: Nur nicht zu penibel sortieren. Lieber wenige große Kisten aufstellen als viele kleine.
  2. Sorgen Sie für genügend Platz und Stauraum im Kinderzimmer. Schaffen Sie Stammplätze für die Spielsachen. Unser Geheimtipp: Die Spielzeugmenge überschaubar halten.
  3. Lassen Sie Ihr Kind, wenn es noch klein ist, mit der schweren Aufgabe des Aufräumens nicht allein. Wie alles andere lernt Ihr Kind auch das Ordnung halten am besten mit Ihrer Unterstützung – und durch Ihr Vorbild. Formulieren Sie klare Aufgaben. Erklären Sie, wenn Sie helfen, was Sie gerade tun: „Sieh mal, das Flugzeug lege ich in die blaue Kiste.“
  4. Kleben Sie Fotos vom Inhalt auf die Kisten. Und wenn alles irgendwie so gar nicht helfen soll: Bleiben Sie geduldig. Dann kommt der Ordnungssinn ganz von selbst. Spätestens dann, wenn Ihre Kinder selbst Eltern werden. Dann bleibt ihnen gar nichts anderes übrig. 😉

Wir laden dich zu Kung Fu Panda 3 ein

Kung Fu Panda 3
Wir laden dich zu KUNG FU PANDA 3 ein 🐼
Kung Fu Panda 3
Bist du bereit für ein actionreiches Abenteuer?
Wir laden dich zu Kung Fu Panda 3 ein ! Ab 17. März im Kino. In 2D und in 3D 🙂
 
Was muss ich dafür tun?
 
  1. hol dir dein Kung Fu Panda Plakat im Kampfkunstunterricht ab
  2. hänge es in deinem Zimmer auf
  3. ziehe deine Kampfkunstuniform an
  4. lass dich vor deinem Plakat fotografieren
  5. deine Eltern laden das Foto auf Facebook (öffentlicher Beitrag, wir müssen das Foto sehen) hoch und geben folgende Hashtags (Rautezeichen) ein ⇒ #MINEMA und #Kampfkunst_ist_mehr und deinen Standort #Puchheim oder #Westkreuz
  6. du gehst ins Kino und bringst uns deine Eintrittskarte. Wir geben dir das Geld zurück 🐼

 

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Das Angebot gilt natürlich auch für die großen und die ganz großen Schüler der Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts !! 
 
Gültig bis Ende der Osterferien (03.04.2016)
 
(Wichtig!! Öffentlich posten, Hashtags unter das Foto setzen, ins Kino gehen, Kinokarte mitbringen!)
Wir wünschen viel Spaß im Kino bei KUNG FU PANDA 3 !!

Toleranz

Toleranz Respekt Kampfkunst MINEMA

Vorurteile sind für kleine Kinder noch ein Fremdwort. Bis zum dritten Lebensjahr nehmen sie die Welt weitgehend über Emotionen wahr und beurteilen Menschen mehr danach, wie sie sich ihnen gegenüber verhalten als beispielsweise nach ihrem Äußeren. Sie werten nicht, gehen unvoreingenommen auf andere zu. In unserer Kampfkunstschule tun wir alles dafür, dass diese Kultur fortgelebt wird. Denn Kampfkünstler bewerten andere Menschen nicht aufgrund ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder Religion.

Im Kampfkunstunterricht geht es immer um Respekt und Toleranz vor Menschen. Um Letzteres soll es mit besonderem Hauptaugenmerk in diesem Monat gehen. Damit aus Fremden Freunde werden können, wollen wir uns in den kommenden Mattengesprächen dem gerade hochaktuellen Thema Toleranz zuwenden.

Warum?

Wir essen italienisches Essen, tanzen zu US-amerikanischen Klängen, schauen französische Komödien, tragen unsere Kinder in indischen Tüchern, gehen abends in eine Sushi-Bar und verbringen unseren Urlaub gerne in Spanien, Griechenland oder der Türkei. Und dennoch: Es gibt immer wieder Menschen, die andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Religion oder dem Aussehen beurteilen.

Genau hier setzt unser Lebenskompetenz-Training an. Im Kampfkunstunterricht möchten wir Werte und Normen vermitteln, die uns Kampfkünstlern wichtig sind. Das ist zum einen die Schwarzgurteinstellung, die Ihr Kind zum Vorbild der Gesellschaft macht. Zum anderen sind das gesellschaftliche Regeln, welche für die Kinder im Zusammenleben mit anderen Menschen enorm wichtig sind. Wichtig schon allein deshalb, weil Kinder, die über keine oder nur wenige soziale Fähigkeiten verfügen, immer wieder mit anderen Menschen anecken, als Erwachsene Probleme in der Arbeitswelt haben und im schlimmsten Fall sogar Konflikte mit dem Gesetz haben.

Die gute Nachricht ist: Toleranz gegenüber anderen lässt sich bei Kindern trainieren, so auch das Ergebnis einer im Juni 2010 veröffentlichten Studie der Universität Jena. Daran hatten 400 Drittklässler an 15 Thüringer  Grundschulen zwei Jahre lang mitgewirkt. Verbunden damit war ein Trainings- und Präventionsprogramm.

„Durch ein interkulturelles Training lässt sich das Wissen über andere Kulturen und Nationen bei Kindern deutlich erhöhen“, erklärte der Jenaer Psychologe und Leiter der Studie, Andreas Beelmann, damals. Zudem sei bei den an der Untersuchung beteiligten Schülern eine offenere Einstellung gegenüber Kindern anderer Nationen nachweisbar.

Das macht doch Hoffnung! Also, unterstützen wir unsere Kinder darin, Kontakt zu anderen Kindern aufzubauen. Auch und gerade zu denen, die anders sind als das eigene Kind. Weil: Alle Menschen sind verschieden, aber gleichwertig.

Kampfkunst ist mehr.

Es gibt keine Grenzen

keine Grenzen Bruce Lee
Wenn Du Dir immer Grenzen setzt, sei es im Training oder sonst wo, wird es sich auf andere Bereiche, auf deine Arbeit, dein Leben ausweiten. Es gibt keine Grenzen. Es gibt nur Plateaus. Und Du darfst dort nicht bleiben, Du musst sie durchbrechen. – Bruce Lee

Kampfkunst ist mehr.

Schulung des Löwen-Ordnungsdienstes (1860 München)

 

1860 München Sicherheit SelbstverteidigungVermeidung von Stresssituationen – rechtlich einwandfreies Handeln

Am 12.01.2016 gab es eine besondere Schulung für die vereinseigenen Ordner des TSV 1860 München. Rechtliche Grundlagen (Hausrecht, Stadionordnung) und die wichtigsten Paragraphen (Notwehr,…) wurden aufgefrischt und die rhetorische Deeskalation geübt. Des weiteren wurden die Besonderheiten im Umgang mit betrunkenen Zuschauer durchgenommen. Der wichtigste Punkt war: „Dein Gegenüber ist ein Mensch. Das muss man sich immer vor Augen führen, auch wenn er gerade seine Manieren zu Hause vergessen haben sollte.“
Dann ging es über zum praktischen Teil. Den Ordnern wurde gelehrt, wie wichtig eine selbstsichere, positive Körpersprache ist. Der Eigenschutz, die Teamarbeit und taktisch kluges Verhalten wurden gezeigt. Am Schluss gab es noch ein Situationstraining, das heißt es wurden verschieden Szenarien durchgespielt und gemeinsam gelöst. Wie verteidige ich mich am Besten in einer Notwehrsituation, auch auf dem Nachhauseweg, und wie helfe ich anderen Menschen (Nothilfe). Vielen Dank an die Ordner des TSV 1860 München, für die angeregte Mitarbeit. Wir wünschen euch, viele weitere stressfreie Stadionbesuche, ob als Ordner oder Besucher.

Prüfungsangst besiegen

 

bessere Noten SchuleKampfkünstler setzen sich Ziele.
Hast du schon gute Vorsätze fürs neue Jahr? Zum Beispiel, noch bessere Noten zu schreiben? Gar nicht so leicht, oder? Fast jeder Schüler hat schon einmal Prüfungsangst verspürt. Aufregung vor der Prüfung ist aber ganz normal. Schließlich sind Klassenarbeiten Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Genau wie Gürtelprüfungen! Mache dich deshalb vor der Prüfung locker. Denke an etwas Schönes. Wenn du gut vorbereitet bist, gibt es gar keinen Grund, nervös zu sein. Schüttele Arme und Beine aus, um Verspannungen zu lösen. Das macht locker und die Prüfungsangst ist nicht mehr so schlimm. Auch mit Aus- und Einatmen kannst du ganz einfach entspannen und so die Prüfungsangst überwinden. Schließe die Augen und atme tief durch. Fühle, wie die frische Luft in dich strömt und die verbrauchte Luft den Körper verlässt. Wichtig ist dabei, dass du langsam atmest. Zähle ruhig von 10 bis 0, während du ausatmest. Danach fühlst du dich viel entspannter. Du hast die Prüfungsangst aus dem Körper geatmet.

⇒ funktioniert auch bei Erwachsenen in Stresssituationen 🙂

Gute Noten – mit Hilfe von Kampfkunst

gute Noten mit Kampfkunst

Es ist kein Geheimnis, dass Kampfkunst-Unterricht die körperlichen Fähigkeiten stärkt und eine sichere Selbstverteidigung lehrt. Aber wussten Sie auch, dass Schüler, die eine Kampfkunst erlernen, auch dazu neigen bessere Noten in der Schule zu erzielen? Wir vermitteln unseren Schülern: Zielorientierung, Selbstbewusstsein, Aufmerksamkeit, Respekt, Kontrolle und auch Mut.

Liebe Eltern,
wer, wenn nicht wir, kann ein Lied davon singen, dass es nicht immer ganz leicht ist, Kinder zu motivieren? Mit diesem Elternbrief möchten wir Ihnen einige Tipps und Hilfestellungen geben, wie Motivation gelingen kann. Und mit Ihrem Kind wollen wir das Thema ebenfalls besprechen. In den kommenden Wochen geht es ausschließlich – Stichwort: Gute Vorsätze! – darum, wie Ihr Kind im neuen Jahr noch bessere Noten schreiben kann.

Über- und Unterforderung

Die Gründe für Lernfrust und fehlende Motivation bei Kindern sind unterschiedlich, aber zwei wesentliche Faktoren sind Über- und Unterforderung. Langweilt sich das Kind jeden Tag in der Schule, kann das genauso zu Frust und schlechten Noten führen wie die Erfahrung, dass es in der Schule nicht mehr mitkommt, weil der Stoff zu schwierig ist oder in zu kurzer Zeit zu viel gelernt werden muss. Wir haben Ihnen hierzu ein paar Tipps zusammengestellt:

Praktische Tipps:

  • Stecken Sie die Lernziele nicht zu hoch.
  • Interessieren Sie sich für die Aufgaben und den Schulalltag Ihres Kindes.
  • Loben Sie Ihr Kind gezielt.
  • Loben Sie nicht nur das Ergebnis, sondern auch den Weg zum Ziel.
  • Überprüfen Sie Ihre eigenen Erwartungen.
  • Suchen Sie immer wieder den Kontakt zu Ihrem Kind. Geben Sie ihm die Möglichkeit, über seinen Schulalltag zu sprechen.
  • Wenn es in der Schule nicht rundläuft, nehmen Sie rechtzeitig Kontakt mit der Lehrerin oder dem Lehrer auf.

Unsere oberste Maxime im Kampfkunstunterricht ist: „Ein Kind zu motivieren bedeutet, ihm Wertschätzung entgegenzubringen und ihm eine ehrliche und direkte Rückmeldung über sein Verhalten zu geben.“

Genau deshalb, liebe Eltern, wünschen wir Ihnen ein glückliches, gesundes und im Sinne unseres Mottos in diesem Monat – ein erfolgreiches Jahr. Gemeinsam schaffen wir es, Ihrem Kind das Lernen für die Schule zu erleichtern. Mit Motivation, Wertschätzung und ehrlichen, direkten Rückmeldungen. Nicht nur in Worten, sondern auch in Taten.

Kampfkunst ist mehr.

Gute Vorsätze

Neues Jahr - Frau

Januar! Es wird Zeit, der Wahrheit ins Auge zu blicken: Das Leben muss sich von Grund auf ändern, für eine Bestandsaufnahme zunächst ein paar Fragen geklärt werden. Als Kind fällt es uns leicht, grenzenlose Fragen zu stellen. Mit zunehmender Lebenserfahrung glauben wir, das Leben zu verstehen. Deshalb: Wenden wir uns jenen Fragen zu, die unser Leben verändern können. Hier, die Fragen, die sich jeder regelmäßig stellen sollte.

  • Welche Werte in meinem Leben sind mir am wichtigsten?
  • Was steht ganz vorne: Karriere, Familie, Freunde, Gesundheit, Geld, Abenteuer…?
  • Welchen Sinn möchte ich meinem Leben geben?
  • Wie viel Zeit nehme ich mir für meine wichtigsten Werte?
  • Was ist mein Lebenstraum?
  • Worum beneidet man mich?
  • Was ist meine schönste Kindheitserinnerung?
  • Was mache ich völlig anders als die meisten anderen Menschen?
  • Wenn ich eine Million Euro gewinne, würde ich meinen Job aufgeben?
  • Wofür und wem bin ich heute dankbar?
  • Was hält mich davon ab, das zu tun, was ich gerne tun möchte?

Neues Jahr, neue Vorsätze, null Ausreden. Und noch ein wichtiger Hinweis: diese Fragen sind nicht nur für das neue Jahr. Beantworte Sie regelmäßig. Ein Baum, der nicht mehr wächst… stirbt. Wir haben uns für Wachstum entschieden!

Schöne Weihnachten

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Tja, die Rentiere sollten mal zum Kampfkunstunterricht kommen
Mehr Koordination, mehr Aufmerksamkeit, mehr Gleichgewicht, mehr Fitness, mehr Körperspannung und Sie wären noch auf dem Haus 😉

Liebe Freunde, wir wünschen euch fröhliche Weihnachten, schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

Eure Kampfkunstschule

MINEMA Martial Arts

Sicherheit für Ihr Kind – Auf dem Weihnachtsmarkt

Sicherheit für Ihr Kind - am Weihnachtsmarkt

„Du bist mit deinen Eltern auf einem Weihnachtsmarkt. Es gibt viele Stände mit den leckersten Mandeln und Lebkuchen. Im Hintergrund hörst Du Weihnachtslieder und dann läuft auch noch der Nikolaus mit seinen Engelchen an dir vorbei. Deine Augen werden riesengroß. Du drehtst dich um zu deiner Mama, um ihr den Nikolaus zu zeigen…. und…. die Mama ist nicht mehr da. Du bist ganz alleine.
Was machst Du?“ – So schaut eine unserer typischen Sicherheitsschulungen aus. Gemeinsam mit den Kindern erarbeiten wir mit Rollenspielen, und im Sitzkreis, Lösungsansätze.

  1. Ich bleibe da stehen, wo ich gerade bin. Meine Mama sucht mich schon und geht erst nach Hause, wenn Sie mich gefunden hat.
  2. Ich bitte einen Polizisten um Hilfe.
  3. Ich bitte eine Kassiererin (Frau am Weihnachtsstand) um Hilfe.
  4. Ich bitte eine Mutter ,mit zwei oder drei Kindern in meinem Alter, um Hilfe.
  5. Ich bitte eine Oma um Hilfe.

Am einfachsten wäre es, wenn ich die Handynummer von Mama dabei habe, oder sogar auswendig kann. Dann können wir die Mama anrufen und Sie findet mich ganz schnell. Sicherheit für Ihr Kind.

Selbstvertrauen

Puchheim Selbstvertrauen

Liebe Eltern,
wir Erwachsene wissen, dass Selbstvertrauen eine fließende Erfahrung ist. Manchmal fühlen wir uns in unserer Haut wohl und manchmal nicht. Was wir unseren Kindern also beibringen müssen, sind lebenswichtige Fähigkeiten wie das Aufstehen nach Rückschlägen. Unser Ziel ist, sicherzustellen, dass Ihr Kind Stolz und Selbstvertrauen entwickelt – genauso wie die Fähigkeit, die Herausforderungen des Lebens zu meistern. Genau darum soll es in unseren Mattengesprächen diesmal gehen: Wir wollen in den nächsten Wochen mit den Schülern über das Vertrauen, das wir in uns selbst haben, reden.

Diesen Monat befassen wir uns mit:

WOCHE EINS
Seine Fehler und Schwächen akzeptieren

WOCHE ZWEI
Die eigenen Fähigkeiten kennen und nutzen

WOCHE DREI
Mit Misserfolgen angemessen umgehen

WOCHE VIER
Neues wagen und dazulernen

 

Eine Buchempfehlung über das Thema Selbstvertrauen:

Selbstvertrauen: Die Kunst, dein Ding zu machen von Christian Bischoff (klick)

Sieger oder Verlierer ?

Kampfkunst Sieger

Sieger oder Verlierer – der Unterschied

Der Verlierer ist immer Teil eines Problems.
Der Sieger ist immer Teil der Antwort.
Der Verlierer hat immer eine Entschuldigung.
Der Sieger hat immer ein Programm.
Der Verlierer sagt: „Das ist nicht mein Job.“
Der Sieger sagt: „Lass mich es für dich tun.“
Der Verlierer sieht ein Problem in jeder Antwort.
Der Sieger sieht eine Antwort in jedem Problem.
Der Verlierer sieht ein Problem in jedem Sandloch.
Der Sieger sieht das Grün neben dem Sandloch.
Der Verlierer sagt: „Es könnte möglich sein, aber es ist zu schwierig.“
Der Sieger sagt: „Es könnte schwierig sein, aber es ist möglich.“

Bist Du ein Sieger oder ein Verlierer? Du hast die Wahl. Entscheide dich ein Sieger zu sein!

Unser Kampfkunstunterricht hilft Dir ein Sieger zu sein. Mentale Stärke, eine positive Lebenseinstellung und einen Ausgleich zum Alltag und Bürostress findest Du hier!

Sichere dir noch heute deinen unverbindlichen Probetermin und deinen Einstieg bei MINEMA Martial Arts. Hier geht es zu deinem Probetermin (klick).

Halloween Sicherheitstipps für Ihr Kind

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Hier sind 10 Sicherheitstipps für ein schaurig schönes Halloween:

1. Gehe niemals rein ins Haus fremder Leute
2. Schaue erst nach links und rechts, bevor du die Straße überquerst
3. Gehe auf Süsskram-Jagd und lasse dich von einem Erwachsenen (Eltern) begleiten
4. Nimm eine Taschenlampe mit
5. Mit Eiern zu werfen ist verboten und gefährlich
6. Ernähre dich tagsüber gesund, damit du dich abends nicht nur mit Süssigkeiten vollstopfst
7. Trage reflektierende Kleidung in der Dunkelheit
8. Gehe nur mit einer Gruppe von Tür zu Tür
9. Plane eine sichere Strecke
10. schön aufpassen – und gib diese Halloween-Tipps auch deinen Freunden
Wir wünschen euch ein schaurig schönes Halloween 
Eure Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts

Gute Gewohnheiten

gewohnheiten

„Zuerst bestimmen wir unsere Gewohnheiten, dann bestimmen unsere Gewohnheiten uns. „ – Charles C. Noble

Eine Hilfestellung für gesunde Ess-Gewohnheiten:

Als Eltern zählen Ihre Taten viel mehr als Worte, leben Sie daher beispielhaft. Wenn Sie rauchen besteht eine gewisse höhere Chance, dass Ihre Kinder ebenfalls anfangen zu rauchen. Wenn Sie sich eher schlecht ernähren, ist zu erwarten, dass es Ihre Kinder Ihnen gleich tun. Wenn Sie sich aber dazu entscheiden sich gesund zu ernähren und Ihren Körper vernünftig zu behandeln, werden Ihre Kinder Ihnen nacheifern.

Unser Kampfkunstunterricht fördert Ausdauer, Kraft und Konzentration. Er ist gesund für Körper und Geist. Damit das aber funktioniert, ist es wichtig, dem Körper Energie und viele wichtige Nährstoffe zuzuführen. Die richtige Lebensmittel- und Getränkeauswahl ist für Kampfkünstler das A und O. Deshalb wollen wir uns jetzt dem Thema „Ernährung für Kampfkünstler“ widmen.

Mit Unterstützung des Instituts für Kinderernährung in Dortmund haben wir Ihnen im Folgenden einige wichtige Fragen beantwortet, die Ihnen sicherlich weiterhelfen können:

Was mache ich, wenn meine Kinder weder Obst noch Gemüse essen?
Bieten Sie Ihren Kindern immer wieder andere Sorten an. Bei einer großen Auswahl ist bestimmt mal das Richtige dabei. Manche Grünkost-Muffel kann man mit verstecktem Obst und Gemüse überzeugen: Pürieren Sie Gemüse für leckere Nudelsoßen oder mixen Sie aus Obst und Milch coole Drinks.

Wie kann ich meine Kinder dazu bringen, auch mal Tee oder Wasser zu trinken und nicht immer nur Cola und Limonade?
Die Verpackung macht’s! Was Getränkehersteller können, können Sie schon längst. Füllen Sie Früchtetees, Wasser und Obstsaftschorlen beispielsweise in bunte Becher und geben Sie Eiswürfel und kleine Obstspieße hinein.

Was mache ich, wenn meine Kinder zu viel Süßigkeiten von der Oma bekommen, obwohl ich mich so bemühe, diese so weit wie möglich zu reduzieren?
Natürlich sollten Sie erst einmal mit der Oma reden. Machen Sie ihr klar, dass die Kinder keinen Appetit mehr auf die Hauptmahlzeiten haben, wenn sie zwischendurch ständig Süßes naschen. Versuchen Sie sie zu überzeugen, dass sich ihre Enkel auch über andere, interessante Geschenke freuen, beispielsweise Aufkleber, Buntstifte, Taschenbücher oder einen Besuch im Zoo oder im Schwimmbad. Es ist aber auch nicht erforderlich, Süßigkeiten zu tabuisieren und deren Konsum völlig einzuschränken. Kinder müssen einen kontrollierten Umgang damit lernen. In Maßen genossen ist auch nichts dagegen einzuwenden, wenn danach gründlich die Zähne geputzt werden.

Muss ich meinen Kindern Nussnougatcreme abgewöhnen?
Nein, Sie sollten Ihren Kindern überhaupt keine Lebensmittel abgewöhnen oder verbieten. Denn durch Verbote werden sie erst richtig interessant. Die Menge macht’s. Es muss ja nicht jeden Tag Nussnougatcreme sein und eine halbe Scheibe Brot oder ein halbes Brötchen damit bestrichen reicht aus.

Wie bereits erwähnt, ist Bewegung wichtig. Ebenso wie mit einem guten Beispiel voran zu gehen. Sie können natürlich noch beispielhafter agieren und neben täglicher Alltagsbewegung noch mehr für sich tun. Wenn Sie an einem kostenlosen Probekurs interessiert sind, sprechen Sie einfach mit einem unserer Ausbilder, oder nutzen Sie unser Kontaktformular (klick).

Tipps für mehr Gesundheit

gesundheit fitSich begeistern
Modepapst Karl Lagerfeld fasst es so zusammen: „Man braucht Enthusiasmus für das, was man macht. Und eine gute Umgebung von Leuten, die nicht über Krankheit und Alter sprechen.“

Weniger fernsehen
Ergebnis einer US-Studie: Wer vier oder mehr Stunden am Tag vor dem Fernseher verbringt, hat eine fast 50 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, vorzeitiger zu sterben als die, die ihren Konsum auf unter zwei Stunden beschränken.

Fleischkonsum zügeln
Männer und Frauen, die regelmäßig rotes Fleisch essen, haben ein 13 Prozent höheres Risiko, am Herzen oder an Krebs zu erkranken. Hühnchen dagegen ist okay.

Ommmmm
Regelmäßige Meditation erhöht den Telomerase-Spiegel. Dieses Enzym beeinflusst die Länge der Telomere am Ende der Chromosomen, die das Altern steuern.

Nichtraucher
Werde Nichtraucher oder reduziere deinen Tabakkonsum. Laut einer aktuellen Studie sterben Männer, die ein Leben lang rauchen, mindestens zehn Jahre früher als Nichtraucher.

Bitte kein Neid
Negative Gefühle gefährden die Gesundheit. Dazu zählt vor allem Neid. Wer ständig vergleicht und sich benachteiligt fühlt, ist anfälliger für Krankheiten.

Kampfkunst und Selbstverteidigung ist mehr als nur „schlagen“ oder „treten“. Entscheide dich für mehr Sicherheit, mehr Fitness, mehr Gesundheit, mehr Lifestyle -> entscheide dich für DICH !

Jetzt Probetermin vereinbaren (klick!).

Manieren

Liebe Eltern,

von A wie Anklopfen bis Z wie Zuhören – Manieren sind der Kompass, den es braucht, um sich (am besten so früh wie möglich) im Leben zurecht zu finden. Die Kleinen können sich benehmen, aber sie wissen oft nicht, warum sie das machen sollen. Deshalb geht es in unseren Mattengesprächen in diesem Monat um die Mutter aller Lebenskompetenzen: Benimmregeln!

Denn der Kampfkunstunterricht ist in der Tat eine Art „moderner Knigge“. Schließlich startet jede Stunde mit der richtigen Begrüßung. Unsere Schüler lernen den Unterschied zwischen Grüßen und Begrüßen, wie man sich vor dem Unterricht „verbeugt“ und seine Freunde und Lehrer „angrüßt“, wie man ordentlich „Guten Tag“ mit Handgeben sagt. Auch sonst ist der Umgang auf der Matte höflich und respektvoll. Beste Grundvoraussetzungen also, seine guten Manieren auch im Alltag zu zeigen.
Es gilt: Wenn sich bestimmte Umgangsformen erst einmal eingeprägt haben, ist es schwer, sie wieder abzulegen. Nicht umsonst boomen gute Manieren derzeit: Benimm ist in!
Wir haben Ihnen hier ein paar Tipps zusammengestellt, die sogar schon Kinder ab drei Jahren lernen können. Die Faustregel: „Andere so behandeln, wie man selbst behandelt werden will!“

Manieren Elternbrief
Die Zauberwörter „bitte“ und „danke“: Ihr Kind lernt schon sehr bald, dass es mit einem„bitte“ viel eher (wenn auch nicht jedes Mal) die Erfüllung seiner Wünsche erreicht. Und sein„danke“ zeigt dem anderen, dass es sich über das, was es bekommen hat, freut.
Entschuldigung: Wenn Ihr Kind einem anderen wehgetan hat oder ihm Unrecht getan hat, kann es durch ein „Entschuldige bitte!“ zeigen, dass es ihm leid tut. Dann fühlt sich der andere gleich besser.
Ausreden lassen: Ihr Kind sollte lernen, zuzuhören und einem anderen, wenn er redet, nicht ins Wort zu fallen. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es selbst ja auch möchte, dass die anderen zuhören, wenn es etwas zu erzählen hat.
Schimpfwörter sind tabu: Sie verletzten den anderen und sind deshalb selbst dann, wenn Ihr Kind sehr wütend ist, tabu. Kampfkünstler sind Vorbilder! Auch das gehört zur Schwarzgurteinstellung.
Manieren am Tisch: Wenn sich alle bei Tisch an ein paar einfache Regeln halten, verlaufen die Mahlzeiten entspannter. Hierzu gehören: Hände waschen vor dem Essen, Besteck benutzen, nicht mit dem Stuhl kippeln, nicht mit vollem Mund sprechen.

Haben Sie auch Interesse an werteorientiertem Kampfkunstunterricht für Ihr Kind? Hier geht es zum unverbindlichen Probeunterricht, schreiben Sie uns eine E-Mail, oder rufen Sie uns an, unter 0176/63358974. Wir beraten Sie gerne.

INSPIRIERE DICH SELBST

MINEMA-Ziel-Weg

  1. Liste drei bis fünf Menschen auf, die dich beeindrucken.
  2. Ergänze jene Menschen, die in diesem Jahr privat und / oder beruflich in deinem Leben die größte Rolle gespielt haben.
  3. Notiere, welche Eigenschaften der Menschen auf deiner Liste du am meisten bewunderst und warum.
  4. Frage dich, was du von diesen Menschen lernen kannst.
  5. Unterstreiche jene ihrer Eigenschaften, die du gerne selbst hättest.

… Und weil wir in anderen nichts erkennen können, wozu wir nicht selbst eine Veranlagung haben:
Überlege dir drei Maßnahmen, mit denen du einige diese Eigenschaften in dir fördern kannst.

Das Familienpasswort – Sicherheit für Ihr Kind

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Das Familienpasswort hat in Wirklichkeit schon viele Male geholfen

Was ist ein Familienpasswort und wozu ist es gut? Ein Beispiel: Sie schaffen es nicht rechtzeitig Ihr Kind vom Schwimmkurs abzuholen und der andere Elternteil kann auch nicht. Oma und Opa wohnen zu weit weg und die Tante hat kein Auto. Ihr Kind hat noch kein eigenes Handy oder hat es nicht beim Schwimmkurs dabei.
Ihre Nachbarin erklärt sich bereit Ihr Kind abzuholen. Nur, Ihr Kind darf nicht bei „Fremden“ einsteigen. Sie haben ausgemacht, Sie holen es wieder ab. Um ihrem Kind Sicherheit zu geben, empfehlen Experten unter anderem das Familienpasswort. Es ist ein geheimes, für Notfälle ausgemachtes Passwort. Nur Sie und Ihr Kind kennen es. Kommt außerplanmäßig jemand Anderes um Ihr Kind abzuholen, frägt es höflich nach dem Familienpasswort. Ist die Antwort richtig, darf Ihr Kind mitgehen. Ist die Antwort falsch, distanziert Ihr Kind sich von dem Erwachsenen und sucht bei anderen Erwachsenen Hilfe, z.B. bei anderen Eltern oder dem Schwimmlehrer.

Um diese und weitere Sicherheitsregeln, sowie Lebenskompetenzen geht es in unserem Kampfkunstunterricht. Hier geht es zum kostenlosen Probeunterricht (klick).

Des weiteren bieten wir auch Kindersicherheitstage für Kindergärten, Grundschulen und weitere Einrichtungen an. Weitere Informationen: https://minema.de/kinder/kindersicherheitstag/