Familie

Liebe Eltern,

kennen Sie das Zitat „Wilde Indianer sind entweder auf dem Kriegspfad oder rauchen eine Friedenspfeife – Kinder können beides“?

Ein paar winzige Tricks sind es, die uns im Familienalltag helfen können. Richtiges Zeitmanagement allein, gut organisiert, mindert den Stress. Genau darum soll es in diesem Monat in unseren Mattengespesprächen gehen. Aber was tun, wenn doch mal ein Riesenstreit unter Geschwistern ausbricht?

Es geht um Rivalität, Eifersucht, Aufmerksamkeit oder schlicht um Langeweile. Zack! Der Zank ist da. Schluss mit Geschwisterliebe. Oder doch nicht? Ein Blick auf die Statistik beruhigt. Kinder im Alter zwischen zwei und vier Jahren streiten sich durchschnittlich alle zehn Minuten, während sich Kids zwischen drei und sieben Jahren nur noch alle 17 Minuten zoffen. Fazit: Geschwister streiten viel. Und das ist völlig normal.

Die positiven Seiten des Geschwisterstreits

Streit fördert das soziale Verstehen und Konfliktlösungskompetenzen. Man lernt, Kompromisse einzugehen, sich zu positionieren und abzugrenzen. Der wohl schönste Lerneffekt: Mitgefühl und Empathie.

Wie können Sie als Eltern auf Streit angemessen reagieren?

Solange es nicht ans Eingemachte geht, lassen Sie die Kinder sich ruhig streiten und nehmen Sie eine aktive Beobachterrolle ein. Also, zusehen: Ja. Aber nicht immer als Schlichter eingreifen. Es sei denn, Provokationen sind darauf aus, dass Eltern reagieren müssen oder gar ernsthafte Verletzungen drohen. Setzen Sie Werte für Ihr Familienleben. Sie stellen die gewünschten Umgangsformen auf und leben sie. So sind Sie Vorbilder für die Streitkultur Ihrer Kinder.

Möglichkeiten, Streits zu verhindern

  • Auch Kinder möchten ab und zu ihre Ruhe. Ermöglichen Sie den Rückzug ins Zimmer oder ins Freie.
  • Fördern Sie individuelle Aktivitäten und trennen Sie die Geschwister auch mal. Kinder sind happy darüber, wenn sie einmal nur etwas mit Mama oder Papa alleine machen dürfen.
  • Überdenken Sie den Tagesablauf: Müde, hungrige oder gelangweilte Kinder sind oftmals ziemlich streitlüstern.
  • Halten Sie Streitregeln fest und treffen Sie klare Abmachungen wie „Ich trete nicht, ich schlage nicht, ich schreie nicht“.

 

Das neue Magazin gibt es in deiner Kampfkunstschule, oder als E-Magazin zum kostenlosen download unter: https://www.facebook.com/groups/MINEMA/

Herzlich Willkommen beim MINEMA Verlag

Lisa & Max – Wer ist ein Fremder?

Starke, selbstbewusste, fröhliche Kinder, das ist das Ziel dieser Buchreihe. Lisa und Max, die Helden aus Band 1 „Erwachsene sollen Erwachsene fragen“ gehen mit viel Freude und kindgerechten Illustrationen der wichtigen und spannenden Frage nach, wer denn eigentlich ein Fremder ist. Wann darf man die Haustüre öffnen und zu wem darf man unbesogt ins Auto steigen? Die Geschichte ist angstfrei und liebevoll erzählt. Das (Vor)lesen macht sowohl Eltern als auch Kindern Spaß. In dem Buch finden sich zudem wertvolle Elterntipps. Kinder lernen dadurch spielerisch und mit Freude den Umgang mit schwierigen Themen und ungewohnten Situationen.

Dieses Buch ist ein Teil der MINEMA-KiSiTa-Reihe.

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Lisa & Max – Erwachsene sollen Erwachsene fragen

Durch diese liebevolle, werteorientierte Geschichte, lernen Kinder spielerisch und mit Freude.

Kindern und Eltern werden wertvolle Tipps für ungewohnte Situationen mitgegeben. Durch dieses bewährte Handwerkzeug stärkt sich das Selbstvertrauen von Kinder und sie lernen leichter Grenzen zu setzen.

Dieses Buch ist ein Teil der MINEMA-KiSiTa-Reihe.
(KiSiTa ist unser Kindersicherheitstag für Kindergärten und Grundschulen.)

Taschenbuch, 21,6 x 21,6 cm, 24 Seiten, liebevolle Gestaltung, komplett in Farbe 🙂 7,80 Euro  

(auch als eBook erhältlich, 2,99 Euro)

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Lisa & Max – Adults should ask adults

About the book series Lisa & Max:
The stories are based on successful and popular role-plays of the Child Safety Days, in which the children learn in a playful way how to deal with strangers. We would like to make this knowledge available to all parents, educators, teachers — and especially children – so that they are prepared for unfamiliar situations and react correctly.
What we practice regularly works. What we do not practice does not work. That is why we have decided to publish a series of children‘s books.
With these stories we would like to sensitize children and also adults. Away from the ego, towards consideration for children. The values that we give our children today and exemplify are changing the future of our society forever. In this way, each individual can make the difference

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Finn und das Geheimnis wahrer Freundschaft

Erlebe mit Finn eine wertvolle Gedankenreise und entdecke das Geheimnis wahrer Freundschaft.

Finde dadurch den wertvollsten Schatz von allen, dich selbst.

21 x 21 cm, Hardcover, 48 Seiten, liebevolle Gestaltung, komplett in Farbe 🙂 19,80 Euro

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Fürstenfeldbrucker Tagblatt, 30.08.2018 (hier geht es zum Online-Artikel)

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personalisierte Bücher

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Mit folgenden Kampfkunstschulen arbeiten wir zusammen:

Selbstbewusste, fröhliche Kinder, die auch in ungewohnten Situationen richtig handeln sind dein Antrieb? Du möchtest Sicherheit ohne Angst vermitteln? Du bietest Kindersicherheitstage in Kindergärten und auch Grundschulen an?
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Erwachsene sollen Erwachsene fragen
Wer ist ein Fremder?

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Motivation – 7 Tipps für Eltern

Die Leute sagen oft, dass Motivation nicht anhält. Naja, das macht das Duschen auch nicht – deshalb empfehlen wir es ja täglich. Zig Ziglar

Liebe Eltern,

Kinder zu Bewegung zu motivieren ist ganz einfach. Man unternimmt etwas. Fährt gerade jetzt im Winter zu uns in die Kampfkunstschule. Und zum Eislaufplatz, in Erlebnisbäder. Zum Schlittenfahren braucht es auch nicht viel Motivation. Und wenn es nicht schneit? Dann ist Kreativität gefragt: Kinder in die Hausarbeit mit einbeziehen zum Beispiel – das geht immer. Wir wünschen Ihnen daher mit diesem Elternbrief nicht nur ein frohes Fest und ein frohes Neues. Sondern auch, dass es im nächsten Jahr so vital weitergeht, wie gerade alle dieses Jahr gemeinsam beenden. Vielen Dank, dass Sie Ihr/e Kind/er über die vergangenen zwölf Monate so regelmäßig zum Kampfkunstunterricht gebracht haben und Danke einfach dafür, dass Sie bei uns sind und uns Ihre Kinder anvertrauen.

Auch in diesem Monat möchten wir in den Mattengesprächen ein konkretes Thema behandeln. Diesmal ist das: Motivation. Wenn wir Erwachsene unmotiviert oder lustlos sind und einfach mal null Bock haben, machen wir uns spätestens an Silvester unsere Gedanken und nehmen uns vor, unsere Vorsätze umzusetzen.

Bei unserem Nachwuchs scheint dies – im Gegenteil – völlig anders zu sein: Kinder und Jugendliche sind niemals grundsätzlich unmotiviert, sondern immer von Natur aus motiviert. Den erneuten Beweis hat dafür wieder die vor kurzem veröffentlichte Verbraucher-Analyse der Axel Springer AG und Bauer Media Group offenbart. Laut dieser Studie sind die 12- bis 17-Jährigen weder desinteressiert noch planlos. Der Punkt ist, dass wir akzeptieren müssen, dass junge Menschen zumeist anders motiviert sind, als wir selbst. Den inneren Antrieb von Jugendlichen erkennt man, wenn man ihnen zuhört.

Der Bildungsexperte Daniel Bialecki hat sich kürzlich auf der Lernplattform „scoyo“ ebenfalls zu unserer vorgestellten Lebenskompetenz geäußert und verrät in sieben Tipps, wie sie die Kids motivieren können.

SIEBEN TIPPS

  1. Schule nicht zum dominanten Thema machen! Das Zuhause sollte für ein Kind ein sicherer Hafen sein, in dem es sich entspannen und vom Schulalltag erholen kann.
  2. Pausen gönnen! Kinder nicht zu lange am Stück lernen lassen und immer wieder auch Zeit für Hobbys und Freunde einplanen. Wenn die „School-Life-Balance“ im Gleichgewicht ist, steigt die Lernmotivation.
  3. Entscheidungsspielraum einräumen! Dem Kind die Entscheidung überlassen, wann und wo es lernen will – und auf welche Weise es seine Lernziele erreichen will.
  4. Anregungen geben! Eltern sollen ihren Kindern helfen, sie beim Lernen begleiten und ihnen Anregungen geben. Aber sie sollten nicht zum Ersatzlehrer werden – das kann die Beziehung belasten.
  5. Schulinhalte in den Alltag integrieren! Beim Backen rechnen, anhand von Nachrichten historische Zusammenhänge erklären, viel in der Natur und in Museen unterwegs sein – Lerninhalte lassen sich auf diese Weise häufiger als gedacht beiläufig vermitteln.
  6. Selbstbewusstsein stärken! Kinder brauchen Anerkennung, Erfolgserlebnisse und Wertschätzung – gerade außerhalb des Schulalltags.
  7. Nicht nur bei Erfolg loben! Kinder sollten für ihr Engagement gelobt werden – selbst bei einem Misserfolg. So lernen sie, nicht leicht aufzugeben und dass Fehler und Herausforderungen zum Leben dazugehören.

Bonustipp:

Das Lernen strukturieren! Ziele für einen bestimmten Zeitraum werden am besten in einem Lernplan festgelegt. Sobald die Ziele abgehakt sind, gibt’s eine Belohnung. Das motiviert!

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Engagement in der Schule

Liebe Eltern,

Engagement – das ist die Lebenskompetenz, um die es in den kommenden vier Wochen gehen wird. In unseren Mattengesprächen wollen wir sprechen über die vielfältigen Möglichkeiten, sich zu engagieren.

Wir hören es immer wieder (gerne): Viele Kinder wollen etwas Sinnvolles tun. Und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten. Genau das passt zum Vorbildsein, zur Schwarzgurteinstellung, die wir in der Kampfkunstschule leben. Aber nicht nur für Natur und Umwelt, andere Kinder, Arme, Kranke und ältere Menschen kann man sich schon von klein auf einsetzen. Auch für sein eigenes Weiterkommen in der Schule sollte man eine gesunde Portion Engagement aufbringen.

Welche Themenfelder genau wir im Unterricht besprechen werden, haben wir für Sie in der rechten Spalte aufgeschlüsselt. Im vorliegenden Elternbrief aber wollen wir uns – auch weil wir hierzu häufig Feedback aus der Elternschaft erhalten – noch mal näher mit der letztgenannten Engagementart auseinandersetzen: Engagement für die Schule!

Daher haben wir Ihnen zehn Tipps zusammengestellt, die dabei helfen, das Gelernte zu üben und besser zu verstehen. Gerade für die eigene Zukunft sollte man ganz besonders großes Engagement an den Tag legen, nicht wahr? Wie genau kann Ihr Kind sich zum Beispiel in der Klasse engagieren oder wenn es um seine Hausaufgaben geht?

Manche Kinder haben Probleme, regelmäßig und gewissenhaft ihre Hausaufgaben zu erledigen. Eltern sollten sich für die Hausaufgaben ihrer Kinder interessieren. Und wenn die Aufgaben zu Hause erledigt werden, dann sollten sie ein Umfeld schaffen, in dem die Kinder ungestört ihre Arbeiten machen können. Auf keinen Fall aber sollten sie ständig helfen oder gar die Aufgaben selber lösen.

10 TIPPS FÜR MEHR ENGAGEMENT IN SACHEN HAUSAUFGABEN

  1. Ein fester Arbeitsplatz ist wichtig, am besten ein eigener Schreibtisch im Kinderzimmer. Dort sollte gutes Licht herrschen. Tischplatte und Stuhl sollten auf die Größe des Kindes angepasst werden können.
  2. Die beste Zeit für die Hausaufgaben ist nicht direkt nach dem Essen, sondern etwa 90 Minuten danach. Kinder sollten selbst entscheiden können, wann sie am Nachmittag am besten Hausaufgaben machen können. An die eigene Planung müssen sie sich dann aber auch halten.
  3. Ein Wochenplan, in dem die Schulstunden und Hobbys stehen, hilft. In ihn wird die Hausaufgabenzeit für jeden Tag eingetragen. Das erspart lästige Diskussionen.
  4. Ein Schreibtisch füllt sich schnell mit allem, was im Kinderzimmer herumliegt: Zettel, Bücher, Comics, Spielzeug. Zum Lernen ist das schlecht. Der Tisch für die Hausaufgaben sollte immer aufgeräumt sein. Bunte Ablagekörbe, Schnellhefter und Ordner helfen bei der Organisation. Und sie sehen auch noch schön aus.
  5. Wenn Kinder in der Ganztagsbetreuung Hausaufgaben machen, sollten Eltern sie danach zu einer bestimmten Zeit kontrollieren. Dann kann man auch über den verteilten Elternbrief oder in der Schule anstehende Veranstaltungen sprechen. Dieser Check sollte möglichst zur gleichen Uhrzeit stattfinden.
  6. Manche Kinder können mit Musik besser Hausaufgaben machen. Es sollte aber leise, harmonische Musik sein, keine harten Rhythmen.
  7. Wenn man länger an den Hausaufgaben sitzt, sollte man jede halbe Stunde eine Pause einlegen. Das Kind sollte aufstehen, möglichst etwas frische Luft schnappen und etwas trinken. Nicht ans Smartphone gehen!
  8. Apropos Handy: Bitte Ton aus und weglegen! Wenn ständig Nachrichten eingehen, stört das die Konzentration sehr.
  9. Eine Recherche am Computer sollten Eltern mit ihren Kindern gemeinsam unternehmen – damit das Kind nicht auf ungeeigneten Seiten landet und damit es sich im Netz nicht verliert.
  10. Über eine kleine Belohnung – für so viel Engagement – freuen sich Kinder immer.

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Angst

Liebe Eltern,

in diesem Monat steht Halloween an. Absolute Hochsaison für Hexen, Gespenster und alle, die sich gerne gruseln. Vor allem Kinder verkleiden sich am 31. Oktober auch hierzulande sehr gerne.

Ursprünglich, vor Hunderten von Jahren, war Halloween ein Herbstfest der Druiden im alten England. Es sei die einzige Nacht des Jahres, so glaubten die Menschen damals, in der Hexen und Geister leibhaftig auf der Erde herumspukten. Mit anderen Worten: Es geht ums Erschrecken, ums Angsteinjagen.

Auch wir wollen uns in den kommenden vier Wochen mit dem Thema Angst befassen. Angst ist ein normales Gefühl und gehört zum Leben. Sie stellt ein wichtiges Signal dar, das vor einer möglichen Gefahr warnt. Daher: Tun Sie Ängste niemals leichtfertig ab. Verkneifen Sie sich auch lapidare Bemerkungen wie „Blödsinn, Monster und Gespenster gibt es doch gar nicht!“, und lachen Sie ihr Kind niemals wegen seiner Angst aus.

Es gibt vielerlei Ängste, die jedes Kind im Laufe seiner Kindheit erlebt wie etwa die Angst vor der Dunkelheit, vor dem Alleinsein, vor lauten Geräuschen, fremden Menschen, Tieren, dem Zahnarzt oder einem Gewitter usw. Hinzu kommt, dass aufgrund ungünstiger Lebensumstände Ängste entstehen können. So können Ängste auftreten, wenn das Kind sich durch die Geburt eines Geschwisterchens vernachlässigt fühlt, Sie als Eltern sich häufig streiten oder sich trennen, ein Elternteil jähzornig ist, ein Elternteil stirbt oder die Eltern selbst sehr ängstlich sind.

BESONDERS WICHTIG: STÄRKEN SIE DAS SELBSTWERTGEFÜHL IHRES KINDES
Die Ärztin Dr. med. Andrea Schmelz rät dazu, das Selbstbewusstsein Ihres Kindes zu stärken: „Nutzen Sie erkennbare Stärken Ihres Kindes und fördern Sie diese. Stichwort: Erfolgserlebnisse! Am Kampfkunstunterricht nimmt Ihr Kind schon regelmäßig teil. Wie sieht es ferner mit sozialen Aufgaben aus (z.B. Pflege eines Tiers, Aufgaben im Haushalt)? Damit Ihr Kind nicht überfordert wird, sind maximal zwei zusätzliche Aktivitäten zu Kindergarten oder Schule sinnvoll.“

Dr. Schmelz weiter: „Geben Sie Ihrem Kind die Möglichkeit, seine Ängste zu verarbeiten. Lassen Sie es malen und sprechen Sie dann mit ihm über seine Bilder oder lesen Sie ihm Märchen vor, die das Thema Angst behandeln, z. B. Hänsel und Gretel. Und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Haben Sie selbst beispielsweise panische Angst vor Spinnen, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch Ihr Kind ähnliche Ängste entwickelt. Hat Ihr Kind Angst vor Hunden, bessert sich diese allmählich, wenn es spürt, dass Sie keine Angst haben und sicher mit einem (bekannten) Hund umgehen können.“

„Achten Sie darauf, was Ihr Kind im Fernsehen sieht. Alles, was es hier sehen kann, ist für ein Kind real. Vieles überfordert Ihr Kind, selbst wenn es noch gar nicht angeben kann, dass es vor diesem oder jenem Angst hat. Sehen Sie am besten immer mit Ihrem Kind gemeinsam fern oder nehmen Sie geeignete Sendungen auf Video auf. Geben Sie Ihrem Kind Hilfen an die Hand und entwickeln Sie gemeinsam Lösungsvorschläge. Kinder sind nicht nur beim Erfinden von Monstern sehr kreativ. Oft fallen ihnen auch Möglichkeiten ein, sich zu schützen – sei es, dass sie sich eine Maske oder einen Umhang basteln, die sie unsichtbar machen oder beschützen, oder dass sie ihren Lieblingsdino neben das Bett stellen, damit der das Monster erschreckt“, so die Ärztin abschließend.

 

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Stress ganz einfach umgehen

Stress? Schluss damit!

43 % von uns fühlen sich wegen hoher Ansprüche an sich selbst gestresst. Ein Blick nach Indien und China beweist: Es gibt da Mittel und Wege, wie man mit Stress umgehen kann. Oder auch: Wie man Stress einfach ganz „umgehen“ kann.

INDIEN – MEHR GELASSENHEIT

Yoga, Meditation, Massagen: So sanft geht es hier Schritt für Schritt zu mehr Ausgeglichenheit im Leben.

MUSIK HÖREN

Spiele wiederholt ein Lied ab, das dir besonders gut gefällt und tue dabei nichts! Wetten, dass du dabei jedes Mal neue Töne und Worte entdeckst? Balsam für unser Inneres.

DIE SEELE BEACHTEN

Kaum jemand nimmt sich ausreichend Zeit, in sich hineinzuhören und zu fragen: Was will und brauche ich wirklich, was tut mir in diesem Moment besonders gut? Dabei will auch unsere Seele umsorgt werden. Wir sollten ihr deshalb immer die gleiche Aufmerksamkeit wie unserem Körper widmen.

SICH ZURÜCKZIEHEN

Wir müssen nicht immer für alle erreichbar sein. Gönnen wir uns öfter Ich-Zeiten, um unsere Gedanken neu zu ordnen.

ANSPANNUNG WEGRUBBELN

Morgens mit einer weichen Naturbürste den Körper sanft in Kreisen massieren: Erst von den Füßen bis zum Po, dann von den Händen bis zu den Schultern. Macht wach und lockert die Glieder.

MANTRA VERINNERLICHEN

Sage dir: Alles darf da sein. Das heißt nicht, dass dir alles gefallen muss. Aber es ist viel wertvoller, sich auf die eigene Lebenseinstellung zu konzentrieren, als andere Sichtweisen zu verurteilen. So meidest du Krafträuber – und kommst dir näher.

CHINA – KÖRPER UND GEIST SCHULEN

Hektischer Alltag in Großstädten ist für viele Chinesen normal. Sie kennen zahlreiche Methoden, sich trotzdem kleine Fluchten zu gönnen, in sich hineinzuhorchen und die Akkus aufzuladen.

FINGERÜBUNGEN MACHEN

Die Hände vor der Brust zusammenbringen und zwar so, dass die Fingerspitzen nach oben zeigen und sich sanft berühren. Drücke jetzt fester, so lange, bis du deinen Puls fühlen kannst. Halte diese Position für einige Sekunden. Dann nachspüren..

ZEITINTERVALLE FESTLEGEN

Wir fühlen uns vor allem dann überfordert, wenn zu viele Aufgaben auf einmal vor uns liegen. Dann hilft es, Zeiten festzulegen, in denen wir uns ausschließlich einem Punkt auf unserer To-do-Liste widmen. Der Rest kann warten – bis er an der Reihe ist.

TEE TRINKEN

Je nach Sorte regt er an, beruhigt unsere Nerven, löst Verkrampfungen, stärkt das Immunsystem oder aktiviert unsere Abwehrkräfte. Besonders schön: Eine richtige Zeremonie aus dem Genuss machen.

QIGONG AUSPROBIEREN

Für innere Ruhe: Schulterbreit hinstellen, Handkanten an die Taille legen, sodass die Handinnenflächen nach oben zeigen. Einatmen. Beim Ausatmen Oberkörper 90 Grad nach links bewegen und rechten Arm bis auf Schulterhöhe ziehen. Die Fingerspitzen zeigen dabei nach oben. Zurück in Ausgangsposition und die Bewegung mit linker Seite wiederholen.

KONTROLLE ABGEBEN

Wer wenig Vertrauen in sich selbst und seine Mitmenschen hat, neigt dazu, alles unter Kontrolle haben zu wollen. Doch das setzt uns enorm unter Druck. Umso wichtiger: Sich klarzuwerden, dass wir auf viele Dinge keinen Einfluss haben. Wie befreiend!

 

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Erfolg

Liebe Eltern,

in diesem Elternbrief wird es diesmal wissenschaftlich. Aber der Reihe nach. Beginnen wir mit einer These, die wohl Viele unterschreiben können: Die Erziehung eigensinniger Kinder kann anstrengend sein. Die gute Nachricht ist: Sturheit ist ein Indikator dafür, wie erfolgreich das Kind im Leben wird. So das Ergebnis einer amerikanischen Langzeitstudie. Und da sind wir auch gleich beim Thema: In den Mattengesprächen geht es diesmal um „Erfolg“.

Zurück zur Studie: Die Forscher versuchten dabei, den Einfluss von Charaktereigenschaften wie Fleiß, Sorgfalt oder auch Trotz auf den späteren beruflichen Erfolg herauszufinden. Das überraschende Ergebnis: Die störrischen und Regeln ignorierenden Kinder kamen weiter. Die Wissenschaftler vermuten, dass solche Kinder bereits in der Schule wettbewerbsorientierter sind und sich deshalb bessere Noten erkämpfen.

Fakt ist aber ebenso: Auch unangepasste Kinder müssen lernen, das Gleichgewicht zu halten. Genau deshalb beschäftigen wir uns in den kommenden vier Wochen mit ebendieser wichtigen und richtungsweisenden Lebenskompetenz.

Die Tageszeitung DIE WELT berichtete übrigens im vergangenen Jahr über die amerikanische Studie: „Auch wenn die Wissenschaftler einen starken Zusammenhang zwischen Sturheit und Erfolg zeigen können, reicht das nicht. Wohlhabende Eltern und Intelligenz, das zeigt die Studie, sind ebenfalls starke Vorhersagen für ein glückliches, erfolgreiches Leben.“

In Neuseeland wiederum wurde eine ganz andere Langzeitstudie vorgestellt, bei der die Teilnehmer ab dem 3. Lebensjahr bis zum 30. Lebensjahr kontinuierlich beobachtet und befragt wurden. Die Forscher konnten hier belegen: Am erfolgreichsten schnitten die Kinder ab, die schon in ganz jungen Jahren über ein hohes Maß an Selbstbeherrschung verfügten.

Zwei Studien, ein großes Fragezeichen. Daher haben wir Ihnen im Folgenden ein paar Tipps – betrachtet durch unsere erfahrene Schwarzgurt-Brille – zusammengestellt. Was können Sie besonders richtig machen, damit Ihr Kind erfolgreich wird?

Der Weg ist das Ziel

Loben Sie viel. Auch wenn die Bemühungen Ihres Kinds nicht immer zum erhofften Ziel führen. Es ist keine Schande, wenn man etwas zumindest versucht hat. Unser Motto lautet: „Besser werden. Jeden Tag.“ So bauen Kinder langfristig mehr Selbstvertrauen auf.

Erst wer einen Fehler zweimal macht, hat einen Fehler gemacht

Vermitteln Sie Ihrem Nachwuchs: Aus Fehlern lernt man. Das nimmt ihm die Angst vorm Scheitern. Zeigen Sie ihm stattdessen auf: Fehler dürfen passieren, ja! Aber was ist der Lerneffekt und was kann beim nächsten Mal besser gemacht werden?

Übung macht den Meister

Spornen Sie Ihr Kind dazu an, am sprichwörtlichen Ball zu bleiben. Zum Beispiel in Sachen Kampfkunstunterricht. Lehren Sie: Regelmäßiges Üben führt zum Erfolg. Ganz ohne Druck.

Biss haben

Die Psychologin Angela Duckworth hat in einer weiteren Untersuchung herausgefunden: Wer Biss hat, also die Tendenz, sich für sehr langfristige Ziele zu interessieren und anzustrengen, der bringt es weit im Leben. Kinder zu ermuntern, sich eine Zukunft vorzustellen, die sie erschaffen wollen. Biss haben – das heißt auch, sich langfristige Ziele zu setzen. Und da geht es auch um visionäres Denken. Darum, seine Kinder sowohl zu Träumern als auch zu Machern zu erziehen.

 

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Für das beste Schuljahr aller Zeiten, so macht Schule Spaß

Schule macht Spaß

UNSERE ERFOLGS-TIPPS FÜR ELTERN

 

Arbeitsplatz, der Lust aufs Lernen macht

Der Arbeitsplatz ist nicht zu unterschätzen. Wer arbeitet schon gerne an einem dunklen, unaufgeräumten Platz? Die beste Lernatmosphäre: Hell, ruhig, viel Platz, wichtige Bücher in der Nähe, gemütlicher Schreibtischstuhl.

Rituale sorgen für Ruhe

Es lernt sich besser, wenn Ihr Kind, immer wenn es sich an den Schreibtisch setzt, ein paar Dehnübungen macht. Dazu ein Gute-Laune-Lied hören oder einfach ein Glas Saft trinken. Dann geht’s los. Besser geht lernen, wenn die Inhalte in kleine Häppchen aufgeteilt werden.

Fakten lernen – Schritt für Schritt

Schon mal von der Loci-Methode gehört? Hier geht es darum, Fakten mit Gegenständen zu verbinden. Dafür nimmt Ihr Kind seine Lernunterlagen und macht einen Spaziergang durchs Haus. Jedem markanten Punkt (z.B. das Sideboard im Flur) auf seinem Weg ordnet es eine bestimmte Vokabel zu.

Raus und spielen!

Was das mit Lernen zu tun hat? Viel! Denn beim Spielen verarbeiten Kinder das Gelernte und toben gleichzeitig ihren Kopf frei. Es macht keinen Spaß und keinen Sinn, wenn sich Schulkinder stundenlang mit ihrem Lernstoff quälen. Achten Sie auf genug Ausgleich: Freunde treffen und Hobby nachgehen.

Auffälliges Lernmaterial

Treiben Sie es ruhig bunt. Weil: Durch die auffällige Gestaltung wichtiger Infos mit Textmarkern und Post-Its etc. lernen wir besser. Weitere Tipps: Bilder ausdrucken, kleine Zeichnungen anfertigen, Zeitstrahl erstellen, prägnante Überschriften wählen.

 

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Lernen lernen

Liebe Eltern,

die Sommerferien laufen auf Hochtouren. Bald geht es wieder in die Schule. Das führt uns unweigerlich zu der Frage: Was können wir auf der Matte, Sie zuhause und die Kinder in den Ferien tun, damit der Nachwuchs fit ist fürs neue Schuljahr?

Genau darum soll es in den nächsten vier Wochen gehen. Gemeinsam wird uns gelingen, den Kids das richtige Verhalten beizubringen, das allen das Familienleben leichter macht. Klar… dazu gehören auch lernfördernde Bedingungen und Kampfkunsttugenden wie Rücksicht, Mitgefühl und angemessene Lautstärke.

Der Diplompsychologe und Lehrtherapeut für Verhaltenstherapie, Dr. Fritz Jansen, und die approbierte Psychologische Psychotherapeutin und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin, Uta Streit, haben dieses Konzept (IntraActPlus) in 20 Jahren gemeinsamer Arbeit entwickelt. Und wie das aussieht, wollen wir Ihnen in diesem Elternbrief gerne vorstellen.

Lernen lernen

Eine richtige Lernatmosphäre schaffen – das hat auch viel mit Disziplin zu tun. Also: Mit Gewohnheiten.
Mit Ritualen. Wie geht das?

  • Führt Ihr Kind ein Hausaufgabenheft? Auch auf der weiterführenden Schule?
  • Trägt es wichtige Termine in einen Kalender ein?
  • Ist Ihr Kind Ablenkungen ausgesetzt? Schluss mit störenden Geräuschen. Am besten lernt es sich, wenn es mucksmäuschenstill ist.
  • Beobachten Sie Ihr Kind, ob es sich dazu hinreißen lässt, aus dem Fenster auf die spielenden Nachbarskinder zu schauen.
  • Beseitigen Sie herumliegendes Spielzeug.
  • Liegen alle Bücher, Hefte und Arbeitsblätter griffbereit?
  • Stellen Sie den Schreibtisch so in den Raum, dass Ihr Kind die Tür im Blick behalten kann und nicht ständig von hinten überrascht wird.
  • Wie ist die Körperhaltung Ihrer Tochter oder Ihres Sohnes?
  • Ist der Schreibtisch aufgeräumt?
  • Liegt ein Block parat, um immer mal wieder Einfälle und Gedanken für später notieren zu können?
  • Beherrscht Ihr Kind all diese Regeln aus dem Effeff?

 

Damit erfolgreiches Lernen wirklich funktioniert, ist es wichtig, dass auch Sie, liebe Eltern, Selbstbewusstsein in dieser Sache entwickeln. Gestehen Sie Ihrem Kind also so viel Zeit zu, wie es für die Aufgaben wirklich braucht. Tatsache ist nämlich, dass exakt jenes wiederholte Verhalten dazu führen wird, dass der Lernerfolg von allein kommt. Das passiert ganz automatisch. Früher oder später wird bewusste Anstrengung gar nicht mehr gebraucht. Zum Abschluss haben wir Ihnen ein paar Tipps zusammengestellt:

Führen Sie Wiederholungen ein

Wie sagte einst Bruce Lee? „Ich fürchte nicht den Mann, der 10.000 Kicks einmal geübt hat, aber ich fürchte mich vor dem, der einen Kick 10.000 mal geübt hat.“ Schwierige Aufgaben lassen sich mit der Zeit immer leichter lösen, wenn sie häufig und ausreichend lang wiederholt werden. Zuhause lässt sich das viel besser im Blick behalten als in der Schule.

Aufgaben sortieren

Grundsätzlich gilt: An den Anfang eher leichte Aufgaben stellen, in der Mitte schwere lösen, zum Schluss wieder mit leichteren Übungen aufhören. Ganz wichtig: Aufgaben, die besonders ungern erledigt werden, möglichst zu Beginn lösen.

Wochenenden nutzen

Wochenenden und die Sommerferien (vor allem morgens!) eignen sich hervorragend zum Üben und Lückenschließen. Warum? Weil der Kopf ausgeruht und aufnahmefähig ist. Ihr Kind wird das sicher anders sehen, aber manchmal sind unpopuläre Entscheidungen auf Elternseite einfach notwendig.

 

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Unsere 5 Stärke-Tipps für starke Kinder

Liebe Eltern,

Kampfkunst-Kinder reden nicht geringschätzig über sich. Sie stecken voller Selbstbewusstsein. Sie trauen sich viele Dinge zu, sind alles andere als schüchtern und vor neuen Aufgaben haben unsere starken Kids ebenso wenig Angst wie vor der Schule. Wir wollen in den kommenden Wochen exakt dort ansetzen. In unseren Mattengesprächen geht es diesmal um: Stärke.

UNSERE 5 STÄRKE-TIPPS:

Stärken stärken – von Anfang an

Motivation ist das Zauberwort. Das heißt nicht, Kinder wegen jeder Kleinigkeit in den höchsten Tönen zu loben, sondern immer dann, wenn sie sich sehr angestrengt haben. Ansonsten sollten sowohl Sie als auch wir als Experten für Lebenskompetenzen uns zurückhalten. Wenn Kinder selbst etwas aus eigener Motivation und Anstrengung heraus geschafft haben, entwickelt sich ein positives Gefühl – im besten Fall nehmen sie zukünftig Herausforderungen gern an und haben keine Angst, auch mal zu scheitern, weil sie wissen, dass sie es beim nächsten Mal schaffen können.

Wir sagen im Unterricht oft Sätze wie „Wir sind ganz sicher, dass du das schaffst“. Und diese wirken Wunder. Und sie sind viel sinnvoller, als auf Schwächen hinzudeuten und ungeduldig zu werden:

„Wie? Das hast du immer noch nicht verstanden?“ Das setzt Kinder unter Druck und lässt sie an sich zweifeln.

Abenteuer in den Sommerferien

Die großen Ferien stehen kurz bevor. Dieser Zeitraum ist ideal, um das Selbstbewusstsein zu stärken. Gerade jetzt brauchen Kinder Abenteuer und Aufgaben, die sie sich selbst stellen. Und dann? Dann passiert etwas Wundervolles. Mit jeder Herausforderung, die sie meistern, erleben sie: „Ich hab’s drauf! Ich kann etwas!“ Dieses Gefühl ist unschätzbar wertvoll. Das macht Kinder stark.

Selbstständigkeit fördern

Selbstbewusstsein kommt nicht ohne Selbstständigkeit aus. Nur wenn wir etwas ganz alleine schaffen, macht uns das stolz. Und glücklich! Schon im Kindergartenalter wenden wir daher stets diese Faustformel an: „Alles, was ein Kind auch ohne Hilfe schafft, sollte es auch selbst tun dürfen – auch wenn es dann halt länger dauert.“

Aufgaben im Haushalt verteilen

Zum letzten Stichpunkt kommt unweigerlich dieser hinzu: Machen Sie sich die Stärken und Interessen Ihres Kindes zu Nutze und geben Sie ihm Aufgaben (vor allem in den Ferien!), durch die es sich nützlich und erfolgreich fühlt. Wie wäre es damit? Der Nachwuchs packt plötzlich die Einkäufe aus. Und das Auto müsste auch bald wieder gewaschen werden. Fragen Sie Ihr Kind, ob es dabei helfen möchte.

Gutes Benehmen

Und zum Schluss noch ein Verweis auf unser vorletztes Thema (Benehmen): Es mag altmodisch klingen, aber die Fähigkeit, eine andere Person auf angemessene Weise anzusprechen, die Hand zu geben oder den Tisch zu decken, kann Ihrem Kind dabei behilflich sein, sein Selbstvertrauen zu stärken. Gute Manieren verhelfen dazu, sich gut zu fühlen. So weiß man, wie man respektvoll mit anderen umgeht und auftritt. Gerade als vorbildliches Kampfkunst- Kind ist das unverzichtbar.

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Disziplin – Kampfkunst ist mehr

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg. Mit Disziplin.Liebe Eltern,

was ist eigentlich Disziplin? In unserer Kampfkunstschule verstehen wir Disziplin nicht als verbissenes Strebertum.

Wir finden: Disziplin ist etwas Positives. Wir verwenden den Begriff, um auszudrücken: „Wir wollen etwas leisten! Wir wollen etwas erreichen!“ Sei es eine gute Note, ein aufgeräumtes Zimmer, die nächste Gürtelprüfung oder das Erlangen des schwarzen Gürtels. In unseren Mattengesprächen mit monatlich wechselnden Themen geht es immer wieder darum, etwas in unseren Schülerinnen und Schülern zu wecken: Zum Beispiel die Fähigkeit und Lust, etwas zu leisten, Hindernisse zu überwinden und Herausforderungen zu meistern. Genau darum soll es auch in den kommenden vier Wochen gehen. Alles soll im Zeichen der Disziplin stehen.

Babys machen es vor. Lernen wir von ihnen! Sie robben unermüdlich, strengen sich an. Irgendwann können sie nicht nur krabbeln, sondern auch laufen. Sind sie zwei Jahre alt, stapeln sie riesige Türme. Und dann? Je älter man wird, desto schwieriger wird es auch, die eigene Antriebslosigkeit zu überwinden und selbstgesteckte Ziele zu erreichen. Unser Kampfkunst-Credo lautet daher: „Lassen wir nicht locker, bis es gelingt!“ Natürlich gemeinsam. Der Erfolg und das sich einstellende Glücksgefühl sind uns gewiss. Und das ist wichtig. Für die Entwicklung. Kurzum: Erfolg macht erfolgreich.

Gesunden Ehrgeiz fördern

Wir wollen in unseren zahlreichen Unterrichtsübungen den Kindern die Möglichkeit geben, sich anzustrengen. Ja, und dazu gehört auch das Wörtchen Disziplin. Stehen wir dazu. Es macht Spaß, zu zeigen, was in uns steckt. Jedoch: Mit Bedacht. Mit Balance. Im Folgenden haben wir Ihnen ein paar Disziplin-Tipps zusammengestellt.

Realistische Ziele setzen

Disziplin setzt Ziele, Beharrlichkeit, Geduld und Ausdauer voraus. Väter und Mütter sollten ihren Kindern helfen, Ziele klar zu formulieren, ohne dabei die elterlichen Vorstellungen in den Vordergrund zu rücken.

Lob und Wertschätzung spornen an

Auch wenn allein der Erfolg nach der Anstrengung schon ein großartiger Lohn ist, feuert ein Lob der Eltern zusätzlich an. Diese sollten darauf achten, nicht ständig und nicht zu überschwänglich zu loben. Besser ist es, die Anstrengung und den Fortschritt hervorzuheben, jedoch nicht so sehr das Resultat (zum Beispiel Noten). Ein lobender Satz, wie wir ihn häufig im Kampfkunstunterricht verwenden lautet etwa „Das muss schwierig gewesen sein. Du hast wirklich lange geübt, jetzt sieht deine Technik toll aus“, zeigt dem Kind, dass seine Bemühungen ernst genommen werden. Es erfährt damit aufrichtige Wertschätzung, die das Selbstbewusstsein steigert, stolz macht und Energie schenkt, um weiterhin Dinge anzupacken und durchzuhalten.

Kleine Belohnungen beflügeln

Eltern können Kinder zusätzlich motivieren und damit deren Ehrgeiz wecken, indem sie etwa eine gelungene  Klassenarbeit mit einer kleinen Überraschung honorieren. Das spornt dazu an, sich weiterhin ins Zeug zu legen. Doch Väter und Mütter sollten auch darauf achten, nicht schon vorab mit Präsenten zu locken, um ihre Kinder zu einer Leistung zu animieren. So entwickelt sich falscher Ehrgeiz, der nur auf die „Prämie“ abzielt. Der Bezug zur eigentlich angestrebten Sache geht damit verloren.

Gruppendynamik fördert den Ehrgeiz

Eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von gesunden Ehrgeiz spielt die Gruppendynamik beim Zusammensein mit (Kampfkunst-)Freunden. Dabei treiben Teamgeist und Rivalität mit Konkurrenten die Kinder an. Wettbewerb und Vergleiche schaden in solchen Situationen nicht, denn durch das sportliche oder spielerische Messen mit anderen lernen Kinder, ihr Leistungsniveau einzuschätzen. Sie lernen aber auch, dass durch Loyalität und den Halt in einer Gruppe vieles erreichbar wird und auf eine Niederlage oder einen Misserfolg genauso schnell ein Sieg folgen kann – eine Erkenntnis, die gesunde Disziplin beflügelt.

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Familie (Kinder brauchen Freiheit, Regeln, Grenzen)

Familie Kinder Freiheit Grenzen Regeln Puchheim

Familie (Kinder brauchen Freiheit, Regeln, Grenzen)

Liebe Eltern,
was die Kampfkunstschule auf der einen und das Familienleben auf der anderen Seite eint: Kinder brauchen Freiheit, um sich entwickeln zu können. Freiheit heißt allerdings nicht Grenzenlosigkeit.
Für ein harmonisches und ausgewogenes Zusammenleben sind Regeln und Grenzen unentbehrlich. Jedoch: Sie sollten Spielraum lassen für unvorhersehbare Geschehnisse und Befindlichkeiten. Und genau darum soll es in den kommenden Wochen in unseren Mattengesprächen gehen: Regeln und Grenzen im Familienalltag!

Familienregeln müssen zum Alter Ihres Kindes passen
Es muss ihren Sinn verstehen und sie befolgen können. Mit der Vereinbarung „Wir essen mit Messer und Gabel“ wäre ein Dreijähriger sicher überfordert; die Regel „Wir schlagen nicht mit der flachen Hand ins Essen“ hingegen kann er schon sehr gut befolgen. Damit Ihr Kind die Regel einsieht, erklären Sie ihm ihren Sinn: „Abends räumen wir auf, damit wir nicht über herumliegendes Spielzeug stolpern und uns verletzen.“

Regeln und Rituale sollen also Halt geben, aber nicht fesseln. Darum gehören Offenheit und Flexibilität genauso zu einer starken Familie. Das Ritual des gemeinsamen Abendessens muss stark genug sein, gebrochen werden zu können, wenn zum Beispiel ein Kampfkunst-Kindergeburtstag mal etwas länger dauert. Eine starke Familie schottet sich nicht von der Umwelt ab, sondern integriert Freunde und Bekannte, lässt sie an Ritualen teilhaben, redet miteinander und diskutiert das Tagesgeschehen. Denn Gemeinsamkeiten entwickelt man auch, indem man sich als Gruppe von anderen abhebt. All dies trägt zum Zusammenhalt bei. Und noch etwas: Die Fähigkeit, jedem einzelnen Mitglied auch Freiheiten zu lassen. Die Freiheit, eine andere Meinung zu haben als die anderen Familienmitglieder und andere Interessen. Die Freiheit, sich auch mal zurückzuziehen und eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln.

Freiheit
Die Erziehung in einer starken Familie ist geprägt von Freiräumen, aber auch klaren Grenzen, von Zeit zum Zuhören, von Liebe, die auch Streits verträgt. Eine solche Erziehung wird mit großer Wahrscheinlichkeit selbstbewusste, starke Kinder hervorbringen.

Unsere Tipps:

Planen ist die halbe Miete
Eine gute Planung ist das A und O. Legen Sie einen Terminkalender an.

Stress gar nicht erst entstehen lassen
Ommmm. Wenn mal nicht alles nach Plan läuft, gilt: Geben Sie dem Stress (trotzdem) keine Chance! Nobody is perfect.

Auch als Eltern Disziplin zeigen
Wer den Kindern mehr Bewegung verordnet, aber selbst auf der Couch liegt, misst mit zweierlei Maß und kann den Kindern dies nur schwer verständlich machen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn Sie selbst mit Kampfkunst beginnen?

Selbständigkeit lehren
Vermitteln Sie Ihren Kindern das Gefühl, dass sie selbständig sind. Kinder sind stolz, wenn sie Verantwortung für gewisse Dinge übernehmen können.

Zeit nehmen
Studien belegen, dass es Kindern gut tut, wenn Eltern Ihnen einmal am Tag für eine gewisse Zeit ihre ungeteilte Aufmerksamkeit schenken.

Leistungen würdigen
Loben Sie es – wenn auch nicht zu ausschweifend – auch für Dinge, die Ihnen selbstverständlich erscheinen mögen. Leistungen, die als solche gewürdigt wurden, sorgen für ein gestärktes Selbstwertgefühl des Kindes und somit für mehr Zufriedenheit.

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Siemensstraße 3, 82178 Puchheim

Teamgeist – Kampfkunst ist mehr

Kampfkunst Puchheim Kinder

Liebe Eltern,

in der Schule ist er gefragt, in der Kampfkunstschule sowieso und natürlich im Alltag – die Rede ist von Teamgeist. Nicht bei jedem Kind ist er gleich stark ausgeprägt. In den kommenden vier Wochen wollen wir unseren Schülern im Mattengespräch zeigen, wie wir den Teamgedanken fördern können.

Gerade im Kampfkunstunterricht lernen Kinder, sich mit anderen zu arrangieren, ohne zu dicht – zum Beispiel in Partnerübungen – miteinander arbeiten zu müssen. Wir lernen immer Neues. Gemeinsam im Team und einem oder gleich mehreren Lehrern. Ein Wettbewerb, der ausschließlich in der Gruppe ausgeübt wird? Fehlanzeige!

Wir haben Ihnen hier eine Checkliste zusammengestellt:

Woran Sie erkennen können, ob Ihr Kind teamfähig ist…

  • Ihr Kind spielt gerne mit anderen Kindern, kann aber auch alleine spielen.
  • Ihr Kind kann sich in eine Gruppe einordnen, ohne seine Individualität aufzugeben.
  • Ihr Kind ist kontaktfreudig, kommunikativ und verhält sich
    anderen Kindern gegenüber solidarisch.
  • Ihr Kind findet in Kindergruppen Akzeptanz und wird unterstützt.
  • Ihr Kind fürchtet sich nicht vor Konflikten, sondern löst sie mit anderen gemeinsam.
  • Ihr Kind fühlt sich in einer Kindergruppe wohl.
  • Ihr Kind übernimmt gerne Aufgaben in der Familie und in anderen Gruppierungen.
  • Ihr Kind ist hilfsbereit, loyal und flexibel.
  • Ihr Kind kann um Hilfe bitten und sie auch annehmen.
  • Ihr Kind ist sensibel, einfühlsam und bescheiden.
  • Ihr Kind kann intensive Beziehungen knüpfen und pflegen.
  • Ihr Kind verfügt über ein ausgeprägtes soziales Bewusstsein und ist bereit,
    soziale Verantwortung zu übernehmen.
  • Ihr Kind verfügt über Organisationstalent.
  • Ihr Kind ist offen.
  • Ihr Kind ist selbstkritisch und für Kritik zugänglich.

 

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Sozialkompetenz

Sozialkompetenz Kampfkunst Puchheim

Liebe Eltern,
geplant ist, dass alle Kinder einmal im Jahr das Thema Sozialkompetenz erleben und erarbeiten. In den kommenden vier Wochen räumen wir in unseren Mattengesprächen genau dafür Zeit ein. Hier bestärken wir die Kinder, die erlernten Schlüsselfähigkeiten im Alltag zu nutzen und umzusetzen. Die in unserem Lebenskompetenztraining gelernten sozialen Fertigkeiten und das geübte Konfliktlösungsverhalten geben den Kindern Sicherheit und Orientierung.

Sozialkompetenz – was ist das?
Soziale Kompetenz ist die Fähigkeit, Menschen zu verstehen und mit ihnen umzugehen sowie in sozialen Beziehungen klug zu handeln. Soziale Kompetenzen sind notwendig, um angemessen mit anderen Menschen umgehen zu können. Untersuchungen haben gezeigt, dass sozial kompetente Kinder Emotionen bei sich und bei anderen genauer erkennen können als weniger sozial kompetente Kinder. Sie können die Unterschiede in Mimik und Körpersprache besser wahrnehmen und sind geübter in der Zuordnung von Emotionen zu sozialen Situationen.

Unsere Mattengespräche bieten zudem die Möglichkeit, die Kinder im Ausbau der Sprache zu fördern. Durch die klaren Benennungen und Beschreibungen in den Einheiten erweitert sich der Wortschatz.

Soziale Kompetenz lernt Ihr Kind erst nach und nach mit zunehmendem Alter, es muss also immer wieder üben. Wir haben einen 5-Punkte-Plan aufgestellt, den wir in jeder Unterrichtsstunde umsetzen:

1. Kampfkunst fördert die Beziehung zu Gleichaltrigen
In unseren Partner- und Gruppenübungen werden „soziale Interaktion“ und pro-soziales Verhalten großgeschrieben. Wir achten darauf, dass jeder den anderen unterstützt. Wir nehmen Rücksicht und integrieren neue Schülerinnen und Schüler.

2. Kampfkunst fördert das Selbstmanagement
Sich selbst kontrollieren zu können, fällt Kindern nicht immer leicht. Kampfkunst-Kids lernen früh, was es heißt, die Schwarzgurteinstellung zu leben, also so vorbildlich zu handeln wie ein Schwarzgurt – auch dann, wenn man noch völlig am Anfang seiner „Karriere“ steht. Wir üben die Frustrationstoleranz ein, kooperieren im Team und halten uns an Regeln.

3. Kampfkunst fördert Erfolg in der Schule
Haben sich die Noten Ihres Kindes verbessert? Kampfkunst fördert das Einhalten von Klassenregeln. Unsere Schülerinnen und Schüler sind es gewohnt, aufgabenorientiert und konzentriert eine Herausforderung zu meistern. Und sie übernehmen Verantwortung – in der Kampfkunstschule und in der Schule.

4. Kampfkunst fördert Verlässlichkeit
Und das wirkt sich positiv auf die Mitwirkungsbereitschaft und soziale Kooperation aus. Kampfkünstler packen’s an, sie machen’s einfach. Sie sind zuverlässig und darauf kann man sich verlassen.

5. Kampfkunst fördert Selbstbehauptung
Aktivitäten ins Leben rufen, sich Ziele setzen und sie erreichen – genau das ist der Kampfkünstler-Alltag. Wir gehen selbstsicher durchs Leben Welche dieser Fertigkeiten und Fähigkeiten besonders gefördert werden sollen, lässt sich prima in einem Gespräch mit Ihnen, liebe Eltern, herausarbeiten. Sprechen Sie uns hierzu gerne an!

 

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Nein sagen? Selbstvertrauen für Ihr Kind.

Selbstvertrauen und Mut Kinder Puchheim

Liebe Eltern,

Kinder erwerben ein gesundes Selbstvertrauen, indem sie sich von Anfang an auf ihre Eltern verlassen können und dadurch lernen, sich selber zu trauen. Dabei sind es meist nicht die großen Dinge, sondern die alltäglichen Vertrauensbeweise und die vielen kleinen Gesten jeden Tag, die Ihrem Kind vermitteln: Meine Eltern nehmen mich ernst, sie vertrauen mir und trauen mir etwas zu. Die folgenden Tipps sind ab drei Jahren sinnvoll, wobei Sie mit einigen gar nicht früh genug anfangen können – etwa Ihr Kind nicht auszulachen.
Unsere Gesundheits- und Erziehungsexpertin Dr. med. Andrea Schmelz rät:

  • Zeigen Sie Vertrauen zu Ihrem Kind, indem Sie es nicht übermäßig behüten und ihm altersgemäße Freiräume gewähren.
  • Konzentrieren Sie sich auf die Erfolge Ihres Kindes. Fehler hingegen sind eine gute Gelegenheit, daraus zu lernen. Hat Ihr Kind etwas besonders gut hinbekommen, sollten Sie ruhig einmal laut „Bravo!“ rufen oder applaudieren.
  • Stärken Sie die Fähigkeit Ihres Kindes, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, indem Sie es z. B. im Lokal sein Essen selbst bestellen oder im Laden ein kaputtes Spielzeug selbst umtauschen lassen. Fördern heißt auch fordern. Geben Sie nicht zu schnell auf, wenn Ihr Kind sich etwas nicht traut. Sprechen Sie Ihre Überzeugung aus, dass Sie Ihrem Kind bestimmte Dinge, an die es sich nicht heranwagt, zutrauen (sofern das zutrifft – bitte ehrlich bleiben!).
  • Denken Sie daran, dass Sie Vorbild sind. Je mutiger Sie sich selbst bei Ungerechtigkeiten auf dem Spielplatz oder bei anderen Gelegenheiten zeigen, umso eher wird auch Ihr Kind den Mut finden, sich zu wehren.
  • Sagen Sie zu Ihrem Kind ab und zu die Zauberworte: „Ich vertraue dir!“ Sie können kleine Wunder bewirken.
  • Vermeiden Sie jegliche Form von Ironie oder Sarkasmus. Kinder können damit noch nicht umgehen. Hat Ihr Kind etwas verschüttet, wird es nur mit Verwirrung reagieren, wenn Sie zu ihm sagen: „Na, das hast du aber mal wieder fein gemacht!“
  • Nehmen Sie die Meinung Ihres Kindes ernst, auch wenn Sie anderer Auffassung sind. Sätze, die mit „Findest du nicht auch …?“ beginnen, sind ein guter Ansatz, um miteinander im Gespräch zu bleiben.

Lassen Sie Ihr Kind bei allen Familienangelegenheiten, die es betreffen, mitentscheiden. Alle sollten gehört werden, und die Einwände Ihres Kindes sollten genauso ernst genommen werden wie Ihre eigenen. So fühlt es sich angenommen und akzeptiert.

Wir wünschen viel Erfolg beim wertvollen Erziehungsauftrag! Be a Changemaker.

Kampfkunst ist mehr – MINEMA Martial Arts

Umgang mit Fremden

umgang mit fremden - sicherheit für ihr kind

Liebe Eltern,
was ist eigentlich ein Fremder? Genau dieser wichtigen Frage wollen wir in den kommenden Wochen nachgehen. Definieren Sie für Ihr Kind ganz genau, wer alles zu den Fremden zählt, mit denen Ihr Kind nicht sprechen soll oder mitgehen darf. Denn für das Kind ist auch die Kassiererin an der Supermarktkasse fremd und mit der zu reden, ist ja völlig in Ordnung.

In den kommenden Mattengesprächen ist unser Ziel, dass die Kinder keine Angst vor allen Erwachsenen entwickeln. Es gibt eben auch nette Fremde. Wir wollen den Kindern daher ein einfaches Handwerkszeug für bestimmte Situationen mitgeben – für mehr Vertrauen in die eigene Wahrnehmung.

Wir haben Ihnen und Ihren Kindern einen Plan zusammengestellt. Dieser ist aus unserem Blickwinkel geschrieben, aus der Feder derer, die Kinder tagtäglich sicherer und stärker machen. Besprechen Sie folgende Verhaltensmaßnahmen für Notfälle auch zuhause. Und erinnern Sie an die Regel „Gehe niemals mit einem Fremden mit“ ruhig öfter als einmal.

Selbstbewusstes Auftreten!
Kinder, die erhobenen Hauptes und mit straffen Schultern draußen unterwegs sind, wirken stärker und fallen nicht so leicht Tätern in die Hände, die sich in den meisten Fällen eher schwache, schüchterne Opfer aussuchen. Die regelmäßige Teilnahme am Kampfkunstunterricht stärkt das Selbstbewusstsein nachhaltig.

Kleine Gruppen!
Lassen Sie Ihr Kind möglichst nicht allein auf den Spielplatz oder in die Schule gehen, sondern besser in einer kleinen Gruppe zusammen mit anderen Kindern – oder wenigstens zusammen mit einem Freund oder einer Freundin.

Weg von der Autotür!
Ein Auto hält und der Fahrer fragt nach dem Weg. Kinder sollten auf keinen Fall direkt an die Seitentür herantreten. Wer in der Nähe des Seitenspiegels bleibt und die Autotür als Schutz zwischen sich und dem Autofahrer nutzt, kann nicht ins Innere gezogen werden und schneller weglaufen.

„Feuer“ statt „Hilfe“ rufen!
Wird Ihr Kind festgehalten oder direkt belästigt, sollte es laut schreien! Wirksamer als ein Hilferuf ist oft der Ausruf „Feuer“. Das erhöht die Aufmerksamkeit und der Täter flüchtet. Lässt ein Angreifer trotzdem nicht ab, sollte sich das Kind mit aller Kraft wehren: beißen, kratzen, alle gelernten Kampfkunsttechniken anwenden oder in die Genitalien treten – alles ist erlaubt, wenn wirklich Gefahr besteht.

Ein tolles Buch zum Thema:
Dagmar Geisler
Ich geh doch nicht mit Jedem mit!
2009, ab 3 Jahren, 32 Seiten
ISBN 978-3-7855-6239-0, 9,90 Euro ⇨ gleich bestellen (klick) 

MINEMA Martial Arts, die werteorientierte Kampfkunstschule in Puchheim und München Westkreuz

Be a Changemaker – Sicherheit für Ihr Kind – Kampfkunst ist mehr

Respekt – Wertevermittlung mit Kampfkunst

Respekt Kampfkunst

Respektvoller Umgang ist das A und O im menschlichen Miteinander. Im Kindergarten. Auf dem Schulhof. Im Berufsleben. Und im Alltag.
Unterstützen Sie unsere Mattengespräche, indem Sie auch nach dem Kampfkunstunterricht zuhause offen sind für Gespräche über jene wichtige Lebenskompetenz.
     • Wer oder was verdient (besonderen) Respekt?
     • Wie zeige ich anderen Menschen, dass ich sie respektiere?
     • Wie kann ich mich verhalten, wenn mir jemand respektlos begegnet?
     • Respekt und Toleranz – Gemeinsamkeiten und Unterschiede?!

Und, und, und …

Genauso wichtig wie diese Gespräche ist aber, dass Ihr Kind durch Ihr konkretes Handeln erfährt, dass Sie andere Menschen und auch Ihr Kind mit Respekt behandeln. Durch Sie, seinem wichtigsten Vorbild, lernt Ihr Kind, sich in die Gefühle anderer Menschen hinein zu versetzen und so zu spüren, wann sich ein Mensch respektvoll oder abschätzig behandelt fühlt.

Das sind die sieben wichtigsten Benimm-Regeln für Kinder

  1.  „Bitte“ und „danke“ sagen sind eine Selbstverständlichkeit.
  2. Wird man von einer bekannten Person gegrüßt, so muss der Gruß freundlich erwidert werden.
  3. Leider ist es auch für viele Erwachsene keine Selbstverständlichkeit, trotzdem gilt: Nach jedem Gang zur Toilette und vor dem Essen werden die Hände gründlich gewaschen. Beim Niesen oder Husten hält man sich ein Taschentuch oder notfalls die Hand vor den Mund.
  4. Esswaren sind kein Spielzeug. Wenn das Kind satt ist und mit den Resten nur noch herumspielt, sollte man den Teller wegnehmen. Das gilt allerdings nicht für ganz kleine Kinder, die Essen erst auf spielerische Art und Weise entdecken, bevor sie richtig „essen“.
  5. Fluchen und Kraftausdrücke gehören nicht in den Familienalltag. Auch hier sind Eltern beste Vorbilder, denn wenn diese auf eine gewählte Sprache achten, werden die Kinder dies auch eher tun. Kraftausdrücke, die sie von ihren Spielkameraden gelernt haben, verwenden sie natürlich trotzdem gerne – auch zu Hause. Dies erst recht, wenn sie damit mehr oder weniger heftige Reaktionen der Eltern provozieren können. Eltern sollten dem also nicht allzu viel Beachtung schenken, aber strikt fordern, dass solche Ausdrücke in der Familie nicht verwendet werden.
  6. Erwachsenen begegnet man mit Respekt, überlässt also beispielsweise im Bus seinen Platz einer älteren Person oder bückt sich, wenn jemandem etwas herunter gefallen ist. Auch das ist eine Tugend, die leider mehr und mehr verloren geht und deshalb von den Eltern besonders gefördert werden sollte.
  7. Politiker sind da schlechte Vorbilder, Eltern hoffentlich nicht: Wenn man sich unterhält, hört man sich auch gegenseitig zu und unterbricht sich nicht ständig. Und man akzeptiert, dass es noch andere Meinungen als nur gerade die eigene gibt

Mehr Selbstvertrauen, mehr Lernerfolge, mutigere Kinder

Mut Selbstvertrauen Kampfkunst Kinder

Liebe Eltern,
wie stärkt man Selbstvertrauen und Lernerfolg, wie macht man Kinder mutiger? Seit jeher ist es unserer Kampfkunstschule ein Anliegen, Maßnahmen im Unterricht zu lehren, die sich auch zuhause als wirksam erweisen. In diesem Monat beschäftigen wir uns daher in unseren Mattengesprächen mit der Lebenskompetenz Mut.

So werden unsere Schüler mutiger
Mit diesen sechs Methoden machen wir aus Kindern starke Persönlichkeiten. Schritt für Schritt. Mit jeder Unterrichtsstunde.

Erreichbare Ziele
Wenn wir mit Gürtelprüfungen gemeinsam mit den Kindern erreichbare Ziele stecken – nicht zu leicht und nicht zu schwer – das steigert das Vertrauen auf Erfolg. In der Kampfkunstschule. In der Schule. Und im Leben. In der Kampfkunstgruppe lernen „Wir sind viel mehr, als wir uns selbst vorstellen zu sein“, sagte einst der Dalai Lama. Kinder wissen das oft besser als wir, weil sie in der Gruppe lernen. Zum Beispiel im Kampfkunstunterricht arbeiten Kinder an wichtigen sozialen Fähigkeiten, lernen Zusammenarbeit, Selbstbehauptung und das Vermögen, durch Improvisation neue Situationen zu meistern. Entwicklungspsychologen weisen darauf hin, dass sich so die Widerstandskräfte besonders erfolgreich trainieren lassen. Weil dabei geübt wird, was auch im richtigen Leben zählt: Gruppenstrategie und Zusammenspiel, höchster Einsatz für ein gemeinsames Ziel, Kooperieren und Übernehmen von Führungsaufgaben. In der Gruppe erfahren Kinder, dass sie nicht allein sind in einer feindlichen Welt und darauf zählen können, dass jemand hinter ihnen steht, der ihnen den Rücken frei hält und ihnen hilft, Fehler zu korrigieren und Enttäuschungen mitzutragen.

Erfolge hervorheben
Heben Sie kleine Erfolge hervor und greifen Sie Missgeschicke als eine Gelegenheit auf, aus denen Ihr Kind Erfahrung sammeln und etwas lernen kann.

„Ich vertraue dir“
Sagen Sie Ihrem Kind ab und zu die Zauberformel: „Ich vertraue dir!“ Sie kann kleine Wunder bewirken. Stärken Sie die Fähigkeit Ihres Kindes, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, indem es z.B. ein kaputtes Spielzeug im Geschäft selbst reklamiert.

Fördern heißt fordern
Fördern heißt auch fordern: Geben Sie nicht zu schnell auf, wenn Ihr Kind sich etwas nicht traut. Bewahren Sie Geduld und ermuntern Sie es. Fördern Sie Ihr Kind, indem Sie es positiv bestärken, um sich der Herausforderung zu stellen.

Loben Sie Ihr Kind
Anerkennende, lobende Worte sind der einfachste, schnellste und beste Weg, um das Selbstwertgefühl eines Menschen zu stärken. Wir haben es uns als Grundsatz gemacht in unserem Ausbildungskonzept, jedes Kind mindestens dreimal pro Unterrichtseinheit zu loben. Loben auch Sie wenigstens einmal am Tag Ihr Kind bzw. ein Verhalten von ihm. Loben Sie Ihr Kind auch dann, wenn ihm etwas nicht gelungen ist – nämlich dafür, dass es den Versuch unternommen hat.

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr

Durchhaltevermögen – die Schwarzgurteinstellung

06-2016-durchhaltevermögen

Liebe Eltern,

zwar ist Durchhaltevermögen eine Schlüsselkompetenz im Leben – jedoch verfügen immer weniger Kinder über Geduld und Ausdauer. Und jetzt die gute Nachricht! Wir sagen: Ausdauer lässt sich trainieren.

Wir wenden uns in diesem Monat diesem Thema aus einem ganz besonderen Grund zu. Wir möchten in unseren Mattengesprächen übers Durchhaltevermögen sprechen, damit es uns gelingt, gemeinsam Ihr Kind zum Weitermachen zu animieren. Ob nun Hausaufgaben machen, das Üben des ersten Instruments oder die regelmäßige und zugleich so wichtige Teilnahme am Kampfkunstunterricht – Weitermachen bedeutet immer auch, nötiges Durchhaltevermögen zu entwickeln.

Ziele in Häppchen teilen

Wenn es um eine Aufgabe geht, die das Kind bewältigen soll (wie zum Beispiel: eine Kampfkunst erlernen), sollte man einen Plan erstellen. Dabei wird das große Ziel (den schwarzen Gürtel zu erreichen) in kleinere Ziele geteilt: Also, diverse Übungen, Techniken und Fertigkeiten erlernen, das wochenlang Einstudierte in Prüfungen vorzeigen, um dann Schritt für Schritt dem großen Ziel, z.B. das Erreichen des Meistergrads usw., näherzukommen. Da wir allen Kindern stets Schritt für Schritt zeigen, welche Herausforderung als nächstes zu nehmen ist, ermutigen wir sie dazu, am Ball zu bleiben. Die Kampfkunst-Methode, in Babyschritten seinem Traum näherzukommen, gelingt übrigens fernab der Matte genauso gut: So kann auch ein riesiges Puzzle damit begonnen werden, dass man zunächst einmal die Ecken sucht.

Bei einem Hobby wie Kampfkunst haben Sie, liebe Eltern, zwar keinen direkten Einfluss auf den Unterricht, können aber dennoch mit dem Nachwuchs die Abmachung treffen, dass der Unterricht regelmäßig wahrgenommen wird. Zu viele Worte müssen Sie hierbei nicht machen. Wer das Kind ausführlich vom Spaß und Lernerfolg zu überzeugen versucht, den der Unterricht ihm bringen wird, diskutiert bald über jede Unterrichtsstunde. Dies gilt vor allem, wenn Eltern der Unlust nachgeben und das Kind zu Hause lassen.

Warum sich Ausdauer lohnt

Natürlich, solche Durchhänger sind fast immer unvermeidlich. Damit Ihr Kind aber durch diese Talsohle gut hindurchkommt, sind wir Lehrer und auch Sie, liebe Eltern, gefragt. Allein aufgrund des Bewegungsaspekts sollten wir eine potenzielle „Null Bock auf Kampfkunst“-Phase gemeinsam verhindern. Denn bei Bewegung wird nicht nur in den Muskeln, sondern auch im Gehirn die Durchblutung verbessert. Dadurch steigt die Konzentrationsfähigkeit messbar an. Außerdem werden bei der Kampfkunst spezielle Hirnzentren beansprucht, die in direkter Verbindung mit dem Sprachzentrum oder dem Arbeitsgedächtnis stehen.

Und wenn es doch mal einen Hänger geben sollte, sprechen Sie uns an! Zusammen finden wir neue Wege der Motivation. Schließlich ist es ganz normal, dass nicht immer alles „Friede, Freude, Eierkuchen“ ist, bevor man sein Ziel erreicht. Das sollten Sie auch Ihren Kindern mitgeben. Und denken Sie daran, dass auch Sie selbst das beste Vorbild in puncto Durchhaltevermögen sind. Und erinnern Sie Ihr Kind das nächste Mal, wenn es wieder aufzugeben droht, stets an seine bereits gesammelten Erfolge. Feiern Sie bestandene Gurtprüfungen, Tests und Wettkämpfe.

Kampfkunst ist mehr. Eine Person macht den Unterschied. Du machst den Unterschied.

Be a Changemaker.

Vorlesen… wie Kinder davon profitieren!

 

kinder vorlesen

Wenn du einen Kinderarzt fragst, ab welchem Alter du deinem Kind etwas vorlesen solltest, wird die Antwort immer lauten: Es ist nie zu früh! Wie immer mehr Untersuchungen zeigen, profitieren Kinder, denen früh und oft vorgelesen wird davon so stark, dass es praktisch zum Muss für alle Eltern wird. Selbst wenn du selbst nicht viel liest, solltest du dir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, die beste Grundlage für die weitere Entwicklung deines Kindes zu schaffen.

Gleichzeitig festigt das Vorlesen die Beziehung zwischen Eltern und Kindern in einem entscheidenden Stadium der Kindesentwicklung. Letztendlich kann ein Kind dadurch leichter Sprachwissen, Lese- und Schreibkenntnisse und sozial-emotionale Kompetenzen aufbauen, von denen es ein Leben lang profitiert. Um es noch einmal deutlich zu sagen: Wenn du deinem Kind etwas vorliest (selbst, wenn es lange noch nichts Geschriebenes versteht), erhöht sich dadurch erwiesenermaßen die Aktivität in Gehirnbereichen, die an der semantischen Sprachverarbeitung beteiligt sind.

Übrigens: Vom Moment der Geburt an kannst du bei deinem Baby die Freude am Lesen wecken. Hier sind einige Tipps und Tricks, wie du einer zukünftigen Leseratte unabhängig vom Alter helfen kannst, Spaß am geschriebenen Wort zu entwickeln.

KONSEQUENTES VORGEHEN
Lest jeden Tag zusammen, damit das Lesen zu einer regelmäßigen Aktivität wird. Babys hören auf die Stimme ihrer Eltern, riechen ihren vertrauten Duft und gewöhnen sich an den Klang der Worte.

BESCHREIBUNGEN
Kommentiere die Geschichte und stelle deinem Kind Fragen, um es enger einzubeziehen. Zum Beispiel: „Guck mal, ist das nicht ein süßer Hund? Wie würdest du ihn nennen, wenn das unser Hund wäre?“

POSITIVE EINSTELLUNG
Selbst wenn du nach einem langen Arbeitstag müde bist, lasse dir nicht anmerken, dass du zum Vorlesen eigentlich keine Lust hast. Vermittle deinem Kind, wie sehr du das Lesen mit ihm genießt und fördere seine positive Einstellung. Wenn dein Kind jedoch kein Interesse zeigt, solltest du lieber mit dem Lesen aufhören, als es zu einer lästigen Pflicht werden zu lassen.

ENGAGEMENT
Lies mit Ausdruck und Spaß und verleihe den verschiedenen Figuren ihre eigenen Stimmen. Oder bitte dein Kind, sich eine Stimme auszudenken.

KOMFORT
Suche dir einen bequemen Platz, an dem du nicht abgelenkt wirst. Schalte dein Handy aus. Aus, nicht nur stumm – schon das Summen eines vibrierenden Handys kann kleine Kinder ablenken.

ERMUTIGUNG
Dein Kind darf sich nicht eingeschüchtert oder unter Druck gesetzt fühlen. Wenn es beginnt, Buchstaben und Wörter zu verstehen, solltest du Fehler niemals kritisieren. Ermutige dein Kind, indem du zusammen mit ihm laut liest, es oft lobst und das Lesen zur unterhaltsamen und unbeschwerten Aktivität machst.

Kampfkunst ist mehr. Be a Changemaker.

Freundschaft

 

Freundschaft Puchheim

Liebe Eltern,
ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt! Einem Freund kann man Geheimnisse anvertrauen. Und überhaupt verbringt man seine Zeit wahrscheinlich mit niemandem lieber als mit guten Freunden. Doch gerade in der Kindheit sind freundschaftliche Beziehungen nicht immer gleich. Sie müssen erlernt werden und verändern sich im Laufe der Entwicklung. Erst nach und nach wird aus einem Nebeneinander ein Miteinander, das allerdings sehr verschiedenen ausfallen kann.

Freundschaft ist überall
Da Kinder andere Kinder brauchen, denn nur mit gleichaltrigen Bezugspersonen kann ein Austausch auf gleicher Ebene stattfinden – anders als mit Erwachsenen, ist Freundschaft eine mögliche Form sozialer Beziehung. Es gibt sie in der Schule, spontan auf dem Spielplatz und eben auch in unserer Kampfkunstschule. Genau deshalb wollen wir uns in den kommenden Wochen diesem Thema in unseren Mattengesprächen zuwenden.

Wir sind überzeugt: Dieses Thema, diese Lebenskompetenz, ist wichtig gerade für Kampfkunst-Kids. Nicht zuletzt tun Freunde dem eigenen Selbstbewusstsein gut: Wer Freunde hat, ist weniger einsam und genießt ein höheres soziales Ansehen.

Unsere Regeln im Unterricht konzentrieren sich nicht nur im Umgang miteinander, sondern können auch außerhalb der Kampfkunstschule gelebt werden:

  • Wir haben gleich viel zu sagen und zu bestimmen.
  • Jedes Kind vertritt seine eigenen Wünsche, muss aber auf den jeweils anderen oder die Freunde Rücksicht nehmen und so immer wieder nachgeben oder Kompromisse schließen.
  • Regeln werden gemeinschaftlich ausgehandelt und die Freunde wachen aufmerksam darüber, dass sie von allen eingehalten werden.
  • Freunde lernen, dem anderen zuzuhören, andere Meinungen zu akzeptieren und fair zu diskutieren.

In den kommenden Mattengesprächen wollen wir uns der Lebenskompetenz kleinschrittig annähern.
Auf diese vier Punkte werden wir besonders eingehen:

1. Aufeinander zugehen
Das ist der erste Schritt in Richtung „Freundschaft schließen“. Ein paar Ideen, wie Ihr Kind Kontakte knüpfen kann. Sorgen Sie für Spielmaterial, das die Sprechfähigkeit fördert wie Kaufmannsladen, Gesellschaftsspiel und Verkleidungssachen für Rollenspiele.

2. Fairness
Fairness kennen wir aus dem Kampfkunstunterricht nur allzu gut. Keine Beleidigungen, keine Schimpfwörter. Jeder darf sagen, was er mag, ohne unterbrochen zu werden.

3. Vertrauen
Vertrauen ist ein Element der Schwarzgurteinstellung. Selbst wenn man noch den weißen Gürtel trägt, weiß man: Vertrauen ist die Grundlage für fast alles. Auch für die Freundschaft. Petzen geht deshalb gar nicht. Richtige Freunde lassen einander nicht hängen.

4. In Kontakt bleiben
Helfen Sie Ihrem Kind mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Und trösten sie es. Wenn zum Beispiel eine Freundschaft auseinandergegangen ist, spüren sie: Sie sind nicht allein. Das stärkt und sie finden schon bald neue Freunde.

Kampfkunst ist mehr. Be a Changemaker. Mach den Unterschied.

Kung Fu Panda zu Besuch

Endlich, hier ist das versprochene Video der Personaltrainingseinheit. Po (Kung Fu Panda) unterrichtete mich in geheimen Drachenkrieger-Techniken. Der Kung Fu Panda war sehr zufrieden mit mir und jetzt darf ich die geheimen Techniken weiter lehren. Für den Anfang aber unter seiner Beobachtung und mit seiner Mithilfe. Ihr dürft nicht vergessen, das waren wirklich geheime Drachkriegertechniken, z.B. der Wuxi-Fingergriff (streng geheim!! Den hat Meister Wuxi in der 3. Dynastie erfunden!!)
An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bedanken und freue mich, dass Po mich am 21.03.2016 (Montag – Westkreuz), am 29.03.2016 (Dienstag – Puchheim). und 01.04.2016 (Freitag – Puchheim) beim Kinderunterricht unterstützt!

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Auf geht´s Drachenkrieger, gemeinsam retten wir die Welt!

 

 

Ordnung

Liebe Eltern,

wer kennt die Situation nicht: Nur noch 30 Minuten bis zum Kampfkunstunterricht. Panik bricht aus – Sie können partout nicht losfahren. Wo ist die Tasche? Wo ist die Kampfmontur? Unordnung, großes Chaos! Laut einer Umfrage für die Vorwerk-Familienstudie ist Ordnung im Kinderzimmer eines der fünf wichtigsten Erziehungsziele. Noch mehr am Herzen liegen Eltern nur Höflichkeit und gutes Benehmen, gewissenhaftes Arbeiten, Respekt, auf Platz fünf folgt die Hilfsbereitschaft.

fb-ordnung
Ordnung ist das halbe Leben

In diesem Monat beschäftigen wir uns deshalb mit der Lebenskompetenz Ordnung. Aber wie ordentlich ist eigentlich ordentlich? Das Zimmer in einen Zustand zu versetzen, mit dem Erwachsene leben können, müssen Kinder erst einmal lernen. Helfen müssen ihnen dabei, natürlich, die Erwachsenen. Die gute Nachricht: Für Kindergartenkinder ist das gemeinsame Aufräumen noch ein Spiel. Darauf lässt sich aufbauen. Genau deshalb räumen wir im Kampfkunstunterricht auch gemeinsam auf. Das ist Teamwork -– und schneller geht es sowieso.

Aber, Vorsicht: „T.E.A.M.“ ist nicht die Abkürzung für „Toll Ein Anderer Macht‘s“. Wenn Sie, liebe Mama, lieber Papa, aufräumen und Ihr Kind sitzt nur daneben und schaut Ihnen zu, läuft etwas mächtig schief. Das ist keine Schwarzgurteinstellung Ihres Kindes!

Aber gut, machen wir uns nichts vor: Klar, geht es schneller, wenn Sie selbst die Dinge an ihren Platz räumen, Ihr Kind aber bringen Sie damit um ein wichtiges Lernziel: Irgendwann verlangt ihm das Leben ein gewisses Maß an Ordentlichkeit ab – und je früher es das als selbstverständlich verinnerlichen konnte, desto leichter fällt es ihm später. Monat für Monat wenden wir uns Lebenskompetenzen zu, die exakt nach diesem Prinzip funktionieren.

Unsere Ordnungstipps:

  1. Chaos darf sein: Es ist unvermeidbar, dass bei oder nach einem phantasievollen Spiel die Spielsachen wild herumliegen. Wichtig ist nur, dass nach dem Spiel – oder abends – alles an seinen Platz kommt. Allerdings: Nur nicht zu penibel sortieren. Lieber wenige große Kisten aufstellen als viele kleine.
  2. Sorgen Sie für genügend Platz und Stauraum im Kinderzimmer. Schaffen Sie Stammplätze für die Spielsachen. Unser Geheimtipp: Die Spielzeugmenge überschaubar halten.
  3. Lassen Sie Ihr Kind, wenn es noch klein ist, mit der schweren Aufgabe des Aufräumens nicht allein. Wie alles andere lernt Ihr Kind auch das Ordnung halten am besten mit Ihrer Unterstützung – und durch Ihr Vorbild. Formulieren Sie klare Aufgaben. Erklären Sie, wenn Sie helfen, was Sie gerade tun: „Sieh mal, das Flugzeug lege ich in die blaue Kiste.“
  4. Kleben Sie Fotos vom Inhalt auf die Kisten. Und wenn alles irgendwie so gar nicht helfen soll: Bleiben Sie geduldig. Dann kommt der Ordnungssinn ganz von selbst. Spätestens dann, wenn Ihre Kinder selbst Eltern werden. Dann bleibt ihnen gar nichts anderes übrig. 😉

Wir laden dich zu Kung Fu Panda 3 ein

Kung Fu Panda 3
Wir laden dich zu KUNG FU PANDA 3 ein 🐼
Kung Fu Panda 3
Bist du bereit für ein actionreiches Abenteuer?
Wir laden dich zu Kung Fu Panda 3 ein ! Ab 17. März im Kino. In 2D und in 3D 🙂
 
Was muss ich dafür tun?
 
  1. hol dir dein Kung Fu Panda Plakat im Kampfkunstunterricht ab
  2. hänge es in deinem Zimmer auf
  3. ziehe deine Kampfkunstuniform an
  4. lass dich vor deinem Plakat fotografieren
  5. deine Eltern laden das Foto auf Facebook (öffentlicher Beitrag, wir müssen das Foto sehen) hoch und geben folgende Hashtags (Rautezeichen) ein ⇒ #MINEMA und #Kampfkunst_ist_mehr und deinen Standort #Puchheim oder #Westkreuz
  6. du gehst ins Kino und bringst uns deine Eintrittskarte. Wir geben dir das Geld zurück 🐼

 

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Das Angebot gilt natürlich auch für die großen und die ganz großen Schüler der Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts !! 
 
Gültig bis Ende der Osterferien (03.04.2016)
 
(Wichtig!! Öffentlich posten, Hashtags unter das Foto setzen, ins Kino gehen, Kinokarte mitbringen!)
Wir wünschen viel Spaß im Kino bei KUNG FU PANDA 3 !!

Toleranz

Toleranz Respekt Kampfkunst MINEMA

Vorurteile sind für kleine Kinder noch ein Fremdwort. Bis zum dritten Lebensjahr nehmen sie die Welt weitgehend über Emotionen wahr und beurteilen Menschen mehr danach, wie sie sich ihnen gegenüber verhalten als beispielsweise nach ihrem Äußeren. Sie werten nicht, gehen unvoreingenommen auf andere zu. In unserer Kampfkunstschule tun wir alles dafür, dass diese Kultur fortgelebt wird. Denn Kampfkünstler bewerten andere Menschen nicht aufgrund ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder Religion.

Im Kampfkunstunterricht geht es immer um Respekt und Toleranz vor Menschen. Um Letzteres soll es mit besonderem Hauptaugenmerk in diesem Monat gehen. Damit aus Fremden Freunde werden können, wollen wir uns in den kommenden Mattengesprächen dem gerade hochaktuellen Thema Toleranz zuwenden.

Warum?

Wir essen italienisches Essen, tanzen zu US-amerikanischen Klängen, schauen französische Komödien, tragen unsere Kinder in indischen Tüchern, gehen abends in eine Sushi-Bar und verbringen unseren Urlaub gerne in Spanien, Griechenland oder der Türkei. Und dennoch: Es gibt immer wieder Menschen, die andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Religion oder dem Aussehen beurteilen.

Genau hier setzt unser Lebenskompetenz-Training an. Im Kampfkunstunterricht möchten wir Werte und Normen vermitteln, die uns Kampfkünstlern wichtig sind. Das ist zum einen die Schwarzgurteinstellung, die Ihr Kind zum Vorbild der Gesellschaft macht. Zum anderen sind das gesellschaftliche Regeln, welche für die Kinder im Zusammenleben mit anderen Menschen enorm wichtig sind. Wichtig schon allein deshalb, weil Kinder, die über keine oder nur wenige soziale Fähigkeiten verfügen, immer wieder mit anderen Menschen anecken, als Erwachsene Probleme in der Arbeitswelt haben und im schlimmsten Fall sogar Konflikte mit dem Gesetz haben.

Die gute Nachricht ist: Toleranz gegenüber anderen lässt sich bei Kindern trainieren, so auch das Ergebnis einer im Juni 2010 veröffentlichten Studie der Universität Jena. Daran hatten 400 Drittklässler an 15 Thüringer  Grundschulen zwei Jahre lang mitgewirkt. Verbunden damit war ein Trainings- und Präventionsprogramm.

„Durch ein interkulturelles Training lässt sich das Wissen über andere Kulturen und Nationen bei Kindern deutlich erhöhen“, erklärte der Jenaer Psychologe und Leiter der Studie, Andreas Beelmann, damals. Zudem sei bei den an der Untersuchung beteiligten Schülern eine offenere Einstellung gegenüber Kindern anderer Nationen nachweisbar.

Das macht doch Hoffnung! Also, unterstützen wir unsere Kinder darin, Kontakt zu anderen Kindern aufzubauen. Auch und gerade zu denen, die anders sind als das eigene Kind. Weil: Alle Menschen sind verschieden, aber gleichwertig.

Kampfkunst ist mehr.

Prüfungsangst besiegen

 

bessere Noten SchuleKampfkünstler setzen sich Ziele.
Hast du schon gute Vorsätze fürs neue Jahr? Zum Beispiel, noch bessere Noten zu schreiben? Gar nicht so leicht, oder? Fast jeder Schüler hat schon einmal Prüfungsangst verspürt. Aufregung vor der Prüfung ist aber ganz normal. Schließlich sind Klassenarbeiten Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Genau wie Gürtelprüfungen! Mache dich deshalb vor der Prüfung locker. Denke an etwas Schönes. Wenn du gut vorbereitet bist, gibt es gar keinen Grund, nervös zu sein. Schüttele Arme und Beine aus, um Verspannungen zu lösen. Das macht locker und die Prüfungsangst ist nicht mehr so schlimm. Auch mit Aus- und Einatmen kannst du ganz einfach entspannen und so die Prüfungsangst überwinden. Schließe die Augen und atme tief durch. Fühle, wie die frische Luft in dich strömt und die verbrauchte Luft den Körper verlässt. Wichtig ist dabei, dass du langsam atmest. Zähle ruhig von 10 bis 0, während du ausatmest. Danach fühlst du dich viel entspannter. Du hast die Prüfungsangst aus dem Körper geatmet.

⇒ funktioniert auch bei Erwachsenen in Stresssituationen 🙂

Gute Noten – mit Hilfe von Kampfkunst

gute Noten mit Kampfkunst

Es ist kein Geheimnis, dass Kampfkunst-Unterricht die körperlichen Fähigkeiten stärkt und eine sichere Selbstverteidigung lehrt. Aber wussten Sie auch, dass Schüler, die eine Kampfkunst erlernen, auch dazu neigen bessere Noten in der Schule zu erzielen? Wir vermitteln unseren Schülern: Zielorientierung, Selbstbewusstsein, Aufmerksamkeit, Respekt, Kontrolle und auch Mut.

Liebe Eltern,
wer, wenn nicht wir, kann ein Lied davon singen, dass es nicht immer ganz leicht ist, Kinder zu motivieren? Mit diesem Elternbrief möchten wir Ihnen einige Tipps und Hilfestellungen geben, wie Motivation gelingen kann. Und mit Ihrem Kind wollen wir das Thema ebenfalls besprechen. In den kommenden Wochen geht es ausschließlich – Stichwort: Gute Vorsätze! – darum, wie Ihr Kind im neuen Jahr noch bessere Noten schreiben kann.

Über- und Unterforderung

Die Gründe für Lernfrust und fehlende Motivation bei Kindern sind unterschiedlich, aber zwei wesentliche Faktoren sind Über- und Unterforderung. Langweilt sich das Kind jeden Tag in der Schule, kann das genauso zu Frust und schlechten Noten führen wie die Erfahrung, dass es in der Schule nicht mehr mitkommt, weil der Stoff zu schwierig ist oder in zu kurzer Zeit zu viel gelernt werden muss. Wir haben Ihnen hierzu ein paar Tipps zusammengestellt:

Praktische Tipps:

  • Stecken Sie die Lernziele nicht zu hoch.
  • Interessieren Sie sich für die Aufgaben und den Schulalltag Ihres Kindes.
  • Loben Sie Ihr Kind gezielt.
  • Loben Sie nicht nur das Ergebnis, sondern auch den Weg zum Ziel.
  • Überprüfen Sie Ihre eigenen Erwartungen.
  • Suchen Sie immer wieder den Kontakt zu Ihrem Kind. Geben Sie ihm die Möglichkeit, über seinen Schulalltag zu sprechen.
  • Wenn es in der Schule nicht rundläuft, nehmen Sie rechtzeitig Kontakt mit der Lehrerin oder dem Lehrer auf.

Unsere oberste Maxime im Kampfkunstunterricht ist: „Ein Kind zu motivieren bedeutet, ihm Wertschätzung entgegenzubringen und ihm eine ehrliche und direkte Rückmeldung über sein Verhalten zu geben.“

Genau deshalb, liebe Eltern, wünschen wir Ihnen ein glückliches, gesundes und im Sinne unseres Mottos in diesem Monat – ein erfolgreiches Jahr. Gemeinsam schaffen wir es, Ihrem Kind das Lernen für die Schule zu erleichtern. Mit Motivation, Wertschätzung und ehrlichen, direkten Rückmeldungen. Nicht nur in Worten, sondern auch in Taten.

Kampfkunst ist mehr.

Sicherheit für Ihr Kind – Auf dem Weihnachtsmarkt

Sicherheit für Ihr Kind - am Weihnachtsmarkt

„Du bist mit deinen Eltern auf einem Weihnachtsmarkt. Es gibt viele Stände mit den leckersten Mandeln und Lebkuchen. Im Hintergrund hörst Du Weihnachtslieder und dann läuft auch noch der Nikolaus mit seinen Engelchen an dir vorbei. Deine Augen werden riesengroß. Du drehtst dich um zu deiner Mama, um ihr den Nikolaus zu zeigen…. und…. die Mama ist nicht mehr da. Du bist ganz alleine.
Was machst Du?“ – So schaut eine unserer typischen Sicherheitsschulungen aus. Gemeinsam mit den Kindern erarbeiten wir mit Rollenspielen, und im Sitzkreis, Lösungsansätze.

  1. Ich bleibe da stehen, wo ich gerade bin. Meine Mama sucht mich schon und geht erst nach Hause, wenn Sie mich gefunden hat.
  2. Ich bitte einen Polizisten um Hilfe.
  3. Ich bitte eine Kassiererin (Frau am Weihnachtsstand) um Hilfe.
  4. Ich bitte eine Mutter ,mit zwei oder drei Kindern in meinem Alter, um Hilfe.
  5. Ich bitte eine Oma um Hilfe.

Am einfachsten wäre es, wenn ich die Handynummer von Mama dabei habe, oder sogar auswendig kann. Dann können wir die Mama anrufen und Sie findet mich ganz schnell. Sicherheit für Ihr Kind.

Selbstvertrauen

Puchheim Selbstvertrauen

Liebe Eltern,
wir Erwachsene wissen, dass Selbstvertrauen eine fließende Erfahrung ist. Manchmal fühlen wir uns in unserer Haut wohl und manchmal nicht. Was wir unseren Kindern also beibringen müssen, sind lebenswichtige Fähigkeiten wie das Aufstehen nach Rückschlägen. Unser Ziel ist, sicherzustellen, dass Ihr Kind Stolz und Selbstvertrauen entwickelt – genauso wie die Fähigkeit, die Herausforderungen des Lebens zu meistern. Genau darum soll es in unseren Mattengesprächen diesmal gehen: Wir wollen in den nächsten Wochen mit den Schülern über das Vertrauen, das wir in uns selbst haben, reden.

Diesen Monat befassen wir uns mit:

WOCHE EINS
Seine Fehler und Schwächen akzeptieren

WOCHE ZWEI
Die eigenen Fähigkeiten kennen und nutzen

WOCHE DREI
Mit Misserfolgen angemessen umgehen

WOCHE VIER
Neues wagen und dazulernen

 

Eine Buchempfehlung über das Thema Selbstvertrauen:

Selbstvertrauen: Die Kunst, dein Ding zu machen von Christian Bischoff (klick)

Kindersicherheitstag

Selbstverteidigung Gewaltprävention

Kindersicherheitstag, Gewaltprävention und Anti-Mobbing bei der ARCHE München.

Das Empfehlungsschreiben spricht für sich. Vielen lieben Dank für das entgegengebrachte Vertrauen!

Arche München   Empfehlungsschreiben Michael Neumaier

Gerne helfen wir auch Ihrer Einrichtung. Wir haben spezielle Programme für Kindergartenkinder (ab 3,5 Jahre), für Grundschulkinder und für Jugendliche. Des weiteren schulen wir auch Erwachsene.

Sie haben auch Interesse an einem Kindersicherheitstag?

https://minema.de/kinder/kindersicherheitstag/

oder an einem Gewaltpräventions- und Anti-Mobbing-Kurs?
https://minema.de/kinder/puchheim-gegen-mobbing/

Wir sind für Sie und Ihre Einrichtung da!

MINEMA Martial Arts
Michael Neumaier

Mobil: 0176 63358974

E-Mail: info@minema.de

Kontaktformular

Halloween Sicherheitstipps für Ihr Kind

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Hier sind 10 Sicherheitstipps für ein schaurig schönes Halloween:

1. Gehe niemals rein ins Haus fremder Leute
2. Schaue erst nach links und rechts, bevor du die Straße überquerst
3. Gehe auf Süsskram-Jagd und lasse dich von einem Erwachsenen (Eltern) begleiten
4. Nimm eine Taschenlampe mit
5. Mit Eiern zu werfen ist verboten und gefährlich
6. Ernähre dich tagsüber gesund, damit du dich abends nicht nur mit Süssigkeiten vollstopfst
7. Trage reflektierende Kleidung in der Dunkelheit
8. Gehe nur mit einer Gruppe von Tür zu Tür
9. Plane eine sichere Strecke
10. schön aufpassen – und gib diese Halloween-Tipps auch deinen Freunden
Wir wünschen euch ein schaurig schönes Halloween 
Eure Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts

Gute Gewohnheiten

gewohnheiten

„Zuerst bestimmen wir unsere Gewohnheiten, dann bestimmen unsere Gewohnheiten uns. „ – Charles C. Noble

Eine Hilfestellung für gesunde Ess-Gewohnheiten:

Als Eltern zählen Ihre Taten viel mehr als Worte, leben Sie daher beispielhaft. Wenn Sie rauchen besteht eine gewisse höhere Chance, dass Ihre Kinder ebenfalls anfangen zu rauchen. Wenn Sie sich eher schlecht ernähren, ist zu erwarten, dass es Ihre Kinder Ihnen gleich tun. Wenn Sie sich aber dazu entscheiden sich gesund zu ernähren und Ihren Körper vernünftig zu behandeln, werden Ihre Kinder Ihnen nacheifern.

Unser Kampfkunstunterricht fördert Ausdauer, Kraft und Konzentration. Er ist gesund für Körper und Geist. Damit das aber funktioniert, ist es wichtig, dem Körper Energie und viele wichtige Nährstoffe zuzuführen. Die richtige Lebensmittel- und Getränkeauswahl ist für Kampfkünstler das A und O. Deshalb wollen wir uns jetzt dem Thema „Ernährung für Kampfkünstler“ widmen.

Mit Unterstützung des Instituts für Kinderernährung in Dortmund haben wir Ihnen im Folgenden einige wichtige Fragen beantwortet, die Ihnen sicherlich weiterhelfen können:

Was mache ich, wenn meine Kinder weder Obst noch Gemüse essen?
Bieten Sie Ihren Kindern immer wieder andere Sorten an. Bei einer großen Auswahl ist bestimmt mal das Richtige dabei. Manche Grünkost-Muffel kann man mit verstecktem Obst und Gemüse überzeugen: Pürieren Sie Gemüse für leckere Nudelsoßen oder mixen Sie aus Obst und Milch coole Drinks.

Wie kann ich meine Kinder dazu bringen, auch mal Tee oder Wasser zu trinken und nicht immer nur Cola und Limonade?
Die Verpackung macht’s! Was Getränkehersteller können, können Sie schon längst. Füllen Sie Früchtetees, Wasser und Obstsaftschorlen beispielsweise in bunte Becher und geben Sie Eiswürfel und kleine Obstspieße hinein.

Was mache ich, wenn meine Kinder zu viel Süßigkeiten von der Oma bekommen, obwohl ich mich so bemühe, diese so weit wie möglich zu reduzieren?
Natürlich sollten Sie erst einmal mit der Oma reden. Machen Sie ihr klar, dass die Kinder keinen Appetit mehr auf die Hauptmahlzeiten haben, wenn sie zwischendurch ständig Süßes naschen. Versuchen Sie sie zu überzeugen, dass sich ihre Enkel auch über andere, interessante Geschenke freuen, beispielsweise Aufkleber, Buntstifte, Taschenbücher oder einen Besuch im Zoo oder im Schwimmbad. Es ist aber auch nicht erforderlich, Süßigkeiten zu tabuisieren und deren Konsum völlig einzuschränken. Kinder müssen einen kontrollierten Umgang damit lernen. In Maßen genossen ist auch nichts dagegen einzuwenden, wenn danach gründlich die Zähne geputzt werden.

Muss ich meinen Kindern Nussnougatcreme abgewöhnen?
Nein, Sie sollten Ihren Kindern überhaupt keine Lebensmittel abgewöhnen oder verbieten. Denn durch Verbote werden sie erst richtig interessant. Die Menge macht’s. Es muss ja nicht jeden Tag Nussnougatcreme sein und eine halbe Scheibe Brot oder ein halbes Brötchen damit bestrichen reicht aus.

Wie bereits erwähnt, ist Bewegung wichtig. Ebenso wie mit einem guten Beispiel voran zu gehen. Sie können natürlich noch beispielhafter agieren und neben täglicher Alltagsbewegung noch mehr für sich tun. Wenn Sie an einem kostenlosen Probekurs interessiert sind, sprechen Sie einfach mit einem unserer Ausbilder, oder nutzen Sie unser Kontaktformular (klick).

Manieren

Liebe Eltern,

von A wie Anklopfen bis Z wie Zuhören – Manieren sind der Kompass, den es braucht, um sich (am besten so früh wie möglich) im Leben zurecht zu finden. Die Kleinen können sich benehmen, aber sie wissen oft nicht, warum sie das machen sollen. Deshalb geht es in unseren Mattengesprächen in diesem Monat um die Mutter aller Lebenskompetenzen: Benimmregeln!

Denn der Kampfkunstunterricht ist in der Tat eine Art „moderner Knigge“. Schließlich startet jede Stunde mit der richtigen Begrüßung. Unsere Schüler lernen den Unterschied zwischen Grüßen und Begrüßen, wie man sich vor dem Unterricht „verbeugt“ und seine Freunde und Lehrer „angrüßt“, wie man ordentlich „Guten Tag“ mit Handgeben sagt. Auch sonst ist der Umgang auf der Matte höflich und respektvoll. Beste Grundvoraussetzungen also, seine guten Manieren auch im Alltag zu zeigen.
Es gilt: Wenn sich bestimmte Umgangsformen erst einmal eingeprägt haben, ist es schwer, sie wieder abzulegen. Nicht umsonst boomen gute Manieren derzeit: Benimm ist in!
Wir haben Ihnen hier ein paar Tipps zusammengestellt, die sogar schon Kinder ab drei Jahren lernen können. Die Faustregel: „Andere so behandeln, wie man selbst behandelt werden will!“

Manieren Elternbrief
Die Zauberwörter „bitte“ und „danke“: Ihr Kind lernt schon sehr bald, dass es mit einem„bitte“ viel eher (wenn auch nicht jedes Mal) die Erfüllung seiner Wünsche erreicht. Und sein„danke“ zeigt dem anderen, dass es sich über das, was es bekommen hat, freut.
Entschuldigung: Wenn Ihr Kind einem anderen wehgetan hat oder ihm Unrecht getan hat, kann es durch ein „Entschuldige bitte!“ zeigen, dass es ihm leid tut. Dann fühlt sich der andere gleich besser.
Ausreden lassen: Ihr Kind sollte lernen, zuzuhören und einem anderen, wenn er redet, nicht ins Wort zu fallen. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es selbst ja auch möchte, dass die anderen zuhören, wenn es etwas zu erzählen hat.
Schimpfwörter sind tabu: Sie verletzten den anderen und sind deshalb selbst dann, wenn Ihr Kind sehr wütend ist, tabu. Kampfkünstler sind Vorbilder! Auch das gehört zur Schwarzgurteinstellung.
Manieren am Tisch: Wenn sich alle bei Tisch an ein paar einfache Regeln halten, verlaufen die Mahlzeiten entspannter. Hierzu gehören: Hände waschen vor dem Essen, Besteck benutzen, nicht mit dem Stuhl kippeln, nicht mit vollem Mund sprechen.

Haben Sie auch Interesse an werteorientiertem Kampfkunstunterricht für Ihr Kind? Hier geht es zum unverbindlichen Probeunterricht, schreiben Sie uns eine E-Mail, oder rufen Sie uns an, unter 0176/63358974. Wir beraten Sie gerne.

Das Familienpasswort – Sicherheit für Ihr Kind

familienpasswort sicherheit für Ihr Kind

Das Familienpasswort hat in Wirklichkeit schon viele Male geholfen

Was ist ein Familienpasswort und wozu ist es gut? Ein Beispiel: Sie schaffen es nicht rechtzeitig Ihr Kind vom Schwimmkurs abzuholen und der andere Elternteil kann auch nicht. Oma und Opa wohnen zu weit weg und die Tante hat kein Auto. Ihr Kind hat noch kein eigenes Handy oder hat es nicht beim Schwimmkurs dabei.
Ihre Nachbarin erklärt sich bereit Ihr Kind abzuholen. Nur, Ihr Kind darf nicht bei „Fremden“ einsteigen. Sie haben ausgemacht, Sie holen es wieder ab. Um ihrem Kind Sicherheit zu geben, empfehlen Experten unter anderem das Familienpasswort. Es ist ein geheimes, für Notfälle ausgemachtes Passwort. Nur Sie und Ihr Kind kennen es. Kommt außerplanmäßig jemand Anderes um Ihr Kind abzuholen, frägt es höflich nach dem Familienpasswort. Ist die Antwort richtig, darf Ihr Kind mitgehen. Ist die Antwort falsch, distanziert Ihr Kind sich von dem Erwachsenen und sucht bei anderen Erwachsenen Hilfe, z.B. bei anderen Eltern oder dem Schwimmlehrer.

Um diese und weitere Sicherheitsregeln, sowie Lebenskompetenzen geht es in unserem Kampfkunstunterricht. Hier geht es zum kostenlosen Probeunterricht (klick).

Des weiteren bieten wir auch Kindersicherheitstage für Kindergärten, Grundschulen und weitere Einrichtungen an. Weitere Informationen: https://minema.de/kinder/kindersicherheitstag/

Premium Leistungen

Sie suchen:

  • das Außergewöhnliche?
  • eine professionelle Privatschule und keinen Verein
  • keine reine Freizeitbeschäftigung für Kinder, sondern einen Problemlöser
  • charakterliche und gesundheitliche Entwicklung für sich oder Ihre Kinder
  • kleine Gruppen und exzellente Lernatmosphäre
  • Qualität und nicht Quantität
  • Professionalität auf allen Ebenen
  • Unterstützung in Sachen Zielorientierung und Prävention

Wir bieten den Unterschied:

  • Kampfkunst- und Selbstverteidigungsunterricht im Münchner Westen und das werteorientiert und sicher
  • Der Unterricht ist ein Erlebnis für jung und alt
  • Sicherheits- und Charakterschulung für Groß und Klein
  • Coaching im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung
  • Mattengespräche mit unterschiedlichen Monatsthemen
  • Elternbriefe passend zu den unterschiedlichen Monatsthemen

 

Karate Westkreuz Puchheim

Wir bieten Premium Leistungen.

Fragen & Antworten

Werden Kinder nicht aggressiv, wenn sie mit Kampfkunst beginnen?

Nein, absolut nicht. Wir bringen unseren Schülern mehr bei als nur Treten und Schlagen. Wir unterrichten Lebenskompetenzen. Wir unterrichten kindgerechte Selbstverteidigung als Mittel, das zugleich zur persönlichen Entwicklung beiträgt. Kinder lernen in unserer Schule, ihre Mitmenschen so zu behandeln wie auch sie selbst behandelt werden wollen.

Können sich Kinder im Kampfkunstunterricht nicht verletzen?

Unser Lehrerteam ist stets auf Sicherheit bedacht, und das bis ins kleinste Detail. Wir benutzen schutzummantelte Materialien, verwenden neueste Safetys und legen großen Wert auf Unterrichtsgestaltung, die nach dem Schritt-für-Schritt-Prinzip erfolgt, damit es zu keiner Zeit hektisch und damit gefährlich zugeht.

Was ist, wenn ein Kind recht unsportlich ist. Was nun?

Oft beginnen gerade die Kinder mit Kampfkunst, die in einer Mannschaftssportart keinen Erfolg hätten. Und sie lieben es. Das Tolle an Kampfkunst ist: Jeder kann sein eigenes Tempo bestimmen. Bei Mannschaftssportarten kann das Selbstvertrauen des Kindes leiden, wenn es sich um ein eher weniger athletisches Kind handelt. Wenn es keine Tore schießt, können die Teamkollegen schnell einen rauen, verletzenden Umgangston an den Tag legen. Das kratzt am Selbstvertrauen. In der Kampfkunst ist das anders. Denn: Auch jedes Kind ist anders. Das eine lernt schneller, das andere ist dafür in anderen Bereichen gut. Kampfkunst ist für jeden geeignet – egal wie fit es am Anfang ist.

Wann sollten Kinder mit Kampfkunst beginnen?

Wir bieten bereits Programme für Kinder ab vier Jahren an. Egal, in welchem Alter Ihre Schützlinge sind – wir haben auch das Passende für Sie und Ihr Kind im Angebot.

Ist Kampfkunst nicht nur etwas für Jungs?

Das Jungen-Mädchen-Verhältnis ist ca. 50:50. Mädchen lieben Kampfkunst genauso wie Jungs. Denn Mädchen sind genauso tough wie Jungs. Manchmal sogar ein wenig tougher.

Wie hoch ist die Verletzungsgefahr?

Detaillierte Technikschulung ist uns das größte Anliegen. Daher ist das Risiko gering. Unsere qualifizierten Instruktoren beginnen mit einer gründlichen Aufwärmphase und achten auf sichere Ausführung aller Übungen. Mit der von uns empfohlenen Schutzausrüstung garantieren wir ein nahezu 100-prozentig abgesichertes Trainingsprogramm.

Müssen Kinder sonderlich gelenkig oder sportlich sein?

Nein! Tatsache ist, viele unserer Schüler hatten, wenn Sie bei uns anfangen, wenig mit Sport zu tun. Entsprechend war es um ihre Athletik und Flexibilität bestellt. Nach kurzer Zeit ist von alldem nichts mehr zu sehen. Sie sind fit und fühlen sich großartig. Was noch nicht ist, kann schon bald werden.

Das Ganze sieht ziemlich brutal aus!

In unseren Reihen gibt es keinen, der Kampfkunst trainiert, um jemandem wehzutun. Jeder unserer Teilnehmer möchte lediglich eine coole, sichere und konditionell anspruchsvolle Unterrichtszeit haben. Auf den ersten Blick mag Kampfkunst anders wirken, als es wirklich ist. Deshalb lautet unsere Empfehlung: Probieren Sie es selbst aus!

MINEMA-Ziel-Weg

Lebkuchenherzen für unsere Schüler

Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts

Diese Woche beginnt ein neues, beziehungsweise das erste, Schuljahr.

Es geht wieder los. Wir freuen uns mit euch, dass ein neues Schuljahr, ein neues Kindergartenjahr beginnt. Eine kleine Überraschung haben wir für jedes Kindergartenkind und Schulkind. Wir haben für euch MINEMA Lebkuchenherzen backen lassen.

Jetzt beginnt für viele Kinder ein neuer Lebensabschnitt: Wir haben 3 Tipps für Sie: Was ihr Kind für den Start in den Schulalltag braucht und worauf Sie achten sollten.

1. Selbstständigkeit ist gefragt
Kann Ihr Kind sich im Wohnort orientieren? Außerdem sollten sie wissen, wie sie im Notfall ihre Eltern erreichen können. Im Kampfkunstunterricht machen wir Ihr Kind stark.

2. Sicherheit für Ihr Kind
Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es nie zu fremden Personen ins Auto steigen darf, „hier“ darf es keine Ausnahme geben. Im Kampfkunstunterricht lernt Ihr Kind wertvolle Sicherheitstipps.

3. Ausgleich am Nachmittag
Das lange Stillsitzen fällt vielen Kind noch schwer. Umso wichtiger ist Bewegung für Ihr Kind. Im Kampfkunstunterricht findet Ihr Kind den idealen Ausgleich.

 

Back To School

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Back To School. Es geht wieder los. Wir wünschen allen Schulanfängern und alle anderen Schülern einen guten Start ins neue Schuljahr.

Liebe Eltern,
Sie überlegen derzeit, Ihr Kind in einer Kampfkunstschule anzumelden? Eine gute Wahl.
Denn Jugendliche, die regelmäßig am Kampfkunstunterricht teilnehmen, haben bessere Schulnoten. Eine aktuelle Studie zeigt, das Bewegung grundsätzlich den Notendurchschnitt verbessert.
Der typische Einser-Schüler sitzt also eben nicht den ganzen Tag über seinen Büchern und ist völlig unsportlich. Klar ist: Wer Sport treibt, fördert seine schulischen Leistungen. Die Aufmerksamkeit steigt, das Stressempfinden nimmt ab.

Mit Kampfkunst sinkt die Konfliktbereitschaft.
Ihr Kind lernt, dass Verteidigung nur die letzte aller Optionen ist. Das Selbstbewusstsein wird gestärkt. Ihr Kind findet sich folglich kaum in Streitsituationen wieder.

Und damit nicht genug: Sportliche Schüler haben nachweisbar bessere Noten. So das Ergebnis einer Studie des Zentrum für Gesundheit (ZfG) der Deutschen Sporthochschule Köln. Demnach haben Schüler, die sich regelmäßig bewegen einen 0,5 Punkte besseren Notendurchschnitt als ihre Klassenkameraden, die vorwiegend auf der faulen Haut liegen. Gleichzeitig stellten die Forscher einen Zusammenhang zwischen der ausgeübten Sportart und der schulischen Leistungsfähigkeit fest. 

Finden Sie heraus, ob Kampfkunst das Richtige ist für Ihr Kind – in einer kostenfreien Schnupperstunde.
Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin.

Michael Neumaier, 0176 63358974, info@minema.de

Kindersicherheitstag und Anti-Mobbing-Kurs

Am 04.08.2015 fand bei dem Kinderprojekt die ARCHE MÜNCHEN ein Kindersicherheitstag und Anti-Mobbing-Kurs statt. Vormittags waren die Kindergarten- und Grundschulkinder an der Reihe. Es ging um „ungewohnte Situationen“ und um „Umgang mit Fremden“. Wer ist ein Fremder? Muss ich einem (mir unbekannten) Erwachsenen helfen? Ist es unhöflich, nein zu sagen? In kindgerechter Art und Weise haben wir gemeinsam Lösungen und Handwerkzeuge gesucht und gefunden. Mit Rollenspielen und einfachen Selbstbehauptungstechniken wurde das Seminar aufgelockert.

Kinderprojekt Arche München

Nachmittags gab es einen fliegenden Wechsel. Die jüngeren Kinder verabschiedeten sich und es kamen die Jugendlichen zum Gewaltpräventions- und Anti-Mobbing-Kurs. Was ist Mobbing? Wie entsteht Mobbing? Warum mobben Tyrannen andere Menschen? Emphatie, wie fühlt es sich an gemobbt zu werden? Was für Wege gibt es um sich oder andere vor Mobbing zu schützen? Auch hier, die Jugendlichen waren konzentriert bei der Sache, gemeinsam erarbeiteten wir Lösungen, trotz der anstrengenden Hitze! Respekt!! Aufgrund der Situationstrainings, bei denen sich die Kids einbringen durften, war die Aufmerksamkeit auf einem hohen Level und der Nachmittag ging schnell vorbei.

Am Ende waren wir uns alle einig: Es war sehr lehrreich und es hat sehr viel Spaß gemacht.

 

Sie haben auch Interesse an einem Kindersicherheitstag?

https://minema.de/kinder/kindersicherheitstag/

oder an einem Gewaltpräventions- und Anti-Mobbing-Kurs?
https://minema.de/kinder/puchheim-gegen-mobbing/

Wir sind für Sie und Ihre Einrichtung da!

MINEMA Martial Arts
Michael Neumaier

Mobil: 0176 63358974

E-Mail: info@minema.de

Kontakt MINEMA

Sicherheit für Ihr Kind

Unsere Selbstschutzregel der letzten Unterrichtseinheit:
ICH KENNE SIE NICHT, FRAGEN SIE EINEN ERWACHSENEN.

Sicherheit für Ihr Kind

Ein Auto hält neben dir an. Der Fahrer lässt das Fenster runter und fragt nach dem Weg zum Freibad, Kindergarten, Grundschule. Wir steigen nicht ins Auto ein, da waren wir uns einig. Nur, wir müssen auch Abstand halten zum Auto. Ein Erwachsener braucht kein Kind nach dem Weg fragen. Es gibt Stadtkarten, Navigationsgeräte und es gibt Erwachsene, die man fragen kann. Ist es unhöflich, wenn man Abstand zum Auto hält? Ist es unhöflich, wenn man den Weg nicht erklären kann? Nein! Erwachsene brauchen keine Kinder nach dem Weg fragen. Unsere Antwort:
ICH KENNE SIE NICHT, FRAGEN SIE EINEN ERWACHSENEN.

Das „SIE“ ist wichtig. Es signalisiert anderen Erwachsenen, dass ihr euch nicht kennt. Ein „DU“ ist vertraut.

Weitere Informationen zu unserem Kinderkampfkunstunterricht und zu Kindersicherheitstagen für Kindergärten und Grundschulen:
Michael Neumaier , 0176 63358974 , info@minema.de

Mobbing – Die fünf Regeln der persönlichen Sicherheit

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Wir werden uns nun mit fünf Regeln beschäftigen, die uns helfen, mit Mobbing umzugehen. Wir nennen diese „Die fünf Regeln der persönlichen Sicherheit“, und diese sind:

  • Nutze deinen Verstand!
  • Nutze deine Worte!
  • Nutze deine Beine!
  • Bitte um Hilfe!
  • Verteidige dich!

So sieht ein Thema unseres Sicherheitskreis aus. Bei jeder Kampfkunstunterrichtsstunde besprechen wir am Ende ein Lebenskompetenzenthema. Ein Thema, welches für das soziale Miteinander wichtig ist. Wie sollten wir mit Mobbing umgehen? Welches Handeln ist richtig? Alles gefallen lassen? Wegschauen, wenn jemand gemobbt wird? Eingreifen, aber wie? Hilfe holen, oder bin ich dann eine Petze? Mich verteidigen, einen Freund verteidigen, aber was ist gerechtfertigt?

Dem jeweiligen Alter entsprechend werden theoretische und praktische Beispiele gezeigt. Gemeinsam erarbeiten wir Lösungen. Wir finden Wege, Mobbing zu beenden. Am Ende weiß jedes Kind: 

Eine Person kann den Unterschied machen. Du kannst den Unterschied machen. Be a Changemaker.

Schluss mit Mobbing!

Weitere Informationen zu unseren Anti-Mobbing-Kurse für Schulen:

https://minema.de/kinder/puchheim-gegen-mobbing/

Erinnerung, Konzentration, Merken, Aufpassen

ElternbriefeLiebe Eltern,

schreibt Ihr Kind manchmal schlechte Noten, obwohl es gelernt hat? – Dann ist das kommende Monatsthema genau richtig.
Es geht ums Erinnern. Apropos – erinnern Sie sich noch an die erste Kampfkunststunde, an der Ihr Kind teilgenommen hat? Was hat sich seither verbessert? In der Regel verbessern sich Selbstbewusstsein, Motorik, Angstüberwindung, Offenheit und auch Konzentrationsfähigkeit. Und genau um die wird es in den kommenden Mattengesprächen in diesem Monat gehen: Wir wollen üben, uns besser zu erinnern und uns noch besser zu konzentrieren, um uns so ganz viel Wissen zu merken. Denn: Nur wenn Ihr Kind sich an Gelerntes gut erinnern kann, kann es auch gute Noten erreichen und mit Freude in die Schule gehen. Wie dies gelingt – da hat die Welt der Kampfkünste den ein oder anderen Trick zu bieten.

Was bedeutet eigentlich Erinnerung?
Erinnern bedeutet: Ihr Kind kann auf den Punkt genau auf Gelerntes zugreifen. Das Wissen über eine Formel, die Rechtschreibung bestimmter Wörter oder einer Kampfkunsttechnik ist sofort griffbereit. Das Gelernte ist  verinnerlicht. Bis dies erreicht ist, müssen ein paar Rahmenbedingungen geschaffen sein. Die Lernatmosphäre zum Beispiel. Erinnern an Gelerntes fällt umso leichter, wenn man sich in der Lernsituation ganz dem hingeben kann, was man gerade macht.
Mit diesem Elternbrief erhalten Sie von uns eine Übersicht an ausgewählten Tipps, wie Sie die Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes verbessern können.

Unsere Tipps:

1. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über Konzentration
Egal wie alt Ihr Kind ist – es sollte ein Bild davon haben, was gemeint ist, wenn der Lehrer
sagt: „Bitte konzentriere dich!“ Erklären Sie Ihrem Kind, dass es eine Sache nur richtig gut
machen kann, wenn es sich auch nur mit dieser einen Sache beschäftigt.

2. Bringen Sie Ihrem Kind spielerisch bei, sich besser zu konzentrieren
Im Kampfkunstunterricht ist die Methode gängige Praxis: Spielerisches Lernen. Bedienen Sie
sich dieser Vorgehensweise. Fordern Sie Ihr Kind zu einer „Challenge“ heraus und sagen Sie
mit einem Augenzwinkern: „Ob du es wohl schaffst. alle „A“ auf dieser Seite zu finden?“

3. Konzentration kann man einatmen
Stellen Sie im Zimmer Ihres Kindes ein Duftlämpchen auf, in welches Sie Zitronenöl geben
(gibt es in der Apotheke). Zitronenöl fördert die Konzentrationsfähigkeit.

Gürtel binden leicht gemacht

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Ich war sehr dankbar, als ich ein „Krawatten binden“-Video bekommen habe. Das empfand ich als eine sehr gute und hilfreiche Idee. Deshalb, hier ist ein „Kampfkunst-Gürtel binden“-Video.

Viel Spaß beim üben 😉

Selbstverständlich helfen wir aber weiterhin beim Gürtel binden.

Schluss mit Mobbing

Liebe Eltern,
in diesem Monat wenden wir uns einem hochsensiblen Thema zu: Mobbing. Der Zweck unserer Mattengespräche ist es, Kindern aller Altersstufen bei der Überwindung negativer Auswirkungen durch Mobbing, zu helfen. Im Rahmen dieser Maßnahme sollen die Teilnehmer folgendes lernen:

• Bewusstsein – wie erkenne ich das Verhalten eines Tyrannen
• Vermeidung – realistische Möglichkeiten zur Verhinderung, selber tyrannisiert zu werden
• Durchsetzungsfähigkeit – wie Mobbing gestoppt wird

Schluss mit Mobbing in Puchheim

Forschungen zeigen auf, dass die höchsten Mobbing-Quoten in den Altersstufen der 5. – 7. Klasse zu finden sind. Ziel des Programms ist es, das Mobbing-Verhalten und seine Auswirkungen zu minimieren. Es kommen Bestandteile wie Rollenspiele, Diskussionen in kleinen Gruppen und Empathie-Training zum Einsatz.
Dieses Programm wurde für die Anwendung in der Schule, der Nachbarschaft und der Freizeit konzipiert. Uns ist bei der Durchführung des Workshops wichtig, dass die Kinder in die Handlungen eingebunden werden. Denn Schüler, vor allem junge Schüler, lernen schneller und behalten Informationen länger und effektiver in Erinnerung, wenn sie selber an den Handlungen beteiligt sind.
Um die Kinder aktiv in das Programm zu integrieren, bieten sich einfache, gut platzierte Fragen an, die wir unseren Schülern stellen wollen – gefolgt von Rollenspielen. Wir werden den Kindern immer genügend Zeit einräumen, diese hintergründigen Fragen zu beantworten. Wir wollen ein Zeichen setzen gegen Mobbing. Dafür nehmen wir uns Zeit.

Unser Anti-Mobbing-Versprechen lautet:

• Ich glaube daran, dass jeder das Recht hat, sich sicher zu fühlen!
• Ich stelle mich, mit meiner ganzen Stärke, gegen Mobbing!
• Ich behandle meine Mitmenschen mit Respekt und Freundlichkeit!
• Ich habe Mitgefühl mit meinen Mitmenschen und bin kein Tyrann!
• Ich bin ein mutiger Mensch, der bei Unrecht nicht nur zuschaut!
• Es ist meine Verantwortung, anderen zu helfen wenn sie gemobbt werden!
• Ich werde Andere informieren, wenn ich Mobbing beobachte oder selber gemobbt werde!
• Ich werde nicht dabei stehen, ich werde aufstehen!

Gemeinsam etwas gegen Bullying tun. Für Toleranz, Respekt und gegenseitiges Vertrauen.

Machen Sie noch heute Ihren Probetermin aus. Der Unterricht findet zu folgenden Zeiten statt:

Freitag 15:15 Uhr – 16:00 Uhr (3,5 – 6 jährige Kids)
Freitag 16:15 Uhr – 17:00 Uhr (7 – 13 jährige Kids)

Boschstraße 6, 82178 Puchheim, 1. Stock Le Studio

Kontaktmöglichkeiten:

Michael Neumaier

info@minema.de

0176 63358974

oder über unser Kontaktformular (klick)

01.05.2015 Kinder stark machen für ein suchtfreies Leben

Mit der Aktion will die Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol demonstrieren und ihre Vorbildrolle für Kinder und Jugendliche betonen.

01.05.2015 in Puchheim – KINDER STARK MACHEN für ein suchtfreies Leben
„Kinder stark machen“ – das ist die Mitmach-Initiative für frühe Suchtvorbeugung ab dem 4. Lebensjahr. Um einem späteren Suchtverhalten vorzubeugen, muss Prävention frühzeitig und umfassend ansetzen – lange bevor junge Menschen überhaupt in Kontakt mit Suchtmitteln wie Tabak, oder Alkohol kommen. Hierfür ist es notwendig, das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl der Heranwachsenden zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern.

starke Kinder„Kinder und Jugendliche, die ihre Stärken kennen und denen wir Vertrauen und Anerkennung schenken, wachsen zu selbstbewussten Persönlichkeiten heran – eine wichtige Grundlage, um später auch gegen Gruppendruck „Nein“ zu Suchtmitteln sagen zu können.“erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA.

Je mehr Selbstvertrauen Kinder entwickeln, je besser sie mit Konflikten und Misserfolgen umgehen können, umso leichter fällt es ihnen Selbstbewusstsein zu entwickeln.

Alkohol verursacht in Deutschland bei einer großen Zahl von Menschen schwerwiegende gesundheitliche Probleme. Vor allem junge Menschen sind gefährdet. Kinder und Jugendliche bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken und sie zu befähigen, ihr Leben ohne Suchtmittel zu bewältigen, ist deshalb eine wichtige Aufgabe, der wir uns bewusst sind. Gerade wir als Kampfkünstler sind wichtige Vorbilder für Kinder und Jugendliche. Das betrifft auch den Konsum von Alkohol. Unsere Lehrer gehen maßvoll und verantwortungsbewusst mit Alkohol um, das wirkt sich positiv auf die jungen Kampfkünstler aus. Mit „Kinder stark machen“ setzen wir hier ein Zeichen und betonen unsere Vorbildrolle für Kinder und Jugendliche.

In unseren Kampfkunstprogrammen vermitteln wir Lebenskompetenzen wie: Respekt, Selbstvertrauen, Aufmerksamkeit, Disziplin, Kontrolle und Mut. In jeder Unterrichtseinheit gibt es einen Sitzkreis, in dem Theorie-Einheiten besprochen werden.
In kindgerechter, spielerischer Art und Weise vermitteln wir Kampfkunst- und Selbstverteidigungstechniken und lehren den Kinder, sich zu behaupten und Grenzen zu setzen. Ihr Kind wird gefördert, aber auch gefordert. „Ja, das schaffe ich“ und „Ich glaube an mich“ sind bei uns nicht nur Sätze, sondern eine Lebenseinstellung, welche wir an Ihr Kind weiter geben. Durch unseren Kampfkunstunterricht verbessert sich nachweislich das Selbstvertrauen und die Zielorientierung von Kindern.

Unser Unterricht vermittelt mehr als Kampfkunst. Er lehrt Kinder gute Bürger zu werden und bereitet sie auf das Leben vor. Er enthält Kapitel zu Safety- und Life Skills. Diese helfen Kindern bei der Entwicklung und machen unsere Schule einzigartig durch die Förderung von sozialem, emotionalem, körperlichem und intellektuellem Wachstum. Betrachten Sie unser Programm als ein Dreieck, bei dem Kampfkunst, Safety- und Life Skills eine Einheit bilden.

Weitere Suchtmittel: Nikotin, Medikamente, Zucker (Süßigkeiten, Limonade, …), Fernsehen, Computer / Playstation,…

Der „KINDER STARK MACHEN“ – TagKinder stark machen Puchheim

Datum:

01. Mai 2015

Ort:

MINEMA Martial Arts

Boschstraße 6 (im Le Studio)

82178 Puchheim

Zeit:

3,5 – 6 jährige Kids von 15:15 Uhr bis 16:00 Uhr

7 – 13 jährige Kids von 16:15 Uhr bis 17:00 Uhr

Melden Sie noch heute Ihr Kind zum „KINDER STARK MACHEN“ – Tag an.

Ansprechpartner: Michael Neumaier

Mobil: 0176 63358974

E-Mail: info@minema.de

oder über unser Kontaktformular (klick)

Kampfkunst macht Kinder mutig, sicher und stark!

MINEMA Martial Arts

Schenken Sie Ihrem Kind das Selbstvertrauen, das es verdient.

Viele Kinder kommen zu unserem Kampfkunstunterricht, weil sie sich stärker fühlen und mutiger sein wollen. Und da sind sie bei MINEMA Martial Arts genau richtig, denn die Kinder, die hier regelmäßig trainieren, sind mutig, stark und selbstbewusst.

Kampfkunst für Kinder in Puchheim

Doch das waren sie nicht immer – jedes Kampfkunst-Kind hat irgendwann seine erste Kampfkunst-Stunde besucht und davor nicht genau gewusst, was es dort erwartet. Doch sie haben sich alle getraut, ihre Angst besiegt und mitgemacht.

Im Unterricht lernen die Kinder auch, dass „Mutproben“ in der Regel nichts mit Mut zu tun haben, sie sind meist nur unsinnig und gefährlich. Mut bedeutet für Kampfkunst-Kids, sich zu trauen, etwas Neues auszuprobieren, die eigenen Grenzen zu sprengen, aber auch, anderen zu helfen, wenn sie Hilfe brauchen oder „Nein“ zu sagen, wenn fremde Erwachsene oder gleichaltrige Freunde uns zu etwas überreden wollen, gegen das sich unser Bauchgefühl wehrt.

 

Auch ihr Kind darf am Freitag den 10.04.2015 an einer kostenlosen Kampfkunststunde teilnehmen.

15:15 Uhr Lil Dragons das Vorschulkinderprogramm für Kids von 3,5 – 6 Jahre

16:15 Uhr Kampfkunst-Kids das Schulkinderprogramm für Kids von 7 – 13 Jahre

Melden Sie Ihr Kind noch heute an unter:

Michael Neumaier

0176 63358974 oder info@minema.de

Elternbriefe

Elternbriefe

Wir vermitteln werteorientierten Kampfkunstunterricht. Dazu gehört es auch, dass wir Lebenkompetenzen lehren. Dies ist ein fester Bestandteil in unserem Unterricht. Jeden Monat haben wir ein neues wertvolles Thema, welches wir mit den Kinder besprechen. Diesen Monat geht es um BALANCE (Gleichgewicht – Ausgeglichenheit- Ruhe – Entspannung). Unser beliebter Kampfkunst-Elternbrief liegt für Sie bereit.

Wer nicht bis zum nächsten Unterricht warten kann, hier gibt es den aktuellen Elternbrief zum download. Elternbrief-Balance-April2015

Wir reden nicht nur darüber. Wir vermitteln echte Werte. Werte, welche für das soziale Leben und für unsere Gemeinschaft wichtig sind. Werte, die das Selbstvertrauen stärken. Werte, welche wir vorleben.

Be a Changemaker

Be a Changemaker

Be a Changemaker !

Eine Person macht den Unterschied. Jede Person kann den Unterschied machen. Du kannst den Unterschied machen. Verändere Dich. Verändere deine Familie. Verändere dein Umfeld. Verändere deine Gemeinschaft. Fang mit Dir an.
Nutze die positiven Aspekte unseres Kampfkunstunterrichts. Wir vermitteln Lebenskompetenzen wie Fleiß, Respekt, Disziplin, Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und Toleranz. Soziale Kompetenzen für ein friedliches und respektvolles Miteinander. 

Es geht nicht nur um uns. es geht um unsere Gesellschaft. Wir wollen auch etwas zum positiven verändern. Wir haben soziale Projekte für Kindergärten, Schulen, Jugendzentren für unsere Gemeinschaft.

Sie sind Erzieher, Lehrer, Schuldirektor, aktiv im Elternbeirat? Dann zögern Sie nicht! Wir helfen gerne.

Hier geht es zum Kontaktformular (klick)

Sicherheitstage für Kindergartenkinder (klick)

Anti-Mobbing-Programme für Schüler ab der 5. Klasse (klick)

 

Schluss mit Mobbing

Schluss mit Mobbing!

Wir, die Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts, sehen es als unsere gesellschaftliche Pflicht an, etwas gegen Mobbing zu unternehmen. Mobbing zieht sich durch die gesamte Gesellschaft wie ein Krebsgeschwür. Es richtet immensen Schaden bei seinen Opfer an. Es kann Leben zerstören. Ganz gleich, ob auf dem Schulhof, in der Klasse, in der Freizeit, in der Familie oder auf Facebook oder WhatsApp – wir haben etwas gegen Mobbing. 

Wir bieten Gewaltpräventions- und Anti-Mobbing-Kurse für Puchheims Schulen (ab der 2. Klasse), für Jugendzentren, für unsere Gemeinschaft, für unsere Kinder an. Erfahrene Lehrer der Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts zeigen Wege, um etwas gegen dieses Krebsgeschwür zu unternehmen.

 

Workshop-Überblick „Schluss mit Mobbing“

Der Zweck dieses Programms ist es, Kindern aller Altersstufen bei der Überwindung von negativen Auswirkungen aufgrund von Mobbing zu helfen. Im Rahmen dieser Maßnahme sollen die Teilnehmer folgendes lernen:

  • Bewusstsein – wie erkenne ich das Verhalten eines Tyrannen
  • Vermeidung – realistische Möglichkeiten zur Verhinderung, selber tyrannisiert zu werden
  • Durchsetzungsfähigkeit – wie Mobbing gestoppt wird

Forschungen zeigen auf, dass die höchsten Mobbing-Quoten in den Altersstufen der 5. – 7. Klasse zu finden sind. Ziel des Programms ist es, das Mobbing-Verhalten und seine Auswirkungen zu minimieren. Es kommen Bestandteile wie Rollenspiele, Diskussionen in kleinen Gruppen und Empathie-Training zum Einsatz.

Der Workshop ist in vier Lektionen aufgeteilt und kann als einzelne Bestandteile in mehrere Trainingseinheiten eingebaut oder als Intensiv- Workshop im Rahmen einer drei bis vierstündigen Aktion, durchgeführt werden.

 

Lektion 1 – Was ist Mobbing? Wieso wird gemobbt? Warum ist es schlecht, andere zu mobben?

Mobbing ist, wenn ein Mensch versucht, absichtlich und wiederholt, einen anderen Menschen durch Worte oder Taten zu verletzen. Mobbing ist keine einmalige Sache, wie ein Streit oder eine Meinungsverschiedenheit zwischen zwei Freunden oder Mitschülern.

 

Lektion 2 – Was sollten wir tun / was sollten wir nicht tun, wenn wir feststellen, dass andere Personen gemobbt werden

Man kann immer etwas dagegen tun, und je mehr Menschen sich dagegenstellen, umso weniger wird gemobbt. Wir zeigen Wege. Mitmachen und / oder zuschauen ist keine Alternative.

 

Lektion 3 – Wie sollten wir mit Mobbing umgehen?

Hier gehen wir auf „Die fünf Regeln der persönlichen Sicherheit“ ein, und diese sind: Nutze deinen Verstand! Nutze deine Worte! Nutze deine Beine! Bitte um Hilfe! Verteidige dich!

 

Lektion 4 – Mobben

Was kannst du tun, anstelle zu mobben? Du kannst damit anfangen, ein Kumpel zu sein. Ein Kumpel ist jemand, der sich durch gute Taten auszeichnet. Er ist genau das Gegenteil eines Tyrannen. Du wirst sehen, dass Stärke und Freundlichkeit einen Kumpel ausmachen. Wirkliche starke Menschen sind freundlich und jederzeit wie ein Kumpel.

 

Dieses Programm wurde für die Anwendung in der Schule, der Nachbarschaft und der Freizeit konzipiert. Wichtig bei der Durchführung des Workshops ist , dass wir die Kinder in die Handlungen einbinden. Schüler, vor allem junge Schüler, lernen schneller und behalten Informationen länger und e ektiver in Erinnerung, wenn sie selber ff an den Handlungen beteiligt sind. Um die Kinder aktiv in das Programm zu integrieren, stellen wir Fragen und üben mit Rollenspielen. Die Schüler dürfen und sollen auch ihre persönlichen Erfahrungen in den Unterricht einbringen.

 

 

Kurse für öffentliche und private Schulen ab der 2. Klasse.

Kurse für das Jugendzentrum.

Kurse für unsere Gemeinschaft.

Sichern Sie sich noch heute einen unverbindlichen Termin. Unsere Lehrer kommen gerne zu einem Beratungsgespräch zu Ihnen in die Schule bzw. Jugendzentrum. Zusammen sagen wir diesem Ungeist den Kampf an. Für unsere Jugend.

 

➡️ Hier finden Sie unsere Schulinformationsmappe: „Schluss-mit-Mobbing“ ⬅️

 

Referenzschreiben der Grundschule am Gernerplatz
Referenzschreiben der ARCHE München

Kindersicherheitstag

Sicherheitsunterricht für Kindergärten und Grundschulen in Puchheim, Olching und Gröbenzell und direkte Umgebung.

Freundlich sollen Kinder sein im Umgang mit anderen, höflich und offen. Das wünschen sich fast alle Eltern. Gleichzeitig befürchten viele Mütter und Väter, ihr Kind könnte einmal im falschen Moment der falschen Person gegenüber zu vertrauensselig sein. In unseren Seminaren geht es darum, Kindern ein Handwerkszeug zu geben, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten können.

Sicherheit für Ihr Kind

Schulungen für Kinder, Schulungen für Eltern

Umgang mit Fremden, geh nicht mit einem Fremden, steige nicht in das Auto eines Fremden,…..

Doch, wer ist ein Fremder? Zu wem darf Ihr Kind unbesorgt ins Auto steigen? Weiß Ihr Kind das? Sicher?

Wie verhält sich Ihr Kind, wenn es von fremden Erwachsenen angesprochen wird?

Wie verhält sich Ihr Kind, wenn es beim Einkaufen, Volksfest, Christkindlmarkt verloren geht?

Ist es unhöflich nein zu sagen? Wann darf ich nein sagen? Wann muss ich nein sagen?

Schlechte Geheimnisse und gute Geheimnisse. Was ist das „Bauchgefühl“ ?

Sicherheitsexperten geben Rat. Wir haben ein pädagogisch wertvolles Programm für Kindergartenkinder und Grundschulkinder. Wir kommen zu Ihnen in den Kindergarten oder in Ihre Grundschule. Wir geben Ihnen gerne wertvolle Tipps zum Thema Sicherheit.

Sicherheit auf dem Schulweg

Sicherheit in der Freizeit

Sicherheit beim Umgang mit Fremden

und ab der Grundschule auch schon:

Sicherheit im Internet 

Wir kommen gerne zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch zu Ihnen. Machen Sie noch heute Ihren Termin aus. Schreiben Sie eine E-Mail an: info@minema.de, oder rufen Sie uns an unter: 089 74054315

➡️ Hier finden Sie unsere Kindergarteninformationsmappe: „KiSiTa“ ⬅️

➡️ Hier finden Sie unsere Schulinformationsmappe: „KiSiTa und Schluss-mit-Mobbing“ ⬅️

Arche München Empfehlungsschreiben Michael Neumaier