Unser Thema im Juli: Leidenschaft

Kreativität · Motorik · Naturwissenschaften · Freundschaft

Liebe Eltern, 

eigentlich soll es in den kommenden Wochen bei den Mattengesprächen um Leidenschaft gehen. Um Einsatz. Um Moti­vation. Und wie beginnt dieser Elternbrief? Mit einem Plädoyer für Langeweile! Lange­weile – ein Wort, das viele Kinder bei ihren unzähligen Freizeitaktivitäten heute gar nicht mehr kennen. Dabei gehört sie zum Kindsein dazu. In der Beschäftigung mit sich selbst und der Welt entwickeln sich Kreativität, Selbstbewusstsein, innere Sta­bilität und die Kleinen tanken neue Kräfte. Netter Nebeneffekt: Die Kinder entdecken das, wofür sie sich wirklich interessieren. Sie entdecken ihre Passion. 

Auch mal einen Gang zurückschalten und den Kindern eine Verschnaufpause gönnen. Darauf kommt es an. In diesen Phasen der Erholung lernen sie, sich an Regeln zu halten, die nicht explizit von Erwachsenen für sie aufgestellt wurden. Sie erfahren, was es bedeutet, auf die Gefühle anderer Rücksicht zu nehmen. Sie erkennen ihre eigenen Bedürfnisse, können so viel besser ihre Kreativität und Fantasie ausleben. 

Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Bepanthen-Kinderförderung ergab, dass bereits 18 Prozent der sechs- bis elfjährigen und 19 Prozent der zwölf- bis 16-Jährigen unter hohem Stress stehen. Grund hierfür ist vor allem, dass Kinder Termine oft wahrnehmen müssen, die ihnen keinen Spaß machen. Neun von zehn Kindern wünschen sich sogar bewusst mehr Zeit für Dinge, die ihnen Spaß bereiten, oder einfach Zeit zum Nichts-Tun und Fanta­sieren. 

Die einstige TV-Super-Nanny Katia Saalfrank ist Schirmherrin dieser Stiftung. Sie rät „Eltern kennen ihr Kind am besten und sollten daher offen mit der Freizeitgestaltung umgehen. Zuhören und das Kind einbeziehen sind die ersten Schritte. Sollte es nicht so laufen, wie gewünscht, das Kind ermutigen, aber nicht drängen. Hier können Symptome wie Zorn, Bauchschmerzen oder Schlaflosigkeit Anzeichen einer überforderung sein.“ 

Um dem vorzubeugen begleiten wir unsere Schüler im Kampfkunstunterricht in ihrem Kreativitäts- und Lernprozess. Wir hören ihnen zu und schauen genau hin, was die Kinder eigentlich bewegt. Aktiv zu beobachten bedeutet für unsere Lehrer auch, Gesprächspartner zu sein, sie bei den Übungen zu unterstützen, Feedback zu geben und Fragen zum Weiterdenken zu stellen. Wir begreifen die innere Neugierde und die Lust am Entdecken und Bewegen als Motor. 

Wertschätzung ist deshalb die DNA un­serer Schule. Gemeint ist das Ermutigen. Das Loben. Aber auch die konstruktive Kritik. Unser Curriculum steht für eine Ausgewogenheit zwischen Struktur und Freiheit. Erfolgreich angewandte, kreative Fähigkeiten verhelfen Kindern nicht nur zu einem hohen Maß an Zufriedenheit, sondern stärken das Selbstbewusstsein und sind somit eine wichtige Komponente in einer gesunden Persönlichkeitsent­wicklung. 

Übrigens Experten zufolge sollten nicht mehr als zwei Nachmittage in der Woche (besser noch: nicht mehr als drei Stunden wöchentlich) mit Hobbys verplant sein. So haben die Kinder dann noch genügend Zeit, zu entspannen und spontan das zu machen, worauf sie Lust haben. 

MINEMA Martial Arts · Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen

86.400 geschenkt

Was wäre eigentlich, wenn es eine Bank gäbe, die einem sogar ein Konto komplett gratis einrichten würde? Aber halt, es kommt noch besser! Jeden Tag würde dieses „Geldinstitut“ Dir zudem einen nicht gerade geringen Kredit gewähren. Jeden Tag! Und zwar nicht zu knapp. Es geht immerhin um 86.400 Euro. Klingt einfach zu schön, um wahr zu sein?

Stimmt! Deshalb ist das Ganze auch an zwei Bedingungen geknüpft. Das Geld, das Du nicht ausgegeben hast, wird um 24.00 Uhr auf 0 gesetzt. Im gleichen Atemzug, quasi um Punkt Mitternacht, wird dein Konto schon von Neuem um das bekannte Sümmchen aufgeladen.

Regel Nr. 2: Bei all diesen Vorzügen räumt sich die Bank (Du hast es bestimmt geahnt) ein Sonderkündigungsrecht ein. Jederzeit und ohne Ankündigung kann sie dein Konto kündigen. Der Traumdeal ist dann unwiderruflich beendet. Hach, was wäre es schön, wenn es so etwas nur wirklich gäbe. Dabei ist das keine Illusion, keine Fiktion, kein Wunschdenken.

Keine Panik. Wir lüften das Geheimnis sofort und verraten Dir, wo Du die Bank findest. Vorher noch eine wichtige Frage: Was würdest Du tun mit 86.400 Euro (!) am Tag? Schon spannende Pläne gemacht?

Der Name der magischen Bank lautet: Die Zeit. Tatsächlich tagtäglich schenkt Sie Dir 86.400. Aber nicht Euro, sondern Sekunden. Zur freien Verwendung. Und dennoch gilt: Was Du nicht aufbrauchst, ist weg. Für immer futsch. Damit – wie gesagt – nicht genug. Sogar ohne Nennung konkreter Gründe kann das passieren. Du weißt auch nicht, wann dies sein wird.

Also, noch mal die Frage: Was stellst Du an mit diesem wertvollen Geschenk? Was „kaufst” Du Dir  morgen und was übermorgen? Du bist reich. So reich, dass es fast nie endet. Es geht nahezu unaufhörlich weiter.

Du bist nun ganz erstaunt und erkennst gleich den Wert dieses Editorials, hast aber zuvor ohne das Wissen um die Zeitbank gelebt? Auch wenn diese Erkenntnis für einen winzigen Moment schmerzhaft ist. Aus dem gestrigen Aua, wird das kraftvolle Aha von heute. Du bekommst jeden Tag eine neue Chance. Das Gestern ist vorbei. Heute wird gelebt. Es ist deine Entscheidung. Du machst den Unterschied. Be a Changemaker.

Heiterkeit, Herzlichkeit, Schwarzgurteinstellung – Gedankenimpuls

Sei dankbar für alles, was du hast. Für deine Gesundheit, dein Wissen, dein Können, deinen Beruf, deine Nachbarn, dein Leben, deine Familie,…., sei dankbar für deine Wünsche. Was das mit Quantenphysik zu tun hat? Das erfährst du in diesem Podcast.
Warum ein Lächeln die schönste Form ist, anderen die Zähne zu zeigen, was ein Lächeln bewirkt, bei dir und bei anderen Menschen?
Du hast eine Idee, aber auf welche Reaktionen musst du gefasst sein? Das alles erfährst du in diesem Podcast.

Bitte bewerte am Ende auch den Podcast. Wir freuen uns auf deine Rezension.

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Sucht und Alkohol

Die gute Nachricht ist, dass der Alkoholkonsum in Deutschland bei Jugendlichen und Erwachsenen rückläufig ist. Der bewusste Umgang mit dem Nervengift steigt also. Denoch sind im Jahr 2018 in Deutschland volkswirtschaftliche Kosten von unfassbaren 57,04 Milliarden Euro durch Alkoholkonsum entstanden. Dazu zählen unter anderem die Kosten für Pflege und Reha, Unfälle, Frühverrentung und Arbeitslosigkeit.

Bei der Recherche zu diesem Post war es uns wichtig, subjektiv zu bleiben und auch die gesundheitsfördernden Aspekte des Alkohols, wie das berühmte Glas Rotwein am Abend, zu erwähnen. Nachdem wir verschiedene wissenschaftliche Artikel durchgegangen sind, lautet unser Fazit: Alkohol hat keinen positiven Effekt auf die Gesundheit.

Der Weg in die Sucht ist bei Alkohol besonders kurz, denn er ist legal, gesellschaftlich anerkannt und bei vielen Anlässen selbstverständlich. Hier kann jeder einzelne sensibel handeln, denn niemand sollte zum Konsum ermutigt, aufgefordert oder gedrängt werden. Alkohol beeinflusst die Wahrnehmung, das Reaktionsvermögen, die Gefühlslage, die Aufmerksamkeit und es aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn. Endorphine und Dopamine werden ausgeschüttet, es entstehen euphorische Glücksgefühle. Anfangs wirkt sich der Alkohol noch positiv auf die Geselligkeit aus, im Laufe einer Suchterkrankung folgen tiefe Einsamkeit und Isolation.

Der Konsum von Alkohol kann 200 verschiedenen psychische und körperliche Krankheiten wie Diabetes, Krebs, Leberentszündung, Darmschäden, Unterversorgung von lebenswichtigen Nährstoffen und Mineralien, Herzschäden, Depressionen und schwere Hirnschäden verursachen und in schweren Fällen Wahnvorstellungen und Halluzinationen auslösen.

Kommt es bei nahestehenden Personen zu einer Co-Abhängigkeit, hat es für diese ebenfalls schwerwiegende Folgen wie Nervosität und Schlaflosigkeit, Magenerkrankungen, Migräne, Depressionen bis hin zur eigenen Alkoholabhängigkeit. Gerade bei Kindern suchtkranker Eltern sind die körperlichen und psychischen Folgen gravierend und oft ein Leben lang spürbar.

Der Kater danach entsteht laut aktuellsten Forschungsergebnissen nicht durch zu wenig Flüssigkeit im Körper, sondern ist eine Reaktion des Immunsystems auf das Gift und eine dadurch hervorgerufene Entzündungsreaktion.

In Deutschland gibt es schätzungsweise 1,8 Millionen Alkoholabhängige Personen und rund 74.000 alkoholbedingte Tote jährlich, 234.785 Männer und Frauen wurden 2018 aufgrund der Hauptdiagnose Psychische und Verhaltensstörung durch Alkohol in einem Krankenhaus behandelt.

Eine Entgiftung sollte immer unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, da schwere Entzugserscheinungen auftreten können. Der körperliche Entzug dauert mehrere Tage. Der Seelische jedoch deutlich länger, da hier auch die Ursachen der Sucht ergründet werden und Rituale und Verhaltensmuster geändert werden müssen.

Auch nach dieser Zeit ist besondere Achtsamkeit und Fürsorge sich selbst gegenüber wichtig. Sport, gesunde Ernährung und die Gesellschaft von unterstützenden Menschen helfen über die depressiven Gefühle und Ängste hinweg. Es benötigt Zeit und Willen, aber hat sich das Gehirn erst einmal umgestellt und gibt sich zufrieden mit der Ausschüttung von Endorphinen und Dopaminen durch beispielsweise Bewegung und positive soziale Beziehungen, stabilisiert sich auch die Psyche der abhängigen Person und sie entwickelt neue Perspektiven für sich und ihre Zukunft.

Quellen: Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Spektrum der Wissenschaft

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Mit Kampfkunst Krisen meistern

Die 3 Säulen: Kampfkunst, bewusste Ernährung und ein positives Mindset bilden die Grundlage für einen konstruktiven Umgang mit Krisen. All dies und mehr lehrt dich die Kampfkunst.

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Durchhaltevermögen & Gesundheit

Liebe Kampfkünstler, liebe Eltern,

es steht noch nicht fest, wann auch unsere Kampfkunstschule mit Lockerungen rechnen kann. Am 30.04. beraten sich unsere Politiker (Bundestagsabgeordnete, unser Ministerpräsident und unsere Bundeskanzlerin wurden angeschrieben). Wir sind voller Zuversicht, dass dies schon bald der Fall sein dürfte. Wir haben in den vergangenen Wochen gesehen: Auch in der derzeitigen Semi-Normalität lässt sich vorm Bildschirm Kampfkunst üben. Aber die soziale Komponente, die durch physisches Zusammenkommen entsteht, ist und bleibt unersetzbar.

Wir werden dahin zurückkommen, dass wir alle wieder gemeinsam die aufregende Welt der Kampfkunst auf der Matte erkunden können. Nicht sofort. Und gewiss anders als gewohnt. Bis es soweit ist, üben wir uns in Geduld – genau das ist ja eine der Kampfkunsttugenden überhaupt: Durchhaltevermögen. Das gilt auch für den digitalen Unterricht.

Der englische Ex-Profifußballer Michael Owen gibt uns da einen guten Leitfaden an die Hand: „Wenn du in deinem Training immer nur 90% gibst, dann wirst du auch, wenn es darauf ankommt nur 90% geben.“ Das gilt auch fürs virtuelle Lernen. Apropos Zitate – es gibt derer viele. Viele, die übrigens richtig Mut machen. Schon der amerikanische Schriftsteller Josh Billings (1818-1885) wusste: „Mache es wie die Briefmarke. Sie sichert sich den Erfolg durch die Fähigkeit, an einer Sache festzuhalten, bis sie ankommt.“

Wie auf die gegenwärtige Situation zugeschnitten ist auch dieser Ausspruch Michael Jordans. “Hindernisse sollten dich nicht aufhalten“, appelliert die Basketballlegende. “Wenn du gegen eine Wand läufst, drehe dich nicht um, gib nicht auf. Finde heraus, wie du darüber klettern, hindurchgehen oder außenrum gehen kannst.“

Dabei sollte eine Tatsache nie vergessen werden. Der Motivationstrainer Jim Rohn ergänzt: “Sorge dich gut um deinen Körper. Es ist der einzige Ort, den du zum Leben hast.“ In diesem Sinne freuen wir uns auf ein Wiedersehen im Online-Kampfkunstunterricht. Und bestimmt schon ganz bald wieder in unserer geliebten Kampfkunstschule. Denn wie sagte der deutsche Autor Paul Mommertz treffend? – “Auf eingefahrenen Gleisen kommt man an kein neues Ziel.”

Ich wünsche dir ganz viel Durchhaltevermögen, ganz viel von der berühmten Schwarzgurteinstellung. Bei sehr vielen sehe ich das auch, dank der vielen Fotos und auch Videos, die per WhatsApp, Telegram oder E-Mail rein kommen. Vielen lieben Dank 🙂 ….und, ich freue mich auf viele weitere Fotos und Filme (📲 017663358974)

Michael

Sucht: Tabakkonsum

Dass in Deutschland jedes Jahr laut BZgA 121.000 Menschen an den Folgen des Rauchens sterben, klingt sehr abstrakt, ist erst einmal nur eine Zahl und schockiert einfach nicht.

Es gibt aber Fakten zum Thema Zigaretten (inkl. E-Zigaretten), die mehr Eindruck hinterlassen:

  • Tabakrauch enthält über 5.900 Substanzen, über 90 davon verursachen nachweislich Krebs.
  • Schadstoffe wie Kohlenmonoxid hemmen die Sauerstoffzufuhr, wodurch Organe schlechter durchblutet werden.
  • Hoher Blutdruck, Herz- und Kreislauferkrankungen, Konzentrationsstörungen, die chronische
  • Lungenkrankheit COPD, Blindheit, Tuberkulose, Schlaganfälle, Magengeschwüre und Krebs sind nur einige wenige Risiken des Tabakkonsums.
  • Bevor ein Mensch an dieser ernstzunehmenden Suchterkrankung stirbt, durchläuft er ein vieleJahre und Jahrzehnte dauerndes Martyrium.
  • Dadurch leidet nicht nur die betroffene Person selbst, sondern auch deren Familie, das Umfeld und unsere ganze Gesellschaft.
  • Denn Raucher verursachen jährlich Kosten im zweistelligen Milliardenbereich, unter anderem durch die Folgen des Passivrauchens (schließt auch Kinder mit ein), durch Pflege, Reha, Arbeitslosigkeit und mehr.
  • Je niedriger der sozial-ökonomische Status einer Person ist, desto eher raucht sie.
  • Konsumieren Eltern Zigaretten, rauchen wahrscheinlich später auch die Kinder.
  • Tabak ist ein zwar legales, mitunter aber tödliches Suchtmittel. Damit aufzuhören ist nicht leicht, die Rückfallquote ist hoch.

Wir unterstützen dich gerne dabei denn Sport, gesunde Ernährung und die Solidarität einer Gruppe sind wichtige Bestandteile dieses Prozesses.

Gemeinsam schaffen wir den positiven Unterschied. Be a Changemaker.

Quelle: Die Drogenbeauftrage der Bundesregierung


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Zähle deine Geschenke, nicht deine Probleme

https://online.minema.de · für deine Schwarzgurteinstellung.

Zähle deine Geschenke, nicht deine Probleme. Vor 1800 Jahren sagte der römische Kaiser und Philosoph Mark Aurel: „Dein Leben ist das Produkt deiner Gedanken.“ . Du hast die Macht über deine Gedanken. Sage dir selbst jeden Tag ein paar aufmunternde Worte.

99 Prozent aller Dinge, über die wir uns aufregen und wegen denen wir uns Sorgen machen, treffen nie ein.

Hier ist mein 5-Punkte-Plan für die Schwarzgurteinstellung in meinem / deinem Kopf:

  1. Lebe mit Freude und mit Begeisterung
  2. Lies ein interessantes Buch
  3. Power dich mal so richtig aus mit Kampfkunst, Fitness, Workout
  4. Entspanne dich mehrmals täglich auch während der Arbeit
  5. Lebe die Schwarzgurteinstellung. Gib niemals auf. Mach immer weiter. Und du findest immer einen Weg.

🎁 Zähle deine Geschenke 🎁, nicht deine Probleme!

📚 Meine Buchempfehlungen in diesem Video: 📚

➡️ Das Cafe am Rande der Welt https://amzn.to/2KaIXc1

➡️ Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte https://amzn.to/2K98rXj

➡️ Eine Minute für mich https://amzn.to/2z99DY1

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Das Geheimnis innerer Stärke

Das Geheimnis innerer Stärke. Diese Tipps bringen die Schwarzgurteinstellung 🥋 in alle deine Lebensbereiche. Wertvolle Tipps vom mehrfachen Karateweltmeister und Actionhelden Chuck Norris. Hier geht es nicht um komische Witze. Hier geht es um einen wirklich inspirierenden Chuck Norris. Es geht um Hilfestellungen für deinen Erfolg (in allen Bereichen) und es geht um den Moralkodex von Chuck Norris.

Hier findest du übrigens die englischsprachige Autobiografie: https://amzn.to/2K4wVks

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So bekommst du deinen Kopf frei

Du kennst das sicher auch: in der früh wirft dich der Wecker unsanft aus dem Bett. Manch ein Verkehrsteilnehmer hupt und schimpft zu viel. Die Stadt ist zu laut. Oder du hast Ängste und Sorgen.

Wie schaffst du es, deine Gedanken wieder zu beruhigen? Hier gibt es einen ganz einfachen Tipp. Du musst dich nicht in ein Kämmerchen einsperren und alleine mehrere Minuten (Stunden) ausharren. Mit diesem Tipp schaffst du es zu jeder Zeit und überall 🧘🏼‍♀️

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Investiere in dich selbst und deine Familie

„Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.“ – Benjamin Franklin. Warum es gerade jetzt wichtig ist, in dich und dein Wissen zu investieren.

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21 Tage ohne meckern – die Challenge – Gedankenimpuls

Fordere dich selbst heraus mit deiner persönlichen 21-Tage-nicht-meckern-Challenge und entdecke, wie einfach es sein kann, deinen Verstand bewusst in positive, dir dienliche Bahnen zu lenken. Auch dies lässt sich wieder hervorragend mit dem Dankbarkeitstagebuch verbinden.

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Kreativität

Basteln - Erfinden - Malen - Entdecken

Liebe Eltern,

unsere Kampfkunstschüler sind Problemlöser. Sie sind Erfinder. Neudenker! Und sie sind kreativ. Kreativität ist Gestalten. Und genau dieses zielgerichtete Herangehen an eine Sache, das Sichausprobieren, das Neubetrachten (und zwar von allen Seiten), das Erfolgehaben, aber auch das Verschmerzen von Niederlagen fördert unser Unterricht.

Über dieses spannende Thema wollen wir in den kommenden vier Wochen sprechen: Wie gelingt eigentlich Kreativitätsförderung? Schauen wir uns nur mal in unseren eigenen heiligen Hallen um. Wir arbeiten mit unterschiedlichstem Equipment. Super für den Lernprozess und perfekt, um sich mal richtig ausprobieren zu können.

Kampfkunst ist immer auch Kunst. Und Kunst lebt vom Unkonventionellen. Geht ein Versuch mal daneben, so ist es an unseren motivierenden Lehrern, die Kinder wieder aufzubauen, das Selbstvertrauen zu stärken und ihnen zu erklären: So geht es besser! Das macht Spaß. Kunst macht Spaß. Kampfkunst macht Spaß. Wenn etwas Spaß macht, bleibt das Gelernte in positiver Erinnerung.

Zwischenfazit: Ohne Kreativität gibt es keine Lösungen. Studien zeigen immer wieder, dass frühe spielerische Auseinandersetzung die Entwicklung des sprachlichen und mathematischen Verständnisses pushen. Hinzu kommt: Die teils komplexen Beewegungsabläufe innerhalb unseres Kampfkunststils erweitern das Erinnerungsvermögen. Gelingt etwas nicht sofort, betont unser Team in jeder Unterrichtsstunde, dass es nicht schlimm ist, mal zu scheitern. Denn wir loben eher für Bemühungen, weniger für Ergebnisse. Das Tun an sich soll so vertieft werden.

Später, in der Arbeitswelt, dürfte genau dies von Vorteil sein. Untersuchungen haben gezeigt, dass die dann Erfolgreichen häufig nicht die sind, die schon von klein auf über gute Noten und einen hohen IQ verfügten. Im Beruf braucht es Menschen mit kreativen, praktischen und sozialen Fähigkeiten. Es braucht die Querdenker mit Zielen und Visionen. Den Fokus nur auf reine Wissensvermittlung zu legen – das wäre also zu kurz gedacht. Der Konzentration auf die Kreativität bedarf es ebenso.

Deshalb: Freuen Sie sich! Zum Beispiel über die vielen Kunstwerke Ihres Kindes. Zeigen Sie Ihrem Kind gleich den Ausmalspaß im KidzCorner (im MINEMA-Magazin). Vielleicht gibt es eine Wand im Kinder- oder Wohnzimmer, die sich prima zum Aufhängen der Gemälde eignet. Und wenn Sie den Esstisch mal in einen Basteltisch verwandeln wollen: Wie das Origami-Zusammenfalten zum Zusammen-Falten-Zeitvertreib werden kann, erklären wir ebenfalls in dieser Ausgabe. Schließlich lautet die wohl wichtigste Kreativitätsregel:

Raus aus der Gewohnheit!

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Mobbing: Umgang mit dem Täter

Häufig gestellte Fragen zum Thema Mobbing.

⚠️ Do´s und don´ts für Eltern, Lehrer und Erzieher über den richtigen Umgang mit dem Täter ⚠️

Weil das Thema so wichtig ist, erklären wir häufig, wie sich Kinder vor Mobbing schützen können. Wie gut das funktioniert erleben wir immer wieder durch positive Rückmeldungen. Ein Beispiel: „Heute war es voll cool in der Schule. Der Typ, der mich immer mobbt und schlägt, ist heute in der Pause wieder voll auf mich zu und wollte mich prügeln. Ich habe das gemacht, das ich bei MINEMA gelernt habe. Ich habe ihn voll laut angeschrien: Ich will, dass du mich sofort in Ruhe lässt! Das hat der strengste Lehrer der ganzen Schule gehört und hat den voll geschimpft. Der ärgert mich nie mehr wieder.“  . Wie wir als Erwachsene mit diesem Thema umgehen sollten, erklären wir in den Elternabenden. Oft wird von den Eltern vorgeschlagen, den Täter hart zu bestrafen. Dass das Täterverhalten in keinster Weise toleriert werden darf und auch Konsequenzen haben muss, ist selbstverständlich, jedoch ist der richtige Umgang in dieser Situation sehr viel komplexer.

Häufige Fehler von Eltern, Lehrern und Erziehern und wie man sie vermeidet:

🚫 Den Täter nur noch als Täter sehen und vergessen, dass dieses Kind auch ein Opfer ist. 

✅ Kein Kind wird als Täter geboren. Auch dieses Kind hat Hilfe verdient, schon allein um auch zukünftige Taten (als Erwachsener) zu verhindern.

🚫 Bei verstecktem Mobbing mit unbekanntem Täter, die gesamte Klasse unter Druck setzen (Bedrohung und Sippenhaft). „Wenn sich in drei Tagen der Täter nicht meldet, darf niemand ins Schullandheim fahren.“ . Die Auswirkungen auf die Klassengemeinschaft sind destruktiv, das gegenseitige Misstrauen wächst und es leidet der Unterricht und die Leistungen der Schüler. 

✅ Besser ist es, in Sitzkreisen (Gesprächskreise) durch gezielte Fragestellungen die emphatische Wahrnehmung von Kindern positiv zu beeinflussen. 

🚫 Den (unbekannten) Täter in die Ecke drängen und mit Strafandrohungen unter Druck setzen. Hiermit wird kein Problem gelöst, sondern nur verlagert. 

✅ Dem Täter einen Ausweg zu bieten: „Melde dich bei der Sozialarbeiterin, wir werden das in Ruhe besprechen und eine gemeinsame Lösung finden.“, ohne an den Pranger zu stellen. 

➡️ Wer als Kind schon Hilfe erfährt, die er braucht, hat die Chance auf ein erfülltes und glückliches Leben, im Einklang mit den gesellschaftlichen Normen und sozialen Regeln. Wer profitiert davon? Wir alle!

Du benötigst  weitere Infos und möchtest mit uns zusammen arbeiten?

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Unser Workshop-Überblick „Schluss mit Mobbing“

Der Zweck dieses Programms ist es, Kindern aller Altersstufen bei der Überwindung von negativen Auswirkungen aufgrund von Mobbing zu helfen. Im Rahmen dieser Maßnahme sollen die Teilnehmer folgendes lernen:

🤔 Bewusstsein – wie erkenne ich das Verhalten eines Tyrannen

✋🏼 Vermeidung – realistische Möglichkeiten zur Verhinderung, selber tyrannisiert zu werden

✋🏼 Durchsetzungsfähigkeit – wie Mobbing gestoppt wird

🎯  Ziel des Programms ist es, das Mobbing-Verhalten und seine Auswirkungen zu minimieren. Es kommen Bestandteile wie Rollenspiele, Diskussionen in kleinen Gruppen und Empathie-Training zum Einsatz.

Der Workshop ist in vier Lektionen aufgeteilt und kann als einzelne Bestandteile in mehrere Trainingseinheiten eingebaut oder als Intensiv- Workshop im Rahmen einer drei bis vierstündigen Aktion, durchgeführt werden.

➡️ Lektion 1 – Was ist Mobbing? Wieso wird gemobbt? Warum ist es schlecht, andere zu mobben?

Mobbing ist, wenn ein Mensch versucht, absichtlich und wiederholt, einen anderen Menschen durch Worte oder Taten zu verletzen. Mobbing ist keine einmalige Sache, wie ein Streit oder eine Meinungsverschiedenheit zwischen zwei Freunden oder Mitschülern.

➡️ Lektion 2 – Was sollten wir tun / was sollten wir nicht tun, wenn wir feststellen, dass andere Personen gemobbt werden

Man kann immer etwas dagegen tun, und je mehr Menschen sich dagegenstellen, umso weniger wird gemobbt. Wir zeigen Wege. Mitmachen und / oder zuschauen ist keine Alternative.

➡️ Lektion 3 – Wie sollten wir mit Mobbing umgehen?

Hier gehen wir auf „Die fünf Regeln der persönlichen Sicherheit“ ein, und diese sind: Nutze deinen Verstand! Nutze deine Worte! Nutze deine Beine! Bitte um Hilfe! Verteidige dich!

➡️ Lektion 4 – Mobben

Was kannst du tun, anstelle zu mobben? Du kannst damit anfangen, ein Freund zu sein. Ein Freund ist jemand, der sich durch gute Taten auszeichnet. Er ist genau das Gegenteil eines Tyrannen. Du wirst sehen, dass Stärke und Freundlichkeit einen Freund ausmachen. Wirkliche starke Menschen sind freundlich und jederzeit wie ein Kumpel.

Dieses Programm wurde für die Anwendung in der Schule, der Nachbarschaft und der Freizeit konzipiert. Wichtig bei der Durchführung des Workshops ist , dass wir die Kinder in die Handlungen einbinden. Schüler, vor allem junge Schüler, lernen schneller und behalten Informationen länger und effektiver in Erinnerung, wenn sie selber an den Handlungen beteiligt sind. Um die Kinder aktiv in das Programm zu integrieren, stellen wir Fragen und üben mit Rollenspielen. Die Schüler dürfen und sollen auch ihre persönlichen Erfahrungen in den Unterricht einbringen.

Wir beenden Mobbing. Und du?

➡️ Hier finden Sie unsere Schulinformationsmappe: „Schluss-mit-Mobbing“ ⬅️

Auszeichnung! Top-Experte in Kindersicherheit

🤗 Das Jahr 2020 startete fantastisch. 🤗  Es gab überraschend Post. Wir erhielten als erste und bisher einzige Top-Experten die Auszeichnung in der Expertise: Kindersicherheit.

Das Jurorenteam um den Backhaus Verlag würdigte hier besonders unsere wertvolle Arbeit in der Kampfkunstschule, insbesondere die Kurse MINEMA Dragons und Kampfkunst Kids. Sich selbst zu behaupten und im Ernstfall zu verteidigen wissen wird immer wichtiger.

Auch unsere KiSiTa-Kindersicherheitstage sowie das Schluss-mit-Mobbing-Programm, welche wir in zahlreichen Kindergärten und Grundschulen anbieten, wurden positiv bewertet. Dass wir auch noch einen eigenen Verlag zum Thema Kindersicherheit und Wertevermittlung gegründet haben und unsere Buchreihe rundeten das Ergebnis ab.

Es freut uns sehr, dass das ERFOLG Magazin uns zu den wichtigsten Experten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zählt und wir sind dankbar in den Zirkel der Top- Experten aufgenommen worden zu sein.

Wir müssen ehrlich sagen, das spornt uns ungemein an und wir werden nicht stehen bleiben und uns ausruhen, sondern wir leben weiterhin die Schwarzgurteinstellung: besser werden jeden Tag!

Begeisterung

Gewohnheiten werden schnell zu einem festen Automatismus. Rituale und Handlungen im Familienalltag sind wichtig fürs Wohlbefinden. Sie gehören zu unserem Leben irgendwie dazu. Bei Bedarf rufen wir sie ab. Als Eltern kennen Sie vielleicht auch diese typischen Angewohnheiten, die sich über Jahre „versehentlich“ eingeschlichen haben – und im neuen Jahr? Da soll manches anders werden. Besser eben. Man will dazulernen. Oder Dinge bleiben lassen. Wir haben eine Liste erstellt. Mit 20 fettgedruckten Tipps für 2020. Für die ganze Familie. Gute Vorsätze voller Begeisterung, die nur darauf warten, in die Tat umgesetzt zu werden.

Im Moment sein. Zuhören. Das ist wirklich wichtig im Leben. Mit den Gedanken woanders sein? Nein, Schluss, Stopp, aus. Aus! Handy aus. Vergessen wir nicht, wir können viel von Kindern lernen. Gerade in diesen turbulenten Zeiten. Einfach mal entschleunigen ist das Stichwort. Und öfter mal spontan sein. Rituale einführen. Gemeinsam noch mehr Zeit verbringen. Familienzeit. Oder Zeit nur zu zweit. Die Kinder bei befreundeten Kindern übernachten lassen und sich dann abwechseln. Schon ist er da: ein kinderfreier Abend.

Apropos Zeit. Keine Veranstaltung mehr verpassen, bei der das Kind eine wichtige Rolle spielt. Und was ist mit den Großelternbesuchen? Mit diesem Vorsatz halten Sie immer die Verbindung. „Stress!“ – das darf kein Grund sein, ist aber der Nährboden für Perfektionismus. Im Kinderzimmer ist mal wieder Chaos ausgebrochen? Unordnung einfach Unordnung sein und Dinge mal liegen lassen. Davon geht die Welt schon nicht unter.

Nehmen Sie sich als guten Vorsatz für die kommenden 366 Tage vor, anderen Eltern zu sagen, dass sie einen guten Job machen. Komplimente verteilen! Alle von uns haben es verdient, diesen Satz viel öfter zu hören. Sie, liebe Eltern, geben jeden Tag Ihr Bestes. Geburtstage, Ausflüge und Co. sind Meilensteine. Fangen Sie mit einem Buch an und sammeln Sie gemeinsame Erinnerungen. Gestalten Sie es liebevoll, notieren Sie alles und halten es bildlich fest.

Dazu zählt auch der Urlaub. Denken Sie jetzt und damit früh genug an den Sommer. Lieber Camping oder All-Inklusive? Und am besten immer auch zwischendrin tief einatmen. Es gibt Dinge, die lassen sich ja doch nicht ändern. Take it easy!

Sie müssen für Ihre Kinder nicht immer alles erledigen. Zeigen Sie Ihnen, wie sie es selber können. Hilfestellung: ja. Lösung vorgeben: nein! Denn weniger ist mehr! Ein bisschen weniger von allem kann nicht schaden: Weniger schimpfen und weniger nörgeln. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor. Erfreuen Sie sich an den schönen Momenten mit Ihrer Familie und Ihren Kindern. Das ist vermutlich der allerbeste Vorsatz

MINEMA Martial Arts – Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen

Intuition

Wer erwartet, die richtigen Entscheidungen zu treffen, wird auch in der Regel die richtigen Entscheidungen treffen. Wie Du dein spontanes und dein strategisches Bauchgefühl schulen kannst und warum es gerade bei Kindern so wichtig ist.

Du möchtest mehr über die Macht deines Unterbewusstseins lernen? Hier ist eine wertvolle Buchempfehlung für dich:
Dr. Joseph Murphy: Die Macht Ihres Unterbewusstseins (klick)

Wir wünschen viel Freude und Inspiration beim anhören des neuen Podcasts.

Melissa und Michael Neumaier

Hier findest du den Podcast:

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Ziele setzen, Ziele erreichen – dein Arbeitsbuch 2020

Ziele setzen, Ziele erreichen – dein Arbeitsbuch.

Kampfkünstler sind berühmt für ihre Schwarzgurteinstellung. Das heißt, sich Ziele setzen, die Ziele fokussieren, alte Gewohnheiten ändern, die Ziele verfolgen und schließlich: die Ziele zu erreichen.

Wir schenken dir dein

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zum kostenlosen download.

Wir wünschen dir viel Erfolg beim Ziele setzen, Ziele erreichen!

Du suchst weitere Inspiration zum Thema: „Ziele setzen, Ziele erreichen“ ? Die findest du hier im Podcast:

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MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Die Verantwortung für deine eigenen Gedanken übernehmen

Warum ist es so wichtig die Verantwortung für die eigenen Gedanken zu übernehmen? Was möchte uns der römische Kaiser, Philosoph und Weise, Marc Aurel mit folgenden Worten sagen: „Die Gedanken sind es, die das Leben des Menschen glücklich oder unglücklich gestalten.“ ? Oder der berühmte amerikanische Philosoph, Ralph Waldo Emerson sagte: „Der Mensch ist, was er den ganzen Tag über denkt.“

Melissa erklärt die wissenschaftliche Bereiche zu der Macht deiner Gedanken, zum Dankbarkeitstagebuch und warum die Zielekarte, wissenschaftlich belegt, funktioniert.

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Melissa und Michael Neumaier

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Kinderbuchautorin Melissa von Draussen im Podcast

Die Kinderbuchautorin und Mutter Melissa von Draussen erzählt von ihrem neuesten Buch: FINN und das Geheimnis wahrer Freundschaft.

Worum geht es in dieser Geschichte und warum ist ihr dieses Thema so wichtig. Warum brauchen Kinder unsere Hilfe. Und warum können sie es oft nicht „alleine regeln“.

Dies ist ein Buch zur frühen Prävention von Mobbing, basierend auf den Grundsätzen von Selbstliebe, Achtsamkeit und Wertschätzung

Hier bekommst du das Buch: https://amzn.to/2E2vVdx

Hier findest du den Verlag: https://verlag.minema.de

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Der MINEMA Podcast mit DONIKKL

Der MINEMA Podcast, diesmal, mit dem beliebten Kinderliedererfinder DONIKKL. 

Erfahre, was  DONIKKL mit dem griechischen Philosophen Heraklit gemeinsam hat. Finde heraus, welche Werte DONIKKL vertritt und warum er tut, was er tut. Außerdem geht es um das erfolgreichste deutschsprachige Lied – weltweit und um DONIKKLs Traumberuf als Kind (das errätst du nie!). 

🎁 Es gibt gerade 20% Weihnachtsrabatt im DONIKKL-Shop 🎁

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Karriere bei MINEMA

Changemaker (m/w/d) gesucht!

Lust auf eine Veränderung in deinem Leben? Und auf die/den beste/n Beruf/ung der Welt? Wir sind ein Kampfkunstunternehmen mit der felsenfesten Überzeugung, dass eine Person den Unterschied machen kann. 


Wir glauben daran, dass in jedem Menschen das Potenzial steckt, die Welt ins Positive zu verändern und den Unterschied im eigenen und im Leben unserer Mitmenschen zu machen. 


Deshalb suchen wir Menschen, die wirklich etwas bewegen möchten. Du willst Verantwortung übernehmen und Veränderung einfach machen? 


Tief in uns drin werden wir alle von der Sehnsucht angetrieben, unser Leben mit Bedeutung zu führen. Jeder will erfolgreich, glücklich, gesund und zufrieden sein. 


Changemaker (m/w/d) gesucht!


➡️ Du bist bereit!

Und mindestens 18 Jahre alt? Kampfkunst-Erfahrung ist von Vorteil, aber keine Voraussetzung. 


➡️ Du bist ein Kommunikationstalent!

Und motivierst gerne Kinder, Jugendliche und/oder Erwachsene, hast immer ein offenes Ohr für unsere Schüler/innen.


➡️ Du zeigst Initiative!

Und bist aufmerksam, läufst mit offenen Augen durch unsere Schule und siehst, wo du gebraucht wirst. 


➡️ DU BIST EIN CHANGEMAKER!

Und sorgst überall für positive Energie, stehst jedem vorurteilsfrei gegenüber, bringst deine Ideen gerne ein und willst den Unterschied machen. 


Egal, an welchem Punkt wir uns in unserem Leben auch immer befinden. Unsere Gedanken, unsere Entscheidungen und vor allem unsere Taten haben uns genau dahin geführt. Es waren nur wir, niemand anders. Und auch nur wir können etwas daran ändern. 


Als fest- oder teilzeitangestellter Changemaker bei MINEMA Martial Arts gibst du dein ganzes Herzblut dafür, unsere Schüler (und deren Eltern) zu inspirieren, mit wichtigen Impulsen zu versorgen und auch zum Nachdenken zu bringen. Dir ist es sehr wichtig, dass jeder Einzelne konkrete Werkzeuge für seine ganz persönlichen Veränderungen an die Hand bekommt. 


Was wir bieten:

  • eine familiäre Atmosphäre
  • Changemaker-Kollegen in einem enthusiastischen, freundlichen Team
  • professionelle Weiterqualifizierung (Verkauf, Kampfkunstdidaktik, Social Media etc.)
  • frühzeitige Verantwortung
  • jede Menge Spaß

Deine Vorteile:

  • Attraktive Entwicklungsmöglichkeit
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Einarbeitungsprogramm
  • Kostenfreie Mitgliedschaft
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • Überdurchschnittliche Bezahlung

Dein Kontakt:

Michael Neumaier
Siemensstraße 3
82178 Puchheim
info@minema.de

Veränderung ist immer auch persönliche Verantwortung für die eigene Zukunft.

Change? Jetzt bewerben! 

Hilfe, mein Kind wechselt auf die weiterführende Schule!

Nach den großen Ferien und unzähligen, großartigen Momenten im Urlaubsteht für viele Familien schon bald ein weiterer großer Schritt bevor. Der Wechsel auf die weiterführende Schule! Dieser bedeutet neue Lernerlebnisse und viele Herausforderungen: Ihr Kind muss sich in einer neuen Klasse zurechtfinden, der beste Freund oder die beste Freundin wechselt vielleicht in eine andere Klasse oder auf eine andere Schule. Der Schulweg ist ein anderer. Auch muss die eine vertraute Allround-Lehrkraft weichen, die ehemaligen Grundschüler werden sich gleich an viele neue Lehrer gewöhnen müssen.

Das ist abwechslungsreich, aber auch sehr viel auf einmal. Abstraktes Denken ist plötzlich genauso gefragt wie selbstständiges Arbeiten. Zweifelsohne – der Druck wächst. Manche Eltern fragen sich dann, ob es nicht besser wäre, das Kind – zumindest für eine gewisse Zeit – von zusätzlichen Aktivitäten zu befreien. Genau hierauf wollen wir im Folgenden detailliert eingehen und Ihnen zeigen: Mit Kampfkunst aufhören – das ist keine gute Idee. Im Gegenteil!

In der Vergangenheit haben wir einige Werbekampagnen gestreut, in denen wir versprechen, was uns die Eltern unserer Schüler Tag für Tag in positiven Rückmeldungen bestätigen. Mal heißt es in einem Flyer „Bessere Noten durch Kampfkunst“. Auf einem anderen Plakat steht: „Regelmäßiger Kampfkunstunterricht führt bei Kindern und Jugendlichen laut einer wissenschaftlichen Untersuchung zu mehr Erfolg in der Schule.“

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln. Es stimmt also: Ja, Kampfkunst macht schlau. Wissenschaftlich erwiesen ist: Schüler, die sich regelmäßig bewegen, haben einen um 0,5 Punkte besseren Notendurchschnitt als ihre Klassenkameraden, die vorwiegend auf der faulen Haut liegen. Gleichzeitig stellten die Forscher einen Zusammenhang zwischen der ausgeübten Sportart und der schulischen Leistungsfähigkeit fest. So hatten Kampfkünstler einen Notendurchschnitt von 2,08. Am schlechtesten schnitten die Tennisspieler mit einem Schnitt von 2,5 ab.

Insgesamt befragten die Wissenschaftler 635 Gymnasiasten und Hauptschüler im Alter zwischen 13 und 18 Jahren. Anhand eines Fragebogens wurden die Trainingshäufigkeit, die Sportart und der Notendurchschnitt der Schüler abgefragt und ausgewertet. Seit langem ist bekannt, dass Schulnoten nicht nur vom Fleiß und der Intelligenz der Schüler abhängen, sondern auch vom sozialen Umfeld der Jugendlichen. In unserer Kampfkunstschule erwirbt Ihr Kind ebendiese Miteinander-Kompetenzen, die wichtig für den Erfolg in der Schule – und später im Leben – sind.

Zurück zu den Studienergebnissen. Diese werten die Forscher gleichzeitig als einen weiteren Beleg dafür, dass regelmäßige Bewegung die Konzentrations- bzw. Leistungsfähigkeit steigert. Dabei beeinflusst die Wahl der Sportart durchaus den Lernerfolg, weil – je nach Disziplin – spezielle Ressourcen und Stärken herausgearbeitet werden. Am meisten profitiert der Notendurchschnitt demnach bei Schülern, die kreative und intellektuell herausfordernde Sportarten betreiben.

Sie sehen – Kampfkunst ist der Turbo für eine gute Portion Selbstbewusstsein, die Fähigkeit, sich zu konzentrieren und vor allem: Motivation und Spaß am Lernen. In all den Jahren als Kampfkunstschulleiter habe ich immer wieder den Eindruck gewonnen, dass Kinder eine positive Einstellung entwickeln, deren Eltern optimistisch mit Hürden umgehen und sich tatkräftig für eine bessere Welt einsetzen. Deswegen lade ich Sie herzlich ein, mich anzusprechen, sollten Sie bemerken, dass Ihr Kind Schwierigkeiten beim Wechsel auf die weiterführende Schule hat. Gemeinsam sind wir stark.

Und dennoch tritt manchmal Angst ins Leben; im Grunde ein ganz normales Gefühl. Es warnt uns vor möglichen Gefahren. In unserem Lebenskompetenztraining (u.a. auch in den Mattengesprächen) ist uns wichtig, dass Kinder Strategien entwickeln, mit ihren Ängsten umzugehen, damit sie nicht zu belastend werden. Dazu gehört, mit dem Kind über seine Ängste zu sprechen und gemeinsam mögliche Lösungen zu entwickeln.

Das tun wir. Woche für Woche. In unserer Wertevermittlung. Einer unserer Kampfkunstwerte ist Gelassenheit. Oder auch: Nobody is perfect. Wir alle machen Fehler. Wichtig ist, aus ihnen zu lernen. Unser Motto „Besser werden. Jeden Tag!“ findet in unseren monatlich wechselnden Themen immer Anwendung. Mein Lehrerteam und ich bestärken Ihr Kind darin, dass es in Ordnung ist – genau so, wie es ist. Mit seinen Stärken. Mit seinen Schwächen. Mit all seinen Talenten und Unsicherheiten. Gerade in schwierigen, ungewohnten Situationen verleiht dieses Wissen Mut und neues Selbstvertrauen.

Genau deshalb sparen wir nicht an Lob und konstruktiver Kritik. Für Ihr Kind bedeutet das: Wir im Allgemeinen und der Kampfkunstunterricht im Besonderen sind ein unschlagbares Gespann, Ihrem Kind zu helfen, seine Fähigkeiten richtig einzuschätzen und Selbstsicherheit zu gewinnen.

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Elternbrief: Computer

Liebe Eltern,

für Videospiele, Chats und Soziale Netzwerke brauchen wir Computer, Tablets, Smartphones und Laptops. Schon die Kleinsten hauen wie wild in die Tasten. Und auch wir Erwachsene lassen uns von den Endgeräten gerne mal berieseln.

Doch wann wird aus Begeisterung eine Abhängigkeit und aus „Mein Kind arbeitet gerne viel am PC“ ein „Zu viel“? Wir haben einen Test erstellt. Kreuzen Sie an. Wenn über die Hälfte der Punkte zutrifft, ist aus der Begeisterungsfähigkeit fürs Netz eine echte Gefahr geworden.

• Ihr Kind möchte mehr als vier bis fünf Stunden am Tag vor einem Endgerät sitzen

• Der Besuch anderer Kinder wird als störend empfunden

• Schlafmangel liegt vor

• Schulstunden werden versäumt und es bleibt kaum Zeit für Hausaufgaben

• Es gibt Streit bei der Forderung, den Computer auszuschalten

• Ihr Kind flüchtet sich in Ausreden, warum es online sein „muss“

• Sie können nicht mal mehr Ausflüge machen, die Ihr Kind sonst immer liebte

• Im Urlaub sucht Ihr Kind sofort nach Internetanschlüssen

Wie also das gesunde Maß finden?

Schließlich bietet die virtuelle Welt auch viele positive Aspekte. So helfen Internetrecherchen Ihrem Kind bei den Hausaufgaben und selbst in Computerspielen können Kinder ihre Kompetenzen erhöhen – zum Beispiel im Bereich der Problemlösung.

Unser Tipp: Nutzen Sie die Vorteile des Digitalen und legen Sie zugleich – zusammen mit Ihrem Kind – ein sinnvolles Zeitlimit fest.

Der Leiter der ersten Ambulanz für Spiel- und Computersucht, Dr. Klaus Wölfling, erklärt: “Vor dem elften Lebensjahr sollten Kinder Computer und Smartphones nur unter Aufsicht benutzen, dann sollten sie langsam die Steuerungsfähigkeit über das eigene aktive Nutzungsverhalten erlernen.”

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker


Mein Versprechen an mich selbst – CHNGMKR Podcast

 MEIN VERSPRECHEN an mich selbst 

ICH BIN SELBSTBEWUSST,

FREUNDLICH  UND DANKBAR 

ICH VERMEIDE  ALLES WAS

GEIST  UND GESUNDHEIT SCHADET

ICH HABE SELBSTDISZIPLIN  UND

HOLE DAS BESTE AUS MIR

UND MEINEN MITMENSCHEN HERVOR

ICH SETZE IMMER ZUERST AUF

MEINEN VERSTAND BEVOR

ICH MICH VERTEIDIGE 

ICH BELEIDIGE NIEMANDEN UND

GREIFE AUCH NIEMANDEN AN 

ICH BIN MOTIVIERT 

ICH GEBE MEIN BESTES 

ICH BIN EIN VORBILD 

Be a Changemaker

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Wir wünschen viel Freude beim anhören des Podcast!

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Elternbrief: Selbstwahrnehmung

Liebe Eltern,

in diesem Monat dreht sich in unseren Mattengesprächen alles um Selbstwahrnehmung. Es geht sozusagen um den inneren Kern. Wie kann unseren Schülern gelingen, überzeugt zu sein von den eigenen Fähigkeiten und vom eigenen Können? Wir haben lange überlegt, wie wir die vielen unterschiedlichen Stärken im Parentz-Corner auf den Punkt bringen können. Wir haben uns deshalb entschieden, mal aufzuzählen, welch starken Kindern wir im Unterricht begegnen.

Wir treffen tagtäglich auf Schüler, die eine „Geht-nicht-gibt’s-nicht-Mentalität“ haben, die viele Ideen haben, die für Probleme eine tolle Lösung finden, die gerne tüfteln, die kreativ sind. Unsere Schüler sind neugierig, lieben ihre Kampfkunst heiß und innig. Sie wollen besser werden.

Durch unser Lebenskompetenztraining erleben wir, dass die Kinder sich trauen, auch mal gegen den Strom zu schwimmen. Sie treten selbstsicher auf. Sie haben Durchsetzungsvermögen und können Andere für ihre eigenen Ideen begeistern, eben weil sie es auch schaffen, für sie einzustehen. Gleichzeitig können sie die Bedürfnisse anderer wahrnehmen und einschätzen.

Unsere Schüler sind begeisterungsfähig, witzig, gehen offen und respektvoll auf andere Kinder zu. Sie freuen sich darüber, ihren Mitmenschen etwas Gutes tun zu können, lieben die Abwechslung, neue Abenteuer. Und dabei sind sie stets freundlich und immer engagiert bei der Sache.

Die Schüler, auf die wir treffen, kümmern sich liebevoll und verantwortungsbewusst um ihre Haustiere, haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und können sich gut auf Menschen mit besonderen Bedürfnissen einlassen. Sie lernen mühelos neue Bewegungsabläufe. Kurzum: Unsere Schüler sind nicht nur stark. Sie sind superstark, einzigartig.

Und wir sind stolz auf sie – so wie sie sind.

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Mantras für mehr Selbstvertrauen

Ich bin es wert

… geliebt zu werden; meinen eigenen Weg zu gehen; Pausen zu machen; Vollgas zu geben; über meine Grenzen und darüber hinaus zu gehen …

Ich bin gut genug

… mein Ding durchzuziehen; meine Ziele zu verfolgen; für diesen Job; um diese Präsentation zu halten …

Ich bin voller Energie

… und ein Macher! Ich denke jetzt nicht mehr so viel nach, ich mache einfach. Ich wandle meine Energie in Taten um! Ich bin selbstbewusst …

Ich werde es herausfinden

Es gibt immer eine Möglichkeit, an jene Infos zu gelangen, die ich benötige. Ich schreibe wissende Menschen an, lese ein Buch, recherchiere im Netz …

Ich vertraue mir

… und finde heraus, was in meiner Macht liegt. Ich mache mir bewusst, dass ich all das auch schon umgesetzt habe. Ich mache mir bewusst, wer ich bin und was ich kann …

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Das Dankbarkeitstagebuch

„Liebes Tagebuch…“ – das kennen wohl die meisten von uns. Jetzt gibt es einen neuen Trend, sich selbst besser wahrzunehmen: Dankbarkeitstagebücher schaffen pures Glück! Sammeln Sie Ihre schönsten Momente und größten Erfolge Ihres Lebens. Und vor allem: Schreiben Sie sie nieder. Mit der Zeit entsteht dann ein Buch voller guter Erinnerungen. Ein Buch mit positiven Gefühlen, das man irgendwann richtig liebt und immer wieder gerne zur Hand nimmt. Wir verraten, wie solche Glückstagebücher Ihr Leben verbessern können – und wir schenken Ihnen die Vorlage zum Selbermachen und Sofort starten.

SPÜRE DICH SELBST, schreibe ein Glückstagebuch

In der Tat, manchmal neigen wir dazu, alles arg schwarz zu sehen. Dabei läuft so vieles so gut. Ein Glückstagebuch hilft, sich aufs Positive zu konzentrieren. Halten Sie öfter mal inne und führen sich vor Augen, wie dankbar Sie eigentlich sind. Für die die schönen Dinge im Leben. Das macht spürbar glücklicher.

Was ist Ihnen Schönes widerfahren? Was haben Sie heute erreicht? Welche Erfolge haben Sie gefeiert? Notieren Sie, was Sie glücklich macht und was Ihnen gut tut. So entsteht nach und nach ein Werk der positiven Affirmationen.

Ihr ganz persönliches Buch der Bejahung. Ein weiterer Effekt: Sie stärken – quasi nebenbei – Ihr Selbstbewusstsein.

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Vertraue dem Timing deines Lebens

Vertraue dem Timing deines Lebens ❤️ 

Der Podcast mit Yvonne Ebmeyer, der Kinderbuchautorin von „Marie die Waldelfe“ und „Taio und die Reise zum Zauberberg“ (https://www.neliandeve.de

Es geht um das wertvolle Thema: „Selbstliebe“  und um einen Elefanten, Taio 🐘

(Bitte verzeiht das Rauschen. Wir haben eine Baustelle direkt vor dem Fenster. Das nächste mal wieder ohne Rauschen.)

Wir wünschen viel Freude beim anhören des Podcast!

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Referate

3 wertvolle Tipps für Referate

Liebe Eltern,

in diesem Monat beschäftigen wir uns mit Rhetorik. Hierzu zählen auch Schlagfertigkeit (aber respektvoll), Mut zum Melden und Strategien, wie man richtig gute Referate hält. In unseren Mattengesprächen wollen wir herausarbeiten, dass unser professioneller Kampfkunstunterricht genau jene Lebenskompetenzen vermittelt, die man als guter Rhetoriker braucht: Selbstsicherheit, eine starke Persönlichkeit, präzises Sprachverständnis, Offenheit für andere Menschen, Logik, Kreativität im Denken, Selbstbeherrschung, Kritikfähigkeit.

Wir haben – wie immer – Übungen vorbereitet, die Ihrem Kind helfen werden, seine innere Ruhe zu finden und Hemmungen in den Griff zu bekommen. Wir gehen beispielhaft Beleidigungen durch, die es auf dem Schulhof hageln kann – und wie man ihnen souverän und respektvoll entgegnen kann. Und wir wollen dabei Unterstützung leisten, dass 50 Prozent der Gesamtnote (noch) besser werden: Die mündliche Mitarbeit kann bei einer Schulnote (in nicht allzu langer Zeit warten die Zeugnisse fürs zweite Schulhalbjahr) noch eine Menge herumreißen.

Schon im dritten oder vierten Schuljahr lernen Jungen und Mädchen, kurze Referate zu halten. Für viele Kinder ist es anfangs schwer, sich zu präsentieren. Kein Wunder, dass diese Aufgabe besonders zurückhaltenden und schüchternen Kindern enorme Angst macht. Deshalb hier ein paar wertvolle Tipps: So gelingen geniale, kurzweilige Vorträge!

1) Gute Vorbereitung

Was weiß Ihr Kind schon über das Thema? Wie kann Ihr Kind seine Ideen am besten sortieren? Was passt zusammen? Sind die Informationen aktuell und nicht veraltet? Und vor allem: Welche Infos sind überhaupt wichtig?

2) Referat anfertigen

Einleitung, Hauptteil, Schluss! Schon in der Einleitung wird der Zuhörer neugierig gemacht. Im Hauptteil auf den Punkt kommen und zum Abschluss eine kurze Zusammenfassung liefern.

3) Nervosität? Fehlanzeige!

Ein paar Notizen auf kleine Spickzettel schreiben – nur zur Sicherheit. Und dann? Los geht’s! Volle Motivation voraus! Ermuntern Sie Ihr Kind, dass es sichoptimal vorbereitet hat. Das kommende Referat wird ein voller Erfolg werden. Am Vorabend benötigt Ihr Kind Ruhe. Geben Sie ihm noch mal genug Sicherheit mit auf den Weg. Geheimtipp: Wie wäre es mit einem Gimmick, mit einem Ass im Ärmel während der Präsentation? Wenn es um ein Referat über Schnecken geht – wie wäre es dann, wenn Ihr Kind jedem Mitschüler eine Lakritz-„Schnecke“ als kleines Präsent und Erinnerung an den Vortrag überreicht?

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9 Anti-Stress-Tipps

1. Prioritäten setzen

Überlegen Sie: Welche Aufgaben sind wirklich wichtig? Und welche können Sie ruhig ignorieren?

2. A-B-C-D-Analyse

Sortieren Sie Ihre Aufgaben nach ihrer Wichtigkeit – und Dringlichkeit.

3. Schluss mit Multitasking

Gehen Sie die Dinge nacheinander an, nicht gleichzeitig – so arbeiten Sie entspannter und effizienter.

4. Antizyklisch planen

Verändern Sie Ihren gewohnten Zeitplan – erledigen Sie Ihre Einkäufe zum Beispiel außerhalb der Stoßzeiten.

5. Puffer lassen

Lassen Sie sich nicht durch Unvorhergesehenes aus dem Konzept bringen – planen Sie genug Puffer ein.

6. Salamitaktik

Zerlegen Sie Ihr Ziel in mehrere Teilziele – diese lassen sich leichter erreichen und Sie bleiben motiviert!

7. Auf die innere Uhr hören

Hören Sie auf sich – erledigen Sie Konzentrationsaufgaben immer zu der Tageszeit, bei der Sie sich am besten fühlen.

8. Bei der Sache bleiben

Konzentrieren Sie sich auf die Aufgabe, die Sie gerade erledigen – schweifen Sie nicht bereits zur nächsten ab!

9. Feierabend nutzen

Schalten Sie nach der Arbeit nicht einfach nur den Fernseher ein – machen Sie lieber etwas, das Ihnen Spaß bereitet und ein positives Gefühl beschert.

MINEMA Martial Arts, Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen

Die 30 Tage Challenge

Stress ist überall: In der Arbeit, in der Schule, in der Freizeit. Er ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf eine Herausforderung. Mit unserer 30-Tage-Challenge tappen Sie nicht länger in diese Falle. Viel Spaß beim Selbstversuch!

Setzen Sie sich ein Ziel für die nächsten 30 Tage. ✔️

Verbringen Sie heute Zeit in der Natur. ✔️

Trinken Sie mindestens 2,5 Liter Wasser. ✔️

Bestellen Sie alle Newsletter ab, die nicht wichtig sind. ✔️

Machen Sie eine Atemübung. ✔️

Misten Sie mindestens 5 Dinge aus, die Sie nicht mehr brauchen. ✔️

Suchen Sie sich einen neuen Podcast. ✔️

Lesen Sie ein gutes Buch. ✔️

Machen Sie heute etwas zum ersten Mal. ✔️

Schreiben Sie auf, wofür Sie dankbar sind. ✔️

Seien Sie heute kreativ. ✔️

Machen Sie es sich richtig gemütlich. ✔️

Schauen Sie sich einen TED-Talk an. ✔️

Buchen Sie eine Massage. ✔️

Machen Sie eine Phantasiereise. ✔️

Schreiben Sie 5 Dinge auf, die Sie an Ihnen selbst mögen. ✔️

Schauen Sie sich eine Dokumentation an. ✔️

Hören Sie Musik, die Sie in Ihrer Kindheit oder Jugend glücklich gemacht hat. ✔️

Gehen Sie früher als sonst ins Bett. ✔️

Erledigen Sie etwas, das Sie schon lange aufschieben. ✔️

Lächeln Sie heute 3 fremde Menschen an. ✔️

Erarbeiten Sie 3 positive Affirmationen. ✔️

Rufen Sie jemanden an, mit dem Sie schon lange nicht mehr gesprochen haben. ✔️

Schalten Sie Ihr Handy aus. ✔️

Meditieren Sie. ✔️

Machen Sie eine Achtsamkeitsübung. ✔️

Machen Sie 15-30 Minuten ein paar Kampfkunstübungen zuhause. ✔️

Schreiben Sie einen Brief an Ihr 10 Jahre älteres Ich. ✔️

Essen Sie Ihre Lieblingsspeise. ✔️

Schreiben Sie 2-3 Dinge auf, an denen Sie arbeiten wollen. ✔️

MINEMA Martial Arts, Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen

Stress

Liebe Eltern,

ob jung, ob alt – Stress kommt bei allen Menschen auf. Auch bei Kindern und Jugendlichen. Wenn wir uns einer Situation nur schlecht oder nicht gewachsen fühlen, laufen Körper und Geist auf Hochtouren. Wir sprechen über Stress, wenn unsere Fähigkeiten nicht ausreichen, Dinge zu bewältigen. Die Folgen: Herzklopfen, steigender Blutdruck, die Muskeln werden angespannt, Nervosität. Für Kinder gibt es unterschiedliche Stressquellen. In unseren Mattengesprächen wollen wir diesmal über Stressoren sprechen.

Ungezielter Fernsehkonsum, Lärm, Probleme im Kontakt zu Freunden – um nur ein paar Stressfaktoren zu nennen – bedeutet Druck. Die Kinder wollen den hohen Erwartungen genügen müssen und sich angenommen fühlen. Hinzu kommt die Schule. Viele Kinder assoziieren mit ihr die bloße Angst, sich zu blamieren: Klassenarbeiten, Referate, Vorlesen!

Was ist, wenn man die geforderte Leistung nicht erbringen kann? Betroffene Kinder klagen zum Beispiel über Magenschmerzen, Schweißausbrüche oder Kopfschmerzen. Sie reagieren gereizt oder erschöpft.

Unsere Anti-Stress-Tipps

Stress zu erkennen ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer funktionierenden Stressbewältigung. Erklären Sie Ihrem Kind, in welchen Situationen Stress entsteht, nennen Sie Beispiele (Zeitdruck oder schwere Arbeit). Wann fühlt sich Ihr Kind schlecht und was kann es tun, um sich besser zu fühlen?

Lassen Sie ab und zu los, treten Sie einen Schritt zurück und überprüfen Sie Ihre Ansprüche an das Kind und an sich selbst: Was mache ich, obwohl ich es nicht will? Hinterfragen Sie kritisch, welche Kraft Sie dazu treibt, Dinge zu tun, die nicht nur Sie, sondern auch die Kinder stressen.

Reden Sie mit Ihrem Kind offen über eigeneStresssituationen: Sagen Sie Ihrem Kind auch mal, warum Sie selbst im Stress sind oder gerade keine Zeit haben. Beziehen Sie das Kind bei der Suche nach Lösungsansätzen mit ein.

Nehmen Sie sich bewusst Zeit für Ihre Kinder und schenken Sie ihnen Ihre Aufmerksamkeit. Machen Sie es sich gemeinsam so schön wie möglich!

MINEMA Martial Arts, Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen


Entscheidungen

Liebe Eltern, 

Kinder schauen sich viel von uns Erwachsenen oder älteren Geschwisterkindern ab. Jeder hat schon einmal erlebt, dass das, was wir zum Kind sagten, später genauso von ihm zu uns zurückkam. Sie übernehmen auch, wie wir als Erwachsene miteinander umgehen. Manchmal tut ein Kind etwas, weil es keine Alternativen kennt. Es handelt so, obwohl es weiß, dass es nicht richtig ist. Wenn wir wollen, dass unsere Kinder gute Entscheidungen treffen und sicher handeln, können wir ihnen dabei helfen und ihnen die nötigen Kompetenzen und Selbstvertrauen mit auf den Weg geben. 

86 Prozent aller sechs- bis 13-jährigen Mädchen und Jungen dürfen mit entscheiden, welche Einrichtung sie für ihr Kinderzimmer wollen, und zwei Drittel bestimmen mit, ob die Familie am Wochenende in den Zoo, den Freizeitpark oder in den Zirkus geht. Das ermittelte die repräsentative Studie „Kids-Verbraucheranalyse”. Eltern sind sogar dazu verpflichtet, die Kinder mit einzubeziehen, denn Artikel 12 der UN-Kinderrechtskonvention legt fest: Jedes Kind hat ein Recht darauf, dass sein Wille berücksichtigt wird bei allen Angelegenheiten, die es selbst betreffen. 

Welche Art Mitbestimmung kann man Kindern in welchem Alter zumuten? 

Kinder bis vier Jahre sollten noch keine ausschließenden Entscheidungen treffen müssen. Sie können aber mit einer Vorauswahl durch die Eltern auswählen, was sie essen wollen oder was sie anziehen. Kinder bis sechs Jahre können ihre Entscheidungen schon mit weniger Hilfe treffen. Sie verkraften schon kleinere Fehlentscheidungen mit möglichen unangenehmen Konsequenzen. Geeignete Mitsprachethemen in diesem Alter sind Geburtstagswünsche oder Freizeitaktivitäten. 

Kinder bis zehn Jahre sind schon in der Lage, in die Zukunft zu denken und Entscheidungen zu treffen, deren Konsequenzen nicht sofort spürbar sind. Kinder in diesem Alter können deshalb gut mitbestimmen, wie sie ihr Kinderzimmer umgestalten wollen und mitreden, wo oder wie der Familienurlaub verbracht werden soll. 

Bei Kindern ab zehn Jahren werden die Entscheidungskompetenzen immer größer. Sie können komplexere Zusammenhänge betrachten, abstrakt und logisch denken, Konsequenzen vorab berücksichtigen und Argumente gegeneinander abwägen, um eine Entscheidung zu treffen. 

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Beziehungen

FREUNDSCHAFT IST… – SCHÖNSTES FREUNDE-ERLEBNIS – BERÜHMTE FREUNDE – WAS MÖGT IHR AN EUREN FREUNDEN?

Liebe Eltern, in diesem Monat geht es in unseren Mattengesprächen um Beziehungen. Es geht um Freundschaften und wie man diese überhaupt schließt. Ist das erst mal passiert, dann gibt es nichts Besseres.

Einige Freunde kennen sich schon seitdem Kindergarten, andere sind befreundet, seit sie in dieselbe Klasse gehen oder gemeinsam zum Kampfkunstunterricht gehen. Freunde sind toll, weil man sich mit ihnen einfach gut fühlt: Sie halten immer zu einem, man kann ihnen Geheimnisse erzählen, sie trösten einen, wenn es nötig ist, und natürlich macht mit ihnen zusammen alles mehr Spaß.

Eine gute Möglichkeit, um außerhalb von Kita oder Schule Anschluss zu finden, ist ein Hobby, das Ihr Kind interessiert. Ob unser vielseitiges Angebot das Interesse Ihres Kindes weckt? Vereinbaren Sie einen Probetermin mit uns, lernen Sie unsere Kampfkunstschule kennen. Denn Tatsache ist: Ihrem Kind wird es einfacher fallen, über eine Gemeinsamkeit ein anderes Kind kennenzulernen, als z.B. in der neuen Klasse einfach so ein Kind anzusprechen. Fragen Sie in lockerer Atmosphäre nach, wen Ihr Kind nett findet oder mit wem es am liebsten spielt.

Merkmale von Kinderfreundschaften

In erster Linie geht es darum, sich mit dem anderen wohlzufühlen. Aus diesem Grund werden auch Kinder, mit denen man besonders gut spielen kann oder die die gleichen Interessen haben, schnell als Freunde anerkannt. Indem sich Kinder zu Freunden verbinden, grenzen sie sich von anderen ab. Da dürfen die Erwachsenen natürlich nicht mehr ins Zimmer, wenn gespielt wird, oder andere dürfen nicht denselben Freund haben wie man selbst. Kinder gewinnen so an Selbstbewusstsein, denn zusammen fühlen sie sich stärker.

Übrigens: Auch Sie haben eine Vorbildfunktion. Wenn Sie selbst regelmäßig Freunde einladen, ist das für ihr Kind sehr lehrreich. Denn eine freundliche und offene Art den Menschen gegenüber, die nicht zur Familie gehören, ist der Grundbaustein für das soziale Verhalten Ihres Kindes.

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Probleme

Liebe Eltern,

wer kennt diese Situation nicht: Der Supermarkt ist überfüllt, die Schlange an der Kasse ewig lang und – es kommt, wie es kommen musste – ausgerechnet jetzt entdeckt Luca die Schokoladenriegel, sieht das Kopfschütteln seiner Mutter und wirft sich im nächsten Moment laut schreiend auf den Boden. Seine Mutter versucht ihn zu beruhigen, die anderen Leute schauen betreten zu Boden und sind insgeheim heilfroh, dass es nicht das eigene Kind ist. Plötzlich nähert sich eine ältere Dame, um die Mutter darüber aufzuklären, dass sie ihr Kind überhaupt nicht im Griff habe und ihre Erziehung noch einmal gründlich überdenken solle. Nun ist nicht nur das Kind wütend…

Stress, Pubertät, Überforderung in Mathe, Unterforderung in allen anderen Fächern, Faulheit, Verweigerungshaltung – ja, es gibt sie: „Probleme“ in der Schule, im Alltag. Ihr Kind hat auch mal Streit mit Freunden. Oder will partout nicht im Haushalt mithelfen. In den kommenden Wochen geht es in unseren Mattengesprächen um Lösungen. Ein Ansatz: Das Selbstbewusstsein Ihres Kindes stärken. Das gelingt vor allem mit gelungener Familien-Kommunikation.

Stress, Pubertät, Über- oder Unterforderung in der Schule – es gibt viele Ursachen

Sybille Krämer (Freie Universität Berlin) ist Philosophin und Sprachexpertin. Sie rät, Sätze wie „Da bist du selbst schuld“, „Ich wusste gleich, dass du das nicht kannst“ oder „Aus dir wird nie etwas“ gänzlich aus dem Sprachgebrauch zu verbannen: „Worte fügen dem Gegenüber zwar keine physischen Verletzungen zu, aber sie können durchaus als linguistisches Messer eingesetzt werden.“

 

Unsere 3 Tipps:

  • Formulieren Sie positiv!
  • überprüfen Sie die Gründe Ihrer Botschaften. Übertragen Sie eigene Erfahrungen, Hoffnungen, Wünsche auf Ihr Kind? Hätten Sie sich ein musikalisches Kind gewünscht, haben aber ein sportliches? Suchen Sie die individuellen Talente Ihres Kindes!
  • Gibt es Sätze, die Sie bei Ihren Eltern genervt haben, und die Sie noch heute als Ballast mit sich herumschleppen?

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Ziele setzen, Ziele erreichen – das Arbeitsbuch

Alles, was ein Mensch je erreicht hat, kannst auch Du erreichen.

Alles ist möglich, dem der glaubt.

Ziele setzen, Ziele erreichen – Eine Investition in dich selbst

Gesundheit, Partnerschaft, Familienleben, Beruf(ung!!), Erfolg, Glück, Finanzen,…

Ein Arbeitsbuch?

Nein!

Dein Arbeitsbuch!

 

Lade es Dir kostenlos runter, drucke es aus, arbeite es durch. Weitergabe an wertvolle Freunde und Familie erwünscht!

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Mein Versprechen an mich selbst

 

✌🏼 MEIN VERSPRECHEN an mich selbst ✌🏼

ICH BIN SELBSTBEWUSST,

FREUNDLICH ❤️ UND DANKBAR 🙏🏼

 

ICH VERMEIDE ✋🏼 ALLES WAS

GEIST 🤔 UND GESUNDHEIT 🤒  SCHADET

 

ICH HABE SELBSTDISZIPLIN 🤗 UND

HOLE DAS BESTE 👍🏼 AUS MIR

UND MEINEN MITMENSCHEN 👨‍👩‍👧‍👦  HERVOR

 

ICH SETZE IMMER ZUERST AUF

MEINEN VERSTAND 💡 BEVOR

ICH MICH VERTEIDIGE ✋🏼

 

ICH BELEIDIGE NIEMANDEN UND

GREIFE AUCH NIEMANDEN AN ❤️

 

ICH BIN MOTIVIERT 👍🏼

ICH GEBE MEIN BESTES 👍🏼

ICH BIN EIN VORBILD 👍🏼

 ✨ Be a Changemaker ✨

Unser Besuch bei dem Kinderprojekt DIE ARCHE München

Bereits mehrmals durften wir das Kinderprojekt DIE ARCHE München besuchen. Diesmal waren wir eingeladen um das neue Gebäude und die Räumlichkeiten  zu besichtigen. Wir erhielten zudem einen Einblick in den Tagesablauf und die wertvollen Projekte (Weihnachtsfeier, Kinderkino, gemeinsames spielen und basteln). Dabei hatten wir inspirierende Gespräche mit den engagierten Mitarbeitern, denen man anmerkt, dass sie mit vollem Herzen bei den Kindern sind.

Täglich erscheinen bis zu 60 Kinder und 60 Jugendliche. Sie bekommen kostenloses, hochwertiges Mittagessen, eine Unterstützung bei Hausaufgaben, schulische Nachhilfe, aber auch Hilfe bei sonstigen Problemen und Herausforderungen. Freizeitaktivitäten werden gemeinsam gestaltet und die Kinder / Jugendlichen explizit mit einbezogen. 

Besonders schön und wertschätzend fanden wir auch, dass es Räume für Kleiderspenden gibt, aus denen die Kinder die Kleidungsstücke frei wählen dürfen. 

 

Wir sind dankbar dieses wertvolle Kinder- und Jugendprojekt DIE ARCHE München unterstützen zu dürfen.

Mut (Erfolg, Angst, Mutprobe, Fehler)

Unser Thema im Monat Dezember: MUT (Erfolg, Angst, Mutprobe, Fehler)

Liebe Eltern,

uns ist ein besonderes Anliegen, nicht nur Ihr Kind zu fördern, sondern auch Sie in Ihrer Erziehungsaufgabe zu unterstützen. Denn es sind in erster Linie Sie, die ein ermutigendes Umfeld für Ihre Kinder schaffen können. Wir sind stolz, Ihnen im Rahmen unserer Mattengespräche einen Themenkomplex vorzustellen, dass auch fürs neue Jahr wichtig sein wird, um richtig durchzustarten: Es geht in den kommenden Wochen ums Mutigsein.

Für alles Neue, das unsere Schülerinnen und Schüler 2019 lernen werden, brauchen sie nämlich genau das – Mut und jede Menge Selbstvertrauen. Und damit sie das entwickeln können, bedarf es zweierlei: Zufriedenheit mit dem, was sie erreicht, was sie geschafft haben, und Anerkennung ihrer Leistungen durch andere.

Aber was ist mit dem genauen Gegenteil – der Angst? Nun, auch sie ist richtig und wichtig. Das Erklimmen des Klettergerüsts wird schon gelingen, an finsteren Gestalten in der Geisterbahn fährt man vorüber und jetzt – zur Weihnachtszeit – wird Knecht Ruprechts Rute natürlich nicht zum Einsatz kommen, vielmehr dient dieser nur zum Plot für einige spaßhafte Streiche. Also, es geht immer auch um zu überwindende Angst. Wir brauchen Ängste, sonst leben wir abnorm und in Gefahr. Und wir brauchen Mut. So können Sie Ihr Kind ermutigen – unsere 3 Tipps:

Mut erfordert Erfolgserlebnisse

Dürfen Kinder auch mal etwas ausprobieren und dabei Fehler machen, nehmen sie kleinere Schrammen und Unfälle in Kauf. Lassen Sie Ihren Kleinen verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen – das motiviert zudem.

Kinder wollen gelobt werden

Es muss nicht nur bei erbrachter Leistung Anerkennung erfolgen. Manche bloße Anstrengung, etwas überhaupt erreichen zu wollen, verdient Respekt. Loben Sie, aber loben Sie dosiert, sonst ist es wertlos, wenn der nächste große Erfolg gewürdigt werden will.

Beugen Sie Kinderfrust vor

Bedenken Sie kleine Hilfestellungen. Steht die nächste Einkaufstour an, können Sie z.B. Kleidung auswählen, die sich schon die Jüngsten selber anziehen können.

 

 

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Dankbarkeit

Ein dankbares Herz ist ein Magnet für Wunder. Glück ist lernbar.

Es gibt Tage oder auch mal Wochen, an denen wir grundlos unzufrieden und schlecht gelaunt sind. Das Wetter ist zu heiß, zu kalt, zu naß, zu windig oder auch zu trocken. An allem sehen wir das Negative. Du kennst das? Ich verrate dir ein sehr sehr wirksames Gegenmittel. Es bläst den Trübsal weg, es läßt die schlechte Laune und die Unzufriedenheit verschwinden. Das Gegenmittel heißt: Dankbarkeit.

Wir wünschen viel Freude beim anhören des Podcast.

 

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Verantwortung

Liebe Eltern,

schon ab der ersten Klasse können Kinder lernen, ihre Aufgaben für die Schule selbst zu organisieren. „Kindern Verantwortungsbewusstsein beizubringen, ist keine Zauberei. Vielmehr geht es dabei darum, ihnen wichtige Grundlagen für das Leben zu vermitteln“, meint Dr. Karen Ruskin, Autorin von „The 9 Key Techniques for Raising Respectful Children Who Make Responsible Choices“. „Kinder, die keine Eigenverantwortung übernehmen lernen, könnten denken, dass sich die Welt immer nach ihnen richten wird“, so Dr. Ruskin.

Und dennoch zeigt eine Studie aus den USA, dass eine Generation leistungshungriger Egoisten heranzuwachsen droht. Man kann es also belegen und nachweisen: Die Entwicklung der Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen, ist wesentlich abhängig von den Erfahrungen, die Kinder in ihrer Umwelt machen. Grund genug, dass wir uns im kommenden Monat ganze vier Wochen lang mit nur einem Thema in unseren Mattengesprächen beschäftigen wollen: Verantwortung.

Richard Weissbourd von der Harvard University in Cambridge führte angesprochene Studie vor vier Jahren durch. Sein Team vom “Making Caring Common”- Projekt gibt Eltern vier Tipps für die Erziehung (im Original nachzulesen unter: http://bit.ly/4verantwortungstipps):

Fürsorge praktizieren

“Hilfsbereit sein, Dankbarkeit ausdrücken und auf andere Menschen zugehen – all das kann man genauso üben wie Hausaufgaben oder ein Instrument”, sagt Weissbourd. Das können Eltern tun: Verantwortung übertragen, z.B. für tägliche Hilfe im Haushalt oder Hausaufgabenhilfe für Mitschüler. Aber auch Engagement fordern und fördern, etwa in gemeinnützigen Projekten. Und Raum für Dankbarkeit schaffen, beispielsweise als Ritual beim Tischgespräch oder zu besonderen Anlässen.

Neue Perspektiven üben

Fürsorglichkeit steht und fällt mit der Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen. Auch das will geübt werden, erklärt Weissbourd. Das können Eltern tun: Auf Höflichkeit im Umgang mit Fremden bestehen. Ihre Kinder dazu ermuntern, neuen Nachbarn oder Klassenkameraden das Einleben zu erleichtern, über die Gefühle und Bedürfnisse Dritter sprechen, etwa anhand von Zeitungsartikeln, Büchern oder Filmen.

Werte konsequent vorleben

“Eltern müssen das, was sie predigen, natürlich auch selbst praktizieren”, sagt Weissbourd. Das können Eltern tun: den eigenen Kindern zuhören, fair bleiben, sich für die Kinder nachvollziehbar für Andere engagieren.

 

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Sicher in die dunkle Jahreszeit

Die Nächte werden kühler. Das Leben findet wieder überwiegend drinnen statt. Doch der November hat auch seine Schattenseiten: Wenn es draußen so früh dunkel wird, dann fühlen sich viele Frauen unwohl, wenn sie abends nach Hause gehen. Wir erklären, wie sich Frauen sinnvoll schützen können – und was sie auf jeden Fall bleiben lassen sollten.

Immer mehr Mädchen und Frauen haben den Wunsch, selbstsicherer zu werden. Es gibt sie manchmal – Situationen, wo wir mutig handeln wollen, doch dann überkommt uns plötzlich ein Gefühl der Angst. Wir fühlen uns klein und reagieren schüchtern. Angst kann aber auch hilfreich sein. Sie aktiviert den natürlichen Schutzinstinkt und Überlebenswillen. Je früher wir eine mögliche Gefahr erkennen, desto eher kann abgewehrt werden.

Es ist belegt, dass diejenigen, die in der Lage sind, sich gegen gewaltsame Übergriffe zur Wehr zu setzen, dabei häufig erfolgreich sind: Aber wie?

  • Erkennen und vermeiden Sie bedrohliche Situationen und entwickeln Sie geeignete Handlungsstrategien!
  • Lernen Sie Selbstverteidigungstechniken!
  • Stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen!

Und dennoch: Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen auf Knopfdruck abzuspielen – das will trainiert sein. Die Frage kommt auf, ob man starkes Auftreten erlernen kann. Kriminalhauptkommissarin Nina Bockheiser von der Polizei Köln ist überzeugt: “In meinen Augen machen Selbstbehauptungs- oder auch Selbstverteidigungskurse Sinn. Denn alles was einmal geübt wurde, kann man zumindest in Teilen wieder abrufen. Klar, ich werde nicht in fünf Stunden zum Kampfkünstler. Aber wie ich mich im Vorfeld verhalte oder wie ich agiere, wenn ich angegriffen werde, das ist schon in kurzer Zeit zu vermitteln. Und das Üben baut Hemmungen ab. Zum Beispiel trauen sich viele Mädchen und Frauen nicht, richtig laut zu schreien. Zu testen, welche Wucht die eigene Stimme haben kann, ohne dass jemand blöd guckt oder lacht, ist unheimlich viel wert.“

Seit genau zwei Jahren kann die Begleit-App „WayGuard” hier prima Unterstützung leisten, mit einer optimaleren Körpersprache aufzutreten. Wenn man sich nicht alleine, sondern gut begleitet fühlt, hat man zwangsläufig eine andere Ausstrahlung. Wer mit geradem Rücken, nach vorne gerichtetem Blick und energischem Schritt über die Straße geht, dürfte aus Tätersicht das vermeintlich schwierigere Opfer sein.

Oft ahnen Menschen ohnehin intuitiv, dass etwas nicht stimmt. Doch sie hören dann nicht auf ihr Bauchgefühl. Zum Beispiel in unangenehmen Momenten in der U-Bahn den Sitzplatz zu wechseln. Oder die Straßenseite, wenn eine bedrohlich wirkende Personengruppe auf sie zukommt.

Sich überhaupt mental mit einer potentiell bedrohlichen Situation auseinanderzusetzen und zu überlegen, was man dann tun könnte, ist der erste Schritt zur Selbstverteidigung.

 

 

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Gesund essen und trinken

Gesundheit MINEMA Puchheim

Gesundheit MINEMA Puchheim

WIE KAMPFKÜNSTLER GESUND ESSEN UND TRINKEN – KAMPFKUNST IST MEHR

„Nichts ist beständiger als der Wandel.“ Kaum ein anderer Spruch beschreibt das Leben in der heutigen Zeit wohl so gut wie das Zitat des griechischen Philosophen Heraklit. Denn wir erfinden uns und die Welt um uns herum ständig neu. Früher war vielleicht nicht alles besser, aber bei Weitem auch nicht alles schlecht.

Denken Sie selbst einfach mal zurück: Früher, als man so gut wie jeden Tag mit der ganzen Familie beim Abendbrot saß. Man nahm sich Zeit, das Essen, für das man lange am Herd gestanden hat, in Ruhe zu genießen und sich dabei über seinen Tag zu unterhalten. Heutzutage ist es zwischen Arbeit, Terminen und Hobbys oft schon schwer geworden, überhaupt Zeit zum Kochen zu finden. Wer kennt sie nicht, diese stressigen Tage, an denen man sich abends schnell ein Fertiggericht in die Mikrowelle schiebt und dann ganz beiläufig isst, während man nebenher noch ein paar Rechnungen zahlt.

Dennoch: Die Lebenserwartung steigt ständig. Das Statistische Bundesamt hat gerade eine Schätzung veröffentlicht, wonach 2017 geborene Jungen im Schnitt 90, Mädchen sogar 93 Jahre alt werden. Ob man fit und aktiv altert, ist teilweise eine Frage der Gene. Doch der Mensch kann auch selbst eine Menge tun, um den Alterungsprozess zu verlangsamen.

Gerade für Kampfkünstler spielt die Ernährung in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Sie ist die Grundlage der Gesundheit und kann sie nicht nur erhalten, sondern auch Krankheiten verhindern. Wie heißt es so schön: ‚Du bist, was du isst’. Und gesundes Essen geht wirklich ganz einfach. Man muss nur den Schalter umlegen und sich etwas Zeit dafür nehmen. Das Ganze hat etwas mit Gewohnheit zu tun. Habe ich mich einmal daran gewöhnt, bewusst einzukaufen, frisch zu kochen und gesund zu essen, dann bleibe ich auch dabei.

Fakt ist, dass die Menschen sich mit der Ernährung heute viel intensiver beschäftigen, als das in früheren Zeiten der Fall war. Das beweisen all die Bücher, Kochsendungen und Foodblogs zu diesem Thema. In unserer Wohlstandsgesellschaft liegt es im Trend, über möglichst viele Ernährungsmöglichkeiten Bescheid zu wissen. Und Bilder von seinem Essen in den sozialen Netzwerken mit anderen zu teilen. „Low Carb“ ist genauso in aller Munde wie „Clean Eating“. Auch vegetarische und vegane Kost stoßen auf immer mehr Interesse. In Großstädten ist der Anteil der Vegetarier und Veganer besonders hoch. Mit zunehmendem Bildungsstand erhöht sich der Anteil sowohl der Frauen als auch der Männer, der sich vegetarisch oder vegan ernährt. Der Vegetarierbund Deutschland geht aktuell von rund acht Millionen Vegetariern in Deutschland aus. Das sind rund zehn Prozent der Bevölkerung. Dennoch: Bei diesen Ernährungsformen ist es bisher wissenschaftlich nicht belegbar, dass sie der Schlüssel für ein langes Leben sind.

Umso wichtiger ist es, zu wissen, was der erwachsene Körper überhaupt zur Erhaltung der Lebensfunktion benötigt. Für viele mag es unspektakulär klingen, aber am besten hält man sich an die zehn Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Sie helfen, genussvoll und gesund erhaltend zu essen. Der Körper benötigt grundsätzlich Fette (maximal 30 Prozent der täglichen Nahrungsenergie, wobei jeweils 1/3 einfach gesättigte, 1/3 ungesättigte und 1/3 mehrfach ungesättigte Fette sein sollten), Kohlenhydrate (50 Prozent der täglichen Nahrungsenergie), Ballaststoffe (30 Gramm täglich), Eiweiß (0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag), Mineralstoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe sowie 1,5 bis 2 Liter Getränke (in Form von Wasser, ungesüßten Früchtetees, Apfelschorle im Verhältnis 1:3).

Die Lebensmittelvielfalt sollte auf dem täglichen Speiseplan ganz oben stehen.

Ideal sind überwiegend pflanzliche Lebensmittel. Brot, Getreideflocken, Nudeln, Reis, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln. Sie enthalten wie Obst und Gemüse reichlich Vitamine, Mineralstoffe sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Für den Verzehr gilt: möglichst frisch, nur kurz gegart. Beim Einkauf auf regionale, möglichst saisonale Produkte achten. Und beim Obst? Am besten nicht ungezügelt zugreifen. Es enthält jede Menge Fruchtzucker – auch der kann dick machen. Milch und Milchprodukte gehören täglich auf den Speiseplan. Sie sind leicht verdauliche und schnelle Energielieferanten, enthalten hochwertige Proteine. Gerade bei fleischloser Kost sind sie für den Muskelaufbau und -erhalt unverzichtbar. Fisch ein bis zwei Mal pro Woche  essen. 70 g fettreichen Seefisch wie Lachs, Makrele oder Hering empfiehlt die DGE. Fleisch, Wurstwaren sowie Eier sollten in Maßen genossen werden. Das gilt auch für Zucker und Salz. Mit frischen Kräutern und Gewürzen lassen sich Speisen gesund und ebenso fantasievoll würzen.

Im Rahmen einer vollwertigen Ernährung sollte man nicht mehr als 300 bis 600 Gramm Fleisch pro Woche essen. Unter gesundheitlichen Aspekten ist weißes Fleisch, sprich Geflügel, günstiger als rotes Fleisch, sprich Rind oder Schwein. Fett ist lebensnotwendig. Aber es kommt auf die richtigen Fette an. Ideal sind pflanzliche Öle und Fette. Wichtig ist, unsichtbares Fett in Fleischerzeugnissen, Milchprodukten, Gebäck und Sü.waren im Auge zu behalten.

Vorsicht auch bei Sü.speisen und Süßigkeiten! Sie liefern oft viele für uns falsche Fette und zu viele Kohlenhydrate in Form von Einfachzucker, der Diabetes begünstigen kann, und enthalten keine Vitamine. Beim Trinken am Besten vorwiegend zu Wasser greifen.

 

10 Regeln:

1. ESSEN SIE VERSCHIEDENE LEBENSMITTEL.

Zum Beispiel: Gemüse | Vollkorn-Brot | Joghurt

Essen Sie nicht jeden Tag das Gleiche.

2. ESSEN SIE JEDEN TAG OBST UND GEMÜSE.

Essen Sie 3 Mal Gemüse und 2 Mal Obst am Tag.

Obst und Gemüse sind gesund.

3. ESSEN SIE VOLLKORN-PRODUKTE.

Zum Beispiel: Vollkorn-Brot | Vollkorn-Nudeln

Vollkorn-Produkte machen lange satt. Vollkorn-Produkte sind gesünder.

4. ESSEN SIE JEDEN TAG MILCH-PRODUKTE.

Zum Beispiel: Käse und Joghurt. Fisch und Fleisch brauchen wir nicht

jeden Tag. Nur 1 bis 2 Mal in der Woche. Und dann nicht so viel davon.

5. ESSEN SIE GESUNDE FETTE.

Es gibt Fette von Pflanzen, zum Beispiel: Raps-Öl und Margarine.

Und es gibt Fette von Tieren, zum Beispiel: Butter und Schmalz.

Fette von Pflanzen sind gesünder.

6. ESSEN SIE WENIG ZUCKER UND SALZ.

Zucker und Salz sind schlecht für die Gesundheit. Zu viel Zucker macht dick

und die Zähne kaputt. Zu viel Salz kann den Blutdruck erhöhen.

Deshalb: Essen und trinken Sie nur wenig Süßes. Kochen Sie mit wenig Salz.

7. TRINKEN SIE VIEL WASSER.

Trinken Sie 1,5 Liter am Tag. Am besten sind Wasser oder ungesüßter Tee.

8. KOCHEN SIE DAS ESSEN SCHONEND.

Schonend heißt: nicht zu heiß und nicht zu lange. Damit die Vitamine nicht

verloren gehen. Und: Nehmen Sie wenig Fett zum Braten.

9. NEHMEN SIE SICH ZEIT ZUM ESSEN.

Essen Sie langsam. Essen Sie nicht vor dem Fernseher.

10. BEWEGEN SIE SICH VIEL.

Und achten Sie auf Ihr Gewicht. Gesundes Essen und viel Bewegung sind gut.

Am besten: Regelmäßiger Kampfkunstunterricht.

 

 

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Entschlossenheit

Diesen Monat geht es um das Thema: Entschlossenheit. Was sind meine Stärken? Jemanden motivieren. Körpersprache und eigene Ziele.

 

Liebe Eltern,

in der heutigen Zeit ist es wichtig, das Selbstbewusstsein bei Kindern zu erhöhen. Denn selbstbewusste Kinder fallen seltener einem Gewaltverbrechen zum Opfer, können sich im Leben durchsetzen und wissen sich zu wehren. In diesem Monat geht es in unseren Mattengesprächen darum, wie den Kindern gelingen kann, Entschlossenheit an den Tag zu legen.

Durch das Bewegungsangebot in unserer Schule werden nicht nur Muskulatur, Koordination und Motorik geschult. Auch emotional profitieren Kinder vom Kampfkunstunterricht. Zudem macht er Spaß und sorgt für Erfolgserlebnisse. Dadurch wird das Selbstbewusstsein gestärkt, Kinder werden mutiger, sind entschlossener.

Warum müssen Kinder Selbstbewusstsein und somit ein positives Selbstwertgefühl erlangen?

Es ist wichtig, dass sich Kinder so früh wie möglich ihrer Fähigkeiten und Stärken bewusst werden:

• Was kann ich schon?

• Was kann ich gut?

• Was mögen andere an mir?

• Was sind Stärken an mir?

• Was sind meine Schwächen?

• In welchen Situationen war ich unsicher?

• Woran erkannten die anderen meine Unsicherheit?

Was kann ich verbessern im Leben? Selbstbewusstsein ist die wahrscheinlich wichtigste Eigenschaft, die wir jedem Kind jemals mitgeben können. Mit der richtigen Portion Selbstvertrauen geht Ihr Kind sehr viel leichter, entspannter und erfolgreicher durchs Leben. Die gute Nachricht ist: JEDES Kind kann innerlich stark werden, denn Selbstbewusstsein ist nicht angeboren. Sie können Ihrem Kind jederzeit gezielt helfen, mehr Selbstvertrauen und innere Stärke aufzubauen – ganz egal, wie alt es gerade ist.

Gerne können Sie eine geschulte Fachkraft aus unserem Kampfkunstlehrerteam ansprechen und wir erörtern gemeinsam, wie Kampfkunst im Allgemeinen und wir im Besonderen Sie unterstützen können. Dieser Weg lohnt sich.

Denn selbstbewusste Kinder…

sind erfolgreicher – wer seine Stärken kennt und sich von seinen Schwächen nicht ausbremsen lässt, hat es in der Schule und später im Beruf viel leichter

haben mehr Freunde – wer sich traut, offen und mutig auf andere zuzugehen, findet viel leichter Freunde

sind gesünder – wer sich wertvoll, respektiert und nützlich fühlt, ist viel weniger anfällig für psychosomatische Krankheiten

widerstehen Versuchungen – wer stark genug ist, lässt sich nicht so leicht zum Rauchen verführen.

 

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Einfach nur lächeln :-)

Einfach nur lächeln.

Ein Säugling lächelt 50- bis 70-mal am Tag, ein Kleinkind etwa 600- mal. Da fragt man sich, wohin dieses Lächeln später verschwindet. Meist ist es der Stress, den wir uns selber machen. Dabei weiß doch jeder: Lächeln entspannt. Also sollten wir es wieder lernen.

Seien Sie jetzt hier und lassen Sie Ihren Geist ruhen! „Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“ Dieser wertvolle Satz aus dem Matthäus-Evangelium sagt alles. Thich Nhat Hanh fügt hinzu, dass das Himmelreich JETZT ist. JETZT ist unser Zuhause, und im Augenblick zu sein, erlaubt es dem Geist, zur Ruhe zu kommen.

Achtsamkeitsübungen geben uns die Möglichkeit, mit unserem Atem und unserem Körper in Kontakt zu kommen und durch sie den Augenblick zu erfahren. Die Bürde des Zukunftsbewusstseins und des Vergangenheitsbewusstseins wird uns erleichtert, und wir lernen, im Jetzt-Bewusstsein Freude zu finden. Wir übernehmen das Kommando über unser Bewusstsein und unser Leben durch Achtsamkeit, nicht durch die uns antrainierten Gewohnheiten. Allerdings sind diese Gewohnheiten nicht die eigentlichen Störquellen. Sie haben es uns ermöglicht, in der Schule und bei der Arbeit erfolgreich zu sein. Stress entsteht, wenn wir vollständig mit diesen Gewohnheiten verschmelzen, wodurch wir unsere kostbare Freiheit verlieren. Ohne Achtsamkeit werden wir zu unseren Gewohnheiten.

 

Lächeln

Schließen Sie für eine Minute die Augen – und stellen Sie sich vor, dass Ihnen das Herz öffnet, so wie eine erblühende Blume ihre Blütenblätter öffnet. Nachdem Sie nun das Bild von der Blüte in Ihrem Herzen vor Augen haben, malen Sie sich aus, wie sich Ihr Lächeln wie Frühlingsblüten auf der Wiese in jedem Teil Ihres Körpers ausbreitet. Das Lächeln erscheint in Ihrem Gesicht, wenn die Blumen dort ankommen. Versuchen Sie nun, die Blumen im Geist zu behalten, während Sie die Augen öffnen. Sieht die Welt jetzt nicht anders aus? „Lächle, das Leben ist ein Wunder“, sagt Thich Nhat Hanh. Verlieren Sie sich wieder in diesem Wunder, wie Sie es einst als Kind taten. Sie sind dieses Wunder. Das Leben von innen her zu fühlen, ist ein Wunder.

 

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Gemeinschaft

Unser Thema des Monats: Gemeinschaft

– Sichtweise anderer – jemanden motivieren – gemeinsam Ideen entwickeln – etwas teilen –

 

Liebe Eltern,

vor exakt zehn Jahren stand schon im Handelsblatt Junge Karriere: „Ob Studium oder Beruf, es gibt kaum etwas, bei dem Anspruch und Wirklichkeit so weit auseinander liegen wie bei der Teamarbeit. Der Mythos Team: Gemeinsam ist besser als einsam – jedoch: Die Wirklichkeit sieht häufig anders aus. Jeder kämpft für sich. Oder falls das gemeinsame Projekt aus dem Ruder läuft, sogar jeder gegen jeden. Ein Teil der Gruppe spekuliert von Anfang an darauf, dass sich ein oder zwei Blöde finden, die alle Aufgaben allein bewältigen – natürlich im Namen der gesamten Gruppe.“

Genau darum soll es in den Mattengesprächen der nächsten vier Wochen gehen: Dass wir gemeinsam anpacken, damit eben aus den Kindern von heute keine Teamverweigerer von morgen werden.

Was ist eigentlich gute Teamfähigkeit? Zuverlässigkeit, Kritikfähigkeit, Rücksichtnahme, Engagement, eine eigene Meinung zu vertreten, Durchhaltevermögen und Kompromissbereitschaft sind Eigenschaften, die ein Kind nicht erlernen kann, wenn es sich nicht in einer Gruppe bewegt. Viele Jahre Erfahrung und Übung sind notwendig, um solche Teameigenschaften zu entwickeln. Deshalb ist der Aufbau der Teamfähigkeit schon in der Grundschule wichtig.

Eine neue Studie macht Hoffnung, dass wir auf einem guten Weg sind: Neuntklässler in Deutschland können komplexe Probleme schon gut im Team lösen. Das ergab die neue PISA-Studie, die erstmals den Faktor Teamarbeit analysierte. Insgesamt nahmen 125.000 Schüler teil, rund 1900 davon in Deutschland. Sie bekamen am Computer Aufgaben gestellt, für deren Lösung sie mit mehreren anderen zusammenarbeiten mussten – diese wurden dabei von dem Programm simuliert. Die deutschen Schüler landeten im oberen Drittel – zwischen dem 10. und 14. Platz von gut 50 Bildungssystemen.

Ganz andere Welt: Japan! Eng mit dem Streben nach Harmonie verbunden ist das für Japaner typische Bedürfnis, einer Gruppe angehören zu wollen. Ziel ist es, um keinen Preis aufzufallen. Im Kindergarten und später in der sechsjährigen Grundschule ist deswegen die soziale Einordnung die wichtigste Lektion. Eine solche Sozialkompetenz gilt es auch hierzulande zu fördern. Ziel: Die Bedürfnisse und Ziele anderer zu berücksichtigen. Zum Beispiel mit folgenden nur in der Gemeinschaft zum Tragen kommenden Fähigkeiten, um die es immer wieder auch im Kampfkunstunterricht geht:

  • Kontakt aufnehmen
  • andere imitieren oder ihnen etwas vorzeigen
  • etwas teilen
  • sich in die Sichtweise anderer einfühlen können
  • gemeinsam Ideen entwickeln und etwas erarbeiten
  • sich an Regeln halten, die das Zusammenleben erleichtern
  • jemanden motivieren
  • Konflikte lösen
  • Verantwortung übernehmen
  • einander helfen, etc

 

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Mitgefühl

In unserer Kampfkunstschule geht es immer um die Vermittlung wichtiger Lebenskompetenzen. In diesem Monat befassen wir uns mit: MITGEFÜHL

Liebe Eltern,

erst mit fünf Jahren entwickeln Kinder allmählich die Fähigkeit, sich in andere Positionen hineinzuversetzen. Erst im Alter von neun Jahren spielen räumliche Distanzen wirklich eine Rolle. Dann kann man mit einem Kind darüber sprechen, wie weit der Ort entfernt ist, an dem ein kriegerisches Geschehen sich abspielt, das das Fernsehen ins heimische Wohnzimmer bringt.

Selbstwertgefühl, Einfallsreichtum, Intelligenz – es gibt viele Eigenschaften, die es Menschen erleichtern, sich gut im Leben zurechtzufinden. Eine Eigenschaft aber wird von der Wissenschaft immer mehr in den Fokus gestellt: Mitgefühl gilt als Voraussetzung für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Und genau darum soll es in den kommenden Wochen in unseren Mattengesprächen gehen: Um Mitgefühl.

Klingt herrlich! Aber wie kriegt man das hin? Erziehungswissenschaftler der renommierten Harvard-Universität in den USA haben herausgefunden, was Eltern bei der Erziehung beachten sollten, um das Sozialverhalten ihrer Kinder zu fördern. Für das Projekt „Making Caring Common” haben sie fünf Empfehlungen zusammengetragen. Vieles davon werden Sie wahrscheinlich schon intuitiv richtig machen.

1. Verbringen Sie regelmäßig und intensiv Zeit miteinander

Schluss mit „Das Kind sitzt im Sandkasten und Mama schaut aufs Handy“ und hin dazu, dass Sie sich die Zeit nehmen, sich wirklich und ohne Ablenkung aufs Kind einzulassen.

2. Führen Sie tiefgehende Unterhaltungen

Interessieren Sie sich dafür, wie es dem Kind geht, was es gerade beschäftigt. Fragen, die Sie als Familie näher zusammenbringen, sind zum Beispiel: „Was hast du heute Schönes erlebt? Was hast du heute Blödes erlebt?“

3. Seien Sie starke, soziale Vorbilder

Seien Sie ein gutes Vorbild und seien Sie selbst lieb zu anderen und zu Ihrem Kind. Wenn Sie das selbst nicht tun, wird Ihr Kind Ihr Verhalten nachmachen.

4.Stehen Sie zu Ihren Fehlern

Soziale Kompetenz hat viel mit Ehrlichkeit und Respekt zu tun. Jemand, der sagen kann „Du, es tut mir leid, dass ich dich vorhin angeschrien habe“, der zeigt nicht nur Respekt vor dem Anderen, sondern wird auch selbst vom Anderen mehr respektiert.

5. Kindern Verantwortung übertragen

Die Harvard-Forscher empfehlen daher, den Kindern zusätzliche Möglichkeiten zu bieten, Verantwortung zu übernehmen und anderen zu helfen. Das können Aufgaben im Haushalt sein, die wichtig sind für das Familienleben. Oder die Aufgabe, Geschwistern oder anderen Verwandten zu helfen.

 

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Einsatz

Liebe Eltern,

während es in diesem Kampfkunst-Monat in unseren Mattengesprächen ums Zeigen von EINSATZ geht, haben wir Ihnen im Folgenden ein paar Tipps zusammengestellt. Denn: Einsatz lässt sich nicht nur im Kampfkunstunterricht trainieren und erlernen. Auch zuhause.

Was genau aber heißt, Einsatz zeigen oder sich anstrengen? In der Regel strengt sich ein Kind an – nur führt seine Anstrengung nicht immer zum Erfolg. Weil der Erfolg ausbleibt, denken wir Erwachsene, es sei mehr Anstrengung nötig – und damit denken wir psychologisch falsch. Nicht mehr von demselben, was bisher nicht half, sondern Anderes ist nötig, um erfolgreich zu sein. Kinder wollen lernen – das steckt in ihren Genen, wie uns die Hirnforschung eindrücklich beweisen konnte. Kinder wollen lernen. Sie brauchen dafür aber die richtigen Bedingungen.

 

Aus eigenem Antrieb lernen

Das lässt sich bei kleinen Kindern gut beobachten. Sie beginnen zu laufen, zu sprechen, einen Ball zu werfen – und freuen sich an ihren Fortschritten, aus reiner Lust am Tun.

 

Lesen Sie Ihrem Kind regelmäßig vor

Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit, seine Fähigkeit zur Konzentration zu fördern.

 

Hausaufgaben nützen etwas

Vor allem, wenn die Aufgaben selbstständig gelöst werden können. Außerdem braucht das Kind Rückmeldung vom Lehrer über seine Leistung sowie Anerkennung seiner Anstrengungen von den Eltern.

 

Spielen Sie das Entweder-oder-Spiel.

Gewöhnen Sie Ihr Kind von Anfang an daran, seine Konzentration nur auf eine Sache zu richten: entweder malen oder Musik hören, entweder spielen oder fernsehen. Ständiges „Gedudel“ aus dem Hintergrund ist Gift für die Konzentration! Schulstress hemmt die Lernfähigkeit Sprechen Sie mit den Lehrern, wenn Ihr Kind die Hausaufgaben nicht schafft oder zu häufig Klassenarbeiten in kurzen Zeitabständen schreiben muss. Kontrollieren Sie, ob Sie selbst Ihr Kind unter einen hohen Erwartungsdruck setzen.

 

Ziele setzen

Üben Sie mit Ihrem Kind, eine angefangene Sache zu beenden. Wenn Sie zusammen ein Bilderbuch ansehen, sollten Sie es erst weglegen, wenn Sie am Ende der Geschichte angekommen sind. Genau das ist die Schwarzgurt-Einstellung. Malt Ihr Kind ein Bild und möchte aufhören, bevor es fertig ist, können Sie interessiert nachfragen, was denn die Figur auf dem Bild macht oder anhat, um Ihr Kind zum weitermalen zu motivieren.

 

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