Familie leicht gemacht – mit Alessandra Königsberger

Alessandra Königsberger bietet systemische Gesprächs- und Traumatherapie an. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sie arbeitet mit der ganzen Familie. Doch viele lassen sich von dem Wort „Traumatherapie“ abschrecken. Was ist eigentlich ein Trauma? Gibt es auch kleine Traumata?
Was empfiehlt sie in der aktuellen Zeit des Teil-Lockdowns, des Social Distancing, wie können Familien damit umgehen? Wie erkläre ich es meinem Kind? Wie kann ich meine Ängste benennen und überwinden?

Wie kann ich meinem Kind in dieser Zeit helfen?

In diesem Podcast findest du wertvolle Tipps, nicht nur, für diese besondere Zeit. Wir sind uns einig: das Leben ist schön, das Leben ist lebenswert. Und manchmal braucht man dafür Hilfe von außen, wie eben von Alessandra.

Vielen lieben Dank für dieses wertvolle Interview und für die fantastischen (und einfachen) Tipps für ein besseres Miteinander in der Familie! Weil, es geht um die Familie. Um deine Familie.

Hier findest du die Kontaktdaten und weitere Informationen zur Praxis Königsberger:

https://www.praxis-koenigsberger.de

https://www.facebook.com/Praxis-Königsberger-622909555020203/

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Einmal Auszeit, bitte – Gedankenimpuls

Im Alltag könntest du hin und wieder eine kurze Auszeit brauchen? Und die sollte möglichst einfach, effektiv und entspannend sein, um danach wieder voller Energie und guter Laune durchstarten zu können? Gabriele Wohlgemuth von Klangschatz ist Musik- und Theaterwissenschaftlerin, Sängerin, Chorleiterin und Happinesstrainerin und hat gerade das superschöne und wertvolle interaktive Workbook

„Einmal Auszeit bitte! Einfache Atemübungen für deine Kurzentspannung zwischendurch“ veröffentlicht. Darin findest du kleine 5-Minuten-Auszeiten, viel Inspiration und Input für dich. Melissa hat es, wir ihr im Video sehen könnt, für euch getestet und bestätigt: „Die Übungen machen richtig viel Spaß und ich fühle mich danach wieder erfrischt und gut gelaunt“

Außerdem erzählt euch Gabriele im Interview, was euch in ihrem Unterricht erwartet, warum Menschen für sie so inspirierend sind und wie sie selbst am liebsten ihre Auszeiten in den Alltag integriert. Nehmt euch eine kurze Auszeit, seht euch das Video an und macht mit

Das Workbook findet ihr hier:
https://www.copecart.com/products/d1ee4ba5/checkout

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Wir wünschen dir viel Freude mit diesem Podcast und freuen uns über eine Rezension.

Wie werde ich optimistischer? · Gedankenimpuls

Pessimismus – unser Monatsthema als Podcast. 

Der Herbst dieses Jahr ist zu kalt, zu nass, zu grau. Deine Kollegen sind den ganzen Tag mies drauf, jemand hat dir den Parkplatz vor der Nase weggeschnappt, deine Kinder sind wieder im Homeschooling, deine Lieblingskekse sind alle und das Treffen mit deinen Freunden wurde abgesagt, aus Gründen. 

Du hast keine Lust mehr auf dieses Jahr und überhaupt fühlst du dich schlapp und ausgelaugt und wärst jetzt viel lieber irgendwo an einem Strand in der Südsee, inklusive dem ganzen Palmwedel-Cocktail-Hängematten-Rundum-Sorglos-Paket. Geht aber ja nicht, Mist. 

Und während die schlechte Laune in dir aufgeht wie ein Hefeknödel denkst du dir, da stimmt doch was nicht? Ist doch so gar nicht typisch MINEMA, dieses Thema? Und das bringt dich dazu, dir diesen Podcast anzuhören um herauszufinden, was bitte Michael und Melissa dir eigentlich damit sagen möchten!

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Die 5 Optimismus-Gesetze

Liebe Eltern,
unser Kampfkunstunterricht vermittelt eine „Ich kann“-Einstellung. Die soll Ihrem Kind zeigen: Ja, es ist fähig, auch bei schwierigen Aufgaben Lösungen zu finden. Und wenn es mal doch nicht so klappt wie erhofft? Dann bauen wir unsere Schüler auf. Das Motto: „Diesmal hat es noch nicht geklappt. Überlegen wir mal: Was könntest du beim nächsten Mal noch ein bisschen besser machen?“

„Bewahre mich vor dem naiven Glauben, es müsste im Leben alles gelingen. Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge, Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen.“
Antoine de Saint Exupéry (frz. Schriftsteller *1900 †1944)

Genau darum soll es in den kommenden Wochen gehen. Auf der Matte. Im Lebenskompetenztraining. Wie können wir es schaffen, die Optimismuskette in Gang zu setzen? Los, lenken wir den Blick Ihres Kindes auf seine persönlichen Stärken – und fördern so seine Talente.

Das Ergebnis? Es erhält Vertrauen in seine Fähigkeiten, bekommt eine tolle Ausstrahlung und darauf wiederum positive Reaktionen.

Wie gelingt uns, all das auch wirklich zu erreichen? Der Psychologe Rolf Merkle hat fünf Optimismus-Gesetze aufgestellt. Sie erklären, warum Optimisten im Leben mehr Glück haben und ihnen mehr gelingt als den Pessimisten.

Gesetz Nr. 1
Wir fühlen, was wir denken.

Gesetz Nr. 2
Was wir denken, strahlen wir aus.

Gesetz Nr. 3
Was wir ausstrahlen, ziehen wir an.

Gesetz Nr. 4
Wir bekommen das, woran wir glauben, und nicht das, was wir wollen.

Gesetz Nr. 5
Wir bewegen uns auf das Ziel zu, mit dem wir uns am meisten beschäftigen.

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Nicht witzig, aber wichtig. Wir reden über Mobbing

Marianne, die heute als Slampoetin Mary Long viele Menschen zum Lachen bringt, stand bereits zu Schulzeiten auf einer Bühne. Damals aber unfreiwillig und während sie sich heute über die Reaktionen ihrer Zuschauer freut, war es früher ein schmerzhaftes Auslachen, dass sie begleitete, denn sie wurde jahrelang gemobbt. Wie erst ein Schicksalsschlag ihr half, den Tätern zu entkommen, welche Erlebnisse sie heute noch beeinflussen und warum sie den Mobbern inzwischen verziehen hat, erzählt sie euch in diesem Interview. Danke, liebe Marianne für deinen Mut und fürs darüber reden!

Die beiden Bücher, die angesprochen werden, bekommt ihr in der Buchhandlung eures Vertrauens oder hier:

Finn und das Geheimnis wahrer Freundschaft https://amzn.to/2E2vVdx

Über Mut – über Leben: vom Opfer zum Helden https://amzn.to/3iOpUTT

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Kennst du schon unsere neue Homepage: https://lifecoach.minema.de ?

20 Ideen für bessere und buntere Laune

Im September gab der Sommer noch mal alles. Hoch Kevin sei Dank. Jetzt kommt der goldene Herbst. Und die nächste Löffelliste. In dieser Jahreszeit blättert die Natur um. Und wir auch. Wir kommen langsam zur Ruhe. Starten neu durch. 

All die schönen Farben. Der Regen. Frischer Wind. Aber auch Decken auf dem Sofa. Deshalb: Halten wir bewusst inne, schauen wir, was man im Herbst für sich mitnehmen kann. Hier die ultimative Bucketlist, die richtig Energie für den Alltag gibt. 20 Ideen für bessere (weil: buntere) Laune.

  1. Schon mal über eine Heißluftballonfahrt nachgedacht?
  2. Oder wie wäre es damit: Marmelade selber kochen?
  3. Einen Drachen steigen lassen?
  4. Ein Vogelhaus bauen?
  5. Schönste Blätter im Laubhaufen sammeln.
  6. Ach, und Äpfel sammeln.
  7. Dann könnte man auch einen leckeren Apfelkuchen backen.
  8. Atmen Sie die kühle Herbstluft bewusst ein.
  9. Gehen Sie mal bei Regen spazieren.
  10. Machen Sie morgens die Fenster ganz weit auf.
  11. Singen Sie mal wieder.
  12. Mal wieder Zeit, etwas zu sammeln. Wie wäre es diesmal mit Tannenzapfen?
  13. Kürbissuppe kochen… Mhhhmm.
  14. Gönnen Sie sich schicke Gummistiefel.
  15. Unternehmen Sie eine Nachtwanderung.
  16. Lesen Sie ein schönes Buch.
  17. Verpassen Sie dem Esstisch eine herbstliche Deko.
  18. Setzen Sie sich ins Café. Oder ruhig auch nach draußen.
  19. Machen Sie einen Städtetrip übers Wochenende.
  20. Planen Sie die Winter-Bucketlist.

Was auch immer Sie unternehmen. Genießen Sie die abwechslungsreiche Zeit. 

MINEMA Martial Arts

Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen

5 Mutmachsprüche (nicht nur) für Kinder

Das ist jetzt unser Monatsthema. Im Lebenskompetenztraining. Bei den Mattengesprächen. Wenn wir über Mutigsein sprechen, dann zugleich auch übers Angsthaben. Angst ist ein Signal, das uns vor Gefahren warnt. Sie fordert uns dazu auf, sie zu überwinden. Wir müssen etwas tun, um die Gefahr zu beseitigen oder zu vermindern (oder um der Bedrohung auszuweichen). Die Angst annehmen und meistern, bedeutet immer auch einen Entwicklungsschritt.

Wenn Sie Ihrem Kind im Alltag Mut machen wollen, kann ein Mutmachspruch die Initialzündung sein. Wir haben Ihnen fünf zusammengestellt. 

„Manchmal muss man nur 20 Sekunden unglaublich mutig sein.“ Das sagt Benjamin Mee aus „Wir kaufen einen Zoo“. Gemeint ist, dass selbst die beängstigendsten Dinge im Leben oft nur von kurzer Dauer sind. Die Kontrolle beim Zahnarzt zum Beispiel. Augen zu und durch. Und in Gedanken bis Zwanzig zählen. 

Was uns direkt zum Ausspruch Sandy Taikyu Kuhn Shimus (Buchautorin aus der Schweiz) führt: „Angst beginnt im Kopf  – Mut auch!“ Manchmal muss man halt über seinen eigenen Schatten springen. Irgendwie ist am Ende doch alles bloß Einstellungssache. 

Schon klar, dass eine solche Auflistung nicht ohne ein Konfuzius-Zitat auskommen kann, oder? „Auch der weiteste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.“ In diesem Sinne: Einfach anfangen, auch wenn das Ziel noch in weiter Ferne liegt. Das allein ist schon motivierend? 

Dann rundet Saadi, ein herausragender persischer Dichter die Reihe gleich mal ab. Dem Mystiker wird zugesprochen: „Alles ist schwierig, bevor es leicht wird.“ Das ist wie bei der tollen Aussicht, mit der man erst dann belohnt wird, wenn zunächst der Berg bestiegen wurde. 

Schließen wollen wir mit einem einzigartigen Mann, der sich wirklich nie hat unterkriegen lassen. Walt Disney!  

Als Kind schenkte ihm seine Tante einen Block. Da begann seine Leidenschaft fürs Zeichnen. Wenn er zeichnete, tat er das, was er liebte. Dennoch verlief seine  Karriere anfangs alles andere als märchenhaft. Niemand glaubte an sein Konzept eines riesigen Freizeitparks. Über 300 Banken musste Walt Disney angehen, bis er endlich die lang ersehnte Finanzierung erhielt.  300 Neins, bis endlich das Ja kam, um seinen Traum zu verwirklichen.  

Walt Disney rät deshalb: „Alle Träume können wahr werden, wenn wir nur den Mut haben, ihnen zu folgen.”

Mut zur Wahrheit

Liebe Kampfkünstler, liebe Interessenten, liebe Eltern,

lassen Sie uns über Mut sprechen. Und zunächst über einen bekannten Aphorismus. Die folgende einleuchtende Reihenfolge kennen Sie bestimmt.

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

Faszinierende Worte, oder? Tatsächlich stammt die Weisheit wohl von dem englischen Schriftsteller Charles Reade (1814-1884). Irgendwann hat jemand damit begonnen, das Zitat dem Talmud zuzuschreiben. Womit wir schon mittendrin sind: Mut zur Wahrheit!

An obigem Zitat jedenfalls lässt sich ableiten, wie wichtig Zuhören ist. Sich selbst zuhören! Wie reden Sie über Dinge? Tolerant? Verständnisvoll? Liebevoll? Wütend? Verurteilend? An Ihren Worten erkennen Sie, wer Sie sind.

Wie wäre es nun damit? Tun Sie einfach genau das, wovor Sie eigentlich große Angst haben. Packen Sie es an! Denn Anpacken heißt, in Lösungsschritten zu denken. Also, in Lösungen! Und wenn Sie nicht über sämtliche Ressourcen verfügen, fragen Sie doch jemanden, der Sie unterstützen kann, das Thema zu lösen. Fragen Sie um Rat. Das ist echte Stärke. Das ist Mut.

Manchmal fällt aber genau das so wahnsinnig schwer. Man muss in sich hineinhorchen. Man steht sich selbst im Weg. Irgendwas kann und will man nicht überwinden. Man ist es nicht gewohnt, in sich selbst zu suchen. Die Folge: Man sucht im „Außen“. So wie in dieser Sufi-Geschichte:

Mulla Nasrudin war auf allen Vieren draußen unter einer Laterne, als ein Freund hinzukam. „Was machst du da, Mulla?“, fragte sein Freund. „Ich suche nach meinem Schlüssel, den ich verloren habe.” Also begab sich sein Freund ebenfalls auf alle Viere, und beide suchten lange Zeit im Schmutz unter der Laterne herum. Da sie nichts fanden, wandte sein Freund sich schließlich an Nasrudin mit der Frage: „Wo genau hast du ihn verloren?” Nasruddin antwortete: „Verloren habe ich ihn im Haus, aber hier draußen ist mehr Licht.”

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Unser Thema im Juli: Leidenschaft

Kreativität · Motorik · Naturwissenschaften · Freundschaft

Liebe Eltern, 

eigentlich soll es in den kommenden Wochen bei den Mattengesprächen um Leidenschaft gehen. Um Einsatz. Um Moti­vation. Und wie beginnt dieser Elternbrief? Mit einem Plädoyer für Langeweile! Lange­weile – ein Wort, das viele Kinder bei ihren unzähligen Freizeitaktivitäten heute gar nicht mehr kennen. Dabei gehört sie zum Kindsein dazu. In der Beschäftigung mit sich selbst und der Welt entwickeln sich Kreativität, Selbstbewusstsein, innere Sta­bilität und die Kleinen tanken neue Kräfte. Netter Nebeneffekt: Die Kinder entdecken das, wofür sie sich wirklich interessieren. Sie entdecken ihre Passion. 

Auch mal einen Gang zurückschalten und den Kindern eine Verschnaufpause gönnen. Darauf kommt es an. In diesen Phasen der Erholung lernen sie, sich an Regeln zu halten, die nicht explizit von Erwachsenen für sie aufgestellt wurden. Sie erfahren, was es bedeutet, auf die Gefühle anderer Rücksicht zu nehmen. Sie erkennen ihre eigenen Bedürfnisse, können so viel besser ihre Kreativität und Fantasie ausleben. 

Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Bepanthen-Kinderförderung ergab, dass bereits 18 Prozent der sechs- bis elfjährigen und 19 Prozent der zwölf- bis 16-Jährigen unter hohem Stress stehen. Grund hierfür ist vor allem, dass Kinder Termine oft wahrnehmen müssen, die ihnen keinen Spaß machen. Neun von zehn Kindern wünschen sich sogar bewusst mehr Zeit für Dinge, die ihnen Spaß bereiten, oder einfach Zeit zum Nichts-Tun und Fanta­sieren. 

Die einstige TV-Super-Nanny Katia Saalfrank ist Schirmherrin dieser Stiftung. Sie rät „Eltern kennen ihr Kind am besten und sollten daher offen mit der Freizeitgestaltung umgehen. Zuhören und das Kind einbeziehen sind die ersten Schritte. Sollte es nicht so laufen, wie gewünscht, das Kind ermutigen, aber nicht drängen. Hier können Symptome wie Zorn, Bauchschmerzen oder Schlaflosigkeit Anzeichen einer überforderung sein.“ 

Um dem vorzubeugen begleiten wir unsere Schüler im Kampfkunstunterricht in ihrem Kreativitäts- und Lernprozess. Wir hören ihnen zu und schauen genau hin, was die Kinder eigentlich bewegt. Aktiv zu beobachten bedeutet für unsere Lehrer auch, Gesprächspartner zu sein, sie bei den Übungen zu unterstützen, Feedback zu geben und Fragen zum Weiterdenken zu stellen. Wir begreifen die innere Neugierde und die Lust am Entdecken und Bewegen als Motor. 

Wertschätzung ist deshalb die DNA un­serer Schule. Gemeint ist das Ermutigen. Das Loben. Aber auch die konstruktive Kritik. Unser Curriculum steht für eine Ausgewogenheit zwischen Struktur und Freiheit. Erfolgreich angewandte, kreative Fähigkeiten verhelfen Kindern nicht nur zu einem hohen Maß an Zufriedenheit, sondern stärken das Selbstbewusstsein und sind somit eine wichtige Komponente in einer gesunden Persönlichkeitsent­wicklung. 

Übrigens Experten zufolge sollten nicht mehr als zwei Nachmittage in der Woche (besser noch: nicht mehr als drei Stunden wöchentlich) mit Hobbys verplant sein. So haben die Kinder dann noch genügend Zeit, zu entspannen und spontan das zu machen, worauf sie Lust haben. 

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86.400 geschenkt

Was wäre eigentlich, wenn es eine Bank gäbe, die einem sogar ein Konto komplett gratis einrichten würde? Aber halt, es kommt noch besser! Jeden Tag würde dieses „Geldinstitut“ Dir zudem einen nicht gerade geringen Kredit gewähren. Jeden Tag! Und zwar nicht zu knapp. Es geht immerhin um 86.400 Euro. Klingt einfach zu schön, um wahr zu sein?

Stimmt! Deshalb ist das Ganze auch an zwei Bedingungen geknüpft. Das Geld, das Du nicht ausgegeben hast, wird um 24.00 Uhr auf 0 gesetzt. Im gleichen Atemzug, quasi um Punkt Mitternacht, wird dein Konto schon von Neuem um das bekannte Sümmchen aufgeladen.

Regel Nr. 2: Bei all diesen Vorzügen räumt sich die Bank (Du hast es bestimmt geahnt) ein Sonderkündigungsrecht ein. Jederzeit und ohne Ankündigung kann sie dein Konto kündigen. Der Traumdeal ist dann unwiderruflich beendet. Hach, was wäre es schön, wenn es so etwas nur wirklich gäbe. Dabei ist das keine Illusion, keine Fiktion, kein Wunschdenken.

Keine Panik. Wir lüften das Geheimnis sofort und verraten Dir, wo Du die Bank findest. Vorher noch eine wichtige Frage: Was würdest Du tun mit 86.400 Euro (!) am Tag? Schon spannende Pläne gemacht?

Der Name der magischen Bank lautet: Die Zeit. Tatsächlich tagtäglich schenkt Sie Dir 86.400. Aber nicht Euro, sondern Sekunden. Zur freien Verwendung. Und dennoch gilt: Was Du nicht aufbrauchst, ist weg. Für immer futsch. Damit – wie gesagt – nicht genug. Sogar ohne Nennung konkreter Gründe kann das passieren. Du weißt auch nicht, wann dies sein wird.

Also, noch mal die Frage: Was stellst Du an mit diesem wertvollen Geschenk? Was „kaufst” Du Dir  morgen und was übermorgen? Du bist reich. So reich, dass es fast nie endet. Es geht nahezu unaufhörlich weiter.

Du bist nun ganz erstaunt und erkennst gleich den Wert dieses Editorials, hast aber zuvor ohne das Wissen um die Zeitbank gelebt? Auch wenn diese Erkenntnis für einen winzigen Moment schmerzhaft ist. Aus dem gestrigen Aua, wird das kraftvolle Aha von heute. Du bekommst jeden Tag eine neue Chance. Das Gestern ist vorbei. Heute wird gelebt. Es ist deine Entscheidung. Du machst den Unterschied. Be a Changemaker.

Heiterkeit, Herzlichkeit, Schwarzgurteinstellung – Gedankenimpuls

Sei dankbar für alles, was du hast. Für deine Gesundheit, dein Wissen, dein Können, deinen Beruf, deine Nachbarn, dein Leben, deine Familie,…., sei dankbar für deine Wünsche. Was das mit Quantenphysik zu tun hat? Das erfährst du in diesem Podcast.
Warum ein Lächeln die schönste Form ist, anderen die Zähne zu zeigen, was ein Lächeln bewirkt, bei dir und bei anderen Menschen?
Du hast eine Idee, aber auf welche Reaktionen musst du gefasst sein? Das alles erfährst du in diesem Podcast.

Bitte bewerte am Ende auch den Podcast. Wir freuen uns auf deine Rezension.

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MINEMA Martial Arts – Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen

Mit Kampfkunst Krisen meistern

Die 3 Säulen: Kampfkunst, bewusste Ernährung und ein positives Mindset bilden die Grundlage für einen konstruktiven Umgang mit Krisen. All dies und mehr lehrt dich die Kampfkunst.

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MINEMA Martial Arts – Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen

Durchhaltevermögen & Gesundheit

Liebe Kampfkünstler, liebe Eltern,

es steht noch nicht fest, wann auch unsere Kampfkunstschule mit Lockerungen rechnen kann. Am 30.04. beraten sich unsere Politiker (Bundestagsabgeordnete, unser Ministerpräsident und unsere Bundeskanzlerin wurden angeschrieben). Wir sind voller Zuversicht, dass dies schon bald der Fall sein dürfte. Wir haben in den vergangenen Wochen gesehen: Auch in der derzeitigen Semi-Normalität lässt sich vorm Bildschirm Kampfkunst üben. Aber die soziale Komponente, die durch physisches Zusammenkommen entsteht, ist und bleibt unersetzbar.

Wir werden dahin zurückkommen, dass wir alle wieder gemeinsam die aufregende Welt der Kampfkunst auf der Matte erkunden können. Nicht sofort. Und gewiss anders als gewohnt. Bis es soweit ist, üben wir uns in Geduld – genau das ist ja eine der Kampfkunsttugenden überhaupt: Durchhaltevermögen. Das gilt auch für den digitalen Unterricht.

Der englische Ex-Profifußballer Michael Owen gibt uns da einen guten Leitfaden an die Hand: „Wenn du in deinem Training immer nur 90% gibst, dann wirst du auch, wenn es darauf ankommt nur 90% geben.“ Das gilt auch fürs virtuelle Lernen. Apropos Zitate – es gibt derer viele. Viele, die übrigens richtig Mut machen. Schon der amerikanische Schriftsteller Josh Billings (1818-1885) wusste: „Mache es wie die Briefmarke. Sie sichert sich den Erfolg durch die Fähigkeit, an einer Sache festzuhalten, bis sie ankommt.“

Wie auf die gegenwärtige Situation zugeschnitten ist auch dieser Ausspruch Michael Jordans. “Hindernisse sollten dich nicht aufhalten“, appelliert die Basketballlegende. “Wenn du gegen eine Wand läufst, drehe dich nicht um, gib nicht auf. Finde heraus, wie du darüber klettern, hindurchgehen oder außenrum gehen kannst.“

Dabei sollte eine Tatsache nie vergessen werden. Der Motivationstrainer Jim Rohn ergänzt: “Sorge dich gut um deinen Körper. Es ist der einzige Ort, den du zum Leben hast.“ In diesem Sinne freuen wir uns auf ein Wiedersehen im Online-Kampfkunstunterricht. Und bestimmt schon ganz bald wieder in unserer geliebten Kampfkunstschule. Denn wie sagte der deutsche Autor Paul Mommertz treffend? – “Auf eingefahrenen Gleisen kommt man an kein neues Ziel.”

Ich wünsche dir ganz viel Durchhaltevermögen, ganz viel von der berühmten Schwarzgurteinstellung. Bei sehr vielen sehe ich das auch, dank der vielen Fotos und auch Videos, die per WhatsApp, Telegram oder E-Mail rein kommen. Vielen lieben Dank 🙂 ….und, ich freue mich auf viele weitere Fotos und Filme (📲 017663358974)

Michael

Zähle deine Geschenke, nicht deine Probleme

https://online.minema.de · für deine Schwarzgurteinstellung.

Zähle deine Geschenke, nicht deine Probleme. Vor 1800 Jahren sagte der römische Kaiser und Philosoph Mark Aurel: „Dein Leben ist das Produkt deiner Gedanken.“ . Du hast die Macht über deine Gedanken. Sage dir selbst jeden Tag ein paar aufmunternde Worte.

99 Prozent aller Dinge, über die wir uns aufregen und wegen denen wir uns Sorgen machen, treffen nie ein.

Hier ist mein 5-Punkte-Plan für die Schwarzgurteinstellung in meinem / deinem Kopf:

  1. Lebe mit Freude und mit Begeisterung
  2. Lies ein interessantes Buch
  3. Power dich mal so richtig aus mit Kampfkunst, Fitness, Workout
  4. Entspanne dich mehrmals täglich auch während der Arbeit
  5. Lebe die Schwarzgurteinstellung. Gib niemals auf. Mach immer weiter. Und du findest immer einen Weg.

🎁 Zähle deine Geschenke 🎁, nicht deine Probleme!

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➡️ Eine Minute für mich https://amzn.to/2z99DY1

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Das Geheimnis innerer Stärke

Das Geheimnis innerer Stärke. Diese Tipps bringen die Schwarzgurteinstellung 🥋 in alle deine Lebensbereiche. Wertvolle Tipps vom mehrfachen Karateweltmeister und Actionhelden Chuck Norris. Hier geht es nicht um komische Witze. Hier geht es um einen wirklich inspirierenden Chuck Norris. Es geht um Hilfestellungen für deinen Erfolg (in allen Bereichen) und es geht um den Moralkodex von Chuck Norris.

Hier findest du übrigens die englischsprachige Autobiografie: https://amzn.to/2K4wVks

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So bekommst du deinen Kopf frei

Du kennst das sicher auch: in der früh wirft dich der Wecker unsanft aus dem Bett. Manch ein Verkehrsteilnehmer hupt und schimpft zu viel. Die Stadt ist zu laut. Oder du hast Ängste und Sorgen.

Wie schaffst du es, deine Gedanken wieder zu beruhigen? Hier gibt es einen ganz einfachen Tipp. Du musst dich nicht in ein Kämmerchen einsperren und alleine mehrere Minuten (Stunden) ausharren. Mit diesem Tipp schaffst du es zu jeder Zeit und überall 🧘🏼‍♀️

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Investiere in dich selbst und deine Familie

„Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.“ – Benjamin Franklin. Warum es gerade jetzt wichtig ist, in dich und dein Wissen zu investieren.

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Du bist ein Geschenk für die Welt

Du bist einzigartig. Du hast Gaben und Talente bekommen. Dir wurde ein Samenkorn ins Herz gelegt. Es gibt etwas, wo du Raum und Zeit vergisst. Du bist ein Geschenk für die Welt.

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21 Tage ohne meckern – die Challenge – Gedankenimpuls

Fordere dich selbst heraus mit deiner persönlichen 21-Tage-nicht-meckern-Challenge und entdecke, wie einfach es sein kann, deinen Verstand bewusst in positive, dir dienliche Bahnen zu lenken. Auch dies lässt sich wieder hervorragend mit dem Dankbarkeitstagebuch verbinden.

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Was hat das Bauchgefühl mit deinem Gehirn zu tun? – Gedankenimpuls

Was hat dein Bauchgefühl mit deinem Gehirn zu tun und weshalb ist es sinnvoll, seiner Intuition zu Vertrauen, gleichzeitig aber die Kontrolle darüber zu behalten?

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Fülle dein persönliches Ziel mit Emotionen Teil 2 – Gedankenimpuls

Wie schaffst du es, eine Vision zu entwickeln, ohne eine Idee davon zu haben, welches Ziel du erreichen möchtest? Und wie erreichst du durch das Zusammenspiel all deiner sieben Sinne die tiefe Motivation und Willensstärke die es braucht, um Herausforderungen zu meistern?

Mehr Gedankenimpulse findest du hier: https://online.minema.de

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Mut – Gedankenimpuls

Mut tut gut 😉 Unser Leben ist voll von Augenblicken, in denen wir Mut beweisen und damit unsere eigenen Grenzen sprengen und so über uns hinaus wachsen. Weitere Gedankenimpulse findest du auch hier: https://online.minema.de 📲

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Glück und Dankbarkeit, es ist deine Entscheidung

Frühlingsanfang und Tag des Glücks

Das beste Mittel, um Angst zu überwinden, ist tiefe Dankbarkeit. – Sir John Templeton

Heute kommt alles zusammen: Mit dem Frühlingsanfang am 20. März 2020 beginnt (zumindest) meteorologisch die warme Jahreszeit. Die Natur erwacht wieder zum Leben. Die Zeichen stehen auf Neuanfang. Es ist der berühmte Kreis des Lebens. Die Natur macht es uns jedes Jahr vor, das Leben gewinnt immer. 💐 ❤️

Auch ist heute Tag des Glücks. Passt ja. Es gibt soviel Dinge, über die wir glücklich sein dürfen. Glücklich zu sein ist die ultimative Freiheit. Glücklich zu sein ist das ultimative Geschenk, dass du deiner Familie und den Menschen, die du liebst schenken kannst. Es sind besondere Momente die Glücklich machen. Und es ist immer deine Entscheidung, diese Momente voller Glück auch zu genießen.

Aktuell haben wir viel Unsicherheit auf der Welt, aber wir können uns trotzdem entscheiden glücklich zu sein und positiv in die Zukunft zu sehen. Probleme gibt es immer… aber es gibt auch immer positive Dinge. Seien wir Echtzeitoptimisten. Auch jetzt, in diesem Moment dürfen wir glücklich sein. Die Natur macht es uns vor, sie erwacht zu neuem Leben. Es ist Frühlingsanfang. Genießen wir gemeinsam den Frühlingsanfang. Genießen wir gemeinsam das Leben.

Ab heute schreiben wir ein Dankbarkeitstagebuch. Schreibe jeden Tag 7 Dinge auf, für die du dankbar bist. Und wenn dir einmal nichts einfallen sollte, schreibe 7 x 7 Dinge auf für die du dankbar bist. Glücklich und dankbar zu sein wirkt sich gut auf dein Immunsystem und deine Gesundheit aus.

Was passiert, wenn du glücklicher und dankbarer wirst? Glück und Dankbarkeit verjagen die Angst. Glück und Dankbarkeit bewirken noch mehr Glück und Dankbarkeit.

Ich finde, das ist ein guter Grund glücklich und dankbar zu sein. Das waren die Gedankenimpulse für den heutigen Tag. Weitere Gedankenimpulse findest du hier: https://online.minema.de

Viele liebe Grüße voller Glück und Dankbarkeit

Dein Michael Neumaier

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Der Visionär in dir

Im Laufe der Menschheitsgeschichte gab es immer Personen, die die Welt veränderten, indem sie unmögliches möglich gemacht haben. Ich bin der festen Überzeugung, dass auch in dir, sowie in und allen anderen das Potential steckt, die Welt mit deinen Visionen zu verändern. Dazu gibt es keinen besseren Zeitpunkt als genau diesen. Außerdem verrate ich dir zwei Bücher, die dich dazu inspirieren werden, das Beste aus dir herauszuholen.

Herzliche Grüße
Melissa Neumaier

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….oder bei der Buchhandlung deines Vertrauens ❤️


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Willenskraft

Wie kannst du deine Willenskraft trainieren und die Kräfte in dir freisetzen, die du benötigst, um zu deinem Ziel zu gelangen? Was ist wichtig, um jede Herausforderung zu meistern? Um an dem Druck und den Niederlagen, die jeder Weg mit sich bringt, zu wachsen und zu profitieren?
Achte auf dein Ziel!
Achte auf deine Einstellung!
Achte auf deine Sprache!
Achte auf deine Dankbarkeit!

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Kreativität

Basteln - Erfinden - Malen - Entdecken

Liebe Eltern,

unsere Kampfkunstschüler sind Problemlöser. Sie sind Erfinder. Neudenker! Und sie sind kreativ. Kreativität ist Gestalten. Und genau dieses zielgerichtete Herangehen an eine Sache, das Sichausprobieren, das Neubetrachten (und zwar von allen Seiten), das Erfolgehaben, aber auch das Verschmerzen von Niederlagen fördert unser Unterricht.

Über dieses spannende Thema wollen wir in den kommenden vier Wochen sprechen: Wie gelingt eigentlich Kreativitätsförderung? Schauen wir uns nur mal in unseren eigenen heiligen Hallen um. Wir arbeiten mit unterschiedlichstem Equipment. Super für den Lernprozess und perfekt, um sich mal richtig ausprobieren zu können.

Kampfkunst ist immer auch Kunst. Und Kunst lebt vom Unkonventionellen. Geht ein Versuch mal daneben, so ist es an unseren motivierenden Lehrern, die Kinder wieder aufzubauen, das Selbstvertrauen zu stärken und ihnen zu erklären: So geht es besser! Das macht Spaß. Kunst macht Spaß. Kampfkunst macht Spaß. Wenn etwas Spaß macht, bleibt das Gelernte in positiver Erinnerung.

Zwischenfazit: Ohne Kreativität gibt es keine Lösungen. Studien zeigen immer wieder, dass frühe spielerische Auseinandersetzung die Entwicklung des sprachlichen und mathematischen Verständnisses pushen. Hinzu kommt: Die teils komplexen Beewegungsabläufe innerhalb unseres Kampfkunststils erweitern das Erinnerungsvermögen. Gelingt etwas nicht sofort, betont unser Team in jeder Unterrichtsstunde, dass es nicht schlimm ist, mal zu scheitern. Denn wir loben eher für Bemühungen, weniger für Ergebnisse. Das Tun an sich soll so vertieft werden.

Später, in der Arbeitswelt, dürfte genau dies von Vorteil sein. Untersuchungen haben gezeigt, dass die dann Erfolgreichen häufig nicht die sind, die schon von klein auf über gute Noten und einen hohen IQ verfügten. Im Beruf braucht es Menschen mit kreativen, praktischen und sozialen Fähigkeiten. Es braucht die Querdenker mit Zielen und Visionen. Den Fokus nur auf reine Wissensvermittlung zu legen – das wäre also zu kurz gedacht. Der Konzentration auf die Kreativität bedarf es ebenso.

Deshalb: Freuen Sie sich! Zum Beispiel über die vielen Kunstwerke Ihres Kindes. Zeigen Sie Ihrem Kind gleich den Ausmalspaß im KidzCorner (im MINEMA-Magazin). Vielleicht gibt es eine Wand im Kinder- oder Wohnzimmer, die sich prima zum Aufhängen der Gemälde eignet. Und wenn Sie den Esstisch mal in einen Basteltisch verwandeln wollen: Wie das Origami-Zusammenfalten zum Zusammen-Falten-Zeitvertreib werden kann, erklären wir ebenfalls in dieser Ausgabe. Schließlich lautet die wohl wichtigste Kreativitätsregel:

Raus aus der Gewohnheit!

MINEMA Martial Arts – Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen

Auszeichnung! Top-Experte in Kindersicherheit

🤗 Das Jahr 2020 startete fantastisch. 🤗  Es gab überraschend Post. Wir erhielten als erste und bisher einzige Top-Experten die Auszeichnung in der Expertise: Kindersicherheit.

Das Jurorenteam um den Backhaus Verlag würdigte hier besonders unsere wertvolle Arbeit in der Kampfkunstschule, insbesondere die Kurse MINEMA Dragons und Kampfkunst Kids. Sich selbst zu behaupten und im Ernstfall zu verteidigen wissen wird immer wichtiger.

Auch unsere KiSiTa-Kindersicherheitstage sowie das Schluss-mit-Mobbing-Programm, welche wir in zahlreichen Kindergärten und Grundschulen anbieten, wurden positiv bewertet. Dass wir auch noch einen eigenen Verlag zum Thema Kindersicherheit und Wertevermittlung gegründet haben und unsere Buchreihe rundeten das Ergebnis ab.

Es freut uns sehr, dass das ERFOLG Magazin uns zu den wichtigsten Experten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zählt und wir sind dankbar in den Zirkel der Top- Experten aufgenommen worden zu sein.

Wir müssen ehrlich sagen, das spornt uns ungemein an und wir werden nicht stehen bleiben und uns ausruhen, sondern wir leben weiterhin die Schwarzgurteinstellung: besser werden jeden Tag!

Begeisterung

Gewohnheiten werden schnell zu einem festen Automatismus. Rituale und Handlungen im Familienalltag sind wichtig fürs Wohlbefinden. Sie gehören zu unserem Leben irgendwie dazu. Bei Bedarf rufen wir sie ab. Als Eltern kennen Sie vielleicht auch diese typischen Angewohnheiten, die sich über Jahre „versehentlich“ eingeschlichen haben – und im neuen Jahr? Da soll manches anders werden. Besser eben. Man will dazulernen. Oder Dinge bleiben lassen. Wir haben eine Liste erstellt. Mit 20 fettgedruckten Tipps für 2020. Für die ganze Familie. Gute Vorsätze voller Begeisterung, die nur darauf warten, in die Tat umgesetzt zu werden.

Im Moment sein. Zuhören. Das ist wirklich wichtig im Leben. Mit den Gedanken woanders sein? Nein, Schluss, Stopp, aus. Aus! Handy aus. Vergessen wir nicht, wir können viel von Kindern lernen. Gerade in diesen turbulenten Zeiten. Einfach mal entschleunigen ist das Stichwort. Und öfter mal spontan sein. Rituale einführen. Gemeinsam noch mehr Zeit verbringen. Familienzeit. Oder Zeit nur zu zweit. Die Kinder bei befreundeten Kindern übernachten lassen und sich dann abwechseln. Schon ist er da: ein kinderfreier Abend.

Apropos Zeit. Keine Veranstaltung mehr verpassen, bei der das Kind eine wichtige Rolle spielt. Und was ist mit den Großelternbesuchen? Mit diesem Vorsatz halten Sie immer die Verbindung. „Stress!“ – das darf kein Grund sein, ist aber der Nährboden für Perfektionismus. Im Kinderzimmer ist mal wieder Chaos ausgebrochen? Unordnung einfach Unordnung sein und Dinge mal liegen lassen. Davon geht die Welt schon nicht unter.

Nehmen Sie sich als guten Vorsatz für die kommenden 366 Tage vor, anderen Eltern zu sagen, dass sie einen guten Job machen. Komplimente verteilen! Alle von uns haben es verdient, diesen Satz viel öfter zu hören. Sie, liebe Eltern, geben jeden Tag Ihr Bestes. Geburtstage, Ausflüge und Co. sind Meilensteine. Fangen Sie mit einem Buch an und sammeln Sie gemeinsame Erinnerungen. Gestalten Sie es liebevoll, notieren Sie alles und halten es bildlich fest.

Dazu zählt auch der Urlaub. Denken Sie jetzt und damit früh genug an den Sommer. Lieber Camping oder All-Inklusive? Und am besten immer auch zwischendrin tief einatmen. Es gibt Dinge, die lassen sich ja doch nicht ändern. Take it easy!

Sie müssen für Ihre Kinder nicht immer alles erledigen. Zeigen Sie Ihnen, wie sie es selber können. Hilfestellung: ja. Lösung vorgeben: nein! Denn weniger ist mehr! Ein bisschen weniger von allem kann nicht schaden: Weniger schimpfen und weniger nörgeln. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor. Erfreuen Sie sich an den schönen Momenten mit Ihrer Familie und Ihren Kindern. Das ist vermutlich der allerbeste Vorsatz

MINEMA Martial Arts – Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen

Intuition

Wer erwartet, die richtigen Entscheidungen zu treffen, wird auch in der Regel die richtigen Entscheidungen treffen. Wie Du dein spontanes und dein strategisches Bauchgefühl schulen kannst und warum es gerade bei Kindern so wichtig ist.

Du möchtest mehr über die Macht deines Unterbewusstseins lernen? Hier ist eine wertvolle Buchempfehlung für dich:
Dr. Joseph Murphy: Die Macht Ihres Unterbewusstseins (klick)

Wir wünschen viel Freude und Inspiration beim anhören des neuen Podcasts.

Melissa und Michael Neumaier

Hier findest du den Podcast:

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Ziele setzen, Ziele erreichen – dein Arbeitsbuch 2020

Kampfkünstler sind berühmt für ihre Schwarzgurteinstellung. Das heißt, sich Ziele setzen, die Ziele fokussieren, alte Gewohnheiten ändern, die Ziele verfolgen und schließlich: die Ziele zu erreichen.

Wir schenken dir dein

➡️ Ziele setzen, Ziele erreichen – Arbeitsbuch 2020 ⬅️

zum kostenlosen download.

Wir wünschen dir viel Erfolg beim Ziele setzen, Ziele erreichen!

Du suchst weitere Inspiration zum Thema: „Ziele setzen, Ziele erreichen“ ? Die findest du hier im Podcast:

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MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Die Verantwortung für deine eigenen Gedanken übernehmen

Warum ist es so wichtig die Verantwortung für die eigenen Gedanken zu übernehmen? Was möchte uns der römische Kaiser, Philosoph und Weise, Marc Aurel mit folgenden Worten sagen: „Die Gedanken sind es, die das Leben des Menschen glücklich oder unglücklich gestalten.“ ? Oder der berühmte amerikanische Philosoph, Ralph Waldo Emerson sagte: „Der Mensch ist, was er den ganzen Tag über denkt.“

Melissa erklärt die wissenschaftliche Bereiche zu der Macht deiner Gedanken, zum Dankbarkeitstagebuch und warum die Zielekarte, wissenschaftlich belegt, funktioniert.

Du möchtest mehr über die Macht deines Unterbewusstseins lernen? Hier ist eine wertvolle Buchempfehlung für dich:
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Melissa und Michael Neumaier

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Kinderbuchautorin Melissa von Draussen im Podcast

Die Kinderbuchautorin und Mutter Melissa von Draussen erzählt von ihrem neuesten Buch: FINN und das Geheimnis wahrer Freundschaft.

Worum geht es in dieser Geschichte und warum ist ihr dieses Thema so wichtig. Warum brauchen Kinder unsere Hilfe. Und warum können sie es oft nicht „alleine regeln“.

Dies ist ein Buch zur frühen Prävention von Mobbing, basierend auf den Grundsätzen von Selbstliebe, Achtsamkeit und Wertschätzung

Hier bekommst du das Buch: https://amzn.to/2E2vVdx

Hier findest du den Verlag: https://verlag.minema.de

Hier findest du den Podcast:

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Der MINEMA Podcast mit DONIKKL

Der MINEMA Podcast, diesmal, mit dem beliebten Kinderliedererfinder DONIKKL. 

Erfahre, was  DONIKKL mit dem griechischen Philosophen Heraklit gemeinsam hat. Finde heraus, welche Werte DONIKKL vertritt und warum er tut, was er tut. Außerdem geht es um das erfolgreichste deutschsprachige Lied – weltweit und um DONIKKLs Traumberuf als Kind (das errätst du nie!). 

🎁 Es gibt gerade 20% Weihnachtsrabatt im DONIKKL-Shop 🎁

📲 DONIKKLs Homepage ➡️ https://www.donikkl.com

📲 DONIKKL auf Facebook ➡️ https://www.facebook.com/DONIKKL/

📲 DONIKKL auf YouTube ➡️ https://www.youtube.com/user/DONIKKLTV/

📲 DONIKKL auf Instagram ➡️ https://www.instagram.com/donikkl/

Hier findest du den Podcast:

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Mein Versprechen an mich selbst – CHNGMKR Podcast

 MEIN VERSPRECHEN an mich selbst 

ICH BIN SELBSTBEWUSST,

FREUNDLICH  UND DANKBAR 

ICH VERMEIDE  ALLES WAS

GEIST  UND GESUNDHEIT SCHADET

ICH HABE SELBSTDISZIPLIN  UND

HOLE DAS BESTE AUS MIR

UND MEINEN MITMENSCHEN HERVOR

ICH SETZE IMMER ZUERST AUF

MEINEN VERSTAND BEVOR

ICH MICH VERTEIDIGE 

ICH BELEIDIGE NIEMANDEN UND

GREIFE AUCH NIEMANDEN AN 

ICH BIN MOTIVIERT 

ICH GEBE MEIN BESTES 

ICH BIN EIN VORBILD 

Be a Changemaker

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Wir wünschen viel Freude beim anhören des Podcast!

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Elternbrief: Selbstwahrnehmung

Liebe Eltern,

in diesem Monat dreht sich in unseren Mattengesprächen alles um Selbstwahrnehmung. Es geht sozusagen um den inneren Kern. Wie kann unseren Schülern gelingen, überzeugt zu sein von den eigenen Fähigkeiten und vom eigenen Können? Wir haben lange überlegt, wie wir die vielen unterschiedlichen Stärken im Parentz-Corner auf den Punkt bringen können. Wir haben uns deshalb entschieden, mal aufzuzählen, welch starken Kindern wir im Unterricht begegnen.

Wir treffen tagtäglich auf Schüler, die eine „Geht-nicht-gibt’s-nicht-Mentalität“ haben, die viele Ideen haben, die für Probleme eine tolle Lösung finden, die gerne tüfteln, die kreativ sind. Unsere Schüler sind neugierig, lieben ihre Kampfkunst heiß und innig. Sie wollen besser werden.

Durch unser Lebenskompetenztraining erleben wir, dass die Kinder sich trauen, auch mal gegen den Strom zu schwimmen. Sie treten selbstsicher auf. Sie haben Durchsetzungsvermögen und können Andere für ihre eigenen Ideen begeistern, eben weil sie es auch schaffen, für sie einzustehen. Gleichzeitig können sie die Bedürfnisse anderer wahrnehmen und einschätzen.

Unsere Schüler sind begeisterungsfähig, witzig, gehen offen und respektvoll auf andere Kinder zu. Sie freuen sich darüber, ihren Mitmenschen etwas Gutes tun zu können, lieben die Abwechslung, neue Abenteuer. Und dabei sind sie stets freundlich und immer engagiert bei der Sache.

Die Schüler, auf die wir treffen, kümmern sich liebevoll und verantwortungsbewusst um ihre Haustiere, haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und können sich gut auf Menschen mit besonderen Bedürfnissen einlassen. Sie lernen mühelos neue Bewegungsabläufe. Kurzum: Unsere Schüler sind nicht nur stark. Sie sind superstark, einzigartig.

Und wir sind stolz auf sie – so wie sie sind.

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Mantras für mehr Selbstvertrauen

Ich bin es wert

… geliebt zu werden; meinen eigenen Weg zu gehen; Pausen zu machen; Vollgas zu geben; über meine Grenzen und darüber hinaus zu gehen …

Ich bin gut genug

… mein Ding durchzuziehen; meine Ziele zu verfolgen; für diesen Job; um diese Präsentation zu halten …

Ich bin voller Energie

… und ein Macher! Ich denke jetzt nicht mehr so viel nach, ich mache einfach. Ich wandle meine Energie in Taten um! Ich bin selbstbewusst …

Ich werde es herausfinden

Es gibt immer eine Möglichkeit, an jene Infos zu gelangen, die ich benötige. Ich schreibe wissende Menschen an, lese ein Buch, recherchiere im Netz …

Ich vertraue mir

… und finde heraus, was in meiner Macht liegt. Ich mache mir bewusst, dass ich all das auch schon umgesetzt habe. Ich mache mir bewusst, wer ich bin und was ich kann …

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Das Dankbarkeitstagebuch

„Liebes Tagebuch…“ – das kennen wohl die meisten von uns. Jetzt gibt es einen neuen Trend, sich selbst besser wahrzunehmen: Dankbarkeitstagebücher schaffen pures Glück! Sammeln Sie Ihre schönsten Momente und größten Erfolge Ihres Lebens. Und vor allem: Schreiben Sie sie nieder. Mit der Zeit entsteht dann ein Buch voller guter Erinnerungen. Ein Buch mit positiven Gefühlen, das man irgendwann richtig liebt und immer wieder gerne zur Hand nimmt. Wir verraten, wie solche Glückstagebücher Ihr Leben verbessern können – und wir schenken Ihnen die Vorlage zum Selbermachen und Sofort starten.

SPÜRE DICH SELBST, schreibe ein Glückstagebuch

In der Tat, manchmal neigen wir dazu, alles arg schwarz zu sehen. Dabei läuft so vieles so gut. Ein Glückstagebuch hilft, sich aufs Positive zu konzentrieren. Halten Sie öfter mal inne und führen sich vor Augen, wie dankbar Sie eigentlich sind. Für die die schönen Dinge im Leben. Das macht spürbar glücklicher.

Was ist Ihnen Schönes widerfahren? Was haben Sie heute erreicht? Welche Erfolge haben Sie gefeiert? Notieren Sie, was Sie glücklich macht und was Ihnen gut tut. So entsteht nach und nach ein Werk der positiven Affirmationen.

Ihr ganz persönliches Buch der Bejahung. Ein weiterer Effekt: Sie stärken – quasi nebenbei – Ihr Selbstbewusstsein.

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Vertraue dem Timing deines Lebens

Vertraue dem Timing deines Lebens ❤️ 

Der Podcast mit Yvonne Ebmeyer, der Kinderbuchautorin von „Marie die Waldelfe“ und „Taio und die Reise zum Zauberberg“ (https://www.neliandeve.de

Es geht um das wertvolle Thema: „Selbstliebe“  und um einen Elefanten, Taio 🐘

(Bitte verzeiht das Rauschen. Wir haben eine Baustelle direkt vor dem Fenster. Das nächste mal wieder ohne Rauschen.)

Wir wünschen viel Freude beim anhören des Podcast!

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9 Anti-Stress-Tipps

1. Prioritäten setzen

Überlegen Sie: Welche Aufgaben sind wirklich wichtig? Und welche können Sie ruhig ignorieren?

2. A-B-C-D-Analyse

Sortieren Sie Ihre Aufgaben nach ihrer Wichtigkeit – und Dringlichkeit.

3. Schluss mit Multitasking

Gehen Sie die Dinge nacheinander an, nicht gleichzeitig – so arbeiten Sie entspannter und effizienter.

4. Antizyklisch planen

Verändern Sie Ihren gewohnten Zeitplan – erledigen Sie Ihre Einkäufe zum Beispiel außerhalb der Stoßzeiten.

5. Puffer lassen

Lassen Sie sich nicht durch Unvorhergesehenes aus dem Konzept bringen – planen Sie genug Puffer ein.

6. Salamitaktik

Zerlegen Sie Ihr Ziel in mehrere Teilziele – diese lassen sich leichter erreichen und Sie bleiben motiviert!

7. Auf die innere Uhr hören

Hören Sie auf sich – erledigen Sie Konzentrationsaufgaben immer zu der Tageszeit, bei der Sie sich am besten fühlen.

8. Bei der Sache bleiben

Konzentrieren Sie sich auf die Aufgabe, die Sie gerade erledigen – schweifen Sie nicht bereits zur nächsten ab!

9. Feierabend nutzen

Schalten Sie nach der Arbeit nicht einfach nur den Fernseher ein – machen Sie lieber etwas, das Ihnen Spaß bereitet und ein positives Gefühl beschert.

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Die 30 Tage Challenge

Stress ist überall: In der Arbeit, in der Schule, in der Freizeit. Er ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf eine Herausforderung. Mit unserer 30-Tage-Challenge tappen Sie nicht länger in diese Falle. Viel Spaß beim Selbstversuch!

Setzen Sie sich ein Ziel für die nächsten 30 Tage. ✔️

Verbringen Sie heute Zeit in der Natur. ✔️

Trinken Sie mindestens 2,5 Liter Wasser. ✔️

Bestellen Sie alle Newsletter ab, die nicht wichtig sind. ✔️

Machen Sie eine Atemübung. ✔️

Misten Sie mindestens 5 Dinge aus, die Sie nicht mehr brauchen. ✔️

Suchen Sie sich einen neuen Podcast. ✔️

Lesen Sie ein gutes Buch. ✔️

Machen Sie heute etwas zum ersten Mal. ✔️

Schreiben Sie auf, wofür Sie dankbar sind. ✔️

Seien Sie heute kreativ. ✔️

Machen Sie es sich richtig gemütlich. ✔️

Schauen Sie sich einen TED-Talk an. ✔️

Buchen Sie eine Massage. ✔️

Machen Sie eine Phantasiereise. ✔️

Schreiben Sie 5 Dinge auf, die Sie an Ihnen selbst mögen. ✔️

Schauen Sie sich eine Dokumentation an. ✔️

Hören Sie Musik, die Sie in Ihrer Kindheit oder Jugend glücklich gemacht hat. ✔️

Gehen Sie früher als sonst ins Bett. ✔️

Erledigen Sie etwas, das Sie schon lange aufschieben. ✔️

Lächeln Sie heute 3 fremde Menschen an. ✔️

Erarbeiten Sie 3 positive Affirmationen. ✔️

Rufen Sie jemanden an, mit dem Sie schon lange nicht mehr gesprochen haben. ✔️

Schalten Sie Ihr Handy aus. ✔️

Meditieren Sie. ✔️

Machen Sie eine Achtsamkeitsübung. ✔️

Machen Sie 15-30 Minuten ein paar Kampfkunstübungen zuhause. ✔️

Schreiben Sie einen Brief an Ihr 10 Jahre älteres Ich. ✔️

Essen Sie Ihre Lieblingsspeise. ✔️

Schreiben Sie 2-3 Dinge auf, an denen Sie arbeiten wollen. ✔️

MINEMA Martial Arts, Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen

Stress

Liebe Eltern,

ob jung, ob alt – Stress kommt bei allen Menschen auf. Auch bei Kindern und Jugendlichen. Wenn wir uns einer Situation nur schlecht oder nicht gewachsen fühlen, laufen Körper und Geist auf Hochtouren. Wir sprechen über Stress, wenn unsere Fähigkeiten nicht ausreichen, Dinge zu bewältigen. Die Folgen: Herzklopfen, steigender Blutdruck, die Muskeln werden angespannt, Nervosität. Für Kinder gibt es unterschiedliche Stressquellen. In unseren Mattengesprächen wollen wir diesmal über Stressoren sprechen.

Ungezielter Fernsehkonsum, Lärm, Probleme im Kontakt zu Freunden – um nur ein paar Stressfaktoren zu nennen – bedeutet Druck. Die Kinder wollen den hohen Erwartungen genügen müssen und sich angenommen fühlen. Hinzu kommt die Schule. Viele Kinder assoziieren mit ihr die bloße Angst, sich zu blamieren: Klassenarbeiten, Referate, Vorlesen!

Was ist, wenn man die geforderte Leistung nicht erbringen kann? Betroffene Kinder klagen zum Beispiel über Magenschmerzen, Schweißausbrüche oder Kopfschmerzen. Sie reagieren gereizt oder erschöpft.

Unsere Anti-Stress-Tipps

Stress zu erkennen ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer funktionierenden Stressbewältigung. Erklären Sie Ihrem Kind, in welchen Situationen Stress entsteht, nennen Sie Beispiele (Zeitdruck oder schwere Arbeit). Wann fühlt sich Ihr Kind schlecht und was kann es tun, um sich besser zu fühlen?

Lassen Sie ab und zu los, treten Sie einen Schritt zurück und überprüfen Sie Ihre Ansprüche an das Kind und an sich selbst: Was mache ich, obwohl ich es nicht will? Hinterfragen Sie kritisch, welche Kraft Sie dazu treibt, Dinge zu tun, die nicht nur Sie, sondern auch die Kinder stressen.

Reden Sie mit Ihrem Kind offen über eigeneStresssituationen: Sagen Sie Ihrem Kind auch mal, warum Sie selbst im Stress sind oder gerade keine Zeit haben. Beziehen Sie das Kind bei der Suche nach Lösungsansätzen mit ein.

Nehmen Sie sich bewusst Zeit für Ihre Kinder und schenken Sie ihnen Ihre Aufmerksamkeit. Machen Sie es sich gemeinsam so schön wie möglich!

MINEMA Martial Arts, Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen


Beziehungen

FREUNDSCHAFT IST… – SCHÖNSTES FREUNDE-ERLEBNIS – BERÜHMTE FREUNDE – WAS MÖGT IHR AN EUREN FREUNDEN?

Liebe Eltern, in diesem Monat geht es in unseren Mattengesprächen um Beziehungen. Es geht um Freundschaften und wie man diese überhaupt schließt. Ist das erst mal passiert, dann gibt es nichts Besseres.

Einige Freunde kennen sich schon seitdem Kindergarten, andere sind befreundet, seit sie in dieselbe Klasse gehen oder gemeinsam zum Kampfkunstunterricht gehen. Freunde sind toll, weil man sich mit ihnen einfach gut fühlt: Sie halten immer zu einem, man kann ihnen Geheimnisse erzählen, sie trösten einen, wenn es nötig ist, und natürlich macht mit ihnen zusammen alles mehr Spaß.

Eine gute Möglichkeit, um außerhalb von Kita oder Schule Anschluss zu finden, ist ein Hobby, das Ihr Kind interessiert. Ob unser vielseitiges Angebot das Interesse Ihres Kindes weckt? Vereinbaren Sie einen Probetermin mit uns, lernen Sie unsere Kampfkunstschule kennen. Denn Tatsache ist: Ihrem Kind wird es einfacher fallen, über eine Gemeinsamkeit ein anderes Kind kennenzulernen, als z.B. in der neuen Klasse einfach so ein Kind anzusprechen. Fragen Sie in lockerer Atmosphäre nach, wen Ihr Kind nett findet oder mit wem es am liebsten spielt.

Merkmale von Kinderfreundschaften

In erster Linie geht es darum, sich mit dem anderen wohlzufühlen. Aus diesem Grund werden auch Kinder, mit denen man besonders gut spielen kann oder die die gleichen Interessen haben, schnell als Freunde anerkannt. Indem sich Kinder zu Freunden verbinden, grenzen sie sich von anderen ab. Da dürfen die Erwachsenen natürlich nicht mehr ins Zimmer, wenn gespielt wird, oder andere dürfen nicht denselben Freund haben wie man selbst. Kinder gewinnen so an Selbstbewusstsein, denn zusammen fühlen sie sich stärker.

Übrigens: Auch Sie haben eine Vorbildfunktion. Wenn Sie selbst regelmäßig Freunde einladen, ist das für ihr Kind sehr lehrreich. Denn eine freundliche und offene Art den Menschen gegenüber, die nicht zur Familie gehören, ist der Grundbaustein für das soziale Verhalten Ihres Kindes.

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Ziele setzen, Ziele erreichen – das Arbeitsbuch

Alles, was ein Mensch je erreicht hat, kannst auch Du erreichen.

Alles ist möglich, dem der glaubt.

Ziele setzen, Ziele erreichen – Eine Investition in dich selbst

Gesundheit, Partnerschaft, Familienleben, Beruf(ung!!), Erfolg, Glück, Finanzen,…

Ein Arbeitsbuch?

Nein!

Dein Arbeitsbuch!

 

Lade es Dir kostenlos runter, drucke es aus, arbeite es durch. Weitergabe an wertvolle Freunde und Familie erwünscht!

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Mein Versprechen an mich selbst

 

✌🏼 MEIN VERSPRECHEN an mich selbst ✌🏼

ICH BIN SELBSTBEWUSST,

FREUNDLICH ❤️ UND DANKBAR 🙏🏼

 

ICH VERMEIDE ✋🏼 ALLES WAS

GEIST 🤔 UND GESUNDHEIT 🤒  SCHADET

 

ICH HABE SELBSTDISZIPLIN 🤗 UND

HOLE DAS BESTE 👍🏼 AUS MIR

UND MEINEN MITMENSCHEN 👨‍👩‍👧‍👦  HERVOR

 

ICH SETZE IMMER ZUERST AUF

MEINEN VERSTAND 💡 BEVOR

ICH MICH VERTEIDIGE ✋🏼

 

ICH BELEIDIGE NIEMANDEN UND

GREIFE AUCH NIEMANDEN AN ❤️

 

ICH BIN MOTIVIERT 👍🏼

ICH GEBE MEIN BESTES 👍🏼

ICH BIN EIN VORBILD 👍🏼

 ✨ Be a Changemaker ✨

Unser Besuch bei dem Kinderprojekt DIE ARCHE München

Bereits mehrmals durften wir das Kinderprojekt DIE ARCHE München besuchen. Diesmal waren wir eingeladen um das neue Gebäude und die Räumlichkeiten  zu besichtigen. Wir erhielten zudem einen Einblick in den Tagesablauf und die wertvollen Projekte (Weihnachtsfeier, Kinderkino, gemeinsames spielen und basteln). Dabei hatten wir inspirierende Gespräche mit den engagierten Mitarbeitern, denen man anmerkt, dass sie mit vollem Herzen bei den Kindern sind.

Täglich erscheinen bis zu 60 Kinder und 60 Jugendliche. Sie bekommen kostenloses, hochwertiges Mittagessen, eine Unterstützung bei Hausaufgaben, schulische Nachhilfe, aber auch Hilfe bei sonstigen Problemen und Herausforderungen. Freizeitaktivitäten werden gemeinsam gestaltet und die Kinder / Jugendlichen explizit mit einbezogen. 

Besonders schön und wertschätzend fanden wir auch, dass es Räume für Kleiderspenden gibt, aus denen die Kinder die Kleidungsstücke frei wählen dürfen. 

 

Wir sind dankbar dieses wertvolle Kinder- und Jugendprojekt DIE ARCHE München unterstützen zu dürfen.

Mut (Erfolg, Angst, Mutprobe, Fehler)

Unser Thema im Monat Dezember: MUT (Erfolg, Angst, Mutprobe, Fehler)

Liebe Eltern,

uns ist ein besonderes Anliegen, nicht nur Ihr Kind zu fördern, sondern auch Sie in Ihrer Erziehungsaufgabe zu unterstützen. Denn es sind in erster Linie Sie, die ein ermutigendes Umfeld für Ihre Kinder schaffen können. Wir sind stolz, Ihnen im Rahmen unserer Mattengespräche einen Themenkomplex vorzustellen, dass auch fürs neue Jahr wichtig sein wird, um richtig durchzustarten: Es geht in den kommenden Wochen ums Mutigsein.

Für alles Neue, das unsere Schülerinnen und Schüler 2019 lernen werden, brauchen sie nämlich genau das – Mut und jede Menge Selbstvertrauen. Und damit sie das entwickeln können, bedarf es zweierlei: Zufriedenheit mit dem, was sie erreicht, was sie geschafft haben, und Anerkennung ihrer Leistungen durch andere.

Aber was ist mit dem genauen Gegenteil – der Angst? Nun, auch sie ist richtig und wichtig. Das Erklimmen des Klettergerüsts wird schon gelingen, an finsteren Gestalten in der Geisterbahn fährt man vorüber und jetzt – zur Weihnachtszeit – wird Knecht Ruprechts Rute natürlich nicht zum Einsatz kommen, vielmehr dient dieser nur zum Plot für einige spaßhafte Streiche. Also, es geht immer auch um zu überwindende Angst. Wir brauchen Ängste, sonst leben wir abnorm und in Gefahr. Und wir brauchen Mut. So können Sie Ihr Kind ermutigen – unsere 3 Tipps:

Mut erfordert Erfolgserlebnisse

Dürfen Kinder auch mal etwas ausprobieren und dabei Fehler machen, nehmen sie kleinere Schrammen und Unfälle in Kauf. Lassen Sie Ihren Kleinen verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen – das motiviert zudem.

Kinder wollen gelobt werden

Es muss nicht nur bei erbrachter Leistung Anerkennung erfolgen. Manche bloße Anstrengung, etwas überhaupt erreichen zu wollen, verdient Respekt. Loben Sie, aber loben Sie dosiert, sonst ist es wertlos, wenn der nächste große Erfolg gewürdigt werden will.

Beugen Sie Kinderfrust vor

Bedenken Sie kleine Hilfestellungen. Steht die nächste Einkaufstour an, können Sie z.B. Kleidung auswählen, die sich schon die Jüngsten selber anziehen können.

 

 

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Dankbarkeit

Ein dankbares Herz ist ein Magnet für Wunder. Glück ist lernbar.

Es gibt Tage oder auch mal Wochen, an denen wir grundlos unzufrieden und schlecht gelaunt sind. Das Wetter ist zu heiß, zu kalt, zu naß, zu windig oder auch zu trocken. An allem sehen wir das Negative. Du kennst das? Ich verrate dir ein sehr sehr wirksames Gegenmittel. Es bläst den Trübsal weg, es läßt die schlechte Laune und die Unzufriedenheit verschwinden. Das Gegenmittel heißt: Dankbarkeit.

Wir wünschen viel Freude beim anhören des Podcast.

 

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Verantwortung

Liebe Eltern,

schon ab der ersten Klasse können Kinder lernen, ihre Aufgaben für die Schule selbst zu organisieren. „Kindern Verantwortungsbewusstsein beizubringen, ist keine Zauberei. Vielmehr geht es dabei darum, ihnen wichtige Grundlagen für das Leben zu vermitteln“, meint Dr. Karen Ruskin, Autorin von „The 9 Key Techniques for Raising Respectful Children Who Make Responsible Choices“. „Kinder, die keine Eigenverantwortung übernehmen lernen, könnten denken, dass sich die Welt immer nach ihnen richten wird“, so Dr. Ruskin.

Und dennoch zeigt eine Studie aus den USA, dass eine Generation leistungshungriger Egoisten heranzuwachsen droht. Man kann es also belegen und nachweisen: Die Entwicklung der Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen, ist wesentlich abhängig von den Erfahrungen, die Kinder in ihrer Umwelt machen. Grund genug, dass wir uns im kommenden Monat ganze vier Wochen lang mit nur einem Thema in unseren Mattengesprächen beschäftigen wollen: Verantwortung.

Richard Weissbourd von der Harvard University in Cambridge führte angesprochene Studie vor vier Jahren durch. Sein Team vom “Making Caring Common”- Projekt gibt Eltern vier Tipps für die Erziehung (im Original nachzulesen unter: http://bit.ly/4verantwortungstipps):

Fürsorge praktizieren

“Hilfsbereit sein, Dankbarkeit ausdrücken und auf andere Menschen zugehen – all das kann man genauso üben wie Hausaufgaben oder ein Instrument”, sagt Weissbourd. Das können Eltern tun: Verantwortung übertragen, z.B. für tägliche Hilfe im Haushalt oder Hausaufgabenhilfe für Mitschüler. Aber auch Engagement fordern und fördern, etwa in gemeinnützigen Projekten. Und Raum für Dankbarkeit schaffen, beispielsweise als Ritual beim Tischgespräch oder zu besonderen Anlässen.

Neue Perspektiven üben

Fürsorglichkeit steht und fällt mit der Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen. Auch das will geübt werden, erklärt Weissbourd. Das können Eltern tun: Auf Höflichkeit im Umgang mit Fremden bestehen. Ihre Kinder dazu ermuntern, neuen Nachbarn oder Klassenkameraden das Einleben zu erleichtern, über die Gefühle und Bedürfnisse Dritter sprechen, etwa anhand von Zeitungsartikeln, Büchern oder Filmen.

Werte konsequent vorleben

“Eltern müssen das, was sie predigen, natürlich auch selbst praktizieren”, sagt Weissbourd. Das können Eltern tun: den eigenen Kindern zuhören, fair bleiben, sich für die Kinder nachvollziehbar für Andere engagieren.

 

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Einfach nur lächeln :-)

Einfach nur lächeln.

Ein Säugling lächelt 50- bis 70-mal am Tag, ein Kleinkind etwa 600- mal. Da fragt man sich, wohin dieses Lächeln später verschwindet. Meist ist es der Stress, den wir uns selber machen. Dabei weiß doch jeder: Lächeln entspannt. Also sollten wir es wieder lernen.

Seien Sie jetzt hier und lassen Sie Ihren Geist ruhen! „Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“ Dieser wertvolle Satz aus dem Matthäus-Evangelium sagt alles. Thich Nhat Hanh fügt hinzu, dass das Himmelreich JETZT ist. JETZT ist unser Zuhause, und im Augenblick zu sein, erlaubt es dem Geist, zur Ruhe zu kommen.

Achtsamkeitsübungen geben uns die Möglichkeit, mit unserem Atem und unserem Körper in Kontakt zu kommen und durch sie den Augenblick zu erfahren. Die Bürde des Zukunftsbewusstseins und des Vergangenheitsbewusstseins wird uns erleichtert, und wir lernen, im Jetzt-Bewusstsein Freude zu finden. Wir übernehmen das Kommando über unser Bewusstsein und unser Leben durch Achtsamkeit, nicht durch die uns antrainierten Gewohnheiten. Allerdings sind diese Gewohnheiten nicht die eigentlichen Störquellen. Sie haben es uns ermöglicht, in der Schule und bei der Arbeit erfolgreich zu sein. Stress entsteht, wenn wir vollständig mit diesen Gewohnheiten verschmelzen, wodurch wir unsere kostbare Freiheit verlieren. Ohne Achtsamkeit werden wir zu unseren Gewohnheiten.

 

Lächeln

Schließen Sie für eine Minute die Augen – und stellen Sie sich vor, dass Ihnen das Herz öffnet, so wie eine erblühende Blume ihre Blütenblätter öffnet. Nachdem Sie nun das Bild von der Blüte in Ihrem Herzen vor Augen haben, malen Sie sich aus, wie sich Ihr Lächeln wie Frühlingsblüten auf der Wiese in jedem Teil Ihres Körpers ausbreitet. Das Lächeln erscheint in Ihrem Gesicht, wenn die Blumen dort ankommen. Versuchen Sie nun, die Blumen im Geist zu behalten, während Sie die Augen öffnen. Sieht die Welt jetzt nicht anders aus? „Lächle, das Leben ist ein Wunder“, sagt Thich Nhat Hanh. Verlieren Sie sich wieder in diesem Wunder, wie Sie es einst als Kind taten. Sie sind dieses Wunder. Das Leben von innen her zu fühlen, ist ein Wunder.

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Gemeinschaft

Unser Thema des Monats: Gemeinschaft

– Sichtweise anderer – jemanden motivieren – gemeinsam Ideen entwickeln – etwas teilen –

 

Liebe Eltern,

vor exakt zehn Jahren stand schon im Handelsblatt Junge Karriere: „Ob Studium oder Beruf, es gibt kaum etwas, bei dem Anspruch und Wirklichkeit so weit auseinander liegen wie bei der Teamarbeit. Der Mythos Team: Gemeinsam ist besser als einsam – jedoch: Die Wirklichkeit sieht häufig anders aus. Jeder kämpft für sich. Oder falls das gemeinsame Projekt aus dem Ruder läuft, sogar jeder gegen jeden. Ein Teil der Gruppe spekuliert von Anfang an darauf, dass sich ein oder zwei Blöde finden, die alle Aufgaben allein bewältigen – natürlich im Namen der gesamten Gruppe.“

Genau darum soll es in den Mattengesprächen der nächsten vier Wochen gehen: Dass wir gemeinsam anpacken, damit eben aus den Kindern von heute keine Teamverweigerer von morgen werden.

Was ist eigentlich gute Teamfähigkeit? Zuverlässigkeit, Kritikfähigkeit, Rücksichtnahme, Engagement, eine eigene Meinung zu vertreten, Durchhaltevermögen und Kompromissbereitschaft sind Eigenschaften, die ein Kind nicht erlernen kann, wenn es sich nicht in einer Gruppe bewegt. Viele Jahre Erfahrung und Übung sind notwendig, um solche Teameigenschaften zu entwickeln. Deshalb ist der Aufbau der Teamfähigkeit schon in der Grundschule wichtig.

Eine neue Studie macht Hoffnung, dass wir auf einem guten Weg sind: Neuntklässler in Deutschland können komplexe Probleme schon gut im Team lösen. Das ergab die neue PISA-Studie, die erstmals den Faktor Teamarbeit analysierte. Insgesamt nahmen 125.000 Schüler teil, rund 1900 davon in Deutschland. Sie bekamen am Computer Aufgaben gestellt, für deren Lösung sie mit mehreren anderen zusammenarbeiten mussten – diese wurden dabei von dem Programm simuliert. Die deutschen Schüler landeten im oberen Drittel – zwischen dem 10. und 14. Platz von gut 50 Bildungssystemen.

Ganz andere Welt: Japan! Eng mit dem Streben nach Harmonie verbunden ist das für Japaner typische Bedürfnis, einer Gruppe angehören zu wollen. Ziel ist es, um keinen Preis aufzufallen. Im Kindergarten und später in der sechsjährigen Grundschule ist deswegen die soziale Einordnung die wichtigste Lektion. Eine solche Sozialkompetenz gilt es auch hierzulande zu fördern. Ziel: Die Bedürfnisse und Ziele anderer zu berücksichtigen. Zum Beispiel mit folgenden nur in der Gemeinschaft zum Tragen kommenden Fähigkeiten, um die es immer wieder auch im Kampfkunstunterricht geht:

  • Kontakt aufnehmen
  • andere imitieren oder ihnen etwas vorzeigen
  • etwas teilen
  • sich in die Sichtweise anderer einfühlen können
  • gemeinsam Ideen entwickeln und etwas erarbeiten
  • sich an Regeln halten, die das Zusammenleben erleichtern
  • jemanden motivieren
  • Konflikte lösen
  • Verantwortung übernehmen
  • einander helfen, etc

 

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