Unser Thema im Juli: Leidenschaft

Kreativität · Motorik · Naturwissenschaften · Freundschaft

Liebe Eltern, 

eigentlich soll es in den kommenden Wochen bei den Mattengesprächen um Leidenschaft gehen. Um Einsatz. Um Moti­vation. Und wie beginnt dieser Elternbrief? Mit einem Plädoyer für Langeweile! Lange­weile – ein Wort, das viele Kinder bei ihren unzähligen Freizeitaktivitäten heute gar nicht mehr kennen. Dabei gehört sie zum Kindsein dazu. In der Beschäftigung mit sich selbst und der Welt entwickeln sich Kreativität, Selbstbewusstsein, innere Sta­bilität und die Kleinen tanken neue Kräfte. Netter Nebeneffekt: Die Kinder entdecken das, wofür sie sich wirklich interessieren. Sie entdecken ihre Passion. 

Auch mal einen Gang zurückschalten und den Kindern eine Verschnaufpause gönnen. Darauf kommt es an. In diesen Phasen der Erholung lernen sie, sich an Regeln zu halten, die nicht explizit von Erwachsenen für sie aufgestellt wurden. Sie erfahren, was es bedeutet, auf die Gefühle anderer Rücksicht zu nehmen. Sie erkennen ihre eigenen Bedürfnisse, können so viel besser ihre Kreativität und Fantasie ausleben. 

Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Bepanthen-Kinderförderung ergab, dass bereits 18 Prozent der sechs- bis elfjährigen und 19 Prozent der zwölf- bis 16-Jährigen unter hohem Stress stehen. Grund hierfür ist vor allem, dass Kinder Termine oft wahrnehmen müssen, die ihnen keinen Spaß machen. Neun von zehn Kindern wünschen sich sogar bewusst mehr Zeit für Dinge, die ihnen Spaß bereiten, oder einfach Zeit zum Nichts-Tun und Fanta­sieren. 

Die einstige TV-Super-Nanny Katia Saalfrank ist Schirmherrin dieser Stiftung. Sie rät „Eltern kennen ihr Kind am besten und sollten daher offen mit der Freizeitgestaltung umgehen. Zuhören und das Kind einbeziehen sind die ersten Schritte. Sollte es nicht so laufen, wie gewünscht, das Kind ermutigen, aber nicht drängen. Hier können Symptome wie Zorn, Bauchschmerzen oder Schlaflosigkeit Anzeichen einer überforderung sein.“ 

Um dem vorzubeugen begleiten wir unsere Schüler im Kampfkunstunterricht in ihrem Kreativitäts- und Lernprozess. Wir hören ihnen zu und schauen genau hin, was die Kinder eigentlich bewegt. Aktiv zu beobachten bedeutet für unsere Lehrer auch, Gesprächspartner zu sein, sie bei den Übungen zu unterstützen, Feedback zu geben und Fragen zum Weiterdenken zu stellen. Wir begreifen die innere Neugierde und die Lust am Entdecken und Bewegen als Motor. 

Wertschätzung ist deshalb die DNA un­serer Schule. Gemeint ist das Ermutigen. Das Loben. Aber auch die konstruktive Kritik. Unser Curriculum steht für eine Ausgewogenheit zwischen Struktur und Freiheit. Erfolgreich angewandte, kreative Fähigkeiten verhelfen Kindern nicht nur zu einem hohen Maß an Zufriedenheit, sondern stärken das Selbstbewusstsein und sind somit eine wichtige Komponente in einer gesunden Persönlichkeitsent­wicklung. 

Übrigens Experten zufolge sollten nicht mehr als zwei Nachmittage in der Woche (besser noch: nicht mehr als drei Stunden wöchentlich) mit Hobbys verplant sein. So haben die Kinder dann noch genügend Zeit, zu entspannen und spontan das zu machen, worauf sie Lust haben. 

MINEMA Martial Arts · Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen

86.400 geschenkt

Was wäre eigentlich, wenn es eine Bank gäbe, die einem sogar ein Konto komplett gratis einrichten würde? Aber halt, es kommt noch besser! Jeden Tag würde dieses „Geldinstitut“ Dir zudem einen nicht gerade geringen Kredit gewähren. Jeden Tag! Und zwar nicht zu knapp. Es geht immerhin um 86.400 Euro. Klingt einfach zu schön, um wahr zu sein?

Stimmt! Deshalb ist das Ganze auch an zwei Bedingungen geknüpft. Das Geld, das Du nicht ausgegeben hast, wird um 24.00 Uhr auf 0 gesetzt. Im gleichen Atemzug, quasi um Punkt Mitternacht, wird dein Konto schon von Neuem um das bekannte Sümmchen aufgeladen.

Regel Nr. 2: Bei all diesen Vorzügen räumt sich die Bank (Du hast es bestimmt geahnt) ein Sonderkündigungsrecht ein. Jederzeit und ohne Ankündigung kann sie dein Konto kündigen. Der Traumdeal ist dann unwiderruflich beendet. Hach, was wäre es schön, wenn es so etwas nur wirklich gäbe. Dabei ist das keine Illusion, keine Fiktion, kein Wunschdenken.

Keine Panik. Wir lüften das Geheimnis sofort und verraten Dir, wo Du die Bank findest. Vorher noch eine wichtige Frage: Was würdest Du tun mit 86.400 Euro (!) am Tag? Schon spannende Pläne gemacht?

Der Name der magischen Bank lautet: Die Zeit. Tatsächlich tagtäglich schenkt Sie Dir 86.400. Aber nicht Euro, sondern Sekunden. Zur freien Verwendung. Und dennoch gilt: Was Du nicht aufbrauchst, ist weg. Für immer futsch. Damit – wie gesagt – nicht genug. Sogar ohne Nennung konkreter Gründe kann das passieren. Du weißt auch nicht, wann dies sein wird.

Also, noch mal die Frage: Was stellst Du an mit diesem wertvollen Geschenk? Was „kaufst” Du Dir  morgen und was übermorgen? Du bist reich. So reich, dass es fast nie endet. Es geht nahezu unaufhörlich weiter.

Du bist nun ganz erstaunt und erkennst gleich den Wert dieses Editorials, hast aber zuvor ohne das Wissen um die Zeitbank gelebt? Auch wenn diese Erkenntnis für einen winzigen Moment schmerzhaft ist. Aus dem gestrigen Aua, wird das kraftvolle Aha von heute. Du bekommst jeden Tag eine neue Chance. Das Gestern ist vorbei. Heute wird gelebt. Es ist deine Entscheidung. Du machst den Unterschied. Be a Changemaker.

Sucht und Alkohol

Die gute Nachricht ist, dass der Alkoholkonsum in Deutschland bei Jugendlichen und Erwachsenen rückläufig ist. Der bewusste Umgang mit dem Nervengift steigt also. Denoch sind im Jahr 2018 in Deutschland volkswirtschaftliche Kosten von unfassbaren 57,04 Milliarden Euro durch Alkoholkonsum entstanden. Dazu zählen unter anderem die Kosten für Pflege und Reha, Unfälle, Frühverrentung und Arbeitslosigkeit.

Bei der Recherche zu diesem Post war es uns wichtig, subjektiv zu bleiben und auch die gesundheitsfördernden Aspekte des Alkohols, wie das berühmte Glas Rotwein am Abend, zu erwähnen. Nachdem wir verschiedene wissenschaftliche Artikel durchgegangen sind, lautet unser Fazit: Alkohol hat keinen positiven Effekt auf die Gesundheit.

Der Weg in die Sucht ist bei Alkohol besonders kurz, denn er ist legal, gesellschaftlich anerkannt und bei vielen Anlässen selbstverständlich. Hier kann jeder einzelne sensibel handeln, denn niemand sollte zum Konsum ermutigt, aufgefordert oder gedrängt werden. Alkohol beeinflusst die Wahrnehmung, das Reaktionsvermögen, die Gefühlslage, die Aufmerksamkeit und es aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn. Endorphine und Dopamine werden ausgeschüttet, es entstehen euphorische Glücksgefühle. Anfangs wirkt sich der Alkohol noch positiv auf die Geselligkeit aus, im Laufe einer Suchterkrankung folgen tiefe Einsamkeit und Isolation.

Der Konsum von Alkohol kann 200 verschiedenen psychische und körperliche Krankheiten wie Diabetes, Krebs, Leberentszündung, Darmschäden, Unterversorgung von lebenswichtigen Nährstoffen und Mineralien, Herzschäden, Depressionen und schwere Hirnschäden verursachen und in schweren Fällen Wahnvorstellungen und Halluzinationen auslösen.

Kommt es bei nahestehenden Personen zu einer Co-Abhängigkeit, hat es für diese ebenfalls schwerwiegende Folgen wie Nervosität und Schlaflosigkeit, Magenerkrankungen, Migräne, Depressionen bis hin zur eigenen Alkoholabhängigkeit. Gerade bei Kindern suchtkranker Eltern sind die körperlichen und psychischen Folgen gravierend und oft ein Leben lang spürbar.

Der Kater danach entsteht laut aktuellsten Forschungsergebnissen nicht durch zu wenig Flüssigkeit im Körper, sondern ist eine Reaktion des Immunsystems auf das Gift und eine dadurch hervorgerufene Entzündungsreaktion.

In Deutschland gibt es schätzungsweise 1,8 Millionen Alkoholabhängige Personen und rund 74.000 alkoholbedingte Tote jährlich, 234.785 Männer und Frauen wurden 2018 aufgrund der Hauptdiagnose Psychische und Verhaltensstörung durch Alkohol in einem Krankenhaus behandelt.

Eine Entgiftung sollte immer unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, da schwere Entzugserscheinungen auftreten können. Der körperliche Entzug dauert mehrere Tage. Der Seelische jedoch deutlich länger, da hier auch die Ursachen der Sucht ergründet werden und Rituale und Verhaltensmuster geändert werden müssen.

Auch nach dieser Zeit ist besondere Achtsamkeit und Fürsorge sich selbst gegenüber wichtig. Sport, gesunde Ernährung und die Gesellschaft von unterstützenden Menschen helfen über die depressiven Gefühle und Ängste hinweg. Es benötigt Zeit und Willen, aber hat sich das Gehirn erst einmal umgestellt und gibt sich zufrieden mit der Ausschüttung von Endorphinen und Dopaminen durch beispielsweise Bewegung und positive soziale Beziehungen, stabilisiert sich auch die Psyche der abhängigen Person und sie entwickelt neue Perspektiven für sich und ihre Zukunft.

Quellen: Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Spektrum der Wissenschaft

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MINEMA Martial Arts – Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen


Mit Kampfkunst Krisen meistern

Die 3 Säulen: Kampfkunst, bewusste Ernährung und ein positives Mindset bilden die Grundlage für einen konstruktiven Umgang mit Krisen. All dies und mehr lehrt dich die Kampfkunst.

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Durchhaltevermögen & Gesundheit

Liebe Kampfkünstler, liebe Eltern,

es steht noch nicht fest, wann auch unsere Kampfkunstschule mit Lockerungen rechnen kann. Am 30.04. beraten sich unsere Politiker (Bundestagsabgeordnete, unser Ministerpräsident und unsere Bundeskanzlerin wurden angeschrieben). Wir sind voller Zuversicht, dass dies schon bald der Fall sein dürfte. Wir haben in den vergangenen Wochen gesehen: Auch in der derzeitigen Semi-Normalität lässt sich vorm Bildschirm Kampfkunst üben. Aber die soziale Komponente, die durch physisches Zusammenkommen entsteht, ist und bleibt unersetzbar.

Wir werden dahin zurückkommen, dass wir alle wieder gemeinsam die aufregende Welt der Kampfkunst auf der Matte erkunden können. Nicht sofort. Und gewiss anders als gewohnt. Bis es soweit ist, üben wir uns in Geduld – genau das ist ja eine der Kampfkunsttugenden überhaupt: Durchhaltevermögen. Das gilt auch für den digitalen Unterricht.

Der englische Ex-Profifußballer Michael Owen gibt uns da einen guten Leitfaden an die Hand: „Wenn du in deinem Training immer nur 90% gibst, dann wirst du auch, wenn es darauf ankommt nur 90% geben.“ Das gilt auch fürs virtuelle Lernen. Apropos Zitate – es gibt derer viele. Viele, die übrigens richtig Mut machen. Schon der amerikanische Schriftsteller Josh Billings (1818-1885) wusste: „Mache es wie die Briefmarke. Sie sichert sich den Erfolg durch die Fähigkeit, an einer Sache festzuhalten, bis sie ankommt.“

Wie auf die gegenwärtige Situation zugeschnitten ist auch dieser Ausspruch Michael Jordans. “Hindernisse sollten dich nicht aufhalten“, appelliert die Basketballlegende. “Wenn du gegen eine Wand läufst, drehe dich nicht um, gib nicht auf. Finde heraus, wie du darüber klettern, hindurchgehen oder außenrum gehen kannst.“

Dabei sollte eine Tatsache nie vergessen werden. Der Motivationstrainer Jim Rohn ergänzt: “Sorge dich gut um deinen Körper. Es ist der einzige Ort, den du zum Leben hast.“ In diesem Sinne freuen wir uns auf ein Wiedersehen im Online-Kampfkunstunterricht. Und bestimmt schon ganz bald wieder in unserer geliebten Kampfkunstschule. Denn wie sagte der deutsche Autor Paul Mommertz treffend? – “Auf eingefahrenen Gleisen kommt man an kein neues Ziel.”

Ich wünsche dir ganz viel Durchhaltevermögen, ganz viel von der berühmten Schwarzgurteinstellung. Bei sehr vielen sehe ich das auch, dank der vielen Fotos und auch Videos, die per WhatsApp, Telegram oder E-Mail rein kommen. Vielen lieben Dank 🙂 ….und, ich freue mich auf viele weitere Fotos und Filme (📲 017663358974)

Michael

Sucht: Tabakkonsum

Dass in Deutschland jedes Jahr laut BZgA 121.000 Menschen an den Folgen des Rauchens sterben, klingt sehr abstrakt, ist erst einmal nur eine Zahl und schockiert einfach nicht.

Es gibt aber Fakten zum Thema Zigaretten (inkl. E-Zigaretten), die mehr Eindruck hinterlassen:

  • Tabakrauch enthält über 5.900 Substanzen, über 90 davon verursachen nachweislich Krebs.
  • Schadstoffe wie Kohlenmonoxid hemmen die Sauerstoffzufuhr, wodurch Organe schlechter durchblutet werden.
  • Hoher Blutdruck, Herz- und Kreislauferkrankungen, Konzentrationsstörungen, die chronische
  • Lungenkrankheit COPD, Blindheit, Tuberkulose, Schlaganfälle, Magengeschwüre und Krebs sind nur einige wenige Risiken des Tabakkonsums.
  • Bevor ein Mensch an dieser ernstzunehmenden Suchterkrankung stirbt, durchläuft er ein vieleJahre und Jahrzehnte dauerndes Martyrium.
  • Dadurch leidet nicht nur die betroffene Person selbst, sondern auch deren Familie, das Umfeld und unsere ganze Gesellschaft.
  • Denn Raucher verursachen jährlich Kosten im zweistelligen Milliardenbereich, unter anderem durch die Folgen des Passivrauchens (schließt auch Kinder mit ein), durch Pflege, Reha, Arbeitslosigkeit und mehr.
  • Je niedriger der sozial-ökonomische Status einer Person ist, desto eher raucht sie.
  • Konsumieren Eltern Zigaretten, rauchen wahrscheinlich später auch die Kinder.
  • Tabak ist ein zwar legales, mitunter aber tödliches Suchtmittel. Damit aufzuhören ist nicht leicht, die Rückfallquote ist hoch.

Wir unterstützen dich gerne dabei denn Sport, gesunde Ernährung und die Solidarität einer Gruppe sind wichtige Bestandteile dieses Prozesses.

Gemeinsam schaffen wir den positiven Unterschied. Be a Changemaker.

Quelle: Die Drogenbeauftrage der Bundesregierung


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MINEMA Martial Arts – Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen

Zähle deine Geschenke, nicht deine Probleme

https://online.minema.de · für deine Schwarzgurteinstellung.

Zähle deine Geschenke, nicht deine Probleme. Vor 1800 Jahren sagte der römische Kaiser und Philosoph Mark Aurel: „Dein Leben ist das Produkt deiner Gedanken.“ . Du hast die Macht über deine Gedanken. Sage dir selbst jeden Tag ein paar aufmunternde Worte.

99 Prozent aller Dinge, über die wir uns aufregen und wegen denen wir uns Sorgen machen, treffen nie ein.

Hier ist mein 5-Punkte-Plan für die Schwarzgurteinstellung in meinem / deinem Kopf:

  1. Lebe mit Freude und mit Begeisterung
  2. Lies ein interessantes Buch
  3. Power dich mal so richtig aus mit Kampfkunst, Fitness, Workout
  4. Entspanne dich mehrmals täglich auch während der Arbeit
  5. Lebe die Schwarzgurteinstellung. Gib niemals auf. Mach immer weiter. Und du findest immer einen Weg.

🎁 Zähle deine Geschenke 🎁, nicht deine Probleme!

📚 Meine Buchempfehlungen in diesem Video: 📚

➡️ Das Cafe am Rande der Welt https://amzn.to/2KaIXc1

➡️ Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte https://amzn.to/2K98rXj

➡️ Eine Minute für mich https://amzn.to/2z99DY1

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Das Geheimnis innerer Stärke

Das Geheimnis innerer Stärke. Diese Tipps bringen die Schwarzgurteinstellung 🥋 in alle deine Lebensbereiche. Wertvolle Tipps vom mehrfachen Karateweltmeister und Actionhelden Chuck Norris. Hier geht es nicht um komische Witze. Hier geht es um einen wirklich inspirierenden Chuck Norris. Es geht um Hilfestellungen für deinen Erfolg (in allen Bereichen) und es geht um den Moralkodex von Chuck Norris.

Hier findest du übrigens die englischsprachige Autobiografie: https://amzn.to/2K4wVks

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MINEMA Martial Arts – Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen

Begeisterung

Gewohnheiten werden schnell zu einem festen Automatismus. Rituale und Handlungen im Familienalltag sind wichtig fürs Wohlbefinden. Sie gehören zu unserem Leben irgendwie dazu. Bei Bedarf rufen wir sie ab. Als Eltern kennen Sie vielleicht auch diese typischen Angewohnheiten, die sich über Jahre „versehentlich“ eingeschlichen haben – und im neuen Jahr? Da soll manches anders werden. Besser eben. Man will dazulernen. Oder Dinge bleiben lassen. Wir haben eine Liste erstellt. Mit 20 fettgedruckten Tipps für 2020. Für die ganze Familie. Gute Vorsätze voller Begeisterung, die nur darauf warten, in die Tat umgesetzt zu werden.

Im Moment sein. Zuhören. Das ist wirklich wichtig im Leben. Mit den Gedanken woanders sein? Nein, Schluss, Stopp, aus. Aus! Handy aus. Vergessen wir nicht, wir können viel von Kindern lernen. Gerade in diesen turbulenten Zeiten. Einfach mal entschleunigen ist das Stichwort. Und öfter mal spontan sein. Rituale einführen. Gemeinsam noch mehr Zeit verbringen. Familienzeit. Oder Zeit nur zu zweit. Die Kinder bei befreundeten Kindern übernachten lassen und sich dann abwechseln. Schon ist er da: ein kinderfreier Abend.

Apropos Zeit. Keine Veranstaltung mehr verpassen, bei der das Kind eine wichtige Rolle spielt. Und was ist mit den Großelternbesuchen? Mit diesem Vorsatz halten Sie immer die Verbindung. „Stress!“ – das darf kein Grund sein, ist aber der Nährboden für Perfektionismus. Im Kinderzimmer ist mal wieder Chaos ausgebrochen? Unordnung einfach Unordnung sein und Dinge mal liegen lassen. Davon geht die Welt schon nicht unter.

Nehmen Sie sich als guten Vorsatz für die kommenden 366 Tage vor, anderen Eltern zu sagen, dass sie einen guten Job machen. Komplimente verteilen! Alle von uns haben es verdient, diesen Satz viel öfter zu hören. Sie, liebe Eltern, geben jeden Tag Ihr Bestes. Geburtstage, Ausflüge und Co. sind Meilensteine. Fangen Sie mit einem Buch an und sammeln Sie gemeinsame Erinnerungen. Gestalten Sie es liebevoll, notieren Sie alles und halten es bildlich fest.

Dazu zählt auch der Urlaub. Denken Sie jetzt und damit früh genug an den Sommer. Lieber Camping oder All-Inklusive? Und am besten immer auch zwischendrin tief einatmen. Es gibt Dinge, die lassen sich ja doch nicht ändern. Take it easy!

Sie müssen für Ihre Kinder nicht immer alles erledigen. Zeigen Sie Ihnen, wie sie es selber können. Hilfestellung: ja. Lösung vorgeben: nein! Denn weniger ist mehr! Ein bisschen weniger von allem kann nicht schaden: Weniger schimpfen und weniger nörgeln. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor. Erfreuen Sie sich an den schönen Momenten mit Ihrer Familie und Ihren Kindern. Das ist vermutlich der allerbeste Vorsatz

MINEMA Martial Arts – Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen

Karriere bei MINEMA

Changemaker (m/w/d) gesucht!

Lust auf eine Veränderung in deinem Leben? Und auf die/den beste/n Beruf/ung der Welt? Wir sind ein Kampfkunstunternehmen mit der felsenfesten Überzeugung, dass eine Person den Unterschied machen kann. 


Wir glauben daran, dass in jedem Menschen das Potenzial steckt, die Welt ins Positive zu verändern und den Unterschied im eigenen und im Leben unserer Mitmenschen zu machen. 


Deshalb suchen wir Menschen, die wirklich etwas bewegen möchten. Du willst Verantwortung übernehmen und Veränderung einfach machen? 


Tief in uns drin werden wir alle von der Sehnsucht angetrieben, unser Leben mit Bedeutung zu führen. Jeder will erfolgreich, glücklich, gesund und zufrieden sein. 


Changemaker (m/w/d) gesucht!


➡️ Du bist bereit!

Und mindestens 18 Jahre alt? Kampfkunst-Erfahrung ist von Vorteil, aber keine Voraussetzung. 


➡️ Du bist ein Kommunikationstalent!

Und motivierst gerne Kinder, Jugendliche und/oder Erwachsene, hast immer ein offenes Ohr für unsere Schüler/innen.


➡️ Du zeigst Initiative!

Und bist aufmerksam, läufst mit offenen Augen durch unsere Schule und siehst, wo du gebraucht wirst. 


➡️ DU BIST EIN CHANGEMAKER!

Und sorgst überall für positive Energie, stehst jedem vorurteilsfrei gegenüber, bringst deine Ideen gerne ein und willst den Unterschied machen. 


Egal, an welchem Punkt wir uns in unserem Leben auch immer befinden. Unsere Gedanken, unsere Entscheidungen und vor allem unsere Taten haben uns genau dahin geführt. Es waren nur wir, niemand anders. Und auch nur wir können etwas daran ändern. 


Als fest- oder teilzeitangestellter Changemaker bei MINEMA Martial Arts gibst du dein ganzes Herzblut dafür, unsere Schüler (und deren Eltern) zu inspirieren, mit wichtigen Impulsen zu versorgen und auch zum Nachdenken zu bringen. Dir ist es sehr wichtig, dass jeder Einzelne konkrete Werkzeuge für seine ganz persönlichen Veränderungen an die Hand bekommt. 


Was wir bieten:

  • eine familiäre Atmosphäre
  • Changemaker-Kollegen in einem enthusiastischen, freundlichen Team
  • professionelle Weiterqualifizierung (Verkauf, Kampfkunstdidaktik, Social Media etc.)
  • frühzeitige Verantwortung
  • jede Menge Spaß

Deine Vorteile:

  • Attraktive Entwicklungsmöglichkeit
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Einarbeitungsprogramm
  • Kostenfreie Mitgliedschaft
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • Überdurchschnittliche Bezahlung

Dein Kontakt:

Michael Neumaier
Siemensstraße 3
82178 Puchheim
info@minema.de

Veränderung ist immer auch persönliche Verantwortung für die eigene Zukunft.

Change? Jetzt bewerben! 

Stress

Liebe Eltern,

ob jung, ob alt – Stress kommt bei allen Menschen auf. Auch bei Kindern und Jugendlichen. Wenn wir uns einer Situation nur schlecht oder nicht gewachsen fühlen, laufen Körper und Geist auf Hochtouren. Wir sprechen über Stress, wenn unsere Fähigkeiten nicht ausreichen, Dinge zu bewältigen. Die Folgen: Herzklopfen, steigender Blutdruck, die Muskeln werden angespannt, Nervosität. Für Kinder gibt es unterschiedliche Stressquellen. In unseren Mattengesprächen wollen wir diesmal über Stressoren sprechen.

Ungezielter Fernsehkonsum, Lärm, Probleme im Kontakt zu Freunden – um nur ein paar Stressfaktoren zu nennen – bedeutet Druck. Die Kinder wollen den hohen Erwartungen genügen müssen und sich angenommen fühlen. Hinzu kommt die Schule. Viele Kinder assoziieren mit ihr die bloße Angst, sich zu blamieren: Klassenarbeiten, Referate, Vorlesen!

Was ist, wenn man die geforderte Leistung nicht erbringen kann? Betroffene Kinder klagen zum Beispiel über Magenschmerzen, Schweißausbrüche oder Kopfschmerzen. Sie reagieren gereizt oder erschöpft.

Unsere Anti-Stress-Tipps

Stress zu erkennen ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer funktionierenden Stressbewältigung. Erklären Sie Ihrem Kind, in welchen Situationen Stress entsteht, nennen Sie Beispiele (Zeitdruck oder schwere Arbeit). Wann fühlt sich Ihr Kind schlecht und was kann es tun, um sich besser zu fühlen?

Lassen Sie ab und zu los, treten Sie einen Schritt zurück und überprüfen Sie Ihre Ansprüche an das Kind und an sich selbst: Was mache ich, obwohl ich es nicht will? Hinterfragen Sie kritisch, welche Kraft Sie dazu treibt, Dinge zu tun, die nicht nur Sie, sondern auch die Kinder stressen.

Reden Sie mit Ihrem Kind offen über eigeneStresssituationen: Sagen Sie Ihrem Kind auch mal, warum Sie selbst im Stress sind oder gerade keine Zeit haben. Beziehen Sie das Kind bei der Suche nach Lösungsansätzen mit ein.

Nehmen Sie sich bewusst Zeit für Ihre Kinder und schenken Sie ihnen Ihre Aufmerksamkeit. Machen Sie es sich gemeinsam so schön wie möglich!

MINEMA Martial Arts, Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen


Entscheidungen

Liebe Eltern, 

Kinder schauen sich viel von uns Erwachsenen oder älteren Geschwisterkindern ab. Jeder hat schon einmal erlebt, dass das, was wir zum Kind sagten, später genauso von ihm zu uns zurückkam. Sie übernehmen auch, wie wir als Erwachsene miteinander umgehen. Manchmal tut ein Kind etwas, weil es keine Alternativen kennt. Es handelt so, obwohl es weiß, dass es nicht richtig ist. Wenn wir wollen, dass unsere Kinder gute Entscheidungen treffen und sicher handeln, können wir ihnen dabei helfen und ihnen die nötigen Kompetenzen und Selbstvertrauen mit auf den Weg geben. 

86 Prozent aller sechs- bis 13-jährigen Mädchen und Jungen dürfen mit entscheiden, welche Einrichtung sie für ihr Kinderzimmer wollen, und zwei Drittel bestimmen mit, ob die Familie am Wochenende in den Zoo, den Freizeitpark oder in den Zirkus geht. Das ermittelte die repräsentative Studie „Kids-Verbraucheranalyse”. Eltern sind sogar dazu verpflichtet, die Kinder mit einzubeziehen, denn Artikel 12 der UN-Kinderrechtskonvention legt fest: Jedes Kind hat ein Recht darauf, dass sein Wille berücksichtigt wird bei allen Angelegenheiten, die es selbst betreffen. 

Welche Art Mitbestimmung kann man Kindern in welchem Alter zumuten? 

Kinder bis vier Jahre sollten noch keine ausschließenden Entscheidungen treffen müssen. Sie können aber mit einer Vorauswahl durch die Eltern auswählen, was sie essen wollen oder was sie anziehen. Kinder bis sechs Jahre können ihre Entscheidungen schon mit weniger Hilfe treffen. Sie verkraften schon kleinere Fehlentscheidungen mit möglichen unangenehmen Konsequenzen. Geeignete Mitsprachethemen in diesem Alter sind Geburtstagswünsche oder Freizeitaktivitäten. 

Kinder bis zehn Jahre sind schon in der Lage, in die Zukunft zu denken und Entscheidungen zu treffen, deren Konsequenzen nicht sofort spürbar sind. Kinder in diesem Alter können deshalb gut mitbestimmen, wie sie ihr Kinderzimmer umgestalten wollen und mitreden, wo oder wie der Familienurlaub verbracht werden soll. 

Bei Kindern ab zehn Jahren werden die Entscheidungskompetenzen immer größer. Sie können komplexere Zusammenhänge betrachten, abstrakt und logisch denken, Konsequenzen vorab berücksichtigen und Argumente gegeneinander abwägen, um eine Entscheidung zu treffen. 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Ziele setzen, Ziele erreichen – das Arbeitsbuch

Alles, was ein Mensch je erreicht hat, kannst auch Du erreichen.

Alles ist möglich, dem der glaubt.

Ziele setzen, Ziele erreichen – Eine Investition in dich selbst

Gesundheit, Partnerschaft, Familienleben, Beruf(ung!!), Erfolg, Glück, Finanzen,…

Ein Arbeitsbuch?

Nein!

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Mein Versprechen an mich selbst

 

✌🏼 MEIN VERSPRECHEN an mich selbst ✌🏼

ICH BIN SELBSTBEWUSST,

FREUNDLICH ❤️ UND DANKBAR 🙏🏼

 

ICH VERMEIDE ✋🏼 ALLES WAS

GEIST 🤔 UND GESUNDHEIT 🤒  SCHADET

 

ICH HABE SELBSTDISZIPLIN 🤗 UND

HOLE DAS BESTE 👍🏼 AUS MIR

UND MEINEN MITMENSCHEN 👨‍👩‍👧‍👦  HERVOR

 

ICH SETZE IMMER ZUERST AUF

MEINEN VERSTAND 💡 BEVOR

ICH MICH VERTEIDIGE ✋🏼

 

ICH BELEIDIGE NIEMANDEN UND

GREIFE AUCH NIEMANDEN AN ❤️

 

ICH BIN MOTIVIERT 👍🏼

ICH GEBE MEIN BESTES 👍🏼

ICH BIN EIN VORBILD 👍🏼

 ✨ Be a Changemaker ✨

Gesund essen und trinken

Gesundheit MINEMA Puchheim

Gesundheit MINEMA Puchheim

WIE KAMPFKÜNSTLER GESUND ESSEN UND TRINKEN – KAMPFKUNST IST MEHR

„Nichts ist beständiger als der Wandel.“ Kaum ein anderer Spruch beschreibt das Leben in der heutigen Zeit wohl so gut wie das Zitat des griechischen Philosophen Heraklit. Denn wir erfinden uns und die Welt um uns herum ständig neu. Früher war vielleicht nicht alles besser, aber bei Weitem auch nicht alles schlecht.

Denken Sie selbst einfach mal zurück: Früher, als man so gut wie jeden Tag mit der ganzen Familie beim Abendbrot saß. Man nahm sich Zeit, das Essen, für das man lange am Herd gestanden hat, in Ruhe zu genießen und sich dabei über seinen Tag zu unterhalten. Heutzutage ist es zwischen Arbeit, Terminen und Hobbys oft schon schwer geworden, überhaupt Zeit zum Kochen zu finden. Wer kennt sie nicht, diese stressigen Tage, an denen man sich abends schnell ein Fertiggericht in die Mikrowelle schiebt und dann ganz beiläufig isst, während man nebenher noch ein paar Rechnungen zahlt.

Dennoch: Die Lebenserwartung steigt ständig. Das Statistische Bundesamt hat gerade eine Schätzung veröffentlicht, wonach 2017 geborene Jungen im Schnitt 90, Mädchen sogar 93 Jahre alt werden. Ob man fit und aktiv altert, ist teilweise eine Frage der Gene. Doch der Mensch kann auch selbst eine Menge tun, um den Alterungsprozess zu verlangsamen.

Gerade für Kampfkünstler spielt die Ernährung in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Sie ist die Grundlage der Gesundheit und kann sie nicht nur erhalten, sondern auch Krankheiten verhindern. Wie heißt es so schön: ‚Du bist, was du isst’. Und gesundes Essen geht wirklich ganz einfach. Man muss nur den Schalter umlegen und sich etwas Zeit dafür nehmen. Das Ganze hat etwas mit Gewohnheit zu tun. Habe ich mich einmal daran gewöhnt, bewusst einzukaufen, frisch zu kochen und gesund zu essen, dann bleibe ich auch dabei.

Fakt ist, dass die Menschen sich mit der Ernährung heute viel intensiver beschäftigen, als das in früheren Zeiten der Fall war. Das beweisen all die Bücher, Kochsendungen und Foodblogs zu diesem Thema. In unserer Wohlstandsgesellschaft liegt es im Trend, über möglichst viele Ernährungsmöglichkeiten Bescheid zu wissen. Und Bilder von seinem Essen in den sozialen Netzwerken mit anderen zu teilen. „Low Carb“ ist genauso in aller Munde wie „Clean Eating“. Auch vegetarische und vegane Kost stoßen auf immer mehr Interesse. In Großstädten ist der Anteil der Vegetarier und Veganer besonders hoch. Mit zunehmendem Bildungsstand erhöht sich der Anteil sowohl der Frauen als auch der Männer, der sich vegetarisch oder vegan ernährt. Der Vegetarierbund Deutschland geht aktuell von rund acht Millionen Vegetariern in Deutschland aus. Das sind rund zehn Prozent der Bevölkerung. Dennoch: Bei diesen Ernährungsformen ist es bisher wissenschaftlich nicht belegbar, dass sie der Schlüssel für ein langes Leben sind.

Umso wichtiger ist es, zu wissen, was der erwachsene Körper überhaupt zur Erhaltung der Lebensfunktion benötigt. Für viele mag es unspektakulär klingen, aber am besten hält man sich an die zehn Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Sie helfen, genussvoll und gesund erhaltend zu essen. Der Körper benötigt grundsätzlich Fette (maximal 30 Prozent der täglichen Nahrungsenergie, wobei jeweils 1/3 einfach gesättigte, 1/3 ungesättigte und 1/3 mehrfach ungesättigte Fette sein sollten), Kohlenhydrate (50 Prozent der täglichen Nahrungsenergie), Ballaststoffe (30 Gramm täglich), Eiweiß (0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag), Mineralstoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe sowie 1,5 bis 2 Liter Getränke (in Form von Wasser, ungesüßten Früchtetees, Apfelschorle im Verhältnis 1:3).

Die Lebensmittelvielfalt sollte auf dem täglichen Speiseplan ganz oben stehen.

Ideal sind überwiegend pflanzliche Lebensmittel. Brot, Getreideflocken, Nudeln, Reis, am besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln. Sie enthalten wie Obst und Gemüse reichlich Vitamine, Mineralstoffe sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Für den Verzehr gilt: möglichst frisch, nur kurz gegart. Beim Einkauf auf regionale, möglichst saisonale Produkte achten. Und beim Obst? Am besten nicht ungezügelt zugreifen. Es enthält jede Menge Fruchtzucker – auch der kann dick machen. Milch und Milchprodukte gehören täglich auf den Speiseplan. Sie sind leicht verdauliche und schnelle Energielieferanten, enthalten hochwertige Proteine. Gerade bei fleischloser Kost sind sie für den Muskelaufbau und -erhalt unverzichtbar. Fisch ein bis zwei Mal pro Woche  essen. 70 g fettreichen Seefisch wie Lachs, Makrele oder Hering empfiehlt die DGE. Fleisch, Wurstwaren sowie Eier sollten in Maßen genossen werden. Das gilt auch für Zucker und Salz. Mit frischen Kräutern und Gewürzen lassen sich Speisen gesund und ebenso fantasievoll würzen.

Im Rahmen einer vollwertigen Ernährung sollte man nicht mehr als 300 bis 600 Gramm Fleisch pro Woche essen. Unter gesundheitlichen Aspekten ist weißes Fleisch, sprich Geflügel, günstiger als rotes Fleisch, sprich Rind oder Schwein. Fett ist lebensnotwendig. Aber es kommt auf die richtigen Fette an. Ideal sind pflanzliche Öle und Fette. Wichtig ist, unsichtbares Fett in Fleischerzeugnissen, Milchprodukten, Gebäck und Sü.waren im Auge zu behalten.

Vorsicht auch bei Sü.speisen und Süßigkeiten! Sie liefern oft viele für uns falsche Fette und zu viele Kohlenhydrate in Form von Einfachzucker, der Diabetes begünstigen kann, und enthalten keine Vitamine. Beim Trinken am Besten vorwiegend zu Wasser greifen.

 

10 Regeln:

1. ESSEN SIE VERSCHIEDENE LEBENSMITTEL.

Zum Beispiel: Gemüse | Vollkorn-Brot | Joghurt

Essen Sie nicht jeden Tag das Gleiche.

2. ESSEN SIE JEDEN TAG OBST UND GEMÜSE.

Essen Sie 3 Mal Gemüse und 2 Mal Obst am Tag.

Obst und Gemüse sind gesund.

3. ESSEN SIE VOLLKORN-PRODUKTE.

Zum Beispiel: Vollkorn-Brot | Vollkorn-Nudeln

Vollkorn-Produkte machen lange satt. Vollkorn-Produkte sind gesünder.

4. ESSEN SIE JEDEN TAG MILCH-PRODUKTE.

Zum Beispiel: Käse und Joghurt. Fisch und Fleisch brauchen wir nicht

jeden Tag. Nur 1 bis 2 Mal in der Woche. Und dann nicht so viel davon.

5. ESSEN SIE GESUNDE FETTE.

Es gibt Fette von Pflanzen, zum Beispiel: Raps-Öl und Margarine.

Und es gibt Fette von Tieren, zum Beispiel: Butter und Schmalz.

Fette von Pflanzen sind gesünder.

6. ESSEN SIE WENIG ZUCKER UND SALZ.

Zucker und Salz sind schlecht für die Gesundheit. Zu viel Zucker macht dick

und die Zähne kaputt. Zu viel Salz kann den Blutdruck erhöhen.

Deshalb: Essen und trinken Sie nur wenig Süßes. Kochen Sie mit wenig Salz.

7. TRINKEN SIE VIEL WASSER.

Trinken Sie 1,5 Liter am Tag. Am besten sind Wasser oder ungesüßter Tee.

8. KOCHEN SIE DAS ESSEN SCHONEND.

Schonend heißt: nicht zu heiß und nicht zu lange. Damit die Vitamine nicht

verloren gehen. Und: Nehmen Sie wenig Fett zum Braten.

9. NEHMEN SIE SICH ZEIT ZUM ESSEN.

Essen Sie langsam. Essen Sie nicht vor dem Fernseher.

10. BEWEGEN SIE SICH VIEL.

Und achten Sie auf Ihr Gewicht. Gesundes Essen und viel Bewegung sind gut.

Am besten: Regelmäßiger Kampfkunstunterricht.

 

 

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Entschlossenheit

Diesen Monat geht es um das Thema: Entschlossenheit. Was sind meine Stärken? Jemanden motivieren. Körpersprache und eigene Ziele.

 

Liebe Eltern,

in der heutigen Zeit ist es wichtig, das Selbstbewusstsein bei Kindern zu erhöhen. Denn selbstbewusste Kinder fallen seltener einem Gewaltverbrechen zum Opfer, können sich im Leben durchsetzen und wissen sich zu wehren. In diesem Monat geht es in unseren Mattengesprächen darum, wie den Kindern gelingen kann, Entschlossenheit an den Tag zu legen.

Durch das Bewegungsangebot in unserer Schule werden nicht nur Muskulatur, Koordination und Motorik geschult. Auch emotional profitieren Kinder vom Kampfkunstunterricht. Zudem macht er Spaß und sorgt für Erfolgserlebnisse. Dadurch wird das Selbstbewusstsein gestärkt, Kinder werden mutiger, sind entschlossener.

Warum müssen Kinder Selbstbewusstsein und somit ein positives Selbstwertgefühl erlangen?

Es ist wichtig, dass sich Kinder so früh wie möglich ihrer Fähigkeiten und Stärken bewusst werden:

• Was kann ich schon?

• Was kann ich gut?

• Was mögen andere an mir?

• Was sind Stärken an mir?

• Was sind meine Schwächen?

• In welchen Situationen war ich unsicher?

• Woran erkannten die anderen meine Unsicherheit?

Was kann ich verbessern im Leben? Selbstbewusstsein ist die wahrscheinlich wichtigste Eigenschaft, die wir jedem Kind jemals mitgeben können. Mit der richtigen Portion Selbstvertrauen geht Ihr Kind sehr viel leichter, entspannter und erfolgreicher durchs Leben. Die gute Nachricht ist: JEDES Kind kann innerlich stark werden, denn Selbstbewusstsein ist nicht angeboren. Sie können Ihrem Kind jederzeit gezielt helfen, mehr Selbstvertrauen und innere Stärke aufzubauen – ganz egal, wie alt es gerade ist.

Gerne können Sie eine geschulte Fachkraft aus unserem Kampfkunstlehrerteam ansprechen und wir erörtern gemeinsam, wie Kampfkunst im Allgemeinen und wir im Besonderen Sie unterstützen können. Dieser Weg lohnt sich.

Denn selbstbewusste Kinder…

sind erfolgreicher – wer seine Stärken kennt und sich von seinen Schwächen nicht ausbremsen lässt, hat es in der Schule und später im Beruf viel leichter

haben mehr Freunde – wer sich traut, offen und mutig auf andere zuzugehen, findet viel leichter Freunde

sind gesünder – wer sich wertvoll, respektiert und nützlich fühlt, ist viel weniger anfällig für psychosomatische Krankheiten

widerstehen Versuchungen – wer stark genug ist, lässt sich nicht so leicht zum Rauchen verführen.

 

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Der Moralkodex von Chuck Norris

TIPPS FÜR KAMPFKÜNSTLER 

In seiner ersten Autobiografie „The Secret Of Inner Strength“, die er zusammen mit Joe Hyams geschrieben hat, erzählt Chuck Norris seine Geschichte: Von der Kindheit im Mittleren Westen der USA, der Zeit in der Armee, wo er mit Tang Soo Do begonnen hat, seiner Wettkampf-Karriere und den Einstieg beim Film.

Auf den letzten Seiten gibt er jungen Wettkämpfern Tipps, die nicht nur in Kampfsport-Wettkämpfen zum Erfolg führen:

  • Sei in bestmöglicher körperlicher Verfassung
  • Stelle dir Erfolge vor deinem inneren Auge vor 
  • Glaube daran, dass du gewinnen kannst
  • Kontrolliere deine Atmung 
  • Schalte Stressfaktoren aus
  • Lerne aus deinen Fehlern 
  • Setze dir realistische Ziele
  • Mache deine Hausaufgaben – übe deine Techniken
  • Analysiere die Stärken deiner Gegner & bleibe cool 

 

CHUCKS MORALKODEX 

Außerdem beschreibt Norris seinen „Code of ethics“, seine persönlichen zwölf Gebote. Und die sind noch beeindruckender als einer seiner Roundhouse-Kicks. 

  1. Ich werde mich weiterentwickeln und mein Potential maximal ausschöpfen.
  2. Fehler der Vergangenheit vergesse ich. Weiter geht’s. Besser werden, jeden Tag!
  3. Mein Mindset ist stets positiv, was ich dann auch auf jede Begegnung mit Anderen anwende.
  4. Ich arbeite daran, dass Liebe, Glück und Treue in der Welt größer werden. Mir ist bewusst, dass kein Erfolg in anderen Bereichen die ausgewogene Balance im Alltag mit der Familie – zuhause – ersetzen kann.
  5. Ich werde mich fürs Gute im Menschen einsetzen und dass sich meine Mitmenschen bei jeder Begegnung wertgeschätzt fühlen.
  6. Wenn ich nichts Gutes über eine Person sagen kann, sage ich gar nichts über sie.
  7. Ich werde so viel Zeit dafür aufbringen, selbst besser zu werden, dass ich überhaupt keine Zeit habe, andere zu kritisieren.
  8. Ich werde mich immer genauso begeisterungsfähig für die Erfolge Dritter zeigen – so als wenn es sich um eigene Erfolge handeln würde.
  9. Ich reagiere unvoreingenommen auf anderer Leute Standpunkte, während ich zugleich an meiner eigenen Überzeugung festhalte.
  10. Egal welcher Persönlichkeit ich gegenüber stehe, ich zolle ihr grundsätzlich tiefen Respekt.
  11. Ich bleibe stets loyal gegenüber meinem Land, meiner Familie und meinen Freunden.
  12. Und ich setze mir mein Leben lang Ziele. Denn ebendiese Ziele und die damit verbundene positive Einstellung sind es, die meiner Familie, meinem Land und letztlich auch mir persönlich helfen werden.

 

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Gesundheit

Gesundheit MINEMA Puchheim

Gesundheit MINEMA Puchheim

Liebe Eltern,

diesen Monat geht es um das Thema Gesundheit.

Schnarchen und Übergewicht beeinflussen sich gegenseitig – das wissen wir aus vielen Untersuchungen, die bei Erwachsenen durchgeführt wurden. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass dies auch bei Kindern der Fall ist. 

Amerikanische Forscher des Beth Israel Deaconess Medical Center in Boston haben herausgefunden, dass Kinder, die schon in jungen Jahren schnarchten, als Jugendliche deutlich häufiger Übergewicht hatten. Zudem war ihr Bauchumfang deutlich vergrößert. Dies wird von Wissenschaftlern als besonders gefährlich angesehen. Denn gerade Bauchfett gilt als sehr riskant für die Gesundheit.

Doch wann schnarcht Ihr Kind wirklich, wann sind die nächtlichen Geräusche unbedenklich? Leidet es unter einem Infekt, dann brauchen Sie sich über die Schnarchgeräusche keine Gedanken zu machen. Diese werden durch eine verstopfte Nase aufgrund von Schnupfen verursacht. Anders sieht es aus, wenn Ihr Kind gesund ist. Dann spricht man von Schnarchen, wenn Sie in mindestens vier von sieben Nächten Schnarchgeräusche hören. 

Zurück zur Adipositas. Diese nimmt immer mehr zu – und schon recht junge Kinder sind immer häufiger übergewichtig, wenn nicht sogar wirklich fettsüchtig. Das Max-Planck-Institut hat jetzt herausgefunden, dass es eine ganz einfache Präventionsmaßnahme gibt: Gemeinsame Familienmahlzeiten. 

Die Forscher hatten zusammen mit Wissenschaftlern der Universität Mannheim eine sogenannte Meta-Analyse durchgeführt, insgesamt 57 Studien mit über 200.000 Teilnehmern ausgewertet. Die Studien, die in die große Untersuchung mit einflossen, befassten sich mit dem Zusammenhang zwischen Familienmahlzeiten und dem Ernährungszustand der Kinder. Als Maßstab dienten dazu der Body Mass Index (BMI), die Menge an Obst und Gemüse, die täglich verzehrt wurden (Maß für gesunde Ernährung) und der Konsum von Limonaden und Süßgetränken, Fast Food, Snacks (Maß für ungesunde Ernährung). Hinzu kamen soziale Faktoren wie Alter, Art der Familienmahlzeit, Anzahl der anwesenden Familienmitglieder. Die Forscher fanden heraus, dass häufige Mahlzeiten in der Familie einen deutlich geringeren BMI und auch eine gesündere Ernährungsweise bei Kindern zur Folge haben.

Interessanterweise spielte es keine Rolle, ob nur ein Elternteil mit aß oder die Familie komplett um den Tisch saß, die Ergebnisse waren immer gleich. 

 

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Podcast – Das Gesetz von Saat und Ernte

Das Gesetz von Saat und Ernte ist eines der am einfachsten zu verstehenden Naturgesetze. Ob wir daran glauben, oder nicht. Die Naturgesetze gelten für alle Menschen. Du bekommst was du säst. Was möchtest du säen? Was möchtest du ernten. Es ist deine Entscheidung. Be a Changemaker. Du machst den Unterschied 🙂

 

Du hast größeres Interesse an Persönlichkeitsentwicklung? Hier habe ich einen sehr wertvollen Link mit Buchempfehlungen für dich: http://chngmkr.de/buchempfehlungen

Folge dem Podcast auf iTunes

Motivation – 7 Tipps für Eltern

Die Leute sagen oft, dass Motivation nicht anhält. Naja, das macht das Duschen auch nicht – deshalb empfehlen wir es ja täglich. Zig Ziglar

Liebe Eltern,

Kinder zu Bewegung zu motivieren ist ganz einfach. Man unternimmt etwas. Fährt gerade jetzt im Winter zu uns in die Kampfkunstschule. Und zum Eislaufplatz, in Erlebnisbäder. Zum Schlittenfahren braucht es auch nicht viel Motivation. Und wenn es nicht schneit? Dann ist Kreativität gefragt: Kinder in die Hausarbeit mit einbeziehen zum Beispiel – das geht immer. Wir wünschen Ihnen daher mit diesem Elternbrief nicht nur ein frohes Fest und ein frohes Neues. Sondern auch, dass es im nächsten Jahr so vital weitergeht, wie gerade alle dieses Jahr gemeinsam beenden. Vielen Dank, dass Sie Ihr/e Kind/er über die vergangenen zwölf Monate so regelmäßig zum Kampfkunstunterricht gebracht haben und Danke einfach dafür, dass Sie bei uns sind und uns Ihre Kinder anvertrauen.

Auch in diesem Monat möchten wir in den Mattengesprächen ein konkretes Thema behandeln. Diesmal ist das: Motivation. Wenn wir Erwachsene unmotiviert oder lustlos sind und einfach mal null Bock haben, machen wir uns spätestens an Silvester unsere Gedanken und nehmen uns vor, unsere Vorsätze umzusetzen.

Bei unserem Nachwuchs scheint dies – im Gegenteil – völlig anders zu sein: Kinder und Jugendliche sind niemals grundsätzlich unmotiviert, sondern immer von Natur aus motiviert. Den erneuten Beweis hat dafür wieder die vor kurzem veröffentlichte Verbraucher-Analyse der Axel Springer AG und Bauer Media Group offenbart. Laut dieser Studie sind die 12- bis 17-Jährigen weder desinteressiert noch planlos. Der Punkt ist, dass wir akzeptieren müssen, dass junge Menschen zumeist anders motiviert sind, als wir selbst. Den inneren Antrieb von Jugendlichen erkennt man, wenn man ihnen zuhört.

Der Bildungsexperte Daniel Bialecki hat sich kürzlich auf der Lernplattform „scoyo“ ebenfalls zu unserer vorgestellten Lebenskompetenz geäußert und verrät in sieben Tipps, wie sie die Kids motivieren können.

SIEBEN TIPPS

  1. Schule nicht zum dominanten Thema machen! Das Zuhause sollte für ein Kind ein sicherer Hafen sein, in dem es sich entspannen und vom Schulalltag erholen kann.
  2. Pausen gönnen! Kinder nicht zu lange am Stück lernen lassen und immer wieder auch Zeit für Hobbys und Freunde einplanen. Wenn die „School-Life-Balance“ im Gleichgewicht ist, steigt die Lernmotivation.
  3. Entscheidungsspielraum einräumen! Dem Kind die Entscheidung überlassen, wann und wo es lernen will – und auf welche Weise es seine Lernziele erreichen will.
  4. Anregungen geben! Eltern sollen ihren Kindern helfen, sie beim Lernen begleiten und ihnen Anregungen geben. Aber sie sollten nicht zum Ersatzlehrer werden – das kann die Beziehung belasten.
  5. Schulinhalte in den Alltag integrieren! Beim Backen rechnen, anhand von Nachrichten historische Zusammenhänge erklären, viel in der Natur und in Museen unterwegs sein – Lerninhalte lassen sich auf diese Weise häufiger als gedacht beiläufig vermitteln.
  6. Selbstbewusstsein stärken! Kinder brauchen Anerkennung, Erfolgserlebnisse und Wertschätzung – gerade außerhalb des Schulalltags.
  7. Nicht nur bei Erfolg loben! Kinder sollten für ihr Engagement gelobt werden – selbst bei einem Misserfolg. So lernen sie, nicht leicht aufzugeben und dass Fehler und Herausforderungen zum Leben dazugehören.

Bonustipp:

Das Lernen strukturieren! Ziele für einen bestimmten Zeitraum werden am besten in einem Lernplan festgelegt. Sobald die Ziele abgehakt sind, gibt’s eine Belohnung. Das motiviert!

 

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10 Schritte die dein Leben verändern

Eine kleine Gebrauchsanweisung für mehr Optimismus, Glück und Zufriedenheit.

  1. Ziele setzen: Nur wenn wir wissen, was wir erreichen wollen, können wir den richtigen Weg einschlagen und diesen konsequent verfolgen.
  2. Positiv denken: Es sind nicht äußere Umstände, sondern es ist unsere Einstellung, die darüber bestimmt, wie wir uns fühlen. Wir haben die Kraft, unangenehme Situationen neu zu bewerten.
  3. Richtig üben: Wir müssen nicht alles wissen, sondern das, was wirklich zählt. Trainieren wir deshalb bewusst die Dinge, die uns bereichern.
  4. Zeit nutzen: Führt uns das, womit wir den Tag verbringen, zu einem erfüllten Leben? Sind wir bereit, uns anzustrengen, um etwas zu erreichen?
  5. Kräfte bündeln: Horchen wir öfter in uns hinein, um nachzuspüren, was unser Körper gerade braucht. Regelmäßige Pausen sind wichtig, damit wir Aufgaben mit neuer Energie meistern können.
  6. Träume leben: Alles ist erlaubt, denn Wünsche inspirieren unsere Seele. Hören wir auf damit, uns selber Grenzen zu setzen, uns einzuschränken.
  7. Gutes tun: Jedes Lächeln, das wir aussenden, kehrt zu uns zurück. Wir beschenken uns selbst, wenn wir achtsam sind und unsere Mitmenschen beschenken – durch Worte, Gesten und Taten.
  8. Verantwortlich handeln: Die Vergangenheit ist vergangen. Doch wenn wir jetzt unser Bestes geben, können wir die Zukunft beeinflussen.
  9. Hindernisse annehmen: Wir haben die Wahl zwischen aufgeben und Lösungen finden. Scheint es noch so schwer: Es gibt immer eine Lösung.
  10. An sich glauben: „Ich schaffe das!“ sollte unser wichtigster Satz sein. Der Glaube an uns selbst vertreibt Wolken – und lässt Wunder geschehen.

 

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Stress ganz einfach umgehen

Stress? Schluss damit!

43 % von uns fühlen sich wegen hoher Ansprüche an sich selbst gestresst. Ein Blick nach Indien und China beweist: Es gibt da Mittel und Wege, wie man mit Stress umgehen kann. Oder auch: Wie man Stress einfach ganz „umgehen“ kann.

INDIEN – MEHR GELASSENHEIT

Yoga, Meditation, Massagen: So sanft geht es hier Schritt für Schritt zu mehr Ausgeglichenheit im Leben.

MUSIK HÖREN

Spiele wiederholt ein Lied ab, das dir besonders gut gefällt und tue dabei nichts! Wetten, dass du dabei jedes Mal neue Töne und Worte entdeckst? Balsam für unser Inneres.

DIE SEELE BEACHTEN

Kaum jemand nimmt sich ausreichend Zeit, in sich hineinzuhören und zu fragen: Was will und brauche ich wirklich, was tut mir in diesem Moment besonders gut? Dabei will auch unsere Seele umsorgt werden. Wir sollten ihr deshalb immer die gleiche Aufmerksamkeit wie unserem Körper widmen.

SICH ZURÜCKZIEHEN

Wir müssen nicht immer für alle erreichbar sein. Gönnen wir uns öfter Ich-Zeiten, um unsere Gedanken neu zu ordnen.

ANSPANNUNG WEGRUBBELN

Morgens mit einer weichen Naturbürste den Körper sanft in Kreisen massieren: Erst von den Füßen bis zum Po, dann von den Händen bis zu den Schultern. Macht wach und lockert die Glieder.

MANTRA VERINNERLICHEN

Sage dir: Alles darf da sein. Das heißt nicht, dass dir alles gefallen muss. Aber es ist viel wertvoller, sich auf die eigene Lebenseinstellung zu konzentrieren, als andere Sichtweisen zu verurteilen. So meidest du Krafträuber – und kommst dir näher.

CHINA – KÖRPER UND GEIST SCHULEN

Hektischer Alltag in Großstädten ist für viele Chinesen normal. Sie kennen zahlreiche Methoden, sich trotzdem kleine Fluchten zu gönnen, in sich hineinzuhorchen und die Akkus aufzuladen.

FINGERÜBUNGEN MACHEN

Die Hände vor der Brust zusammenbringen und zwar so, dass die Fingerspitzen nach oben zeigen und sich sanft berühren. Drücke jetzt fester, so lange, bis du deinen Puls fühlen kannst. Halte diese Position für einige Sekunden. Dann nachspüren..

ZEITINTERVALLE FESTLEGEN

Wir fühlen uns vor allem dann überfordert, wenn zu viele Aufgaben auf einmal vor uns liegen. Dann hilft es, Zeiten festzulegen, in denen wir uns ausschließlich einem Punkt auf unserer To-do-Liste widmen. Der Rest kann warten – bis er an der Reihe ist.

TEE TRINKEN

Je nach Sorte regt er an, beruhigt unsere Nerven, löst Verkrampfungen, stärkt das Immunsystem oder aktiviert unsere Abwehrkräfte. Besonders schön: Eine richtige Zeremonie aus dem Genuss machen.

QIGONG AUSPROBIEREN

Für innere Ruhe: Schulterbreit hinstellen, Handkanten an die Taille legen, sodass die Handinnenflächen nach oben zeigen. Einatmen. Beim Ausatmen Oberkörper 90 Grad nach links bewegen und rechten Arm bis auf Schulterhöhe ziehen. Die Fingerspitzen zeigen dabei nach oben. Zurück in Ausgangsposition und die Bewegung mit linker Seite wiederholen.

KONTROLLE ABGEBEN

Wer wenig Vertrauen in sich selbst und seine Mitmenschen hat, neigt dazu, alles unter Kontrolle haben zu wollen. Doch das setzt uns enorm unter Druck. Umso wichtiger: Sich klarzuwerden, dass wir auf viele Dinge keinen Einfluss haben. Wie befreiend!

 

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Lernen lernen

Liebe Eltern,

die Sommerferien laufen auf Hochtouren. Bald geht es wieder in die Schule. Das führt uns unweigerlich zu der Frage: Was können wir auf der Matte, Sie zuhause und die Kinder in den Ferien tun, damit der Nachwuchs fit ist fürs neue Schuljahr?

Genau darum soll es in den nächsten vier Wochen gehen. Gemeinsam wird uns gelingen, den Kids das richtige Verhalten beizubringen, das allen das Familienleben leichter macht. Klar… dazu gehören auch lernfördernde Bedingungen und Kampfkunsttugenden wie Rücksicht, Mitgefühl und angemessene Lautstärke.

Der Diplompsychologe und Lehrtherapeut für Verhaltenstherapie, Dr. Fritz Jansen, und die approbierte Psychologische Psychotherapeutin und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin, Uta Streit, haben dieses Konzept (IntraActPlus) in 20 Jahren gemeinsamer Arbeit entwickelt. Und wie das aussieht, wollen wir Ihnen in diesem Elternbrief gerne vorstellen.

Lernen lernen

Eine richtige Lernatmosphäre schaffen – das hat auch viel mit Disziplin zu tun. Also: Mit Gewohnheiten.
Mit Ritualen. Wie geht das?

  • Führt Ihr Kind ein Hausaufgabenheft? Auch auf der weiterführenden Schule?
  • Trägt es wichtige Termine in einen Kalender ein?
  • Ist Ihr Kind Ablenkungen ausgesetzt? Schluss mit störenden Geräuschen. Am besten lernt es sich, wenn es mucksmäuschenstill ist.
  • Beobachten Sie Ihr Kind, ob es sich dazu hinreißen lässt, aus dem Fenster auf die spielenden Nachbarskinder zu schauen.
  • Beseitigen Sie herumliegendes Spielzeug.
  • Liegen alle Bücher, Hefte und Arbeitsblätter griffbereit?
  • Stellen Sie den Schreibtisch so in den Raum, dass Ihr Kind die Tür im Blick behalten kann und nicht ständig von hinten überrascht wird.
  • Wie ist die Körperhaltung Ihrer Tochter oder Ihres Sohnes?
  • Ist der Schreibtisch aufgeräumt?
  • Liegt ein Block parat, um immer mal wieder Einfälle und Gedanken für später notieren zu können?
  • Beherrscht Ihr Kind all diese Regeln aus dem Effeff?

 

Damit erfolgreiches Lernen wirklich funktioniert, ist es wichtig, dass auch Sie, liebe Eltern, Selbstbewusstsein in dieser Sache entwickeln. Gestehen Sie Ihrem Kind also so viel Zeit zu, wie es für die Aufgaben wirklich braucht. Tatsache ist nämlich, dass exakt jenes wiederholte Verhalten dazu führen wird, dass der Lernerfolg von allein kommt. Das passiert ganz automatisch. Früher oder später wird bewusste Anstrengung gar nicht mehr gebraucht. Zum Abschluss haben wir Ihnen ein paar Tipps zusammengestellt:

Führen Sie Wiederholungen ein

Wie sagte einst Bruce Lee? „Ich fürchte nicht den Mann, der 10.000 Kicks einmal geübt hat, aber ich fürchte mich vor dem, der einen Kick 10.000 mal geübt hat.“ Schwierige Aufgaben lassen sich mit der Zeit immer leichter lösen, wenn sie häufig und ausreichend lang wiederholt werden. Zuhause lässt sich das viel besser im Blick behalten als in der Schule.

Aufgaben sortieren

Grundsätzlich gilt: An den Anfang eher leichte Aufgaben stellen, in der Mitte schwere lösen, zum Schluss wieder mit leichteren Übungen aufhören. Ganz wichtig: Aufgaben, die besonders ungern erledigt werden, möglichst zu Beginn lösen.

Wochenenden nutzen

Wochenenden und die Sommerferien (vor allem morgens!) eignen sich hervorragend zum Üben und Lückenschließen. Warum? Weil der Kopf ausgeruht und aufnahmefähig ist. Ihr Kind wird das sicher anders sehen, aber manchmal sind unpopuläre Entscheidungen auf Elternseite einfach notwendig.

 

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Unsere 5 Stärke-Tipps für starke Kinder

Liebe Eltern,

Kampfkunst-Kinder reden nicht geringschätzig über sich. Sie stecken voller Selbstbewusstsein. Sie trauen sich viele Dinge zu, sind alles andere als schüchtern und vor neuen Aufgaben haben unsere starken Kids ebenso wenig Angst wie vor der Schule. Wir wollen in den kommenden Wochen exakt dort ansetzen. In unseren Mattengesprächen geht es diesmal um: Stärke.

UNSERE 5 STÄRKE-TIPPS:

Stärken stärken – von Anfang an

Motivation ist das Zauberwort. Das heißt nicht, Kinder wegen jeder Kleinigkeit in den höchsten Tönen zu loben, sondern immer dann, wenn sie sich sehr angestrengt haben. Ansonsten sollten sowohl Sie als auch wir als Experten für Lebenskompetenzen uns zurückhalten. Wenn Kinder selbst etwas aus eigener Motivation und Anstrengung heraus geschafft haben, entwickelt sich ein positives Gefühl – im besten Fall nehmen sie zukünftig Herausforderungen gern an und haben keine Angst, auch mal zu scheitern, weil sie wissen, dass sie es beim nächsten Mal schaffen können.

Wir sagen im Unterricht oft Sätze wie „Wir sind ganz sicher, dass du das schaffst“. Und diese wirken Wunder. Und sie sind viel sinnvoller, als auf Schwächen hinzudeuten und ungeduldig zu werden:

„Wie? Das hast du immer noch nicht verstanden?“ Das setzt Kinder unter Druck und lässt sie an sich zweifeln.

Abenteuer in den Sommerferien

Die großen Ferien stehen kurz bevor. Dieser Zeitraum ist ideal, um das Selbstbewusstsein zu stärken. Gerade jetzt brauchen Kinder Abenteuer und Aufgaben, die sie sich selbst stellen. Und dann? Dann passiert etwas Wundervolles. Mit jeder Herausforderung, die sie meistern, erleben sie: „Ich hab’s drauf! Ich kann etwas!“ Dieses Gefühl ist unschätzbar wertvoll. Das macht Kinder stark.

Selbstständigkeit fördern

Selbstbewusstsein kommt nicht ohne Selbstständigkeit aus. Nur wenn wir etwas ganz alleine schaffen, macht uns das stolz. Und glücklich! Schon im Kindergartenalter wenden wir daher stets diese Faustformel an: „Alles, was ein Kind auch ohne Hilfe schafft, sollte es auch selbst tun dürfen – auch wenn es dann halt länger dauert.“

Aufgaben im Haushalt verteilen

Zum letzten Stichpunkt kommt unweigerlich dieser hinzu: Machen Sie sich die Stärken und Interessen Ihres Kindes zu Nutze und geben Sie ihm Aufgaben (vor allem in den Ferien!), durch die es sich nützlich und erfolgreich fühlt. Wie wäre es damit? Der Nachwuchs packt plötzlich die Einkäufe aus. Und das Auto müsste auch bald wieder gewaschen werden. Fragen Sie Ihr Kind, ob es dabei helfen möchte.

Gutes Benehmen

Und zum Schluss noch ein Verweis auf unser vorletztes Thema (Benehmen): Es mag altmodisch klingen, aber die Fähigkeit, eine andere Person auf angemessene Weise anzusprechen, die Hand zu geben oder den Tisch zu decken, kann Ihrem Kind dabei behilflich sein, sein Selbstvertrauen zu stärken. Gute Manieren verhelfen dazu, sich gut zu fühlen. So weiß man, wie man respektvoll mit anderen umgeht und auftritt. Gerade als vorbildliches Kampfkunst- Kind ist das unverzichtbar.

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Energy – Drinks: Das passiert beim Konsum im Körper

Koffein trifft Zucker

In einer kleinen Dose Energy-Drink (250 ml) stecken 80 mg Koffein – etwa so viel wie in einer normalen Tasse Kaffee. Mehr ist in Deutschland nicht zugelassen. Dazu kommen 27 g Zucker. Etwa zehn Minuten nach dem Konsum kommt das Koffein im Blutkreislauf an, Herzfrequenz und Blutdruck steigen. Nach 15 bis 45 Minuten erreicht die Koffeinwirkung ihren Höhepunkt und man fühlt sich konzentriert und hellwach. Auch der Blutzuckerspiegel ist nach 20 Minuten auf dem höchsten Level, der Zucker setzt Glückshormone frei. Doch schon eine Stunde nach dem Trinken lässt die Wirkung nach, man wird müde, manche sogar reizbar und nervös. Das Koffein hat der Körper nach zwölf Stunden abgebaut.

 
Wann wird es ungesund?

Wer mehr als 250 ml pro Tag trinkt, wird nach zwölf Stunden erste Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen und Reizbarkeit spüren. Schwangere, Stillende oder Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten ganz auf Energy-Drinks verzichten. Aber auch junge und gesunde Menschen sollten vorsichtig sein: In Kombination mit Alkohol konnten in Studien Probanden ihre Reaktionsfähigkeit nicht mehr realistisch wahrnehmen und merkten auch nicht, wie viel sie schon getrunken hatten. Außerdem gibt es laut Bundesinstitut für Risikobewertung Hinweise darauf, dass Energy-Drinks in Kombination mit ausgiebiger sportlicher Aktivität dem Körper schaden können.

Eine Alternative:

Der DOC WEINGART ACTIVE DRINK belebt und erfrischt ohne Taurin und die üblichen chemischen Zusätze. Er hat 8 Vitamine, ist kalorienarm, vegan und fruchtig frisch. Außerdem hat er NICHT: künstliche Farbstoffe, Aromastoffe, Süßstoffe, Konservierungsmittel. Damit unterscheidet er sich wesentlich von den Energy-Drinks.
http://shop.docweingart.de/active-drink-250ml.html?acc=9de6d14fff9806d4bcd1ef555be766cd

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Lebe dein bestes Leben

Fighte dich durch und lebe dein bestes Leben!

 

Diese 10 goldenen Leitlinien helfen dir:

  1. Besser trinken:

    An Wasser führt kein Weg vorbei.“ Am besten ein bis zwei Liter, z.B. ein Glas gleich am Morgen, je eins zu den Hauptmahlzeiten und kleinere Mengen zwischendurch.

  2. Essverhalten überdenken:

    Achte auf schlechte Angewohnheiten wie Fernsehen beim Essen oder den unbewussten Griff zur Keksschublade, und schalte sie aus. Koche einfach selbst.

  3. Bewegung:

    Mit Hilfe eines Schrittzählers kannst du deine Aktivitäten im Alltag steigern. Baue Muskeln auf – die machen sogar im Schlaf schlank. Und am Abend sehen wir uns – in unserer Kampfkunstschule.

  4. Motivation:

    Setze dir kleine Teilziele und starte noch heute.

  5. Umfeld stärken:

    Die eigene Familie kann Gesundessern das Leben schwer machen, mache daher deinen Freunden klar, wie wichtig dir die Umstellung ist und sündige nicht anderen zuliebe.

  6. Ausnahmen meistern:

    Plane deine „unperfekten“ Tage so, dass sie auf Feiertage und Familienfeste fallen. Dann kannst du ohne Reue genießen.

  7. Stress reduzieren:

    Atemübungen, bei denen du bewusst, langsam und tief atmest, helfen, bei Stress abzuschalten.

  8. Nachts regenerieren:

    Schlafmangel macht auf Dauer krank und dick. Sieben bis acht Stunden sind optimal.

  9. Richtig einkaufen:

    80 % deines Einkaufs sollten unverarbeitete Lebensmittel ohne lange Zutatenlisten sein: Obst, Gemüse, Kartoffeln, Fisch usw. und gern auch Tiefkühlprodukte ohne Zusätze für den Vorrat.

  10. Nicht aufgeben:

    Zu Beginn ist die Euphorie groß, der Einstieg ist einfach. Die Kunst ist es, auch nach Rückschlägen dranzubleiben.

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Kampfkunst & Selbstverteidigung für Frauen

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Kampfkunst & Selbstverteidigung für Frauen – Darum solltest du schon morgen loslegen.

Stress lass nach
Privater Stress, Stress im Beruf oder seelischer Stress. Eine effektive Methode, den Stressabbau voranzutreiben: Kampfkunst!

Mehr Zeit mit der Familie
Viele Frauen wünschen sich mehr Zeit für die Familie. Doch der Alltag macht diese Wunscherfüllung nicht immer leicht. Da ist es schön, wenn sich Hobbys finden, die Eltern und Kindern gleichermaßen Spaß machen.

Dein Wunschgewicht
Klar, 10 Kilo verschwinden nicht von heute auf morgen. Brich jetzt aus den gewohnten Mustern aus. Integriere ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung dauerhaft in dein Leben.

Kräfte bündeln
Kampfkunst gibt Selbstsicherheit! Du willst dich verteidigen können? Lerne simple Techniken und stärke dein Selbstbewusstsein!

Einfach Gesund
Du willst funktionelle Ganzkörperübungen? Mit Kampfkunst bringst du deine Muskeln in Form. Und du bringst deinen Körper zur Ruhe. Entdecke jetzt den sanften Stresskiller, der mit verhältnismäßig wenig Aufwand zu seelischer Ausgeglichenheit führt.

Teamwork für ein neues Leben
Ganz gleich, wie mühsam der Weg auch sein wird – auf die Unterstützung deiner Kampfkunst-Freundinnen kannst du zählen. Nur gemeinsam sind wir stark.

Kampfkunst ist mehr. Be a Changemaker. Du machst den Unterschied.

MINEMA Martial Arts

Selbstbewusstsein durch Kampfkunst

SelbstbewusstseinLiebe Eltern,
wussten Sie eigentlich, dass Ihr Kind beim Treten, Schlagen und Auspowern noch viel mehr lernt, als es auf den ersten Blick scheint – und das fürs Leben? Kampfkunstunterricht stärkt nicht nur Muskeln und Knochen. Kampfkunst-Kids haben zudem ein stärkeres Selbstbewusstsein! Wer seine Kräfte einzuschätzen weiß und seine Grenzen kennt, kann mutig und selbstbewusst auf andere zugehen. Kampfkunstunterricht ist lebensnotwendig für die gesunde Entwicklung Ihres Kindes!

Durch Erfolge in der Kampfkunstwelt erlangt Ihr Kind ein starkes Selbstbewusstsein – auch in der Alltagswelt!

Speziell in unseren Team- und Partnerdrills lernen Kinder fürs Leben. Damit aus einer Übung das Meiste herausgeholt werden kann, sind Regeln notwendig. Fairness steht hoch im Kurs. Sie müssen zum Beispiel warten, bis sie an der Reihe sind und Bewegungen aufeinander abstimmen, damit ein gutes Team entsteht. Sie lernen, gemeinschaftlich für etwas verantwortlich zu sein, und verbessern ihre Kooperationsbereitschaft. Das Durchhaltevermögen wird ebenfalls gestärkt. Doch auch die pure Bewegung nützt Ihrem Kind: So lernt es beispielsweise durchs Kämpfen, seine Aggressionen abzubauen, es wird mutiger und traut sich mehr zu.
Wenn Ihr Kind regelmäßig zum Kampfkunstunterricht geht, kann es davon nur profitieren. Es wird motorisch geschickter und verbessert sich zusehends. Dieser Erfolg stärkt das Selbstbewusstsein, schließlich hat Ihr Kind ihn sich selbst erarbeitet. Und wenn es im Unterricht, bei Gürtelprüfungen oder Vorführungen zeigen kann, was es schon alles kann, ist das noch mal eine besondere Motivation.

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr

Barfuß laufen

barfuss laufenDas ist nicht nur richtig gesund, es tut auch der Seele gut!

Grashalme, die unter der Fußsohle kitzeln, warmer Sand, der zwischen den Zehen hindurchrieselt – ja, so fühlt sich Sommer an. Jetzt ist es endlich warm genug, um aus Sandalen zu schlüpfen und Unbeschwertheit und Leichtigkeit zu spüren. Barfuß gehen fühlt sich nicht nur wunderbar nach Kindheit an – es stärkt auch die Muskulatur, fördert die Durchblutung und schon eine Stunde entspannt wie eine Fußmassage.
Und: Wenn die Füße wieder fühlen dürfen, was sich sonst unter der Schuhsohle befindet, fühlen auch wir uns der Natur ein ganzes Stückchen näher. Übrigens: Auch buddhistische Mönche schwören auf die konzentrationsfördernde Wirkung des Barfußlaufens!

Be a Changemaker. Kampfkunst ist mehr.

Damit klinken wir uns schnell mal aus… und schützen so Seele und Körper

kampfkunst puchheim

Arbeit, Termine, Haushalt, Verabredungen – vieles muss sein, andere Dinge wollen wir aber auch noch schaffen. Kein Wunder, dass der Stress kein Ende nimmt. Diese ständige Habachtstellung, in der die meisten von uns leben, ist für Körper, Geist und Seele ein dauerhafter Ausnahmezustand. Und jeder weiß: Gesund ist das nicht. Umso wichtiger, dass wir uns immer mal wieder ausklinken. Das geht wunderbar mit einigen Tricks – sie erscheinen vielleicht kurios, aber Forscher fanden heraus: Sie helfen tatsächlich.

1. Grimassen schneiden

Lockerung. Bei Stress ist der Körper angespannt. So gehören Spannungskopfschmerzen und Zähneknirschen zu den häufigsten Symptomen. Um die Muskeln im Gesicht zu lockern, hilft es, Grimassen zu schneiden. Der Effekt: Nach einer Weile überträgt sich diese körperliche Lockerung auf unser Innenleben. Wenn diese Gesichtsgymnastik uns zum Lachen bringt, umso besser, denn Lachen setzt Glückshormone frei.

2. Die Hände warm waschen

Nervenbalsam. Angenehm temperiertes Wasser entspannt die Muskeln und stärkt die Nerven – darum wirkt ein warmes Bad wie eine Entspannungskur. Bei akutem Stress im hektischen Arbeitsalltag reicht es oft schon aus, die Hände unter warmes Wasser zu halten, am besten mindestens 20 Sekunden.

3. Auf Papier kritzeln

Umschaltung. Stress belastet das Gehirn und erschwert es, den Blickwinkel zu wechseln und nach kreativen Lösungen für ein Problem zu suchen oder auch eine unangenehme Situation zu meistern. Aus solchen Fallen können wir uns mit einem Trick befreien: Bildchen auf einen Zettel kritzeln. Das Gehirn wird von der Stress-Situation abgelenkt und quasi gezwungen, in den Kreativmodus umzuschalten.

4. Die Schuhe ausziehen

Kampfkünstler kennen das: Schuhe aus. Erdung! Den Kontakt der Fußsohlen mit dem Untergrund zu spüren, bringt uns buchstäblich zurück auf den Boden der Tatsachen. Für den besten Entspannungseffekt sollte man noch etwas mit den Zehen wackeln – eine Blitzkur gegen immer wiederkehrende Gedanken und Sorgen. Das ist besonders hilfreich in akuten Situationen, etwa wenn wir eine überraschende Arbeit schnell erledigen müssen.

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr

Bekomme jetzt den Kopf frei! Mit diesen 7 Tipps.

  1. Stress ? Kampfkunst !Ab in den Kampfkunstunterricht. Auch im Sommer. Und nachmittags? Raus an die Luft! Gehe spazieren oder grabe ein Beet um. Bewegung löst Gedankenblockaden!
  2. Höre Musik! Am besten über Kopfhörer genießen, um andere Geräusche auszusperren.
  3. Koche mit vielen Gewürzen! Bei neuen Geschmäckern aktiviert das Gehirn einen anderen Sinn, und das sinnlose Grübeln hört auf.
  4. Stehe auf! Grübelanfälle plagen uns oft nachts oder wenn wir auf dem Sofa liegen. Wieder gilt: Bewege dich. Gehe erst wieder ins Bett, wenn deine Gedanken ruhiger sind.
  5. Verzeihe dir und anderen! Wenn dich jemand gekränkt hat oder wenn du selbst einen Fehler gemacht hast: Es lässt sich nicht mehr ändern. Denke nicht darüber nach, was du hättest anders machen können. Das vergiftet nur unnötig dein Leben.
  6. Schaue dir Fotos an! Erinnerungen an den letzten Urlaub oder ein Familienfest wecken Glücksgefühle. Und jetzt: Augen schließen und alle Details dieser Erinnerungen lebendig werden lassen. Welche Musik wurde gespielt? Wie schmeckte die Vorspeise?
  7. Rede! Ein offenes Gespräch mit vertrauten Menschen bringt dich schnell auf neue Gedanken, motiviert und inspiriert zu Lösungen.

Kampfkunst ist mehr.

Gesundheit und Kampfkunst

Gesundheit Kampfkunst Karate

Kampfkunst und Selbstverteidigung ist mehr. Be a Changemaker. Mach den Unterschied.

Liebe Eltern,
um Eines gleich vorwegzunehmen: Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht.

Beginnen wir mit der schlechten: Kinder sind heute motorisch weniger leistungsfähig als früher. Ihre Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination sind bis zu 15 Prozent geringer als noch Mitte der 1980-er Jahre. Auch im internationalen Vergleich stehen die deutschen Kinder und Jugendlichen schlecht da. In einer Studie aus dem Jahr 2010, die die allgemeine motorische Leistungsfähigkeit untersuchte, belegten sie den vorletzten Platz, abgeschlagen hinter den Heranwachsenden zum Beispiel aus Polen, Japan, Brasilien und Südafrika.

Die gute Nachricht: Damit sich Ihr Kind tatsächlich motorisch glänzend entwickeln kann, hilft der regelmäßige Kampfkunstunterricht. Regelmäßige Bewegung schafft in den ersten elf Lebensjahren die besten Voraussetzungen dafür, dass Ihr Nachwuchs seine genetischen Anlagen voll ausprägen kann. Neben einem starken Selbstbewusstsein und größerer Selbstständigkeit fördert Kampfkunst in der Kindheit auch stärkere Knochen, eine bessere Haltung und kräftigere Muskeln – rundherum eine bessere Gesundheit also. Ebenfalls interessant: Regelmäßige Bewegung in den ersten elf Lebensjahren trägt dazu bei, dass sich verstärkt auch komplexe Synapsen bilden. Damit kann sich Kampfkunst auch auf die intellektuelle Entwicklung Ihres Kindes positiv auswirken.

Jedoch – es geht um weit mehr als nur Bewegung. Es geht um „Gesundheit“. Das ist unser Mattengesprächsthema in diesem Monat. Wenn Sie folgende „Regeln“ beherzigen, die die STIFTUNG KINDERGESUNDHEIT erarbeitet hat, sind Sie einem gesunden Familienalltag schon ein ganzes Stück näher:

5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag
Als Faustregel gilt: Eine Kinderhand entspricht einer Portion, zum Beispiel eine Mandarine, eine große Aprikose oder eine halbe Paprikaschote. Kinder nehmen auf diese Weise schonend verarbeitete Vitaminkraftpakete lieber zu sich.

Feste Mahlzeiten am Tisch einnehmen
Es scheint so, als würde unser Leben immer hektischer werden. Doch um so wichtiger ist es, dass die Kinder ihre Mahlzeiten gemeinsam am Tisch einnehmen. Auf diese Weise wird unkontrolliertes Essen „nebenbei“ oder der Konsum von Fast Food vermieden.

Kindgerechte Portionen
Wichtig: Bitte nur Kinderportionen! Wenn sie mehr essen, als ihre kleinen Körper benötigen, wird der Überschuss in Körperfettzellen gespeichert.

Zucker und Fett reduzieren
Klar dürfen Kinder nicht aus der Zuckerdose naschen, aber es ist auch wichtig, versteckten Zucker zu vermeiden. Daher sollen Kinder beispielsweise nur Wasser und stark verdünnte Fruchtsaftschorlen verzehren. Schneiden Sie außerdem alles sichtbare Fett weg und verwenden Sie Butter, Fette und Öle nur sehr sparsam.

Inaktive Freizeitbeschäftigungen auf höchstens eine Stunde täglich reduzieren
Nutzen Sie den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder aus, damit sie sich nicht daran gewöhnen, längere Zeit auf dem Sofa vor dem Fernsehgerät zu verbringen oder stundenlang sitzend am Computer zu spielen beziehungsweise auf dem Bett liegend Hörspielen zu lauschen. Einmal eingeschliffene Gewohnheiten sind nur schwer wieder zu verändern.

Be a Changemaker. Mach den Unterschied.

Dankbarkeit, mach das Beste draus!

Kampfkünstler wissen: Menschen, die viel Dankbarkeit spüren, sind glücklicher.
Nur, wie gelingt das?

Was genau ist Dankbarkeit überhaupt?
Eine Grundlebenshaltung. Ein Schlüssel für Fülle.

Warum ist sie so wichtig?
Das Wunderbare ist: Es ist unmöglich, sich schlecht zu fühlen, wenn man dankbar ist. Sobald wir anfangen zu danken, fühlen wir uns gut und reich. Dankbarkeit kann aus missmutigen Pessimisten, fröhliche, lebensbejahende Menschen machen.

dank

Wie handhaben wir Dankbarkeit im Alltag?

Indem wir uns acht- bis zehnmal am Tag innerlich Danke sagen. Schon morgens: „Ich nehme alle Geschenke des Tages liebend an.“.

Und wenn uns mal ein besonderer Grund dafür fehlt?
Viele fragen sich: Wofür können wir danken? Sie finden das Wetter doof, dass sie gerade krank sind, die einen oder andere Krise durchmachen. Sie sehen sich als Opfer und beschweren sich. Wir sehen die Welt manchmal negativ, weil vieles für uns selbstverständlich ist. Etwa, dass wir seit 70 Jahren Frieden in Zentraleuropa haben, im Supermarkt kaufen, was wir wollen. Überall sind Geschenke, wir müssen sie nur sehen.

Was sind die ersten Schritte, um Dankbarkeit zu lernen?
Wir müssen uns bewusst machen, was wir jeden Tag genießen. Das sind 1000 Dinge. Unseren Kaffee am Morgen, dass die Sonne scheint, wir Arbeit haben, zu der wir gehen dürfen. Hilfreich ist es, ein Dankbarkeitstagebuch zu führen, indem alles notiert wird, wofür wir heute dankbar waren. Am besten nimmt man sich täglich eine Stunde Zeit. Oder wenigstens zehn Minuten am Morgen oder am Abend. Denn nur, wenn wir Zeit und Ruhe haben, kann Bewusstsein entstehen für uns.

Und was mache ich in dieser Zeit?
Etwas, von dem unser Herz sagt: Das tut uns gut! Ob das der abendliche Kampfkunstunterricht ist, den wir genießen, ob wir ein Tagebuch schreiben oder eine Meditation machen. Eine Zeit, in der wir uns bewusst machen, dass ein neuer Tag auf uns wartet, der uns zuruft: Mach das Beste draus!

Frostschutz – Gesundheit und Lifestyle

Winter Gesundheit Kampfkunst MINEMA

3 Tipps gegen Kälte und schlechte Witterungsverhältnisse – für deine Gesundheit.

Sauer macht lustig: Besonders jetzt, in der dunklen Winterzeit, brauchen wir ein bisschen Aufmunterung. Da kommen Zitronen gerade recht. Ob du den Zitronensaft ins Schaumbad gibst, um die Haut zu reinigen oder ihn mit Olivenöl mischt als Reinigungslotion für das Gesicht: Die gelben Zitrusfrüchte sind echte Muntermacher.

Wasser für bessere Luft: Die Heizungsluft wärmt zwar, tut unserer Haut allerdings gar nicht gut. Um im Winter die Luftfeuchtigkeit in den Räumen konstant zu halten, kann einfach eine Schale mit Wasser auf den Heizkörper gestellt oder ein Wasserverdunster aufgehängt werden. Deine Haut wird es dir danken.

Trink dich schön: Nicht nur cremen, sondern auch einnehmen! Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr hilft der Haut von innen, prall und schön zu bleiben. Besonders hilfreich sind in der kalten Jahreszeit Kräutertees mit Ingwer und Chili. Sie wärmen den Körper durch eine dezente Schärfe von innen – und versorgen ihn nebenbei mit viel wertvoller Feuchtigkeit.

Kampfkunst ist mehr.

Gute Noten – mit Hilfe von Kampfkunst

gute Noten mit Kampfkunst

Es ist kein Geheimnis, dass Kampfkunst-Unterricht die körperlichen Fähigkeiten stärkt und eine sichere Selbstverteidigung lehrt. Aber wussten Sie auch, dass Schüler, die eine Kampfkunst erlernen, auch dazu neigen bessere Noten in der Schule zu erzielen? Wir vermitteln unseren Schülern: Zielorientierung, Selbstbewusstsein, Aufmerksamkeit, Respekt, Kontrolle und auch Mut.

Liebe Eltern,
wer, wenn nicht wir, kann ein Lied davon singen, dass es nicht immer ganz leicht ist, Kinder zu motivieren? Mit diesem Elternbrief möchten wir Ihnen einige Tipps und Hilfestellungen geben, wie Motivation gelingen kann. Und mit Ihrem Kind wollen wir das Thema ebenfalls besprechen. In den kommenden Wochen geht es ausschließlich – Stichwort: Gute Vorsätze! – darum, wie Ihr Kind im neuen Jahr noch bessere Noten schreiben kann.

Über- und Unterforderung

Die Gründe für Lernfrust und fehlende Motivation bei Kindern sind unterschiedlich, aber zwei wesentliche Faktoren sind Über- und Unterforderung. Langweilt sich das Kind jeden Tag in der Schule, kann das genauso zu Frust und schlechten Noten führen wie die Erfahrung, dass es in der Schule nicht mehr mitkommt, weil der Stoff zu schwierig ist oder in zu kurzer Zeit zu viel gelernt werden muss. Wir haben Ihnen hierzu ein paar Tipps zusammengestellt:

Praktische Tipps:

  • Stecken Sie die Lernziele nicht zu hoch.
  • Interessieren Sie sich für die Aufgaben und den Schulalltag Ihres Kindes.
  • Loben Sie Ihr Kind gezielt.
  • Loben Sie nicht nur das Ergebnis, sondern auch den Weg zum Ziel.
  • Überprüfen Sie Ihre eigenen Erwartungen.
  • Suchen Sie immer wieder den Kontakt zu Ihrem Kind. Geben Sie ihm die Möglichkeit, über seinen Schulalltag zu sprechen.
  • Wenn es in der Schule nicht rundläuft, nehmen Sie rechtzeitig Kontakt mit der Lehrerin oder dem Lehrer auf.

Unsere oberste Maxime im Kampfkunstunterricht ist: „Ein Kind zu motivieren bedeutet, ihm Wertschätzung entgegenzubringen und ihm eine ehrliche und direkte Rückmeldung über sein Verhalten zu geben.“

Genau deshalb, liebe Eltern, wünschen wir Ihnen ein glückliches, gesundes und im Sinne unseres Mottos in diesem Monat – ein erfolgreiches Jahr. Gemeinsam schaffen wir es, Ihrem Kind das Lernen für die Schule zu erleichtern. Mit Motivation, Wertschätzung und ehrlichen, direkten Rückmeldungen. Nicht nur in Worten, sondern auch in Taten.

Kampfkunst ist mehr.

Gute Gewohnheiten

gewohnheiten

„Zuerst bestimmen wir unsere Gewohnheiten, dann bestimmen unsere Gewohnheiten uns. „ – Charles C. Noble

Eine Hilfestellung für gesunde Ess-Gewohnheiten:

Als Eltern zählen Ihre Taten viel mehr als Worte, leben Sie daher beispielhaft. Wenn Sie rauchen besteht eine gewisse höhere Chance, dass Ihre Kinder ebenfalls anfangen zu rauchen. Wenn Sie sich eher schlecht ernähren, ist zu erwarten, dass es Ihre Kinder Ihnen gleich tun. Wenn Sie sich aber dazu entscheiden sich gesund zu ernähren und Ihren Körper vernünftig zu behandeln, werden Ihre Kinder Ihnen nacheifern.

Unser Kampfkunstunterricht fördert Ausdauer, Kraft und Konzentration. Er ist gesund für Körper und Geist. Damit das aber funktioniert, ist es wichtig, dem Körper Energie und viele wichtige Nährstoffe zuzuführen. Die richtige Lebensmittel- und Getränkeauswahl ist für Kampfkünstler das A und O. Deshalb wollen wir uns jetzt dem Thema „Ernährung für Kampfkünstler“ widmen.

Mit Unterstützung des Instituts für Kinderernährung in Dortmund haben wir Ihnen im Folgenden einige wichtige Fragen beantwortet, die Ihnen sicherlich weiterhelfen können:

Was mache ich, wenn meine Kinder weder Obst noch Gemüse essen?
Bieten Sie Ihren Kindern immer wieder andere Sorten an. Bei einer großen Auswahl ist bestimmt mal das Richtige dabei. Manche Grünkost-Muffel kann man mit verstecktem Obst und Gemüse überzeugen: Pürieren Sie Gemüse für leckere Nudelsoßen oder mixen Sie aus Obst und Milch coole Drinks.

Wie kann ich meine Kinder dazu bringen, auch mal Tee oder Wasser zu trinken und nicht immer nur Cola und Limonade?
Die Verpackung macht’s! Was Getränkehersteller können, können Sie schon längst. Füllen Sie Früchtetees, Wasser und Obstsaftschorlen beispielsweise in bunte Becher und geben Sie Eiswürfel und kleine Obstspieße hinein.

Was mache ich, wenn meine Kinder zu viel Süßigkeiten von der Oma bekommen, obwohl ich mich so bemühe, diese so weit wie möglich zu reduzieren?
Natürlich sollten Sie erst einmal mit der Oma reden. Machen Sie ihr klar, dass die Kinder keinen Appetit mehr auf die Hauptmahlzeiten haben, wenn sie zwischendurch ständig Süßes naschen. Versuchen Sie sie zu überzeugen, dass sich ihre Enkel auch über andere, interessante Geschenke freuen, beispielsweise Aufkleber, Buntstifte, Taschenbücher oder einen Besuch im Zoo oder im Schwimmbad. Es ist aber auch nicht erforderlich, Süßigkeiten zu tabuisieren und deren Konsum völlig einzuschränken. Kinder müssen einen kontrollierten Umgang damit lernen. In Maßen genossen ist auch nichts dagegen einzuwenden, wenn danach gründlich die Zähne geputzt werden.

Muss ich meinen Kindern Nussnougatcreme abgewöhnen?
Nein, Sie sollten Ihren Kindern überhaupt keine Lebensmittel abgewöhnen oder verbieten. Denn durch Verbote werden sie erst richtig interessant. Die Menge macht’s. Es muss ja nicht jeden Tag Nussnougatcreme sein und eine halbe Scheibe Brot oder ein halbes Brötchen damit bestrichen reicht aus.

Wie bereits erwähnt, ist Bewegung wichtig. Ebenso wie mit einem guten Beispiel voran zu gehen. Sie können natürlich noch beispielhafter agieren und neben täglicher Alltagsbewegung noch mehr für sich tun. Wenn Sie an einem kostenlosen Probekurs interessiert sind, sprechen Sie einfach mit einem unserer Ausbilder, oder nutzen Sie unser Kontaktformular (klick).

Tipps für mehr Gesundheit

gesundheit fitSich begeistern
Modepapst Karl Lagerfeld fasst es so zusammen: „Man braucht Enthusiasmus für das, was man macht. Und eine gute Umgebung von Leuten, die nicht über Krankheit und Alter sprechen.“

Weniger fernsehen
Ergebnis einer US-Studie: Wer vier oder mehr Stunden am Tag vor dem Fernseher verbringt, hat eine fast 50 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, vorzeitiger zu sterben als die, die ihren Konsum auf unter zwei Stunden beschränken.

Fleischkonsum zügeln
Männer und Frauen, die regelmäßig rotes Fleisch essen, haben ein 13 Prozent höheres Risiko, am Herzen oder an Krebs zu erkranken. Hühnchen dagegen ist okay.

Ommmmm
Regelmäßige Meditation erhöht den Telomerase-Spiegel. Dieses Enzym beeinflusst die Länge der Telomere am Ende der Chromosomen, die das Altern steuern.

Nichtraucher
Werde Nichtraucher oder reduziere deinen Tabakkonsum. Laut einer aktuellen Studie sterben Männer, die ein Leben lang rauchen, mindestens zehn Jahre früher als Nichtraucher.

Bitte kein Neid
Negative Gefühle gefährden die Gesundheit. Dazu zählt vor allem Neid. Wer ständig vergleicht und sich benachteiligt fühlt, ist anfälliger für Krankheiten.

Kampfkunst und Selbstverteidigung ist mehr als nur „schlagen“ oder „treten“. Entscheide dich für mehr Sicherheit, mehr Fitness, mehr Gesundheit, mehr Lifestyle -> entscheide dich für DICH !

Jetzt Probetermin vereinbaren (klick!).

weniger hetzen, mehr leben, sich selbst spüren

Selbstverteidigung München Westkreuz
Mehr und noch mehr scheint das Motto der Zeit zu sein – und es macht uns das Leben verdammt eng. Tipps, wie du gegensteuerst: Kampfkunstunterricht natürlich. Hier kannst du in so vielen unterschiedlichen Disziplinen lernen, entspannen oder dich auspowern. Ein Spaziergang im Grünen ist ebenso geeignet, um sich selbst Ruhe und Raum zu geben. Sich im Alltag kleine Freiräume zu verschaffen gelingt mit Achtsamkeit: Nach innen horchen, entschleunigen, zum Beispiel morgens unter der Dusche. Konzentriere dich auf die Wassertropfen. Wie klingen Sie? Wie perlen sie ab? Wie fühlen sie sich an? Mittags nimm fünf Bissen lang bewusst wahr, was du schmeckst: Taste das Essen mit der Zunge ab, erkunde die Konsistenz. Abends halte dir kurz die Ohren zu. Horche in dich. Öffne sie und nimm die Geräusche um dich herum auf. Bewerte nicht, lausche nur.

Glücklich sein und Dankbarkeit

Das Geheimnis eines erfüllten Lebens ist die richtige Kombination aus vielen Bausteinen. So richtig glücklich machen uns oft die kleinen Dinge.

DURCHBLICK

Wenn die Perspektive einmal fehlt, muss man sich wieder Durchblick verschaffen. Die chinesische Philosophie des Feng Shui hat einen ganz speziellen Tipp dazu: Fenster putzen. Denn sie gelten als die Augen des Hauses. Ist die Sicht durchs Glas gut, fällt es leichter, Entscheidungen zu treffen.

WISSEN

Lebenslanges Lernen ist wichtig. Ja, auch zur Selbstoptimierung. Doch in erster Linie macht uns Wissen glücklich. Durch neue Kompetenzen gewinnt man Selbstvertrauen, fühlt sich gesünder und hat weniger Angst vor Herausforderungen. Zudem lernen Menschen, die sich ständig weiterbilden, auch im sozialen Verhalten dazu.

positiver GedankeDANKBARKEIT

Für Dinge dankbar zu sein, ist so wichtig für uns, dass sich ein eigener Forschungszweig daraus entwickelt hat: die positive Psychologie. Dieser Ansatz legt das Augenmerk besonders auf die positiven Aspekte in unserem Leben, die wir mehr in den Vordergrund stellen sollten.

LACHEN

Wir wissen es, weil wir es spüren: Herzhaftes Lachen macht glücklich. Endorphine werden ausgeschüttet, das Herz schlägt schneller, die Durchblutung funktioniert besser. Aber Spaß haben verändert auch die Art und Weise, wie wir von anderen wahrgenommen werden. Lachen ist nämlich ein wahrer Jungbrunnen. Durch Humor und ausgelassenes Lachen wirken wir deutlich jünger auf unser Gegenüber, wie eine Studie der Penn State Universität zeigt.

ACHTSAMKEIT

Wenn es ums Glücklichsein geht, fällt oft der Begriff „Achtsamkeit“ – doch was ist das eigentlich? Im Grunde geht es darum, im Hier und Jetzt zu leben. Dinge so zu akzeptieren, wie sie sich im Moment darstellen. Das hilft, in schwierigen Situationen aufmerksam zu bleiben und leichter Lösungen zu finden.

Trinke Wasser

Wasser trinken

Viele Menschen sind im Sommer wesentlich aktiver als im Winter. Dies ist größtenteils dem Wetter zu verdanken. Jetzt ist es Zeit, die warmen, sonnigen Tage zu nutzen. Doch Vorsicht: Mit steigenden Temperaturen wird es immer wichtiger, dass wir genügend frisches, reines Wasser trinken.
Ein gesunder Körper verliert Wasser, das wieder aufgefüllt werden muss. Dies ist ein konstanter Kreislauf. Um diesen natürlichen Verlust zu ersetzen, empfehlen Ärzte im Allgemeinen, täglich acht große Gläser Wasser (etwa zwei Liter) zu trinken.
Leider stammt die meiste Flüssigkeit, die wir bei der modernen Ernährung zu uns nehmen, aus Limonaden, Kaffee und alkoholischen Getränken, bei denen es sich um Diuretika handelt. Das bedeutet, dass sie eigentlich dem Körper Wasser entziehen. Du möchtest dich im Sommer gesünder fühlen und gesünder aussehen? Versuche es mit Wasser. Nimm dir vor, zwei Wochen lang jeden Tag acht große Gläser Wasser zu trinken.

Probetermin sichern

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Sichere dir deinen Probetermin!

Du bist zwischen 7 und 13 Jahre alt?

Du hast Lust auf einen richtig coolen Freizeitspaß?

Du liebst Kampfkunst, Kampfsport?

Und nebenbei noch etwas für die Fitness und Gesundheit tun, aber mit hohem Fun-Faktor?

Dann bist du hier genau richtig!! MINEMA Martial Arts, die Kampfkunstschule in Puchheim.

 

 

 

 

Melde dich noch heute für einen Probetermin an, unter:

Michael Neumaier – Schulleiter

Onlineformular (klick)

info@minema.de

0176 63358974

 

Meditation

MEDITATION. Ausgeglichenheit. Entspannung. Ruhe.

meditation

Unser Kopf braucht Pausen. Unser Körper braucht eine Regeneration. Wir brauchen einfach mal Zeit für uns.

 

Meditiere, Sinne nach, drei Minuten täglich. Denke an nichts, oder denke an 5 Punkte des heutigen Tages, für die du dankbar bist.

Lies ein gutes Buch. Ein Buch, welches dich aufbaut. Nach dem du motiviert und / oder fröhlich bist.

Nimm ein heißes Bad mit einem schönen Badezusatz. Oder gehe in die Sauna.

Auch Kampfkunst fördert die Ausgeglichenheit.

Was tust du für deine Ausgeglichenheit?

01.05.2015 Kinder stark machen für ein suchtfreies Leben

Mit der Aktion will die Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol demonstrieren und ihre Vorbildrolle für Kinder und Jugendliche betonen.

01.05.2015 in Puchheim – KINDER STARK MACHEN für ein suchtfreies Leben
„Kinder stark machen“ – das ist die Mitmach-Initiative für frühe Suchtvorbeugung ab dem 4. Lebensjahr. Um einem späteren Suchtverhalten vorzubeugen, muss Prävention frühzeitig und umfassend ansetzen – lange bevor junge Menschen überhaupt in Kontakt mit Suchtmitteln wie Tabak, oder Alkohol kommen. Hierfür ist es notwendig, das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl der Heranwachsenden zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern.

starke Kinder„Kinder und Jugendliche, die ihre Stärken kennen und denen wir Vertrauen und Anerkennung schenken, wachsen zu selbstbewussten Persönlichkeiten heran – eine wichtige Grundlage, um später auch gegen Gruppendruck „Nein“ zu Suchtmitteln sagen zu können.“erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA.

Je mehr Selbstvertrauen Kinder entwickeln, je besser sie mit Konflikten und Misserfolgen umgehen können, umso leichter fällt es ihnen Selbstbewusstsein zu entwickeln.

Alkohol verursacht in Deutschland bei einer großen Zahl von Menschen schwerwiegende gesundheitliche Probleme. Vor allem junge Menschen sind gefährdet. Kinder und Jugendliche bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken und sie zu befähigen, ihr Leben ohne Suchtmittel zu bewältigen, ist deshalb eine wichtige Aufgabe, der wir uns bewusst sind. Gerade wir als Kampfkünstler sind wichtige Vorbilder für Kinder und Jugendliche. Das betrifft auch den Konsum von Alkohol. Unsere Lehrer gehen maßvoll und verantwortungsbewusst mit Alkohol um, das wirkt sich positiv auf die jungen Kampfkünstler aus. Mit „Kinder stark machen“ setzen wir hier ein Zeichen und betonen unsere Vorbildrolle für Kinder und Jugendliche.

In unseren Kampfkunstprogrammen vermitteln wir Lebenskompetenzen wie: Respekt, Selbstvertrauen, Aufmerksamkeit, Disziplin, Kontrolle und Mut. In jeder Unterrichtseinheit gibt es einen Sitzkreis, in dem Theorie-Einheiten besprochen werden.
In kindgerechter, spielerischer Art und Weise vermitteln wir Kampfkunst- und Selbstverteidigungstechniken und lehren den Kinder, sich zu behaupten und Grenzen zu setzen. Ihr Kind wird gefördert, aber auch gefordert. „Ja, das schaffe ich“ und „Ich glaube an mich“ sind bei uns nicht nur Sätze, sondern eine Lebenseinstellung, welche wir an Ihr Kind weiter geben. Durch unseren Kampfkunstunterricht verbessert sich nachweislich das Selbstvertrauen und die Zielorientierung von Kindern.

Unser Unterricht vermittelt mehr als Kampfkunst. Er lehrt Kinder gute Bürger zu werden und bereitet sie auf das Leben vor. Er enthält Kapitel zu Safety- und Life Skills. Diese helfen Kindern bei der Entwicklung und machen unsere Schule einzigartig durch die Förderung von sozialem, emotionalem, körperlichem und intellektuellem Wachstum. Betrachten Sie unser Programm als ein Dreieck, bei dem Kampfkunst, Safety- und Life Skills eine Einheit bilden.

Weitere Suchtmittel: Nikotin, Medikamente, Zucker (Süßigkeiten, Limonade, …), Fernsehen, Computer / Playstation,…

Der „KINDER STARK MACHEN“ – TagKinder stark machen Puchheim

Datum:

01. Mai 2015

Ort:

MINEMA Martial Arts

Boschstraße 6 (im Le Studio)

82178 Puchheim

Zeit:

3,5 – 6 jährige Kids von 15:15 Uhr bis 16:00 Uhr

7 – 13 jährige Kids von 16:15 Uhr bis 17:00 Uhr

Melden Sie noch heute Ihr Kind zum „KINDER STARK MACHEN“ – Tag an.

Ansprechpartner: Michael Neumaier

Mobil: 0176 63358974

E-Mail: info@minema.de

oder über unser Kontaktformular (klick)

Kampfkunst macht Kinder mutig, sicher und stark!

MINEMA Martial Arts

Schenken Sie Ihrem Kind das Selbstvertrauen, das es verdient.

Viele Kinder kommen zu unserem Kampfkunstunterricht, weil sie sich stärker fühlen und mutiger sein wollen. Und da sind sie bei MINEMA Martial Arts genau richtig, denn die Kinder, die hier regelmäßig trainieren, sind mutig, stark und selbstbewusst.

Kampfkunst für Kinder in Puchheim

Doch das waren sie nicht immer – jedes Kampfkunst-Kind hat irgendwann seine erste Kampfkunst-Stunde besucht und davor nicht genau gewusst, was es dort erwartet. Doch sie haben sich alle getraut, ihre Angst besiegt und mitgemacht.

Im Unterricht lernen die Kinder auch, dass „Mutproben“ in der Regel nichts mit Mut zu tun haben, sie sind meist nur unsinnig und gefährlich. Mut bedeutet für Kampfkunst-Kids, sich zu trauen, etwas Neues auszuprobieren, die eigenen Grenzen zu sprengen, aber auch, anderen zu helfen, wenn sie Hilfe brauchen oder „Nein“ zu sagen, wenn fremde Erwachsene oder gleichaltrige Freunde uns zu etwas überreden wollen, gegen das sich unser Bauchgefühl wehrt.

 

Auch ihr Kind darf am Freitag den 10.04.2015 an einer kostenlosen Kampfkunststunde teilnehmen.

15:15 Uhr Lil Dragons das Vorschulkinderprogramm für Kids von 3,5 – 6 Jahre

16:15 Uhr Kampfkunst-Kids das Schulkinderprogramm für Kids von 7 – 13 Jahre

Melden Sie Ihr Kind noch heute an unter:

Michael Neumaier

0176 63358974 oder info@minema.de

Tipps für mehr Energie

fb-gesundheit-tipps

1. Gesund frühstücken
Ein gesundes Frühstück ist die Voraussetzung für mehr Leistungsfähigkeit im Alltag. Es füllt die leeren Energiespeicher auf und versorgt den Stoffwechsel mit Vitaminen und Nährstoffen. Um reibungslos
funktionieren zu können, braucht der Körper eine große Menge gesunde Energie. Die bekommt er zum Frühstück durch Kohlenhydrate in Vollkornbrot oder -flocken. Ebenso wichtig ist Obst.

2. Dankbar sein
Dankbarkeit ist ein Power-Gefühl, das wir jederzeit genießen können. Wir müssen uns nur überlegen, über welche Schätze wir verfügen, und sie uns immer wieder vor Augen halten.

3. Freunde treffen
Psychologen fanden heraus: Wir schöpfen enorm viel Kraft aus positiven Erfahrungen – und diese sind oft geknüpft an schöne Momente, die wir mit anderen teilen.

4. Tief durchatmen
80 Prozent aller Energieprobleme sind Atemprobleme, schätzen Wissenschaftler. Denn wir können uns erst dann fit und gesund fühlen, wenn alle Organe und Zellen optimal mit Sauerstoff versorgt werden. Das gelingt so: Mit einem tiefen Atemzug einatmen und dabei bis drei zählen. Langsam durch die Nase wieder ausatmen. Dies zehnmal wiederholen.

5. Ordnung schaffen
Überflüssiges Gerümpel ist wie ein Rucksack, den wir mit uns herumtragen. Es ist fast unmöglich, mit diesem Gepäck eine Hürde zu nehmen, denn es zieht uns bildlich nach unten. Gründliches Aufräumen und Entrümpeln von Wohnungen und Häusern führt deshalb zu positiver Energie. Am besten gleich starten.

6. Joggen gehen
Bewegung ist gut für den Kreislauf. Puls und Durchblutung steigen. Der Körper wird aktiviert. Aber nicht nur das. Regelmäßiges Laufen steigert auch die Gehirnaktivität, wie Studien aus der Hirnforschung zeigen. Zudem zeigte sich bei den Probanden eine positivere Stimmung als vorher – und wer voller Ideen und guter Laune ist, der ist nicht müde und antriebslos.

7. Regelmäßig entspannen
Nur, wenn die Seele auch mal baumeln darf, kann der Körper zu Kräften kommen. Am besten ist die Natur. Einfach rausgehen und relaxen. 

8. Kampfkunst
Unsere Kampfkunstschule unterstützt und fördert den Einklang von Körper, Geist und Seele. Kampfkunst und Selbstverteidigung ist mehr. Durch die Bewegungsabläufe mindert unser Kampfkunstunterricht das Risiko an Alzheimer zu erkranken. Durch den Fitnessaspekt und die Meditation, zum Anfang und Ende der Stunde, vermindern wir Stress. Und durch das neue Fitnesslevel steigert unser Kampfkunstunterricht auch das allgemeine Wohlbefinden. Selbstvertrauen und Selbstsicherheit wird durch die Selbstverteidigungstechniken gestärkt.

Kampfkunst ist mehr.

Stopp! Lass das! Ich will das nicht! Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Kinder

Gut gemacht, kleiner Pinguin 🙂

In kindgerechter, spielerischer Art und Weise vermitteln wir Kampfkunst- und Selbstverteidigungstechniken und lehren den Kinder, sich zu behaupten und Grenzen zu setzen. Ihr Kind wird gefördert, aber auch gefordert. „Ja, das schaffe ich“ und „Ich glaube an mich“ sind bei uns nicht nur Sätze, sondern eine Lebenseinstellung, welche wir an Ihr Kind weiter geben. Durch unseren Kampfkunstunterricht verbessert sich nachweislich das Selbstvertrauen und die Zielorientierung von Kindern. Die vorgestellten Kampfkunst-Techniken sind so gestaltet, dass sie den Kindern einfache, systematische Fortschritte und schnell Resultate bereiten können. Der Unterricht ist mehr auf motorische Grundfertigkeiten für Kampfkunst ausgelegt, statt der traditionellen Lehrweise, die für diese Altersgruppe zu schwierig nachzuvollziehen und zu genießen ist. Es wird ein natürliches und einfaches Lernsystem mit den Grundlagen der Kampfkunst unterrichtet, das spannender und unterhaltsamer für die Kinder ist.
Lil´ Dragon vermittelt mehr als Kampfkunst. Es lehrt Kinder gute Bürger zu werden und bereitet sie auf das Leben oder zumindest auf den Kindergarten oder Schule vor. Es enthält Kapitel zu Safety- und Life Skills. Diese helfen Kindern bei der Entwicklung und machen unsere Schule einzigartig durch die Förderung von sozialem, emotionalem, körperlichem und intellektuellem Wachstum. Betrachten Sie unser Programm als ein Dreieck, bei dem Kampfkunst, Safety- und Life Skills eine Seite bilden.

Hochwertiger Kampfkunstunterricht verändert auch das Leben ihres Kindes positiv!

Kurzfilme

Kampfkunst ist mehr ! Die Dokumentation über MINEMA Martial Arts

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So binde ich meinem Kind den Gürtel

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Hast du den Fokus?

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Kampfkunstunterricht für Kinder

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Kampfkunst & Selbstverteidigung für Erwachsene (Männer, Frauen, Jugendliche)

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Gürtel binden leicht gemacht

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Kampfkunst & Selbstverteidigung für Kinder

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Kampfkunst & Selbstverteidigung für Erwachsene

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Kung Fu Panda bei MINEMA

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Kampfkunst & Selbstverteidigung für Erwachsene (Männer wie auch Frauen)

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Selbstbehauptung – Stopp, ich mag das nicht!

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Kampfkunst und Selbstverteidigung von 3,5 Jahre bis XX Jahre 😉

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Kampfkunstunterricht für 3,5 – 6 jährige Kinder und 7 – 13 jährige Kinder

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Wertevermittlung und Lebenskompetenzen

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Zero Tolerance Seminar mit Freddy Kleinschwärzer

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Defense & Security, die Antwort zum Thema Sicherheit:

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Selbstverteidigung, Notwehr, Nothilfe:

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Goshin-Jitsu, die Kunst der Selbstverteidigung. Schnell, realistisch, effektiv.

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Selbstverteidigung

Kampfkunst und Selbstverteidigung für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahre.

Kampfkunstunterricht macht nicht nur deinen Körper fit. Das Wiederholen von Abläufen stärkt zudem Selbstkontrolle und Beurteilungsvermögen. Kampfkunst führt zu mehr Gelassenheit und weckt positive Energie.
Sei dabei! Melde dich noch heute über unser Kontaktformular, per E-Mail oder ruf an: 089 74054315 .

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Ist das überhaupt etwas für mich?

Ja. Wir beginnen Schritt für Schritt. Sie haben schon Kampfkunsterfahrungen? Super! Sie haben noch keine Kampfkunsterfahrung? Dann ist jetzt die beste Zeit!

Wie schaut so eine Kampfkunsteinheit aus?

Wir starten immer mit einer kurzen Meditation, wir knien uns ab, schließen die Augen und Atmen tief durch. Den Stress vom Alltag verbannen.

Dann kommt ein kurzes aber knackiges Aufwärmprogramm, Kraftübungen mit dem eigenen Körpergewicht.

Und schon geht es mit den verschiedensten Schlagkombinationen weiter. Wir üben an Pratzen und Schlagpolster. Wir schulen und verbessern so die Geschwindigkeit, Koordination, Ausdauer und Zielgenauigkeit. Des weiteren werden schnelle Reflexe erschaffen.

Jede Stunde werden wir drei reale Selbstverteidigungstechniken üben. Wir arbeiten mit Hebeltechniken, Kontroll- und Sicherungsgriffen, Faustschläge und Fußtritte. Deeskalationstechniken und versteckte Techniken. Taktik, Mimik und unserer Stimme.

Außerdem wird es spezielle Themenabende geben.
+ Nothilfe, wie helfe ich einer Person ohne mich selbst in Gefahr zu bringen.
+ Verteidigung gegen eine Überzahl
+ Verteidigung mit Hilfsgegenständen (Regenschirm, Schlüssel, Geldstücke, Kubotan,….)
+ taktisches Verhalten (in der S-Bahn, Disko, dunkle Straße, ….)

Auch hier wird es das Graduierungssystem mit Gürtelfarben geben.
Trainiert wird mit einem schwarzen Karate-Anzug.

Wir tun etwas für unsere Gesundheit und Fitness, stärken das selbstsichere Auftreten in der Öffentlichkeit und werden eine Menge Spaß an den Kampfkunsttechniken haben.


Gewaltpräventions- und Selbstverteidigungsseminare

gewalt-stoppenReale Selbstverteidigungs- und Notwehr-Szenarien, verteidigen Sie sich und andere,

Schulung von Koordination und Motorik,

Selbstvertrauen und Selbstbehauptung,

erreiche ein neues Fitnesslevel,

Beschreite den „Weg des Kriegers“

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Wir bieten folgende Kurse an:

Selbstverteidigung im Kindergarten,

Selbstverteidigung in der Schule,

Selbstverteidigung für Kinder,

Selbstverteidigung für Jugendliche,

Selbstverteidigung für Mädchen,

Selbstverteidigung für Frauen,

Selbstverteidigung für Erwachsene,

Selbstverteidigung für Sicherheitsmitarbeiter (Security),

Selbstverteidigung für Jedermann!

Sicherheitstag Erwachsene

Eine kurze Nachricht über das Kontaktformular genügt,

oder rufen Sie uns gleich an unter: 089 74054315