Die 5 Optimismus-Gesetze

Liebe Eltern,
unser Kampfkunstunterricht vermittelt eine „Ich kann“-Einstellung. Die soll Ihrem Kind zeigen: Ja, es ist fähig, auch bei schwierigen Aufgaben Lösungen zu finden. Und wenn es mal doch nicht so klappt wie erhofft? Dann bauen wir unsere Schüler auf. Das Motto: „Diesmal hat es noch nicht geklappt. Überlegen wir mal: Was könntest du beim nächsten Mal noch ein bisschen besser machen?“

„Bewahre mich vor dem naiven Glauben, es müsste im Leben alles gelingen. Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge, Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen.“
Antoine de Saint Exupéry (frz. Schriftsteller *1900 †1944)

Genau darum soll es in den kommenden Wochen gehen. Auf der Matte. Im Lebenskompetenztraining. Wie können wir es schaffen, die Optimismuskette in Gang zu setzen? Los, lenken wir den Blick Ihres Kindes auf seine persönlichen Stärken – und fördern so seine Talente.

Das Ergebnis? Es erhält Vertrauen in seine Fähigkeiten, bekommt eine tolle Ausstrahlung und darauf wiederum positive Reaktionen.

Wie gelingt uns, all das auch wirklich zu erreichen? Der Psychologe Rolf Merkle hat fünf Optimismus-Gesetze aufgestellt. Sie erklären, warum Optimisten im Leben mehr Glück haben und ihnen mehr gelingt als den Pessimisten.

Gesetz Nr. 1
Wir fühlen, was wir denken.

Gesetz Nr. 2
Was wir denken, strahlen wir aus.

Gesetz Nr. 3
Was wir ausstrahlen, ziehen wir an.

Gesetz Nr. 4
Wir bekommen das, woran wir glauben, und nicht das, was wir wollen.

Gesetz Nr. 5
Wir bewegen uns auf das Ziel zu, mit dem wir uns am meisten beschäftigen.

MINEMA Martial Arts · Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen

Kreativität

Basteln - Erfinden - Malen - Entdecken

Liebe Eltern,

unsere Kampfkunstschüler sind Problemlöser. Sie sind Erfinder. Neudenker! Und sie sind kreativ. Kreativität ist Gestalten. Und genau dieses zielgerichtete Herangehen an eine Sache, das Sichausprobieren, das Neubetrachten (und zwar von allen Seiten), das Erfolgehaben, aber auch das Verschmerzen von Niederlagen fördert unser Unterricht.

Über dieses spannende Thema wollen wir in den kommenden vier Wochen sprechen: Wie gelingt eigentlich Kreativitätsförderung? Schauen wir uns nur mal in unseren eigenen heiligen Hallen um. Wir arbeiten mit unterschiedlichstem Equipment. Super für den Lernprozess und perfekt, um sich mal richtig ausprobieren zu können.

Kampfkunst ist immer auch Kunst. Und Kunst lebt vom Unkonventionellen. Geht ein Versuch mal daneben, so ist es an unseren motivierenden Lehrern, die Kinder wieder aufzubauen, das Selbstvertrauen zu stärken und ihnen zu erklären: So geht es besser! Das macht Spaß. Kunst macht Spaß. Kampfkunst macht Spaß. Wenn etwas Spaß macht, bleibt das Gelernte in positiver Erinnerung.

Zwischenfazit: Ohne Kreativität gibt es keine Lösungen. Studien zeigen immer wieder, dass frühe spielerische Auseinandersetzung die Entwicklung des sprachlichen und mathematischen Verständnisses pushen. Hinzu kommt: Die teils komplexen Beewegungsabläufe innerhalb unseres Kampfkunststils erweitern das Erinnerungsvermögen. Gelingt etwas nicht sofort, betont unser Team in jeder Unterrichtsstunde, dass es nicht schlimm ist, mal zu scheitern. Denn wir loben eher für Bemühungen, weniger für Ergebnisse. Das Tun an sich soll so vertieft werden.

Später, in der Arbeitswelt, dürfte genau dies von Vorteil sein. Untersuchungen haben gezeigt, dass die dann Erfolgreichen häufig nicht die sind, die schon von klein auf über gute Noten und einen hohen IQ verfügten. Im Beruf braucht es Menschen mit kreativen, praktischen und sozialen Fähigkeiten. Es braucht die Querdenker mit Zielen und Visionen. Den Fokus nur auf reine Wissensvermittlung zu legen – das wäre also zu kurz gedacht. Der Konzentration auf die Kreativität bedarf es ebenso.

Deshalb: Freuen Sie sich! Zum Beispiel über die vielen Kunstwerke Ihres Kindes. Zeigen Sie Ihrem Kind gleich den Ausmalspaß im KidzCorner (im MINEMA-Magazin). Vielleicht gibt es eine Wand im Kinder- oder Wohnzimmer, die sich prima zum Aufhängen der Gemälde eignet. Und wenn Sie den Esstisch mal in einen Basteltisch verwandeln wollen: Wie das Origami-Zusammenfalten zum Zusammen-Falten-Zeitvertreib werden kann, erklären wir ebenfalls in dieser Ausgabe. Schließlich lautet die wohl wichtigste Kreativitätsregel:

Raus aus der Gewohnheit!

MINEMA Martial Arts – Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen

Mobbing: Umgang mit dem Täter

Häufig gestellte Fragen zum Thema Mobbing.

⚠️ Do´s und don´ts für Eltern, Lehrer und Erzieher über den richtigen Umgang mit dem Täter ⚠️

Weil das Thema so wichtig ist, erklären wir häufig, wie sich Kinder vor Mobbing schützen können. Wie gut das funktioniert erleben wir immer wieder durch positive Rückmeldungen. Ein Beispiel: „Heute war es voll cool in der Schule. Der Typ, der mich immer mobbt und schlägt, ist heute in der Pause wieder voll auf mich zu und wollte mich prügeln. Ich habe das gemacht, das ich bei MINEMA gelernt habe. Ich habe ihn voll laut angeschrien: Ich will, dass du mich sofort in Ruhe lässt! Das hat der strengste Lehrer der ganzen Schule gehört und hat den voll geschimpft. Der ärgert mich nie mehr wieder.“  . Wie wir als Erwachsene mit diesem Thema umgehen sollten, erklären wir in den Elternabenden. Oft wird von den Eltern vorgeschlagen, den Täter hart zu bestrafen. Dass das Täterverhalten in keinster Weise toleriert werden darf und auch Konsequenzen haben muss, ist selbstverständlich, jedoch ist der richtige Umgang in dieser Situation sehr viel komplexer.

Häufige Fehler von Eltern, Lehrern und Erziehern und wie man sie vermeidet:

🚫 Den Täter nur noch als Täter sehen und vergessen, dass dieses Kind auch ein Opfer ist. 

✅ Kein Kind wird als Täter geboren. Auch dieses Kind hat Hilfe verdient, schon allein um auch zukünftige Taten (als Erwachsener) zu verhindern.

🚫 Bei verstecktem Mobbing mit unbekanntem Täter, die gesamte Klasse unter Druck setzen (Bedrohung und Sippenhaft). „Wenn sich in drei Tagen der Täter nicht meldet, darf niemand ins Schullandheim fahren.“ . Die Auswirkungen auf die Klassengemeinschaft sind destruktiv, das gegenseitige Misstrauen wächst und es leidet der Unterricht und die Leistungen der Schüler. 

✅ Besser ist es, in Sitzkreisen (Gesprächskreise) durch gezielte Fragestellungen die emphatische Wahrnehmung von Kindern positiv zu beeinflussen. 

🚫 Den (unbekannten) Täter in die Ecke drängen und mit Strafandrohungen unter Druck setzen. Hiermit wird kein Problem gelöst, sondern nur verlagert. 

✅ Dem Täter einen Ausweg zu bieten: „Melde dich bei der Sozialarbeiterin, wir werden das in Ruhe besprechen und eine gemeinsame Lösung finden.“, ohne an den Pranger zu stellen. 

➡️ Wer als Kind schon Hilfe erfährt, die er braucht, hat die Chance auf ein erfülltes und glückliches Leben, im Einklang mit den gesellschaftlichen Normen und sozialen Regeln. Wer profitiert davon? Wir alle!

Du benötigst  weitere Infos und möchtest mit uns zusammen arbeiten?

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Unser Workshop-Überblick „Schluss mit Mobbing“

Der Zweck dieses Programms ist es, Kindern aller Altersstufen bei der Überwindung von negativen Auswirkungen aufgrund von Mobbing zu helfen. Im Rahmen dieser Maßnahme sollen die Teilnehmer folgendes lernen:

🤔 Bewusstsein – wie erkenne ich das Verhalten eines Tyrannen

✋🏼 Vermeidung – realistische Möglichkeiten zur Verhinderung, selber tyrannisiert zu werden

✋🏼 Durchsetzungsfähigkeit – wie Mobbing gestoppt wird

🎯  Ziel des Programms ist es, das Mobbing-Verhalten und seine Auswirkungen zu minimieren. Es kommen Bestandteile wie Rollenspiele, Diskussionen in kleinen Gruppen und Empathie-Training zum Einsatz.

Der Workshop ist in vier Lektionen aufgeteilt und kann als einzelne Bestandteile in mehrere Trainingseinheiten eingebaut oder als Intensiv- Workshop im Rahmen einer drei bis vierstündigen Aktion, durchgeführt werden.

➡️ Lektion 1 – Was ist Mobbing? Wieso wird gemobbt? Warum ist es schlecht, andere zu mobben?

Mobbing ist, wenn ein Mensch versucht, absichtlich und wiederholt, einen anderen Menschen durch Worte oder Taten zu verletzen. Mobbing ist keine einmalige Sache, wie ein Streit oder eine Meinungsverschiedenheit zwischen zwei Freunden oder Mitschülern.

➡️ Lektion 2 – Was sollten wir tun / was sollten wir nicht tun, wenn wir feststellen, dass andere Personen gemobbt werden

Man kann immer etwas dagegen tun, und je mehr Menschen sich dagegenstellen, umso weniger wird gemobbt. Wir zeigen Wege. Mitmachen und / oder zuschauen ist keine Alternative.

➡️ Lektion 3 – Wie sollten wir mit Mobbing umgehen?

Hier gehen wir auf „Die fünf Regeln der persönlichen Sicherheit“ ein, und diese sind: Nutze deinen Verstand! Nutze deine Worte! Nutze deine Beine! Bitte um Hilfe! Verteidige dich!

➡️ Lektion 4 – Mobben

Was kannst du tun, anstelle zu mobben? Du kannst damit anfangen, ein Freund zu sein. Ein Freund ist jemand, der sich durch gute Taten auszeichnet. Er ist genau das Gegenteil eines Tyrannen. Du wirst sehen, dass Stärke und Freundlichkeit einen Freund ausmachen. Wirkliche starke Menschen sind freundlich und jederzeit wie ein Kumpel.

Dieses Programm wurde für die Anwendung in der Schule, der Nachbarschaft und der Freizeit konzipiert. Wichtig bei der Durchführung des Workshops ist , dass wir die Kinder in die Handlungen einbinden. Schüler, vor allem junge Schüler, lernen schneller und behalten Informationen länger und effektiver in Erinnerung, wenn sie selber an den Handlungen beteiligt sind. Um die Kinder aktiv in das Programm zu integrieren, stellen wir Fragen und üben mit Rollenspielen. Die Schüler dürfen und sollen auch ihre persönlichen Erfahrungen in den Unterricht einbringen.

Wir beenden Mobbing. Und du?

➡️ Hier finden Sie unsere Schulinformationsmappe: „Schluss-mit-Mobbing“ ⬅️

Karriere bei MINEMA

Lust auf eine Veränderung in deinem Leben? Und auf die/den beste/n Beruf/ung der Welt? Wir sind ein Kampfkunstunternehmen mit der felsenfesten Überzeugung, dass eine Person den Unterschied machen kann. 


Wir glauben daran, dass in jedem Menschen das Potenzial steckt, die Welt ins Positive zu verändern und den Unterschied im eigenen und im Leben unserer Mitmenschen zu machen. 


Deshalb suchen wir Menschen, die wirklich etwas bewegen möchten. Du willst Verantwortung übernehmen und Veränderung einfach machen? 


Tief in uns drin werden wir alle von der Sehnsucht angetrieben, unser Leben mit Bedeutung zu führen. Jeder will erfolgreich, glücklich, gesund und zufrieden sein. 


Changemaker (m/w/d) gesucht!


➡️ Du bist bereit!

Und mindestens 18 Jahre alt? Kampfkunst-Erfahrung ist von Vorteil, aber keine Voraussetzung. 


➡️ Du bist ein Kommunikationstalent!

Und motivierst gerne Kinder, Jugendliche und/oder Erwachsene, hast immer ein offenes Ohr für unsere Schüler/innen.


➡️ Du zeigst Initiative!

Und bist aufmerksam, läufst mit offenen Augen durch unsere Schule und siehst, wo du gebraucht wirst. 


➡️ DU BIST EIN CHANGEMAKER!

Und sorgst überall für positive Energie, stehst jedem vorurteilsfrei gegenüber, bringst deine Ideen gerne ein und willst den Unterschied machen. 


Egal, an welchem Punkt wir uns in unserem Leben auch immer befinden. Unsere Gedanken, unsere Entscheidungen und vor allem unsere Taten haben uns genau dahin geführt. Es waren nur wir, niemand anders. Und auch nur wir können etwas daran ändern. 


Als fest- oder teilzeitangestellter Changemaker bei MINEMA Martial Arts gibst du dein ganzes Herzblut dafür, unsere Schüler (und deren Eltern) zu inspirieren, mit wichtigen Impulsen zu versorgen und auch zum Nachdenken zu bringen. Dir ist es sehr wichtig, dass jeder Einzelne konkrete Werkzeuge für seine ganz persönlichen Veränderungen an die Hand bekommt. 


Was wir bieten:

  • eine familiäre Atmosphäre
  • Changemaker-Kollegen in einem enthusiastischen, freundlichen Team
  • professionelle Weiterqualifizierung (Verkauf, Kampfkunstdidaktik, Social Media etc.)
  • frühzeitige Verantwortung
  • jede Menge Spaß

Deine Vorteile:

  • Attraktive Entwicklungsmöglichkeit
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Einarbeitungsprogramm
  • Kostenfreie Mitgliedschaft
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • Überdurchschnittliche Bezahlung

Dein Kontakt:

Michael Neumaier
Siemensstraße 3
82178 Puchheim
info@minema.de

Veränderung ist immer auch persönliche Verantwortung für die eigene Zukunft.

Change? Jetzt bewerben! 

Elternbrief: Selbstwahrnehmung

Liebe Eltern,

in diesem Monat dreht sich in unseren Mattengesprächen alles um Selbstwahrnehmung. Es geht sozusagen um den inneren Kern. Wie kann unseren Schülern gelingen, überzeugt zu sein von den eigenen Fähigkeiten und vom eigenen Können? Wir haben lange überlegt, wie wir die vielen unterschiedlichen Stärken im Parentz-Corner auf den Punkt bringen können. Wir haben uns deshalb entschieden, mal aufzuzählen, welch starken Kindern wir im Unterricht begegnen.

Wir treffen tagtäglich auf Schüler, die eine „Geht-nicht-gibt’s-nicht-Mentalität“ haben, die viele Ideen haben, die für Probleme eine tolle Lösung finden, die gerne tüfteln, die kreativ sind. Unsere Schüler sind neugierig, lieben ihre Kampfkunst heiß und innig. Sie wollen besser werden.

Durch unser Lebenskompetenztraining erleben wir, dass die Kinder sich trauen, auch mal gegen den Strom zu schwimmen. Sie treten selbstsicher auf. Sie haben Durchsetzungsvermögen und können Andere für ihre eigenen Ideen begeistern, eben weil sie es auch schaffen, für sie einzustehen. Gleichzeitig können sie die Bedürfnisse anderer wahrnehmen und einschätzen.

Unsere Schüler sind begeisterungsfähig, witzig, gehen offen und respektvoll auf andere Kinder zu. Sie freuen sich darüber, ihren Mitmenschen etwas Gutes tun zu können, lieben die Abwechslung, neue Abenteuer. Und dabei sind sie stets freundlich und immer engagiert bei der Sache.

Die Schüler, auf die wir treffen, kümmern sich liebevoll und verantwortungsbewusst um ihre Haustiere, haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und können sich gut auf Menschen mit besonderen Bedürfnissen einlassen. Sie lernen mühelos neue Bewegungsabläufe. Kurzum: Unsere Schüler sind nicht nur stark. Sie sind superstark, einzigartig.

Und wir sind stolz auf sie – so wie sie sind.

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Mantras für mehr Selbstvertrauen

Ich bin es wert

… geliebt zu werden; meinen eigenen Weg zu gehen; Pausen zu machen; Vollgas zu geben; über meine Grenzen und darüber hinaus zu gehen …

Ich bin gut genug

… mein Ding durchzuziehen; meine Ziele zu verfolgen; für diesen Job; um diese Präsentation zu halten …

Ich bin voller Energie

… und ein Macher! Ich denke jetzt nicht mehr so viel nach, ich mache einfach. Ich wandle meine Energie in Taten um! Ich bin selbstbewusst …

Ich werde es herausfinden

Es gibt immer eine Möglichkeit, an jene Infos zu gelangen, die ich benötige. Ich schreibe wissende Menschen an, lese ein Buch, recherchiere im Netz …

Ich vertraue mir

… und finde heraus, was in meiner Macht liegt. Ich mache mir bewusst, dass ich all das auch schon umgesetzt habe. Ich mache mir bewusst, wer ich bin und was ich kann …

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Stress

Liebe Eltern,

ob jung, ob alt – Stress kommt bei allen Menschen auf. Auch bei Kindern und Jugendlichen. Wenn wir uns einer Situation nur schlecht oder nicht gewachsen fühlen, laufen Körper und Geist auf Hochtouren. Wir sprechen über Stress, wenn unsere Fähigkeiten nicht ausreichen, Dinge zu bewältigen. Die Folgen: Herzklopfen, steigender Blutdruck, die Muskeln werden angespannt, Nervosität. Für Kinder gibt es unterschiedliche Stressquellen. In unseren Mattengesprächen wollen wir diesmal über Stressoren sprechen.

Ungezielter Fernsehkonsum, Lärm, Probleme im Kontakt zu Freunden – um nur ein paar Stressfaktoren zu nennen – bedeutet Druck. Die Kinder wollen den hohen Erwartungen genügen müssen und sich angenommen fühlen. Hinzu kommt die Schule. Viele Kinder assoziieren mit ihr die bloße Angst, sich zu blamieren: Klassenarbeiten, Referate, Vorlesen!

Was ist, wenn man die geforderte Leistung nicht erbringen kann? Betroffene Kinder klagen zum Beispiel über Magenschmerzen, Schweißausbrüche oder Kopfschmerzen. Sie reagieren gereizt oder erschöpft.

Unsere Anti-Stress-Tipps

Stress zu erkennen ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer funktionierenden Stressbewältigung. Erklären Sie Ihrem Kind, in welchen Situationen Stress entsteht, nennen Sie Beispiele (Zeitdruck oder schwere Arbeit). Wann fühlt sich Ihr Kind schlecht und was kann es tun, um sich besser zu fühlen?

Lassen Sie ab und zu los, treten Sie einen Schritt zurück und überprüfen Sie Ihre Ansprüche an das Kind und an sich selbst: Was mache ich, obwohl ich es nicht will? Hinterfragen Sie kritisch, welche Kraft Sie dazu treibt, Dinge zu tun, die nicht nur Sie, sondern auch die Kinder stressen.

Reden Sie mit Ihrem Kind offen über eigeneStresssituationen: Sagen Sie Ihrem Kind auch mal, warum Sie selbst im Stress sind oder gerade keine Zeit haben. Beziehen Sie das Kind bei der Suche nach Lösungsansätzen mit ein.

Nehmen Sie sich bewusst Zeit für Ihre Kinder und schenken Sie ihnen Ihre Aufmerksamkeit. Machen Sie es sich gemeinsam so schön wie möglich!

MINEMA Martial Arts, Kampfkunstschule und Bildungszentrum für Lebenskompetenzen


Entscheidungen

Liebe Eltern, 

Kinder schauen sich viel von uns Erwachsenen oder älteren Geschwisterkindern ab. Jeder hat schon einmal erlebt, dass das, was wir zum Kind sagten, später genauso von ihm zu uns zurückkam. Sie übernehmen auch, wie wir als Erwachsene miteinander umgehen. Manchmal tut ein Kind etwas, weil es keine Alternativen kennt. Es handelt so, obwohl es weiß, dass es nicht richtig ist. Wenn wir wollen, dass unsere Kinder gute Entscheidungen treffen und sicher handeln, können wir ihnen dabei helfen und ihnen die nötigen Kompetenzen und Selbstvertrauen mit auf den Weg geben. 

86 Prozent aller sechs- bis 13-jährigen Mädchen und Jungen dürfen mit entscheiden, welche Einrichtung sie für ihr Kinderzimmer wollen, und zwei Drittel bestimmen mit, ob die Familie am Wochenende in den Zoo, den Freizeitpark oder in den Zirkus geht. Das ermittelte die repräsentative Studie „Kids-Verbraucheranalyse”. Eltern sind sogar dazu verpflichtet, die Kinder mit einzubeziehen, denn Artikel 12 der UN-Kinderrechtskonvention legt fest: Jedes Kind hat ein Recht darauf, dass sein Wille berücksichtigt wird bei allen Angelegenheiten, die es selbst betreffen. 

Welche Art Mitbestimmung kann man Kindern in welchem Alter zumuten? 

Kinder bis vier Jahre sollten noch keine ausschließenden Entscheidungen treffen müssen. Sie können aber mit einer Vorauswahl durch die Eltern auswählen, was sie essen wollen oder was sie anziehen. Kinder bis sechs Jahre können ihre Entscheidungen schon mit weniger Hilfe treffen. Sie verkraften schon kleinere Fehlentscheidungen mit möglichen unangenehmen Konsequenzen. Geeignete Mitsprachethemen in diesem Alter sind Geburtstagswünsche oder Freizeitaktivitäten. 

Kinder bis zehn Jahre sind schon in der Lage, in die Zukunft zu denken und Entscheidungen zu treffen, deren Konsequenzen nicht sofort spürbar sind. Kinder in diesem Alter können deshalb gut mitbestimmen, wie sie ihr Kinderzimmer umgestalten wollen und mitreden, wo oder wie der Familienurlaub verbracht werden soll. 

Bei Kindern ab zehn Jahren werden die Entscheidungskompetenzen immer größer. Sie können komplexere Zusammenhänge betrachten, abstrakt und logisch denken, Konsequenzen vorab berücksichtigen und Argumente gegeneinander abwägen, um eine Entscheidung zu treffen. 

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Beziehungen

FREUNDSCHAFT IST… – SCHÖNSTES FREUNDE-ERLEBNIS – BERÜHMTE FREUNDE – WAS MÖGT IHR AN EUREN FREUNDEN?

Liebe Eltern, in diesem Monat geht es in unseren Mattengesprächen um Beziehungen. Es geht um Freundschaften und wie man diese überhaupt schließt. Ist das erst mal passiert, dann gibt es nichts Besseres.

Einige Freunde kennen sich schon seitdem Kindergarten, andere sind befreundet, seit sie in dieselbe Klasse gehen oder gemeinsam zum Kampfkunstunterricht gehen. Freunde sind toll, weil man sich mit ihnen einfach gut fühlt: Sie halten immer zu einem, man kann ihnen Geheimnisse erzählen, sie trösten einen, wenn es nötig ist, und natürlich macht mit ihnen zusammen alles mehr Spaß.

Eine gute Möglichkeit, um außerhalb von Kita oder Schule Anschluss zu finden, ist ein Hobby, das Ihr Kind interessiert. Ob unser vielseitiges Angebot das Interesse Ihres Kindes weckt? Vereinbaren Sie einen Probetermin mit uns, lernen Sie unsere Kampfkunstschule kennen. Denn Tatsache ist: Ihrem Kind wird es einfacher fallen, über eine Gemeinsamkeit ein anderes Kind kennenzulernen, als z.B. in der neuen Klasse einfach so ein Kind anzusprechen. Fragen Sie in lockerer Atmosphäre nach, wen Ihr Kind nett findet oder mit wem es am liebsten spielt.

Merkmale von Kinderfreundschaften

In erster Linie geht es darum, sich mit dem anderen wohlzufühlen. Aus diesem Grund werden auch Kinder, mit denen man besonders gut spielen kann oder die die gleichen Interessen haben, schnell als Freunde anerkannt. Indem sich Kinder zu Freunden verbinden, grenzen sie sich von anderen ab. Da dürfen die Erwachsenen natürlich nicht mehr ins Zimmer, wenn gespielt wird, oder andere dürfen nicht denselben Freund haben wie man selbst. Kinder gewinnen so an Selbstbewusstsein, denn zusammen fühlen sie sich stärker.

Übrigens: Auch Sie haben eine Vorbildfunktion. Wenn Sie selbst regelmäßig Freunde einladen, ist das für ihr Kind sehr lehrreich. Denn eine freundliche und offene Art den Menschen gegenüber, die nicht zur Familie gehören, ist der Grundbaustein für das soziale Verhalten Ihres Kindes.

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Probleme

Liebe Eltern,

wer kennt diese Situation nicht: Der Supermarkt ist überfüllt, die Schlange an der Kasse ewig lang und – es kommt, wie es kommen musste – ausgerechnet jetzt entdeckt Luca die Schokoladenriegel, sieht das Kopfschütteln seiner Mutter und wirft sich im nächsten Moment laut schreiend auf den Boden. Seine Mutter versucht ihn zu beruhigen, die anderen Leute schauen betreten zu Boden und sind insgeheim heilfroh, dass es nicht das eigene Kind ist. Plötzlich nähert sich eine ältere Dame, um die Mutter darüber aufzuklären, dass sie ihr Kind überhaupt nicht im Griff habe und ihre Erziehung noch einmal gründlich überdenken solle. Nun ist nicht nur das Kind wütend…

Stress, Pubertät, Überforderung in Mathe, Unterforderung in allen anderen Fächern, Faulheit, Verweigerungshaltung – ja, es gibt sie: „Probleme“ in der Schule, im Alltag. Ihr Kind hat auch mal Streit mit Freunden. Oder will partout nicht im Haushalt mithelfen. In den kommenden Wochen geht es in unseren Mattengesprächen um Lösungen. Ein Ansatz: Das Selbstbewusstsein Ihres Kindes stärken. Das gelingt vor allem mit gelungener Familien-Kommunikation.

Stress, Pubertät, Über- oder Unterforderung in der Schule – es gibt viele Ursachen

Sybille Krämer (Freie Universität Berlin) ist Philosophin und Sprachexpertin. Sie rät, Sätze wie „Da bist du selbst schuld“, „Ich wusste gleich, dass du das nicht kannst“ oder „Aus dir wird nie etwas“ gänzlich aus dem Sprachgebrauch zu verbannen: „Worte fügen dem Gegenüber zwar keine physischen Verletzungen zu, aber sie können durchaus als linguistisches Messer eingesetzt werden.“

 

Unsere 3 Tipps:

  • Formulieren Sie positiv!
  • überprüfen Sie die Gründe Ihrer Botschaften. Übertragen Sie eigene Erfahrungen, Hoffnungen, Wünsche auf Ihr Kind? Hätten Sie sich ein musikalisches Kind gewünscht, haben aber ein sportliches? Suchen Sie die individuellen Talente Ihres Kindes!
  • Gibt es Sätze, die Sie bei Ihren Eltern genervt haben, und die Sie noch heute als Ballast mit sich herumschleppen?

 

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Sicher in die dunkle Jahreszeit

Die Nächte werden kühler. Das Leben findet wieder überwiegend drinnen statt. Doch der November hat auch seine Schattenseiten: Wenn es draußen so früh dunkel wird, dann fühlen sich viele Frauen unwohl, wenn sie abends nach Hause gehen. Wir erklären, wie sich Frauen sinnvoll schützen können – und was sie auf jeden Fall bleiben lassen sollten.

Immer mehr Mädchen und Frauen haben den Wunsch, selbstsicherer zu werden. Es gibt sie manchmal – Situationen, wo wir mutig handeln wollen, doch dann überkommt uns plötzlich ein Gefühl der Angst. Wir fühlen uns klein und reagieren schüchtern. Angst kann aber auch hilfreich sein. Sie aktiviert den natürlichen Schutzinstinkt und Überlebenswillen. Je früher wir eine mögliche Gefahr erkennen, desto eher kann abgewehrt werden.

Es ist belegt, dass diejenigen, die in der Lage sind, sich gegen gewaltsame Übergriffe zur Wehr zu setzen, dabei häufig erfolgreich sind: Aber wie?

  • Erkennen und vermeiden Sie bedrohliche Situationen und entwickeln Sie geeignete Handlungsstrategien!
  • Lernen Sie Selbstverteidigungstechniken!
  • Stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen!

Und dennoch: Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen auf Knopfdruck abzuspielen – das will trainiert sein. Die Frage kommt auf, ob man starkes Auftreten erlernen kann. Kriminalhauptkommissarin Nina Bockheiser von der Polizei Köln ist überzeugt: “In meinen Augen machen Selbstbehauptungs- oder auch Selbstverteidigungskurse Sinn. Denn alles was einmal geübt wurde, kann man zumindest in Teilen wieder abrufen. Klar, ich werde nicht in fünf Stunden zum Kampfkünstler. Aber wie ich mich im Vorfeld verhalte oder wie ich agiere, wenn ich angegriffen werde, das ist schon in kurzer Zeit zu vermitteln. Und das Üben baut Hemmungen ab. Zum Beispiel trauen sich viele Mädchen und Frauen nicht, richtig laut zu schreien. Zu testen, welche Wucht die eigene Stimme haben kann, ohne dass jemand blöd guckt oder lacht, ist unheimlich viel wert.“

Seit genau zwei Jahren kann die Begleit-App „WayGuard” hier prima Unterstützung leisten, mit einer optimaleren Körpersprache aufzutreten. Wenn man sich nicht alleine, sondern gut begleitet fühlt, hat man zwangsläufig eine andere Ausstrahlung. Wer mit geradem Rücken, nach vorne gerichtetem Blick und energischem Schritt über die Straße geht, dürfte aus Tätersicht das vermeintlich schwierigere Opfer sein.

Oft ahnen Menschen ohnehin intuitiv, dass etwas nicht stimmt. Doch sie hören dann nicht auf ihr Bauchgefühl. Zum Beispiel in unangenehmen Momenten in der U-Bahn den Sitzplatz zu wechseln. Oder die Straßenseite, wenn eine bedrohlich wirkende Personengruppe auf sie zukommt.

Sich überhaupt mental mit einer potentiell bedrohlichen Situation auseinanderzusetzen und zu überlegen, was man dann tun könnte, ist der erste Schritt zur Selbstverteidigung.

 

 

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Entschlossenheit

Diesen Monat geht es um das Thema: Entschlossenheit. Was sind meine Stärken? Jemanden motivieren. Körpersprache und eigene Ziele.

 

Liebe Eltern,

in der heutigen Zeit ist es wichtig, das Selbstbewusstsein bei Kindern zu erhöhen. Denn selbstbewusste Kinder fallen seltener einem Gewaltverbrechen zum Opfer, können sich im Leben durchsetzen und wissen sich zu wehren. In diesem Monat geht es in unseren Mattengesprächen darum, wie den Kindern gelingen kann, Entschlossenheit an den Tag zu legen.

Durch das Bewegungsangebot in unserer Schule werden nicht nur Muskulatur, Koordination und Motorik geschult. Auch emotional profitieren Kinder vom Kampfkunstunterricht. Zudem macht er Spaß und sorgt für Erfolgserlebnisse. Dadurch wird das Selbstbewusstsein gestärkt, Kinder werden mutiger, sind entschlossener.

Warum müssen Kinder Selbstbewusstsein und somit ein positives Selbstwertgefühl erlangen?

Es ist wichtig, dass sich Kinder so früh wie möglich ihrer Fähigkeiten und Stärken bewusst werden:

• Was kann ich schon?

• Was kann ich gut?

• Was mögen andere an mir?

• Was sind Stärken an mir?

• Was sind meine Schwächen?

• In welchen Situationen war ich unsicher?

• Woran erkannten die anderen meine Unsicherheit?

Was kann ich verbessern im Leben? Selbstbewusstsein ist die wahrscheinlich wichtigste Eigenschaft, die wir jedem Kind jemals mitgeben können. Mit der richtigen Portion Selbstvertrauen geht Ihr Kind sehr viel leichter, entspannter und erfolgreicher durchs Leben. Die gute Nachricht ist: JEDES Kind kann innerlich stark werden, denn Selbstbewusstsein ist nicht angeboren. Sie können Ihrem Kind jederzeit gezielt helfen, mehr Selbstvertrauen und innere Stärke aufzubauen – ganz egal, wie alt es gerade ist.

Gerne können Sie eine geschulte Fachkraft aus unserem Kampfkunstlehrerteam ansprechen und wir erörtern gemeinsam, wie Kampfkunst im Allgemeinen und wir im Besonderen Sie unterstützen können. Dieser Weg lohnt sich.

Denn selbstbewusste Kinder…

sind erfolgreicher – wer seine Stärken kennt und sich von seinen Schwächen nicht ausbremsen lässt, hat es in der Schule und später im Beruf viel leichter

haben mehr Freunde – wer sich traut, offen und mutig auf andere zuzugehen, findet viel leichter Freunde

sind gesünder – wer sich wertvoll, respektiert und nützlich fühlt, ist viel weniger anfällig für psychosomatische Krankheiten

widerstehen Versuchungen – wer stark genug ist, lässt sich nicht so leicht zum Rauchen verführen.

 

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Dave Kovar verrät fünf Regeln persönlicher Sicherheit – Wir gegen Mobbing

Großmeister Dave Kovar ist ein Multi-Style-Blackbelt aus Sacramento in Kalifornien. Seine erste Kampfkunstschule eröffnete er 1978. Heute leitet er ein Imperium. Acht Schulen nennt er sein Eigen. Weitere 160 Schulen gehören zu seiner Kette. Seit über 25 Jahren gehört er zu den absoluten Branchenführern. Er gilt als DER Anti-Mobbing-Experte. Nicht nur in den USA, sondern weltweit. Auch viele Schulleiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind mit Kyoshi Kovars Konzepten in den öffentlichen Schulen präsent. Auch unsere Kampfkunstschule ist hier außerordentlich engagiert und greift dankbar auf die bewährten Programme aus Kovars Feder zurück. 

Im MINEMA-Interview verrät Dave Kovar viele Verhaltensweisen, wie man mit Mobbing am besten umgeht.

MINEMA: Im Fernsehen greift mit Carsten Stahl erstmals jemand die Arbeit auf, die auch Kampfkunstlehrer an öffentlichen Schulen leisten. Wie genau ist Ihr Projekt „Kampfkünstler gegen Mobbing“ aufgebaut?

Dave Kovar: Dieses Programm wurde für die Anwendung in der Schule und der Freizeit konzipiert. Wichtig bei der Durchführung des Workshops ist es, dass die Kinder in die Handlungen eingebunden werden. Schüler, vor allem junge Schüler, lernen schneller und behalten Informationen länger und effektiver in Erinnerung, wenn sie selber an den Handlungen beteiligt sind. Um die Kinder aktiv in das Programm zu integrieren bieten sich einfache, gut platzierte Fragen an, gefolgt von Rollenspielen.

MINEMA: Was genau ist Mobbing eigentlich?

Dave Kovar: Mobbing ist eine absichtliche Handlung, mit der man versucht, andere Menschen zu verletzen, sei es mit Worten oder Taten. In den meisten Fällen geschieht dies mit Worten und in seltenen Fällen mit körperlicher Gewalt.

MINEMA: Das führt uns unweigerlich zu der Frage nach dem Warum.

Dave Kovar: Es gibt eine Vielzahl an Gründen, wieso Menschen das Bedürfnis haben, andere Menschen zu mobben. Die Hauptgründe sind: Sie wollen bei anderen Menschen gut dastehen und glauben, dass dies der richtige Weg sei. Sie möchten sich gegenüber anderen Menschen besser fühlen und glauben, dass dies dann der Fall ist, wenn sie andere Menschen erniedrigen. Sie werden selber ebenfalls gemobbt.

MINEMA: In unseren Workshops lehren wir, was wir von Ihnen gelernt haben. Sie raten dazu, die Kontrolle zu übernehmen, wenn wir Mobbing beobachten.

Dave Kovar: Richtig! Wenn du mitbekommst, dass jemand gemobbt wird, kannst du auch einschreiten und die Kontrolle übernehmen. Stellen wir uns die Situation vor. Peter beschimpft Hans vor allen Mitschülern. Jetzt gehst du am besten auf Peter zu und sagst ihm: „Peter, du schikanierst Hans vor allen Mitschülern, indem du ihn beschimpfst. Das ist weder nett noch mögen wir dieses Verhalten.“ Oder gehe auf Peter zu und sage: „Hallo Peter, das ist ein cooles T-Shirt“! Drehe dich dann sofort um, packe Hans am Arm, ziehe ihn mit dir mit und sage: „Hans, komm mit. Ich habe da etwas, das ich dir unbedingt zeigen will!“

MINEMA: Dauermobber nennen Sie Tyrannen. Das genaue Gegenteil sind Kumpel. Was zeichnet einen solchen freundlichen, guten Menschen aus?

Dave Kovar: Es gibt viele Gründe, wieso man ständig  üben sollte, ein Kumpel zu sein. Es ist wichtig, sofort damit anzufangen. Gleichzeitig wirst du feststellen, dass es auch Spaß macht. Versuch es einfach. Überrasche jemanden mit einer guten Tat, um festzustellen, wie du dich dabei fühlst. Du wirst sehen, dass du dich dabei gut fühlst. Dieses gute Gefühl entsteht in unserem Körper durch einen normalen chemischen Prozess. Du wirst genauso feststellen, dass du das Gleiche fühlst, wenn dir jemand etwas Gutes tut. Und auch die Zuschauer werden sich gut fühlen. Bei allen passiert das Gleiche, alle Beteiligten haben dadurch einen Vorteil erhalten.

MINEMA: Also, zum Beispiel, jemanden loben oder beim Anstehen vorlassen?

Dave Kovar: Ganz genau. Oder auch jemanden ansprechen, der sonst immer alleine ist. Oder einfach mal einem Klassenkameraden sagen, was man gut an ihm findet.

MINEMA: Manchmal entwickelt sich eine Situation dann doch anders. Es wird kompliziert. Einzelne Punkte aus dem Anti- Mobbing-Workshop scheinen nicht zu greifen. Was raten Sie in letzter Instanz?

Dave Kovar: Es ist gut, wenn man seine Probleme selber lösen kann. Es ist aber auch in Ordnung, wenn man um Hilfe bittet. Nehmen wir an, du hast alles versucht, um ein Problem zu lösen. Du hast deinen Verstand gebraucht, du hast mit Worten ver-sucht die Situation zu verbessern, alles ohne Erfolg. Dann ist es wichtig, um Hilfe zu bitten und die Hilfe anzunehmen, die man von anderen Personen bekommt. Wenn du in einer solchen Situation andere Menschen um Hilfe bittest, dann ist das kein Petzen, da es nicht dein Ziel ist, einer anderen Person zu schaden, sondern du ein Problem lösen willst. Viele Kinder haben Angst davor, wenn sie bei ihren Lehrern oder Eltern um Hilfe bitten, dass andere Kinder sie dann als Petze bezeichnen oder sich über sie lustig machen.

MINEMA: Wie soll das gehen?

Dave Kovar: Stellen wir uns vor, da ist eine Person, die dich immer wieder tyrannisiert, dich versucht zu verletzen oder dich mobbt. Versuche mit einer erwachsenen Person ein Gespräch auszumachen, wo keine anderen Personen davon erfahren oder dieses Gespräch beobachten können. Erkläre in diesem Gespräch genau, worum es geht, wann und wo du regelmäßig drangsaliert wirst. Bitte die erwachsene Person darum, nicht sofort darauf zu reagieren, sondern bitte sie darum, dich im Auge zu behalten, damit sie im richtigen Moment, wenn es passiert, dazu kommen kann. Niemand hat mitbekommen, dass du vorher bereits mit der Person gesprochen hast, darum giltst du bei Mitschülern auch nicht als Petze. So einfach geht das!

Interesse an einem Anti-Mobbing-Kurs, Gewaltpräventionskurs oder an einem Sozialtraining? Für Kinder ab der 2. Klasse bis hin zu den Jugendlichen! Vereinbaren Sie gleich einen Termin:

Probeunterricht vereinbaren (klick)

MINEMA Martial Arts – Siemensstraße 3 – 82178 Puchheim

info@minema.de – 089 74054315

Der Moralkodex von Chuck Norris

TIPPS FÜR KAMPFKÜNSTLER 

In seiner ersten Autobiografie „The Secret Of Inner Strength“, die er zusammen mit Joe Hyams geschrieben hat, erzählt Chuck Norris seine Geschichte: Von der Kindheit im Mittleren Westen der USA, der Zeit in der Armee, wo er mit Tang Soo Do begonnen hat, seiner Wettkampf-Karriere und den Einstieg beim Film.

Auf den letzten Seiten gibt er jungen Wettkämpfern Tipps, die nicht nur in Kampfsport-Wettkämpfen zum Erfolg führen:

  • Sei in bestmöglicher körperlicher Verfassung
  • Stelle dir Erfolge vor deinem inneren Auge vor 
  • Glaube daran, dass du gewinnen kannst
  • Kontrolliere deine Atmung 
  • Schalte Stressfaktoren aus
  • Lerne aus deinen Fehlern 
  • Setze dir realistische Ziele
  • Mache deine Hausaufgaben – übe deine Techniken
  • Analysiere die Stärken deiner Gegner & bleibe cool 

 

CHUCKS MORALKODEX 

Außerdem beschreibt Norris seinen „Code of ethics“, seine persönlichen zwölf Gebote. Und die sind noch beeindruckender als einer seiner Roundhouse-Kicks. 

  1. Ich werde mich weiterentwickeln und mein Potential maximal ausschöpfen.
  2. Fehler der Vergangenheit vergesse ich. Weiter geht’s. Besser werden, jeden Tag!
  3. Mein Mindset ist stets positiv, was ich dann auch auf jede Begegnung mit Anderen anwende.
  4. Ich arbeite daran, dass Liebe, Glück und Treue in der Welt größer werden. Mir ist bewusst, dass kein Erfolg in anderen Bereichen die ausgewogene Balance im Alltag mit der Familie – zuhause – ersetzen kann.
  5. Ich werde mich fürs Gute im Menschen einsetzen und dass sich meine Mitmenschen bei jeder Begegnung wertgeschätzt fühlen.
  6. Wenn ich nichts Gutes über eine Person sagen kann, sage ich gar nichts über sie.
  7. Ich werde so viel Zeit dafür aufbringen, selbst besser zu werden, dass ich überhaupt keine Zeit habe, andere zu kritisieren.
  8. Ich werde mich immer genauso begeisterungsfähig für die Erfolge Dritter zeigen – so als wenn es sich um eigene Erfolge handeln würde.
  9. Ich reagiere unvoreingenommen auf anderer Leute Standpunkte, während ich zugleich an meiner eigenen Überzeugung festhalte.
  10. Egal welcher Persönlichkeit ich gegenüber stehe, ich zolle ihr grundsätzlich tiefen Respekt.
  11. Ich bleibe stets loyal gegenüber meinem Land, meiner Familie und meinen Freunden.
  12. Und ich setze mir mein Leben lang Ziele. Denn ebendiese Ziele und die damit verbundene positive Einstellung sind es, die meiner Familie, meinem Land und letztlich auch mir persönlich helfen werden.

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

 

Familie

Liebe Eltern,

kennen Sie das Zitat „Wilde Indianer sind entweder auf dem Kriegspfad oder rauchen eine Friedenspfeife – Kinder können beides“?

Ein paar winzige Tricks sind es, die uns im Familienalltag helfen können. Richtiges Zeitmanagement allein, gut organisiert, mindert den Stress. Genau darum soll es in diesem Monat in unseren Mattengespesprächen gehen. Aber was tun, wenn doch mal ein Riesenstreit unter Geschwistern ausbricht?

Es geht um Rivalität, Eifersucht, Aufmerksamkeit oder schlicht um Langeweile. Zack! Der Zank ist da. Schluss mit Geschwisterliebe. Oder doch nicht? Ein Blick auf die Statistik beruhigt. Kinder im Alter zwischen zwei und vier Jahren streiten sich durchschnittlich alle zehn Minuten, während sich Kids zwischen drei und sieben Jahren nur noch alle 17 Minuten zoffen. Fazit: Geschwister streiten viel. Und das ist völlig normal.

Die positiven Seiten des Geschwisterstreits

Streit fördert das soziale Verstehen und Konfliktlösungskompetenzen. Man lernt, Kompromisse einzugehen, sich zu positionieren und abzugrenzen. Der wohl schönste Lerneffekt: Mitgefühl und Empathie.

Wie können Sie als Eltern auf Streit angemessen reagieren?

Solange es nicht ans Eingemachte geht, lassen Sie die Kinder sich ruhig streiten und nehmen Sie eine aktive Beobachterrolle ein. Also, zusehen: Ja. Aber nicht immer als Schlichter eingreifen. Es sei denn, Provokationen sind darauf aus, dass Eltern reagieren müssen oder gar ernsthafte Verletzungen drohen. Setzen Sie Werte für Ihr Familienleben. Sie stellen die gewünschten Umgangsformen auf und leben sie. So sind Sie Vorbilder für die Streitkultur Ihrer Kinder.

Möglichkeiten, Streits zu verhindern

  • Auch Kinder möchten ab und zu ihre Ruhe. Ermöglichen Sie den Rückzug ins Zimmer oder ins Freie.
  • Fördern Sie individuelle Aktivitäten und trennen Sie die Geschwister auch mal. Kinder sind happy darüber, wenn sie einmal nur etwas mit Mama oder Papa alleine machen dürfen.
  • Überdenken Sie den Tagesablauf: Müde, hungrige oder gelangweilte Kinder sind oftmals ziemlich streitlüstern.
  • Halten Sie Streitregeln fest und treffen Sie klare Abmachungen wie „Ich trete nicht, ich schlage nicht, ich schreie nicht“.

 

Das neue Magazin gibt es in deiner Kampfkunstschule, oder als E-Magazin zum kostenlosen download unter: https://www.facebook.com/groups/MINEMA/

Herzlich Willkommen beim MINEMA Verlag

Lisa & Max – Wer ist ein Fremder?

Starke, selbstbewusste, fröhliche Kinder, das ist das Ziel dieser Buchreihe. Lisa und Max, die Helden aus Band 1 „Erwachsene sollen Erwachsene fragen“ gehen mit viel Freude und kindgerechten Illustrationen der wichtigen und spannenden Frage nach, wer denn eigentlich ein Fremder ist. Wann darf man die Haustüre öffnen und zu wem darf man unbesogt ins Auto steigen? Die Geschichte ist angstfrei und liebevoll erzählt. Das (Vor)lesen macht sowohl Eltern als auch Kindern Spaß. In dem Buch finden sich zudem wertvolle Elterntipps. Kinder lernen dadurch spielerisch und mit Freude den Umgang mit schwierigen Themen und ungewohnten Situationen.

Dieses Buch ist ein Teil der MINEMA-KiSiTa-Reihe.

Endlich verfügbar!!

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Lisa & Max – Erwachsene sollen Erwachsene fragen

Durch diese liebevolle, werteorientierte Geschichte, lernen Kinder spielerisch und mit Freude.

Kindern und Eltern werden wertvolle Tipps für ungewohnte Situationen mitgegeben. Durch dieses bewährte Handwerkzeug stärkt sich das Selbstvertrauen von Kinder und sie lernen leichter Grenzen zu setzen.

Dieses Buch ist ein Teil der MINEMA-KiSiTa-Reihe.
(KiSiTa ist unser Kindersicherheitstag für Kindergärten und Grundschulen.)

Taschenbuch, 21,6 x 21,6 cm, 24 Seiten, liebevolle Gestaltung, komplett in Farbe 🙂 7,80 Euro  

(auch als eBook erhältlich, 2,99 Euro)

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Lisa & Max – Adults should ask adults

About the book series Lisa & Max:
The stories are based on successful and popular role-plays of the Child Safety Days, in which the children learn in a playful way how to deal with strangers. We would like to make this knowledge available to all parents, educators, teachers — and especially children – so that they are prepared for unfamiliar situations and react correctly.
What we practice regularly works. What we do not practice does not work. That is why we have decided to publish a series of children‘s books.
With these stories we would like to sensitize children and also adults. Away from the ego, towards consideration for children. The values that we give our children today and exemplify are changing the future of our society forever. In this way, each individual can make the difference

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Finn und das Geheimnis wahrer Freundschaft

Erlebe mit Finn eine wertvolle Gedankenreise und entdecke das Geheimnis wahrer Freundschaft.

Finde dadurch den wertvollsten Schatz von allen, dich selbst.

21 x 21 cm, Hardcover, 48 Seiten, liebevolle Gestaltung, komplett in Farbe 🙂 19,80 Euro

(auch als eBook erhältlich, 4,99 Euro)

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Sammelband: „Erwachsene sollen Erwachsene fragen“ und „Wer ist ein Fremder“ eBook (Aktionsangebot: 2,99 Euro)

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Fürstenfeldbrucker Tagblatt, 30.08.2018 (hier geht es zum Online-Artikel)

Selbstverständlich bekommst du die Kindersicherheitsbücher auf Amazon, in jeder Buchhandlung oder hier bei uns:

Minema Martial Arts, Siemensstraße 3, 82178 Puchheim


personalisierte Bücher

Exklusiv für werteorientierte Kampfkunstschulen, Vereine, Kindergärten, Schulen und auch Kinderhilfsorganisationen. Die beliebten Kindersicherheitsbücher: „Erwachsene sollen Erwachsene fragen“ und „Wer ist ein Fremder?“ als personalisiertes Sammelband.

Du suchst eine hochwertige Kampfkunstschule in deiner Nähe? Eine Kampfkunstschule, die wertvolle Lebenskompetenzen vermittelt? Eine Kampfkunstschule, die sich für Kindersicherheit einsetzt? Eine Kampfkunstschule für die ganze Familie?

Mit folgenden Kampfkunstschulen arbeiten wir zusammen:

Selbstbewusste, fröhliche Kinder, die auch in ungewohnten Situationen richtig handeln sind dein Antrieb? Du möchtest Sicherheit ohne Angst vermitteln? Du bietest Kindersicherheitstage in Kindergärten und auch Grundschulen an?
Dann haben wir ein besonderes Angebot für dich:

Die Kindersicherheitsbücher: „Erwachsene sollen Erwachsene fragen“ und „Wer ist ein Fremder?“ im Doppelband. Personalisiert mit dem Logo deiner Kampfkunstschule / deines Vereins / deines Kindergartens / deiner Organisation.

Plus Vorstellung und Call-to-Action von dir.

Hier geht es zu den Leseproben der Bücher:
Erwachsene sollen Erwachsene fragen
Wer ist ein Fremder?

➡️ Personalisiert, das heißt: Schullogo Titelseite oben links, und Rückseite
➡️ Schulvorstellung mit Kontaktdaten und Logo Seite 47
➡️ DIN A4 Hardcover
➡️ 48 Seiten farbig
➡️ Papierstärke: 150 g

VERKAUFSPREIS (inkl. MwSt) : VORKASSE da personalisiert
50 Stück = 600 Euro (12 Euro / Buch)
100 Stück = 1200 Euro (12 Euro / Buch)
250 Stück = 2.750 Euro (11 Euro / Buch)
500 Stück = 5.000 Euro (10 Euro / Buch)

Bestelle gleich dein kostenloses Muster bei:

Melissa.Neumaier@minema.de

(Was wir von dir brauchen? Webseite deiner Kampfkunstschule oder Organisation, deine Adresse.)

Motivation – 7 Tipps für Eltern

Die Leute sagen oft, dass Motivation nicht anhält. Naja, das macht das Duschen auch nicht – deshalb empfehlen wir es ja täglich. Zig Ziglar

Liebe Eltern,

Kinder zu Bewegung zu motivieren ist ganz einfach. Man unternimmt etwas. Fährt gerade jetzt im Winter zu uns in die Kampfkunstschule. Und zum Eislaufplatz, in Erlebnisbäder. Zum Schlittenfahren braucht es auch nicht viel Motivation. Und wenn es nicht schneit? Dann ist Kreativität gefragt: Kinder in die Hausarbeit mit einbeziehen zum Beispiel – das geht immer. Wir wünschen Ihnen daher mit diesem Elternbrief nicht nur ein frohes Fest und ein frohes Neues. Sondern auch, dass es im nächsten Jahr so vital weitergeht, wie gerade alle dieses Jahr gemeinsam beenden. Vielen Dank, dass Sie Ihr/e Kind/er über die vergangenen zwölf Monate so regelmäßig zum Kampfkunstunterricht gebracht haben und Danke einfach dafür, dass Sie bei uns sind und uns Ihre Kinder anvertrauen.

Auch in diesem Monat möchten wir in den Mattengesprächen ein konkretes Thema behandeln. Diesmal ist das: Motivation. Wenn wir Erwachsene unmotiviert oder lustlos sind und einfach mal null Bock haben, machen wir uns spätestens an Silvester unsere Gedanken und nehmen uns vor, unsere Vorsätze umzusetzen.

Bei unserem Nachwuchs scheint dies – im Gegenteil – völlig anders zu sein: Kinder und Jugendliche sind niemals grundsätzlich unmotiviert, sondern immer von Natur aus motiviert. Den erneuten Beweis hat dafür wieder die vor kurzem veröffentlichte Verbraucher-Analyse der Axel Springer AG und Bauer Media Group offenbart. Laut dieser Studie sind die 12- bis 17-Jährigen weder desinteressiert noch planlos. Der Punkt ist, dass wir akzeptieren müssen, dass junge Menschen zumeist anders motiviert sind, als wir selbst. Den inneren Antrieb von Jugendlichen erkennt man, wenn man ihnen zuhört.

Der Bildungsexperte Daniel Bialecki hat sich kürzlich auf der Lernplattform „scoyo“ ebenfalls zu unserer vorgestellten Lebenskompetenz geäußert und verrät in sieben Tipps, wie sie die Kids motivieren können.

SIEBEN TIPPS

  1. Schule nicht zum dominanten Thema machen! Das Zuhause sollte für ein Kind ein sicherer Hafen sein, in dem es sich entspannen und vom Schulalltag erholen kann.
  2. Pausen gönnen! Kinder nicht zu lange am Stück lernen lassen und immer wieder auch Zeit für Hobbys und Freunde einplanen. Wenn die „School-Life-Balance“ im Gleichgewicht ist, steigt die Lernmotivation.
  3. Entscheidungsspielraum einräumen! Dem Kind die Entscheidung überlassen, wann und wo es lernen will – und auf welche Weise es seine Lernziele erreichen will.
  4. Anregungen geben! Eltern sollen ihren Kindern helfen, sie beim Lernen begleiten und ihnen Anregungen geben. Aber sie sollten nicht zum Ersatzlehrer werden – das kann die Beziehung belasten.
  5. Schulinhalte in den Alltag integrieren! Beim Backen rechnen, anhand von Nachrichten historische Zusammenhänge erklären, viel in der Natur und in Museen unterwegs sein – Lerninhalte lassen sich auf diese Weise häufiger als gedacht beiläufig vermitteln.
  6. Selbstbewusstsein stärken! Kinder brauchen Anerkennung, Erfolgserlebnisse und Wertschätzung – gerade außerhalb des Schulalltags.
  7. Nicht nur bei Erfolg loben! Kinder sollten für ihr Engagement gelobt werden – selbst bei einem Misserfolg. So lernen sie, nicht leicht aufzugeben und dass Fehler und Herausforderungen zum Leben dazugehören.

Bonustipp:

Das Lernen strukturieren! Ziele für einen bestimmten Zeitraum werden am besten in einem Lernplan festgelegt. Sobald die Ziele abgehakt sind, gibt’s eine Belohnung. Das motiviert!

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Angst

Liebe Eltern,

in diesem Monat steht Halloween an. Absolute Hochsaison für Hexen, Gespenster und alle, die sich gerne gruseln. Vor allem Kinder verkleiden sich am 31. Oktober auch hierzulande sehr gerne.

Ursprünglich, vor Hunderten von Jahren, war Halloween ein Herbstfest der Druiden im alten England. Es sei die einzige Nacht des Jahres, so glaubten die Menschen damals, in der Hexen und Geister leibhaftig auf der Erde herumspukten. Mit anderen Worten: Es geht ums Erschrecken, ums Angsteinjagen.

Auch wir wollen uns in den kommenden vier Wochen mit dem Thema Angst befassen. Angst ist ein normales Gefühl und gehört zum Leben. Sie stellt ein wichtiges Signal dar, das vor einer möglichen Gefahr warnt. Daher: Tun Sie Ängste niemals leichtfertig ab. Verkneifen Sie sich auch lapidare Bemerkungen wie „Blödsinn, Monster und Gespenster gibt es doch gar nicht!“, und lachen Sie ihr Kind niemals wegen seiner Angst aus.

Es gibt vielerlei Ängste, die jedes Kind im Laufe seiner Kindheit erlebt wie etwa die Angst vor der Dunkelheit, vor dem Alleinsein, vor lauten Geräuschen, fremden Menschen, Tieren, dem Zahnarzt oder einem Gewitter usw. Hinzu kommt, dass aufgrund ungünstiger Lebensumstände Ängste entstehen können. So können Ängste auftreten, wenn das Kind sich durch die Geburt eines Geschwisterchens vernachlässigt fühlt, Sie als Eltern sich häufig streiten oder sich trennen, ein Elternteil jähzornig ist, ein Elternteil stirbt oder die Eltern selbst sehr ängstlich sind.

BESONDERS WICHTIG: STÄRKEN SIE DAS SELBSTWERTGEFÜHL IHRES KINDES
Die Ärztin Dr. med. Andrea Schmelz rät dazu, das Selbstbewusstsein Ihres Kindes zu stärken: „Nutzen Sie erkennbare Stärken Ihres Kindes und fördern Sie diese. Stichwort: Erfolgserlebnisse! Am Kampfkunstunterricht nimmt Ihr Kind schon regelmäßig teil. Wie sieht es ferner mit sozialen Aufgaben aus (z.B. Pflege eines Tiers, Aufgaben im Haushalt)? Damit Ihr Kind nicht überfordert wird, sind maximal zwei zusätzliche Aktivitäten zu Kindergarten oder Schule sinnvoll.“

Dr. Schmelz weiter: „Geben Sie Ihrem Kind die Möglichkeit, seine Ängste zu verarbeiten. Lassen Sie es malen und sprechen Sie dann mit ihm über seine Bilder oder lesen Sie ihm Märchen vor, die das Thema Angst behandeln, z. B. Hänsel und Gretel. Und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Haben Sie selbst beispielsweise panische Angst vor Spinnen, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch Ihr Kind ähnliche Ängste entwickelt. Hat Ihr Kind Angst vor Hunden, bessert sich diese allmählich, wenn es spürt, dass Sie keine Angst haben und sicher mit einem (bekannten) Hund umgehen können.“

„Achten Sie darauf, was Ihr Kind im Fernsehen sieht. Alles, was es hier sehen kann, ist für ein Kind real. Vieles überfordert Ihr Kind, selbst wenn es noch gar nicht angeben kann, dass es vor diesem oder jenem Angst hat. Sehen Sie am besten immer mit Ihrem Kind gemeinsam fern oder nehmen Sie geeignete Sendungen auf Video auf. Geben Sie Ihrem Kind Hilfen an die Hand und entwickeln Sie gemeinsam Lösungsvorschläge. Kinder sind nicht nur beim Erfinden von Monstern sehr kreativ. Oft fallen ihnen auch Möglichkeiten ein, sich zu schützen – sei es, dass sie sich eine Maske oder einen Umhang basteln, die sie unsichtbar machen oder beschützen, oder dass sie ihren Lieblingsdino neben das Bett stellen, damit der das Monster erschreckt“, so die Ärztin abschließend.

 

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Der Sicherheitsschirm, ideal zur Selbstverteidigung

Kennst Du schon den Sicherheitsschirm ??

Hierbei handelt es sich um einen eleganten Regenschirm , der dich (und deine Partnerin oder deinen Partner) sicher durch jedes Regenwetter bringt. Auch, wenn es mal stürmt. Dieser Schirm hält auch dem stärksten Regen stand. Doch, er hat noch einen anderen entscheidenden Vorteil !!

Das Spezielle an den Schirmen ist, das der Stab aus einem im Grunde unzerbrechlichen, speziellen Fiberglasmaterial ist. Der Hersteller garantiert, dass der Stab nicht durch menschliche Kraft zerstört werden kann. Der Schirm hält z.B. Schlägen mit einem Baseballschläger stand. Natürlich kann es dann zu Beschädigungen von dem Mechanismus oder dem Bezug kommen. Aber in einer Notwehrsituation spielt das wohl nur eine untergeordnete Rolle. Der Stab bleibt ganz.

Ein entscheidender Vorteil zu anderen Selbstverteidigungshilfsmittel ist die Reichweite. Ich kann den möglichen Angreifer auf eine Distanz von ca 1 Meter halten. Und der Schirm wiegt auch nur 680 Gramm.

Wie bei allen Selbstverteidigungshilfsmittel stärkt auch der Schirm das Selbstvertrauen und dieses strahlt man aus. Wichtig wäre aber eine Schulung / Einweisung in dieses geniale Hilfsmittel. Hierfür planen wir bereits einen speziellen Kurs. Weitere Infos folgen in Kürze.

Es gibt Ausführungen für Damen und für Herren. Aufgrund der edlen Aufmachung ist dieser Schirm als steter Begleiter (bei schlechtem Wetter) geeignet und bei Veranstaltungen gestattet. Es ist ja „nur“ ein Regenschirm.

Alle unsere Leser bekommen 20 % Rabatt auf den Schirm!! Einfach auf https://www.sicherheitsschirm.com gehen, den passenden Schirm aussuchen und den Rabattcode: „MINEMA“  eingeben. Schon werden dir 20 % vom Preis abgezogen.

 

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CrowdProtect – die Notfallapp, das Interview

CrowdProtect – die Notfallapp für bestmögliche Hilfe im Notfall. Das Interview mit CEO Frederic Meyer-Scharenberg. Die Sicherheitsapp für mehr Zivilcourage, Gewaltprävention, weitere Infos findest Du hier: https://www.crowdprotect.de und hier ist die Buchempfehlung: Adam Grant: Originals (deutsch)

 

Folge dem Podcast auf iTunes (klick)

Erfolg

Liebe Eltern,

in diesem Elternbrief wird es diesmal wissenschaftlich. Aber der Reihe nach. Beginnen wir mit einer These, die wohl Viele unterschreiben können: Die Erziehung eigensinniger Kinder kann anstrengend sein. Die gute Nachricht ist: Sturheit ist ein Indikator dafür, wie erfolgreich das Kind im Leben wird. So das Ergebnis einer amerikanischen Langzeitstudie. Und da sind wir auch gleich beim Thema: In den Mattengesprächen geht es diesmal um „Erfolg“.

Zurück zur Studie: Die Forscher versuchten dabei, den Einfluss von Charaktereigenschaften wie Fleiß, Sorgfalt oder auch Trotz auf den späteren beruflichen Erfolg herauszufinden. Das überraschende Ergebnis: Die störrischen und Regeln ignorierenden Kinder kamen weiter. Die Wissenschaftler vermuten, dass solche Kinder bereits in der Schule wettbewerbsorientierter sind und sich deshalb bessere Noten erkämpfen.

Fakt ist aber ebenso: Auch unangepasste Kinder müssen lernen, das Gleichgewicht zu halten. Genau deshalb beschäftigen wir uns in den kommenden vier Wochen mit ebendieser wichtigen und richtungsweisenden Lebenskompetenz.

Die Tageszeitung DIE WELT berichtete übrigens im vergangenen Jahr über die amerikanische Studie: „Auch wenn die Wissenschaftler einen starken Zusammenhang zwischen Sturheit und Erfolg zeigen können, reicht das nicht. Wohlhabende Eltern und Intelligenz, das zeigt die Studie, sind ebenfalls starke Vorhersagen für ein glückliches, erfolgreiches Leben.“

In Neuseeland wiederum wurde eine ganz andere Langzeitstudie vorgestellt, bei der die Teilnehmer ab dem 3. Lebensjahr bis zum 30. Lebensjahr kontinuierlich beobachtet und befragt wurden. Die Forscher konnten hier belegen: Am erfolgreichsten schnitten die Kinder ab, die schon in ganz jungen Jahren über ein hohes Maß an Selbstbeherrschung verfügten.

Zwei Studien, ein großes Fragezeichen. Daher haben wir Ihnen im Folgenden ein paar Tipps – betrachtet durch unsere erfahrene Schwarzgurt-Brille – zusammengestellt. Was können Sie besonders richtig machen, damit Ihr Kind erfolgreich wird?

Der Weg ist das Ziel

Loben Sie viel. Auch wenn die Bemühungen Ihres Kinds nicht immer zum erhofften Ziel führen. Es ist keine Schande, wenn man etwas zumindest versucht hat. Unser Motto lautet: „Besser werden. Jeden Tag.“ So bauen Kinder langfristig mehr Selbstvertrauen auf.

Erst wer einen Fehler zweimal macht, hat einen Fehler gemacht

Vermitteln Sie Ihrem Nachwuchs: Aus Fehlern lernt man. Das nimmt ihm die Angst vorm Scheitern. Zeigen Sie ihm stattdessen auf: Fehler dürfen passieren, ja! Aber was ist der Lerneffekt und was kann beim nächsten Mal besser gemacht werden?

Übung macht den Meister

Spornen Sie Ihr Kind dazu an, am sprichwörtlichen Ball zu bleiben. Zum Beispiel in Sachen Kampfkunstunterricht. Lehren Sie: Regelmäßiges Üben führt zum Erfolg. Ganz ohne Druck.

Biss haben

Die Psychologin Angela Duckworth hat in einer weiteren Untersuchung herausgefunden: Wer Biss hat, also die Tendenz, sich für sehr langfristige Ziele zu interessieren und anzustrengen, der bringt es weit im Leben. Kinder zu ermuntern, sich eine Zukunft vorzustellen, die sie erschaffen wollen. Biss haben – das heißt auch, sich langfristige Ziele zu setzen. Und da geht es auch um visionäres Denken. Darum, seine Kinder sowohl zu Träumern als auch zu Machern zu erziehen.

 

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Kennst Du schon unseren Podcast? Hier ist der Link zu iTunes: CHNGMKR – der Podcast

Du hast kein iTunes? Kein Problem, hier findet Du den Podcast auf YouTube.

Für das beste Schuljahr aller Zeiten, so macht Schule Spaß

Schule macht Spaß

UNSERE ERFOLGS-TIPPS FÜR ELTERN

 

Arbeitsplatz, der Lust aufs Lernen macht

Der Arbeitsplatz ist nicht zu unterschätzen. Wer arbeitet schon gerne an einem dunklen, unaufgeräumten Platz? Die beste Lernatmosphäre: Hell, ruhig, viel Platz, wichtige Bücher in der Nähe, gemütlicher Schreibtischstuhl.

Rituale sorgen für Ruhe

Es lernt sich besser, wenn Ihr Kind, immer wenn es sich an den Schreibtisch setzt, ein paar Dehnübungen macht. Dazu ein Gute-Laune-Lied hören oder einfach ein Glas Saft trinken. Dann geht’s los. Besser geht lernen, wenn die Inhalte in kleine Häppchen aufgeteilt werden.

Fakten lernen – Schritt für Schritt

Schon mal von der Loci-Methode gehört? Hier geht es darum, Fakten mit Gegenständen zu verbinden. Dafür nimmt Ihr Kind seine Lernunterlagen und macht einen Spaziergang durchs Haus. Jedem markanten Punkt (z.B. das Sideboard im Flur) auf seinem Weg ordnet es eine bestimmte Vokabel zu.

Raus und spielen!

Was das mit Lernen zu tun hat? Viel! Denn beim Spielen verarbeiten Kinder das Gelernte und toben gleichzeitig ihren Kopf frei. Es macht keinen Spaß und keinen Sinn, wenn sich Schulkinder stundenlang mit ihrem Lernstoff quälen. Achten Sie auf genug Ausgleich: Freunde treffen und Hobby nachgehen.

Auffälliges Lernmaterial

Treiben Sie es ruhig bunt. Weil: Durch die auffällige Gestaltung wichtiger Infos mit Textmarkern und Post-Its etc. lernen wir besser. Weitere Tipps: Bilder ausdrucken, kleine Zeichnungen anfertigen, Zeitstrahl erstellen, prägnante Überschriften wählen.

 

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Unsere 5 Stärke-Tipps für starke Kinder

Liebe Eltern,

Kampfkunst-Kinder reden nicht geringschätzig über sich. Sie stecken voller Selbstbewusstsein. Sie trauen sich viele Dinge zu, sind alles andere als schüchtern und vor neuen Aufgaben haben unsere starken Kids ebenso wenig Angst wie vor der Schule. Wir wollen in den kommenden Wochen exakt dort ansetzen. In unseren Mattengesprächen geht es diesmal um: Stärke.

UNSERE 5 STÄRKE-TIPPS:

Stärken stärken – von Anfang an

Motivation ist das Zauberwort. Das heißt nicht, Kinder wegen jeder Kleinigkeit in den höchsten Tönen zu loben, sondern immer dann, wenn sie sich sehr angestrengt haben. Ansonsten sollten sowohl Sie als auch wir als Experten für Lebenskompetenzen uns zurückhalten. Wenn Kinder selbst etwas aus eigener Motivation und Anstrengung heraus geschafft haben, entwickelt sich ein positives Gefühl – im besten Fall nehmen sie zukünftig Herausforderungen gern an und haben keine Angst, auch mal zu scheitern, weil sie wissen, dass sie es beim nächsten Mal schaffen können.

Wir sagen im Unterricht oft Sätze wie „Wir sind ganz sicher, dass du das schaffst“. Und diese wirken Wunder. Und sie sind viel sinnvoller, als auf Schwächen hinzudeuten und ungeduldig zu werden:

„Wie? Das hast du immer noch nicht verstanden?“ Das setzt Kinder unter Druck und lässt sie an sich zweifeln.

Abenteuer in den Sommerferien

Die großen Ferien stehen kurz bevor. Dieser Zeitraum ist ideal, um das Selbstbewusstsein zu stärken. Gerade jetzt brauchen Kinder Abenteuer und Aufgaben, die sie sich selbst stellen. Und dann? Dann passiert etwas Wundervolles. Mit jeder Herausforderung, die sie meistern, erleben sie: „Ich hab’s drauf! Ich kann etwas!“ Dieses Gefühl ist unschätzbar wertvoll. Das macht Kinder stark.

Selbstständigkeit fördern

Selbstbewusstsein kommt nicht ohne Selbstständigkeit aus. Nur wenn wir etwas ganz alleine schaffen, macht uns das stolz. Und glücklich! Schon im Kindergartenalter wenden wir daher stets diese Faustformel an: „Alles, was ein Kind auch ohne Hilfe schafft, sollte es auch selbst tun dürfen – auch wenn es dann halt länger dauert.“

Aufgaben im Haushalt verteilen

Zum letzten Stichpunkt kommt unweigerlich dieser hinzu: Machen Sie sich die Stärken und Interessen Ihres Kindes zu Nutze und geben Sie ihm Aufgaben (vor allem in den Ferien!), durch die es sich nützlich und erfolgreich fühlt. Wie wäre es damit? Der Nachwuchs packt plötzlich die Einkäufe aus. Und das Auto müsste auch bald wieder gewaschen werden. Fragen Sie Ihr Kind, ob es dabei helfen möchte.

Gutes Benehmen

Und zum Schluss noch ein Verweis auf unser vorletztes Thema (Benehmen): Es mag altmodisch klingen, aber die Fähigkeit, eine andere Person auf angemessene Weise anzusprechen, die Hand zu geben oder den Tisch zu decken, kann Ihrem Kind dabei behilflich sein, sein Selbstvertrauen zu stärken. Gute Manieren verhelfen dazu, sich gut zu fühlen. So weiß man, wie man respektvoll mit anderen umgeht und auftritt. Gerade als vorbildliches Kampfkunst- Kind ist das unverzichtbar.

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Energy – Drinks: Das passiert beim Konsum im Körper

Koffein trifft Zucker

In einer kleinen Dose Energy-Drink (250 ml) stecken 80 mg Koffein – etwa so viel wie in einer normalen Tasse Kaffee. Mehr ist in Deutschland nicht zugelassen. Dazu kommen 27 g Zucker. Etwa zehn Minuten nach dem Konsum kommt das Koffein im Blutkreislauf an, Herzfrequenz und Blutdruck steigen. Nach 15 bis 45 Minuten erreicht die Koffeinwirkung ihren Höhepunkt und man fühlt sich konzentriert und hellwach. Auch der Blutzuckerspiegel ist nach 20 Minuten auf dem höchsten Level, der Zucker setzt Glückshormone frei. Doch schon eine Stunde nach dem Trinken lässt die Wirkung nach, man wird müde, manche sogar reizbar und nervös. Das Koffein hat der Körper nach zwölf Stunden abgebaut.

 
Wann wird es ungesund?

Wer mehr als 250 ml pro Tag trinkt, wird nach zwölf Stunden erste Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen und Reizbarkeit spüren. Schwangere, Stillende oder Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten ganz auf Energy-Drinks verzichten. Aber auch junge und gesunde Menschen sollten vorsichtig sein: In Kombination mit Alkohol konnten in Studien Probanden ihre Reaktionsfähigkeit nicht mehr realistisch wahrnehmen und merkten auch nicht, wie viel sie schon getrunken hatten. Außerdem gibt es laut Bundesinstitut für Risikobewertung Hinweise darauf, dass Energy-Drinks in Kombination mit ausgiebiger sportlicher Aktivität dem Körper schaden können.

Eine Alternative:

Der DOC WEINGART ACTIVE DRINK belebt und erfrischt ohne Taurin und die üblichen chemischen Zusätze. Er hat 8 Vitamine, ist kalorienarm, vegan und fruchtig frisch. Außerdem hat er NICHT: künstliche Farbstoffe, Aromastoffe, Süßstoffe, Konservierungsmittel. Damit unterscheidet er sich wesentlich von den Energy-Drinks.
http://shop.docweingart.de/active-drink-250ml.html?acc=9de6d14fff9806d4bcd1ef555be766cd

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Lebe dein bestes Leben

Fighte dich durch und lebe dein bestes Leben!

 

Diese 10 goldenen Leitlinien helfen dir:

  1. Besser trinken:

    An Wasser führt kein Weg vorbei.“ Am besten ein bis zwei Liter, z.B. ein Glas gleich am Morgen, je eins zu den Hauptmahlzeiten und kleinere Mengen zwischendurch.

  2. Essverhalten überdenken:

    Achte auf schlechte Angewohnheiten wie Fernsehen beim Essen oder den unbewussten Griff zur Keksschublade, und schalte sie aus. Koche einfach selbst.

  3. Bewegung:

    Mit Hilfe eines Schrittzählers kannst du deine Aktivitäten im Alltag steigern. Baue Muskeln auf – die machen sogar im Schlaf schlank. Und am Abend sehen wir uns – in unserer Kampfkunstschule.

  4. Motivation:

    Setze dir kleine Teilziele und starte noch heute.

  5. Umfeld stärken:

    Die eigene Familie kann Gesundessern das Leben schwer machen, mache daher deinen Freunden klar, wie wichtig dir die Umstellung ist und sündige nicht anderen zuliebe.

  6. Ausnahmen meistern:

    Plane deine „unperfekten“ Tage so, dass sie auf Feiertage und Familienfeste fallen. Dann kannst du ohne Reue genießen.

  7. Stress reduzieren:

    Atemübungen, bei denen du bewusst, langsam und tief atmest, helfen, bei Stress abzuschalten.

  8. Nachts regenerieren:

    Schlafmangel macht auf Dauer krank und dick. Sieben bis acht Stunden sind optimal.

  9. Richtig einkaufen:

    80 % deines Einkaufs sollten unverarbeitete Lebensmittel ohne lange Zutatenlisten sein: Obst, Gemüse, Kartoffeln, Fisch usw. und gern auch Tiefkühlprodukte ohne Zusätze für den Vorrat.

  10. Nicht aufgeben:

    Zu Beginn ist die Euphorie groß, der Einstieg ist einfach. Die Kunst ist es, auch nach Rückschlägen dranzubleiben.

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Selbstverteidigung für Frauen

Sonntag, 23.Juli 10:00 – 12:00 Uhr

Selbstverteidigungskurs für Frauen, inklusive GECK.O. !!

Mit dem Einsatz des GECK.O. kann jede Frau und jedes Mädchen ohne viel Übung einen so großen Kraftmoment erzeugen, dass auch ein großer, kräftiger Angreifer von ihr ablassen wird. Durch die patentierte Form des GECK.O. benötigen Frauen keine präzisen Techniken, um im Ernstfall effektiv und erfolgreich zu sein.

Der GECK.O. ist ein Schlüsselanhänger mit doppeltem Nutzen: Er ist der ultimative und unscheinbare Begleiter, ein Hilfsmittel für die effektive Selbstverteidigung für Frauen und Mädchen in jeder Situation, in der Sie belästigt werden. Da Sie ihn als Schlüsselanhänger nutzen, kann er auch nicht vergessen werden und ist stets greifbar.

Das Mitsichführen des GECK.O. hat folgende Vorteile für Sie:

☑ Er bietet Ihnen echten Schutz!
☑ Er gibt Ihnen Selbstvertrauen!
☑ Er gibt Ihnen Selbstbewusstsein!
☑ Er verändert Ihre Körpersprache!
☑ Er ist immer bei Ihnen!
☑ Er ist sehr effektiv!
☑ Er ist für Sie ungefährlich!
… es liegt in Ihrer Hand.
39 Euro inklusive GECK.O.

Bitte verbindlich anmelden unter: www.minema.de/kontakt oder info@minema.de . Danke.

Sozialkompetenz

Sozialkompetenz Kampfkunst Puchheim

Liebe Eltern,
geplant ist, dass alle Kinder einmal im Jahr das Thema Sozialkompetenz erleben und erarbeiten. In den kommenden vier Wochen räumen wir in unseren Mattengesprächen genau dafür Zeit ein. Hier bestärken wir die Kinder, die erlernten Schlüsselfähigkeiten im Alltag zu nutzen und umzusetzen. Die in unserem Lebenskompetenztraining gelernten sozialen Fertigkeiten und das geübte Konfliktlösungsverhalten geben den Kindern Sicherheit und Orientierung.

Sozialkompetenz – was ist das?
Soziale Kompetenz ist die Fähigkeit, Menschen zu verstehen und mit ihnen umzugehen sowie in sozialen Beziehungen klug zu handeln. Soziale Kompetenzen sind notwendig, um angemessen mit anderen Menschen umgehen zu können. Untersuchungen haben gezeigt, dass sozial kompetente Kinder Emotionen bei sich und bei anderen genauer erkennen können als weniger sozial kompetente Kinder. Sie können die Unterschiede in Mimik und Körpersprache besser wahrnehmen und sind geübter in der Zuordnung von Emotionen zu sozialen Situationen.

Unsere Mattengespräche bieten zudem die Möglichkeit, die Kinder im Ausbau der Sprache zu fördern. Durch die klaren Benennungen und Beschreibungen in den Einheiten erweitert sich der Wortschatz.

Soziale Kompetenz lernt Ihr Kind erst nach und nach mit zunehmendem Alter, es muss also immer wieder üben. Wir haben einen 5-Punkte-Plan aufgestellt, den wir in jeder Unterrichtsstunde umsetzen:

1. Kampfkunst fördert die Beziehung zu Gleichaltrigen
In unseren Partner- und Gruppenübungen werden „soziale Interaktion“ und pro-soziales Verhalten großgeschrieben. Wir achten darauf, dass jeder den anderen unterstützt. Wir nehmen Rücksicht und integrieren neue Schülerinnen und Schüler.

2. Kampfkunst fördert das Selbstmanagement
Sich selbst kontrollieren zu können, fällt Kindern nicht immer leicht. Kampfkunst-Kids lernen früh, was es heißt, die Schwarzgurteinstellung zu leben, also so vorbildlich zu handeln wie ein Schwarzgurt – auch dann, wenn man noch völlig am Anfang seiner „Karriere“ steht. Wir üben die Frustrationstoleranz ein, kooperieren im Team und halten uns an Regeln.

3. Kampfkunst fördert Erfolg in der Schule
Haben sich die Noten Ihres Kindes verbessert? Kampfkunst fördert das Einhalten von Klassenregeln. Unsere Schülerinnen und Schüler sind es gewohnt, aufgabenorientiert und konzentriert eine Herausforderung zu meistern. Und sie übernehmen Verantwortung – in der Kampfkunstschule und in der Schule.

4. Kampfkunst fördert Verlässlichkeit
Und das wirkt sich positiv auf die Mitwirkungsbereitschaft und soziale Kooperation aus. Kampfkünstler packen’s an, sie machen’s einfach. Sie sind zuverlässig und darauf kann man sich verlassen.

5. Kampfkunst fördert Selbstbehauptung
Aktivitäten ins Leben rufen, sich Ziele setzen und sie erreichen – genau das ist der Kampfkünstler-Alltag. Wir gehen selbstsicher durchs Leben Welche dieser Fertigkeiten und Fähigkeiten besonders gefördert werden sollen, lässt sich prima in einem Gespräch mit Ihnen, liebe Eltern, herausarbeiten. Sprechen Sie uns hierzu gerne an!

 

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr.

Kampfkunst & Selbstverteidigung für Frauen

kampfkunst frauen selbstverteidigung puchheim

Kampfkunst & Selbstverteidigung für Frauen – Darum solltest du schon morgen loslegen.

Stress lass nach
Privater Stress, Stress im Beruf oder seelischer Stress. Eine effektive Methode, den Stressabbau voranzutreiben: Kampfkunst!

Mehr Zeit mit der Familie
Viele Frauen wünschen sich mehr Zeit für die Familie. Doch der Alltag macht diese Wunscherfüllung nicht immer leicht. Da ist es schön, wenn sich Hobbys finden, die Eltern und Kindern gleichermaßen Spaß machen.

Dein Wunschgewicht
Klar, 10 Kilo verschwinden nicht von heute auf morgen. Brich jetzt aus den gewohnten Mustern aus. Integriere ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung dauerhaft in dein Leben.

Kräfte bündeln
Kampfkunst gibt Selbstsicherheit! Du willst dich verteidigen können? Lerne simple Techniken und stärke dein Selbstbewusstsein!

Einfach Gesund
Du willst funktionelle Ganzkörperübungen? Mit Kampfkunst bringst du deine Muskeln in Form. Und du bringst deinen Körper zur Ruhe. Entdecke jetzt den sanften Stresskiller, der mit verhältnismäßig wenig Aufwand zu seelischer Ausgeglichenheit führt.

Teamwork für ein neues Leben
Ganz gleich, wie mühsam der Weg auch sein wird – auf die Unterstützung deiner Kampfkunst-Freundinnen kannst du zählen. Nur gemeinsam sind wir stark.

Kampfkunst ist mehr. Be a Changemaker. Du machst den Unterschied.

MINEMA Martial Arts

Umgang mit Fremden

umgang mit fremden - sicherheit für ihr kind

Liebe Eltern,
was ist eigentlich ein Fremder? Genau dieser wichtigen Frage wollen wir in den kommenden Wochen nachgehen. Definieren Sie für Ihr Kind ganz genau, wer alles zu den Fremden zählt, mit denen Ihr Kind nicht sprechen soll oder mitgehen darf. Denn für das Kind ist auch die Kassiererin an der Supermarktkasse fremd und mit der zu reden, ist ja völlig in Ordnung.

In den kommenden Mattengesprächen ist unser Ziel, dass die Kinder keine Angst vor allen Erwachsenen entwickeln. Es gibt eben auch nette Fremde. Wir wollen den Kindern daher ein einfaches Handwerkszeug für bestimmte Situationen mitgeben – für mehr Vertrauen in die eigene Wahrnehmung.

Wir haben Ihnen und Ihren Kindern einen Plan zusammengestellt. Dieser ist aus unserem Blickwinkel geschrieben, aus der Feder derer, die Kinder tagtäglich sicherer und stärker machen. Besprechen Sie folgende Verhaltensmaßnahmen für Notfälle auch zuhause. Und erinnern Sie an die Regel „Gehe niemals mit einem Fremden mit“ ruhig öfter als einmal.

Selbstbewusstes Auftreten!
Kinder, die erhobenen Hauptes und mit straffen Schultern draußen unterwegs sind, wirken stärker und fallen nicht so leicht Tätern in die Hände, die sich in den meisten Fällen eher schwache, schüchterne Opfer aussuchen. Die regelmäßige Teilnahme am Kampfkunstunterricht stärkt das Selbstbewusstsein nachhaltig.

Kleine Gruppen!
Lassen Sie Ihr Kind möglichst nicht allein auf den Spielplatz oder in die Schule gehen, sondern besser in einer kleinen Gruppe zusammen mit anderen Kindern – oder wenigstens zusammen mit einem Freund oder einer Freundin.

Weg von der Autotür!
Ein Auto hält und der Fahrer fragt nach dem Weg. Kinder sollten auf keinen Fall direkt an die Seitentür herantreten. Wer in der Nähe des Seitenspiegels bleibt und die Autotür als Schutz zwischen sich und dem Autofahrer nutzt, kann nicht ins Innere gezogen werden und schneller weglaufen.

„Feuer“ statt „Hilfe“ rufen!
Wird Ihr Kind festgehalten oder direkt belästigt, sollte es laut schreien! Wirksamer als ein Hilferuf ist oft der Ausruf „Feuer“. Das erhöht die Aufmerksamkeit und der Täter flüchtet. Lässt ein Angreifer trotzdem nicht ab, sollte sich das Kind mit aller Kraft wehren: beißen, kratzen, alle gelernten Kampfkunsttechniken anwenden oder in die Genitalien treten – alles ist erlaubt, wenn wirklich Gefahr besteht.

Ein tolles Buch zum Thema:
Dagmar Geisler
Ich geh doch nicht mit Jedem mit!
2009, ab 3 Jahren, 32 Seiten
ISBN 978-3-7855-6239-0, 9,90 Euro ⇨ gleich bestellen (klick) 

MINEMA Martial Arts, die werteorientierte Kampfkunstschule in Puchheim und München Westkreuz

Be a Changemaker – Sicherheit für Ihr Kind – Kampfkunst ist mehr

Respekt – Wertevermittlung mit Kampfkunst

Respekt Kampfkunst

Respektvoller Umgang ist das A und O im menschlichen Miteinander. Im Kindergarten. Auf dem Schulhof. Im Berufsleben. Und im Alltag.
Unterstützen Sie unsere Mattengespräche, indem Sie auch nach dem Kampfkunstunterricht zuhause offen sind für Gespräche über jene wichtige Lebenskompetenz.
     • Wer oder was verdient (besonderen) Respekt?
     • Wie zeige ich anderen Menschen, dass ich sie respektiere?
     • Wie kann ich mich verhalten, wenn mir jemand respektlos begegnet?
     • Respekt und Toleranz – Gemeinsamkeiten und Unterschiede?!

Und, und, und …

Genauso wichtig wie diese Gespräche ist aber, dass Ihr Kind durch Ihr konkretes Handeln erfährt, dass Sie andere Menschen und auch Ihr Kind mit Respekt behandeln. Durch Sie, seinem wichtigsten Vorbild, lernt Ihr Kind, sich in die Gefühle anderer Menschen hinein zu versetzen und so zu spüren, wann sich ein Mensch respektvoll oder abschätzig behandelt fühlt.

Das sind die sieben wichtigsten Benimm-Regeln für Kinder

  1.  „Bitte“ und „danke“ sagen sind eine Selbstverständlichkeit.
  2. Wird man von einer bekannten Person gegrüßt, so muss der Gruß freundlich erwidert werden.
  3. Leider ist es auch für viele Erwachsene keine Selbstverständlichkeit, trotzdem gilt: Nach jedem Gang zur Toilette und vor dem Essen werden die Hände gründlich gewaschen. Beim Niesen oder Husten hält man sich ein Taschentuch oder notfalls die Hand vor den Mund.
  4. Esswaren sind kein Spielzeug. Wenn das Kind satt ist und mit den Resten nur noch herumspielt, sollte man den Teller wegnehmen. Das gilt allerdings nicht für ganz kleine Kinder, die Essen erst auf spielerische Art und Weise entdecken, bevor sie richtig „essen“.
  5. Fluchen und Kraftausdrücke gehören nicht in den Familienalltag. Auch hier sind Eltern beste Vorbilder, denn wenn diese auf eine gewählte Sprache achten, werden die Kinder dies auch eher tun. Kraftausdrücke, die sie von ihren Spielkameraden gelernt haben, verwenden sie natürlich trotzdem gerne – auch zu Hause. Dies erst recht, wenn sie damit mehr oder weniger heftige Reaktionen der Eltern provozieren können. Eltern sollten dem also nicht allzu viel Beachtung schenken, aber strikt fordern, dass solche Ausdrücke in der Familie nicht verwendet werden.
  6. Erwachsenen begegnet man mit Respekt, überlässt also beispielsweise im Bus seinen Platz einer älteren Person oder bückt sich, wenn jemandem etwas herunter gefallen ist. Auch das ist eine Tugend, die leider mehr und mehr verloren geht und deshalb von den Eltern besonders gefördert werden sollte.
  7. Politiker sind da schlechte Vorbilder, Eltern hoffentlich nicht: Wenn man sich unterhält, hört man sich auch gegenseitig zu und unterbricht sich nicht ständig. Und man akzeptiert, dass es noch andere Meinungen als nur gerade die eigene gibt

Selbstbewusstsein durch Kampfkunst

SelbstbewusstseinLiebe Eltern,
wussten Sie eigentlich, dass Ihr Kind beim Treten, Schlagen und Auspowern noch viel mehr lernt, als es auf den ersten Blick scheint – und das fürs Leben? Kampfkunstunterricht stärkt nicht nur Muskeln und Knochen. Kampfkunst-Kids haben zudem ein stärkeres Selbstbewusstsein! Wer seine Kräfte einzuschätzen weiß und seine Grenzen kennt, kann mutig und selbstbewusst auf andere zugehen. Kampfkunstunterricht ist lebensnotwendig für die gesunde Entwicklung Ihres Kindes!

Durch Erfolge in der Kampfkunstwelt erlangt Ihr Kind ein starkes Selbstbewusstsein – auch in der Alltagswelt!

Speziell in unseren Team- und Partnerdrills lernen Kinder fürs Leben. Damit aus einer Übung das Meiste herausgeholt werden kann, sind Regeln notwendig. Fairness steht hoch im Kurs. Sie müssen zum Beispiel warten, bis sie an der Reihe sind und Bewegungen aufeinander abstimmen, damit ein gutes Team entsteht. Sie lernen, gemeinschaftlich für etwas verantwortlich zu sein, und verbessern ihre Kooperationsbereitschaft. Das Durchhaltevermögen wird ebenfalls gestärkt. Doch auch die pure Bewegung nützt Ihrem Kind: So lernt es beispielsweise durchs Kämpfen, seine Aggressionen abzubauen, es wird mutiger und traut sich mehr zu.
Wenn Ihr Kind regelmäßig zum Kampfkunstunterricht geht, kann es davon nur profitieren. Es wird motorisch geschickter und verbessert sich zusehends. Dieser Erfolg stärkt das Selbstbewusstsein, schließlich hat Ihr Kind ihn sich selbst erarbeitet. Und wenn es im Unterricht, bei Gürtelprüfungen oder Vorführungen zeigen kann, was es schon alles kann, ist das noch mal eine besondere Motivation.

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr

Realistische Selbstverteidigung

realistische Selbstverteidigung

D&S Selbstverteidigungsseminar in Moosburg an der Isar

3 Stunden Vollgas, 3 Stunden reale Szenarien, 3 Stunden effektive Techniken, 3 Stunden Selbstbehauptung, 3 Stunden realistische Selbstverteidigung, 3 Stunden Spaß 🙂
Vielen lieben Dank an die motivierten Teilnehmer. Ihr habt super mitgemacht, habt hinterfragt und ward bei der Sache. Großes Lob!
Des weiteren, vielen Dank für die Organisation, die Planung und das möglich machen der Veranstaltung an die Detektei Ostermaier http://www.detektei-ostermaier.de

Hier geht es zu den Fotos (klick)

Team

Selbstverteidigung Gewaltprävention

Michael Neumaier Kampfkunst Selbstverteidigung Puchheim

Michael Neumaier

4. Dan Goshin-Jitsu (Kokusai Budokan Renmei)

2. Dan Goshin-Jitsu (Kun-Tai-Ko International Association of Budo)

1. Dan Karate-Jitsu (Kokusai Budokan Renmei)

Defense & Security Master Level Instructor (IHK-Zertifiziert)

HYPER – pro training, Fight Club & Bully Defense Instructor

KAPAP – KRAV MAGA Instructor

Team Defense & Security Südbayern

Studiengruppenleiter Kyusho

TOP-Experte „Kindersicherheit“ (ausgezeichnet vom ERFOLG-Magazin)