Ziele 2017

ziele-dezember

Liebe Eltern,
in wenigen Wochen beginnt ein neues Jahr. Jetzt schmieden wir Pläne und machen uns Gedanken über Vorsätze für die nächsten 365 Tage. Wir wollen Sie und Ihr Kind unterstützen, zusammen einige realistische und erreichbare Ziele für 2017 zu erarbeiten. Genau darum geht es in den kommenden Mattengesprächen: Wir wollen für die gesteckten Ziele motivieren. Damit diese wirklich lohnend erscheinen und anziehend sind.

Erzählen Sie Ihrem Kind von Ihren eigenen Zielen und seien Sie ein Vorbild
Wenn Sie Ziele mit Ihrem Kind erarbeiten, sollten Sie mit bestem Beispiel voranschreiten. Nehmen Sie sich die Zeit, um Ihre eigenen Ziele mit Ihren Kindern zu besprechen und erklären Sie, warum Sie sich genau diese Ziele gesetzt haben. Erläutern Sie auch, was Sie tun wollen und wie Sie überprüfen wollen, dass Sie Ihre Ziele auch tatsächlich erreicht haben. Ihr Kind wird Sie sicherlich im Laufe des Jahres beobachten, um zu sehen, ob Sie Ihre Ziele auch wirklich erreichen.

Hier haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt, die Ihnen helfen, mit Ihrem Kind zusammen einige sinnvolle Ziele für 2017 zusammenzustellen.

1. Das Ziel muss für Ihr Kind erreichbar sein
Die Auswahl eines erreichbaren Zieles ist die Basis seines Erfolgs. Dabei sollte das Ziel eine Herausforderung darstellen, diese aber realistisch sein. Beispiel: Ihr Kind möchte an der nächsten Prüfung in unserer Kampfkunstschule teilnehmen und diese auch meistern. Es fehlen noch ein paar Unterrichtseinheiten. Erst dann ist es optimal vorbereitet. Ihr Kind weiß, dafür muss es sich ranhalten, aber machbar ist es schon. Besprechen Sie mit Ihrem Kind die notwendigen Zwischenschritte.

2. Das Ziel Ihres Kindes muss messbar sein
Nur klar gesteckte Ziele haben einen Endpunkt. Dann werden sie erreicht sein, das Erfolgsgefühl ist da. Stellen Sie jetzt mit Ihrem Kind einen Plan auf. Beispiel: Ihr Kind möchte in der nächsten Mathearbeit eine Zwei schreiben. Mit dem aufgestellten Plan kann es spielerisch und freiwillig ein paar Extra-Aufgaben lösen. Übung macht den Meister und mit mehr Sicherheit kann dem nächsten Test gelassen entgegengesehen werden.

3. Das Ziel Ihres Kindes braucht ein Zeitlimit
Um seine Energie optimal in sein Ziel zu investieren, braucht Ihr Kind auch einen zeitlichen Rahmen. Es muss wissen bzw. selber festlegen, wann das Ziel erreicht sein muss und wie viel Zeit es für die Umsetzung zur Verfügung hat. Je jünger ein Kind ist, desto zeitnaher muss das Ziel zu erreichen sein, weil die Motivation sonst schwindet.

4. Das Ziel muss attraktiv sein
Energie und Willenskraft werden nur freigesetzt, wenn das angestrebte Ziel auch ein Glücksgefühl oder persönliche Zufriedenheit verspricht. Daher ist es wichtig, dass Ihr Kind selbst von seinem Ziel überzeugt ist.

5. Schreiben Sie die Ziele gemeinsam auf
Ein Ziel erreicht man eher, wenn man es aufschreibt und mit anderen Menschen darüber spricht. Sobald Sie Ihre Ziele und die Ihres Kindes besprochen haben, sollten Sie diese aufschreiben und irgendwo aufhängen, wo Sie sie häufig nachlesen können. Dann können Sie und Ihr Kind sich gegenseitig anspornen, sich an den Plan zu halten, ohne sich vom hektischen Alltag davon abbringen zu lassen, die Ziele bis zum Ende zu verfolgen.

Unser Fazit
Machen Sie das Beste daraus, indem Sie Ihrem Kind mit seinen Wünschen und Hoffnungen eine Stimme geben und diese erfüllt werden. Wir sind leidenschaftliche Kampfkunstlehrer. Wir sind fest überzeugt, dass es immer Raum für Wachstum und Verbesserung gibt und das neue Jahr ist die ideale Zeit, um neu zu starten und das Potenzial Ihres Kindes zu entfalten.

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Höflichkeit

Kampfkunst Werte Lebenskompetenzen

Liebe Eltern,

Höflichkeit spielt im Leben eine wichtige Rolle. Und höfliche Menschen kommen in der Regel weiter als andere. Das erfahren sie schon im Kindesalter. Das macht selbstbewusst. Denn das Echo kommt prompt: Auch ihnen wird freundlich begegnet. Weil Höflichkeit für die Entwicklung von Mädchen und Jungs entscheidend ist, machen wir sie zu unserem Thema des Monats.

Was Kinder im Grundschulalter lernen sollten, haben wir hier für Sie zusammengestellt. Genau die Punkte wollen wir in unseren Mattengesprächen nun Woche für Woche vertiefen:

Die Anreden „Du“ und „Sie“ unterscheiden
Der Kampfkunstunterricht beginnt und endet mit Respekt. Auch über die Zeit in der Kampfkunstschule hinaus, sind wir Vorbilder und leben die „Schwarzgurteinstellung“. Dazu gehört auch das richtige Anreden.

Fremden höflich Auskunft geben, sich aber nicht ausfragen lassen
Wir nennen das „Umgang mit Fremden“. Hier trifft Sicherheit auf Höflichkeit. Schützen Sie Ihr Kind vor „Stranger-Danger“, indem es regelmäßig am Unterricht teilnimmt. Immer wieder fokussieren wir gerade dieses wichtige Thema.

Andere ausreden lassen und nicht unterbrechen
Miteinander sprechen bedeutet, dass man dem Gesprächspartner zuhört und ihn ausreden lässt. Es ist sehr unfreundlich, dem anderen ins Wort zu fallen. Den anderen nicht ausreden zu lassen bedeutet: „Mir ist nur wichtig, was ich sagen will.“

Bei Patzern um Entschuldigung bitten
Wichtig ist auch, sich entschuldigen zu können. Wenn Sie Ihrem Kind Unrecht getan haben oder es unter Ihrer Nervosität und schlechten Laune leiden musste, sollten Sie zugeben, dass dies nicht in Ordnung war und dass es Ihnen leidtut. Aber auch Ihr Kind muss lernen, sich zu entschuldigen, etwa: Wenn es zu Ihnen oder zu jemand anderem grob und unhöflich war; wenn es jemanden aus Versehen angerempelt hat; nach einem Streit mit seinem besten Freund.

Bei Tisch das Besteck korrekt halten
Ein Glas mit einer Hand heben, eine Tasse am Henkel anfassen, die Serviette benutzen, geräuschlos essen – all das sollten Kinder im Grundschulalter draufhaben.

Sich an Abmachungen halten
Gemeint ist: Eltern über Aufenthaltsorte informieren und pünktlich sein (so wie auch der Kampfkunstunterricht stets pünktlich beginnt).

Kleine Dienste (Blumen gießen, Geschirr abtrocknen) übernehmen
Im Kampfkunstunterricht klappt das gemeinsame Aufräumen prima, da ist dies auch anwendbar im Alltag. Probieren Sie es aus!

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Wer bin ich? Wozu bin ich fähig? Was ist meine Bestimmung? – Die Geschichte vom Adler

Wer bin ich? Wozu bin ich fähig? Was ist meine Bestimmung? Um diese Fragen geht es in dieser Lebensweisheit.

Die Geschichte vom Adler

Ein Mann fand bei einem Spaziergang das Ei eines Adlers. Er nahm es mit nach Hause und legte es zu den Eiern seiner Hennen. Zusammen mit den Küken schlüpfte der Adler. Er wuchs mit ihnen auf und verbrachte sein ganzes Leben mit ihnen. Er lernte mit den Füßen zu scharren, Körner zu picken und zu gackern. Gelegentlich tat er es den Hühnern gleich, flatterte etwas mit den Flügeln und flog ein paar Meter.
Eines Tages sah er am Himmel einen wunderschönen Vogel, der anmutig und kraftvoll durch die Lüfte flog. Was ist das, fragte er die Hennen. Das ist ein Adler, der König der Lüfte, sagten diese. Du bist eine Henne. Du kannst nicht fliegen. Der Adler, der sich für eine Henne hielt, war traurig. So gerne wäre er in den Himmel aufgestiegen. Er hörte jedoch auf die Hennen und begnügte sich damit, nicht fliegen zu können. Sein Bild von sich verhinderte, dass er seiner Bestimmung gemäß lebte.

Die darin enthaltene Lebensweisheit
Wir alle glauben zu wissen, wer wir sind und wozu wir fähig sind. Aber vielleicht ist das nicht die Wahrheit über uns. Vielleicht glauben wir nur das, was andere uns, als wir klein waren, über uns erzählt haben. Wer aber sagt, dass dies die Wahrheit über uns ist? Wenn wir die Wahrheit über uns herausfinden wollen, dann müssen wir uns freimachen von den Beschränkungen, die wir in unserem Denken mit uns herumtragen. Wir alle leben innerhalb der Grenzen, die wir uns durch unser Denken setzen. Wenn wir wissen möchten, wo unsere Grenzen tatsächlich sind und wozu wir fähig sind, dann dürfen wir nicht auf andere hören. Wir müssen den Mut aufbringen und tun und sein, was wir gerne sein und tun würden. Nur so können wir unsere Bestimmung finden und erkennen, ob ein Adler oder ein Huhn in uns steckt.
Klar, ein Adler, der sich für ein Huhn hält, kann auch glücklich sein und ein erfülltes Leben führen. Ein Adler ist nicht besser als ein Huhn. Es geht nur darum, zu schauen, ob das Bild, das man von sich hat, einen daran hindert, das zu tun und zu sein, was man tun oder sein möchte.

Diese Geschichte lehrt auch:
Wir sollten uns mit Menschen umgeben, die uns ermutigen, unsere Träume zu leben. Wer bin ich? Wozu bin ich fähig? Was ist meine Bestimmung? Um diese Fragen geht es in dieser Lebensweisheit.

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Teamgeist – Kampfkunst ist mehr

Kampfkunst Puchheim Kinder

Liebe Eltern,

in der Schule ist er gefragt, in der Kampfkunstschule sowieso und natürlich im Alltag – die Rede ist von Teamgeist. Nicht bei jedem Kind ist er gleich stark ausgeprägt. In den kommenden vier Wochen wollen wir unseren Schülern im Mattengespräch zeigen, wie wir den Teamgedanken fördern können.

Gerade im Kampfkunstunterricht lernen Kinder, sich mit anderen zu arrangieren, ohne zu dicht – zum Beispiel in Partnerübungen – miteinander arbeiten zu müssen. Wir lernen immer Neues. Gemeinsam im Team und einem oder gleich mehreren Lehrern. Ein Wettbewerb, der ausschließlich in der Gruppe ausgeübt wird? Fehlanzeige!

Wir haben Ihnen hier eine Checkliste zusammengestellt:

Woran Sie erkennen können, ob Ihr Kind teamfähig ist…

  • Ihr Kind spielt gerne mit anderen Kindern, kann aber auch alleine spielen.
  • Ihr Kind kann sich in eine Gruppe einordnen, ohne seine Individualität aufzugeben.
  • Ihr Kind ist kontaktfreudig, kommunikativ und verhält sich
    anderen Kindern gegenüber solidarisch.
  • Ihr Kind findet in Kindergruppen Akzeptanz und wird unterstützt.
  • Ihr Kind fürchtet sich nicht vor Konflikten, sondern löst sie mit anderen gemeinsam.
  • Ihr Kind fühlt sich in einer Kindergruppe wohl.
  • Ihr Kind übernimmt gerne Aufgaben in der Familie und in anderen Gruppierungen.
  • Ihr Kind ist hilfsbereit, loyal und flexibel.
  • Ihr Kind kann um Hilfe bitten und sie auch annehmen.
  • Ihr Kind ist sensibel, einfühlsam und bescheiden.
  • Ihr Kind kann intensive Beziehungen knüpfen und pflegen.
  • Ihr Kind verfügt über ein ausgeprägtes soziales Bewusstsein und ist bereit,
    soziale Verantwortung zu übernehmen.
  • Ihr Kind verfügt über Organisationstalent.
  • Ihr Kind ist offen.
  • Ihr Kind ist selbstkritisch und für Kritik zugänglich.

 

MINEMA Martial Arts – Kampfkunst ist mehr – Be a Changemaker

Selbstbewusstsein

Mehr Selbstbewusstsein.

Ring frei! Für einen selbstbewussten, starken Auftritt vor anderen.

Selbstbewusstsein
Die Körpersprache

Zeige deinem Gegenüber, dass du angreifen kannst. Stehe auf und stelle dich bewusst aufrecht hin – schon wirkst du gute zehn Zentimeter größer und viel kompetenter. Nun wende dich dem anderen komplett zu: nicht nur mit dem Kopf, auch mit den Schultern. Schaue ihm außerdem direkt in die Augen, halte Blickkontakt. Wetten, dass du dich sofort selbstsicherer fühlst?

Gezieltes Nachfragen

Zeige deinem Gegenüber, dass du angreifen kannst. Stehe auf und stelle dich bewusst aufrecht hin – schon wirkst du gute zehn Zentimeter größer und viel kompetenter. Nun wende dich dem anderen komplett zu: nicht nur mit dem Kopf, auch mit den Schultern. Schaue ihm außerdem direkt in die Augen, halte Blickkontakt. Wetten, dass du dich sofort selbstsicherer fühlst? „Was haben Sie gerade gesagt? Wie kommen Sie darauf? Warum unterstellen Sie mir das? Wie begründen Sie diesen Vorwurf?“ Stelle dein Gegenüber auf die Probe, indem du eine Erklärung oder einen Beweis für seine Behauptung verlangst. So gewinnst du nicht nur Zeit, sondern verunsicherst den anderen und nimmst ihm auch gleich den Wind aus den Segeln.

Reden ist Gold

Aber was genau soll ich sagen? Notiere dir Sprüche und Zitate für verschiedene Situationen. Bei Missgeschicken und peinlichen Momenten hilft meist Selbstironie: Wenn du die Lacher auf deiner Seite hast, ist der eigentliche Fehltritt schnell vergessen. Und falls dir einmal gar nichts einfällt, thematisierst du genau das – damit sammelst du Sympathiepunkte.

Freunde um Hilfe bitten

Lasse dich von einer vertrauten Person mal so richtig fies beleidigen. Und jetzt konterst du: Erst sachlich, dann mit Humor und zum Schluss auf die nicht ganz so feine Art. Teste so, mit welcher Taktik du auf verschiedene Attacken jeweils am cleversten reagierst.

Lernen von den Profis

Als Cool-down ein toller Tipp für alle, die gern fernsehen: Schalte öfter bei (seriösen) Talk-Shows und Diskussionsrunden ein. Welche Teilnehmer überzeugen dich am meisten? Und warum? Argumentiere mit und verinnerliche die besten Sprüche und Gesten deiner Favoriten. Gut aufgepasst? Dann ab in die nächste Runde!

Mehr Selbstbewusstsein.

MINEMA Martial Arts – Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr.

Sozialkompetenz

Sozialkompetenz Kampfkunst Puchheim

Liebe Eltern,
geplant ist, dass alle Kinder einmal im Jahr das Thema Sozialkompetenz erleben und erarbeiten. In den kommenden vier Wochen räumen wir in unseren Mattengesprächen genau dafür Zeit ein. Hier bestärken wir die Kinder, die erlernten Schlüsselfähigkeiten im Alltag zu nutzen und umzusetzen. Die in unserem Lebenskompetenztraining gelernten sozialen Fertigkeiten und das geübte Konfliktlösungsverhalten geben den Kindern Sicherheit und Orientierung.

Sozialkompetenz – was ist das?
Soziale Kompetenz ist die Fähigkeit, Menschen zu verstehen und mit ihnen umzugehen sowie in sozialen Beziehungen klug zu handeln. Soziale Kompetenzen sind notwendig, um angemessen mit anderen Menschen umgehen zu können. Untersuchungen haben gezeigt, dass sozial kompetente Kinder Emotionen bei sich und bei anderen genauer erkennen können als weniger sozial kompetente Kinder. Sie können die Unterschiede in Mimik und Körpersprache besser wahrnehmen und sind geübter in der Zuordnung von Emotionen zu sozialen Situationen.

Unsere Mattengespräche bieten zudem die Möglichkeit, die Kinder im Ausbau der Sprache zu fördern. Durch die klaren Benennungen und Beschreibungen in den Einheiten erweitert sich der Wortschatz.

Soziale Kompetenz lernt Ihr Kind erst nach und nach mit zunehmendem Alter, es muss also immer wieder üben. Wir haben einen 5-Punkte-Plan aufgestellt, den wir in jeder Unterrichtsstunde umsetzen:

1. Kampfkunst fördert die Beziehung zu Gleichaltrigen
In unseren Partner- und Gruppenübungen werden „soziale Interaktion“ und pro-soziales Verhalten großgeschrieben. Wir achten darauf, dass jeder den anderen unterstützt. Wir nehmen Rücksicht und integrieren neue Schülerinnen und Schüler.

2. Kampfkunst fördert das Selbstmanagement
Sich selbst kontrollieren zu können, fällt Kindern nicht immer leicht. Kampfkunst-Kids lernen früh, was es heißt, die Schwarzgurteinstellung zu leben, also so vorbildlich zu handeln wie ein Schwarzgurt – auch dann, wenn man noch völlig am Anfang seiner „Karriere“ steht. Wir üben die Frustrationstoleranz ein, kooperieren im Team und halten uns an Regeln.

3. Kampfkunst fördert Erfolg in der Schule
Haben sich die Noten Ihres Kindes verbessert? Kampfkunst fördert das Einhalten von Klassenregeln. Unsere Schülerinnen und Schüler sind es gewohnt, aufgabenorientiert und konzentriert eine Herausforderung zu meistern. Und sie übernehmen Verantwortung – in der Kampfkunstschule und in der Schule.

4. Kampfkunst fördert Verlässlichkeit
Und das wirkt sich positiv auf die Mitwirkungsbereitschaft und soziale Kooperation aus. Kampfkünstler packen’s an, sie machen’s einfach. Sie sind zuverlässig und darauf kann man sich verlassen.

5. Kampfkunst fördert Selbstbehauptung
Aktivitäten ins Leben rufen, sich Ziele setzen und sie erreichen – genau das ist der Kampfkünstler-Alltag. Wir gehen selbstsicher durchs Leben Welche dieser Fertigkeiten und Fähigkeiten besonders gefördert werden sollen, lässt sich prima in einem Gespräch mit Ihnen, liebe Eltern, herausarbeiten. Sprechen Sie uns hierzu gerne an!

 

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr.

Nein sagen? Selbstvertrauen für Ihr Kind.

Selbstvertrauen und Mut Kinder Puchheim

Liebe Eltern,

Kinder erwerben ein gesundes Selbstvertrauen, indem sie sich von Anfang an auf ihre Eltern verlassen können und dadurch lernen, sich selber zu trauen. Dabei sind es meist nicht die großen Dinge, sondern die alltäglichen Vertrauensbeweise und die vielen kleinen Gesten jeden Tag, die Ihrem Kind vermitteln: Meine Eltern nehmen mich ernst, sie vertrauen mir und trauen mir etwas zu. Die folgenden Tipps sind ab drei Jahren sinnvoll, wobei Sie mit einigen gar nicht früh genug anfangen können – etwa Ihr Kind nicht auszulachen.
Unsere Gesundheits- und Erziehungsexpertin Dr. med. Andrea Schmelz rät:

  • Zeigen Sie Vertrauen zu Ihrem Kind, indem Sie es nicht übermäßig behüten und ihm altersgemäße Freiräume gewähren.
  • Konzentrieren Sie sich auf die Erfolge Ihres Kindes. Fehler hingegen sind eine gute Gelegenheit, daraus zu lernen. Hat Ihr Kind etwas besonders gut hinbekommen, sollten Sie ruhig einmal laut „Bravo!“ rufen oder applaudieren.
  • Stärken Sie die Fähigkeit Ihres Kindes, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, indem Sie es z. B. im Lokal sein Essen selbst bestellen oder im Laden ein kaputtes Spielzeug selbst umtauschen lassen. Fördern heißt auch fordern. Geben Sie nicht zu schnell auf, wenn Ihr Kind sich etwas nicht traut. Sprechen Sie Ihre Überzeugung aus, dass Sie Ihrem Kind bestimmte Dinge, an die es sich nicht heranwagt, zutrauen (sofern das zutrifft – bitte ehrlich bleiben!).
  • Denken Sie daran, dass Sie Vorbild sind. Je mutiger Sie sich selbst bei Ungerechtigkeiten auf dem Spielplatz oder bei anderen Gelegenheiten zeigen, umso eher wird auch Ihr Kind den Mut finden, sich zu wehren.
  • Sagen Sie zu Ihrem Kind ab und zu die Zauberworte: „Ich vertraue dir!“ Sie können kleine Wunder bewirken.
  • Vermeiden Sie jegliche Form von Ironie oder Sarkasmus. Kinder können damit noch nicht umgehen. Hat Ihr Kind etwas verschüttet, wird es nur mit Verwirrung reagieren, wenn Sie zu ihm sagen: „Na, das hast du aber mal wieder fein gemacht!“
  • Nehmen Sie die Meinung Ihres Kindes ernst, auch wenn Sie anderer Auffassung sind. Sätze, die mit „Findest du nicht auch …?“ beginnen, sind ein guter Ansatz, um miteinander im Gespräch zu bleiben.

Lassen Sie Ihr Kind bei allen Familienangelegenheiten, die es betreffen, mitentscheiden. Alle sollten gehört werden, und die Einwände Ihres Kindes sollten genauso ernst genommen werden wie Ihre eigenen. So fühlt es sich angenommen und akzeptiert.

Wir wünschen viel Erfolg beim wertvollen Erziehungsauftrag! Be a Changemaker.

Kampfkunst ist mehr – MINEMA Martial Arts

Kampfkunst & Selbstverteidigung für Frauen

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Kampfkunst & Selbstverteidigung für Frauen – Darum solltest du schon morgen loslegen.

Stress lass nach
Privater Stress, Stress im Beruf oder seelischer Stress. Eine effektive Methode, den Stressabbau voranzutreiben: Kampfkunst!

Mehr Zeit mit der Familie
Viele Frauen wünschen sich mehr Zeit für die Familie. Doch der Alltag macht diese Wunscherfüllung nicht immer leicht. Da ist es schön, wenn sich Hobbys finden, die Eltern und Kindern gleichermaßen Spaß machen.

Dein Wunschgewicht
Klar, 10 Kilo verschwinden nicht von heute auf morgen. Brich jetzt aus den gewohnten Mustern aus. Integriere ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung dauerhaft in dein Leben.

Kräfte bündeln
Kampfkunst gibt Selbstsicherheit! Du willst dich verteidigen können? Lerne simple Techniken und stärke dein Selbstbewusstsein!

Einfach Gesund
Du willst funktionelle Ganzkörperübungen? Mit Kampfkunst bringst du deine Muskeln in Form. Und du bringst deinen Körper zur Ruhe. Entdecke jetzt den sanften Stresskiller, der mit verhältnismäßig wenig Aufwand zu seelischer Ausgeglichenheit führt.

Teamwork für ein neues Leben
Ganz gleich, wie mühsam der Weg auch sein wird – auf die Unterstützung deiner Kampfkunst-Freundinnen kannst du zählen. Nur gemeinsam sind wir stark.

Kampfkunst ist mehr. Be a Changemaker. Du machst den Unterschied.

MINEMA Martial Arts

Umgang mit Fremden

umgang mit fremden - sicherheit für ihr kind

Liebe Eltern,
was ist eigentlich ein Fremder? Genau dieser wichtigen Frage wollen wir in den kommenden Wochen nachgehen. Definieren Sie für Ihr Kind ganz genau, wer alles zu den Fremden zählt, mit denen Ihr Kind nicht sprechen soll oder mitgehen darf. Denn für das Kind ist auch die Kassiererin an der Supermarktkasse fremd und mit der zu reden, ist ja völlig in Ordnung.

In den kommenden Mattengesprächen ist unser Ziel, dass die Kinder keine Angst vor allen Erwachsenen entwickeln. Es gibt eben auch nette Fremde. Wir wollen den Kindern daher ein einfaches Handwerkszeug für bestimmte Situationen mitgeben – für mehr Vertrauen in die eigene Wahrnehmung.

Wir haben Ihnen und Ihren Kindern einen Plan zusammengestellt. Dieser ist aus unserem Blickwinkel geschrieben, aus der Feder derer, die Kinder tagtäglich sicherer und stärker machen. Besprechen Sie folgende Verhaltensmaßnahmen für Notfälle auch zuhause. Und erinnern Sie an die Regel „Gehe niemals mit einem Fremden mit“ ruhig öfter als einmal.

Selbstbewusstes Auftreten!
Kinder, die erhobenen Hauptes und mit straffen Schultern draußen unterwegs sind, wirken stärker und fallen nicht so leicht Tätern in die Hände, die sich in den meisten Fällen eher schwache, schüchterne Opfer aussuchen. Die regelmäßige Teilnahme am Kampfkunstunterricht stärkt das Selbstbewusstsein nachhaltig.

Kleine Gruppen!
Lassen Sie Ihr Kind möglichst nicht allein auf den Spielplatz oder in die Schule gehen, sondern besser in einer kleinen Gruppe zusammen mit anderen Kindern – oder wenigstens zusammen mit einem Freund oder einer Freundin.

Weg von der Autotür!
Ein Auto hält und der Fahrer fragt nach dem Weg. Kinder sollten auf keinen Fall direkt an die Seitentür herantreten. Wer in der Nähe des Seitenspiegels bleibt und die Autotür als Schutz zwischen sich und dem Autofahrer nutzt, kann nicht ins Innere gezogen werden und schneller weglaufen.

„Feuer“ statt „Hilfe“ rufen!
Wird Ihr Kind festgehalten oder direkt belästigt, sollte es laut schreien! Wirksamer als ein Hilferuf ist oft der Ausruf „Feuer“. Das erhöht die Aufmerksamkeit und der Täter flüchtet. Lässt ein Angreifer trotzdem nicht ab, sollte sich das Kind mit aller Kraft wehren: beißen, kratzen, alle gelernten Kampfkunsttechniken anwenden oder in die Genitalien treten – alles ist erlaubt, wenn wirklich Gefahr besteht.

Ein tolles Buch zum Thema:
Dagmar Geisler
Ich geh doch nicht mit Jedem mit!
2009, ab 3 Jahren, 32 Seiten
ISBN 978-3-7855-6239-0, 9,90 Euro ⇨ gleich bestellen (klick) 

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Be a Changemaker – Sicherheit für Ihr Kind – Kampfkunst ist mehr

Respekt – Wertevermittlung mit Kampfkunst

Respekt Kampfkunst

Respektvoller Umgang ist das A und O im menschlichen Miteinander. Im Kindergarten. Auf dem Schulhof. Im Berufsleben. Und im Alltag.
Unterstützen Sie unsere Mattengespräche, indem Sie auch nach dem Kampfkunstunterricht zuhause offen sind für Gespräche über jene wichtige Lebenskompetenz.
     • Wer oder was verdient (besonderen) Respekt?
     • Wie zeige ich anderen Menschen, dass ich sie respektiere?
     • Wie kann ich mich verhalten, wenn mir jemand respektlos begegnet?
     • Respekt und Toleranz – Gemeinsamkeiten und Unterschiede?!

Und, und, und …

Genauso wichtig wie diese Gespräche ist aber, dass Ihr Kind durch Ihr konkretes Handeln erfährt, dass Sie andere Menschen und auch Ihr Kind mit Respekt behandeln. Durch Sie, seinem wichtigsten Vorbild, lernt Ihr Kind, sich in die Gefühle anderer Menschen hinein zu versetzen und so zu spüren, wann sich ein Mensch respektvoll oder abschätzig behandelt fühlt.

Das sind die sieben wichtigsten Benimm-Regeln für Kinder

  1.  „Bitte“ und „danke“ sagen sind eine Selbstverständlichkeit.
  2. Wird man von einer bekannten Person gegrüßt, so muss der Gruß freundlich erwidert werden.
  3. Leider ist es auch für viele Erwachsene keine Selbstverständlichkeit, trotzdem gilt: Nach jedem Gang zur Toilette und vor dem Essen werden die Hände gründlich gewaschen. Beim Niesen oder Husten hält man sich ein Taschentuch oder notfalls die Hand vor den Mund.
  4. Esswaren sind kein Spielzeug. Wenn das Kind satt ist und mit den Resten nur noch herumspielt, sollte man den Teller wegnehmen. Das gilt allerdings nicht für ganz kleine Kinder, die Essen erst auf spielerische Art und Weise entdecken, bevor sie richtig „essen“.
  5. Fluchen und Kraftausdrücke gehören nicht in den Familienalltag. Auch hier sind Eltern beste Vorbilder, denn wenn diese auf eine gewählte Sprache achten, werden die Kinder dies auch eher tun. Kraftausdrücke, die sie von ihren Spielkameraden gelernt haben, verwenden sie natürlich trotzdem gerne – auch zu Hause. Dies erst recht, wenn sie damit mehr oder weniger heftige Reaktionen der Eltern provozieren können. Eltern sollten dem also nicht allzu viel Beachtung schenken, aber strikt fordern, dass solche Ausdrücke in der Familie nicht verwendet werden.
  6. Erwachsenen begegnet man mit Respekt, überlässt also beispielsweise im Bus seinen Platz einer älteren Person oder bückt sich, wenn jemandem etwas herunter gefallen ist. Auch das ist eine Tugend, die leider mehr und mehr verloren geht und deshalb von den Eltern besonders gefördert werden sollte.
  7. Politiker sind da schlechte Vorbilder, Eltern hoffentlich nicht: Wenn man sich unterhält, hört man sich auch gegenseitig zu und unterbricht sich nicht ständig. Und man akzeptiert, dass es noch andere Meinungen als nur gerade die eigene gibt

Selbstbewusstsein durch Kampfkunst

SelbstbewusstseinLiebe Eltern,
wussten Sie eigentlich, dass Ihr Kind beim Treten, Schlagen und Auspowern noch viel mehr lernt, als es auf den ersten Blick scheint – und das fürs Leben? Kampfkunstunterricht stärkt nicht nur Muskeln und Knochen. Kampfkunst-Kids haben zudem ein stärkeres Selbstbewusstsein! Wer seine Kräfte einzuschätzen weiß und seine Grenzen kennt, kann mutig und selbstbewusst auf andere zugehen. Kampfkunstunterricht ist lebensnotwendig für die gesunde Entwicklung Ihres Kindes!

Durch Erfolge in der Kampfkunstwelt erlangt Ihr Kind ein starkes Selbstbewusstsein – auch in der Alltagswelt!

Speziell in unseren Team- und Partnerdrills lernen Kinder fürs Leben. Damit aus einer Übung das Meiste herausgeholt werden kann, sind Regeln notwendig. Fairness steht hoch im Kurs. Sie müssen zum Beispiel warten, bis sie an der Reihe sind und Bewegungen aufeinander abstimmen, damit ein gutes Team entsteht. Sie lernen, gemeinschaftlich für etwas verantwortlich zu sein, und verbessern ihre Kooperationsbereitschaft. Das Durchhaltevermögen wird ebenfalls gestärkt. Doch auch die pure Bewegung nützt Ihrem Kind: So lernt es beispielsweise durchs Kämpfen, seine Aggressionen abzubauen, es wird mutiger und traut sich mehr zu.
Wenn Ihr Kind regelmäßig zum Kampfkunstunterricht geht, kann es davon nur profitieren. Es wird motorisch geschickter und verbessert sich zusehends. Dieser Erfolg stärkt das Selbstbewusstsein, schließlich hat Ihr Kind ihn sich selbst erarbeitet. Und wenn es im Unterricht, bei Gürtelprüfungen oder Vorführungen zeigen kann, was es schon alles kann, ist das noch mal eine besondere Motivation.

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr

Barfuß laufen

barfuss laufenDas ist nicht nur richtig gesund, es tut auch der Seele gut!

Grashalme, die unter der Fußsohle kitzeln, warmer Sand, der zwischen den Zehen hindurchrieselt – ja, so fühlt sich Sommer an. Jetzt ist es endlich warm genug, um aus Sandalen zu schlüpfen und Unbeschwertheit und Leichtigkeit zu spüren. Barfuß gehen fühlt sich nicht nur wunderbar nach Kindheit an – es stärkt auch die Muskulatur, fördert die Durchblutung und schon eine Stunde entspannt wie eine Fußmassage.
Und: Wenn die Füße wieder fühlen dürfen, was sich sonst unter der Schuhsohle befindet, fühlen auch wir uns der Natur ein ganzes Stückchen näher. Übrigens: Auch buddhistische Mönche schwören auf die konzentrationsfördernde Wirkung des Barfußlaufens!

Be a Changemaker. Kampfkunst ist mehr.

Mehr Selbstvertrauen, mehr Lernerfolge, mutigere Kinder

Mut Selbstvertrauen Kampfkunst Kinder

Liebe Eltern,
wie stärkt man Selbstvertrauen und Lernerfolg, wie macht man Kinder mutiger? Seit jeher ist es unserer Kampfkunstschule ein Anliegen, Maßnahmen im Unterricht zu lehren, die sich auch zuhause als wirksam erweisen. In diesem Monat beschäftigen wir uns daher in unseren Mattengesprächen mit der Lebenskompetenz Mut.

So werden unsere Schüler mutiger
Mit diesen sechs Methoden machen wir aus Kindern starke Persönlichkeiten. Schritt für Schritt. Mit jeder Unterrichtsstunde.

Erreichbare Ziele
Wenn wir mit Gürtelprüfungen gemeinsam mit den Kindern erreichbare Ziele stecken – nicht zu leicht und nicht zu schwer – das steigert das Vertrauen auf Erfolg. In der Kampfkunstschule. In der Schule. Und im Leben. In der Kampfkunstgruppe lernen „Wir sind viel mehr, als wir uns selbst vorstellen zu sein“, sagte einst der Dalai Lama. Kinder wissen das oft besser als wir, weil sie in der Gruppe lernen. Zum Beispiel im Kampfkunstunterricht arbeiten Kinder an wichtigen sozialen Fähigkeiten, lernen Zusammenarbeit, Selbstbehauptung und das Vermögen, durch Improvisation neue Situationen zu meistern. Entwicklungspsychologen weisen darauf hin, dass sich so die Widerstandskräfte besonders erfolgreich trainieren lassen. Weil dabei geübt wird, was auch im richtigen Leben zählt: Gruppenstrategie und Zusammenspiel, höchster Einsatz für ein gemeinsames Ziel, Kooperieren und Übernehmen von Führungsaufgaben. In der Gruppe erfahren Kinder, dass sie nicht allein sind in einer feindlichen Welt und darauf zählen können, dass jemand hinter ihnen steht, der ihnen den Rücken frei hält und ihnen hilft, Fehler zu korrigieren und Enttäuschungen mitzutragen.

Erfolge hervorheben
Heben Sie kleine Erfolge hervor und greifen Sie Missgeschicke als eine Gelegenheit auf, aus denen Ihr Kind Erfahrung sammeln und etwas lernen kann.

„Ich vertraue dir“
Sagen Sie Ihrem Kind ab und zu die Zauberformel: „Ich vertraue dir!“ Sie kann kleine Wunder bewirken. Stärken Sie die Fähigkeit Ihres Kindes, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, indem es z.B. ein kaputtes Spielzeug im Geschäft selbst reklamiert.

Fördern heißt fordern
Fördern heißt auch fordern: Geben Sie nicht zu schnell auf, wenn Ihr Kind sich etwas nicht traut. Bewahren Sie Geduld und ermuntern Sie es. Fördern Sie Ihr Kind, indem Sie es positiv bestärken, um sich der Herausforderung zu stellen.

Loben Sie Ihr Kind
Anerkennende, lobende Worte sind der einfachste, schnellste und beste Weg, um das Selbstwertgefühl eines Menschen zu stärken. Wir haben es uns als Grundsatz gemacht in unserem Ausbildungskonzept, jedes Kind mindestens dreimal pro Unterrichtseinheit zu loben. Loben auch Sie wenigstens einmal am Tag Ihr Kind bzw. ein Verhalten von ihm. Loben Sie Ihr Kind auch dann, wenn ihm etwas nicht gelungen ist – nämlich dafür, dass es den Versuch unternommen hat.

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr

Damit klinken wir uns schnell mal aus… und schützen so Seele und Körper

kampfkunst puchheim

Arbeit, Termine, Haushalt, Verabredungen – vieles muss sein, andere Dinge wollen wir aber auch noch schaffen. Kein Wunder, dass der Stress kein Ende nimmt. Diese ständige Habachtstellung, in der die meisten von uns leben, ist für Körper, Geist und Seele ein dauerhafter Ausnahmezustand. Und jeder weiß: Gesund ist das nicht. Umso wichtiger, dass wir uns immer mal wieder ausklinken. Das geht wunderbar mit einigen Tricks – sie erscheinen vielleicht kurios, aber Forscher fanden heraus: Sie helfen tatsächlich.

1. Grimassen schneiden

Lockerung. Bei Stress ist der Körper angespannt. So gehören Spannungskopfschmerzen und Zähneknirschen zu den häufigsten Symptomen. Um die Muskeln im Gesicht zu lockern, hilft es, Grimassen zu schneiden. Der Effekt: Nach einer Weile überträgt sich diese körperliche Lockerung auf unser Innenleben. Wenn diese Gesichtsgymnastik uns zum Lachen bringt, umso besser, denn Lachen setzt Glückshormone frei.

2. Die Hände warm waschen

Nervenbalsam. Angenehm temperiertes Wasser entspannt die Muskeln und stärkt die Nerven – darum wirkt ein warmes Bad wie eine Entspannungskur. Bei akutem Stress im hektischen Arbeitsalltag reicht es oft schon aus, die Hände unter warmes Wasser zu halten, am besten mindestens 20 Sekunden.

3. Auf Papier kritzeln

Umschaltung. Stress belastet das Gehirn und erschwert es, den Blickwinkel zu wechseln und nach kreativen Lösungen für ein Problem zu suchen oder auch eine unangenehme Situation zu meistern. Aus solchen Fallen können wir uns mit einem Trick befreien: Bildchen auf einen Zettel kritzeln. Das Gehirn wird von der Stress-Situation abgelenkt und quasi gezwungen, in den Kreativmodus umzuschalten.

4. Die Schuhe ausziehen

Kampfkünstler kennen das: Schuhe aus. Erdung! Den Kontakt der Fußsohlen mit dem Untergrund zu spüren, bringt uns buchstäblich zurück auf den Boden der Tatsachen. Für den besten Entspannungseffekt sollte man noch etwas mit den Zehen wackeln – eine Blitzkur gegen immer wiederkehrende Gedanken und Sorgen. Das ist besonders hilfreich in akuten Situationen, etwa wenn wir eine überraschende Arbeit schnell erledigen müssen.

Be a Changemaker – Kampfkunst ist mehr

Bekomme jetzt den Kopf frei! Mit diesen 7 Tipps.

  1. Stress ? Kampfkunst !Ab in den Kampfkunstunterricht. Auch im Sommer. Und nachmittags? Raus an die Luft! Gehe spazieren oder grabe ein Beet um. Bewegung löst Gedankenblockaden!
  2. Höre Musik! Am besten über Kopfhörer genießen, um andere Geräusche auszusperren.
  3. Koche mit vielen Gewürzen! Bei neuen Geschmäckern aktiviert das Gehirn einen anderen Sinn, und das sinnlose Grübeln hört auf.
  4. Stehe auf! Grübelanfälle plagen uns oft nachts oder wenn wir auf dem Sofa liegen. Wieder gilt: Bewege dich. Gehe erst wieder ins Bett, wenn deine Gedanken ruhiger sind.
  5. Verzeihe dir und anderen! Wenn dich jemand gekränkt hat oder wenn du selbst einen Fehler gemacht hast: Es lässt sich nicht mehr ändern. Denke nicht darüber nach, was du hättest anders machen können. Das vergiftet nur unnötig dein Leben.
  6. Schaue dir Fotos an! Erinnerungen an den letzten Urlaub oder ein Familienfest wecken Glücksgefühle. Und jetzt: Augen schließen und alle Details dieser Erinnerungen lebendig werden lassen. Welche Musik wurde gespielt? Wie schmeckte die Vorspeise?
  7. Rede! Ein offenes Gespräch mit vertrauten Menschen bringt dich schnell auf neue Gedanken, motiviert und inspiriert zu Lösungen.

Kampfkunst ist mehr.

Durchhaltevermögen – die Schwarzgurteinstellung

06-2016-durchhaltevermögen

Liebe Eltern,

zwar ist Durchhaltevermögen eine Schlüsselkompetenz im Leben – jedoch verfügen immer weniger Kinder über Geduld und Ausdauer. Und jetzt die gute Nachricht! Wir sagen: Ausdauer lässt sich trainieren.

Wir wenden uns in diesem Monat diesem Thema aus einem ganz besonderen Grund zu. Wir möchten in unseren Mattengesprächen übers Durchhaltevermögen sprechen, damit es uns gelingt, gemeinsam Ihr Kind zum Weitermachen zu animieren. Ob nun Hausaufgaben machen, das Üben des ersten Instruments oder die regelmäßige und zugleich so wichtige Teilnahme am Kampfkunstunterricht – Weitermachen bedeutet immer auch, nötiges Durchhaltevermögen zu entwickeln.

Ziele in Häppchen teilen

Wenn es um eine Aufgabe geht, die das Kind bewältigen soll (wie zum Beispiel: eine Kampfkunst erlernen), sollte man einen Plan erstellen. Dabei wird das große Ziel (den schwarzen Gürtel zu erreichen) in kleinere Ziele geteilt: Also, diverse Übungen, Techniken und Fertigkeiten erlernen, das wochenlang Einstudierte in Prüfungen vorzeigen, um dann Schritt für Schritt dem großen Ziel, z.B. das Erreichen des Meistergrads usw., näherzukommen. Da wir allen Kindern stets Schritt für Schritt zeigen, welche Herausforderung als nächstes zu nehmen ist, ermutigen wir sie dazu, am Ball zu bleiben. Die Kampfkunst-Methode, in Babyschritten seinem Traum näherzukommen, gelingt übrigens fernab der Matte genauso gut: So kann auch ein riesiges Puzzle damit begonnen werden, dass man zunächst einmal die Ecken sucht.

Bei einem Hobby wie Kampfkunst haben Sie, liebe Eltern, zwar keinen direkten Einfluss auf den Unterricht, können aber dennoch mit dem Nachwuchs die Abmachung treffen, dass der Unterricht regelmäßig wahrgenommen wird. Zu viele Worte müssen Sie hierbei nicht machen. Wer das Kind ausführlich vom Spaß und Lernerfolg zu überzeugen versucht, den der Unterricht ihm bringen wird, diskutiert bald über jede Unterrichtsstunde. Dies gilt vor allem, wenn Eltern der Unlust nachgeben und das Kind zu Hause lassen.

Warum sich Ausdauer lohnt

Natürlich, solche Durchhänger sind fast immer unvermeidlich. Damit Ihr Kind aber durch diese Talsohle gut hindurchkommt, sind wir Lehrer und auch Sie, liebe Eltern, gefragt. Allein aufgrund des Bewegungsaspekts sollten wir eine potenzielle „Null Bock auf Kampfkunst“-Phase gemeinsam verhindern. Denn bei Bewegung wird nicht nur in den Muskeln, sondern auch im Gehirn die Durchblutung verbessert. Dadurch steigt die Konzentrationsfähigkeit messbar an. Außerdem werden bei der Kampfkunst spezielle Hirnzentren beansprucht, die in direkter Verbindung mit dem Sprachzentrum oder dem Arbeitsgedächtnis stehen.

Und wenn es doch mal einen Hänger geben sollte, sprechen Sie uns an! Zusammen finden wir neue Wege der Motivation. Schließlich ist es ganz normal, dass nicht immer alles „Friede, Freude, Eierkuchen“ ist, bevor man sein Ziel erreicht. Das sollten Sie auch Ihren Kindern mitgeben. Und denken Sie daran, dass auch Sie selbst das beste Vorbild in puncto Durchhaltevermögen sind. Und erinnern Sie Ihr Kind das nächste Mal, wenn es wieder aufzugeben droht, stets an seine bereits gesammelten Erfolge. Feiern Sie bestandene Gurtprüfungen, Tests und Wettkämpfe.

Kampfkunst ist mehr. Eine Person macht den Unterschied. Du machst den Unterschied.

Be a Changemaker.

Vorlesen… wie Kinder davon profitieren!

 

kinder vorlesen

Wenn du einen Kinderarzt fragst, ab welchem Alter du deinem Kind etwas vorlesen solltest, wird die Antwort immer lauten: Es ist nie zu früh! Wie immer mehr Untersuchungen zeigen, profitieren Kinder, denen früh und oft vorgelesen wird davon so stark, dass es praktisch zum Muss für alle Eltern wird. Selbst wenn du selbst nicht viel liest, solltest du dir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, die beste Grundlage für die weitere Entwicklung deines Kindes zu schaffen.

Gleichzeitig festigt das Vorlesen die Beziehung zwischen Eltern und Kindern in einem entscheidenden Stadium der Kindesentwicklung. Letztendlich kann ein Kind dadurch leichter Sprachwissen, Lese- und Schreibkenntnisse und sozial-emotionale Kompetenzen aufbauen, von denen es ein Leben lang profitiert. Um es noch einmal deutlich zu sagen: Wenn du deinem Kind etwas vorliest (selbst, wenn es lange noch nichts Geschriebenes versteht), erhöht sich dadurch erwiesenermaßen die Aktivität in Gehirnbereichen, die an der semantischen Sprachverarbeitung beteiligt sind.

Übrigens: Vom Moment der Geburt an kannst du bei deinem Baby die Freude am Lesen wecken. Hier sind einige Tipps und Tricks, wie du einer zukünftigen Leseratte unabhängig vom Alter helfen kannst, Spaß am geschriebenen Wort zu entwickeln.

KONSEQUENTES VORGEHEN
Lest jeden Tag zusammen, damit das Lesen zu einer regelmäßigen Aktivität wird. Babys hören auf die Stimme ihrer Eltern, riechen ihren vertrauten Duft und gewöhnen sich an den Klang der Worte.

BESCHREIBUNGEN
Kommentiere die Geschichte und stelle deinem Kind Fragen, um es enger einzubeziehen. Zum Beispiel: „Guck mal, ist das nicht ein süßer Hund? Wie würdest du ihn nennen, wenn das unser Hund wäre?“

POSITIVE EINSTELLUNG
Selbst wenn du nach einem langen Arbeitstag müde bist, lasse dir nicht anmerken, dass du zum Vorlesen eigentlich keine Lust hast. Vermittle deinem Kind, wie sehr du das Lesen mit ihm genießt und fördere seine positive Einstellung. Wenn dein Kind jedoch kein Interesse zeigt, solltest du lieber mit dem Lesen aufhören, als es zu einer lästigen Pflicht werden zu lassen.

ENGAGEMENT
Lies mit Ausdruck und Spaß und verleihe den verschiedenen Figuren ihre eigenen Stimmen. Oder bitte dein Kind, sich eine Stimme auszudenken.

KOMFORT
Suche dir einen bequemen Platz, an dem du nicht abgelenkt wirst. Schalte dein Handy aus. Aus, nicht nur stumm – schon das Summen eines vibrierenden Handys kann kleine Kinder ablenken.

ERMUTIGUNG
Dein Kind darf sich nicht eingeschüchtert oder unter Druck gesetzt fühlen. Wenn es beginnt, Buchstaben und Wörter zu verstehen, solltest du Fehler niemals kritisieren. Ermutige dein Kind, indem du zusammen mit ihm laut liest, es oft lobst und das Lesen zur unterhaltsamen und unbeschwerten Aktivität machst.

Kampfkunst ist mehr. Be a Changemaker.

Freundschaft

 

Freundschaft Puchheim

Liebe Eltern,
ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt! Einem Freund kann man Geheimnisse anvertrauen. Und überhaupt verbringt man seine Zeit wahrscheinlich mit niemandem lieber als mit guten Freunden. Doch gerade in der Kindheit sind freundschaftliche Beziehungen nicht immer gleich. Sie müssen erlernt werden und verändern sich im Laufe der Entwicklung. Erst nach und nach wird aus einem Nebeneinander ein Miteinander, das allerdings sehr verschiedenen ausfallen kann.

Freundschaft ist überall
Da Kinder andere Kinder brauchen, denn nur mit gleichaltrigen Bezugspersonen kann ein Austausch auf gleicher Ebene stattfinden – anders als mit Erwachsenen, ist Freundschaft eine mögliche Form sozialer Beziehung. Es gibt sie in der Schule, spontan auf dem Spielplatz und eben auch in unserer Kampfkunstschule. Genau deshalb wollen wir uns in den kommenden Wochen diesem Thema in unseren Mattengesprächen zuwenden.

Wir sind überzeugt: Dieses Thema, diese Lebenskompetenz, ist wichtig gerade für Kampfkunst-Kids. Nicht zuletzt tun Freunde dem eigenen Selbstbewusstsein gut: Wer Freunde hat, ist weniger einsam und genießt ein höheres soziales Ansehen.

Unsere Regeln im Unterricht konzentrieren sich nicht nur im Umgang miteinander, sondern können auch außerhalb der Kampfkunstschule gelebt werden:

  • Wir haben gleich viel zu sagen und zu bestimmen.
  • Jedes Kind vertritt seine eigenen Wünsche, muss aber auf den jeweils anderen oder die Freunde Rücksicht nehmen und so immer wieder nachgeben oder Kompromisse schließen.
  • Regeln werden gemeinschaftlich ausgehandelt und die Freunde wachen aufmerksam darüber, dass sie von allen eingehalten werden.
  • Freunde lernen, dem anderen zuzuhören, andere Meinungen zu akzeptieren und fair zu diskutieren.

In den kommenden Mattengesprächen wollen wir uns der Lebenskompetenz kleinschrittig annähern.
Auf diese vier Punkte werden wir besonders eingehen:

1. Aufeinander zugehen
Das ist der erste Schritt in Richtung „Freundschaft schließen“. Ein paar Ideen, wie Ihr Kind Kontakte knüpfen kann. Sorgen Sie für Spielmaterial, das die Sprechfähigkeit fördert wie Kaufmannsladen, Gesellschaftsspiel und Verkleidungssachen für Rollenspiele.

2. Fairness
Fairness kennen wir aus dem Kampfkunstunterricht nur allzu gut. Keine Beleidigungen, keine Schimpfwörter. Jeder darf sagen, was er mag, ohne unterbrochen zu werden.

3. Vertrauen
Vertrauen ist ein Element der Schwarzgurteinstellung. Selbst wenn man noch den weißen Gürtel trägt, weiß man: Vertrauen ist die Grundlage für fast alles. Auch für die Freundschaft. Petzen geht deshalb gar nicht. Richtige Freunde lassen einander nicht hängen.

4. In Kontakt bleiben
Helfen Sie Ihrem Kind mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Und trösten sie es. Wenn zum Beispiel eine Freundschaft auseinandergegangen ist, spüren sie: Sie sind nicht allein. Das stärkt und sie finden schon bald neue Freunde.

Kampfkunst ist mehr. Be a Changemaker. Mach den Unterschied.

Schulung der Allianz – Mitarbeiter

Selbstverteidigung Sicherheit

Es ging um:
• reale Selbstverteidigungstechniken
• Deeskalationstechniken und versteckten Techniken
• Notwehr (was sagt das deutsche Recht)
• Nothilfe (wie helfe ich einer Person ohne mich selbst in Gefahr zu bringen)
• Verteidigung mit Hilfsgegenständen (was ist sinnvoll)
• taktisches Verhalten (in der S-Bahn, Disko, dunkle Straße, …)

Produktempfehlungen:

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Auch Interesse an Schulungen? Wir beraten Sie gerne. Wir machen den Unterschied. Be a Changemaker.

Glückstipps to go

glückstipps to go MINEMA Kampfkunst Puchheim

„Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.“ Wie recht Wilhelm Busch hat! Anstatt nach dem großen Glück zu suchen, öffne die Augen für die wunderbar kleinen Schönheiten: Die im Sonnenlicht erblühende Rose, das Kleinkind, das lachend in eine Pfütze springt. Überall warten Glücksmomente!

Frage dich regelmäßig: „Worüber kann ich mich genau jetzt freuen?“
Ein Haus am Meer kaufen, aus der Leidenschaft fürs Malen einen Beruf machen oder die Welt bereisen: Gönne dir Momente, in denen du den Verstand ausschaltest – und einfach mal träumst. Das selige Lächeln, das sich auf deinem Gesicht ausbreitet, wird auch dein Inneres erfüllen und dich richtig glücklich machen.

Oft denken wir abends nur an die schlechten Sachen, die uns widerfahren sind. Erinnere dich stattdessen an drei Dinge, über die du dich gefreut hast – und halte diese in einem Freudentagebuch fest.

Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Taten: Allzu oft verwenden wir das Wort ‚muss’. Wir müssen arbeiten, müssen einkaufen, müssen den Kindern bei den Hausaufgaben helfen. Mit diesem simplen Wörtchen transportieren wir eine Abwehrhaltung – die wir verinnerlichen und ausstrahlen. Ersetze doch mal ‚ich muss’ gezielt durch ‚ich möchte, werde, kann’. Du wirst merken, wie sich deine Haltung zum Positiven hin ändert.

Nobody is perfect: Fehler sind menschlich! Ärgere dich nicht tagelang über einen Patzer, sondern betrachte ihn als eine weitere Erfahrung auf deinem Lebensweg. Und lerne daraus. Wenn du es das nächste Mal besser machst, kannst du dir auf die Schulter klopfen ‚Love it, change it, leave it’. Annehmen, verändern oder verlassen – diese drei Möglichkeiten hast du in jeder Lebenslage. Wenn du dich an etwas störst, beschwere dich nicht stillschweigend. Frage dich stattdessen, wie du mit der Situation umgehen kannst, um das Beste aus ihr zu machen. Und werde dann selbst aktiv!

Be a Changemaker – Mach den Unterschied.

Gesundheit und Kampfkunst

Gesundheit Kampfkunst Karate

Kampfkunst und Selbstverteidigung ist mehr. Be a Changemaker. Mach den Unterschied.

Liebe Eltern,
um Eines gleich vorwegzunehmen: Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht.

Beginnen wir mit der schlechten: Kinder sind heute motorisch weniger leistungsfähig als früher. Ihre Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination sind bis zu 15 Prozent geringer als noch Mitte der 1980-er Jahre. Auch im internationalen Vergleich stehen die deutschen Kinder und Jugendlichen schlecht da. In einer Studie aus dem Jahr 2010, die die allgemeine motorische Leistungsfähigkeit untersuchte, belegten sie den vorletzten Platz, abgeschlagen hinter den Heranwachsenden zum Beispiel aus Polen, Japan, Brasilien und Südafrika.

Die gute Nachricht: Damit sich Ihr Kind tatsächlich motorisch glänzend entwickeln kann, hilft der regelmäßige Kampfkunstunterricht. Regelmäßige Bewegung schafft in den ersten elf Lebensjahren die besten Voraussetzungen dafür, dass Ihr Nachwuchs seine genetischen Anlagen voll ausprägen kann. Neben einem starken Selbstbewusstsein und größerer Selbstständigkeit fördert Kampfkunst in der Kindheit auch stärkere Knochen, eine bessere Haltung und kräftigere Muskeln – rundherum eine bessere Gesundheit also. Ebenfalls interessant: Regelmäßige Bewegung in den ersten elf Lebensjahren trägt dazu bei, dass sich verstärkt auch komplexe Synapsen bilden. Damit kann sich Kampfkunst auch auf die intellektuelle Entwicklung Ihres Kindes positiv auswirken.

Jedoch – es geht um weit mehr als nur Bewegung. Es geht um „Gesundheit“. Das ist unser Mattengesprächsthema in diesem Monat. Wenn Sie folgende „Regeln“ beherzigen, die die STIFTUNG KINDERGESUNDHEIT erarbeitet hat, sind Sie einem gesunden Familienalltag schon ein ganzes Stück näher:

5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag
Als Faustregel gilt: Eine Kinderhand entspricht einer Portion, zum Beispiel eine Mandarine, eine große Aprikose oder eine halbe Paprikaschote. Kinder nehmen auf diese Weise schonend verarbeitete Vitaminkraftpakete lieber zu sich.

Feste Mahlzeiten am Tisch einnehmen
Es scheint so, als würde unser Leben immer hektischer werden. Doch um so wichtiger ist es, dass die Kinder ihre Mahlzeiten gemeinsam am Tisch einnehmen. Auf diese Weise wird unkontrolliertes Essen „nebenbei“ oder der Konsum von Fast Food vermieden.

Kindgerechte Portionen
Wichtig: Bitte nur Kinderportionen! Wenn sie mehr essen, als ihre kleinen Körper benötigen, wird der Überschuss in Körperfettzellen gespeichert.

Zucker und Fett reduzieren
Klar dürfen Kinder nicht aus der Zuckerdose naschen, aber es ist auch wichtig, versteckten Zucker zu vermeiden. Daher sollen Kinder beispielsweise nur Wasser und stark verdünnte Fruchtsaftschorlen verzehren. Schneiden Sie außerdem alles sichtbare Fett weg und verwenden Sie Butter, Fette und Öle nur sehr sparsam.

Inaktive Freizeitbeschäftigungen auf höchstens eine Stunde täglich reduzieren
Nutzen Sie den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder aus, damit sie sich nicht daran gewöhnen, längere Zeit auf dem Sofa vor dem Fernsehgerät zu verbringen oder stundenlang sitzend am Computer zu spielen beziehungsweise auf dem Bett liegend Hörspielen zu lauschen. Einmal eingeschliffene Gewohnheiten sind nur schwer wieder zu verändern.

Be a Changemaker. Mach den Unterschied.

Nur drei Tage Zeit – Motivation

 

MotivationMotivation – Die 72-Stunden-Regel

Alles, was du dir vornimmst und nicht binnen 72 Stunden die ersten Schritte hierfür unternimmst – oder realisierst, birgt leider die große Wahrscheinlichkeit in sich, dass du es nie tust! Und es schwächt obendrein noch dein Selbstbewusstsein. Wann immer du etwas toll findest, ob in diesem Kampfkunst Blog, einem spannenden Kampfkunstunterricht, einen guten Tipp, den dir jemand gibt, tue unmittelbar folgendes: „Plane diese Tätigkeit, dieses Verhalten bewusst ein, schreibe es in die Agenda und tue es, mache den ersten Schritt innerhalb von 72 Stunden!“ Du wirst sehen, es macht dich richtig stolz, ein Mensch der Tat statt der Worte zu sein. Nur die Dinge wirken, die du tust – und nicht das, was du unterlässt oder nur darüber sprichst. In deiner Grabrede wird niemand erwähnen, was du alles geplant und danach nicht getan hast. Du wirst gemessen an deinen Taten. Was willst du unbedingt in den nächsten 72 Stunden tun? Tue es! 

Be a changemaker, mach den Unterschied.

Buchtipp: The Big Five for Life: Was wirklich zählt im Leben von John Strelecky (9,90 Euro) – klick

Kung Fu Panda zu Besuch

Endlich, hier ist das versprochene Video der Personaltrainingseinheit. Po (Kung Fu Panda) unterrichtete mich in geheimen Drachenkrieger-Techniken. Der Kung Fu Panda war sehr zufrieden mit mir und jetzt darf ich die geheimen Techniken weiter lehren. Für den Anfang aber unter seiner Beobachtung und mit seiner Mithilfe. Ihr dürft nicht vergessen, das waren wirklich geheime Drachkriegertechniken, z.B. der Wuxi-Fingergriff (streng geheim!! Den hat Meister Wuxi in der 3. Dynastie erfunden!!)
An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bedanken und freue mich, dass Po mich am 21.03.2016 (Montag – Westkreuz), am 29.03.2016 (Dienstag – Puchheim). und 01.04.2016 (Freitag – Puchheim) beim Kinderunterricht unterstützt!

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Auf geht´s Drachenkrieger, gemeinsam retten wir die Welt!

 

 

Realistische Selbstverteidigung

realistische Selbstverteidigung

D&S Selbstverteidigungsseminar in Moosburg an der Isar

3 Stunden Vollgas, 3 Stunden reale Szenarien, 3 Stunden effektive Techniken, 3 Stunden Selbstbehauptung, 3 Stunden realistische Selbstverteidigung, 3 Stunden Spaß 🙂
Vielen lieben Dank an die motivierten Teilnehmer. Ihr habt super mitgemacht, habt hinterfragt und ward bei der Sache. Großes Lob!
Des weiteren, vielen Dank für die Organisation, die Planung und das möglich machen der Veranstaltung an die Detektei Ostermaier http://www.detektei-ostermaier.de

Hier geht es zu den Fotos (klick)

Dankbarkeit, mach das Beste draus!

Kampfkünstler wissen: Menschen, die viel Dankbarkeit spüren, sind glücklicher.
Nur, wie gelingt das?

Was genau ist Dankbarkeit überhaupt?
Eine Grundlebenshaltung. Ein Schlüssel für Fülle.

Warum ist sie so wichtig?
Das Wunderbare ist: Es ist unmöglich, sich schlecht zu fühlen, wenn man dankbar ist. Sobald wir anfangen zu danken, fühlen wir uns gut und reich. Dankbarkeit kann aus missmutigen Pessimisten, fröhliche, lebensbejahende Menschen machen.

dank

Wie handhaben wir Dankbarkeit im Alltag?

Indem wir uns acht- bis zehnmal am Tag innerlich Danke sagen. Schon morgens: „Ich nehme alle Geschenke des Tages liebend an.“.

Und wenn uns mal ein besonderer Grund dafür fehlt?
Viele fragen sich: Wofür können wir danken? Sie finden das Wetter doof, dass sie gerade krank sind, die einen oder andere Krise durchmachen. Sie sehen sich als Opfer und beschweren sich. Wir sehen die Welt manchmal negativ, weil vieles für uns selbstverständlich ist. Etwa, dass wir seit 70 Jahren Frieden in Zentraleuropa haben, im Supermarkt kaufen, was wir wollen. Überall sind Geschenke, wir müssen sie nur sehen.

Was sind die ersten Schritte, um Dankbarkeit zu lernen?
Wir müssen uns bewusst machen, was wir jeden Tag genießen. Das sind 1000 Dinge. Unseren Kaffee am Morgen, dass die Sonne scheint, wir Arbeit haben, zu der wir gehen dürfen. Hilfreich ist es, ein Dankbarkeitstagebuch zu führen, indem alles notiert wird, wofür wir heute dankbar waren. Am besten nimmt man sich täglich eine Stunde Zeit. Oder wenigstens zehn Minuten am Morgen oder am Abend. Denn nur, wenn wir Zeit und Ruhe haben, kann Bewusstsein entstehen für uns.

Und was mache ich in dieser Zeit?
Etwas, von dem unser Herz sagt: Das tut uns gut! Ob das der abendliche Kampfkunstunterricht ist, den wir genießen, ob wir ein Tagebuch schreiben oder eine Meditation machen. Eine Zeit, in der wir uns bewusst machen, dass ein neuer Tag auf uns wartet, der uns zuruft: Mach das Beste draus!

Ordnung

Liebe Eltern,

wer kennt die Situation nicht: Nur noch 30 Minuten bis zum Kampfkunstunterricht. Panik bricht aus – Sie können partout nicht losfahren. Wo ist die Tasche? Wo ist die Kampfmontur? Unordnung, großes Chaos! Laut einer Umfrage für die Vorwerk-Familienstudie ist Ordnung im Kinderzimmer eines der fünf wichtigsten Erziehungsziele. Noch mehr am Herzen liegen Eltern nur Höflichkeit und gutes Benehmen, gewissenhaftes Arbeiten, Respekt, auf Platz fünf folgt die Hilfsbereitschaft.

fb-ordnung
Ordnung ist das halbe Leben

In diesem Monat beschäftigen wir uns deshalb mit der Lebenskompetenz Ordnung. Aber wie ordentlich ist eigentlich ordentlich? Das Zimmer in einen Zustand zu versetzen, mit dem Erwachsene leben können, müssen Kinder erst einmal lernen. Helfen müssen ihnen dabei, natürlich, die Erwachsenen. Die gute Nachricht: Für Kindergartenkinder ist das gemeinsame Aufräumen noch ein Spiel. Darauf lässt sich aufbauen. Genau deshalb räumen wir im Kampfkunstunterricht auch gemeinsam auf. Das ist Teamwork -– und schneller geht es sowieso.

Aber, Vorsicht: „T.E.A.M.“ ist nicht die Abkürzung für „Toll Ein Anderer Macht‘s“. Wenn Sie, liebe Mama, lieber Papa, aufräumen und Ihr Kind sitzt nur daneben und schaut Ihnen zu, läuft etwas mächtig schief. Das ist keine Schwarzgurteinstellung Ihres Kindes!

Aber gut, machen wir uns nichts vor: Klar, geht es schneller, wenn Sie selbst die Dinge an ihren Platz räumen, Ihr Kind aber bringen Sie damit um ein wichtiges Lernziel: Irgendwann verlangt ihm das Leben ein gewisses Maß an Ordentlichkeit ab – und je früher es das als selbstverständlich verinnerlichen konnte, desto leichter fällt es ihm später. Monat für Monat wenden wir uns Lebenskompetenzen zu, die exakt nach diesem Prinzip funktionieren.

Unsere Ordnungstipps:

  1. Chaos darf sein: Es ist unvermeidbar, dass bei oder nach einem phantasievollen Spiel die Spielsachen wild herumliegen. Wichtig ist nur, dass nach dem Spiel – oder abends – alles an seinen Platz kommt. Allerdings: Nur nicht zu penibel sortieren. Lieber wenige große Kisten aufstellen als viele kleine.
  2. Sorgen Sie für genügend Platz und Stauraum im Kinderzimmer. Schaffen Sie Stammplätze für die Spielsachen. Unser Geheimtipp: Die Spielzeugmenge überschaubar halten.
  3. Lassen Sie Ihr Kind, wenn es noch klein ist, mit der schweren Aufgabe des Aufräumens nicht allein. Wie alles andere lernt Ihr Kind auch das Ordnung halten am besten mit Ihrer Unterstützung – und durch Ihr Vorbild. Formulieren Sie klare Aufgaben. Erklären Sie, wenn Sie helfen, was Sie gerade tun: „Sieh mal, das Flugzeug lege ich in die blaue Kiste.“
  4. Kleben Sie Fotos vom Inhalt auf die Kisten. Und wenn alles irgendwie so gar nicht helfen soll: Bleiben Sie geduldig. Dann kommt der Ordnungssinn ganz von selbst. Spätestens dann, wenn Ihre Kinder selbst Eltern werden. Dann bleibt ihnen gar nichts anderes übrig. 😉

Wir laden dich zu Kung Fu Panda 3 ein

Kung Fu Panda 3
Wir laden dich zu KUNG FU PANDA 3 ein 🐼
Kung Fu Panda 3
Bist du bereit für ein actionreiches Abenteuer?
Wir laden dich zu Kung Fu Panda 3 ein ! Ab 17. März im Kino. In 2D und in 3D 🙂
 
Was muss ich dafür tun?
 
  1. hol dir dein Kung Fu Panda Plakat im Kampfkunstunterricht ab
  2. hänge es in deinem Zimmer auf
  3. ziehe deine Kampfkunstuniform an
  4. lass dich vor deinem Plakat fotografieren
  5. deine Eltern laden das Foto auf Facebook (öffentlicher Beitrag, wir müssen das Foto sehen) hoch und geben folgende Hashtags (Rautezeichen) ein ⇒ #MINEMA und #Kampfkunst_ist_mehr und deinen Standort #Puchheim oder #Westkreuz
  6. du gehst ins Kino und bringst uns deine Eintrittskarte. Wir geben dir das Geld zurück 🐼

 

[youtube width=“600″ height=“365″ video_id=“j1UmOxiFv60?rel=0″]
 
Das Angebot gilt natürlich auch für die großen und die ganz großen Schüler der Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts !! 
 
Gültig bis Ende der Osterferien (03.04.2016)
 
(Wichtig!! Öffentlich posten, Hashtags unter das Foto setzen, ins Kino gehen, Kinokarte mitbringen!)
Wir wünschen viel Spaß im Kino bei KUNG FU PANDA 3 !!

Ein Rezept für Resultate – Motivation

Konzentriere dich voll und ganz.Motivation Kampfkunst
Tue nur das, was dir jetzt wichtig ist, womit du vorwärts kommen willst.

Aktiviere deine Zielresonanzen.
Also: Hole dir deine Zielbilder ins Gedächtnis.

Aktiviere deine Power.
Also: Hebe deine Stimmung, deine Energie!

Schalte alle 60 Minuten eine Loslass-Phase von zehn Minuten ein.
Also: Stehe auf, tue etwas anderes, gönne dir einen Tee, Kaffee oder ein Glas Wasser!

Deaktiviere deine ablenkenden Resonanzen.
Also: Entspanne dich, schließe deine Alltagsschubladen

Gesundheit, Motivation, Sicherheit, Fitness,…. Kampfkunst ist mehr.

Frostschutz – Gesundheit und Lifestyle

Winter Gesundheit Kampfkunst MINEMA

3 Tipps gegen Kälte und schlechte Witterungsverhältnisse – für deine Gesundheit.

Sauer macht lustig: Besonders jetzt, in der dunklen Winterzeit, brauchen wir ein bisschen Aufmunterung. Da kommen Zitronen gerade recht. Ob du den Zitronensaft ins Schaumbad gibst, um die Haut zu reinigen oder ihn mit Olivenöl mischt als Reinigungslotion für das Gesicht: Die gelben Zitrusfrüchte sind echte Muntermacher.

Wasser für bessere Luft: Die Heizungsluft wärmt zwar, tut unserer Haut allerdings gar nicht gut. Um im Winter die Luftfeuchtigkeit in den Räumen konstant zu halten, kann einfach eine Schale mit Wasser auf den Heizkörper gestellt oder ein Wasserverdunster aufgehängt werden. Deine Haut wird es dir danken.

Trink dich schön: Nicht nur cremen, sondern auch einnehmen! Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr hilft der Haut von innen, prall und schön zu bleiben. Besonders hilfreich sind in der kalten Jahreszeit Kräutertees mit Ingwer und Chili. Sie wärmen den Körper durch eine dezente Schärfe von innen – und versorgen ihn nebenbei mit viel wertvoller Feuchtigkeit.

Kampfkunst ist mehr.

Toleranz

Toleranz Respekt Kampfkunst MINEMA

Vorurteile sind für kleine Kinder noch ein Fremdwort. Bis zum dritten Lebensjahr nehmen sie die Welt weitgehend über Emotionen wahr und beurteilen Menschen mehr danach, wie sie sich ihnen gegenüber verhalten als beispielsweise nach ihrem Äußeren. Sie werten nicht, gehen unvoreingenommen auf andere zu. In unserer Kampfkunstschule tun wir alles dafür, dass diese Kultur fortgelebt wird. Denn Kampfkünstler bewerten andere Menschen nicht aufgrund ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder Religion.

Im Kampfkunstunterricht geht es immer um Respekt und Toleranz vor Menschen. Um Letzteres soll es mit besonderem Hauptaugenmerk in diesem Monat gehen. Damit aus Fremden Freunde werden können, wollen wir uns in den kommenden Mattengesprächen dem gerade hochaktuellen Thema Toleranz zuwenden.

Warum?

Wir essen italienisches Essen, tanzen zu US-amerikanischen Klängen, schauen französische Komödien, tragen unsere Kinder in indischen Tüchern, gehen abends in eine Sushi-Bar und verbringen unseren Urlaub gerne in Spanien, Griechenland oder der Türkei. Und dennoch: Es gibt immer wieder Menschen, die andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Religion oder dem Aussehen beurteilen.

Genau hier setzt unser Lebenskompetenz-Training an. Im Kampfkunstunterricht möchten wir Werte und Normen vermitteln, die uns Kampfkünstlern wichtig sind. Das ist zum einen die Schwarzgurteinstellung, die Ihr Kind zum Vorbild der Gesellschaft macht. Zum anderen sind das gesellschaftliche Regeln, welche für die Kinder im Zusammenleben mit anderen Menschen enorm wichtig sind. Wichtig schon allein deshalb, weil Kinder, die über keine oder nur wenige soziale Fähigkeiten verfügen, immer wieder mit anderen Menschen anecken, als Erwachsene Probleme in der Arbeitswelt haben und im schlimmsten Fall sogar Konflikte mit dem Gesetz haben.

Die gute Nachricht ist: Toleranz gegenüber anderen lässt sich bei Kindern trainieren, so auch das Ergebnis einer im Juni 2010 veröffentlichten Studie der Universität Jena. Daran hatten 400 Drittklässler an 15 Thüringer  Grundschulen zwei Jahre lang mitgewirkt. Verbunden damit war ein Trainings- und Präventionsprogramm.

„Durch ein interkulturelles Training lässt sich das Wissen über andere Kulturen und Nationen bei Kindern deutlich erhöhen“, erklärte der Jenaer Psychologe und Leiter der Studie, Andreas Beelmann, damals. Zudem sei bei den an der Untersuchung beteiligten Schülern eine offenere Einstellung gegenüber Kindern anderer Nationen nachweisbar.

Das macht doch Hoffnung! Also, unterstützen wir unsere Kinder darin, Kontakt zu anderen Kindern aufzubauen. Auch und gerade zu denen, die anders sind als das eigene Kind. Weil: Alle Menschen sind verschieden, aber gleichwertig.

Kampfkunst ist mehr.

Kaffee macht schlau

Kaffee Puchheim
Wer zur Tasse Kaffee greift, verbessert Reaktionszeit, Aufmerksamkeit, logisches Denken – alles Abläufe, die mit Intelligenz in Zusammenhang gebracht werden. Eine britische Studie ergab außerdem, dass vor allem Frauen nach einer Tasse Cappuccino und Co. sechsmal so konzentriert und leistungsfähig sind wie vor der Koffeeinspritze.

Kampfkunst ist mehr.

Es gibt keine Grenzen

keine Grenzen Bruce Lee
Wenn Du Dir immer Grenzen setzt, sei es im Training oder sonst wo, wird es sich auf andere Bereiche, auf deine Arbeit, dein Leben ausweiten. Es gibt keine Grenzen. Es gibt nur Plateaus. Und Du darfst dort nicht bleiben, Du musst sie durchbrechen. – Bruce Lee

Kampfkunst ist mehr.

Schulung des Löwen-Ordnungsdienstes (1860 München)

 

1860 München Sicherheit SelbstverteidigungVermeidung von Stresssituationen – rechtlich einwandfreies Handeln

Am 12.01.2016 gab es eine besondere Schulung für die vereinseigenen Ordner des TSV 1860 München. Rechtliche Grundlagen (Hausrecht, Stadionordnung) und die wichtigsten Paragraphen (Notwehr,…) wurden aufgefrischt und die rhetorische Deeskalation geübt. Des weiteren wurden die Besonderheiten im Umgang mit betrunkenen Zuschauer durchgenommen. Der wichtigste Punkt war: „Dein Gegenüber ist ein Mensch. Das muss man sich immer vor Augen führen, auch wenn er gerade seine Manieren zu Hause vergessen haben sollte.“
Dann ging es über zum praktischen Teil. Den Ordnern wurde gelehrt, wie wichtig eine selbstsichere, positive Körpersprache ist. Der Eigenschutz, die Teamarbeit und taktisch kluges Verhalten wurden gezeigt. Am Schluss gab es noch ein Situationstraining, das heißt es wurden verschieden Szenarien durchgespielt und gemeinsam gelöst. Wie verteidige ich mich am Besten in einer Notwehrsituation, auch auf dem Nachhauseweg, und wie helfe ich anderen Menschen (Nothilfe). Vielen Dank an die Ordner des TSV 1860 München, für die angeregte Mitarbeit. Wir wünschen euch, viele weitere stressfreie Stadionbesuche, ob als Ordner oder Besucher.

Prüfungsangst besiegen

 

bessere Noten SchuleKampfkünstler setzen sich Ziele.
Hast du schon gute Vorsätze fürs neue Jahr? Zum Beispiel, noch bessere Noten zu schreiben? Gar nicht so leicht, oder? Fast jeder Schüler hat schon einmal Prüfungsangst verspürt. Aufregung vor der Prüfung ist aber ganz normal. Schließlich sind Klassenarbeiten Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Genau wie Gürtelprüfungen! Mache dich deshalb vor der Prüfung locker. Denke an etwas Schönes. Wenn du gut vorbereitet bist, gibt es gar keinen Grund, nervös zu sein. Schüttele Arme und Beine aus, um Verspannungen zu lösen. Das macht locker und die Prüfungsangst ist nicht mehr so schlimm. Auch mit Aus- und Einatmen kannst du ganz einfach entspannen und so die Prüfungsangst überwinden. Schließe die Augen und atme tief durch. Fühle, wie die frische Luft in dich strömt und die verbrauchte Luft den Körper verlässt. Wichtig ist dabei, dass du langsam atmest. Zähle ruhig von 10 bis 0, während du ausatmest. Danach fühlst du dich viel entspannter. Du hast die Prüfungsangst aus dem Körper geatmet.

⇒ funktioniert auch bei Erwachsenen in Stresssituationen 🙂

Gute Noten – mit Hilfe von Kampfkunst

gute Noten mit Kampfkunst

Es ist kein Geheimnis, dass Kampfkunst-Unterricht die körperlichen Fähigkeiten stärkt und eine sichere Selbstverteidigung lehrt. Aber wussten Sie auch, dass Schüler, die eine Kampfkunst erlernen, auch dazu neigen bessere Noten in der Schule zu erzielen? Wir vermitteln unseren Schülern: Zielorientierung, Selbstbewusstsein, Aufmerksamkeit, Respekt, Kontrolle und auch Mut.

Liebe Eltern,
wer, wenn nicht wir, kann ein Lied davon singen, dass es nicht immer ganz leicht ist, Kinder zu motivieren? Mit diesem Elternbrief möchten wir Ihnen einige Tipps und Hilfestellungen geben, wie Motivation gelingen kann. Und mit Ihrem Kind wollen wir das Thema ebenfalls besprechen. In den kommenden Wochen geht es ausschließlich – Stichwort: Gute Vorsätze! – darum, wie Ihr Kind im neuen Jahr noch bessere Noten schreiben kann.

Über- und Unterforderung

Die Gründe für Lernfrust und fehlende Motivation bei Kindern sind unterschiedlich, aber zwei wesentliche Faktoren sind Über- und Unterforderung. Langweilt sich das Kind jeden Tag in der Schule, kann das genauso zu Frust und schlechten Noten führen wie die Erfahrung, dass es in der Schule nicht mehr mitkommt, weil der Stoff zu schwierig ist oder in zu kurzer Zeit zu viel gelernt werden muss. Wir haben Ihnen hierzu ein paar Tipps zusammengestellt:

Praktische Tipps:

  • Stecken Sie die Lernziele nicht zu hoch.
  • Interessieren Sie sich für die Aufgaben und den Schulalltag Ihres Kindes.
  • Loben Sie Ihr Kind gezielt.
  • Loben Sie nicht nur das Ergebnis, sondern auch den Weg zum Ziel.
  • Überprüfen Sie Ihre eigenen Erwartungen.
  • Suchen Sie immer wieder den Kontakt zu Ihrem Kind. Geben Sie ihm die Möglichkeit, über seinen Schulalltag zu sprechen.
  • Wenn es in der Schule nicht rundläuft, nehmen Sie rechtzeitig Kontakt mit der Lehrerin oder dem Lehrer auf.

Unsere oberste Maxime im Kampfkunstunterricht ist: „Ein Kind zu motivieren bedeutet, ihm Wertschätzung entgegenzubringen und ihm eine ehrliche und direkte Rückmeldung über sein Verhalten zu geben.“

Genau deshalb, liebe Eltern, wünschen wir Ihnen ein glückliches, gesundes und im Sinne unseres Mottos in diesem Monat – ein erfolgreiches Jahr. Gemeinsam schaffen wir es, Ihrem Kind das Lernen für die Schule zu erleichtern. Mit Motivation, Wertschätzung und ehrlichen, direkten Rückmeldungen. Nicht nur in Worten, sondern auch in Taten.

Kampfkunst ist mehr.

Ein gutes neues Jahr

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Wir wünschen Dir ein gutes neues Jahr! Viel Glück, viel Gesundheit und einfach das Allerallerbeste!

Gute Vorsätze

Neues Jahr - Frau

Januar! Es wird Zeit, der Wahrheit ins Auge zu blicken: Das Leben muss sich von Grund auf ändern, für eine Bestandsaufnahme zunächst ein paar Fragen geklärt werden. Als Kind fällt es uns leicht, grenzenlose Fragen zu stellen. Mit zunehmender Lebenserfahrung glauben wir, das Leben zu verstehen. Deshalb: Wenden wir uns jenen Fragen zu, die unser Leben verändern können. Hier, die Fragen, die sich jeder regelmäßig stellen sollte.

  • Welche Werte in meinem Leben sind mir am wichtigsten?
  • Was steht ganz vorne: Karriere, Familie, Freunde, Gesundheit, Geld, Abenteuer…?
  • Welchen Sinn möchte ich meinem Leben geben?
  • Wie viel Zeit nehme ich mir für meine wichtigsten Werte?
  • Was ist mein Lebenstraum?
  • Worum beneidet man mich?
  • Was ist meine schönste Kindheitserinnerung?
  • Was mache ich völlig anders als die meisten anderen Menschen?
  • Wenn ich eine Million Euro gewinne, würde ich meinen Job aufgeben?
  • Wofür und wem bin ich heute dankbar?
  • Was hält mich davon ab, das zu tun, was ich gerne tun möchte?

Neues Jahr, neue Vorsätze, null Ausreden. Und noch ein wichtiger Hinweis: diese Fragen sind nicht nur für das neue Jahr. Beantworte Sie regelmäßig. Ein Baum, der nicht mehr wächst… stirbt. Wir haben uns für Wachstum entschieden!

Schöne Weihnachten

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Tja, die Rentiere sollten mal zum Kampfkunstunterricht kommen
Mehr Koordination, mehr Aufmerksamkeit, mehr Gleichgewicht, mehr Fitness, mehr Körperspannung und Sie wären noch auf dem Haus 😉

Liebe Freunde, wir wünschen euch fröhliche Weihnachten, schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

Eure Kampfkunstschule

MINEMA Martial Arts

Der Saunabesuch

Sauna

Im Herbst und im Winter, wenn es draußen ungemütlich und kalt ist, kann man bei einem Saunabesuch herrlich entspannen. Zudem wird die Haut dabei schön glatt, man trainiert die Gefäße, stärkt das Immunsystem – und wiegt weniger! Doch das ist fast ausschließlich auf den Wasserverlust durchs Schwitzen (wichtig: danach viel trinken!) zurückzuführen.
Fettpölsterchen schmelzen dabei kaum. Durch regelmäßiges Saunieren (mind. ein- bis zweimal wöchentlich) wird das Abnehmen allerdings indirekt begünstigt, denn die Temperaturschwankungen regen den Stoffwechsel an, sodass ein Nachbrenneffekt eintritt und der Körper auch nach der Sauna im Alltag mehr Kalorien verbrennen kann.

Sicherheit für Ihr Kind – Auf dem Weihnachtsmarkt

Sicherheit für Ihr Kind - am Weihnachtsmarkt

„Du bist mit deinen Eltern auf einem Weihnachtsmarkt. Es gibt viele Stände mit den leckersten Mandeln und Lebkuchen. Im Hintergrund hörst Du Weihnachtslieder und dann läuft auch noch der Nikolaus mit seinen Engelchen an dir vorbei. Deine Augen werden riesengroß. Du drehtst dich um zu deiner Mama, um ihr den Nikolaus zu zeigen…. und…. die Mama ist nicht mehr da. Du bist ganz alleine.
Was machst Du?“ – So schaut eine unserer typischen Sicherheitsschulungen aus. Gemeinsam mit den Kindern erarbeiten wir mit Rollenspielen, und im Sitzkreis, Lösungsansätze.

  1. Ich bleibe da stehen, wo ich gerade bin. Meine Mama sucht mich schon und geht erst nach Hause, wenn Sie mich gefunden hat.
  2. Ich bitte einen Polizisten um Hilfe.
  3. Ich bitte eine Kassiererin (Frau am Weihnachtsstand) um Hilfe.
  4. Ich bitte eine Mutter ,mit zwei oder drei Kindern in meinem Alter, um Hilfe.
  5. Ich bitte eine Oma um Hilfe.

Am einfachsten wäre es, wenn ich die Handynummer von Mama dabei habe, oder sogar auswendig kann. Dann können wir die Mama anrufen und Sie findet mich ganz schnell. Sicherheit für Ihr Kind.

Selbstvertrauen

Puchheim Selbstvertrauen

Liebe Eltern,
wir Erwachsene wissen, dass Selbstvertrauen eine fließende Erfahrung ist. Manchmal fühlen wir uns in unserer Haut wohl und manchmal nicht. Was wir unseren Kindern also beibringen müssen, sind lebenswichtige Fähigkeiten wie das Aufstehen nach Rückschlägen. Unser Ziel ist, sicherzustellen, dass Ihr Kind Stolz und Selbstvertrauen entwickelt – genauso wie die Fähigkeit, die Herausforderungen des Lebens zu meistern. Genau darum soll es in unseren Mattengesprächen diesmal gehen: Wir wollen in den nächsten Wochen mit den Schülern über das Vertrauen, das wir in uns selbst haben, reden.

Diesen Monat befassen wir uns mit:

WOCHE EINS
Seine Fehler und Schwächen akzeptieren

WOCHE ZWEI
Die eigenen Fähigkeiten kennen und nutzen

WOCHE DREI
Mit Misserfolgen angemessen umgehen

WOCHE VIER
Neues wagen und dazulernen

 

Eine Buchempfehlung über das Thema Selbstvertrauen:

Selbstvertrauen: Die Kunst, dein Ding zu machen von Christian Bischoff (klick)

Geruhsame Nächte

minema - schlafen

Es ist sehr wichtig, ausreichend zu schlafen. Das gibt dem Körper Zeit, sich zu regenerieren. Denn während der Nachtruhe werden Hormone ausgeschüttet, die unsere Zellen erneuern und so Krankheiten abwehren. Sieben Stunden Schlaf pro Nacht sind das Optimum für die Gesundheit. Das geht aus Untersuchungen von Wissenschaftlern der Universität von Warwick und London hervor.

 Und davor so richtig auspowern mit einer Kampfkunsteinheit bei MINEMA Martial Arts

Viel lachen

fb-lachen

Lachen regt das Immunsystem an und beeinflusst unseren Blutdruck positiv. Schon 15 Minuten reichen aus, um die Blutgefäße erheblich zu erweitern. Damit schützen wir uns vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Dreimal am Tag Lachen soll die Lebenserwartung steigern, das fanden kanadische Forscher in einer Studie mit 5000 Teilnehmern heraus. Bis zu sieben Jahre mehr sind drin.

Herbst – Spaziergang

kastanie2Schon ein Spaziergang von zehn Minuten bringt durch mehr Sauerstoff den Körper und die grauen Zellen auf Trab. Ein schwedisch-amerikanisches Forscherteam fand heraus: Wer sich zweieinhalb Stunden pro Woche (kampf)sportlich betätigt, lebt im Durchschnitt 3,4 Jahre länger als absolute Bewegungsmuffel.

Tu etwas für deine Gesundheit. Kampfkunst und Selbstverteidigung für Erwachsene und für Kinder ab 3,5 Jahre. Wir haben Standorte in Puchheim und München Westkreuz.

Vereinbare noch heute deinen Probetermin. Nutze das Kontaktformular oder ruf an, unter: 0176 63358974

Kindersicherheitstag

Selbstverteidigung Gewaltprävention

Kindersicherheitstag, Gewaltprävention und Anti-Mobbing bei der ARCHE München.

Das Empfehlungsschreiben spricht für sich. Vielen lieben Dank für das entgegengebrachte Vertrauen!

Arche München   Empfehlungsschreiben Michael Neumaier

Gerne helfen wir auch Ihrer Einrichtung. Wir haben spezielle Programme für Kindergartenkinder (ab 3,5 Jahre), für Grundschulkinder und für Jugendliche. Des weiteren schulen wir auch Erwachsene.

Sie haben auch Interesse an einem Kindersicherheitstag?

https://minema.de/kinder/kindersicherheitstag/

oder an einem Gewaltpräventions- und Anti-Mobbing-Kurs?
https://minema.de/kinder/puchheim-gegen-mobbing/

Wir sind für Sie und Ihre Einrichtung da!

MINEMA Martial Arts
Michael Neumaier

Mobil: 0176 63358974

E-Mail: info@minema.de

Kontaktformular

Sieger oder Verlierer ?

Kampfkunst Sieger

Sieger oder Verlierer – der Unterschied

Der Verlierer ist immer Teil eines Problems.
Der Sieger ist immer Teil der Antwort.
Der Verlierer hat immer eine Entschuldigung.
Der Sieger hat immer ein Programm.
Der Verlierer sagt: „Das ist nicht mein Job.“
Der Sieger sagt: „Lass mich es für dich tun.“
Der Verlierer sieht ein Problem in jeder Antwort.
Der Sieger sieht eine Antwort in jedem Problem.
Der Verlierer sieht ein Problem in jedem Sandloch.
Der Sieger sieht das Grün neben dem Sandloch.
Der Verlierer sagt: „Es könnte möglich sein, aber es ist zu schwierig.“
Der Sieger sagt: „Es könnte schwierig sein, aber es ist möglich.“

Bist Du ein Sieger oder ein Verlierer? Du hast die Wahl. Entscheide dich ein Sieger zu sein!

Unser Kampfkunstunterricht hilft Dir ein Sieger zu sein. Mentale Stärke, eine positive Lebenseinstellung und einen Ausgleich zum Alltag und Bürostress findest Du hier!

Sichere dir noch heute deinen unverbindlichen Probetermin und deinen Einstieg bei MINEMA Martial Arts. Hier geht es zu deinem Probetermin (klick).

Halloween Sicherheitstipps für Ihr Kind

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Hier sind 10 Sicherheitstipps für ein schaurig schönes Halloween:

1. Gehe niemals rein ins Haus fremder Leute
2. Schaue erst nach links und rechts, bevor du die Straße überquerst
3. Gehe auf Süsskram-Jagd und lasse dich von einem Erwachsenen (Eltern) begleiten
4. Nimm eine Taschenlampe mit
5. Mit Eiern zu werfen ist verboten und gefährlich
6. Ernähre dich tagsüber gesund, damit du dich abends nicht nur mit Süssigkeiten vollstopfst
7. Trage reflektierende Kleidung in der Dunkelheit
8. Gehe nur mit einer Gruppe von Tür zu Tür
9. Plane eine sichere Strecke
10. schön aufpassen – und gib diese Halloween-Tipps auch deinen Freunden
Wir wünschen euch ein schaurig schönes Halloween 
Eure Kampfkunstschule MINEMA Martial Arts

Gute Gewohnheiten

gewohnheiten

„Zuerst bestimmen wir unsere Gewohnheiten, dann bestimmen unsere Gewohnheiten uns. „ – Charles C. Noble

Eine Hilfestellung für gesunde Ess-Gewohnheiten:

Als Eltern zählen Ihre Taten viel mehr als Worte, leben Sie daher beispielhaft. Wenn Sie rauchen besteht eine gewisse höhere Chance, dass Ihre Kinder ebenfalls anfangen zu rauchen. Wenn Sie sich eher schlecht ernähren, ist zu erwarten, dass es Ihre Kinder Ihnen gleich tun. Wenn Sie sich aber dazu entscheiden sich gesund zu ernähren und Ihren Körper vernünftig zu behandeln, werden Ihre Kinder Ihnen nacheifern.

Unser Kampfkunstunterricht fördert Ausdauer, Kraft und Konzentration. Er ist gesund für Körper und Geist. Damit das aber funktioniert, ist es wichtig, dem Körper Energie und viele wichtige Nährstoffe zuzuführen. Die richtige Lebensmittel- und Getränkeauswahl ist für Kampfkünstler das A und O. Deshalb wollen wir uns jetzt dem Thema „Ernährung für Kampfkünstler“ widmen.

Mit Unterstützung des Instituts für Kinderernährung in Dortmund haben wir Ihnen im Folgenden einige wichtige Fragen beantwortet, die Ihnen sicherlich weiterhelfen können:

Was mache ich, wenn meine Kinder weder Obst noch Gemüse essen?
Bieten Sie Ihren Kindern immer wieder andere Sorten an. Bei einer großen Auswahl ist bestimmt mal das Richtige dabei. Manche Grünkost-Muffel kann man mit verstecktem Obst und Gemüse überzeugen: Pürieren Sie Gemüse für leckere Nudelsoßen oder mixen Sie aus Obst und Milch coole Drinks.

Wie kann ich meine Kinder dazu bringen, auch mal Tee oder Wasser zu trinken und nicht immer nur Cola und Limonade?
Die Verpackung macht’s! Was Getränkehersteller können, können Sie schon längst. Füllen Sie Früchtetees, Wasser und Obstsaftschorlen beispielsweise in bunte Becher und geben Sie Eiswürfel und kleine Obstspieße hinein.

Was mache ich, wenn meine Kinder zu viel Süßigkeiten von der Oma bekommen, obwohl ich mich so bemühe, diese so weit wie möglich zu reduzieren?
Natürlich sollten Sie erst einmal mit der Oma reden. Machen Sie ihr klar, dass die Kinder keinen Appetit mehr auf die Hauptmahlzeiten haben, wenn sie zwischendurch ständig Süßes naschen. Versuchen Sie sie zu überzeugen, dass sich ihre Enkel auch über andere, interessante Geschenke freuen, beispielsweise Aufkleber, Buntstifte, Taschenbücher oder einen Besuch im Zoo oder im Schwimmbad. Es ist aber auch nicht erforderlich, Süßigkeiten zu tabuisieren und deren Konsum völlig einzuschränken. Kinder müssen einen kontrollierten Umgang damit lernen. In Maßen genossen ist auch nichts dagegen einzuwenden, wenn danach gründlich die Zähne geputzt werden.

Muss ich meinen Kindern Nussnougatcreme abgewöhnen?
Nein, Sie sollten Ihren Kindern überhaupt keine Lebensmittel abgewöhnen oder verbieten. Denn durch Verbote werden sie erst richtig interessant. Die Menge macht’s. Es muss ja nicht jeden Tag Nussnougatcreme sein und eine halbe Scheibe Brot oder ein halbes Brötchen damit bestrichen reicht aus.

Wie bereits erwähnt, ist Bewegung wichtig. Ebenso wie mit einem guten Beispiel voran zu gehen. Sie können natürlich noch beispielhafter agieren und neben täglicher Alltagsbewegung noch mehr für sich tun. Wenn Sie an einem kostenlosen Probekurs interessiert sind, sprechen Sie einfach mit einem unserer Ausbilder, oder nutzen Sie unser Kontaktformular (klick).

Tipps für mehr Gesundheit

gesundheit fitSich begeistern
Modepapst Karl Lagerfeld fasst es so zusammen: „Man braucht Enthusiasmus für das, was man macht. Und eine gute Umgebung von Leuten, die nicht über Krankheit und Alter sprechen.“

Weniger fernsehen
Ergebnis einer US-Studie: Wer vier oder mehr Stunden am Tag vor dem Fernseher verbringt, hat eine fast 50 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, vorzeitiger zu sterben als die, die ihren Konsum auf unter zwei Stunden beschränken.

Fleischkonsum zügeln
Männer und Frauen, die regelmäßig rotes Fleisch essen, haben ein 13 Prozent höheres Risiko, am Herzen oder an Krebs zu erkranken. Hühnchen dagegen ist okay.

Ommmmm
Regelmäßige Meditation erhöht den Telomerase-Spiegel. Dieses Enzym beeinflusst die Länge der Telomere am Ende der Chromosomen, die das Altern steuern.

Nichtraucher
Werde Nichtraucher oder reduziere deinen Tabakkonsum. Laut einer aktuellen Studie sterben Männer, die ein Leben lang rauchen, mindestens zehn Jahre früher als Nichtraucher.

Bitte kein Neid
Negative Gefühle gefährden die Gesundheit. Dazu zählt vor allem Neid. Wer ständig vergleicht und sich benachteiligt fühlt, ist anfälliger für Krankheiten.

Kampfkunst und Selbstverteidigung ist mehr als nur „schlagen“ oder „treten“. Entscheide dich für mehr Sicherheit, mehr Fitness, mehr Gesundheit, mehr Lifestyle -> entscheide dich für DICH !

Jetzt Probetermin vereinbaren (klick!).

Manieren

Liebe Eltern,

von A wie Anklopfen bis Z wie Zuhören – Manieren sind der Kompass, den es braucht, um sich (am besten so früh wie möglich) im Leben zurecht zu finden. Die Kleinen können sich benehmen, aber sie wissen oft nicht, warum sie das machen sollen. Deshalb geht es in unseren Mattengesprächen in diesem Monat um die Mutter aller Lebenskompetenzen: Benimmregeln!

Denn der Kampfkunstunterricht ist in der Tat eine Art „moderner Knigge“. Schließlich startet jede Stunde mit der richtigen Begrüßung. Unsere Schüler lernen den Unterschied zwischen Grüßen und Begrüßen, wie man sich vor dem Unterricht „verbeugt“ und seine Freunde und Lehrer „angrüßt“, wie man ordentlich „Guten Tag“ mit Handgeben sagt. Auch sonst ist der Umgang auf der Matte höflich und respektvoll. Beste Grundvoraussetzungen also, seine guten Manieren auch im Alltag zu zeigen.
Es gilt: Wenn sich bestimmte Umgangsformen erst einmal eingeprägt haben, ist es schwer, sie wieder abzulegen. Nicht umsonst boomen gute Manieren derzeit: Benimm ist in!
Wir haben Ihnen hier ein paar Tipps zusammengestellt, die sogar schon Kinder ab drei Jahren lernen können. Die Faustregel: „Andere so behandeln, wie man selbst behandelt werden will!“

Manieren Elternbrief
Die Zauberwörter „bitte“ und „danke“: Ihr Kind lernt schon sehr bald, dass es mit einem„bitte“ viel eher (wenn auch nicht jedes Mal) die Erfüllung seiner Wünsche erreicht. Und sein„danke“ zeigt dem anderen, dass es sich über das, was es bekommen hat, freut.
Entschuldigung: Wenn Ihr Kind einem anderen wehgetan hat oder ihm Unrecht getan hat, kann es durch ein „Entschuldige bitte!“ zeigen, dass es ihm leid tut. Dann fühlt sich der andere gleich besser.
Ausreden lassen: Ihr Kind sollte lernen, zuzuhören und einem anderen, wenn er redet, nicht ins Wort zu fallen. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es selbst ja auch möchte, dass die anderen zuhören, wenn es etwas zu erzählen hat.
Schimpfwörter sind tabu: Sie verletzten den anderen und sind deshalb selbst dann, wenn Ihr Kind sehr wütend ist, tabu. Kampfkünstler sind Vorbilder! Auch das gehört zur Schwarzgurteinstellung.
Manieren am Tisch: Wenn sich alle bei Tisch an ein paar einfache Regeln halten, verlaufen die Mahlzeiten entspannter. Hierzu gehören: Hände waschen vor dem Essen, Besteck benutzen, nicht mit dem Stuhl kippeln, nicht mit vollem Mund sprechen.

Haben Sie auch Interesse an werteorientiertem Kampfkunstunterricht für Ihr Kind? Hier geht es zum unverbindlichen Probeunterricht, schreiben Sie uns eine E-Mail, oder rufen Sie uns an, unter 0176/63358974. Wir beraten Sie gerne.